Landkreis Friesland

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen des Landkreises Friesland Deutschlandkarte, Position des Landkreises Friesland hervorgehoben53.517.98Koordinaten: 53° 31′ N, 7° 59′ O
Basisdaten
Bundesland: Niedersachsen
Verwaltungssitz: Jever
Fläche: 607,85 km²
Einwohner: 97.093 (31. Dez. 2013)[1]
Bevölkerungsdichte: 160 Einwohner je km²
Kfz-Kennzeichen: FRI
Kreisschlüssel: 03 4 55
Kreisgliederung: 8 Gemeinden
Adresse der
Kreisverwaltung:
Lindenallee 1
26441 Jever
Webpräsenz: www.friesland.de
Landrat: Sven Ambrosy (SPD)
Lage des Landkreises Friesland in Niedersachsen
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Über dieses Bild

Der Landkreis Friesland ist ein Landkreis im Nordwesten von Niedersachsen. Er ist zu unterscheiden vom Kreis Nordfriesland im Norden Schleswig-Holsteins.

Geographie[Bearbeiten]

Lage[Bearbeiten]

Der Landkreis Friesland liegt auf dem traditionellen Siedlungsgebiet der Friesen in Ost-Friesland, der Halbinsel zwischen der Ems und dem Jadebusen (wie die benachbarte Stadt Wilhelmshaven), gehörte aber politisch nie zu Ostfriesland. Nach dem Untergang der Herrschaft Jever wurde das Jeverland, wie zuvor bereits die Friesische Wehde, Teil von Oldenburg und wird noch heute zum Oldenburger Land gezählt. Zum Kreisgebiet gehören die ostfriesische Insel Wangerooge und die östlich davon gelegene Minsener Oog.

Der vorwiegende Landschaftstyp ist die Marsch (Schwemmland), gefolgt von Geest und Moor. Weit verbreitet in der Landschaft sind Wallhecken in Form von Wällen, die mit Bäumen oder Sträuchern bewachsen sind. Sie sind Teil der Kulturlandschaft Frieslands und stammen aus dem Mittelalter. Sie dienten damals der Abgrenzung der Grundstücke, heute dienen sie als Windschutz und stellen ökologische Kleingebiete dar. Wegen der Lage des Landkreises direkt an der Nordsee spielt der Tourismus eine wichtige Rolle. Besondere Reize für Urlauber bietet die im Wattenmeer gelegene, neun Kilometer lange Insel Wangerooge.

Nachbarkreise[Bearbeiten]

Der Landkreis grenzt im Uhrzeigersinn im Norden beginnend an das Wattenmeer der Nordsee, an die Jade und den Jadebusen mit der dazwischen liegenden kreisfreien Stadt Wilhelmshaven sowie an die Landkreise Wesermarsch, Ammerland, Leer und Wittmund.

Küste[Bearbeiten]

Die Küste des späten 16. Jahrhunderts ist auf der 1595 entstandenen historischen Karte des ostfriesischen Gelehrten Ubbo Emmius wiedergegeben. Deutlich zu erkennen sind die Meereseinbrüche des Schwarzen Bracks zwischen Gödens und Varel sowie der Harlebucht im Landkreis Wittmund.

Geschichte[Bearbeiten]

Seit dem 19. Jahrhundert war das Gebiet des heutigen Landkreises in die beiden Ämter Jever und Varel sowie die amtsfreien Städte Jever und Varel gegliedert. 1933 wurde im Rahmen der Oldenburgischen Verwaltungsreform aus dem Amt und der Stadt Jever, der Stadt Varel und dem größten Teil des Amtes Varel das neue Amt Friesland gebildet, aus dem am 1. Januar 1939 der Landkreis Friesland wurde. 1946 kam der Landkreis mitsamt dem Land Oldenburg zum neu gegründeten Land Niedersachsen.

Durch die am 1. August 1977 in Kraft getretene niedersächsische Kreisreform wurden der Landkreis Friesland aufgelöst und die Gemeinden Bockhorn und Zetel sowie die Stadt Varel in den Landkreis Ammerland umgegliedert. Die Stadt Jever und die Gemeinden Sande, Schortens, Wangerland und Wangerooge wurden mit dem ostfriesischen Landkreis Wittmund zum neuen Großlandkreis Friesland zusammengefasst. Kreisstadt wurde Wittmund.[2]

Aufgrund verschiedener Verfassungsklagen vor dem niedersächsischen Staatsgerichtshof in Bückeburg wurde die Kreisreform in Teilen als verfassungswidrig festgestellt und dem niedersächsischen Landtag eine Überarbeitung des Gesetzes für den Raum Ammerland/Friesland nahegelegt.

Zum 1. Januar 1980 wurde die Neugliederung des Raumes Friesland/Wittmund zurückgenommen, und die Landkreise Ammerland, Friesland und Wittmund wurden in den Grenzen von 1972 wiederhergestellt. Kreisstadt ist seitdem wieder die Stadt Jever; allerdings verblieb die ehemalige ostfriesische Gemeinde Gödens (Landkreis Wittmund), die 1972 in die Gemeinde Sande eingemeindet worden war, beim Landkreis Friesland.

Ab Dezember 2012 entwickelte sich auf Anregung des Landrates des Landkreises Friesland Sven Ambrosy und des Oberbürgermeisters von Wilhelmshaven Andreas Wagner eine sehr kontrovers geführte Debatte um eine intensivere Kooperation zwischen beiden Kommunen. Hintergrund war u. a. das Zukunftsprogramm des Landes Niedersachsen, das bei Gebietsreformen 75 Prozent der kurzfristigen Schulden der an der Fusion beteiligten Kommunen übernimmt. Im Falle von Wilhelmshaven–Friesland würde die Entschuldungshilfe für Wilhelmshaven 35 Millionen Euro und für Friesland 9 Millionen Euro betragen. Zur Klärung der Einsparmöglichkeiten wurde bei der unabhängigen Kommunalen Gemeinschaftsstelle für Verwaltungsmanagement (KGSt) ein Gutachten in Auftrag gegeben, das die finanzielle Auswirkungen einer möglichen Fusion der Stadt Wilhelmshaven und dem Landkreis Friesland untersuchen sollte. Das Gutachten wurde im November 2013 veröffentlicht und empfahl eine Einkreisung der Stadt Wilhelmshaven in den Landkreis Friesland.[3] Wilhelmshaven müsste also seine Kreisfreiheit aufgeben. Jedoch konnten sich die politischen Verantwortlichen nicht zu dieser Lösung entschließen. Beide Kommunen lehnten im Dezember 2013 die Einkreisung in den jeweiligen Gremien ab.[4]

Siehe auch Friesische Freiheit, Rüstringen, Östringen (Gau), Herrschaft Jever

Politik[Bearbeiten]

Kreiswahl 2011
in Prozent
 %
40
30
20
10
0
38,2
24,0
12,1
4,6
3,6
3,0
4,4
1,7
7,8
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2006
 %p
   6
   4
   2
   0
  -2
  -4
  -6
-2,7
-3,9
+6,0
-5,0
-0,2
+0,3
-0,1
+0,4
+4,6
Sitzverteilung im Kreistag 2011
1
16
5
2
4
2
2
10
16 10 
Von 42 Sitzen entfallen auf:

Landrat[Bearbeiten]

Der Landrat eines Landkreises vertritt den Landkreis auf politischer Ebene und ist gleichzeitig Chef der Kreisverwaltung. Seit dem 12. August 2003 ist Sven Ambrosy der hauptamtliche Landrat des Landkreises Friesland.[5] Er löste damit Karin Evers-Meyer als Landrätin und Lothar Knippert als Oberkreisdirektor ab. Zuvor war Ambrosy im Juli 2000 als Abteilungsleiter zum Landkreis Friesland gekommen. Ab dem 1. Juli 2001 war er außerdem stellvertretender Oberkreisdirektor.

Silke Vogelbusch ist seit dem 1. Januar 2012 Ambrosys allgemeine Vertreterin. Sie wurde im November 2011 in der konstituierenden Sitzung des Kreistags Friesland in Schortens als Erste Kreisrätin gewählt.[6]

Weiterhin gibt es für repräsentative Aufgaben drei gleichberechtigte ehrenamtlichen stellvertretenden Landräte.[7]

Kreistag[Bearbeiten]

Sitzverteilung 2006
Sitzverteilung 2001

Dem Kreistag des Landkreises Friesland gehören 42 gewählte Abgeordnete und der Landrat an. Bei den letzten Wahlen zum Kreistag kam es zu folgenden Ergebnissen:

Partei 11. September 2011 10. September 2006 9. September 2001
SPD 38,2 % 49.121 16 Sitze 40,9 % 47.465 19 Sitze 41,8 % 53.824 20 Sitze
CDU 24,0 % 30.778 10 Sitze 27,9 % 32.423 13 Sitze 28,9 % 37.303 13 Sitze
FDP 4,6 % 5.858 2 Sitze 9,6 % 11.165 4 Sitze 8,5 % 10.920 4 Sitze
Grüne 12,1 % 15.502 5 Sitze 6,1 % 7.044 3 Sitze 6,3 % 8.135 3 Sitze
UWG 3,6 % 4.623 1 Sitz 3,8 % 4.415 2 Sitze 5,0 % 6.426 3 Sitze
SWG 3,0 % 3.809 1 Sitz 2,7 % 3.134 1 Sitze 4,6 % 5.923 2 Sitze
BfB 4,4 % 5.626 2 Sitze 4,5 % 5.223 2 Sitze 2,7 % 3.451 1 Sitze
Die Linke 1,7 % 2.244 1 Sitz 1,3 % 1.543 1 Sitze
M.M.W. 2,8 % 3.630 1 Sitz 3,2 % 3.767 1 Sitze
BBV/F 1,4 % 1.844 1 Sitz
ZV 3,6 % 4.681 2 Sitze
Wahlbeteiligung 45.280 von 82.967 41.027 von 82.602 45.013 von 80.576
54,6 % 49,7 % 55,9 %

Vertreter in Land- und Bundestag[Bearbeiten]

Landtagsabgeordneter Olaf Lies

Bei den Wahlen zum Niedersächsischen Landtag bildet der Landkreis Friesland den Landtagswahlkreis 070 Friesland. Das Direktmandat wurde im Januar 2013 durch Olaf Lies von der SPD gewonnen. Er ist stellvertretender Fraktionsvorsitzender, hafenpolitischer Sprecher und wurde im Mai 2010 zum Vorsitzenden der niedersächsischen SPD gewählt. Die Wahlperiode endet 2018.

Bei den Wahlen zum Deutschen Bundestag gehört der Landkreis Friesland zum Bundestagswahlkreis 027 Friesland-Wilhelmshaven. Er umfasst die Landkreise Friesland und Wittmund sowie die Stadt Wilhelmshaven.[8] Direkt gewählte Abgeordnete ist Karin Evers-Meyer von der SPD. Ihr Gegenkandidat Hans-Werner Kammer von der CDU verpasste bei der letzten Bundestagswahl zunächst den Wiedereinzug in den Bundestag, konnte jedoch durch den Sitzverzicht von Martina Krogmann am 1. April 2010 über die Landesliste Niedersachsen der CDU in den Bundestag nachrücken.[9]

Wappen und Flagge[Bearbeiten]

Das Kreiswappen wird wie folgt beschrieben: „In Blau ein rot-bewehrter goldener Löwe zwischen einem silbernen Ankerkreuz im rechten und linken Obereck.“ Es drückt die 1933 erfolgte Zusammenfassung der Ämter Jever und Varel bzw. des Jeverlandes und der Friesischen Wehde aus. Der Löwe ist ein mittelalterliches Herrschaftszeichen der Häuptlinge von Jever, während das Ankerkreuz dem Familienwappen der Grafen von Bentinck entlehnt wurde, die bis ins 19. Jahrhundert in den Herrschaften Varel und Kniphausen Hoheitsrechte innehatten. Das Wappen wurde am 26. April 1962 verliehen. Die Kreisflagge ist waagerecht blau-rot gestreift mit aufgelegtem Kreiswappen. Blau und Rot sind die oldenburgischen Landesfarben.[10][11]

LiquidFriesland[Bearbeiten]

Der Landkreis Friesland ist die erste Kommune in Deutschland, in der eine aktive Bürgerbeteiligung online über das Projekt LiquidFriesland möglich ist. Die dafür eingesetzte Software LiquidFeedback wurde am 9. November 2012 freigeschaltet.[12][13]

Institutionen[Bearbeiten]

Für die Pflege und Förderung kultureller und historischer Belange des alten Oldenburger Landes ist die Oldenburgische Landschaft, eine eingetragene Körperschaft des öffentlichen Rechts, zuständig. Diese ist für das Gebiet des Landkreises auch Mitglied in der Sektion Ost des Interfriesischen Rates. Die Landschaft hat ihren Sitz in der Stadt Oldenburg.

Archäologische Denkmäler im Landkreis Friesland[Bearbeiten]

Jüdische Friedhöfe im Landkreis Friesland[Bearbeiten]

Im Landkreis Friesland gibt es vier jüdische Friedhöfe: in Hohenberge, einem Ortsteil von Varel, in Jever, in Neustadtgödens und in Schortens.[14] Es sind geschützte Kulturdenkmäler – steinerne Zeugen für ehemals existierende jüdische Gemeinden und eines regen jüdischen Gemeindelebens bis in die 1930er Jahre. Die Friedhöfe sind meist schlecht aufzufinden, zumal sie sich vorwiegend am Rande der Gemeinden befinden.

Verkehr[Bearbeiten]

A 29 und Bahnstrecke Wilhelmshaven–Oldenburg westlich des Jadebusens in der Mitte des Landkreises Friesland

Die Preußische Staatsbahn verband seit 1867 den wichtigen Kriegshafen Wilhelmshaven über SandeVarel mit der Residenzstadt Oldenburg (Oldenburg).

In Sande schloss sich ab 1871 eine Strecke der Oldenburgischen Staatsbahn zur Kreisstadt Jever an, die 1883 nach Wittmund, Esens und schließlich über Dornum nach Norden weitergeführt wurde.

In Jever zweigte seit 1888 eine vom Bankhaus Erlanger & Söhne, Frankfurt am Main erbaute Bahn nach Harle ab, dem Ausgangspunkt der Schiffslinie zur Insel Wangerooge. Dort nahm die Oldenburgische Staatsbahn 1897 eine meterspurige Inselbahn in Betrieb.

Von der Stammlinie Oldenburg (Oldb) - Wilhelmshaven nahmen im Jahre 1893 noch weitere Nebenbahnen ihren Ausgang: Von Ellenserdamm ging es nach Süden in Richtung Grabstede und 1905 weiter bis Westerstede. In Bockhorn kreuzte die von Varel abzweigende Linie, die 1894 bis Zetel und 1896 bis Neuenburg weiterführte; davon zweigte wiederum die Stichbahn Borgstede - Bramloge ab. Die Querverbindung Varel - Rodenkirchen entstand 1913.

Damit wurde auf dem Festland ein Staatsbahnnetz von 110 km von Personenzügen befahren. Über die Hälfte wurde nach dem Zweiten Weltkrieg stillgelegt:

  • 1954: Ellenserdamm – Bockhorn – Grabstede – Ocholt: 15 km;
    Varel – Borgstede – Zetel – Neuenburg: 19 km und
    Borgstede – Bramloge: 4 km
  • 1958: Varel – Hohenberge – Rodenkirchen: 22 km
  • 1987: Jever – Carolinensiel – Harle: 20 km

Der gesamte Personenverkehr auf dem Festland liegt heute in der Hand der NordWestBahn GmbH. Die Deutsche Bahn hat sich, mit Ausnahme der Wangerooger Inselbahn, völlig aus dem Kreisgebiet zurückgezogen.

Der Landkreis Friesland liegt im Einzugsbereich der Bundesautobahn A 29 und der Bundesstraßen 210, B 436 und B 437.

Städte und Gemeinden[Bearbeiten]

siehe auch: Liste der Gemeinden im Landkreis Friesland

In Klammern die Einwohnerzahl am 31. Dezember 2013[15].

Einheitsgemeinden

  1. Bockhorn (8468)
  2. Jever, Kreisstadt (13.829)
  3. Sande (9015)
  4. Schortens, Stadt, selbständige Gemeinde (20.191)
  5. Varel, Stadt, selbständige Gemeinde (23.554)
  6. Wangerland (9127)
  7. Wangerooge, Nordseebad (1294)
  8. Zetel (11.615)
Bockhorn (Friesland) Varel Zetel Sande (Friesland) Schortens Jever Wilhelmshaven Landkreis Friesland Wangerland Minsener Oog (zu Gemeinde Wangerooge) Mellum Wangerooge Landkreis Leer Landkreis Ammerland Landkreis Aurich Landkreis Wittmund Landkreis Wesermarsch Landkreis WittmundMunicipalities in FRI.svg
Über dieses Bild

Kfz-Kennzeichen[Bearbeiten]

Am 1. Juli 1956 wurde dem Landkreis bei der Einführung der bis heute gültigen Kfz-Kennzeichen das Unterscheidungszeichen JEV zugewiesen. Am 5. April 1978 erhielt Landkreis die neue Kennung FRI. Diese wird durchgängig bis heute ausgegeben.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Landkreis Friesland – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Landesbetrieb für Statistik und Kommunikationstechnologie Niedersachsen, 102 Bevölkerung - Basis Zensus 2011, Stand 31. Dezember 2013 (Tabelle K1020014) (Hilfe dazu)
  2. So was völliges von paradox. SPIEGEL-Redakteur Wolfgang Becker über die Gebietsreform in Friesland. Der Spiegel. Ausgabe 23/1977
  3. KGSt-Gutachten Kooperation zwischen der Stadt Wilhelmshaven und dem Landkreis Friesland, abgerufen am 30. Dezember 2013
  4. jeversches-wochenblatt.de: Einkreisung einstimmig abgelehnt, abgerufen am 25. Dezember 2013
  5. Landkreis Friesland – Der Landrat, abgerufen am 27. Januar 2013
  6. Silke Vogelbusch wird Kreisrätin in Friesland, abgerufen am 27. Januar 2013
  7. Düsseldorferin in der Kreisspitze, abgerufen am 27. Januar 2013
  8. Wahlkreiseinteilung beim Bundeswahlleiter, abgerufen am 5. November 2011
  9. Kammer kehrt nach Berlin zurück, abgerufen am 5. November 2011
  10. Landkreis Friesland: Wappen und Flagge; abgerufen am 21. Februar 2010
  11. LK Friesland; abgerufen am 21. Februar 2010
  12. LiquidFriesland – Projektbeschreibung, in der Bildmitte als PDF verlinkt. Landkreis Friesland, abgerufen am 27. Januar 2013.
  13. Landkreis Friesland: Liquid Friesland – Medienberichte
  14. Universität Heidelberg: Abschnitt Landkreis Friesland. In: Jüdische Friedhöfe nach der heutigen Verwaltungsgliederung – Niedersachsen. In: Übersicht über alle Projekte zur Dokumentation jüdischer Grabinschriften auf dem Gebiet der Bundesrepublik Deutschland.
  15. Landesbetrieb für Statistik und Kommunikationstechnologie Niedersachsen, 102 Bevölkerung - Basis Zensus 2011, Stand 31. Dezember 2013 (Tabelle K1020014)