Landkreis Görlitz

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Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Weitere Bedeutungen sind unter Landkreis Görlitz (Begriffsklärung) aufgeführt.
Wappen Deutschlandkarte
Wappen des Landkreises Görlitz Deutschlandkarte, Position des Landkreises Görlitz hervorgehoben51.2814.82Koordinaten: 51° 17′ N, 14° 49′ O
Basisdaten
Bundesland: Sachsen
Verwaltungssitz: Görlitz
Fläche: 2.106,07 km²
Einwohner: 264.673 (31. Dez. 2012)[1]
Bevölkerungsdichte: 126 Einwohner je km²
Kfz-Kennzeichen: GR, LÖB, NOL, NY, WSW, ZI
Kreisschlüssel: 14 6 26
Kreisgliederung: 53 Gemeinden
Adresse der
Kreisverwaltung:
Bahnhofstraße 24
02826 Görlitz
Webpräsenz: www.kreis-goerlitz.de
Landrat: Bernd Lange (CDU)
Lage des Landkreises Görlitz in Sachsen
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Der Landkreis Görlitz (obersorbisch Wokrjes Zhorjelc) ist der östlichste Landkreis Sachsens und Deutschlands. Große Kreisstädte sind neben dem Kreissitz Görlitz (von Nord nach Süd) Weißwasser, Niesky, Löbau und Zittau. Der Landkreis liegt im östlichen Teil der Oberlausitz und ist Mitglied der Euroregion Neiße.

Geographie[Bearbeiten]

An den Landkreis Görlitz grenzen der sächsische Landkreis Bautzen im Westen, der brandenburgische Landkreis Spree-Neiße im Norden, die polnischen Landkreise Żary (Woiwodschaft Lebus) und Zgorzelec (Woiwodschaft Niederschlesien) im Osten und die tschechischen Regionen Liberec und Ústí im Süden.

Östlichster Punkt Deutschlands zwischen Deschka und Zentendorf

Die nördlichste Landstelle des Landkreises und zugleich Ostsachsens befindet sich in Köbeln bei 51° 35′ 47″ nördlicher Breite, die südlichste in Lückendorf bei 50° 49′ 8″. Durch die Kreisstadt Görlitz verläuft der 15. Meridian, die östlichste Landstelle des Kreises und zugleich Deutschlands befindet sich einige Kilometer nördlich davon in der Gemeinde Neißeaue zwischen den Ortsteilen Deschka und Zentendorf bei 15° 02′ 37″ östlicher Länge. Der westlichste Landpunkt des Kreises befinden sich im Norden in Mulkwitz bei 14° 26′ 27″, der westlichste Punkt des südlichen Kreisgebiets liegt in Oppach bei 14° 28′ 28″.

Der Landkreis Görlitz ist in Sachsen der Landkreis mit der größten Nord-Süd-Ausdehnung und auch sein Aussehen verändert sich hauptsächlich entlang dieser Achse. Die im sorbischen Siedlungsgebiet im Norden des Landkreises häufig noch im Ortskern erkennbare Siedlungsform des slawischen Rundlings weicht gen Süden hin allmälig der des langgezogenen Waldhufendorfs. Im dichter besiedelten Süden sind Umgebindehäuser noch häufig anzutreffen.

Im Norden ist der Landkreis relativ flach (98 m ü. NN im Neißetal von Köbeln bei Bad Muskau am südlichen Rand der Cottbuser Sandplatte) und wird vom Lausitzer Braunkohlerevier, der Muskauer Heide und dem waldreichen Oberlausitzer Heide- und Teichgebiet geprägt. In südlicher Richtung steigt die Landschaft stetig an und geht in das Oberlausitzer Gefilde, die Östliche Oberlausitz (mit dem Oberlausitzer Bergbaurevier) und das Lausitzer Bergland über. Von den Königshainer Bergen mit den Erhebungen Hochstein (406 m) und Kämpferberge (415 m) ist der Blick bis fast an die nördliche Kreisgrenze frei. Nach Süden verstellt das Lausitzer Bergland mit markanten Bergen wie dem Seidelberg (424 m), der Landeskrone (420 m), dem Rotstein (455 m) sowie dem Kottmar (583 m), an dem auch eine der Spreequellen entspringt, die Sicht auf die noch höheren Berge des Zittauer Gebirges, dessen höchste Berge auf dem Kreisgebiet die Lausche (793 m) und der Hochwald (749 m) sind.

Neben der Lausitzer Neiße im Osten und der Spree im Westen durchziehen die Mandau, das Löbauer Wasser sowie der Weiße und der Schwarze Schöps den Landkreis. Mit dem Bärwalder See, der Talsperre Quitzdorf sowie dem Berzdorfer See befinden sich im Landkreis Görlitz einige der größten Standgewässer Sachsens.

Siehe auch: Liste der Landschaften in Sachsen, Naturräume in Sachsen, Liste der Gewässer in Sachsen

Geschichte[Bearbeiten]

Die Jägerkaserne in der Hugo-Keller-Straße in Görlitz diente 2008–2013 als Sitz des Landratsamtes.

Der Landkreis Görlitz entstand im Zuge der sächsischen Kreisreform am 1. August 2008, als der Niederschlesische Oberlausitzkreis (NOL), die kreisfreie Stadt Görlitz und der Landkreis Löbau-Zittau zusammengelegt wurden. Diese wiederum entstanden in der sächsischen Kreisreform in den Jahren 1994/1996 größtenteils aus den seit der Verwaltungsreform von 1952 bestehenden Kreisen Weißwasser, Niesky, Görlitz-Land, Löbau, Zittau (von Nord nach Süd) sowie dem Stadtkreis Görlitz. Der nördliche Teil des Landkreises weist auch eine schlesische Vergangenheit auf, da er von 1816 bis 1945 (die Dörfer um Uhyst erst ab 1825) zur preußischen Provinz Schlesien beziehungsweise während ihrer Teilung zur Provinz Niederschlesien gehörte. Die westlich der Lausitzer Neiße liegenden Teile der Landkreise Rothenburg (Ob. Laus.) und Görlitz deckten im Wesentlichen diesen Teil des Kreisgebiets ab, während das südliche Kreisgebiet im Wesentlichen von den sächsischen Amtshauptmannschaften Löbau und Zittau abgedeckt wurde.

Der Kreistag des Landkreises Löbau-Zittau lehnte den Zusammenschluss mit dem Niederschlesischen Oberlausitzkreis (einschließlich der Stadt Görlitz) bereits frühzeitig ab und bekannte sich zu einem Zusammengehen der Landkreise Löbau-Zittau und Bautzen, da ein großer Teil der Bevölkerung diese Variante bevorzugte. Dies entsprach jedoch nicht der vorgeschlagenen Variante des Innenministeriums des Freistaates Sachsen und hatte deswegen schlechte Chancen für eine Umsetzung.

Am 4. April 2008 unterschrieben der Görlitzer Oberbürgermeister Joachim Paulick sowie die Landräte Günter Vallentin (Landkreis Löbau-Zittau) und Bernd Lange (NOL) die Auseinandersetzungsvereinbarung. Auch der öffentlich-rechtliche Vertrag zwischen den beiden Landkreisen wurde beschlossen.[2]

Im Zuge der Reform erhielten die Städte Görlitz und Niesky 2008 den Titel Große Kreisstadt. Löbau, Weißwasser und Zittau hatten diesen bereits inne, so dass alle Städte im Landkreis Görlitz, die seit 1952 Kreisstädte waren, diesen Titel tragen.

Am 25. Mai 2009 erhielt der Landkreis den von der Bundesregierung verliehenen Titel „Ort der Vielfalt“.

Im Jahr 2013 konnte das modernisierte Landratsamtsgebäude in der Bahnhofstraße 24 im südlichen Stadtzentrum von Görlitz bezogen werden. Bis zu seiner Fertigstellung war das Landratsamt von 2008 bis 2013 in der Jägerkaserne untergebracht. Außenstellen, die bestimmte Aufgaben wahrnehmen, gibt es in Weißwasser, Niesky, Görlitz, Löbau und Zittau.

Politik[Bearbeiten]

Landrat Bernd Lange (2012)

Landrat[Bearbeiten]

Zum Landrat wurde im Juni 2008 Bernd Lange gewählt, der bereits von 2001 bis 2008 Landrat im Niederschlesischen Oberlausitzkreis war. Bei der Wahl am 8. Juni trat er gegen sieben weitere Kandidaten an und erhielt 42,8 % der Stimmen. Damit hatte er zwar die relative Mehrheit, verfehlte jedoch die absolute. Bei der Neuwahl am 22. Juni reichte die einfache Mehrheit, er erhielt 57,6 % der Stimmen und erreichte damit gegen die drei angetretenen Konkurrenten die absolute Mehrheit.[3] Aufgrund einer Wahlanfechtungen konnte Lange sein Amt als Landrat erst später antreten.

Die Amtszeit beträgt 7 Jahre, eine Wiederwahl ist möglich.

Kreistag[Bearbeiten]

Der Kreistag des Landkreises Görlitz wird auf 6 Jahre gewählt. Er besteht aus 92 Mitgliedern und dem Landrat als Vorsitzenden. Entsprechend der Wahl vom 8. Juni 2008 verteilen sich die Sitze wie folgt:[4]

Sitzverteilung im Kreistag des Landkreises Görlitz nach der Wahl am 8. Juni 2008
Partei Stimmen (%) Sitze
CDU 35,1 33
Die Linke 18,3 17
Freie Wähler 15,4 14
SPD 7,4 7
FDP 6,5 6
NPD 5,5 5
Wählergemeinschaft für Kinder-Jugendliche-Familie (KJIK) 3,5 3
Bündnis 90/Die Grünen 3,2 3
Bürger für Görlitz (BfG) 2,7 2
DSU 2,4 2

Wappen[Bearbeiten]

Wappen des Landkreises Görlitz

Blasonierung: „Durch einen silbernen Faden von Blau und Rot gespalten; vorn goldener Schild, worin ein rot bewehrter und gezungter schwarzer Adler mit silbernem Brustmond, dessen Höhlung mit einem Kreuz besetzt ist, hinten ein steigender doppelschwänziger golden gekrönter, bewehrter und gezungter silberner Löwe; unten, beide Felder überdeckend, durchgehende und unten anstoßende dreigezinnte schwarz gefugte goldene Mauer belegt mit einem dreiblättrigen grünen Lindenzweig.“

Der Entwurf des neuen Wappens des Landkreises Görlitz stammt vom Magdeburger Heraldiker Jörg Mantzsch. Es beinhaltet den Niederschlesischen Adler und den Böhmischen Löwen über der Oberlausitzer Zinnenmauer. Diese wird belegt mit dem sorbischen Lindenblatt.

Am 28. Januar 2009 fand die Abstimmung dazu im Kreistag statt, dabei votierten 61 Kreisräte dafür und 21 dagegen. Der Wappenentwurf wurde dem sächsischen Staatsarchiv zur Prüfung vorgelegt. Nach positivem Bescheid wurde das Wappen am 21. April 2009 von der Landesdirektion Dresden genehmigt und ist seit Zustellung der Urkunde offizielles Hoheitszeichen des Landkreises.

Partnerschaften[Bearbeiten]

Die Landkreis Löbau-Zittau (respektive seine bis 1994 bestehenden Vorgängerkreise Löbau und Zittau) unterhielt seit 1990 eine Partnerschaft zum Neckar-Odenwald-Kreis in Baden-Württemberg. Ein Jahr später folgte der Landkreis Göppingen. Im Jahr 2000 schloss man eine Partnerschaft zum polnischen Landkreis Lubań.

Der Niederschlesische Oberlausitzkreis unterhielt Partnerschaften mit den bayerischen Landkreisen Neustadt an der Waldnaab und Schwandorf, dem polnischen Landkreis Żary sowie dem tschechischen Landkreis Semily.

Der Landkreis Görlitz hat die bestehenden Partnerschaften seiner Vorgänger übernommen. Seit 2008 strebt der Landkreis eine Partnerschaft mit dem ukrainischen Rajon Wyschhorod an, dessen größte Stadt Wyschhorod etwa 27000 Einwohner hat.

Infrastruktur[Bearbeiten]

Verkehr[Bearbeiten]

Von Bautzen aus kommend führt die Bundesautobahn 4 (Europastraße 40) in östlicher Richtung durch den Landkreis nach Görlitz. Von Görlitz aus führt die A 4 über die deutsch-polnische Grenze hinweg nach Zgorzelec, wo sie an die polnische Autostrada A4 anschließt. Weiterhin führen einige Bundesstraßen unterschiedlicher Qualität zumeist durch das dichter besiedelte südliche Kreisgebiet. Dies sind die B 6, B 96, B 98, B 99, B 115 und B 178. Nördlich der A 4 verlaufen der Großteil der B 115 sowie die B 156; zudem ist mit der B 160 ein kompletter Neubau im nördlichen Teil des Kreises geplant.

Siehe auch: Liste von Straßen in Sachsen

Wichtige Bahnlinien sind die Strecken Cottbus–Görlitz, Görlitz–Zittau, Dresden–Görlitz, Zittau–Löbau–Dresden, Węgliniec–Horka–Hoyerswerda und Zittau–Liberec. Des Weiteren gibt es zwei Schmalspurbahnen, die Schmalspurbahn Zittau–Kurort Oybin/Kurort Jonsdorf und die als Museumsbahn genutzte Waldeisenbahn Muskau.

Es gibt einen regionalen Flugplatz in Rothenburg/Oberlausitz sowie einen etwas kleineren in Görlitz. Die nächsten Flughäfen befinden sich in Dresden und Breslau.

Schulen[Bearbeiten]

Gymnasien befinden sich in Weißwasser, Niesky, Görlitz (zwei), Löbau, Herrnhut, Ebersbach-Neugersdorf, Zittau und Seifhennersdorf.

Siehe auch: Liste der Schulen der Sekundarstufe I im Landkreis Görlitz

Hochschulen[Bearbeiten]

Umwelt[Bearbeiten]

Der Landkreis Görlitz besitzt 22 Naturschutzgebiete (NSG) die insgesamt eine Fläche von 3224 ha (ca. 1,54 % der Landkreisfläche) einnehmen. Das mit Abstand flächenmäßig größte NSG ist das NSG „Niederspreer Teichgebiet“ mit ca. 1550 ha. Im Landkreis Görlitz befinden sich des Weiteren 280 Naturdenkmale und 170 Flächennaturdenkmale (FND). Die FND sind insgesamt ca. 315 ha (ca. 0,15 % der Landkreisgesamtfläche) groß. Die 17 Landschaftsschutzgebiete (LSG) im Landkreis Görlitz haben eine Größe von ca. 31.887 ha (15,2 % der Landkreisfläche). Die LSG „Talsperre Quitzdorf und Kollmer Höhen“, „Königshainer Berge“ und „Zittauer Gebirge“ erreichen dabei Flächengrößen von mehr als 5000 ha. Des Weiteren liegt der Naturpark Zittauer Gebirge im Landkreis.

Im Landkreis gibt es folgende 27 Naturlehrpfade: Naturlehrpfad Altes Schleifer Teichgelände mit Borstelweg, Naturerlebnispfad Landschaftsgeschichte Kreba-Neudorf, Seeadlerrundweg, Lehrpfad am Waldschulheim Stannewisch, Gewässerlehrpfad Horka-Biehain, Gehölzlehrpfad Groß Saubernitz, Granitabbau-Lehrpfad Königshainer Berge, Naturlehrpfad Landeskrone Görlitz, Naturlehrpfad Berzdorfer Halden, Naturerlebnispfad Berzdorf, Walderlebnispfad Ostritz, Naturlehrpfad am Rotstein, Großer Naturlehrpfad »Rund um Löbau«, Heimatkundlicher Lehrpfad Löbauer Berg, Oppacher Brunnenpfad, »Auf den Spuren des Pegasus«, Naturlehrpfad Obercunnersdorf, Zinzendorf-Lehrpfad Herrnhut, Waldlehrpfad und Karasek-Ringweg, Naturlehrpfad Schülerbusch, Tagebaulehrpfad Olbersdorfer See, Forstlehrpfad »Alte Leipaer Straße«, Grenzübergreifender Lehrpfad »Lausitzer und Zittauer Gebirge«, Naturlehrpfad »Rund um Waltersdorf« mit Lauschemoor, Naturlehrpfad Jonsdorfer Mühlsteinbrüche, Naturlehrpfad »Ahornzwerg und Hochwaldmännlein«, Obstgehölzlehrpfad Großschönau sowie Natur- und Kulturlehrpfad Bertsdorf-Hörnitz.[5]

Städte und Gemeinden[Bearbeiten]

(Einwohnerzahlen vom 31. Dezember 2012,[6] offizielle sorbische Gemeindenamen in Kursivschrift)

Städte

  1. Bad Muskau (Mužakow; 3688)
  2. Bernstadt a. d. Eigen (3558)
  3. Ebersbach-Neugersdorf (13.272)
  4. Görlitz, Große Kreisstadt (54.114)
  5. Herrnhut (4768)
  6. Löbau, Große Kreisstadt (15.638)
  7. Neusalza-Spremberg (3453)
  8. Niesky, Große Kreisstadt (9732)
  9. Ostritz (2468)
  10. Reichenbach/O.L. (5161)
  11. Rothenburg/Oberlausitz (4860)
  12. Seifhennersdorf (3935)
  13. Weißwasser/Oberlausitz, Große Kreisstadt (Běła Woda; 17.541)
  14. Zittau, Große Kreisstadt (26.206)

Verwaltungsgemeinschaften und Verwaltungsverbände

Gemeinden

  1. Beiersdorf (1191)
  2. Bertsdorf-Hörnitz (2221)
  3. Boxberg/O.L. (Hamor; 4819)
  4. Dürrhennersdorf (1046)
  5. Gablenz (Jabłońc; 1683)
  6. Groß Düben (Dźěwin; 1115)
  7. Großschönau (5804)
  8. Großschweidnitz (1338)
  9. Hähnichen (1348)
  10. Hainewalde (1577)
  11. Hohendubrau [Sitz: Weigersdorf] (Wysoka Dubrawa; 1983)
  12. Horka (1837)
  13. Jonsdorf, Kurort (1655)
  14. Kodersdorf (2541)
  15. Königshain (1213)
  16. Kottmar (7879)
  17. Krauschwitz (Krušwica; 3582)
  18. Kreba-Neudorf (Chrjebja-Nowa Wjes; 941)
  19. Lawalde (1946)
  20. Leutersdorf (3774)
  21. Markersdorf (4013)
  22. Mittelherwigsdorf (3711)
  23. Mücka (Mikow; 1048)
  24. Neißeaue [Sitz: Groß Krauscha] (1774)
  25. Oderwitz (5363)
  26. Olbersdorf (5329)
  27. Oppach (2529)
  28. Oybin (1453)
  29. Quitzdorf am See [Sitz: Kollm] (1319)
  30. Rietschen (Rěčicy; 2686)
  31. Rosenbach (1655)
  32. Schleife (Slepo; 2654)
  33. Schönau-Berzdorf auf dem Eigen (1540)
  34. Schönbach (1167)
  35. Schöpstal [Sitz: Ebersbach] (2479)
  36. Trebendorf (Trjebin; 954)
  37. Vierkirchen [Sitz: Melaune] (1732)
  38. Waldhufen [Sitz: Jänkendorf] (2507)
  39. Weißkeißel (Wuskidź; 1305)
Bärwalder See Berzdorfer See Talsperre Quitzdorf Talsperre Quitzdorf Polen Tschechien Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge Bad Muskau Beiersdorf Bernstadt a. d. Eigen Herrnhut Bertsdorf-Hörnitz Boxberg/O.L. Boxberg/O.L. Dürrhennersdorf Ebersbach-Neugersdorf Kottmar (Gemeinde) Gablenz (Oberlausitz) Görlitz Görlitz Groß Düben Groß Düben Großschönau (Sachsen) Großschweidnitz Hähnichen Hainewalde Herrnhut Hohendubrau Horka Jonsdorf Kodersdorf Königshain Krauschwitz (Sachsen) Kreba-Neudorf Lawalde Leutersdorf (Sachsen) Löbau Markersdorf (Sachsen) Markersdorf (Sachsen) Mittelherwigsdorf Mücka Mücka Neißeaue Neusalza-Spremberg Kottmar (Gemeinde) Niesky Kottmar (Gemeinde) Oderwitz Olbersdorf Oppach Ostritz Oybin Quitzdorf am See Reichenbach/O.L. Rietschen Rosenbach Rothenburg/Oberlausitz Schleife (Sachsen) Schönau-Berzdorf auf dem Eigen Schönbach (Sachsen) Schöpstal Seifhennersdorf Reichenbach/O.L. Trebendorf Trebendorf Vierkirchen (Oberlausitz) Waldhufen Weißkeißel Weißwasser/Oberlausitz Zittau Zittau Landkreis Bautzen BrandenburgMunicipalities in GR.svg
Über dieses Bild

Siehe auch[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Landkreis Görlitz (Hg.): Zwischen Neiße, Schöps und Spree. Der Landkreis Görlitz. Verlag Gunter Oettel, Görlitz 2012, ISBN 978-3-938583-79-1.
  • Landkreis Görlitz (Hg.): Lebensräume im Landkreis Görlitz. Verlag Gustav Winter, Herrnhut 2012 (Digitalisat (PDF-Datei; 8,62 MB))

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Landkreis Görlitz – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Aktuelle Einwohnerzahlen nach Gemeinden 2012 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu)
  2. Martina Hanold, Angelika Brinkop, Thoralf Schirmer: Drei Unterschriften für einen Kreis. In: Lausitzer Rundschau, Lokal-Rundschau für Weißwasser und Niesky. 4. April 2008. (Online-Artikel)
  3. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatErgebnis der Landratswahl 2008. Abgerufen am 8. Dezember 2008.
  4. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatErgebnis der Kreistagswahl 2008. Abgerufen am 8. Dezember 2008.
  5. Landkreis Görlitz (Hrsg.): Lehrpfade im Landkreis Görlitz: 27 Naturlehrpfade des Landkreises Görlitz vorgestellt. 2011
  6. Aktuelle Einwohnerzahlen nach Gemeinden 2012 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011)