Landkreis Goslar
| Wappen | Deutschlandkarte |
|---|---|
| Basisdaten | |
| Bundesland: | Niedersachsen |
| Verwaltungssitz: | Goslar |
| Fläche: | 965,29 km² |
| Einwohner: |
139.575 (31. Dez. 2011)[1] |
| Bevölkerungsdichte: | 145 Einwohner je km² |
| Kfz-Kennzeichen: | GS, BRL, CLZ |
| Kreisschlüssel: | 03 1 53 |
| NUTS: | DE916 |
| Kreisgliederung: | 14 Gemeinden |
| Adresse der Kreisverwaltung: |
Klubgartenstraße 6 38640 Goslar |
| Webpräsenz: | |
| Landrat: | Thomas Brych (SPD) |
| Lage des Landkreises Goslar in Niedersachsen | |
Der Landkreis Goslar ist ein Landkreis im Südosten von Niedersachsen. Verwaltungssitz ist die große selbständige Stadt Goslar.
Inhaltsverzeichnis |
Geografie[Bearbeiten]
Der Landkreis Goslar grenzt im Westen an den Landkreis Northeim und an den Landkreis Hildesheim, im Norden an den Landkreis Wolfenbüttel und an die kreisfreie Stadt Salzgitter, im Osten an den sachsen-anhaltischen Landkreis Harz sowie an den thüringischen Landkreis Nordhausen und im Süden an den Landkreis Osterode am Harz (Niedersachsen).
In der naturräumlichen Einteilung Deutschlands umfasst der Landkreis Goslar die südwestlichen Teile des Innersteberglands und den westlichen Teil der Harzrandmulde. Mit dem Harly gehört auch ein Teil der aus einzelnen, zusammenhanglosen Gebieten bestehenden Landschaft Harlyberg-Fallstein-Huyberg-Hakel-Blankenburger Erhebungen zum Landkreis. Der gesamte südliche Teil wird vom Harz eingenommen, der in diesem Gebiet in Ober- und Mittelharz unterteilt ist. Außerdem gehört ein kleiner Teil südlich von Seesen zum Südwestlichen Harzvorland.
Während im Nordteil des Landkreises Goslar nur Höhen zwischen 200 und etwas mehr als 300 Metern erreicht werden (z. B. Bärenkopf, 307 m und Harlyberg, 256 m), erreichen die Berge im Oberharz deutlich größere Höhen (z. B. Dicker Kopf, 670 m und Schalke, 762 m). Im Mittelharz werden mit Achtermannshöhe (925 m), Bruchberg (927) und Wurmberg (971 m) sogar Höhen bis fast 1000 m erreicht. Damit liegt auch der höchste Berg Niedersachsens in diesem Landkreis.
Alle größeren Flüsse im Landkreis Goslar entspringen im Harz und wurden teilweise aufgestaut. Zu nennen sind die Nette, die Innerste (mit den Nebenflüssen Neile und Grane) sowie die Oker (mit den Nebenflüssen Radau und Ecker). Außerdem entspringen im Landkreis Goslar die Oder sowie die Warme Bode, einer der beiden Quellflüsse der Bode. Größere Wasserflächen entstanden im Landkreis auf drei verschiedene Art und Weisen:
- der Vienenburger See und die Vienenburger Kiesteiche lassen sich auf den Kiestagebau in dieser Gegend zurückführen,
- die Stauseen der Innerste-, Grane-, Oker- und Eckertalsperre wurden u. a. zum Hochwasserschutz und zur Trinkwassergewinnung angelegt und
- die Teiche des Oberharzer Wasserregals, das zudem auch noch Wassergräben und -läufe umfasst, dienten dem Oberharzer Bergbau.
Naturschutz[Bearbeiten]
Der gesamte Teil des Harzes im Landkreis Goslar gehört zum kreisübergreifenden Naturpark Harz, außer einem Gebiet im Südwesten, das als länderübergreifender Nationalpark Harz noch strenger geschützt ist. Daneben gibt es noch 22 Naturschutzgebiete.[2]
| NSG-Kennzeichen | Naturschutzgebiet | Fläche in ha | Gründung |
|---|---|---|---|
| BR 004 | Butterberggelände | 6,6 | 5. Feb. 1952 |
| BR 006 | Oberharz | 164 | 10. Apr. 1954 |
| BR 009 | Schlackenhalde Bredelem | 2,3 | 16. Apr. 1976 |
| BR 013 | Silberhohl | 2,3 | 2. Juni 1977 |
| BR 019 | Vienenburger Kiesteiche | 27,5 | 2. Nov. 1979 |
| BR 043 | Okertal | 246 | 2. Juni 1982 |
| BR 045 | Tönneckenkopf–Röseckenbach | 20 | 16. Aug. 1982 |
| BR 055 | Bergwiesengesellschaften bei Hohegeiß | 18 | 2. Juni 1983 |
| BR 056 | Pöbbeckenmühle | 5 | 16. Juli 1983 |
| BR 058 | Blockschutthalden am Rammelsberg | 18,5 | 16. Nov. 1983 |
| BR 064 | Bärenbachstal | 4 | 17. Dez. 1984 |
| BR 066 | Barley | 20 | 18. Juni 1985 |
| BR 081 | Bachtäler im Oberharz um Braunlage | 376,7 | 2. Juni 1989 |
| BR 083 | Östlicher Langenberg | 28 | 17. Mär. 1987 |
| BR 091 | Osterfelder Tongruben | 4 | 2. Sep. 1989 |
| BR 095 | Bergwiesen bei St. Andreasberg | 216,6 | 18. Aug. 1992 |
| BR 105 | Siebertal | 694,7 | 16. Juni 1992 |
| BR 111 | Johanneser Bergwiesen | 12 | 3. Apr. 1991 |
| BR 127 | Okertal südlich Vienenburg | 205 | 6. Dez. 2007 |
| BR 131 | Mittleres Innerstetal mit Kanstein | 563 | 25. Sep. 2008 |
| BR 140 | Wurmberg | 183 | 10. Apr. 1954 |
| BR 141 | Appelhorn | 245 | 19. Dez. 2008 |
Siehe auch: Liste der Naturschutzgebiete im ehemaligen Bezirk Braunschweig.
Geschichte[Bearbeiten]
Verwaltungsgeschichte[Bearbeiten]
Als am 1. April 1885 aus den Ämtern des ehemaligen Königreichs Hannover in der preußischen Provinz Hannover Kreise gebildet wurden, entstand auch der Landkreis Goslar (aus den Ämtern Liebenburg und Wöltingerode sowie der Stadt Goslar[3]). 1890 wurde der Stadtforst Goslar, der bis dahin zum Herzogtum Braunschweig gehörte, nach Preußen umgegliedert und vergrößerte so den Landkreis.
Zwei Verkleinerungen des Kreisgebiets erfolgten am 1. April 1922 mit der Auskreisung der Stadt Goslar und 1928 mit der Auflösung der Gutsbezirke in Preußen, von denen zwei in die Stadt Goslar eingegliedert wurden. Am 1. April 1942 musste der Landkreis 7 Gemeinden zur Bildung der Stadt Watenstedt-Salzgitter abgeben und erhielt gleichzeitig des Gemeinde Ostharingen, die bisher eine Exklave des Landkreises Gandersheim gewesen war.
Größere Veränderungen erfolgten erst mit der Gebietsreform in Niedersachsen in drei Schritten:
- Zunächst kamen durch das Harzgesetz die nördlichen Teile der aufgelösten Landkreise Blankenburg und Zellerfeld zum Landkreis Goslar, in den außerdem die bis dahin kreisfreie Stadt Goslar eingegliedert wurde (1. Juli 1972).
- 1974 gab der Landkreis Goslar sieben Gemeinden an den Landkreis Wolfenbüttel ab und bekam im Gegenzug die 1972 vergrößerte Stadt Bad Harzburg zugesprochen.
- Nachdem der Landkreis Goslar 1972 noch eine Gemeinde an den Landkreis Gandersheim abgeben musste, erhielt er am 1. August 1977 die östlichen Teile dieses aufgelösten Landkreises.
Zugehörigkeit[Bearbeiten]
Ursprünglich als preußischer Kreis gebildet, kam der Landkreis am 1. November 1941 zusammen mit der kreisfreien Stadt Goslar zum Freistaat Braunschweig, welcher im Gegenzug den Landkreis Holzminden an Preußen abgeben musste[4]. Nach dem Krieg lag der Landkreis in der Britischen Besatzungszone und wurde Teil Niedersachsens.
Einwohnerentwicklung[Bearbeiten]
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(Ab 1968 Stand jeweils zum 31. Dezember)
Politik[Bearbeiten]
Landrat[Bearbeiten]
Von November 2006 bis Februar 2013 war Stephan Manke (SPD) Landrat des Landkreises. Manke wurde am 19. Februar 2013 zum Staatssekretär im niedersächsischen Innenministerium ernannt.[5] Bis zur Wahl eines neuen Landrates am 2. Juni übernahm die Erste Kreisrätin Kathrin Weiher die Amtsgeschäfte von Stephan Manke. Am 2. Juni 2013 wurde Thomas Brych (SPD) zum neuen Landrat gewählt.[6]
Kreistag[Bearbeiten]
Die Kreistagswahl am 11. September 2011 brachte folgendes Ergebnis:[7]
- SPD: 39,7 % – 20 Sitze (–1)
- CDU: 35,4 % – 18 Sitze (±0)
- GRÜNE: 10,5 % – 5 Sitze (+3)
- Bürgerliste: 5,0 % – 2 Sitze (+1)
- FDP: 3,9 % – 2 Sitze (–2)
- LINKE: 3,8 % – 2 Sitze (±0)
- NPD: 1,7 % – 1 Sitz (+1)
Wappen[Bearbeiten]
Blasonierung: In Gold und Rot gespalten; vorn ein halber rotbewehrter schwarzer Adler am Spalt, hinten ein linksgewendeter, goldenbewehrter und blaugezungter silberner Löwe.
Partnerschaften[Bearbeiten]
Seit dem Jahr 2000 besteht eine Partnerschaft mit dem polnischen Landkreis Trzebnica in Niederschlesien.[8] Weitere Partnerschaften bestanden mit dem ehemaligen Amtsbezirk Frederiksborg Amt (Dänemark) sowie dem ehemaligen Landkreis Wernigerode.
Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]
Wirtschaft[Bearbeiten]
Größter Arbeitgeber im Landkreis ist das Chemieunternehmen H.C. Starck, das unter anderem für seine metallischen (Tantal, Wolfram, Molybdän) und keramischen (Cobalt, Nickel, Bor) Pulver bekannt ist. Als weitere größere Betriebe sind die Firmen Harzer Zinkoxyde, Crown, Mann+ Hummel, Sonnen Bassermann, die Asklepios Harzkliniken (Goslar, Bad Harzburg und Clausthal-Zellerfeld) und die Asklepios Kliniken Schildautal (Seesen) zu nennen. Firma Trinks ist ein großer Getränkelogist, der deutschlandweit vertreten ist und seinen Hauptsitz in Goslar begründet. Von großer Bedeutung ist der Fremdenverkehr.
Die Chemetall in Langelsheim produziert vorrangig Lithiumprodukte. Dieses Metall ist neben anderen Produkte zunehmend für Lithium-Batterien und Akkus von Bedeutung, die als Stromquelle für Elektrofahrzeuge wichtig sein werden. Hier wird auch für das Recycling der Lithium-Akkus von Elektroautos geforscht.[9] Des Weiteren ist die Firma Electrocycling angesiedelt, die eine der größten Recyclinganlagen für Elektrogeräte in Europa betreibt.
Verkehr[Bearbeiten]
- Autobahnen
Am westlichen Rand des Landkreises an Seesen verläuft in Nord-Süd-Richtung die A 7 Richtung Kassel im Süden und Hannover im Norden. Bei Vienenburg beginnt die A 395, Richtung Braunschweig.
Geplant war außerdem die A 36, dessen Pläne aber verworfen und durch die B 82 und B 6n ersetzt wurden.
- Bundesstraßen
Eine Vielzahl von Bundesstraßen durchquert den Landkreis Goslar. Dazu gehören die B 4, B 6, B 6n sowie die B 82, B 241, B 242 und B 498.
- Kreisstraßen
Kreisstraßen:
| Nr. | Verlauf |
|---|---|
| K 1 | |
| K 2 | Othfresen - Heißum - Dörnten - K 1 |
| K 3 | |
| K 4 | K 34 (SZ) - Upen - L 500 |
| K 11 | Klein Mahner - L 510 |
| K 12 | K 29 (SZ) - Klein Mahner - Liebenburg |
| K 22 | K 86 (WF) - Lengde - K 34 |
| K 27 | Vienenburg - Lochtum - K 1336 (HZ) |
| K 29 | Ostharingen - Kunigunde |
| K 30 | Lochtum - Bettingerode - Bündheim |
| K 32 | K 1 - Goslar |
| K 34 | Lengde - Wiedelah - Vienenburg - |
| K 35 | Langelsheim - Wolfshagen im Harz - Lautenthal |
| K 36 | L 516 - Hahnenklee |
| K 37 | Zellerfeld - |
| K 38 | Clausthal - Altenau |
| K 42 | Westerode - Bad Harzburg |
| K 43 | Westerode - K 46 |
| K 46 | Harlingerode - Bettingerode - L 501 |
| K 53 | K 58 - Bornhausen - |
| K 55 | Langelsheim - Astfeld |
| K 56 | K 58 - Seesen |
| K 57 | Seesen - Engelade - |
| K 58 | K 331 (HI) - Rhüden - Bilderlahe - Engelade - Herrhausen |
| K 59 | Münchehof - Fürstenhagen |
| K 61 | Seesen - |
| K 62 | |
| K 63 | K 55 - K 35 |
| K 65 | Münchehof - K 21 (OHA) |
| K 66 | K 58 - Mechtshausen |
| K 68 | |
| K 70 | Oker - Harlingerode - Schlewecke - Bündheim |
| K 71 | L 517 - Schulenberg im Oberharz - L 517 |
- Eisenbahn
Das Gebiet des heutigen Landkreises wurde mit der Bahnstrecke Braunschweig–Bad Harzburg bereits 1840 an das Bahnnetz angeschlossen. Davon zweigten die Bahnstrecke Braunschweig–Kreiensen über Seesen seit 1856 und die Bahnstrecke Vienenburg–Goslar seit 1866 ab. Seit 1875 bilden die Bahnstrecke Hildesheim–Goslar und die damalige Bahnstrecke Halberstadt–Vienenburg (bis 1945, heute mit neuem Verlauf entlang der Bahnstrecke Heudeber-Danstedt–Vienenburg) einen Teil der Verbindung Hannover–Nordharz–Halle (Saale). Hinzu kommt die Verbindung von Seesen nach Herzberg sowie die Verbindungen Seesen–Goslar und Goslar–Bad Harzburg.
Die Strecken über Clausthal-Zellerfeld nach Altenau (Innerstetalbahn) und die Bahnanschlüsse nach Braunlage (Südharz-Eisenbahn) und St. Andreasberg (Odertalbahn) wurden zwischenzeitlich demontiert. Auch die Nebenbahn Derneburg–Seesen ist außer Betrieb. Der ehemalige Streckenzug Halberstadt–Wasserleben–Vienenburg–Grauhof–Langelsheim diente bis 1945 dem Ost-West-Durchgangsverkehr und ist ebenfalls verschwunden.
- Linienbusse
Nach weitreichenden Stilllegungen von Eisenbahnstrecken besitzt der Linienbusverkehr im Harz eine große Bedeutung.
Städte und Gemeinden[Bearbeiten]
Der Landkreis Goslar setzt sich aus 14 Gemeinden zusammen, von denen 9 Städte sind.
In Klammern die Einwohnerzahl am 31. Dezember 2011.[10]
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Samtgemeinden mit ihren Mitgliedsgemeinden
* Sitz der Samtgemeindeverwaltung
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- Harz (Landkreis Goslar) (371,76 km², unbewohnt)
Weblinks[Bearbeiten]
- Links zum Thema Landkreis Goslar im Open Directory Project
- Literatur von Landkreis Goslar im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
Einzelnachweise[Bearbeiten]
- ↑ Statistisches Bundesamt – Gemeinden in Deutschland nach Bevölkerung am 31.12.2011 auf Grundlage des Zensus 2011 und früherer Zählungen (XLS-Datei; 2,0 MB) (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu)
- ↑ Landkreis Goslar: Liste der Naturschutzgebiete. NLWKN, 1. Januar 2009, abgerufen am 29. Juni 2011.
- ↑ Kreisordnung für die Provinz Hannover (1884)
- ↑ Verordnung über Gebietsbereinigungen im Raume der Hermann-Göring-Werke Salzgitter
- ↑ Landrat weg: Mankes Wechsel nach Hannover perfekt. Goslarsche Zeitung, 18. Februar 2013, abgerufen am 19. Februar 2013.
- ↑ Thomas Brych ist Goslars neuer Landrat. Goslarsche Zeitung, 2. Juni 2013, abgerufen am 11. Juni 2013.
- ↑ Wahlergebnis bei www.landkreis-goslar.de.
- ↑ Partnerschaft mit dem Landkreis Trzebnica in Polen. Landkreis Goslar, abgerufen am 29. Juni 2011.
- ↑ Lithium – ein Spannungsmacher auf Kreislaufkurs. VDI Nachrichten, 7. Januar 2011, abgerufen am 29. Juni 2011.
- ↑ Statistisches Bundesamt – Gemeinden in Deutschland nach Bevölkerung am 31.12.2011 auf Grundlage des Zensus 2011 und früherer Zählungen (XLS-Datei; 2,0 MB) (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011)
Ammerland | Aurich | Braunschweig | Celle | Cloppenburg | Cuxhaven | Delmenhorst | Diepholz | Emden | Emsland | Friesland | Gifhorn | Goslar | Göttingen | Grafschaft Bentheim | Hameln-Pyrmont | Region Hannover | Harburg | Heidekreis | Helmstedt | Hildesheim | Holzminden | Leer | Lüchow-Dannenberg | Lüneburg | Nienburg/Weser | Northeim | Oldenburg (Land) | Oldenburg (Stadt) | Osnabrück (Land) | Osnabrück (Stadt) | Osterholz | Osterode am Harz | Peine | Rotenburg (Wümme) | Salzgitter | Schaumburg | Stade | Uelzen | Vechta | Verden | Wesermarsch | Wilhelmshaven | Wittmund | Wolfenbüttel | Wolfsburg
