Landkreis Goslar

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen des Landkreises Goslar Deutschlandkarte, Position des Landkreises Goslar hervorgehoben51.8710.4Koordinaten: 51° 52′ N, 10° 24′ O
Basisdaten
Bundesland: Niedersachsen
Verwaltungssitz: Goslar
Fläche: 965,29 km²
Einwohner: 138.655 (31. Dez. 2012)[1]
Bevölkerungsdichte: 144 Einwohner je km²
Kfz-Kennzeichen: GS, BRL, CLZ
Kreisschlüssel: 03 1 53
Kreisgliederung: 13 Gemeinden
Adresse der
Kreisverwaltung:
Klubgartenstraße 6
38640 Goslar
Webpräsenz: www.landkreis-goslar.de
Landrat: Thomas Brych (SPD)
Lage des Landkreises Goslar in Niedersachsen
Landkreis Göttingen Landkreis Holzminden Landkreis Schaumburg Landkreis Goslar Region Hannover Landkreis Hildesheim Salzgitter Landkreis Wolfenbüttel Braunschweig Landkreis Wolfenbüttel Landkreis Peine Landkreis Hameln-Pyrmont Landkreis Helmstedt Wolfsburg Landkreis Gifhorn Landkreis Nienburg/Weser Landkreis Northeim Landkreis Osterode am Harz Landkreis Diepholz Freie Hansestadt Bremen Freie Hansestadt Bremen Hamburg Hamburg Königreich der Niederlande Nordrhein-Westfalen Hessen Thüringen Schleswig-Holstein Mecklenburg-Vorpommern Brandenburg Sachsen-Anhalt Osnabrück Landkreis Osnabrück Delmenhorst Oldenburg (Oldenburg) Landkreis Wesermarsch Landkreis Vechta Landkreis Emsland Landkreis Grafschaft Bentheim Landkreis Leer Emden Landkreis Leer Landkreis Cloppenburg Landkreis Ammerland Wilhelmshaven Mellum Landkreis Aurich Landkreis Aurich Landkreis Wittmund Landkreis Aurich Landkreis Friesland Landkreis Oldenburg Landkreis Cuxhaven Landkreis Osterholz Landkreis Verden Landkreis Stade Landkreis Harburg Landkreis Lüneburg Landkreis Lüchow-Dannenberg Landkreis Heidekreis Landkreis Uelzen Landkreis Celle Landkreis Rotenburg (Wümme)Karte
Über dieses Bild

Der Landkreis Goslar ist ein Landkreis im Südosten von Niedersachsen. Verwaltungssitz ist die große selbständige Stadt Goslar.

Geografie[Bearbeiten]

Lage[Bearbeiten]

In der naturräumlichen Einteilung Deutschlands umfasst der Landkreis Goslar die südwestlichen Teile des Innersteberglands und den westlichen Teil der Harzrandmulde. Mit dem Harly gehört auch ein Teil der aus einzelnen, zusammenhanglosen Gebieten bestehenden Landschaft Harlyberg-Fallstein-Huyberg-Hakel-Blankenburger Erhebungen zum Landkreis. Der gesamte südliche Teil wird vom Harz eingenommen, der in diesem Gebiet in Ober- und Mittelharz unterteilt ist. Außerdem gehört ein kleiner Teil südlich von Seesen zum Südwestlichen Harzvorland.

Während im Nordteil des Landkreises Goslar nur Höhen zwischen 200 und etwas mehr als 300 Metern erreicht werden (z. B. Bärenkopf, 307 m und Harlyberg, 256 m), erreichen die Berge im Oberharz deutlich größere Höhen (z. B. Dicker Kopf, 670 m und Schalke, 762 m). Im Mittelharz werden mit Achtermannshöhe (925 m), Bruchberg (927) und Wurmberg (971 m) sogar Höhen bis fast 1000 m erreicht. Damit liegt auch der höchste Berg Niedersachsens in diesem Landkreis.

Nachbarkreise[Bearbeiten]

Der Landkreis Goslar grenzt im Uhrzeigersinn im Osten beginnend an den Landkreis Harz (in Sachsen-Anhalt), an den Landkreis Nordhausen (in Thüringen), an die Landkreise Osterode am Harz, Northeim, Hildesheim und Wolfenbüttel sowie an die kreisfreie Stadt Salzgitter (alle in Niedersachsen).

Gewässer[Bearbeiten]

Alle größeren Flüsse im Landkreis Goslar entspringen im Harz und wurden teilweise aufgestaut. Zu nennen sind die Nette, die Innerste (mit den Nebenflüssen Neile und Grane) sowie die Oker (mit den Nebenflüssen Radau und Ecker). Außerdem entspringen im Landkreis Goslar die Oder sowie die Warme Bode, einer der beiden Quellflüsse der Bode. Größere Wasserflächen entstanden im Landkreis auf drei verschiedene Art und Weisen:

Naturschutz[Bearbeiten]

Der gesamte Teil des Harzes im Landkreis Goslar gehört zum kreisübergreifenden Naturpark Harz, außer einem Gebiet im Südwesten, das als länderübergreifender Nationalpark Harz noch strenger geschützt ist. Daneben gibt es noch 22 Naturschutzgebiete.[2]

NSG-Kennzeichen Naturschutzgebiet Fläche in ha Gründung
BR 004 Butterberggelände 6,6 05. Feb. 1952
BR 006 Oberharz 164,0 10. Apr. 1954
BR 009 Schlackenhalde Bredelem 2,3 16. Apr. 1976
BR 013 Silberhohl 2,3 02. Juni 1977
BR 019 Vienenburger Kiesteiche 27,5 02. Nov. 1979
BR 043 Okertal 246,0 02. Juni 1982
BR 045 Tönneckenkopf–Röseckenbach 20,0 16. Aug. 1982
BR 055 Bergwiesengesellschaften bei Hohegeiß 18,0 02. Juni 1983
BR 056 Pöbbeckenmühle 5,0 16. Juli 1983
BR 058 Blockschutthalden am Rammelsberg 18,5 16. Nov. 1983
BR 064 Bärenbachstal 4,0 17. Dez. 1984
BR 066 Barley 20,0 18. Juni 1985
BR 081 Bachtäler im Oberharz um Braunlage 376,7 02. Juni 1989
BR 083 Östlicher Langenberg 28,0 17. Mär. 1987
BR 091 Osterfelder Tongruben 4,0 02. Sep. 1989
BR 095 Bergwiesen bei St. Andreasberg 216,6 18. Aug. 1992
BR 105 Siebertal 694,7 16. Juni 1992
BR 111 Johanneser Bergwiesen 12,0 03. Apr. 1991
BR 127 Okertal südlich Vienenburg 205,0 06. Dez. 2007
BR 131 Mittleres Innerstetal mit Kanstein 563,0 25. Sep. 2008
BR 140 Wurmberg 183,0 10. Apr. 1954
BR 141 Appelhorn 245,0 19. Dez. 2008

Geschichte[Bearbeiten]

Verwaltungsgeschichte[Bearbeiten]

Als am 1. April 1885 aus den Ämtern des ehemaligen Königreichs Hannover in der preußischen Provinz Hannover Kreise gebildet wurden, entstand auch der Landkreis Goslar (aus den Ämtern Liebenburg und Wöltingerode sowie der Stadt Goslar[3]). Der Stadtforst Goslar, der bis dahin zum Herzogtum Braunschweig gehört hatte, wurde 1890 nach Preußen umgegliedert und vergrößerte so den Landkreis.

Zwei Verkleinerungen des Kreisgebiets erfolgten am 1. April 1922 mit der Auskreisung der Stadt Goslar und 1928 mit der Auflösung der Gutsbezirke in Preußen, von denen zwei in die Stadt Goslar eingegliedert wurden. Am 1. April 1942 musste der Landkreis sieben Gemeinden zur Bildung der Stadt Watenstedt-Salzgitter abgeben; gleichzeitig erhielt er die Gemeinde Ostharingen, die bis dahin eine Exklave des Landkreises Gandersheim gewesen war.

Größere Veränderungen erfolgten erst mit der Gebietsreform in Niedersachsen in drei Schritten:

  1. Zunächst kamen durch das Harzgesetz die nördlichen Teile der aufgelösten Landkreise Blankenburg und Zellerfeld zum Landkreis Goslar, in den außerdem die bis dahin kreisfreie Stadt Goslar eingegliedert wurde (1. Juli 1972).
  2. 1974 gab der Landkreis Goslar sieben Gemeinden an den Landkreis Wolfenbüttel ab; im Gegenzug wurde ihm die 1972 vergrößerte Stadt Bad Harzburg zugesprochen.
  3. Nachdem der Landkreis Goslar 1972 noch eine Gemeinde an den Landkreis Gandersheim abgeben musste, erhielt er am 1. August 1977 die östlichen Teile dieses aufgelösten Landkreises.[4]

Zugehörigkeit[Bearbeiten]

Ursprünglich als preußischer Kreis gebildet, kam der Landkreis am 1. November 1941 zusammen mit der kreisfreien Stadt Goslar zum Freistaat Braunschweig, welcher im Gegenzug den Landkreis Holzminden an Preußen abgeben musste.[5] Nach dem Krieg lag der Landkreis in der Britischen Besatzungszone und wurde Teil Niedersachsens.

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten]

Einwohnerentwicklung
Jahr Einwohner
1821 57.421
1848 71.526
1871 74.537
1885 83.201
1905 103.168
1925 110.292
1933 111.559
Jahr Einwohner
1939 121.654
1946 184.502
1950 199.520
1956 181.672
1961 178.872
1968 178.957
1970 175.174
Jahr Einwohner
1975 177.513
1980 171.472
1985 164.626
1987 157.839
1990 162.022
1995 161.549
2000 156.247
Jahr Einwohner
2005 151.452
2010 143.014
2012 138.655

(Stand: 1961: am 6. Juni, 1970: am 27. Mai, 1987: am 25. Mai [Volkszählungsergebnisse], ab 1968 ansonsten jeweils am 31. Dezember)

Politik[Bearbeiten]

Landrat[Bearbeiten]

Von November 2006 bis Februar 2013 war Stephan Manke (SPD) Landrat des Landkreises. Manke wurde am 19. Februar 2013 zum Staatssekretär im niedersächsischen Innenministerium ernannt.[6] Bis zur Wahl eines neuen Landrates am 2. Juni übernahm die Erste Kreisrätin Kathrin Weiher die Amtsgeschäfte von Stephan Manke. Am 2. Juni 2013 wurde Thomas Brych (SPD) zum neuen Landrat gewählt.[7]

Kreistag[Bearbeiten]

Die Kreistagswahl am 11. September 2011 brachte folgendes Ergebnis:[8]

Kreiswahl 2011
in Prozent
 %
40
30
20
10
0
39,6
35,5
10,5
5,0
3,9
3,8
1,7
n. k.
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2006
 %p
   6
   4
   2
   0
  -2
  -4
  -6
-4,7
-1,2
+5,3
+3,3
-3,9
± 0,0
+1,7
-0,5
Sitzverteilung im Kreistag
2
20
5
2
2
18
1
20 18 
Von 50 Sitzen entfallen auf:
Parteien und Wählergemeinschaften Prozent
2011
Sitze
2011
Prozent
2006
Sitze
2006
Prozent
2001
Sitze
2001
SPD Sozialdemokratische Partei Deutschlands 39,6 20 44,3 21 46,2 25
CDU Christlich Demokratische Union Deutschlands 35,5 18 36,7 18 40,3 22
Grüne Bündnis 90/Die Grünen 10,5 5 5,2 2 5,6 3
FDP Freie Demokratische Partei 3,9 2 7,8 4 7,9 4
BL Bürgerliste 5,0 2 1,7 1
Linke Die Linke 3,8 2 3,8 2
NPD Nationaldemokratische Partei Deutschlands 1,7 1
Bodo Arend - Einzelwahlvorschlag 0,1 0
Dr. Jürgen Hagemann - Einzelwahlvorschlag 0,4 0
Gesamt 100 50 100 48 100 54
Wahlbeteiligung in Prozent 53,9 50,7 55,5

[9] [10]

Wappen[Bearbeiten]

Blasonierung: In Gold und Rot gespalten; vorn ein halber rotbewehrter schwarzer Adler am Spalt, hinten ein linksgewendeter, goldenbewehrter und blaugezungter silberner Löwe.

Partnerschaften[Bearbeiten]

Seit dem Jahr 2000 besteht eine Partnerschaft mit dem polnischen Landkreis Trzebnica in Niederschlesien.[11] Weitere Partnerschaften bestanden mit dem ehemaligen Amtsbezirk Frederiksborg Amt (Dänemark) sowie dem ehemaligen Landkreis Wernigerode.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Wirtschaft[Bearbeiten]

Größter Arbeitgeber im Landkreis ist das Chemieunternehmen H.C. Starck, das unter anderem für seine metallischen (Tantal, Wolfram, Molybdän) und keramischen (Cobalt, Nickel, Bor) Pulver bekannt ist. Als weitere größere Betriebe sind die Firmen Harzer Zinkoxyde, Crown, Mann+ Hummel, Sonnen Bassermann, die Asklepios Harzkliniken (Goslar, Bad Harzburg und Clausthal-Zellerfeld) und die Asklepios Kliniken Schildautal (Seesen) zu nennen. Firma Trinks ist ein großer Getränkelogist, der deutschlandweit vertreten ist und seinen Hauptsitz in Goslar begründet. Von großer Bedeutung ist der Fremdenverkehr.

Die Chemetall in Langelsheim produziert vorrangig Lithiumprodukte. Dieses Metall ist neben anderen Produkte zunehmend für Lithium-Batterien und Akkus von Bedeutung, die als Stromquelle für Elektrofahrzeuge wichtig sein werden. Hier wird auch für das Recycling der Lithium-Akkus von Elektroautos geforscht.[12] Des Weiteren ist die Firma Electrocycling angesiedelt, die eine der größten Recyclinganlagen für Elektrogeräte in Europa betreibt.

Verkehr[Bearbeiten]

Autobahnen

Am westlichen Rand des Landkreises an Seesen verläuft in Nord-Süd-Richtung die A 7 Richtung Kassel im Süden und Hannover im Norden. Bei Vienenburg beginnt die A 395, Richtung Braunschweig.

Geplant war außerdem die A 36, deren Pläne aber verworfen und durch die B 82 und B 6n ersetzt wurden.

Bundesstraßen

Eine Vielzahl von Bundesstraßen durchquert den Landkreis Goslar. Dazu gehören die B 4, B 6, B 6n sowie die B 82, B 241, B 242 und B 498.

Kreisstraßen

Eisenbahn

Das Gebiet des heutigen Landkreises wurde mit der Bahnstrecke Braunschweig–Bad Harzburg bereits 1840 an das Bahnnetz angeschlossen. Davon zweigten die Bahnstrecke Braunschweig–Kreiensen über Seesen seit 1856 und die Bahnstrecke Vienenburg–Goslar seit 1866 ab. Seit 1875 bilden die Bahnstrecke Hildesheim–Goslar und die damalige Bahnstrecke Halberstadt–Vienenburg (bis 1945, heute mit neuem Verlauf entlang der Bahnstrecke Heudeber-Danstedt–Vienenburg) einen Teil der Verbindung Hannover–Nordharz–Halle (Saale). Hinzu kommt die Verbindung von Seesen nach Herzberg sowie die Verbindungen Seesen–Goslar und Goslar–Bad Harzburg.

Die Strecken über Clausthal-Zellerfeld nach Altenau (Innerstetalbahn) und die Bahnanschlüsse nach Braunlage (Südharz-Eisenbahn) und St. Andreasberg (Odertalbahn) wurden zwischenzeitlich demontiert. Auch die Nebenbahn Derneburg–Seesen ist außer Betrieb. Der ehemalige Streckenzug Halberstadt–Wasserleben–Vienenburg–Grauhof–Langelsheim diente bis 1945 dem Ost-West-Durchgangsverkehr und ist ebenfalls verschwunden.

Linienbusse

Nach weitreichenden Stilllegungen von Eisenbahnstrecken besitzt der Linienbusverkehr im Harz eine große Bedeutung.

Städte und Gemeinden[Bearbeiten]

Der Landkreis Goslar setzt sich aus 13 Gemeinden zusammen, von denen 8 Städte sind.

In Klammern die Einwohnerzahl am 31. Dezember 2012[13].

Altenau Braunlage Wildemann Clausthal-Zellerfeld Lutter am Barenberge Wallmoden Lutter am Barenberge Hahausen Seesen Liebenburg Langelsheim Goslar Goslar Braunlage Braunlage Bad Harzburg Langelsheim Schulenberg im Oberharz Landkreis Goslar Niedersachsen Landkreis Wolfenbüttel Salzgitter Landkreis Wolfenbüttel Landkreis Hildesheim Landkreis Northeim Landkreis Osterode am Harz Thüringen Sachsen-Anhalt gemeindefreies Gebiet HarzMunicipalities in GS.svg
Über dieses Bild

Einheitsgemeinden

  1. Bad Harzburg, Stadt (21.904)
  2. Braunlage, Stadt (6120)
  3. Goslar, Kreisstadt, große selbständige Stadt (51.011)
  1. Langelsheim, Stadt (11.876)
  2. Liebenburg, Gemeinde (8400)
  3. Seesen, Stadt, selbständige Gemeinde (19.564)

Samtgemeinden mit ihren Mitgliedsgemeinden

* Sitz der Samtgemeindeverwaltung

  1. Hahausen, Gemeinde (801)
  2. Lutter am Barenberge, Flecken * (2417)
  3. Wallmoden, Gemeinde (946)
  1. Altenau, Bergstadt (1648)
  2. Clausthal-Zellerfeld, Bergstadt * (12.772)
  3. Schulenberg im Oberharz, Gemeinde (269)
  4. Wildemann, Bergstadt (927)

gemeindefreies Gebiet

Bevölkerungsdichte[Bearbeiten]

Der Landkreis Goslar hat inklusive des gemeindefreien Gebiets Harz eine Bevölkerungsdichte von 144 Einwohnern/km². Nimmt man das gemeindefreie Gebiet heraus, besitzt der besiedelte Teil eine Bevölkerungsdichte von 236 Einwohnern/km², was über dem Durchschnitt Niedersachsens und Deutschlands liegt.

Kfz-Kennzeichen[Bearbeiten]

Am 1. Juli 1956 wurde dem Landkreis bei der Einführung der bis heute gültigen Kfz-Kennzeichen das Unterscheidungszeichen GS zugewiesen. Es wird durchgängig bis heute ausgegeben. Seit dem 15. November 2012 sind auch die Unterscheidungszeichen BRL (Braunlage/Landkreis Blankenburg (Niedersachsen)) und CLZ (Clausthal-Zellerfeld/Landkreis Zellerfeld) erhältlich.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Landkreis Goslar – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Landesbetrieb für Statistik und Kommunikationstechnologie Niedersachsen, Fortgeschriebene Einwohnerzahlen zum 31. Dezember 2012 (Hilfe dazu)
  2. Landkreis Goslar: Liste der Naturschutzgebiete. NLWKN, 1. Januar 2009, abgerufen am 29. Juni 2011.
  3. Kreisordnung für die Provinz Hannover (1884)
  4.  Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- u. Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen u. Reg.-Bez. vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 203.
  5. Verordnung über Gebietsbereinigungen im Raume der Hermann-Göring-Werke Salzgitter
  6. Landrat weg: Mankes Wechsel nach Hannover perfekt. Goslarsche Zeitung, 18. Februar 2013, abgerufen am 19. Februar 2013.
  7. Thomas Brych ist Goslars neuer Landrat. Goslarsche Zeitung, 2. Juni 2013, abgerufen am 11. Juni 2013.
  8. Wahlergebnis bei www.landkreis-goslar.de.
  9. [1] Ergebnisse der Kommunalwahlen 2001 und 2006
  10. [2] Ergebnis der Kommunalwahlen 2011
  11. Partnerschaft mit dem Landkreis Trzebnica in Polen. Landkreis Goslar, abgerufen am 29. Juni 2011.
  12. Lithium – ein Spannungsmacher auf Kreislaufkurs. VDI Nachrichten, 7. Januar 2011, abgerufen am 29. Juni 2011.
  13. Landesbetrieb für Statistik und Kommunikationstechnologie Niedersachsen, Fortgeschriebene Einwohnerzahlen zum 31. Dezember 2012