Landkreis Heidekreis

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen des Landkreises Heidekreis Deutschlandkarte, Position des Landkreises Heidekreis hervorgehoben52.929.75Koordinaten: 52° 55′ N, 9° 45′ O
Basisdaten
Bundesland: Niedersachsen
Verwaltungssitz: Bad Fallingbostel
Fläche: 1.873,5 km²
Einwohner: 135.772 (31. Dez. 2012)[1]
Bevölkerungsdichte: 72 Einwohner je km²
Kfz-Kennzeichen: HK
Kreisschlüssel: 03 3 58
Kreisgliederung: 23 Gemeinden
Adresse der
Kreisverwaltung:
Vogteistraße 19
29683 Bad Fallingbostel
Webpräsenz: www.heidekreis.de
Landrat: Manfred Ostermann (parteilos)
Lage des Landkreises Heidekreis in Niedersachsen
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Der Heidekreis (bis 31. Juli 2011 Landkreis Soltau-Fallingbostel) ist ein Landkreis in Niedersachsen. Er liegt fast ganz in der Lüneburger Heide, nach der er benannt ist. Kreisstadt ist Bad Fallingbostel, größte Stadt ist Walsrode.

Geografie[Bearbeiten]

Landschaftlich wird der Heidekreis durch die Lüneburger Heide und das Viehbruch geprägt.

Lage[Bearbeiten]

Der Heidekreis grenzt im Westen an die Landkreise Verden und Rotenburg (Wümme), im Norden an die Landkreise Harburg und Lüneburg, im Osten an die Landkreise Uelzen und Celle und im Süden an die Region Hannover und an den Landkreis Nienburg/Weser.

Des Heidekreises nördlichste Gemeinden Bispingen, Schneverdingen und Neuenkirchen liegen großteils im Naturpark Lüneburger Heide (und kleinere nördliche Teile des Soltauer Gemeindegebiets).

Flüsse/Bäche[Bearbeiten]

Im Kreis gibt es folgende Flüsse: Aller, Bomlitz, Böhme, Fulde, Gilmerdinger Bach, Hahnenbach, Grindau, Leine, Luhe, Mehlandsbach, Örtze, Soltau, Veerse, Warnau, Wiedau, Wietze (Örtze), Wümme.

Großstädtische Einzugsbereiche[Bearbeiten]

Der Altkreis Soltau ist traditionell eher nach Hamburg orientiert, während der Altkreis Fallingbostel nach Hannover tendiert. Der Landkreis gehört daher zu den Metropolregionen Hamburg und Hannover-Braunschweig-Göttingen-Wolfsburg.

Geschichte[Bearbeiten]

Historisch gehörte das Gebiet des heutigen Heidekreises zum ehemaligen Herzogtum Braunschweig-Lüneburg und dessen Nachfolgerstaaten.

Der Landkreis Soltau-Fallingbostel entstand am 1. August 1977 aus den alten Landkreisen Fallingbostel und Soltau sowie einer Gemeinde des Landkreises Uelzen. Die ersten Jahre der Kreisgeschichte waren geprägt durch die Existenz großer Truppenübungsplätze der Britischen Rheinarmee, der NATO und der Bundeswehr und den Bemühungen seitens des Landkreises, möglichst viele Flächen dem regen Ausflugs- und Wandertourismus in der Lüneburger Heide zugänglich zu machen. Nach dem Ende des Kalten Krieges wurden zwar einige Truppenübungsplätze geräumt und sind nun öffentlich als Naturschutzgebiete zugänglich, jedoch befinden sich nach wie vor große Garnisonen in Munster und in der Kreisstadt Bad Fallingbostel.

Am 9. April 2010 beschloss der Kreistag mit einer Mehrheit von 27 zu 11 Stimmen (bei einer Enthaltung) eine Umbenennung des Landkreises von Soltau-Fallingbostel in Heidekreis. Insbesondere die Vertreter der namensgebenden Städte Soltau und Bad Fallingbostel hatten sich gegen die Namensänderung ausgesprochen. Eine Bürgerbefragung fand nicht statt. Bereits seit Jahren nutzt der Landkreis diesen Begriff als Beinamen. So gibt es zum Beispiel die Heidekreis-Musikschule, die Volkshochschule Heidekreis und das Heidekreis-Klinikum. Ein Antrag beim Innenministerium wurde bald darauf gestellt.[2] Da sich die Nachbarlandkreise Lüneburg und Harburg ablehnend geäußert haben, verzögerte sich die Entscheidung zunächst.[3] Am 30. Mai 2011 gab Ministerpräsident David McAllister schließlich bekannt, dass die Umbenennung in Landkreis Heidekreis zum 1. August 2011 genehmigt wird.[4] Am 7. Juli 2011 wurde die Umbenennung des Landkreises zum 1. August 2011 durch die Unterzeichnung der Umbenennungsurkunde[5] von Uwe Schünemann offiziell. Auch das bisherige Autokennzeichen SFA wurde durch HK ersetzt.

Wappen[Bearbeiten]

Blason das Wappen setzt sich zusammen aus:

Politik[Bearbeiten]

Landrat[Bearbeiten]

Bei der Landratswahl am 25. Mai 2014 wurde Manfred Ostermann (parteilos) mit 71,3 % der abgegebenen Stimmen als Landrat wiedergewählt.

Ehemalige Landräte und Oberkreisdirektoren[Bearbeiten]

Von 1977 bis Januar 2002 wurde der Landkreis durch eine Doppelspitze bestehend aus Oberkreisdirektor als Hauptverwaltungsbeamten und ehrenamtlichem Landrat, der hauptsächlich eine repräsentative Funktion hatte, geleitet. Zum 1. Februar 2002 wurden diese beiden Funktionen im Amt des hauptamtlichen Landrats zusammengefasst.

Oberkreisdirektor war über den gesamten Zeitraum von 1977 bis 2002 Klaus Schumacher. Die ehrenamtlichen Landräte in diesem Zeitraum waren:

Als hauptamtliche Landräte amtierten:

Kreistag[Bearbeiten]

Die Kreistagswahl 2011 brachte für den Heidekreis folgendes Ergebnis (nur die im Kreistag vertretenen Parteien sind aufgeführt; jeweils in % der abgegebenen Stimmen):

Es hat sich eine Mehrheitsgruppe im Kreistag gebildet, die sich CDU/GRÜNE/UWG im Heidekreis nennt und über 26 Sitze verfügt. Im Rahmen um den Streit um das Heidekreis-Klinikum verließen die drei Soltauer Abgeordneten der CDU die Kreistagsfraktion, bleiben aber Mitglieder der Mehrheitsgruppe.

Städtefusion zur Stadt Böhmetal[Bearbeiten]

Bis 2011 war eine Fusion der Kreisstadt Bad Fallingbostel mit den Kommunen Bomlitz und Walsrode zur neuen Stadt Böhmetal projektiert. Eine Bürgerbefragung am 2. November 2008 ergab: Bad Fallingbostel (ja: 21 %, nein: 79 %),[6] Bomlitz (ja: 56 %, nein: 44 %)[7] und Walsrode (ja: 54 %, nein: 46 %).[8] Der Rat der Stadt Bad Fallingbostel hat am 10. November 2008 auf der Grundlage des Ergebnisses der Bürgerbefragung beschlossen, dass eine Fusion der Kommunen/Stadt nicht stattfindet. In Walsrode und Bomlitz haben sich die Räte für eine Fusion ausgesprochen. Eine zwischenzeitlich zwischen Walsrode und Bomlitz angedachte Fusion wird derzeit nicht weiter verfolgt.

Religion[Bearbeiten]

Evangelische Kirche[Bearbeiten]

Traditionell ist das Gebiet des heutigen Landkreises Heidekreis evangelisch-lutherisch geprägt. Die Gemeinden gehören zu den beiden Kirchenkreisen Soltau und Walsrode im Sprengel Lüneburg der Landeskirche Hannovers. Es gibt im Kreisgebiet 29 Kirchengemeinden und Kirchen sowie 5 Kapellen.

Katholische Kirche[Bearbeiten]

Insbesondere nach dem Krieg haben sich durch Zuzug vieler Heimatvertriebener, Gastarbeiter aus Südeuropa und Aussiedler aus Ostmittel- und Osteuropa große katholische Gemeinden gebildet, die zum Bistum Hildesheim gehören. Die Gemeinden sind seit der Jahrtausendwende großen Umstrukturierungsprozessen unterworfen. So wurden im Altkreis Fallingbostel mehrere ehemals selbständige römisch-katholische Gemeinden zur neuen Großgemeinde Sankt Maria mit Sitz in Walsrode vereinigt, die auch Visselhövede im benachbarten Landkreis Rotenburg (Wümme) einschließt. Daneben bestehen Gemeinden in Soltau mit einer Filialkirche in Schneverdingen, sowie in Munster (Örtze).

Andere Religionen[Bearbeiten]

Ferner leben im Kreisgebiet Muslime, Angehörige von Freikirchen und Zeugen Jehovas.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Wirtschaft[Bearbeiten]

Größte Arbeitgeber in der Region sind Dow Wolff Cellulosics (Bomlitz), Mondelēz International und Eckes AG (Bad Fallingbostel). Ein weiterer wichtiger Wirtschaftsfaktor ist die hier stark vertretene Bundeswehr.

Tourismus[Bearbeiten]

Der Tourismus in der Lüneburger Heide ist eine wichtige Einnahmequelle, der beispielsweise durch Tier- und Freizeitparks wie den Heide-Park in Soltau, den Serengeti-Park in Hodenhagen oder den Weltvogelpark Walsrode gefördert wird. Die Flüsse bieten Angeln, Schwimmen, Kanu- oder Floßfahrten und die Heidelandschaft lädt zum Wandern oder zu Fahrradtouren ein. Nördlich von Soltau liegt der Naturpark Lüneburger Heide, der sich weit über die Kreisgrenzen hinaus erstreckt. In Soltau direkt befindet sich zudem die Soltau-Therme, ein Schwimmbad mit Hallenbad (bis 05/2013), Allwetterbad (ab 05/2014), Freibad (bis 2013), einer Saunalandschaft und einem Sole-Thermalbad. In Neuenkirchen ist der Schäferhof mit seiner Heidschnuckenherde ein Anziehungspunkt.

Soziale Einrichtungen[Bearbeiten]

In Soltau und Walsrode befinden sich Standorte des akutversorgenden Heidekreis-Klinikums, in Bad Fallingbostel befindet sich mit dem Klinikum Fallingbostel eine Rehaklinik.

Im Heidekreis gibt es die sozialpädagogische Hilfen Vier Linden mit Häusern in Groß Häuslingen, Südkampen, Walsrode und Bad Fallingbostel. Vier Linden bietet diverse Jugendhilfen an und betreibt das Sozialraumbüro in Bad Fallingbostel.

Verkehr[Bearbeiten]

Durch das Kreisgebiet verlaufen die Autobahnen A 7 und A 27 (Autobahndreieck Walsrode), ferner die Bahnstrecke Uelzen–Langwedel („Amerikalinie“) sowie HamburgBuchholz in der NordheideSoltauBennemühlenHannover („Heidebahn“).

Östlich des Kreisgebiets schließen sich die NATO-Truppenübungsplätze Bergen und Munster an, die für Zivilfahrzeuge nur an wenigen Stellen durchlässig sind.

Städte und Gemeinden[Bearbeiten]

Landkreis Heidekreis Niedersachsen Landkreis Nienburg/Weser Region Hannover Landkreis Verden Landkreis Rotenburg (Wümme) Landkreis Harburg Landkreis Lüneburg Landkreis Uelzen Landkreis Celle Lindwedel Buchholz Schwarmstedt Essel Hademstorf Gilten Grethem Eickeloh Hodenhagen Böhme Häuslingen Ahlden Frankenfeld Rethem Walsrode Neuenkirchen Bomlitz Schneverdingen Osterheide Bad Fallingbostel Wietzendorf Soltau Munster BispingenMunicipalities in HK.svg
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(Einwohner am 31. Dezember 2012)[9]

Einheitsgemeinden

  1. Bad Fallingbostel, Kreisstadt (10.682)
  2. Bispingen (6231)
  3. Bomlitz (6934)
  4. Munster, Stadt (14.768)
  5. Neuenkirchen (5553)
  6. Schneverdingen, Stadt (18.696)
  7. Soltau, Stadt (21.094)
  8. Walsrode, Stadt, selbständige Gemeinde (23.377)
  9. Wietzendorf (4071)

Samtgemeinden mit ihren Mitgliedsgemeinden

* Sitz der Samtgemeindeverwaltung

  1. Ahlden (Aller), Flecken (1598)
  2. Eickeloh (784)
  3. Grethem (641)
  4. Hademstorf (824)
  5. Hodenhagen * (3169)
  1. Böhme (898)
  2. Frankenfeld (515)
  3. Häuslingen (819)
  4. Rethem (Aller), Stadt * (2357)
  1. Buchholz (Aller) (2054)
  2. Essel (1078)
  3. Gilten (1195)
  4. Lindwedel (2541)
  5. Schwarmstedt * (5261)

gemeindefreier Bezirk

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Um kulturelle Belange kümmern sich die kommunalen Kulturbeauftragten innerhalb der Städte und Gemeinden, die Kirchengemeinden, die Sparkassen, Banken, der Lüneburgische Landschaftsverband und private Kulturinitiativen.

Museen und Sammlungen[Bearbeiten]

  • Dat ole Hus (Heide- und Freilichtmuseum in Wilsede)
  • Deutsches Panzermuseum in Munster (Deutsche Militärgeschichte des 20. Jahrhunderts)
  • Düshorner Dorfmuseum (Leben und Arbeiten wie vor 100 Jahren)
  • Hof der Heidmark in Bad Fallingbostel (Gedenkstätte der Heidmark)
  • Harry’s klingendes Museum (Museum für mechanische Musikinstrumente) in Schwarmstedt
  • Museum der Archäologischen Arbeitsgemeinschaft in Bad Fallingbostel
  • Museum Soltau (Heimat- und Archäologieausstellung) in Soltau
  • Spielzeugmuseum Soltau (Spielzeug aus vier Jahrhunderten)
  • Peetshof (Zeugen Wietzendorfs um 1900) in Wietzendorf
  • Preußische Geschichte (Pavillon im Landschaftspark Iserhatsche) in Bispingen
  • Pult- und Federkielmuseum (Schulmuseum in Insel) in Schneverdingen
  • Rischmannshof (Heide-und Freilichtmuseum) in Walsrode
  • Schäferhof Neuenkirchen (Schnuckenwirtschaft zur Pflege von Heide- und Moorflächen zwischen Neuenkirchen und Soltau) in Neuenkirchen
  • Heimathaus auf dem Schroershof (Historische Hofanlage mit zahlreichen Gebäuden) in Neuenkirchen
  • Kunstverein und Stiftung Springhornhof in Neuenkirchen
  • Schulmuseum Bothmer (Schulbetrieb wie zu Kaisers Zeiten) in Schwarmstedt
  • Walderlebniszentrum Ehrhorn (Wald – Heide – Mensch) in Schneverdingen
Dolmen der "Sieben Steinhäuser"

Historische Stätten[Bearbeiten]

Freizeiteinrichtungen und -parks[Bearbeiten]

Kinos[Bearbeiten]

  • Munster: Deutsches Haus
  • Soltau: Dersa Kino
  • Walsrode: Capitol-Theater

Lüneburgischer Landschaftsverband[Bearbeiten]

Der Heidekreis ist Mitglied des Lüneburgischen Landschaftsverbands, der regionale kulturpolitische Aufgaben wahrnimmt.

Naturschutzgebiete[Bearbeiten]

Im Heidekreis gibt es 26 Naturschutzgebiete.[10][11] Das größte Naturschutzgebiet, das Naturschutzgebiet Lüneburger Heide, hat eine Fläche von 13.222 ha auf dem Gebiet des Heidekreises, das kleinste Naturschutzgebiet, der Söhlbruch, eine Fläche von 8 ha.[12]

Jüdische Friedhöfe[Bearbeiten]

Im Heidekreis gibt es vier Jüdische Friedhöfe: in Ahlden, Rethem, Soltau und Walsrode.[13] Es sind schützenswerte Kulturdenkmäler – steinerne Zeugen für ehemals existierende jüdische Gemeinden und eines regen jüdischen Gemeindelebens bis in die 1930er Jahre. Die Friedhöfe befinden sich vorwiegend am Rande der Ortschaften.

Patenschaften[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Gernot Erler u. Kurt Brüsehoff: 10 kunst- und kulturgeschichtliche Exkursionen im Landkreis Soltau-Fallingbostel. (Hrsg.: Landkreis Soltau-Fallingbostel), o.O. o.J. [ca. 1981], 147 S.
  • Gernot Erler, Kerstin Patzschke u. Kurt Brüsehoff (Fotos): Kunstgeschichte heute aus der Heide von gestern. Aus dem Handschuhfach Ihres Autos. Walsrode und das Fallingbosteler Land zum Zeigen - Hinfahren und Erleben. Bund der Freunde des Heidemuseums, Walsrode 1987.
  • Gernot Erler, Stefanie Hahn u. Volker Fischer (Fotos): Soltau-Fallingbostel. Neue Empfindungen zu einer alten Kulturlandschaft der Lüneburger Heide. Gronemann, Walsrode 1998, 120 S. m. zahlr. Abb., ISBN 3-00-002505-7.

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Landesbetrieb für Statistik und Kommunikationstechnologie Niedersachsen, Fortgeschriebene Einwohnerzahlen zum 31. Dezember 2012 (Hilfe dazu)
  2. Soltau-Fallingbostel ab sofort passé Bericht vom 12. April 2010 auf kreiszeitung.de
  3. Wer darf sich in Zukunft "Heidekreis" nennen? Beitrag des Hamburger Abendblattes vom 17. November 2010
  4. „Heidekreis“ offiziell genehmigt Bericht auf kreiszeitung.de vom 31. Mai 2011
  5. Landkreis-Umbenennungsurkunde vom 7. Juli 2011 (PDF; 246 kB)
  6. Stadt Bad Fallingbostel - Bürgerbefragung "Kommunale Fusion" am 02.11.2008, Endergebnis (Version vom 21. Juli 2011 im Internet Archive)
  7. Gemeinde Bomlitz - Bürgerbefragung "Kommunale Fusion" am 02.11.2008, Vorläufiges Ergebnis (Version vom 26. Mai 2011 im Internet Archive) (Version vom 23. Juli 2012 im Archive.today)
  8. Stadt Walsrode - Bürgerbefragung "Kommunale Fusion" am 02.11.2008, Ergebnis
  9. Landesbetrieb für Statistik und Kommunikationstechnologie Niedersachsen, Fortgeschriebene Einwohnerzahlen zum 31. Dezember 2012
  10. Landkreis Heidekreis beim NLWKN
  11. Neue Naturschutzgebiete ab 2009 beim NLWKN
  12. Naturschutzgebiet „Söhlbruch“, Kennzeichen: NSG LÜ 045
  13. LANDKREIS SOLTAU-FALLINGBOSTEL. In: Jüdische Friedhöfe nach der heutigen Verwaltungsgliederung – Niedersachsen. In: Übersicht über alle Projekte zur Dokumentation jüdischer Grabinschriften auf dem Gebiet der Bundesrepublik Deutschland

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Landkreis Heidekreis – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien