Landkreis Landsberg am Lech

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen des Landkreises Landsberg am Lech Deutschlandkarte, Position des Landkreises Landsberg am Lech hervorgehoben48.0210.95Koordinaten: 48° 1′ N, 10° 57′ O
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Oberbayern
Verwaltungssitz: Landsberg am Lech
Fläche: 804,49 km²
Einwohner: 114.926 (31. Dez. 2013)[1]
Bevölkerungsdichte: 143 Einwohner je km²
Kfz-Kennzeichen: LL
Kreisschlüssel: 09 1 81
Kreisgliederung: 31 Gemeinden
Adresse der
Kreisverwaltung:
Von-Kühlmann-Straße 15
86899 Landsberg am Lech
Webpräsenz: www.lra-landsberg.de
Landrat: Thomas Eichinger (CSU)
Lage des Landkreises Landsberg am Lech in Bayern
Weiden in der Oberpfalz Straubing Würzburg Schwabach Schweinfurt Regensburg Rosenheim Nürnberg Nürnberg Passau Landshut Memmingen Kaufbeuren Kempten Ingolstadt Fürth Hof Erlangen Coburg Bayreuth Bamberg Augsburg München Aschaffenburg Amberg Ansbach Landkreis Würzburg Landkreis Wunsiedel im Fichtelgebirge Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen Landkreis Weilheim-Schongau Landkreis Unterallgäu Landkreis Traunstein Landkreis Tirschenreuth Landkreis Straubing-Bogen Landkreis Starnberg Landkreis Schweinfurt Landkreis Schwandorf Landkreis Rottal-Inn Landkreis Roth Landkreis Rosenheim Landkreis Rhön-Grabfeld Landkreis Regensburg Landkreis Pfaffenhofen an der Ilm Landkreis Regen Landkreis Passau Landkreis Ostallgäu Landkreis Oberallgäu Landkreis Nürnberger Land Landkreis Neu-Ulm Landkreis Neustadt an der Waldnaab Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim Landkreis Neumarkt in der Oberpfalz Landkreis Neuburg-Schrobenhausen Landkreis München Landkreis Mühldorf am Inn Landkreis Miltenberg Landkreis Miesbach Landkreis Main-Spessart Landkreis Lindau (Bodensee) Landkreis Lichtenfels Landkreis Landshut Landkreis Landsberg am Lech Landkreis Kulmbach Landkreis Kronach Landkreis Kitzingen Landkreis Kelheim Landkreis Hof Landkreis Haßberge Landkreis Günzburg Landkreis Garmisch-Partenkirchen Landkreis Fürth Landkreis Fürstenfeldbruck Landkreis Freyung-Grafenau Landkreis Freising Landkreis Forchheim Landkreis Erlangen-Höchstadt Landkreis Erding Landkreis Eichstätt Landkreis Ebersberg Landkreis Donau-Ries Landkreis Dingolfing-Landau Landkreis Dillingen an der Donau Landkreis Deggendorf Landkreis Dachau Landkreis Coburg Landkreis Cham Landkreis Berchtesgadener Land Landkreis Bayreuth Landkreis Bamberg Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen Landkreis Bad Kissingen Landkreis Augsburg Landkreis Aschaffenburg Landkreis Ansbach Landkreis Amberg-Sulzbach Landkreis Altötting Landkreis Aichach-Friedberg Bodensee Schweiz Österreich Baden-Württemberg Hessen Tschechien Sachsen ThüringenKarte
Über dieses Bild

Der Landkreis Landsberg am Lech liegt im Westen des bayerischen Regierungsbezirks Oberbayern.

Geographie[Bearbeiten]

Lage[Bearbeiten]

Der Landkreis liegt im westlichen Oberbayern an der Grenze zu Schwaben und umfasst 31 Gemeinden mit einer Gesamtfläche von 804 km². Der Lech mit seinen zahlreichen Staustufen, der Ammersee, die im Süden bis an das Alpenvorland reichenden Landgemeinden und das, durch die A 96 München-Lindau und der B17 Romantische Straße sehr zentral gelegene Landsberg am Lech, bestimmen das Bild des Landkreises. Der niedrigste Punkt des Kreises liegt mit 525 Metern bei Unterbergen, der höchste mit 830 Metern im Sachsenrieder Forst bei Sachsenried (Schwabsoien).

Sprachgrenze[Bearbeiten]

Durch den Landkreis läuft, im Wesentlichen entlang des Lechs, die bairisch-alemannische Sprachgrenze. Innerhalb weniger Kilometer sind oft deutliche Unterschiede im örtlichen Dialekt auszumachen.

Nachbarkreise[Bearbeiten]

Der Landkreis grenzt im Uhrzeigersinn im Norden beginnend an die Landkreise Aichach-Friedberg, Fürstenfeldbruck, Starnberg, Weilheim-Schongau, Ostallgäu und Augsburg.

Geschichte[Bearbeiten]

Vor 1800[Bearbeiten]

Erste gesicherte Siedlungsspuren ca. 4000–1800 v. Chr. gibt es südlich von Pestenacker. Zahlreiche Grabhügelfelder und keltische Viereckschanzen sind aus der Bronzezeit (etwa 1550–1250 v. Chr.) und vor allem aus der Hallstattzeit (700–450 v. Chr.) erhalten. Ab 15 v. Chr. gehörte das Gebiet zur römischen Provinz Rätien. Westlich des Lechs führte die Via Claudia von Augsburg nach Verona. Epfach (Abodiacum) war eine bedeutende provinzialrömische Kleinsiedlung.

Nach dem Ende der römischen Herrschaft erfolgte im 5./6. Jahrhundert die Landnahme durch Alemannen und Bajuwaren. Im Hochmittelalter wurde das Gebiet von den Grafen von Dießen-Andechs und den Welfen beherrscht, die im 13. Jahrhundert von den Wittelsbachern beerbt wurden. Sie gründeten das herzogliche Landgericht Landsberg, das weit über die Grenzen des heutigen Landkreises nach Nordosten (Moorenweis, Jesenwang) und Süden (Wessobrunn, Rottenbuch) ausgriff.

Der Landrichter von Landsberg übte in Vertretung des Landesherrn die Hochgerichtsbarkeit, in zahlreichen Orten auch die niedere Gerichtsbarkeit aus. Daneben entstanden innerhalb des Landgerichts über 30 Hofmarken, in denen Adelige oder Klöster die niedere Gerichtsbarkeit unterhielten. Die letzten dieser Patrimonialgerichte und Hofmarken werden erst 1848 aufgelöst.

Landgerichte[Bearbeiten]

1803 wurden die Landgerichte neu geordnet bzw. teilweise auch neu errichtet. Das bisherige herzogliche Landgericht Landsberg wurde umgewandelt in ein bayrisches Landgericht älterer Ordnung; seine Aufgaben und sein Territorium wurden neu umschrieben. Es umfasste danach die meisten Orte des heutigen Landkreises, doch wurden damals einige Orte im Süden des alten Landgerichts den Landgerichten Schongau und Weilheim zugeschlagen. Bei der Errichtung des Landgerichts Bruck (später Fürstenfeldbruck) 1823 musste das Landgericht Landsberg im Nordosten einige Gemeinden an das neue Landgericht abgeben.

Bezirksamt[Bearbeiten]

1862 wurde aus 18 Gemeinden des Landgerichts Landsberg ein neues Landgericht Dießen a.Ammersee errichtet. Dieses bildete zusammen mit dem Landgericht Landsberg das Bezirksamt Landsberg als Verwaltungsbehörde unter einem "Kgl. Bezirksamtmann".[2] Jedoch wurde 1879 das Landgericht Dießen bereits wieder aufgelöst. Auf die Bezirksstruktur hatte dies keine Auswirkungen.

Am 1. November 1874 wurde das Bezirksamt Landsberg um Gemeinden des Bezirksamtes Schongau vergrößert.

Am 1. Juni 1877 schied die Stadt Landsberg am Lech aus dem Bezirksamt Landsberg am Lech aus und wurde eine kreisunmittelbare Stadt.

Am 1. April 1881 kam die Gemeinde Raisting aus dem Bezirksamt Weilheim in Oberbayern hinzu.

Am 1. Januar 1914 gab das Bezirksamt Landsberg am Lech die Gemeinde Unterbergen an das Bezirksamt Friedberg ab. Am 1. Januar 1915 folgte Schmiechen.

Landkreis[Bearbeiten]

Am 1. Januar 1939 wurde wie sonst überall im Deutschen Reich die Bezeichnung Landkreis eingeführt.[3] So wurde aus dem Bezirksamt der Landkreis Landsberg am Lech. Der erste Landrat war Hermann Loew (bis 1942).

Am 1. April 1940 wurde die Stadt Landsberg am Lech wieder in den Landkreis eingegliedert, doch wurde dies am 1. April 1948 wieder rückgängig gemacht.

Im Zuge der Gebietsreform wurden am 1. Juli 1972 der Landkreis Landsberg am Lech, die kreisfreie Stadt Landsberg am Lech sowie 14 Gemeinden der Nachbarlandkreise Fürstenfeldbruck, Schongau und Kaufbeuren zum neuen Landkreis Landsberg am Lech vereinigt. Die Stadt Landsberg am Lech erhielt durch den Verlust der Kreisfreiheit den Status einer Großen Kreisstadt.

2002 wurde die Schreibweise des Namens offiziell von „Landsberg a.Lech“ in „Landsberg am Lech“ geändert.

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten]

Der Landkreis Landsberg am Lech gewann zwischen 1988 und 2008 rund 28.000 Einwohner hinzu bzw. wuchs um ca. 33 % - eine der stärksten Bevölkerungszunahmen in Bayern im genannten Zeitraum. Die nachfolgenden Einwohnerzahlen beziehen sich auf den Gebietsstand vom 25. Mai 1987.

Jahr 1840 1871 1900 1925 1939 1950 1961 1970 1987 2000 2005 2008 2012
Anzahl der Einwohner[4] 28.571 32.287 36.358 42.788 45.528 67.220 64.276 70.313 83.612 105.939 112.080 113.739 114.223

Baudenkmäler[Bearbeiten]

Siehe Baudenkmäler im Landkreis Landsberg am Lech

Politik[Bearbeiten]

Kreistagswahl 2014
Wahlbeteiligung: 57,8 % (–2,8 %p)
 %
50
40
30
20
10
0
40,7 %
17,4 %
10,9 %
10,8 %
5,8 %
4,9 %
4,5 %
3,5 %
1,5 %
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2008
 %p
   4
   2
   0
  -2
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-2,8 %p
+3,9 %p
-2,9 %p
+1,1 %p
+0,1 %p
-2,4 %p
+1,5 %p
+3,5 %p
-2,0 %p

Landrat[Bearbeiten]

Als stellvertretende Landräte amtieren seit 2002 Peter Ditsch (CSU) und Ruth Sobotta (SPD).

Kreistag[Bearbeiten]

Sitzverteilung im Kreistag
Jahr CSU Grüne SPD FW BP UBV ÖDP Lkr. Mitte FDP gesamt Wahlbeteiligung
2014 24 10 7 6 4 3 3 2 1 60 57,8 %
2008 27 8 8 6 3 4 2 n.k. 2 60 60,6 %
2002 30 5 11 5 2 4 2 n.k. 1 60 63,9 %

UBV: Unabhängige Bürgervereinigung

Lkr. Mitte: Landkreis Mitte

n.k.: nicht kandidiert

Wappen[Bearbeiten]

Unter einem von Weiß und Blau gerauteten Schildhaupt, gespalten von Rot und Silber, vorne ein goldener Adler, hinten ein aufsteigender roter Löwe.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Neben der Landwirtschaft ist das Handwerk ein wichtiger Faktor der gewerblichen Wirtschaft. Betriebe mit überregionaler Bedeutung sind im Landkreis Landsberg ebenfalls ansässig, so zum Beispiel die Firma Hilti in Kaufering, die Firma Hirschvogel in Denklingen, die Rational AG (Heißluftgeräte), die Pannenhilfezentrale Süddeutschland und das Technikzentrum des ADAC in Landsberg am Lech sowie Webasto in Utting am Ammersee und Landsberg am Lech oder Klausner Holz Bayern.

Die Luftwaffe der Bundeswehr unterhält in Penzing einen Fliegerhorst, in Landsberg die Welfenkaserne und im Obermeitinger Ortsteil Schwabstadl die Schwabstadlkaserne.

Verkehr[Bearbeiten]

Die beiden Knotenpunkte des Eisenbahnnetzes in diesem Kreis – Kaufering und Geltendorf – liegen an der 1872/73 eröffneten Staatsbahnlinie München–Buchloe, auf der auch die Fernzüge in die Schweiz verkehren.

Von Kaufering führte schon 1872 eine Strecke nach der Kreisstadt Landsberg, die 1886 als Fuchstalbahn lechaufwärts bis Schongau weitergebaut wurde. Nach Norden entstand bereits 1877 die Lechfeldbahn als Verbindung nach Augsburg.

In Geltendorf kreuzt seit 1898 die Ammerseebahn AugsburgWeilheim mit der Ostwestlinie MünchenBuchloe.

Von 1907 bis 1929 führte die erste Zahnradbahn Bayerns, die Kinsauer Zahnradbahn, als Werksbahn vom Bahnhof Kinsau an der Fuchstalbahn zur am Lech gelegenen Holzstofffabrik.[5]

Von den 90 Streckenkilometern, die das Netz umfasst, wurden 23 km der Strecke Landsberg–Schongau (Fuchstalbahn) für den regulären Personenverkehr stillgelegt; den Güterverkehr auf dieser Strecke bedient die Augsburger Localbahn GmbH.

Die in Ost-West-Richtung verlaufende Bundesautobahn 96 verbindet das Allgäu mit München. Die B 17 (teilweise als Romantische Straße) führt von Augsburg in den Raum Füssen und Tirol.

Städte und Gemeinden[Bearbeiten]

Ammersee Landkreis Aichach-Friedberg Landkreis Augsburg Landkreis Ostallgäu Landkreis Weilheim-Schongau Landkreis Starnberg Landkreis Fürstenfeldbruck Windach Weil (Oberbayern) Utting am Ammersee Unterdießen Thaining Pürgen Schwifting Schondorf am Ammersee Scheuring Rott (Landkreis Landsberg) Reichling Prittriching Vilgertshofen Penzing (Bayern) Obermeitingen Landsberg am Lech Kinsau Kaufering Igling Hurlach Hofstetten (Oberbayern) Greifenberg Geltendorf Fuchstal Finning Eresing Egling an der Paar Eching am Ammersee Dießen am Ammersee Denklingen ApfeldorfMunicipalities in LL.svg
Über dieses Bild

(Einwohner am 31. Dezember 2013[6])

Stadt

  1. Landsberg am Lech, Große Kreisstadt (28.069)

Märkte

  1. Dießen am Ammersee (10.141)
  2. Kaufering (10.200)

Verwaltungsgemeinschaften

  1. Fuchstal
    (Gemeinden Fuchstal und Unterdießen)
  2. Igling
    (Gemeinden Hurlach, Igling und Obermeitingen)
  3. Prittriching
    (Gemeinden Prittriching und Scheuring)
  4. Pürgen
    (Gemeinden Pürgen, Hofstetten und Schwifting)
  5. Reichling
    (Gemeinden Apfeldorf, Kinsau, Reichling, Rott, Thaining und Vilgertshofen)
  6. Schondorf am Ammersee
    (Gemeinden Eching am Ammersee, Greifenberg und
    Schondorf am Ammersee)
  7. Windach
    (Gemeinden Eresing, Finning und Windach)

Gemeindefreies Gebiet

  1. Ammersee (47,42 km²)

Gemeinden

  1. Apfeldorf (1075)
  2. Denklingen (2544)
  3. Eching am Ammersee (1661)
  4. Egling an der Paar (2216)
  5. Eresing (1755)
  6. Finning (1713)
  7. Fuchstal (3591)
  8. Geltendorf (5435)
  9. Greifenberg (2170)
  10. Hofstetten (1782)
  11. Hurlach (1669)
  12. Igling (2457)
  13. Kinsau (1020)
  14. Obermeitingen (1544)
  15. Penzing (3613)
  16. Prittriching (2453)
  17. Pürgen (3365)
  18. Reichling (1623)
  19. Rott (1497)
  20. Scheuring (1907)
  21. Schondorf am Ammersee (3785)
  22. Schwifting (928)
  23. Thaining (932)
  24. Unterdießen (1383)
  25. Utting am Ammersee (4401)
  26. Vilgertshofen (2518)
  27. Weil (3755)
  28. Windach (3724)

Städte und Gemeinden des Landkreises vor der Gebietsreform 1971/78[Bearbeiten]

Lage in Bayern

Bis zur Gebietsreform 1971/78 hatte der Landkreis Landsberg am Lech 60 Gemeinden (siehe Liste unten). Die Stadt Landsberg am Lech selbst war eine kreisfreie Stadt.

Im Westen grenzte der Landkreis an den Landkreis Kaufbeuren, im Nordwesten an den Landkreis Schwabmünchen, im Norden an den Landkreis Friedberg, im Nordosten an den Landkreis Fürstenfeldbruck, im Osten an den Landkreis Starnberg, im Südosten an den Landkreis Weilheim in Oberbayern und im Süden an den Landkreis Schongau. Die kreisfreie Stadt Landsberg am Lech wurde fast vollständig vom Landkreis umschlossen.

Letzte Änderungen vor der Gebietsreform 1971/78 waren am 1. April 1939 der Zusammenschluss der Gemeinden Oberwindach und Unterwindach zur Gemeinde Windach und die Eingliederung der Gemeinde Sankt Georgen in den Markt Dießen a.Ammersee.

In der Tabelle werden die Gemeinden des Landkreises Landsberg am Lech vor der Gemeindegebietsreform 1971/78 dargestellt.[7][8] Die Gemeinden, die heute noch existieren, werden fett dargestellt.


frühere Gemeinde heutige Gemeinde
Beuerbach Weil
Beuern, Ortsteile Algertshausen und Pflaumdorf Eresing
Beuern, Ortsteil Beuern Greifenberg
Dettenhofen Dießen a.Ammersee
Dettenschwang Dießen a.Ammersee
Dießen a.Ammersee (Markt) Dießen a.Ammersee
Eching a.Ammersee Eching a.Ammersee
Egling a.d.Paar Egling a.d.Paar
Entraching Finning
Epfenhausen Penzing
Eresing Eresing
Erpfting Landsberg am Lech
Geretshausen Weil
Greifenberg Greifenberg
Hagenheim Hofstetten
Hechenwang, Ortsteil Achselschwang Utting a.Ammersee
Hechenwang, Ortsteile Hechenwang und Steinebach Windach
Heinrichshofen Egling a.d.Paar
Hofstetten Hofstetten
Holzhausen b.Buchloe Igling
Hurlach Hurlach
Issing Vilgertshofen
Kaltenberg Geltendorf
Kaufering Kaufering
Lengenfeld Pürgen
Ludenhausen Reichling
Mundraching Vilgertshofen
Oberbergen Penzing
Oberfinning Finning
Oberigling Igling
Obermeitingen Obermeitingen
Obermühlhausen Dießen a.Ammersee
Oberschondorf Schondorf a.Ammersee
Penzing Penzing
Pestenacker Weil
Petzenhausen Weil
Pflugdorf Vilgertshofen
Pitzling Landsberg am Lech
Prittriching Prittriching
Pürgen Pürgen
Ramsach Penzing
Reisch Landsberg am Lech
Rieden a.Ammersee, Ortsteil Holzhausen a.Ammersee Utting a.Ammersee
Rieden a.Ammersee, andere Ortsteile Dießen a.Ammersee
Rott Rott
Scheuring Scheuring
Schöffelding Windach
Schwabhausen b.Landsberg Weil
Schwifting Schwifting
Stadl Vilgertshofen
Stoffen Pürgen
Thaining Thaining
Ummendorf Pürgen
Unterfinning Finning
Unterigling Igling
Untermühlhausen Penzing
Unterschondorf Schondorf a.Ammersee
Utting a.Ammersee Utting a.Ammersee
Walleshausen Geltendorf
Weil Weil
Windach Windach
Winkl Prittriching

Siehe auch[Bearbeiten]

Geotope[Bearbeiten]

Im Landkreis befinden sich 17 (Stand September 2013) vom Bayerischen Landesamt für Umwelt ausgewiesene Geotope.

Kfz-Kennzeichen[Bearbeiten]

Am 1. Juli 1956 wurde dem Landkreis bei der Einführung der bis heute gültigen Kfz-Kennzeichen das Unterscheidungszeichen LL zugewiesen. Es wird durchgängig bis heute ausgegeben.

Literatur[Bearbeiten]

  • Bernhard Müller-Hahl (Hrsg.): Heimatbuch für den Landkreis Landsberg am Lech mit Stadt und allen Gemeinden. 2. überarbeitete Auflage. Landratsamt, Landsberg 1982 (Zwischen Lech und Ammersee 1, ZDB-ID 2295702-9).
  • Bernhard Müller-Hahl (Hrsg.): Sagen und Legenden. Landsberg nach 1918. Landratsamt, Landsberg 1979 (Zwischen Lech und Ammersee 5 (recte 6)).
  • Heide Weißhaar-Kiem (Konzeption und Schriftleitung), Sonia Fischer (Redaktion): Landkreis Landsberg am Lech. Heimat zwischen Oberbayern und Schwaben. Herausgegeben vom Landkreis Landsberg am Lech. EOS, St. Ottilien 2010, ISBN 978-3-8306-7437-5.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Landkreis Landsberg am Lech – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik – Tabelle 12411-001: Fortschreibung des Beölkerungsstandes: Bevölkerung: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) vom 18. September 2014 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu)
  2.  Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C.H.Beck’sche Verlagsbuchhandlung, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 506.
  3.  Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C.H.Beck’sche Verlagsbuchhandlung, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 97.
  4. Statistik für den Landkreis, abgerufen am 21. Januar 2011
  5.  Rasch: Die Nebenbahnen zwischen Ammersee, Lech und Wertach. Mit Ammerseebahn, Pfaffenwinkelbahn & Co rund um den Bayerischen Rigi. 2011, S. 244–248.
  6. Bayerisches Landesamt für Statistik – Tabelle 12411-001: Fortschreibung des Beölkerungsstandes: Bevölkerung: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) vom 18. September 2014 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011)
  7. Seite über den Landkreis Landsberg am Lech auf verwaltungsgeschichte.de (abgerufen am 20. Juli 2010)
  8. BayernViewer der Bayerischen Vermessungsverwaltung (abgerufen am 20. Juli 2010)