Landkreis Mayen-Koblenz

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen des Landkreises Mayen-Koblenz Deutschlandkarte, Position des Landkreises Mayen-Koblenz hervorgehoben50.337.33Koordinaten: 50° 20′ N, 7° 20′ O
Basisdaten
Bundesland: Rheinland-Pfalz
Verwaltungssitz: Koblenz
Fläche: 817,06 km²
Einwohner: 210.035 (31. Dez. 2012)[1]
Bevölkerungsdichte: 257 Einwohner je km²
Kfz-Kennzeichen: MYK, MY
Kreisschlüssel: 07 1 37
Kreisgliederung: 87 Gemeinden
Adresse der
Kreisverwaltung:
Bahnhofstraße 9
56068 Koblenz
Webpräsenz: www.kvmyk.de
Landrat: Alexander Saftig (CDU)
Lage des Landkreises Mayen-Koblenz in Rheinland-Pfalz
Niederlande Belgien Frankreich Luxemburg Baden-Württemberg Hessen Nordrhein-Westfalen Saarland Frankenthal (Pfalz) Kaiserslautern Koblenz Landau in der Pfalz Landau in der Pfalz Ludwigshafen am Rhein Mainz Pirmasens Speyer Trier Worms Zweibrücken Landkreis Ahrweiler Landkreis Altenkirchen (Westerwald) Landkreis Alzey-Worms Landkreis Bad Dürkheim Landkreis Bad Kreuznach Landkreis Bernkastel-Wittlich Landkreis Birkenfeld Landkreis Cochem-Zell Donnersbergkreis Eifelkreis Bitburg-Prüm Landkreis Germersheim Landkreis Kaiserslautern Landkreis Kusel Landkreis Mainz-Bingen Landkreis Mayen-Koblenz Neustadt an der Weinstraße Landkreis Neuwied Rhein-Hunsrück-Kreis Rhein-Lahn-Kreis Rhein-Pfalz-Kreis Landkreis Südliche Weinstraße Landkreis Südwestpfalz Landkreis Trier-Saarburg Landkreis Vulkaneifel WesterwaldkreisKarte
Über dieses Bild

Der Landkreis Mayen-Koblenz ist ein Landkreis in der nördlichen Mitte von Rheinland-Pfalz. Er grenzt im Westen an den Landkreis Vulkaneifel und an den Landkreis Ahrweiler, im Norden an den Landkreis Neuwied, im Osten an den Westerwaldkreis, an die kreisfreie Stadt Koblenz und an den Rhein-Lahn-Kreis und im Süden an den Rhein-Hunsrück-Kreis und an den Landkreis Cochem-Zell. Er ist mit rund 210.000 Einwohnern der bevölkerungsreichste Landkreis in Rheinland-Pfalz.[2]

Geographie[Bearbeiten]

Der Landkreis Mayen-Koblenz erstreckt sich entlang des Rheins (Mittelrhein) und der Mosel (Untermosel). Er gehört größtenteils zur naturräumlichen Einheit des Mittelrheinischen Beckens.

Das Hauptgebiet des Kreises liegt linksrheinisch, jedoch gehören auch einige Gemeinden nordöstlich von Koblenz am rechten Rheinufer zum Kreisgebiet. Hier befinden sich die Ausläufer des Westerwalds. Das linksrheinische Gebiet umfasst das Maifeld und die Pellenz und die Hohe Eifel mit der Hohen Acht an der nordwestlichen Kreisgrenze.

Wichtige Flüsse neben Rhein und Mosel sind die Nette (Mittelrhein), die bei Weißenthurm in den Rhein mündet, und der bei Moselkern in die Mosel mündende Elzbach.

Geschichte[Bearbeiten]

Das Gebiet des heutigen Landkreises Mayen-Koblenz war vor 1800 in zahlreiche Herrschaftsgebiete zersplittert, von denen die Kurfürsten von Trier und Köln die größten Anteile hatten. Mayen war Sitz eines kurtrierischen Amtes, Rhens und Andernach gehörten zu Kurköln. Während der Ersten Französischen Republik und dem Konsulat unter Napoleon war das Gebiet Teil des Départements Rhin-et-Moselle mit Sitz in Koblenz. Nach dem Wiener Kongress 1815 kam das Gebiet zu Preußen und wurde 1816 auf die neu gebildeten Kreise Mayen, Koblenz-Land, Adenau (später Hocheifelkreis) und St.Goar innerhalb der Provinz Großherzogtum Niederrhein (ab 1822 Rheinprovinz) verteilt. 1932 wurde der Hocheifelkreis aufgelöst und zwischen den Kreisen Ahrweiler und Mayen aufgeteilt. 1946 kam das Kreisgebiet als Bestandteil des Regierungsbezirks Koblenz an das Land Rheinland-Pfalz. Bei der Kreisreform 1969/70 gab der Kreis Mayen Gemeinden an die Kreise Ahrweiler und Daun ab; der Kreis Koblenz-Land verlor Gemeinden an die kreisfreie Stadt Koblenz und erhielt die nördlichen Gemeinden und die Moselgemeinden des Kreises St. Goar. Die beiden Kreise Mayen und Koblenz wurden am 7. November 1970 zusammengelegt. Da Koblenz Sitz der Kreisverwaltung wurde, erhielt der gesamte Landkreis ab 12. Juni 1973 das Kfz-Kennzeichen KO. Vorher wurden MY und KO im jeweiligen Teilkreis weiterhin zugeteilt. Durch Beschluss des Kreistages wurde am 12. Februar 1979 das neue Kennzeichen MYK eingeführt. Die Stadt Koblenz behielt das Zulassungskennzeichen KO, da sie als kreisfreie Stadt nicht zum Kreisgebiet gehört. Im Rahmen der Kennzeichenliberalisierung wird seit dem 6. Mai 2013, neben MYK, auch wieder das Kfz-Kennzeichen MY des ehemaligen Landkreises Mayen im gesamten Kreisgebiet optional ausgegeben.

Politik[Bearbeiten]

Kreistag[Bearbeiten]

Kreistagswahl 2009
Gewichtetes Ergebnis
 %
50
40
30
20
10
0
44,6 %
29,0 %
9,3 %
8,0 %
5,3 %
2,3 %
1,5 %
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2004
 %p
   4
   2
   0
  -2
  -4
  -6
  -8
-8,0 %p
+0,9 %p
+0,3 %p
+3,1 %p
-0,2 %p
+2,3 %p
+1,5 %p

Die Kreistagswahl am 7. Juni 2009 führte zu folgendem Ergebnis:[3]

Parteien und Wählergemeinschaften %
2009
Sitze
2009
%
2004
Sitze
2004
%
1999
Sitze
1999
SPD Sozialdemokratische Partei Deutschlands 29,0 14 28,1 14 35,5 18
CDU Christlich Demokratische Union Deutschlands 44,6 22 52,6 26 52,7 26
GRÜNE Bündnis 90/Die Grünen 5,3 3 5,5 3 4,0 2
FDP Freie Demokratische Partei 8,0 4 4,9 2 3,2 2
FWG Freie Wählergruppe 9,3 5 9,0 5 4,5 2
LINKE Die Linke 2,3 1
Ich tu’s Ich tu’s – Die Bürgerinitiative e.V. 1,5 1
gesamt 100,0 50 100,0 50 100,0 50
Wahlbeteiligung in % 52,7 57,5 64,1

Landräte[Bearbeiten]

Wappen[Bearbeiten]

Blasonierung: „In Grün ein silberner Wellenbalken, begleitet oben von einer goldenen Blattkrone, unten von einem silbernen Maienbaum.“ (Wappengenehmigung 27. April 1971)

Wappenerklärung: Die Krone verweist auf den Königsstuhl von Rhens, wo früher die römisch-deutschen Könige gewählt wurden. Der Wellenbalken symbolisiert den Rhein und die Mosel, der Maienbaum als so genanntes „redendes Symbol“ steht für die Landwirtschaft im Kreis.

Die Wappensymbole waren auch Bestandteile der früheren Kreiswappen, Landkreis Koblenz („In Grün eine mit roten und blauen Steinen besetzte goldene Blattkrone über einem erniedrigten silbernen Wellensparren.“) und Landkreis Mayen („In Silber ein silberner Mühlstein mit schwarzer Mahlbahn in perspektivischer Ansicht, durch das Steinauge wachsend ein bewurzelter fünfblättriger grüner Maienbaum.“)

Verkehr[Bearbeiten]

Schiene[Bearbeiten]

In Koblenz, der damaligen Hauptstadt der preußischen Rheinprovinz, ist ein bedeutender Eisenbahnknoten entstanden, dessen Grundstock die Rheinische Eisenbahn-Gesellschaft legte. Ihre erste Strecke kam 1858 auf dem linken Rheinufer von Köln bis hierher und wurde im folgenden Jahr in Richtung Bingen weitergeführt. Bevor 1902 der neue Hauptbahnhof eröffnet wurde, benutzte man den Rheinbahnhof weiter nördlich am rechten Moselufer.

Auf dem rechten Rheinufer konnte man 1869 von Köln über Neuwied–Koblenz-Ehrenbreitstein nach Niederlahnstein reisen; von Ehrenbreitstein ging bis 1899 eine Teilstrecke über die Pfaffendorfer Brücke nach Koblenz Rheinischer Bahnhof. Die Urmitzer Eisenbahnbrücke, die direkte Züge von Neuwied nach Koblenz ermöglichte, wurde erst 1918 von der Preußischen Staatsbahn dem Verkehr übergeben.

Sie war es auch, die das übrige Streckennetz ausbaute:

Ab 1879 verkehrte die Eisenbahn von Koblenz entlang der Mosel in Richtung Trier. Gleichzeitig wurde der Rheinübergang von Koblenz nach Niederlahnstein und damit der direkte Anschluss an die rechtsrheinische Bahn Köln–Wiesbaden sowie an die Lahnbahn nach Limburg–Gießen geschaffen.

Der Altkreis Mayen erhielt seine erste Bahnlinie Andernach–Niedermendig im Jahre 1878; sie erreichte 1880 Mayen Ost und führte ab 1895 weiter in Richtung Daun–Gerolstein. Dazu kam 1904 noch die Querverbindung Koblenz–Mayen Ost mit der Abzweigung Polch–Münstermaifeld im Jahre 1916. Auf dieser Strecke wurde 1989 der Schienenverkehr zwischen Ochtendung-Polch-Mayen & Ochtendung-Polch-Münstermaifeld eingestellt. Im selben Jahr ist auch der Personenverkehr auf dem Streckenabschnitt Koblenz-Bassenheim-Ochtendung eingestellt worden. Der Streckenabschnitt Ochtendung-Mayen und die Verbindung Polch-Münstermaifeld sind inzwischen komplett zurückgebaut worden.

Die 1884 eröffnete Strecke Engers–Siershahn streifte das Kreisgebiet nur in der Station Bendorf-Sayn, ähnlich wie die Brohltal-Eisenbahn mit ihrer 1901 gebauten Schmalspurbahn. Auf diesen beiden Strecken ruht der reguläre Personenverkehr ebenso wie auf der Strecke Koblenz–Mayen samt Abzweigung nach Münstermaifeld:

  • 1961: Polch – Münstermaifeld 10 km und Brohl – Bad Tönisstein – Kempenich 3 km (Meterspur)
  • 1983: Koblenz-Lützel – Polch – Mayen Ost 36 km
  • 1989: Engers – Bendorf-Sayn – Grenzau – Siershahn 6 km

Das sind 55 km Strecke; immerhin 134 km sind noch voll in Betrieb.

Die Coblenzer Straßenbahn-Gesellschaft AG elektrifizierte ab 1899 die schon 1887 in der Provinzhauptstadt eingerichteten Pferdebahnlinien und verlängerte sie in alle Vororte sowie nach Vallendar, Bendorf-Sayn, Höhr-Grenzhausen und Lahnstein.

Straße[Bearbeiten]

Straßenkarte Raum Koblenz

Durch das Kreisgebiet führen die Bundesautobahnen 61 Koblenz–Köln und 48 Ulmen–Koblenz. Ferner durchziehen mehrere Bundesstraßen und Kreisstraßen das Kreisgebiet, darunter die B 9 Koblenz-Bonn und die B 258.

An Touristikstraßen verdient die Moselschiefer-Straße genannt zu werden.

Rund um den Laacher See befinden sich die Stationen des Vulkanparks, der den Vulkanismus der Eifel didaktisch erläutert.

Ganz im Westen streift der Nürburgring bei Herresbach das Kreisgebiet.

Burgen und Schlösser[Bearbeiten]

Der Landkreis weist eine Reihe von Burgen und Schlössern auf:

Kirchen und weitere Kulturdenkmale[Bearbeiten]

In der Pfarrkirche von Bassenheim befindet sich der überregional bedeutsame Bassenheimer Reiter.

An die einzeln im freien Feld stehende Fraukirch knüpft sich die Legende von Genoveva von Brabant.

Ein überregional bedeutsamer katholischer Wallfahrtsort ist Schönstatt bei Vallendar.

Eine der ältesten Kirchen der Eifel überhaupt befindet sich in Polch, es ist dies die frühromanische Kapelle St. Georg. Sie liegt abseits der historischen Bebauung auf dem ummauerten Friedhof von Polch mit uralter Kastanienallee. Die erste nachweisliche Dokumentation über eine Kirche in Polch entstammt einer Urkunde aus dem Jahre 1052. Ein Vorgängerbau der Kapelle wird in einem römischen Tempel vermutet, Hinweise hierauf bildet ein Sturz des Westgiebel mit der Inschrift Caio attio caro et eius suavissimae uxori amato patruo amatae aviane filii.

Herausragendes sakrales Baudenkmal des Gebiets ist die Benediktinerabtei Maria Laach, die aber bereits im Landkreis Ahrweiler liegt. Zahlreiche Baudenkmale liegen auch im Stadtgebiet der kreisfreien Stadt Koblenz.

Das wichtigste Bodendenkmal des Kreises ist der Goloring aus keltischer Zeit.

In Münstermaifeld steht eines der bedeutendsten Kulturdenkmäler des Maifelds. Die mächtigen Wehrtürme der gotischen Stiftskirche des ehemaligen, mindestens seit Anfang des 10. Jahrhunderts bestehenden Stifts St. Martin und St. Severus ragen weithin sichtbar über die Stadt Münstermaifeld hinaus. In der heutigen Form, vom 11. Jahrhundert an in verschiedenen Bauabschnitten entstanden, zeigt das Maifeldmünster architektonisch in interessanter Folge die Entwicklung der Baustile aller Jahrhunderte des Mittelalters.

Der Vulkanpark erschließt die Zeugnisse der vulkanischen Vergangenheit im Landkreis Mayen-Koblenz.

Kulturdenkmale mit eigenem Artikel:

Volksfeste[Bearbeiten]

Das jährlich stattfindende Moselfest Winningen gilt als das älteste Winzerfest Deutschlands

Bereits seit 1405 findet in Mayen jährlich im Oktober der Lukasmarkt, ein Jahrmarkt und Volksfest in der Innenstadt, statt.

Der Michelsmarkt in Andernach wird erstmals im Jahre 1407 urkundlich erwähnt. Am 8. Juni 1407 gewährte der Kölner Erzbischof Friedrich III. von Saarwerden der Stadt bis auf Widerruf diesen Markt.

Naturschutzgebiete[Bearbeiten]

Der Geysir Andernach, der höchste Kaltwassergeysir der Welt
Landschaftskarte

Im Landkreis gibt es (Stand November 2002) 26 Naturschutzgebiete. Zwei weitere Naturschutzgebiete gehören überwiegend zum Landkreis Ahrweiler, aber auch teilweise zum Landkreis Mayen-Koblenz.

Landkreis Mayen-Koblenz[Bearbeiten]

Landkreis Mayen-Koblenz und Landkreis Ahrweiler[Bearbeiten]

Städte und Gemeinden[Bearbeiten]

(Einwohner am 31. Dezember 2012[4])

Verbandsfreie Gemeinden/Städte:

Verbandsangehörige Gemeinden, gegliedert nach ihrer verwaltungsmäßigen Zugehörigkeit (Verbandsgemeinde):

(Sitz der Verbandsgemeindeverwaltung *)

  1. Einig (149)
  2. Gappenach (309)
  3. Gering (391)
  4. Gierschnach (274)
  5. Kalt (469)
  6. Kerben (444)
  7. Kollig (514)
  8. Lonnig (1163)
  9. Mertloch (1401)
  10. Münstermaifeld, Stadt (3498)
  11. Naunheim (442)
  12. Ochtendung (5244)
  13. Pillig (473)
  14. Polch, Stadt * (6637)
  15. Rüber (867)
  16. Trimbs (607)
  17. Welling (888)
  18. Wierschem (333)
  1. Bell (1387)
  2. Mendig, Stadt * (8585)
  3. Rieden (1243)
  4. Thür (1511)
  5. Volkesfeld (567)
  1. Kretz (734)
  2. Kruft (3913)
  3. Nickenich (3659)
  4. Plaidt (5765)
  5. Saffig (2219)
  1. Alken (655)
  2. Brey (1561)
  3. Brodenbach (605)
  4. Burgen (738)
  5. Dieblich (2379)
  6. Hatzenport (631)
  7. Kobern-Gondorf * (3194)
  8. Lehmen (1366)
  9. Löf (1434)
  10. Macken (365)
  11. Niederfell (1002)
  12. Nörtershausen (1144)
  13. Oberfell (1077)
  14. Rhens, Stadt (2882)
  15. Spay (1899)
  16. Waldesch (2225)
  17. Winningen (2487)
  18. Wolken (1086)
  1. Niederwerth (1349)
  2. Urbar (3221)
  3. Vallendar, Stadt * (8413)
  4. Weitersburg (2348)
  1. Acht (75)
  2. Anschau (279)
  3. Arft (269)
  4. Baar (765)
  5. Bermel (363)
  6. Boos (627)
  7. Ditscheid (262)
  8. Ettringen (2731)
  9. Hausten (397)
  10. Herresbach (488)
  11. Hirten (250)
  12. Kehrig (1172)
  13. Kirchwald (934)
  14. Kottenheim (2716)
  15. Langenfeld (676)
  16. Langscheid (99)
  17. Lind (55)
  18. Luxem (314)
  19. Monreal (817)
  20. Münk (245)
  21. Nachtsheim (545)
Lage der Verbandsgemeinden und verbandsfreien Städte im Landkreis Mayen-Koblenz
















  1. Reudelsterz (374)
  2. Sankt Johann (929)
  3. Siebenbach (199)
  4. Virneburg (377)
  5. Weiler (486)
  6. Welschenbach (56)
  1. Bassenheim (2962)
  2. Kaltenengers (2069)
  3. Kettig (3337)
  4. Mülheim-Kärlich, Stadt (10.848)
  5. Sankt Sebastian (2540)
  6. Urmitz (3500)
  7. Weißenthurm, Stadt * (8298)

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Statistisches Bundesamt – Gemeinden in Deutschland mit Bevölkerung am 31.12.2012 (XLS-Datei; 4,0 MB) (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu)
  2. Übersicht der Einwohnerzahlen des Statistischen Landesamtes
  3. Der Landeswahlleiter – Landkreis Mayen-Koblenz – Endgültiges Ergebnis
  4. Statistisches Bundesamt – Gemeinden in Deutschland mit Bevölkerung am 31.12.2012 (XLS-Datei; 4,0 MB) (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011)

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Landkreis Mayen-Koblenz – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien