Landkreis Osterode am Harz

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Landkreis Osterode ist eine Weiterleitung auf diesen Artikel. Zu dem ehemaligen Landkreis in Ostpreußen siehe Landkreis Osterode in Ostpreußen.
Wappen Deutschlandkarte
Wappen des Landkreises Osterode am Harz Deutschlandkarte, Position des Landkreises Osterode am Harz hervorgehoben51.6810.37Koordinaten: 51° 41′ N, 10° 22′ O
Basisdaten
Bundesland: Niedersachsen
Verwaltungssitz: Osterode am Harz
Fläche: 635,99 km²
Einwohner: 75.245 (31. Dez. 2012)[1]
Bevölkerungsdichte: 118 Einwohner je km²
Kfz-Kennzeichen: OHA
Kreisschlüssel: 03 1 56
Kreisgliederung: 12 Gemeinden
Adresse der
Kreisverwaltung:
Herzberger Straße 5
37520 Osterode am Harz
Webpräsenz: www.landkreis-osterode.de
Landrat: Erster Kreisrat Gero Geißlreiter (kommissarisch)
Lage des Landkreises Osterode am Harz in Niedersachsen
Landkreis Göttingen Landkreis Holzminden Landkreis Schaumburg Landkreis Goslar Region Hannover Landkreis Hildesheim Salzgitter Landkreis Wolfenbüttel Braunschweig Landkreis Wolfenbüttel Landkreis Peine Landkreis Hameln-Pyrmont Landkreis Helmstedt Wolfsburg Landkreis Gifhorn Landkreis Nienburg/Weser Landkreis Northeim Landkreis Osterode am Harz Landkreis Diepholz Freie Hansestadt Bremen Freie Hansestadt Bremen Hamburg Hamburg Königreich der Niederlande Nordrhein-Westfalen Hessen Thüringen Schleswig-Holstein Mecklenburg-Vorpommern Brandenburg Sachsen-Anhalt Osnabrück Landkreis Osnabrück Delmenhorst Oldenburg (Oldenburg) Landkreis Wesermarsch Landkreis Vechta Landkreis Emsland Landkreis Grafschaft Bentheim Landkreis Leer Emden Landkreis Leer Landkreis Cloppenburg Landkreis Ammerland Wilhelmshaven Mellum Landkreis Aurich Landkreis Aurich Landkreis Wittmund Landkreis Aurich Landkreis Friesland Landkreis Oldenburg Landkreis Cuxhaven Landkreis Osterholz Landkreis Verden Landkreis Stade Landkreis Harburg Landkreis Lüneburg Landkreis Lüchow-Dannenberg Landkreis Heidekreis Landkreis Uelzen Landkreis Celle Landkreis Rotenburg (Wümme)Karte
Über dieses Bild

Der Landkreis Osterode am Harz ist ein Landkreis im Südosten von Niedersachsen.

Geographie[Bearbeiten]

Der Landkreis Osterode am Harz grenzt im Westen an den Landkreis Northeim, im Norden und Nordosten an den Landkreis Goslar, im Südosten an den thüringischen Landkreis Nordhausen, im Süden an den thüringischen Landkreis Eichsfeld und im Südwesten an den Landkreis Göttingen.

In der Einteilung Deutschlands in naturräumliche Haupteinheiten umfasst der Landkreis zum einen mit dem Ober- und Mittelharz Teile des Harzes und zum anderen mit dem Südwestlichen Harzvorland und kleineren Teilen des Eichsfelder Beckens Landschaften des Weser-Leine-Berglandes. Außerdem liegt der westlichste Teil des Südharzer Zechsteingürtels im Kreisgebiet.

Die größten Höhen erreichen die Berge im Landkreis im Harz, so z. B. die höchste Stelle des Höhenzugs Auf dem Acker (865 m), der Große Knollen (687 m) und der Stöberhai (720 m).

Größte Flüsse sind die Söse (mit dem Nebenfluss Markau), die Oder (mit den Nebenflüssen Sieber und Lutter) sowie die Steina, Wieda und Zorge. Außerdem weist der Landkreis Osterode am Harz drei verschiedene Arten größerer Wasserflächen auf:

Naturschutz[Bearbeiten]

Der gesamte Teil des Harzes im Landkreis Osterode steht als Natur- und Nationalpark Harz unter Schutz. Außerdem gibt es im Landkreis 17 Naturschutzgebiete:

Geschichte[Bearbeiten]

Der Kreis Osterode am Harz wurde bei der Einführung der neuen Kreisordnung für die Provinz Hannover am 1. April 1885 aus dem größten Teil des Amtes Osterode, dem Amt Herzberg sowie der Stadt Osterode gebildet.[2] Seit 1939 hieß der Kreis Landkreis Osterode am Harz.

1945 wurden die Gemeinden Bad Sachsa und Tettenborn aus dem Landkreis Grafschaft Hohenstein in den Landkreis Osterode umgegliedert. 1972 kam ein Teil des aufgelösten Landkreises Blankenburg mit Neuhof, Walkenried, Wieda und Zorge zum Landkreis Osterode, außerdem ein Teil des aufgelösten Landkreises Zellerfeld mit Bad Grund, Lerbach, Lonau, Riefensbeek-Kamschlacken und Sieber. Die Details sind im Gesetz zur Neugliederung der Gemeinden im Bereich des Harzes beschrieben. Vom Landkreis Gandersheim kamen Badenhausen, Windhausen, Teichhütte und Gittelde hinzu, während Lütgenhausen und Wollershausen an den Landkreis Göttingen abgegeben wurden. 1974 schied Harriehausen aus dem Kreis Osterode aus und wurde nach Bad Gandersheim eingemeindet. 1977 wurde Kalefeld in den Landkreis Northeim umgegliedert.

Hauptartikel: Landkreis Göttingen (ab 2016)

In den Jahren 2012 und 2013 entstanden Pläne, den Landkreis Göttingen mit den Kreisen Osterode am Harz und Northeim zusammenzufassen. Ein wichtiger Beweggrund dafür war, dass die niedersächsische Landesregierung nach einer Fusion Entschuldungshilfen, sogenannte "Fusionsprämien" an die neu entstandenen Kreise zahlt – vorausgesetzt, eine Fusion wird bis zum 31. März 2013 beschlossen. Neben der Entschuldungshilfe wollen die Kreise außerdem den zu erwartenden Bevölkerungsschwund auffangen.[3]

Anfang 2013 zog sich der Kreis Northeim von den Gesprächen zurück. Mitte Februar 2013 zeichnete sich nur noch der Zusammenschluss zwischen den Kreisen Göttingen und Osterode ab.[4] Die Kreistage von Göttingen (am 6. März 2013) und Osterode (am 11. März 2013) haben die Aufnahme von Fusionsverhandlungen beschlossen. Am 28. August 2013 stimmte der Göttinger Kreistag einer Fusion mehrheitlich zu. [5] Am 1. November 2016 wird dann der neue, größere Landkreis Göttingen (ab 2016) mit Göttingen als Kreisstadt entstehen, der am 1. Februar 2014 mit einem entsprechenden Gebietsänderungsvertrag beschlossen wurde. [6]

Bevölkerung und Einwohnerentwicklung[Bearbeiten]

Daten des Landesamts für Statistik Niedersachsen (LSN) jeweils zum 31. Dezember.[7] Bis einschließlich 1970 nach dem jeweiligen Gebietsstand.

Der Landkreis ist seit 1990 von einem starken Bevölkerungsrückgang betroffen. In der flächengrößten Stadt Osterode am Harz wohnte 2011 mit 22.987 Einwohnern fast ein Drittel der Bevölkerung des Landkreises. Die nächstgrößeren Städte sind Herzberg am Harz mit 13.573 Einwohnern und Bad Lauterberg im Harz mit 11.080 Einwohnern.

Jahr Einwohner
2012 75.245
2011 76.370
2010 77.378
2009 78.253
2008 79.355
2007 80.300
2006 81.073
2005 81.916
2004 82.706
2003 83.375
2002 83.997
2001 84.750
2000 85.451
Jahr Einwohner
1999 86.192
1998 86.744
1997 87.531
1996 88.209
1995 88.862
1990 89.700
1985 88.323
1980 91.208
1975 94.807
1970 85.786
1961 84.253
1950 91.342
1939 55.011

Politik[Bearbeiten]

Wappen des Landkreises[Bearbeiten]

Blasonierung

Geteilt von Rot und Blau: oben ein schreitender, blau bewehrter goldener Leopard; unten ein rot bewehrter goldener Löwe.[8]

Kreistag[Bearbeiten]

Wahlergebnisse und Mandatsverteilung:

Kreistagswahl 2011
Wahlbeteiligung: 56,57 %
 %
50
40
30
20
10
0
45,36 %
33,47 %
10,44 %
3,86 %
2,57 %
1,99 %
1,95 %
0,36 %
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2006
 %p
   6
   4
   2
   0
  -2
  -4
-2,26 %p
-1,64 %p
+5,46 %p
-3,14 %p
+0,12 %p
+0,24 %p
+1,95 %p
-0,73 %p
Parteien und Wählergemeinschaften  %
2011
Sitze
2011
 %
2006
Sitze
2006
 %
2001
Sitze
2001
SPD Sozialdemokratische Partei Deutschlands 45,36 19 47,62 20 49,07 21
CDU Christlich Demokratische Union Deutschlands 33,47 14 35,11 15 37,36 16
GRÜNE Bündnis 90/Die Grünen 10,44 4 4,98 2 4,48 2
FDP Freie Demokratische Partei 3,86 2 7,00 3 6,48 2
DIE LINKE. Die Linke 2,57 1 2,45 1
BI Wählergruppe „Bürgerinitiative Bad Lauterberg e.V.“ im Kreis Osterode 1,99 1 1,75 1
NPD – Die Volksunion Nationaldemokratische Partei Deutschlands – Die Volksunion 1,95 1
Einzelwahlvorschlag Einzelwahlvorschlag Steffen Blau 0,36 0
FWG Freie Wählergemeinschaft Kreis Osterode 1,09 0 2,62 1
Gesamt 100,0 42 100,0 42 100,0 42
Wahlbeteiligung in % 56,57 54,89 59,00

Landräte[Bearbeiten]

  • 1868–1876: Franz Bollert
  • 1876–1884: Alexander Wilhelm Julius Rasch
  • 1884–1905: Heinrich Rottländer
  • 1905–1916: Gottfried Schwendy
  • 1916–1919: Alfred von Stockmar
  • 1919–1928: Hans Windels
  • 1928–1933: Wilhelm „Willi“ Heinz Velthaus (SPD)
  • 1933–1945: Hans von Schönfeldt
  • 1945–1946: Konrat Ziegler (am 17. April 1945 von dem britischen Major Crouch ernannt)
  • 1946–1952: ?
  • 1952–1954: Heinz Müller (FDP)
  • 1954–0000: Wilhelm Hohmann
  • 0000–1986: ?
  • 1986–1990: Otto Haberlandt (SPD)
  • 1990–1999: ?
  • 1999–2011: Bernhard Reuter (SPD)
  • 2011–0000: Gero Geißlreiter (kommissarisch)

Nachdem der bisherige Amtsinhaber Reuter zum 1. November 2011 sein neues Amt als Landrat in Göttingen angetreten hat, wird der Landkreis bis auf weiteres ohne Landrat verwaltet.

Kreispartnerschaften[Bearbeiten]

Verkehr[Bearbeiten]

Schiene[Bearbeiten]

Die wichtige Ost-West-Strecke Nordhausen–Northeim (Südharzstrecke) wurde 1868/69 von der Preußischen Staatsbahn erbaut. Die Anbindung der Kreisstadt Osterode durch die Bahnstrecke Herzberg–Seesen folgte 1870/71.

Weitere staatliche Zweigbahnen gingen von der Hauptbahn ab:

Ferner kamen als Privat- oder Nebenbahn hinzu:

Die 1931 bis 1994 betriebene Bahnstrecke Herzberg–Siebertal diente nur dem Güterverkehr, zeitweilig auch nichtöffentlichem Arbeiterverkehr.

Das Netz der Personenzugstrecken umfasste 1945 etwa 120 km; davon wurden 58 km stillgelegt:

  • 1945: 357.8 (Ellrich West–)Unterzorge–Zorge 3 km und (Bischofferode–Zwinge–)Zwinge West 1 km
  • 1961: Zwinge West(–Rhumspringe–)Pöhlde–Herzberg 10 km
  • 1962: (Braunlage–)Kaiserweg–Wieda–Walkenried 16 km (Meterspur)
  • 1967: Osterode Nord–Förste(–Kreiensen) 11 km (Spur: 750 mm)
  • 1971: Gittelde–Bad Grund 4 km
  • 1974: Wulften–(Duderstadt–Leinefelde) 2 km
  • 1975: Odertal(–St. Andreasberg DB) 3 km
  • 1984: Bad Lauterberg–Odertal 4 km
  • 2005: Scharzfeld–Bad Lauterberg 4 km

Straße[Bearbeiten]

Durch den Landkreis verläuft die Bundesstraße 27 (Abschnitt Göttingen–Blankenburg (Harz)) über Herzberg und Bad Lauterberg. Quer dazu führt die Bundesstraße 243 entlang dem Harzrand von Seesen über Osterode und Herzberg nach Nordhausen.

Es verläuft keine Autobahn durch den Kreis, wenige Kilometer westlich verläuft die Bundesautobahn 7, deren Anschlussstellen bei Seesen für den Kreis Richtung Norden und in Northeim und Göttingen Richtung Süden Bedeutung haben. Südlich des Kreisgebietes verläuft die Bundesautobahn 38.

Wirtschaft[Bearbeiten]

Gesundheitswesen[Bearbeiten]

Aufgestellte Krankenhausbetten im Landkreis Osterode am Harz
Krankenhaus Sitz 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013
Kliniken Herzberg und Osterode GmbH, seit 1998 zur Rhön-Klinikum AG Herzberg am Harz 290 270 260 260 260 260 254 254 244 244 237
Diabeteszentrum Bad Lauterberg im Harz Bad Lauterberg im Harz 140 140 140 104 104 104 104 100 95 84 84
Klinik Dr. Muschinsky GmbH & Co. KG (Orthopädische Klinik) Bad Lauterberg im Harz 55 55 48 44 39 39 39 39 39 39 39
Kirchberg-Klinik
(Privatklinik, Träger ist die Gollée GmbH & Co.)
Bad Lauterberg im Harz 35 35 35 35 35 35 35 35 35 35 35
Gesamt 520 500 483 443 438 438 432 428 413 402 395

Im Jahr 2000 wurde die Klinik Osterode mit zuletzt rund 70 Planbetten für die Innere Medizin geschlossen. Die Kirchberg-Klinik verfügt neben den 35 Planbetten im Akutbereich noch über 262 Betten im Rehabilitationsbereich.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Regionale Kooperationen[Bearbeiten]

Zur Pflege kultureller Einrichtungen wurde der Landschaftsverband Südniedersachsen als eingetragener Verein gegründet, dem Teile des Landkreises angehören. Ferner gehören Teile des Landkreises zum Regionalverband Harz. Des Weiteren ist der Landkreis Mitglied bei MEKOM Regionalmanagement Osterode am Harz e.V., im Regionalverband Südniedersachsen e.V., in der Südniedersachsenstiftung und der Metropolregion Hannover-Braunschweig-Göttingen.

Fusionspläne[Bearbeiten]

Nach längeren Gesprächen über mögliche Fusionen mit einem oder mehreren Nachbarkreisen beschloss der Osteroder Kreistag am 19. Februar 2013 die Aufnahme von Fusionsverhandlungen mit dem Landkreis Göttingen.[9] Von dem Zusammenschluss versprechen sich die Osteroder Kommunalpolitiker eine schnellere Entschuldung des Kreises, auch durch Hilfen des Landes. Außerdem zeichnet sich ab, dass die Einwohnerzahl im Kreis Osterode bis 2030 um ein Viertel schrumpfen wird. Die Kreistage von Osterode (am 11. März 2013) und Göttingen (am 6. März 2013) haben der Aufnahme von Fusionsverhandlungen zugestimmt. Der neue Landkreis Göttingen (ab 2016) kann dann am 1. November 2016 entstehen. Ursprünglich war auch der Landkreis Northeim an den Fusionsgesprächen beteiligt. Im Februar 2013 brach Northeim die Verhandlungen allerdings ab. Die Fusion mit Göttingen stößt in Osterode auch auf Kritik. Eine Bürgerinitiative plädiert statt dessen für ein Zusammengehen mit dem Landkreis Goslar.[10] Seit dem 15. August 2013 steht die Fusion der Landkreise Göttingen und Osterode am Harz zum 1. November 2016 fest. Kreisstadt wird Göttingen sein.[11]

Städte und Gemeinden[Bearbeiten]

Bad Grund (Harz) Bad Grund (Harz) Bad Grund (Harz) Bad Grund (Harz) Bad Grund (Harz) Bad Lauterberg im Harz Bad Sachsa Elbingerode Hattorf am Harz Hattorf am Harz Herzberg Hörden am Harz Osterode am Harz Walkenried Wieda Wulften am Harz Zorge Harz (Landkreis Osterode am Harz) Landkreis Osterode am Harz Niedersachsen Thüringen Landkreis Göttingen Landkreis Northeim Landkreis Goslar Sachsen-AnhaltMunicipalities in OHA.svg
Über dieses Bild

In Klammern die Einwohnerzahlen am 31. Dezember 2012[12].

Einheitsgemeinden

  1. Bad Grund (Harz) (8851)
  2. Bad Lauterberg im Harz, Stadt (10.813)
  3. Bad Sachsa, Stadt (7545)
  4. Herzberg am Harz, Stadt (13.227)
  5. Osterode am Harz, Stadt, Selbstständige Gemeinde (22.532)

Samtgemeinden mit ihren Mitgliedsgemeinden

* Sitz der Samtgemeindeverwaltung

  1. Elbingerode (470)
  2. Hattorf am Harz * (4125)
  3. Hörden am Harz (1038)
  4. Wulften am Harz (1912)
  1. Walkenried * (2313)
  2. Wieda (1359)
  3. Zorge (1060)

Gemeindefreies Gebiet

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Landesbetrieb für Statistik und Kommunikationstechnologie Niedersachsen, Fortgeschriebene Einwohnerzahlen zum 31. Dezember 2012 (Hilfe dazu)
  2. Kreisordnung für die Provinz Hannover (1884)
  3. Info-Broschüre des Landkreises Göttingen zur Kreisfusion (PDF; 490 kB)
  4. NDR: Kreistag Osterode will Fusion mit Göttingen
  5. [1]
  6. Gebietsänderungsvertrag zwischen den Landkreisen Göttingen und Osterode am Harz, letzter Zugriff: 1. Februar 2014.
  7. http://www.landkreis-osterode.de/media/custom/103_5702_1.PDF?1292859611
  8. übernommen von Liste der Wappen in Niedersachsen
  9. NDR: Kreistag Osterode will Fusion mit Göttingen
  10. Homepage der Bürgerinitiative "Für Osterode"
  11. http://www.hna.de/lokales/goettingen/Fusion-land-spendiert-millionen-euro-3059188.html HNA
  12. Landesbetrieb für Statistik und Kommunikationstechnologie Niedersachsen, Fortgeschriebene Einwohnerzahlen zum 31. Dezember 2012

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Landkreis Osterode am Harz – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien