Landkreis Rhön-Grabfeld

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen des Landkreises Rhön-Grabfeld Deutschlandkarte, Position des Landkreises Rhön-Grabfeld hervorgehoben50.3710.25Koordinaten: 50° 22′ N, 10° 15′ O
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Unterfranken
Verwaltungssitz: Bad Neustadt a.d.Saale
Fläche: 1.021,87 km²
Einwohner: 79.965 (31. Dez. 2013)[1]
Bevölkerungsdichte: 78 Einwohner je km²
Kfz-Kennzeichen: NES, KÖN, MET
Kreisschlüssel: 09 6 73
Kreisgliederung: 37 Gemeinden
Adresse der
Kreisverwaltung:
Spörleinstraße 11
97616 Bad Neustadt a.d.Saale
Webpräsenz: www.rhoen-grabfeld.de
Landrat: Thomas Habermann (CSU)
Lage des Landkreises Rhön-Grabfeld in Bayern
Weiden in der Oberpfalz Straubing Würzburg Schwabach Schweinfurt Regensburg Rosenheim Nürnberg Nürnberg Passau Landshut Memmingen Kaufbeuren Kempten Ingolstadt Fürth Hof Erlangen Coburg Bayreuth Bamberg Augsburg München Aschaffenburg Amberg Ansbach Landkreis Würzburg Landkreis Wunsiedel im Fichtelgebirge Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen Landkreis Weilheim-Schongau Landkreis Unterallgäu Landkreis Traunstein Landkreis Tirschenreuth Landkreis Straubing-Bogen Landkreis Starnberg Landkreis Schweinfurt Landkreis Schwandorf Landkreis Rottal-Inn Landkreis Roth Landkreis Rosenheim Landkreis Rhön-Grabfeld Landkreis Regensburg Landkreis Pfaffenhofen an der Ilm Landkreis Regen Landkreis Passau Landkreis Ostallgäu Landkreis Oberallgäu Landkreis Nürnberger Land Landkreis Neu-Ulm Landkreis Neustadt an der Waldnaab Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim Landkreis Neumarkt in der Oberpfalz Landkreis Neuburg-Schrobenhausen Landkreis München Landkreis Mühldorf am Inn Landkreis Miltenberg Landkreis Miesbach Landkreis Main-Spessart Landkreis Lindau (Bodensee) Landkreis Lichtenfels Landkreis Landshut Landkreis Landsberg am Lech Landkreis Kulmbach Landkreis Kronach Landkreis Kitzingen Landkreis Kelheim Landkreis Hof Landkreis Haßberge Landkreis Günzburg Landkreis Garmisch-Partenkirchen Landkreis Fürth Landkreis Fürstenfeldbruck Landkreis Freyung-Grafenau Landkreis Freising Landkreis Forchheim Landkreis Erlangen-Höchstadt Landkreis Erding Landkreis Eichstätt Landkreis Ebersberg Landkreis Donau-Ries Landkreis Dingolfing-Landau Landkreis Dillingen an der Donau Landkreis Deggendorf Landkreis Dachau Landkreis Coburg Landkreis Cham Landkreis Berchtesgadener Land Landkreis Bayreuth Landkreis Bamberg Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen Landkreis Bad Kissingen Landkreis Augsburg Landkreis Aschaffenburg Landkreis Ansbach Landkreis Amberg-Sulzbach Landkreis Altötting Landkreis Aichach-Friedberg Bodensee Schweiz Österreich Baden-Württemberg Hessen Tschechien Sachsen ThüringenKarte
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Der Landkreis Rhön-Grabfeld ist der nördlichste Landkreis Bayerns. Er liegt im Regierungsbezirk Unterfranken. Kreisstadt ist mit rund 16.000 Einwohnern die Stadt Bad Neustadt an der Saale.

Geographie[Bearbeiten]

Lage[Bearbeiten]

Das Kreisgebiet hat, wie es der Name des Kreises bereits ausdrückt, Anteil an der Rhön und der Landschaft Grabfeld. Die Rhön umfasst den Westen des Kreisgebiets. Dort liegt auch die höchste Erhebung des Kreises, der Kreuzberg (928 m). Das Grabfeld ist eine flachwellige Hügellandschaft östlich der Kreisstadt Bad Neustadt an der Saale. Bedeutendster Fluss des Kreises ist die Fränkische Saale, die im Osten des Kreises in zwei Quellen bei Trappstadt und Obereßfeld entspringt und im Grabfeld und am Ostrand der Rhön das Kreisgebiet von Ost nach West durchzieht, ehe sie es südwestlich von Bad Neustadt verlässt. Sie nimmt bei Heustreu die Streu und in Bad Neustadt die Brend auf, zwei kleine Flüsse, die in der Rhön entspringen.

Nachbarkreise[Bearbeiten]

Der Landkreis grenzt im Uhrzeigersinn im Norden beginnend an die Landkreise Schmalkalden-Meiningen und Hildburghausen (beide in Thüringen), Haßberge, Schweinfurt und Bad Kissingen (alle in Bayern) sowie Fulda (in Hessen).

Geschichte[Bearbeiten]

Landgerichte[Bearbeiten]

Der Großteil des heutigen Kreisgebiets gehörte vor 1800 zum Hochstift Würzburg. 1803 kam das Gebiet zu Bayern. 1804 wurden die Landgerichte Bischofsheim, Hofheim, Königshofen, Mellrichstadt und Neustadt eingerichtet. Sie gehörten ab 1817 zum Untermainkreis, der 1838 in Unterfranken und Aschaffenburg (später nur noch Unterfranken) umbenannt wurde.

Bezirksämter[Bearbeiten]

Im Jahr 1862 wurde aus den Landgerichten Neustadt und Bischofsheim das Bezirksamt Neustadt, aus den Landgerichten Königshofen und Hofheim das Bezirksamt Königshofen im Grabfeld und aus dem Landgericht Mellrichstadt das gleichnamige Bezirksamt. 1900 wurde das Gebiet um Hofheim vom Bezirksamt Königshofen getrennt und zum eigenständigen Bezirksamt erklärt. Dieses wurde 1920 um Teile des ehemaligen Fürstentums Coburg erweitert, nachdem dieses zu Bayern gekommen war; es gehört heute zum Landkreis Haßberge. Das Bezirksamt Neustadt wurde 1934 in Bad Neustadt an der Saale umbenannt, nachdem die Stadt das Prädikat Bad von der eingegliederten Gemeinde Bad Neuhaus übernommen hatte.

Landkreise[Bearbeiten]

Am 1. Januar 1939 wurde wie sonst überall im Deutschen Reich die Bezeichnung Landkreis eingeführt.[2] So wurden aus den Bezirksämtern die Landkreise Bad Neustadt a.d.Saale, Königshofen i.Grabfeld und Mellrichstadt.

1945 wurde der Landkreis Mellrichstadt um einige Gemeinden Thüringens erweitert (Exklave Ostheim vor der Rhön).

Landkreis Bad Neustadt an der Saale[Bearbeiten]

Im Rahmen der Gebietsreform erhielt der Landkreis Bad Neustadt an der Saale am 1. Juli 1972 seine heutige Größe, indem er um die bisherigen Landkreise Mellrichstadt und Königshofen im Grabfeld erweitert wurde. Zum 1. Mai 1973 wurde er in Landkreis Rhön-Grabfeld umbenannt.

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten]

Zwischen 1988 und 2008 wuchs der Landkreis Rhön-Grabfeld um knapp 6000 Einwohner bzw. um rund 8 %. Seit 2000 ist die Tendenz nach einem Höchststand von rd. 87.000 Einwohnern rückläufig.

Die nachfolgenden Zahlen beziehen sich auf den Gebietsstand vom 25. Mai 1987.

Bevölkerungsentwicklung
Jahr 1840 1900 1939 1950 1961 1970 1987 1995 2000 2005 2008 2012
Einwohner 53.305 53.028 59.216 79.359 75.585 79.504 77.197 86.269 86.609 86.094 83.895 80.224

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Verkehr[Bearbeiten]

Die Bayerischen Staatseisenbahnen haben sämtliche Strecken im Landkreis eingerichtet. Es begann 1874 mit der Hauptbahn Meiningen–Bad Neustadt–Schweinfurt, die nach dem Zweiten Weltkrieg in Mellrichstadt, kurz vor der damaligen DDR-Grenze endete und seit dem Lückenschluss 1991 wieder durchgehend befahren wird.

Von der Kreisstadt aus wurden 1885 Lokalbahnen in die Rhön nach Bischofsheim und 1893 ins Grabfeld nach Bad Königshofen eröffnet.

Eine weitere Stichbahn in die Rhön verkehrte seit 1898 von Mellrichstadt aus über Ostheim vor der Rhön nach Fladungen. Nach der Schließung des Personenverkehrs 1976 und des Güterverkehrs 1987 ist sie seit 2000 als Museumsbahn (Rhön-Zügle) wieder zu neuem Leben erweckt.

Der reguläre Personenverkehr auf 60 Kilometer Nebenbahnen ist eingestellt worden:

Nur die Hauptbahn mit 27 km Strecke und drei Stationen (Bad Neustadt an der Saale, Burglauer und Mellrichstadt Bahnhof) ist noch mit der Deutschen Bahn und dem UnterfrankenShuttle der Erfurter Bahn (EB) in Betrieb.

Demographischer Wandel[Bearbeiten]

Für den bayerischen Teil des Grabfelds wurde 2010 von Schülern der Volksschule in Bad Königshofen eine Bevölkerungsprognose erstellt und als Grundlage für politische Entscheidungen vorgestellt. Sie erläutert die Folgen der Bevölkerungsentwicklung und zeigt Maßnahmen auf, wie auf den zukünftig höheren Anteil älterer Bewohner bei gleichzeitigem deutlichen Rückgang jüngerer Menschen reagiert werden kann. [3]

Informationstechnische Breitbandinfrastruktur[Bearbeiten]

Im November 2010 hat der Kreistag ein Angebot der Deutschen Telekom zum Breitbandausbaus des Landkreis angenommen. Der Ausbau wird auf einem Glasfasernetz basieren (fiber to the curb). An den örtlichen Kabelverzweigern werden DSL-AMs eingerichtet, die per Lichtwellenleiter an das Backbone der Telekom angeschlossen sind. Die letzte Meile wird über die bestehenden zweiadrigen Kupferleitung per DSL realisiert. Das Konzept sieht vor, in 24 Gemeinden die Kabelverzweiger um DSL-AMs zu erweitern, wodurch eine Verbesserung der Breitbandversorgung im gesamten Landkreis erreicht wird.[4] Rhön-Grabfeld ist damit der erste Landkreis in Deutschland, der auf diese Weise erschlossen wird.[5]

Politik[Bearbeiten]

Landrat[Bearbeiten]

Kreistag[Bearbeiten]

Kreistagswahl 2008
Wahlbeteiligung: 68,5 %
 %
60
50
40
30
20
10
0
51,6 %
19,5 %
13,8 %
6,4 %
4,7 %
4,0 %

Der Kreistag besteht aus 60 Mitgliedern:

(Stand: Kommunalwahl 2008)

Wappen[Bearbeiten]

Das im Jahr 1976 eingeführte Wappen des Landkreises Rhön-Grabfeld besteht aus zwei Hälften, die durch ein silbernes waagrechtes Wellenband getrennt sind. Die obere Hälfte zeigt eine Krone auf rotem Grund, die untere Hälfte zeigt drei Kreuze auf grünen Grund, was Bezug auf das Wahrzeichen der Rhön, den Kreuzberg, nimmt. Das silberne Band symbolisiert die Fränkische Saale, die grüne Farbe den Waldreichtum.[1]

Städte und Gemeinden[Bearbeiten]

(Einwohner am 31. Dezember 2013[8])

Fladungen Hausen (Rhön) Bundorfer Forst Burgwallbacher Forst Forst Schmalwasser-Nord Forst Schmalwasser-Süd Mellrichstadter Forst Steinacher Forst rechts der Saale Sulzfelder Forst Weigler Willmars Nordheim vor der Rhön Sondheim vor der Rhön Stockheim (Unterfranken) Mellrichstadt Mellrichstadt Ostheim vor der Rhön Oberelsbach Bischofsheim an der Rhön Bischofsheim an der Rhön Sandberg Schönau an der Brend Hohenroth Niederlauer Burglauer Strahlungen Salz (Unterfranken) Bastheim Oberstreu Unsleben Wollbach (Unterfranken) Bad Neustadt an der Saale Heustreu Hendungen Hollstadt Rödelmaier Wülfershausen an der Saale Höchheim Saal an der Saale Aubstadt Herbstadt Trappstadt Großeibstadt Großbardorf Sulzfeld (im Grabfeld) Bad Königshofen im Grabfeld Bad Königshofen im Grabfeld Sulzdorf an der Lederhecke Thüringen Landkreis Haßberge Landkreis Schweinfurt Hessen Landkreis Bad KissingenMunicipalities in NES.svg
Über dieses Bild

Städte

  1. Bad Königshofen i.Grabfeld (5961)
  2. Bad Neustadt a.d.Saale (Kreisstadt) (15.137)
  3. Bischofsheim a.d.Rhön (4755)
  4. Fladungen (2201)
  5. Mellrichstadt (5567)
  6. Ostheim v.d.Rhön (3425)

Märkte

  1. Oberelsbach (2715)
  2. Saal a.d.Saale (1488)
  3. Trappstadt (1014)

Gemeindefreie Gebiete (79,49 km²)

  1. Bundorfer Forst (18,06 km²)
  2. Burgwallbacher Forst (16,18 km²)
  3. Forst Schmalwasser-Nord (1,69 km²)
  4. Forst Schmalwasser-Süd (14,31 km²)
  5. Mellrichstadter Forst (4,14 km²)
  6. Steinacher Forst rechts der Saale (19,85 km²)
  7. Sulzfelder Forst (2,54 km²)
  8. Weigler (2,73 km²)

Gemeinden

  1. Aubstadt (733)
  2. Bastheim (2081)
  3. Burglauer (1656)
  4. Großbardorf (912)
  5. Großeibstadt (1151)
  6. Hausen (710)
  7. Hendungen (922)
  8. Herbstadt (625)
  9. Heustreu (1274)
  10. Höchheim (1160)
  11. Hohenroth (3487)
  12. Hollstadt (1534)
  13. Niederlauer (1651)
  14. Nordheim v.d.Rhön (1135)
  15. Oberstreu (1533)
  16. Rödelmaier (941)
  17. Salz (2354)
  18. Sandberg (2546)
  19. Schönau a.d.Brend (1239)
  20. Sondheim v.d.Rhön (956)
  21. Stockheim (1116)
  22. Strahlungen (908)
  23. Sulzdorf a.d.Lederhecke (1095)
  24. Sulzfeld (1687)
  25. Unsleben (933)
  26. Willmars (591)
  27. Wollbach (1303)
  28. Wülfershausen a.d.Saale (1469)

Verwaltungsgemeinschaften

  1. Bad Königshofen i.Grabfeld
    (Markt Trappstadt, Gemeinden Aubstadt, Großbardorf, Herbstadt, Höchheim, Sulzdorf a.d.Lederhecke und Sulzfeld)
  2. Bad Neustadt a.d.Saale
    (Gemeinden Burglauer, Hohenroth, Niederlauer, Rödelmaier, Salz, Schönau a.d.Brend und Strahlungen)
  3. Fladungen
    (Stadt Fladungen, Gemeinden Hausen und Nordheim v.d.Rhön)
  4. Heustreu
    (Gemeinden Heustreu, Hollstadt, Unsleben und Wollbach)
  5. Mellrichstadt
    (Stadt Mellrichstadt, Gemeinden Hendungen, Oberstreu und Stockheim)
  6. Ostheim v.d.Rhön
    (Stadt Ostheim v.d.Rhön, Gemeinden Sondheim v.d.Rhön und Willmars)
  7. Saal a.d.Saale
    (Markt Saal a.d.Saale, Gemeinden Großeibstadt und Wülfershausen a.d.Saale)

Schutzgebiete[Bearbeiten]

Naturschutzgebiete[Bearbeiten]

Im Landkreis gibt es 19 Naturschutzgebiete. Zusammen nehmen sie eine Fläche von 5369 Hektar ein. Das größte Naturschutzgebiet ist das 1982 eingerichtete Naturschutzgebiet Lange Rhön.

Geotope[Bearbeiten]

Im Landkreis befinden sich 20 (Stand September 2013) vom Bayerischen Landesamt für Umwelt ausgewiesene Geotope.

Kfz-Kennzeichen[Bearbeiten]

Am 2. Mai 1973 wurde dem Landkreis das seit dem 1. Juli 1956 für den Landkreis Bad Neustadt a.d.Saale gültige Unterscheidungszeichen NES zugewiesen. Es wird durchgängig bis heute ausgegeben. Seit dem 10. Juli 2013 sind auch die Unterscheidungszeichen KÖN (Bad Königshofen im Grabfeld) und MET (Mellrichstadt) erhältlich.

Sonstiges[Bearbeiten]

Dialekte im Kreisgebiet[Bearbeiten]

Im Osten des Landkreises werden überwiegend Mundarten des Grabfeldischen gesprochen, das zu den mainfränkischen Dialekten gehört. Im Westen jedoch ist das Rhöner Platt verbreitet.

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik – Tabelle 12411-001: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Bevölkerung: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) vom 18. September 2014 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu)
  2.  Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C.H.Beck’sche Verlagsbuchhandlung, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 97.
  3. http://www.mydatacation.de/mediadir/20081030164831757819000000/SERVICE/Grabfeldallianz_Praesentation_Auftakt_100517_fin2.pdf
  4. http://www.mainpost.de/regional/rhoengrabfeld/Zuschlag-fuer-die-Telekom;art765,5822288
  5. http://www.mainpost.de/regional/rhoengrabfeld/Per-Glasfaser-schnell-ins-Internet;art765,5820706
  6. Steigerwald war Bauherr der „Goldenen Brücke“ und der Stahl-Glas-Figur „Barbarossa“ im Nationaldenkmal Skulpturenpark Deutsche Einheit
  7. Habermann war Bauherr der Stahlplastik „Auf der Flucht erschossen“ im Nationaldenkmal Skulpturenpark Deutsche Einheit
  8. Bayerisches Landesamt für Statistik – Tabelle 12411-001: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Bevölkerung: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) vom 18. September 2014 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011)

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Landkreis Rhön-Grabfeld – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien