Landkreis Rosenheim

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen des Landkreises Rosenheim Deutschlandkarte, Position des Landkreises Rosenheim hervorgehoben47.8812.16Koordinaten: 47° 53′ N, 12° 10′ O
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Oberbayern
Verwaltungssitz: Rosenheim
Fläche: 1.439,4 km²
Einwohner: 249.810 (31. Dez. 2013)[1]
Bevölkerungsdichte: 174 Einwohner je km²
Kfz-Kennzeichen: RO, AIB, WS
Kreisschlüssel: 09 1 87
Kreisgliederung: 46 Gemeinden
Adresse der
Kreisverwaltung:
Wittelsbacherstr. 53
83022 Rosenheim
Webpräsenz: www.landkreis-rosenheim.de
Landrat: Wolfgang Berthaler (CSU)
Lage des Landkreises Rosenheim in Bayern
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Der Landkreis Rosenheim liegt in Oberbayern. Mit seinen fast 250.000 Einwohnern ist der Landkreis Rosenheim nach dem Landkreis München der nach Einwohnerzahl zweitgrößte Kreis in Bayern. Die Kreisstadt Rosenheim wird ganz vom Landkreis umschlossen, gehört als kreisfreie Stadt selbst aber nicht dazu und ist in den einzelnen Daten des Landkreises deshalb auch nicht enthalten.

Zum Landkreis Rosenheim gehören die Städte Kolbermoor, Bad Aibling und Wasserburg am Inn sowie 43 weitere Gemeinden.

Geographie[Bearbeiten]

Luftaufnahme des Rosenheimer Landes gegen die Alpen

Lage[Bearbeiten]

Der Landkreis Rosenheim liegt im Alpenvorland sowie im bayerischen Teil des Unterinntals. Die vom würmeiszeitlichen Inngletscher hinterlassene Moränenlandschaft weist viele Seen auf. Die im Tegernsee entspringende Mangfall fließt bei Rosenheim in den Inn. Zum Kreisgebiet gehört ein kleiner Teil des Chiemsees (Schafwaschen) und die Chiemseeinseln Frauen- und Herrenchiemsee. Der weitaus größte Teil des Chiemsees, auch der die Inseln umgebende Teil, gehört zum Nachbarlandkreis Traunstein. Im Süden liegen das Mangfallgebirge (der Wendelstein ist mit 1838 m die auffälligste (aber nicht höchste) Erhebung im Landkreis) und die Chiemgauer Alpen. Der höchste Berg ist der Große Traithen mit 1852 m.

Nachbarkreise[Bearbeiten]

Der Landkreis grenzt im Uhrzeigersinn im Westen beginnend an die Landkreise Miesbach, München, Ebersberg, Mühldorf am Inn und Traunstein. Im Süden grenzt er an den Bezirk Kufstein im österreichischen Bundesland Tirol.

Geschichte[Bearbeiten]

Bis 1800[Bearbeiten]

Im 1. Jahrhundert befand sich bei Rosenheim eine Brücke über den Inn (lateinisch „Aenus“), der die Grenze zwischen den römischen Provinzen Raetien und Noricum bildete. Diese Brücke lag wahrscheinlich zwischen den beiden Orten Leonhardspfunzen und Langenpfunzen, wobei sich der Namensbestandteil „-pfunzen“ von lat. „Pons Aeni“ (= „Innbrücke“) ableiten lässt. Im zwölften Jahrhundert ging das Gebiet in den Besitz der Wittelsbacher über, die alten Stammesherzogtümer wurden durch die landesherrlichen Gerichte und Ämter ersetzt.

Landgerichte[Bearbeiten]

1803 wurde das Gericht Aibling errichtet, doch bereits 1807 wieder aufgelöst. Gleichzeitig wurde das Landgericht Rosenheim neu umschrieben. Ferner gab es im Norden des heutigen Landkreises das Landgericht Wasserburg. Alle Landgerichte gehörten ab 1810 zum Isarkreis, der 1838 in Oberbayern umbenannt wurde. Neben den Landgerichten gab es im heutigen Kreisgebiet noch Herrschafts- bzw. Patrimonialgerichte und Hofmarken, die erst 1848 aufgelöst wurden. 1838 wurde das Landgericht Aibling wieder errichtet. Ferner entstand das Landgericht Haag. 1853 wurde noch das Landgericht Prien anstelle des 1848 aufgelösten Herrschaftsgerichts errichtet.

Bezirksämter[Bearbeiten]

Im Jahr 1862 bildeten die Landgerichte Rosenheim, Prien und Aibling das Bezirksamt Rosenheim als Verwaltungsbehörde unter einem „Kgl. Bezirksamtmann“.[2] Die Landgerichte Wasserburg und Haag bildeten das Bezirksamt Wasserburg. Im Jahr 1864 erhielt die Gemeinde Rosenheim durch den Bayerischen König Ludwig II. die Stadtrechte. Am 1. April 1870 wurde sie eine kreisunmittelbare Stadt.

Am 1. Januar 1900 wurde für den Raum Bad Aibling ein eigenes Bezirksamt errichtet. Dafür gab das Bezirksamt Rosenheim 22 Gemeinden ab, bekam jedoch vier Gemeinden des Bezirksamtes Traunstein.

Landkreise[Bearbeiten]

Am 1. Januar 1939 wurde wie sonst überall im Deutschen Reich die Bezeichnung Landkreis eingeführt.[3] So wurden aus den Bezirksämtern die Landkreise Bad Aibling, Rosenheim und Wasserburg.

Am 1. Juli 1967 verlor der Landkreis die Gemeinde Happing an die Stadt Rosenheim.

Landkreis Rosenheim[Bearbeiten]

Im Rahmen der Gebietsreform in Bayern wurde am 1. Juli 1972 aus dem Landkreis Rosenheim, dem Großteil des Landkreises Bad Aibling (die Gemeinde Großhelfendorf im Nordwesten kam zum Landkreis München), dem südlichen Teil des Landkreises Wasserburg am Inn sowie einer Gemeinde des Landkreises Ebersberg (heute Ortsteil von Tuntenhausen) der heutige Landkreis Rosenheim gebildet. Das restliche Gebiet des Landkreises Wasserburg kam an die Landkreise Mühldorf am Inn, Erding und Ebersberg.

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten]

Der Landkreis Rosenheim gewann zwischen 1988 und 2008 fast 53.000 Einwohner hinzu bzw. wuchs um rund 27 %.

Die nachfolgenden Zahlen beziehen sich auf den Gebietsstand vom 25. Mai 1987.

Bevölkerungsentwicklung
Jahr 1840 1900 1939 1950 1961 1970 1987 1995 2000 2005 2008 2012
Einwohner 52.966 76.095 104.061 151.937 143.825 158.819 190.104 224.712 236.480 247.057 248.268 247.133

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Die Einkommensteuerkraft je Einwohner lag im Jahr 2004 bei 279 Euro (Bundesdurchschnitt 216). Die Kaufkraft je Einwohner im Jahr 2005 lag bei 8.890 Euro (Bundesdurchschnitt 8.523). Im Juli 2011 lag die Arbeitslosigkeit im Landkreis bei 2,6 % und damit erheblich unter dem Bundesdurchschnitt.[4]

Die bewirtschaftete Fläche dient vor allem der Milchviehhaltung. In Kolbermoor, Wasserburg und Raubling sind größere Industriebetriebe angesiedelt.

Der Chiemgau und das Inntal sind Fremdenverkehrsgebiete; große Kur- und Rehabilitationseinrichtungen befinden sich in Bad Aibling, Bad Feilnbach, Bad Endorf, Prien und Vogtareuth.

Tourismus[Bearbeiten]

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Chiemsee-Alpenland Tourismus GmbH&Co.KG ist die offizielle Marketingorganisation des Landkreises und der Stadt Rosenheim in Oberbayern. Die Region zählt zu Deutschlands beliebtesten Feriendestinationen für Aktivurlauber, Familien, Gesundheits- und Wellnessreisende, Kulturliebhaber sowie Kongress- und Tagungsgäste. Die Chiemsee-Alpenland Tourismus GmbH&Co.KG hat ihren Sitz in Bernau am Chiemsee. Dort betreibt sie auch ein Informations- und Buchungscenter.

Touristische Basisdaten[Bearbeiten]

(Quelle: Statistisches Landesamt)

  • angebotene Betten (gewerbliche Betriebe und Camping): 14.618
  • geöffnete Beherbergungsbetriebe (gewerbliche Betriebe und Camping): 374
  • Gästeankünfte (2012): 860.702
  • Übernachtungen (2012): 3.055.632
  • Campingplätze: 17
  • Heil- und Kurbäder: 3, sowie weitere Kneipp- und Luftkurorte
  • Almen und Berggasthöfe: rund 62
  • Hotels: ca 200

Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Nachbarlandkreise des Landkreis Rosenheim

Verkehr[Bearbeiten]

Die Stadt Rosenheim ist ein wichtiger Eisenbahnknoten im Voralpenland, der schon 1857 durch die Bayerische Maximiliansbahn mit München über Holzkirchen und Bad Aibling verbunden wurde (Mangfalltalbahn). Sie wurde noch im selben Jahr über Kiefersfelden nach Kufstein in Tirol weitergeführt. Seit 1860 besteht auch die Strecke über Prien, Traunstein und Freilassing nach Salzburg.

Erst 1871 eröffnete die Bayerische Staatsbahn die Direktverbindung von München über Grafing nach Rosenheim und von hier 1876 die Bahn innabwärts über Wasserburg nach Mühldorf. In Wasserburg Bf zweigten seit 1902 die Verbindungsbahn nach Wasserburg Stadt und seit 1905 die Strecke nach Ebersberg ab.

Weitere staatliche Lokalbahnen kamen hinzu: 1878 wurde die auch als Chiemgaubahn bezeichnete Strecke Prien–Aschau eröffnet. 1897 folgte die von der Mangfalltalbahn abzweigende elektrische Lokalbahn Bad Aibling–Feilnbach der AG für E-Werke vorm. O.L. Kummer & Co, Dresden, die 1973 stillgelegt und später abgebaut wurde, nachdem bereits 1972 der elektrische Betrieb aufgegeben worden war. Weiters wurde 1908 die Bahnstrecke Endorf–Obing eröffnet, auf der 1968 der Personen- und 1996 der Güterverkehr eingestellt wurde und die 2006 wieder als Museumsbahn von der privaten Chiemgauer Lokalbahn in Betrieb genommen wurde.

Als letztes wurde 1914 die Bahnstrecke Landl (Oberbay) Abzw–Frasdorf eröffnet, die in Landl von der Hauptstrecke Rosenheim–Salzburg abzweigt. Die Teilstrecke Rohrdorf–Frasdorf wurde 1970 stillgelegt, die Strecke Rosenheim–Rohrdorf dient nur noch dem Güterverkehr.

Fast ausschließlich dem Fremdenverkehr dienen zwei Schmalspurbahnen:

  • Die Chiemseebahn, eine 1887 eröffnete, heute noch privat betriebene Zubringerlinie der Firma Ludwig Feßler vom Bahnhof Prien zur Schiffsstation Stock
  • Die Zahnradbahn der Wendelsteinbahn GmbH, die seit 1912 von Brannenburg aus den über 1700 m hohen Aussichtsberg erklimmt.

Die „Wachtlbahn“ ist eine früher sechs Kilometer lange elektrische Werksbahn, die von Kiefersfelden aus in den Steinbruch des ehemaligen HeidelbergCement-Werkes in Wachtl (Tirol) führte. Heute (2013) werden auf der auf fünf Kilometer verkürzten Strecke nur noch touristische Züge in der Sommersaison angeboten, die direkt nach der Landesgrenze enden.

Das Eisenbahnnetz von über 220 km Ausdehnung wurde durch die Stilllegung einiger Nebenstrecken um 45 km Länge reduziert:

  • 1968: Endorf–Amerang–Obing, 12 km
  • 1970: Landl–Rohrdorf–Frasdorf, 16 km
  • 1973: Bad Aibling–Bad Feilnbach, 12 km
  • 1987: Wasserburg Bf–Wasserburg Stadt, 5 km

(siehe aber die Anmerkungen zur Teileinstellung bzw. Freizeitbahn)

Politik[Bearbeiten]

Wappen Landkreis Rosenheim.jpg

Landräte[Bearbeiten]

Kreistag[Bearbeiten]

Die Kommunalwahlen 2002, 2008 und 2014 führten zu den folgenden Sitzverteilungen im Kreistag:

2002 2008 2014
CSU 41 34 33
GRÜNE 4 8 9
SPD 12 10 8
Parteifreie / Überparteiliche Wählergemeinschaften 6 8 6
FW - 1 6
ÖDP / Parteifreie Umweltschützer 3 3 3
BP 1 2 3
REP 2 2 1
FDP 1 2 1
Gesamt 70 70 70

Wappen[Bearbeiten]

Das Landkreiswappen zeigt oben die bayerischen weiß-blauen Rauten. Sie wurden vom Wappen des ehemaligen Landkreises Bad Aibling, dem ältesten Herrschaftsgebiet der Wittelsbacher, übernommen. Die beiden Seeblätter auf der linken Seite sind dem Wappen des Inselklosters Frauenchiemsee entnommen und stehen für den Chiemgau, der den Osten des Landkreises bildet. Der rote Löwe auf der rechten Seite kommt vom Wappen der Stadt Wasserburg.
Das Wappen wurde am 14. Mai 1976 in seiner heutigen Form eingeführt.

Städte und Gemeinden[Bearbeiten]

(Einwohner am 31. Dezember 2013[5])

Städte

  1. Bad Aibling (17.633)
  2. Kolbermoor (18.065)
  3. Wasserburg a.Inn (12.348)

Märkte

  1. Bad Endorf (8222)
  2. Bruckmühl (15.878)
  3. Neubeuern (4272)
  4. Prien a.Chiemsee (10.309)

Verwaltungsgemeinschaften

  1. Breitbrunn a.Chiemsee
    (Gemeinden Breitbrunn a.Chiemsee, Chiemsee und Gstadt a.Chiemsee)
  2. Halfing
    (Gemeinden Halfing, Höslwang und Schonstett)
  3. Pfaffing
    (Gemeinden Albaching und Pfaffing)
  4. Rott a.Inn
    (Gemeinden Ramerberg und Rott a.Inn)

Gemeindefreie Gebiete (10,37 km²)

  1. Rotter Forst-Nord (7,33 km²)
  2. Rotter Forst-Süd (3,04 km²)

Gemeinden

  1. Albaching (1708)
  2. Amerang (3598)
  3. Aschau i.Chiemgau (5541)
  4. Babensham (2913)
  5. Bad Feilnbach (7734)
  6. Bernau a.Chiemsee (6588)
  7. Brannenburg (5719)
  8. Breitbrunn a.Chiemsee (1560)
  9. Chiemsee (238)
  10. Edling (4388)
  11. Eggstätt (2807)
  12. Eiselfing (2931)
  13. Feldkirchen-Westerham (10.468)
  14. Flintsbach a.Inn (2987)
  15. Frasdorf (2995)
  16. Griesstätt (2599)
  17. Großkarolinenfeld (7123)
  18. Gstadt a.Chiemsee (1151)
  19. Halfing (2666)
  20. Höslwang (1265)
  21. Kiefersfelden (6662)
  22. Nußdorf a.Inn (2666)
  23. Oberaudorf (4958)
  24. Pfaffing (3884)
  25. Prutting (2609)
  26. Ramerberg (1332)
  27. Raubling (11.163)
  28. Riedering (5488)
  29. Rimsting (3757)
  30. Rohrdorf (5498)
  31. Rott a.Inn (3866)
  32. Samerberg (2701)
  33. Schechen (4677)
  34. Schonstett (1300)
  35. Söchtenau (2598)
  36. Soyen (2750)
  37. Stephanskirchen (10.113)
  38. Tuntenhausen (6981)
  39. Vogtareuth (3101)
Chiemsee (Gemeinde) Chiemsee (Gemeinde) Chiemsee Österreich Landkreis Altötting Landkreis Ebersberg Landkreis Erding Landkreis Miesbach Landkreis München Landkreis Mühldorf am Inn Landkreis Traunstein Rosenheim Rotter Forst-Süd Rotter Forst-Nord Albaching Amerang Aschau im Chiemgau Babensham Bad Aibling Bad Endorf Bad Feilnbach Bernau am Chiemsee Brannenburg Breitbrunn am Chiemsee Bruckmühl Edling Eggstätt Eiselfing Feldkirchen-Westerham Flintsbach am Inn Frasdorf Griesstätt Großkarolinenfeld Gstadt am Chiemsee Halfing Höslwang Kiefersfelden Kolbermoor Neubeuern Nußdorf am Inn Oberaudorf Pfaffing (Landkreis Rosenheim) Prien am Chiemsee Prutting Ramerberg Raubling Riedering Rimsting Rohrdorf (am Inn) Rott am Inn Samerberg Schechen Schonstett Söchtenau Soyen Stephanskirchen Tuntenhausen Vogtareuth Wasserburg am InnMunicipalities in RO.svg
Über dieses Bild

Siehe auch: Liste der Orte im Landkreis Rosenheim mit allen Gemeindeteilen.

Kirchen und Kapellen[Bearbeiten]

Siehe Liste der Kirchen und Kapellen im Landkreis Rosenheim

Baudenkmäler[Bearbeiten]

Siehe Baudenkmäler im Landkreis Rosenheim

Geotope[Bearbeiten]

Im Landkreis befinden sich 34 (Stand September 2013) vom Bayerischen Landesamt für Umwelt ausgewiesene Geotope.

Kfz-Kennzeichen[Bearbeiten]

Am 1. Juli 1956 wurde dem Landkreis bei der Einführung der bis heute gültigen Kfz-Kennzeichen das Unterscheidungszeichen RO zugewiesen. Es wird durchgängig bis heute ausgegeben.

Bis in die 1990er Jahre erhielten Fahrzeuge aus den Altkreisen besondere Erkennungsnummern:

Gebiet Buchstaben Zahlen
Altkreis Rosenheim AA bis JZ 100 bis 999
Altkreis Bad Aibling KA bis SZ
Altkreis Wasserburg am Inn TA bis ZZ

Seit dem 10. Juli 2013 sind auch die Unterscheidungszeichen AIB (Bad Aibling) und WS (Wasserburg am Inn) erhältlich.

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik – Tabelle 12411-001: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Bevölkerung: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) vom 18. September 2014 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu)
  2.  Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C.H.Beck’sche Verlagsbuchhandlung, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 560.
  3.  Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C.H.Beck’sche Verlagsbuchhandlung, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 97.
  4. Statistik der Bundesagentur für Arbeit, http://statistik.arbeitsagentur.de/Navigation/Statistik/Statistik-nach-Regionen/Politische-Gebietsstruktur/Bayern-Nav.html
  5. Bayerisches Landesamt für Statistik – Tabelle 12411-001: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Bevölkerung: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) vom 18. September 2014 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011)

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Landkreis Rosenheim – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien