Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen des Landkreises Sächsische Schweiz-Osterzgebirge Deutschlandkarte, Position des Landkreises Sächsische Schweiz-Osterzgebirge hervorgehoben50.9213.87Koordinaten: 50° 55′ N, 13° 52′ O
Basisdaten
Bundesland: Sachsen
Verwaltungssitz: Pirna
Fläche: 1.653,64 km²
Einwohner: 245.939 (31. Dez. 2013)[1]
Bevölkerungsdichte: 149 Einwohner je km²
Kfz-Kennzeichen: PIR, DW, FTL, SEB
Kreisschlüssel: 14 6 28
Kreisgliederung: 36 Gemeinden
Adresse der
Kreisverwaltung:
Schloßhof 2/4
01796 Pirna
Webpräsenz: www.landratsamt-pirna.de
Landrat: Michael Geisler (CDU)
Lage des Landkreises Sächsische Schweiz-Osterzgebirge in Sachsen
Landkreis Nordsachsen Leipzig Landkreis Leipzig Landkreis Mittelsachsen Chemnitz Landkreis Zwickau Vogtlandkreis Erzgebirgskreis Landkreis Görlitz Landkreis Bautzen Dresden Landkreis Meißen Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge Freistaat Bayern Tschechien Thüringen Sachsen-Anhalt Brandenburg PolenKarte
Über dieses Bild

Der Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge ist ein Landkreis in Sachsen, der sich über das Gebiet südlich von Dresden bis zur tschechischen Grenze erstreckt.

Geografie[Bearbeiten]

Der Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge liegt südlich der Landeshauptstadt Dresden. Angrenzende Gebiete sind der tschechische Ústecký kraj im Osten und Süden, der Landkreis Mittelsachsen im Westen, Dresden und der Landkreis Meißen im Norden, sowie im Nordosten der Landkreis Bautzen. Das Kerngebiet des Kreises beinhaltet die namensgebenden Regionen Sächsische Schweiz und Osterzgebirge und dessen Vorland, im Nordosten aber auch die Ausläufer des Lausitzer Berglands. Mitten durch den Kreis fließt die Elbe. Die niedrigste Stelle des Kreises befindet sich am Elbufer an der Grenze zu Dresden mit 109 m, die höchste Stelle ist mit 905 m der Kahleberg bei Zinnwald.

Der Westen des Landkreises befindet sich im Osterzgebirge und dessen Vorland, im Einzugsbereich der Roten und Wilden Weißeritz, die sich noch im Landkreis zur Weißeritz vereinen.

Aus den Rumpfflächen der Pultscholle resultierend besteht die Landschaft neben den Tälern überwiegend aus Hochflächen unter agrarischer und forstlicher Nutzung. Nach Süden, zum Kamm des Osterzgebirges nimmt die Höhenlage stetig zu. Markante Landmarken bilden der Landberg bei Pohrsdorf, der Windberg in Freital, der Golberoder Zughübel mit der Babisnauer Pappel, die Berge der Karsdorfer Verwerfung mit dem Wilisch, der Luchberg bei Luchau sowie der Geisingberg.

Bekannte Stehgewässer sind die touristisch genutzte Talsperre Malter sowie die zur Trinkwassergewinnung benötigten Talsperren Lehnmühle und Klingenberg. Bei Lauenstein entstand bis 2006 das Rückhaltebecken Müglitztal. Bedeutende Waldgebiete des im Westen des Kreises sind der Tharandter Wald, die Dippoldiswalder Heide und der Forstbezirk Bärenfels. Der geographische Mittelpunkt Sachsens befindet sich im Tharandter Wald in der Nähe von Kurort Hartha.

Der Osten des Landkreises wird durch die Sächsische Schweiz mit dem Elbtal geprägt. Die Sächsische Schweiz geht weiter östlich in das Lausitzer Bergland und westlich ins Erzgebirge über. Markante Landmarken sind hier der Große Zschirnstein und der Große Winterberg.

Geschichte[Bearbeiten]

Einwohner-
entwicklung[2]
Jahr Einwohner
2008 255.459
2009 253.843
2010 252.308
2011 246.275[3]
2012 245.927

Der Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge wurde infolge der Kreisgebietsreform am 1. August 2008 durch Fusion der bei der Kreisreform 1994 geformten Landkreise Sächsische Schweiz und Weißeritzkreis gebildet. Der Name des neuen Landkreises war bei Regierung und Bevölkerung umstritten. Der seitens des Innenministeriums vorgeschlagene Name „Elbe-Weißeritz-Kreis“ wurde von den Kreisräten mehrheitlich abgelehnt,[4] „Sächsische Schweiz-Osterzgebirge“ erschien vielen jedoch zu lang.

Als Sitz des Landratsamtes wurde Pirna bestimmt. Dippoldiswalde, die Kreisstadt des Weißeritzkreises, wurde Große Kreisstadt. Damit führen die Städte Pirna, Dippoldiswalde, Freital und Sebnitz den Sonderstatus Große Kreisstadt. In allen Großen Kreisstädten befinden sich Bürgerbüros des Landratsamtes.

Am 1. Januar 2011 gemeindete Altenberg die benachbarte Stadt Geising ein, damit entstand die mit 145,81 km² flächengrößte Gemeinde des Landkreises. Seit Januar 2009 wurde das Schloss Sonnenstein in Pirna denkmalgerecht saniert und zum Sitz des Landratsamtes umgebaut. Im Dezember 2011 wurden die Umbaumaßnahmen abgeschlossen, ab dem 19. Dezember 2011 befindet sich der Kreissitz auf dem Sonnenstein.[5] Am 1. Januar 2012 wurde Porschdorf nach Bad Schandau und am 1. Oktober 2012 wurde die Gemeinde Kirnitzschtal nach Sebnitz eingegliedert. Die Verwaltungsgemeinschaft Sebnitz wurde damit aufgelöst. Eine weitere Gebietsänderung wurde zum 31. Dezember 2012 vollzogen, sie beinhaltete die Neubildung der Gemeinde Klingenberg aus Höckendorf und Pretzschendorf. Aus diesem Anlass wurde auch die Verwaltungsgemeinschaft umbenannt. Am 1. Januar 2014 wurde die Gemeinde Schmiedeberg in die Stadt Dippoldiswalde eingemeindet.

Politik[Bearbeiten]

Landrat und Kreistag[Bearbeiten]

Bei der sächsischen Kommunalwahl am 8. Juni 2008 konnte sich der bisherige Landrat des Landkreises Sächsische Schweiz, Michael Geisler (CDU) im ersten Wahlgang mit 52,4 % der Stimmen gegen fünf weitere Bewerber durchsetzen und wurde damit erster Landrat des neu gegründeten Kreises.[6]

Im Kreistag ist die CDU mit 38 Sitzen die deutlich stärkste Kraft vor der Linken mit 16 Sitzen.[7] SPD und Bündnis 90/Die Grünen haben sich zu einer gemeinsamen Fraktion SPD/Grüne zusammengeschlossen.

Parteien und Wählergemeinschaften Prozent
2014
Sitze
2014
Prozent
2008
Sitze
2008
CDU Christlich Demokratische Union Deutschlands 40,3 37 43,9 38
LINKE Die Linke 15,1 13 18,3 16
SPD Sozialdemokratische Partei Deutschlands 7,5 6 7,4 6
FW Freie Wähler 10,7 9 11,4 10
FDP Freie Demokratische Partei 5,3 4 7,9 7
NPD Nationaldemokratische Partei Deutschlands 6,5 5 7,5 6
GRÜNE Bündnis 90/Die Grünen 4,7 4 3,6 3
BWV Bärensteiner Wählervereinigung 0,1 0 n.k. n.k.
AfD Alternative für Deutschland 9,8 8 n.k. n.k.
Gesamt 100 86 100 86
Wahlbeteiligung in Prozent 53,9 49,3
Wahlergebnisse zum Kreistag 2014
 %
50
40
30
20
10
0
40,3
15,1
7,5
10,7
5,3
6,5
4,7
9,8
0,1
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2008
 %p
 10
   8
   6
   4
   2
   0
  -2
  -4
-3,6
-3,2
+0,1
-0,7
-2,6
-1,0
+1,1
+9,8
+0,1
Sitzverteilung im Kreistag
13
6
4
9
4
37
8
5
13 37 
Von 86 Sitzen entfallen auf:

Wappen[Bearbeiten]

Wappen Landkreis Saechsische Schweiz.svg Wappen Weisseritzkreis.png
Sächsische Schweiz
Weißeritzkreis

Blasonierung: „Durch eine eingebogene silberne Spitze, worin schräggekreuzt ein schwarzer Hammer und ein schwarzer Schlägel, gespalten; vorn in Grün schrägrechter silberner Wellenbalken; hinten in Gold rot bewehrter und bezungter schwarzer Löwe.“

Die Farben Weiß und Grün weisen dabei auf Sachsen hin, der Meißner Löwe auf die historische Zugehörigkeit zur Markgrafschaft Meißen. Das weiße Wellenband symbolisiert den Flussreichtum, das Grün den Waldreichtum des Landkreises. Schlägel und Eisen sind ein Verweis auf den traditionsreichen Bergbau und die bis heute prägende Industrialisierung.

Der Wappenentwurf stammt vom Freitaler Wolfgang Burkhardt. Die dreigeteilte Grundform des Wappens ähnelt dem Wappen des alten Weißeritzkreises, dem auch der Meißner Löwe und Schlägel und Eisen entstammen. Das weiß-grüne Wellenband war das Wappen des Altkreises Sächsische Schweiz. Das Landkreiswappen wurde am 13. November 2008 genehmigt. Die zugehörige Wappensatzung trat am 26. November 2008 in Kraft.[8]

Verwaltungsgliederung[Bearbeiten]

Städte und Gemeinden[Bearbeiten]

Der Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge besteht seit dem 31. Dezember 2012 aus 36 Gemeinden, darunter 19 Städte. Vier Städte sind „Große Kreisstädte“. Die Stadt mit den meisten Einwohnern im Landkreis ist Freital (39.267 Einwohner) gefolgt von der Kreisstadt Pirna mit 37.645 Einwohnern. Die einwohnerstärkste Gemeinde ist Bannewitz mit 10.470 Einwohnern. Am wenigsten Einwohner hat Rathen (355 Einwohner). Gleichzeitig ist Rathen auch die flächenkleinste Gemeinde im Landkreis. Mit der rund 40-fachen Fläche Rathens hat die Stadt Altenberg den größten Anteil am Landkreisgebiet. (Einwohnerzahlen vom 31. Dezember 2013)[9]

Städte

  1. Altenberg (8272)
  2. Bad Gottleuba-Berggießhübel (5682)
  3. Bad Schandau (3532)
  4. Dippoldiswalde, Große Kreisstadt (14.508)
  5. Dohna (6227)
  6. Freital, Große Kreisstadt (39.267)
  7. Glashütte (6874)
  8. Heidenau (16.151)
  9. Hohnstein (3428)
  10. Königstein (Sächsische Schweiz) (2166)
  11. Liebstadt (1362)
  12. Neustadt in Sachsen (12.718)
  13. Pirna, Große Kreisstadt (37.645)
  14. Rabenau (4356)
  15. Sebnitz, Große Kreisstadt (9992)
  16. Stadt Wehlen (1626)
  17. Stolpen (5648)
  18. Tharandt (5320)
  19. Wilsdruff (13.570)

Gemeinden

  1. Bahretal (2167)
  2. Bannewitz (10.470)
  3. Dohma (1952)
  4. Dorfhain (1110)
  5. Dürrröhrsdorf-Dittersbach (4267)
  6. Gohrisch (2002)
  7. Hartmannsdorf-Reichenau (1084)
  8. Hermsdorf/Erzgeb. (829)
  9. Klingenberg (6919)
  10. Kreischa (4454)
  11. Lohmen (3095)
  12. Müglitztal (1940)
  13. Rathen, Kurort (355)
  14. Rathmannsdorf (956)
  15. Reinhardtsdorf-Schöna (1398)
  16. Rosenthal-Bielatal (1677)
  17. Struppen (2512)
Altenberg (Erzgebirge) Bad Gottleuba-Berggießhübel Bad Schandau Bahretal Bannewitz Dippoldiswalde Dohma Dohna Dorfhain Dürrröhrsdorf-Dittersbach Freital Glashütte Gohrisch Hartmannsdorf-Reichenau Heidenau Hermsdorf Klingenberg Hohnstein Sebnitz Königstein (Sächsische Schweiz) Kreischa Liebstadt Lohmen Müglitztal Neustadt in Sachsen Pirna Klingenberg Rabenau Rathen Rathmannsdorf Reinhardtsdorf-Schöna Rosenthal-Bielatal Dippoldiswalde Sebnitz Sebnitz Stadt Wehlen Struppen Stolpen Tharandt Wilsdruff Sachsen Tschechien Landkreis Bautzen Dresden Landkreis Meißen Landkreis MittelsachsenMunicipalities in PIR.svg
Über dieses Bild

Verwaltungsgemeinschaften[Bearbeiten]

Im Landkreis haben mehrere Gemeinden insgesamt neun Verwaltungsgemeinschaften gebildet.

Bis zum 30. September 2012 bestand die Verwaltungsgemeinschaft Sebnitz mit den Mitgliedsgemeinden Kirnitzschtal und Sebnitz.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Wirtschaft[Bearbeiten]

ehemalige Zinnerz-Abbauanlagen in Altenberg

Das Osterzgebirge war, wie das Mittlere und Westerzgebirge, stark durch den Bergbau geprägt. Vor allem im Döhlener Becken entwickelten sich durch den Abbau von Steinkohle im Zeitalter der Industrialisierung viele Betriebe wie die Freiherrlich von Burgker Steinkohlen- und Eisenhüttenwerke. In Altenberg wurde Zinnerz abgebaut. Ebenfalls erwähnenswert ist die Uhrenindustrie in Glashütte. Nachdem die großen Kohlevorkommen erschöpft waren, kam es zu einem großen Wachstum in der Schwermetallindustrie. Durch die vielen Emissionen der Fabriken kam es vielerorts zu hohen Schadstoffbelastungen. Die Sächsische Schweiz war im Barock Lieferant des Baumaterials für viele Sandsteinbauten in Dresden und Umgebung. Während der Industrialisierung kam es auch hier zu Ansiedlungen von Fabriken vieler Industriezweige.

Heute ist die Sächsische Schweiz stärker als das Osterzgebirge durch den Tourismus geprägt. Nach der Wende wurden viele Betriebe geschlossen oder verkleinert. Es existieren dennoch Unternehmen wie das Edelstahlwerk in Freital.

Im Oktober 2013 waren im Arbeitsagenturbezirk Pirna, der den gesamten Landkreis umfasst, 9.537 Personen als arbeitslos gemeldet. Das entspricht einer Quote von 7,4 % aller zivilen Erwerbspersonen.[10]

Verkehr[Bearbeiten]

Durch den Landkreis verlaufen die Bundesstraßen 170 (Dresden–Altenberg), 171 (WolkensteinDippoldiswalde), 172 (Dresden−Schmilka) und 173 (LichtenfelsHofChemnitzDresden) sowie die Bundesautobahn 17 (Dresden–Prag) mit den sechs Anschlussstellen Dresden-Südvorstadt, Dresden-Prohlis, Heidenau i. Sa., Pirna, Bahretal und Bad Gottleuba. Für wenige Kilometer verläuft auch die Bundesautobahn 4 (ErfurtGörlitz) mit dem Rasthof Dresdner Tor durch das Kreisgebiet.

Der öffentliche Personennahverkehr wird hauptsächlich über die beiden Verkehrsgesellschaften OVPS und RVD abgewickelt. Beide sind Mitglied im Verkehrsverbund Oberelbe.

Im Schienenverkehr bestehen Verbindungen über die Bahnstrecke Dresden–Děčín, die S-Bahn-Strecke Pirna–Coswig, die Bahnstrecke Bautzen–Bad Schandau, die Bahnstrecke Kamenz–Pirna, die Bahnstrecke Heidenau-Kurort Altenberg und die Bahnstrecke Dresden–Hof. Mit der Weißeritztalbahn besteht auch eine im täglichen Betrieb verkehrende Schmalspurbahnstrecke. Eine weitere Besonderheit ist die Straßenbahnstrecke der Kirnitzschtalbahn. Der Landkreis ist über die Dresdner S-Bahn-Linien S1, S2 und S3 an das S-Bahn-Netz Dresdens angeschlossen. Des Weiteren besteht mit dem EuroCity-Halt Bad Schandau Anschluss an den Schienenfernverkehr der Deutschen Bahn AG.

In Pirna-Pratzschwitz befindet sich ein Flugplatz. Der nächste große Verkehrsflughafen ist der Flughafen Dresden.

Kfz-Kennzeichen[Bearbeiten]

Am 1. August 2008 wurde dem Landkreis das seit dem 1. Januar 1991 für den Landkreis Pirna gültige Unterscheidungszeichen PIR zugewiesen. Seit dem 12. November 2012 sind zudem die Unterscheidungszeichen DW (Dippoldiswalde), FTL (Freital) und SEB (Sebnitz) erhältlich.

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Aktuelle Einwohnerzahlen nach Gemeinden 2013 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu)
  2. Angaben für 14 6 28 Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge im Regionalregister Sachsen
  3. basierend auf Fortschreibung des Zensusdaten 2011, Quelle: Bevölkerung des Freistaates Sachsen am 31. Dezember 2011 nach Kreisfreien Städten und Landkreisen sowie Geschlecht (PDF; 6 kB)
  4. Die Ersten lenken ein. In: Sächsische Zeitung, 9. November 2006
  5. Pressemitteilung auf der Website des Landkreises
  6. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatErgebnis der Landratswahl 2008. Abgerufen am 8. Dezember 2008.
  7. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatErgebnis der Kreistagswahl 2008. Abgerufen am 8. Dezember 2008.
  8. Das Wappen des Landkreises Sächsische Schweiz-Osterzgebirge
  9. Aktuelle Einwohnerzahlen nach Gemeinden 2013 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011)
  10. Pressemitteilung: Der Arbeitsmarkt im Oktober