Landkreis Stade

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen des Landkreises Stade Deutschlandkarte, Position des Landkreises Stade hervorgehoben53.599.41Koordinaten: 53° 35′ N, 9° 25′ O
Basisdaten
Bundesland: Niedersachsen
Verwaltungssitz: Stade
Fläche: 1.266 km²
Einwohner: 196.516 (31. Dez. 2013)[1]
Bevölkerungsdichte: 155 Einwohner je km²
Kfz-Kennzeichen: STD
Kreisschlüssel: 03 3 59
Kreisgliederung: 40 Gemeinden
Adresse der
Kreisverwaltung:
Am Sande 2
21682 Stade
Webpräsenz: www.landkreis-stade.de
Landrat: Michael Roesberg (parteilos)
Lage des Landkreises Stade in Niedersachsen
Landkreis Göttingen Landkreis Holzminden Landkreis Schaumburg Landkreis Goslar Region Hannover Landkreis Hildesheim Salzgitter Landkreis Wolfenbüttel Braunschweig Landkreis Wolfenbüttel Landkreis Peine Landkreis Hameln-Pyrmont Landkreis Helmstedt Wolfsburg Landkreis Gifhorn Landkreis Nienburg/Weser Landkreis Northeim Landkreis Osterode am Harz Landkreis Diepholz Freie Hansestadt Bremen Freie Hansestadt Bremen Hamburg Hamburg Königreich der Niederlande Nordrhein-Westfalen Hessen Thüringen Schleswig-Holstein Mecklenburg-Vorpommern Brandenburg Sachsen-Anhalt Osnabrück Landkreis Osnabrück Delmenhorst Oldenburg (Oldenburg) Landkreis Wesermarsch Landkreis Vechta Landkreis Emsland Landkreis Grafschaft Bentheim Landkreis Leer Emden Landkreis Leer Landkreis Cloppenburg Landkreis Ammerland Wilhelmshaven Mellum Landkreis Aurich Landkreis Aurich Landkreis Wittmund Landkreis Aurich Landkreis Friesland Landkreis Oldenburg Landkreis Cuxhaven Landkreis Osterholz Landkreis Verden Landkreis Stade Landkreis Harburg Landkreis Lüneburg Landkreis Lüchow-Dannenberg Landkreis Heidekreis Landkreis Uelzen Landkreis Celle Landkreis Rotenburg (Wümme)Karte
Über dieses Bild

Der Landkreis Stade ist ein Landkreis im Norden Niedersachsens. Er gehört zur Metropolregion Hamburg.

Geographie[Bearbeiten]

Lage[Bearbeiten]

Die nordöstliche Grenze des Landkreises wird durch die Elbe markiert. Zum Landkreis Stade gehört neben dem weithin bekannten Alten Land die Landschaft Kehdingen sowie die Stader Geest. Durch den Landkreis ziehen sich einige kleinere Flüsse, wie zum Beispiel die Schwinge, die Este und die Lühe.

Nachbarkreise[Bearbeiten]

Der Landkreis grenzt im Uhrzeigersinn im Norden beginnend an die jenseits der Elbe liegenden Kreise Dithmarschen, Steinburg und Pinneberg (alle in Schleswig-Holstein), an die Stadt Hamburg sowie an die Landkreise Harburg, Rotenburg (Wümme) und weitgehend dem Verlauf der Oste folgend Cuxhaven (alle in Niedersachsen).

Historische und institutionelle Einzugsbereiche[Bearbeiten]

Bezogen auf die historische Entwicklung gehört der Landkreis Stade zum früheren Territorium Bremen-Verden, das sich über das Elbe-Weser-Dreieck erstreckte. Zu diesem gehören neben dem Landkreis Stade die heutigen Landkreise Cuxhaven, Osterholz, Rotenburg (Wümme) und Verden. Viele Einzugsbereiche kirchlicher, kultureller, gesellschaftlicher oder sozialer Institutionen wie Handelskammer, evangelischer Kirchensprengel, Landschaftsverband und andere orientieren sich bis heute an den Grenzen dieses historischen Gebietes. Das Territorium Bremen-Verden bildete später mit der Landdrostei Stade und dem Regierungsbezirk Stade eine Kontinuität. Letzterer ging 1978 im seit 2004 ebenfalls nicht mehr existierenden vergrößerten Regierungsbezirk Lüneburg auf.

Geschichte[Bearbeiten]

1885 bis 1932[Bearbeiten]

Hauptartikel: Kreis Stade

Der erste Kreis Stade wurde 1885 im Regierungsbezirk Stade der preußischen Provinz Hannover gebildet.

1932 bis heute[Bearbeiten]

Bei der preußischen Kreisreform vom 1. Oktober 1932 wurde durch den Zusammenschluss des alten Kreises Stade mit dem Kreis Kehdingen sowie dem Westteil des Kreises Jork ein neuer Landkreis Stade gebildet. Dem neuen Landkreis wurden außerdem die Gemeinden Großenwörden, Hüll und Neuland aus dem aufgelösten Kreis Neuhaus an der Oste zugeschlagen.

Im Rahmen des Groß-Hamburg-Gesetzes trat der Landkreis Stade am 1. April 1937 die Gemeinde Cranz an Hamburg ab.

Eine umfassende Neugliederung sowie einen Gebietszuwachs im Südosten des Landkreises brachte das Gesetz zur Neugliederung der Gemeinden im Raum Cuxhaven / Land Hadeln / Stade am 1. Juli 1972:[2]

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten]

Jahr Einwohner Quelle
1933 82.253 [3]
1939 88.548 [3]
1950 145.954 [3]
1960 130.600 [3]
1970 139.700 [4]
1980 163.400 [5]
1990 169.414 [6]
2000 191.690 [6]
2010 197.132 [6]

Religionen[Bearbeiten]

Traditionell ist das Gebiet des heutigen Landkreises Stade evangelisch-lutherisch geprägt. Die Gemeinden gehören zur Landeskirche Hannover. Insbesondere nach dem Krieg haben sich durch Zuzug vieler Heimatvertriebener, Gastarbeiter aus Südeuropa und Aussiedler aus Ostmittel- und Osteuropa große katholische Gemeinden gebildet, die zum Bistum Hildesheim gehören. Durch Kirchenaustritte sind beide großen christlichen Kirchen Umstrukturierungsprozessen unterworfen. Ferner leben im Kreisgebiet unter anderem Muslime, Angehörige von Freikirchen und Zeugen Jehovas.

Politik[Bearbeiten]

Kreistag[Bearbeiten]

Kreiswahl 2011
Wahlbeteiligung: 52,02 %
 %
40
30
20
10
0
37,39
31,99
13,16
10,82
2,26
1,92
1,50
0,75
0,16
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2006
 %p
   6
   4
   2
   0
  -2
  -4
  -6
-5,41
-1,81
+5,86
+2,62
-2,44
+0,32
-0,20
+0,75
+0,16
Sitzverteilung im Kreistag
1
17
7
6
1
19
1
17 19 
Von 52 Sitzen entfallen auf:
Parteien und Wählergemeinschaften Prozent
2011
Sitze
2011
Prozent
2006
Sitze
2006
Prozent
2001
Sitze
2001
CDU Christlich Demokratische Union Deutschlands 37,39 19 42,8 22 42,6 26
SPD Sozialdemokratische Partei Deutschlands 31,99 17 33,8 18 35,3 21
Grüne Bündnis 90/Die Grünen 13,16 7 7,3 4 6,9 4
FDP Freie Demokratische Partei 2,26 1 4,7 2 4,9 2
FWG Freie Wähler 10,82 6 8,2 4 9,9 5
Linke Die Linke 1,92 1 1,6 1
NPD Nationaldemokratische Partei Deutschlands 1,5 1 1,7 1
PdV Partei der Vernunft 0,75 0
RRP Rentnerinnen- und Rentner-Partei 0,16 0
Gesamt 100 52 100 52 100 58
Wahlbeteiligung in Prozent 52,1 51,8 55,5

[7] [8]

Landräte und Oberkreisdirektoren[Bearbeiten]

Landrat in der Weimarer Republik und im „Dritten Reich“[Bearbeiten]

Oberkreisdirektoren (bis 1999)[Bearbeiten]

ehrenamtliche Landräte (bis 1999)[Bearbeiten]

hauptamtliche Landräte (seit 1999)[Bearbeiten]

Öffentliche Finanzen[Bearbeiten]

Die Neuverschuldung des Landkreises Stade konnte von 57 auf 50 Millionen Euro in 2008 reduziert werden. Damit ergibt sich ein Schuldenberg 168 Millionen Euro zum 31. Dezember 2008.[24]

Wappen[Bearbeiten]

Blasonierung: „Geteilt, oben gespalten: vorn in Gold ein schwarzer Turm, hinten in Blau ein silberner Schlüssel, unten in Rot ein silbernes springendes Pferd.“

Die drei Symbole sollen drei wichtige Zeitabschnitte der Stader Geschichte darstellen. Der Turm steht für die Zeit der Grafen von Stade im 10. bis zum 12. Jahrhundert. Der Schlüssel entspricht dem Bremer Schlüssel und symbolisiert die Zeit unter dem Erzbistum Bremen. Außerdem handelt es sich hierbei um das Wappen des Hauptortes, der Hansestadt Stade. Das Sachsenross steht für die hannoversche und niedersächsische Zeit.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Wirtschaft[Bearbeiten]

Die ländliche Bevölkerung lebt zu großen Teilen von der Landwirtschaft, besonders auch vom Obstanbau (fruchtbare Böden und die daraus resultierenden Ernten) oder sind Pendler ins nahe Hamburg. Die Anzahl der Speditionen im Landkreis ist überdurchschnittlich hoch.

Firmen wie Dow Chemical, AOS, Airbus oder E.ON beschäftigen ebenfalls einen Großteil der Bewohner. Gerade das Alte Land setzt stark auf den Tourismus und ist dabei sehr erfolgreich. Es gibt dort eine Vielzahl an Gaststätten und Hotels.

Laut dem Nachrichtenmagazin Focus ist der Kreis der wirtschaftstärkste in ganz Niedersachsen und somit sogar Wolfsburg mit Volkswagen, Salzgitter mit der Salzgitter AG (Stahl) oder dem Landkreis Emsland mit der dort ansässigen Meyer Werft überlegen. Im bundesweiten Vergleich liegt der Kreis nach der wirtschaftlichen Lage auf Platz 22[25] und verbessert sich damit um drei Plätze im Gegensatz zum Vorjahr. Er ist gut über die Straße, die Schiene und das seeschifftiefe Fahrwasser der Elbe an den gesamten europäischen Binnenmarkt angebunden.

Verkehr[Bearbeiten]

Durch die B 3 und die B 73 ist der Landkreis an die Stadt Hamburg relativ gut angeschlossen. Durch den Bau der A 26 soll eine direkte Anbindung an die A 7 in Hamburg-Moorburg realisiert werden. Derzeit reicht sie von Stade bis Buxtehude. Mit dem in Planung befindlichen Teilstück der A 20 bei Stade soll eine weitere Möglichkeit geschaffen werden, die Elbe zu queren. Bis dato (Stand 2015) ist es so, dass es zwischen Cuxhaven und Hamburg lediglich bei Wischhafen die Möglichkeit gibt, die Elbe per Auto mit einer Elbfähre zu überqueren. Von der A 20 soll sich irgendwann die A 22 abspalten und zum Wesertunnel führen.

Der Landkreis Stade verfügt über verschiedene Bahnhöfe, ein Großteil ist an die Niederelbebahn Hamburg–Cuxhaven angeschlossen. Ein weiterer Teil ist mit der KBS 122 der EVB BremerhavenBuxtehude verbunden. Außerdem verkehrt der Museumszug „Moorexpress“ an Sommerwochenenden auf der ansonsten seit 1993 für den Personenverkehr stillgelegten Strecke Stade – Bremervörde. Seit dem 12. Dezember 2004 ist der gesamte Kreis an den Hamburger Verkehrsverbund (HVV) angeschlossen, der größtenteils preisgünstige Fahrpreise in Bus und Bahn gewährleistet und dadurch Autofahrer zum Bahnfahren ermutigen will. Bis zu diesem Zeitpunkt galt lediglich in der Gemeinde Jork (seit 1. Oktober 1967) der HVV-Tarif. Die Bahnstrecke Stade – Hamburg-Neugraben wurde mit dem Fahrplanwechsel bei der Deutschen Bahn am 9. Dezember 2007 an die Hamburger S-Bahn angeschlossen. Seitdem wird zudem die Strecke Cuxhaven – Hamburg Hbf (Niederelbebahn) von der privaten metronom Eisenbahngesellschaft mit modernen Doppelstockwagen bedient.

Die Schnellfähre von Stadersand (unweit der Stadt Stade) nach Hamburg hat ihren Dienst im Frühjahr 2008 ersatzlos eingestellt. Der Landkreis Stade ist durchzogen von vielen Radwanderwegen, darunter auch der Elberadweg.

Für die Industrie in Stade steht auch der Industrie-Bahnhof Brunshausen im gleichnamigen Ortsteil Brunshausen von Stade zur Verfügung, der hauptsächlich von der Dow Chemical sowie den beiden großen Speditionen Bertschi und Alfred Talke genutzt werden. In naher Zukunft soll in Stade neben dem schon vorhandenen Stückguthafen ein Containerhafen bei Bützfleth errichtet werden, mit dem die angesiedelten Industrien einen noch besseren Anschluss an die Absatzmärkte erreichen.

Nach der Schließung des Stader Kernkraftwerkes ist nun der Bau eines Kohlekraftwerkes im Gespräch, der mit der Erweiterung des Stückguthafens verbunden wäre.

Bis Oktober 2008 gab es keine befahrbare fertiggestellte Autobahn im Landkreis. Seitdem ist das erste Teilstück der Bundesautobahn 26 zwischen Stade und Horneburg befahrbar.

Am 28. Mai 1984 stürzte ein Kampfflugzeug der Bundeswehr vom Typ F-104 Starfighter auf ein zwischen Stadermoor und Groß Sterneberg gelegenes Wohnhaus. Aus dem in Brand geratenen Haus wurden eine Frau tot und vier weitere Personen schwer verletzt geborgen, von denen zwei kurz darauf verstarben. Der Pilot konnte sich mit dem Schleudersitz retten.

Kultur[Bearbeiten]

Zur Pflege kultureller Einrichtungen wurde der Landschaftsverband Stade als eingetragener Verein gegründet.

Durch den Landkreis führt mit der Deutschen Fährstraße eine im Mai 2004 eröffnete, rund 250 Kilometer lange Ferienstraße, die zwischen Kiel und Bremervörde rund 50 Fähren, Brücken und sonstige maritime Sehenswürdigkeiten verbindet, darunter im Kreisgebiet die Elbfähren in Wischhafen, das Ostesperrwerk in Nordkehdingen und zwei Prahmfähren in Brobergen und Gräpel in der Samtgemeinde Oldendorf.

Städte und Gemeinden[Bearbeiten]

(Einwohner am 31. Dezember 2013)[26]

Einheitsgemeinden

  1. Buxtehude, Hansestadt, selbständige Gemeinde (39.777)
  2. Drochtersen (11.284)
  3. Jork (11.794)
  4. Stade, Kreis- und Hansestadt, selbständige Gemeinde (45.317)

Samtgemeinden mit ihren Mitgliedsgemeinden

* Sitz der Samtgemeindeverwaltung

  1. Apensen * (3707)
  2. Beckdorf (2596)
  3. Sauensiek (2324)
  1. Deinste (1979)
  2. Fredenbeck * (5972)
  3. Kutenholz (4726)
Die Gemeinden und Samtgemeinden des Landkreises Stade
  1. Ahlerstedt (5116)
  2. Bargstedt (2020)
  3. Brest (788)
  4. Harsefeld, Flecken * (12.369)
  1. Agathenburg (1196)
  2. Bliedersdorf (1721)
  3. Dollern (1965)
  4. Horneburg, Flecken * (5750)
  5. Nottensdorf (1386)
  1. Grünendeich (1867)
  2. Guderhandviertel (1089)
  3. Hollern-Twielenfleth (3321)
  4. Mittelnkirchen (1017)
  5. Neuenkirchen (842)
  6. Steinkirchen * (1566)
  1. Balje (1024)
  2. Freiburg/Elbe, Flecken * (1873)
  3. Krummendeich (492)
  4. Oederquart (1069)
  5. Wischhafen (3004)
  1. Burweg (992)
  2. Düdenbüttel (969)
  3. Engelschoff (756)
  4. Estorf (1387)
  5. Großenwörden (474)
  6. Hammah (2964)
  7. Heinbockel (1445)
  8. Himmelpforten * (4990)
  9. Kranenburg (712)
  10. Oldendorf (2876)

Ehemalige Gemeinden[Bearbeiten]

Die folgenden Gemeinden gehörten dem Landkreis Stade nach 1932 an und wurden seitdem in andere Städte und Gemeinden eingegliedert.[27][3]

Ahrensmoor
Ahrenswohlde
Aspe
Assel
Barge
Behrste
Blumenthal
Bokel
Borstel
Bossel
Breitenwisch
Brobergen
Bützfleth
Cranz
Dammhausen
Einstellige Höfe
Essel
Estebrügge
Goldbeck
Gräpel
Groß Fredenbeck
Groß Sterneberg
Grundoldendorf
Haddorf
Hagen
Hagenah
Hamelwörden
Hedendorf
Helmste
Hollenbeck
Hollern
Hüll
Issendorf
Kakerbeck
Klein Fredenbeck
Königreich
Krautsand
Kuhla
Ladekop
Mittelsdorf
Mulsum
Neukloster
Neuland
Nindorf
Oersdorf
Ohrensen
Ottendorf
Ottensen
Reith
Revenahe
Ruschwedel
Schölisch
Schwinge
Twielenfleth
Wangersen
Wedel
Wiegersen
Wiepenkathen
Wohlerst

Kfz-Kennzeichen[Bearbeiten]

Am 1. Juli 1956 wurde dem Landkreis bei der Einführung der bis heute gültigen Kfz-Kennzeichen das Unterscheidungszeichen SD zugewiesen. Der Landkreis war mit dieser Festlegung nicht einverstanden und gab Kennzeichen mit dem nicht autorisierten Kürzel ST aus. Als neues Unterscheidungszeichen wurde STD mit Wirkung ab dem 1. August 1956 festgelegt. Dieses wird durchgängig bis heute ausgegeben.[28]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Landkreis Stade – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Landesbetrieb für Statistik und Kommunikationstechnologie Niedersachsen, 102 Bevölkerung - Basis Zensus 2011, Stand 31. Dezember 2013 (Tabelle K1020014) (Hilfe dazu)
  2. Gesetz zur Neugliederung der Gemeinden im Raum Cuxhaven / Land Hadeln / Stade, 27. Juni 1972
  3. a b c d e Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatMichael Rademacher: Deutsche Verwaltungsgeschichte. Abgerufen am 2. Januar 2015.
  4. Statistisches Jahrbuch für die Bundesrepublik Deutschland 1972
  5. Statistisches Jahrbuch für die Bundesrepublik Deutschland 1981
  6. a b c Regionaldatenbank Niedersachsen
  7. [1] Ergebnisse der Kommunalwahlen 2001 und 2006
  8. [2] Ergebnis der Kommunalwahlen 2011
  9. http://www.territorial.de/hannover/stade/landkrs.htm#fnverweis17
  10. https://nds.wikipedia.org/wiki/Karl_Schwering
  11. http://www.abendblatt.de/archiv/article.php?xmlurl=http%3A%2F%2Farchiv.abendblatt.de%2Fha%2F1949%2Fxml%2F19490730xml%2Fhabxml49_8861.xml&pdfurl=http%3A%2F%2Farchiv.abendblatt.de%2Fha%2F1949%2Fpdf%2F19490730.pdf%2FASV_HAB_19490730_HA_020.pdf
  12. http://www.abendblatt.de/archiv/article.php?xmlurl=http%3A%2F%2Farchiv.abendblatt.de%2Fha%2F1965%2Fxml%2F19650105xml%2Fhabxml650103_247.xml&pdfurl=http%3A%2F%2Farchiv.abendblatt.de%2Fha%2F1965%2Fpdf%2F19650105.pdf%2FASV_HAB_19650105_HA_001.pdf
  13. http://www.abendblatt.de/archiv/article.php?xmlurl=http%3A%2F%2Farchiv.abendblatt.de%2Fha%2F1977%2Fxml%2F19770322xml%2Fhabxml770103_8988.xml&pdfurl=http%3A%2F%2Farchiv.abendblatt.de%2Fha%2F1977%2Fpdf%2F19770322.pdf%2FASV_HAB_19770322_HA_005.pdf
  14. http://www.abendblatt.de/archiv/article.php?xmlurl=http%3A%2F%2Farchiv.abendblatt.de%2Fha%2F1977%2Fxml%2F19770322xml%2Fhabxml770103_8988.xml&pdfurl=http%3A%2F%2Farchiv.abendblatt.de%2Fha%2F1977%2Fpdf%2F19770322.pdf%2FASV_HAB_19770322_HA_005.pdf
  15. http://www.abendblatt.de/archiv/article.php?xmlurl=http%3A%2F%2Farchiv.abendblatt.de%2Fha%2F1988%2Fxml%2F19880225xml%2Fhabxml880103_8498.xml&pdfurl=http%3A%2F%2Farchiv.abendblatt.de%2Fha%2F1988%2Fpdf%2F19880225.pdf%2FASV_HAB_19880225_HA_026.jpg
  16. Tageblatt.de: 'Ebel verläßt das Stader Kreishaus', 7. Mai 1999. Abgerufen am 8. November 2013
  17. Hartmut Lohmann: Der Landkreis Stade in der Zeit des Nationalsozialismus. 1991, S. 407.
  18.  Hohlspiegel. In: Der Spiegel. Nr. 13, 1951, S. 2 (online).
  19. „Mich schrecken die Umfragen keineswegs“. Interview mit Richard Wilke, CDU-Landtagskandidat. In: Buxtehuder Tageblatt, 5. März 1994.
  20. http://www.abendblatt.de/archiv/article.php?xmlurl=http%3A%2F%2Farchiv.abendblatt.de%2Fha%2F1999%2Fxml%2F19990907xml%2Fhabxml990709_22458.xml&pdfurl=http%3A%2F%2Farchiv.abendblatt.de%2Fha%2F1999%2Fpdf%2F19990907.pdf%2F
  21. http://www.abendblatt.de/archiv/article.php?xmlurl=http%3A%2F%2Farchiv.abendblatt.de%2Fha%2F1999%2Fxml%2F19990615xml%2Fhabxml990406_21924.xml&pdfurl=http%3A%2F%2Farchiv.abendblatt.de%2Fha%2F1999%2Fpdf%2F19990615.pdf%2F
  22. Siegt Roesberg im Kreis Stade?. In: Hamburger Abendblatt, 11. September 2006. Abgerufen am 24. November 2013.
  23. Thomas Sulzyc: Langes Warten aufs Ergebnis. In: Hamburger Abendblatt, 12. September 2006. Abgerufen am 24. November 2013.
  24. Tageblatt Online vom 4. März 2009
  25. Focus Landkreis-Ranking
  26. Landesbetrieb für Statistik und Kommunikationstechnologie Niedersachsen, 102 Bevölkerung - Basis Zensus 2011, Stand 31. Dezember 2013 (Tabelle K1020014)
  27. territorial.de: Landkreis Stade
  28. http://www.kennzeichenwelt.de/index.php?page=brd-stade