Landschaftsverband Westfalen-Lippe

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen Lage in Deutschland
Basisdaten
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
Verwaltungssitz: Münster
Fläche: 21.427 km²[1]
Einwohner: 8.317.167 (31. Dez. 2009)[2]
Bevölkerungsdichte: 395,5 Einwohner je km²
Gliederung: 18 Kreise,
9 Kreisfreie Städte
Adresse der Verwaltung: Freiherr-vom-Stein-Platz 1
48133 Münster
Website: www.lwl.org
Direktor seit 1. Juli 2014: Matthias Löb[3]
Lage des Landschaftsverbandes in Nordrhein-Westfalen
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Über dieses Bild
Logo des LWL
Die weiß-rot längsgestreifte Flagge des LWL ist mit dem steigenden weißen Westfalenpferd in rotem Schild belegt (siehe auch Westfalenflagge)

Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) ist eine 1953 gebildete öffentlich-rechtliche Körperschaft ohne Gebietshoheit in Nordrhein-Westfalen mit Sitz in Münster. Er folgt dem Provinzialverband der Provinz Westfalen nach und ist mit 16.000 Beschäftigten für ein Gebiet mit 8,2 Millionen Menschen zuständig.

Der Zuständigkeitsbereich dieses Landschaftsverbandes umfasst die Landesteile Westfalen und Lippe. Die Kreise und kreisfreien Städte in diesem Gebiet sind die Mitglieder des LWL, der im Rahmen der Kommunalen Selbstverwaltung regionale Aufgaben wahrnimmt. Mit seinen 35 Förderschulen, 19 Krankenhäusern, 17 Museen und als einer der größten deutschen Hilfezahler für behinderte Menschen erfüllt der LWL Aufgaben in den Bereichen Soziales, Jugend und Schule, Psychiatrie, Maßregelvollzug und Kultur.

Organisation[Bearbeiten]

Die Mitgliedskörperschaften des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe sind die 18 Kreise und neun kreisfreien Städte in Westfalen-Lippe. Sie tragen und finanzieren den Landschaftsverband und wählen die ca. 100 Mitglieder der Landschaftsversammlung Westfalen-Lippe, das so genannte Westfalenparlament.

Mitglieder[Bearbeiten]

Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe hat folgende 18 Kreise und 9 kreisfreie Städte als Mitglieder:

Kreise

Kreisfreie Städte

Landschaftsversammlung[Bearbeiten]

Sitzverteilung in der
Landschaftsversammlung
Westfalen-Lippe 2014
        
Von 116 Sitzen entfallen auf:

Zu den Aufgaben der Landschaftsversammlung gehören unter anderem die Wahl des LWL-Direktors und der Landesrätinnen und Landesräte, der Erlass der Haushaltssatzung sowie die Festlegung strategischer Ziele unter Berücksichtigung der Ressourcen.

In der 14. Wahlperiode (2014-2020) sind in der Landschaftsversammlung folgende Parteien vertreten (insgesamt 116 Sitze)[4]: CDU 46, SPD 40, Grüne 13, Die Linke 5, FDP 5, AfD 3, FW 2, Piraten 2. Mindestens 4 Mitglieder der Landschaftsversammlung könen sich zu Fraktionen zusammenschließen. Neben den Fraktionen von CDU, SPD, Grünen und Die Linke haben sich die Vertreter von FDP und FW zur FDP/FW-Fraktion zusammengeschlossen. Da AfD und Piraten jeweils weniger als 4 Mandate haben, bilden die Mitglieder dieser Parteien Gruppen. Gruppen haben gegenüber Fraktionen nur stark eingeschränkte Rechte.[5] Die Fraktionen von CDU und SPD bilden eine große Koalition. In der vorherigen Wahlperiode haben SPD, Grüne und FDP/FW eine "Gestaltungsmehrheit" gebildet, nachdem zuvor jahrelang ebenfalls eine große Koalition die Geschicke im Landeshaus bestimmt hatte. Vorsitzender der Landschaftsversammlung war in der Wahlperiode 2009–2014 Dieter Gebhard (SPD). Die Fraktionsvorsitzenden waren Eva Irrgang (CDU), Holm Sternbacher (SPD), Martina Müller (Grüne), Stephen Paul (FDP/FW) sowie Barbara Schmidt und Rolf Kohn (Die Linke)[6]. Die Landschaftsversammlung der 14. Wahlperiode konstituiert sich am 18. September 2014.

Direktor des Landschaftsverbandes[Bearbeiten]

Seit 1. Juli 2014 ist Matthias Löb, der am 30. Januar 2014 zu Kirschs Nachfolger gewählt wurde, im Amt.[7] Neben der offiziellen Bezeichnung ist Landesdirektor als Kurzbezeichnung üblich.

Landesdirektoren waren:

In der Zeit des Provinzialverbandes Westfalen trugen die Hauptverwaltungsbeamten die Bezeichnung Landeshauptmann.

Haushalt[Bearbeiten]

Der LWL-Etat für das Haushaltsjahr 2009 bzw. 2010 beläuft sich jeweils über 2,4 Milliarden Euro.[9] Die Einnahmen werden zu zwei Dritteln in Form einer Umlage von den 27 Mitgliedsstädten und -kreisen erhoben. Diese Beiträge richten sich nach dem Steueraufkommen der Kommunen. Das Land NRW weist zudem dem LWL für das Jahr 2009 390 Mio. Euro und für das Jahr 2010 360 Mio. Euro zu. Etwa 83 % (ca. 1.9 Mrd. Euro) des Haushaltsbudgets werden für Sozialleistungen ausgegeben. Für das Jahr 2010 fehlen dem LWL voraussichtlich etwa 100 Mio Euro[10] und für das Jahr 2011 300 Mio. Euro. Diese Lücken müssen durch Kreditaufnahmen gedeckt werden.

Beteiligungen[Bearbeiten]

Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe ist an verschiedenen Unternehmen beteiligt. Die Kommunalwirtschaft des LWL ist in der Westfälisch-Lippischen Vermögensverwaltungsgesellschaft mbH gebündelt.[11]

Aktuelle Beteiligungen sind beispielsweise:

Frühere Beteiligungen an der WestLB und der NRW.Bank bestehen nicht mehr.

Aufgaben[Bearbeiten]

Der LWL nimmt Aufgaben in den Bereichen Soziales, Jugend und Schule, Kultur, Psychiatrie und Maßregelvollzug wahr. Die Tätigkeitsschwerpunkte des LWL sind Aufgaben, die aus finanziellen Gründen oder wegen ihrer Beschaffenheit nicht von jeder Stadt und jedem Kreis einzeln erfüllt werden können. Bestimmte Aufgaben sind großflächig wirksamer und wirtschaftlicher zu lösen, beispielsweise die Errichtung von psychiatrischen Kliniken oder Blinden- und Gehörlosenschulen. Eine Schule für durchschnittlich zwölf gehörlose Kinder pro Stadt wäre pädagogisch und wirtschaftlich nicht sinnvoll. Der LWL ist auch im Auftrag von Bund und Land tätig. Hierzu zählen zum Beispiel die Sicherung und Therapie psychisch kranker Straftäter.

Soziales[Bearbeiten]

Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe engagiert sich im Bereich Soziales für die zahlreichen behinderten Menschen in Westfalen-Lippe. Ein Schwerpunkt ist dabei die optimale Gestaltung der Lebensverhältnisse im Allgemeinen (LWL-Behindertenhilfe Westfalen). Ein weiterer Schwerpunkt ist die Sicherung und behinderungsgerechte Gestaltung von Arbeitsplätzen auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt (LWL-Integrationsamt Westfalen). Es werden darüber hinaus Kriegs-, Wehrdienst- und Zivilbeschädigte sowie Impfgeschädigte und Opfer von Gewalttaten durch individuelle Leistungen unterstützt (LWL-Hauptfürsorgestelle Westfalen).

Leistungen der LWL-Behindertenhilfe Westfalen[Bearbeiten]

Der LWL engagiert sich besonders für die Integration alter, kranker und behinderter Menschen in die Gesellschaft. Als einer der größten Sozialhilfeträger Deutschlands unterstützt er mit 1,5 Milliarden Euro jährlich 55.000 körperlich sowie geistig und seelisch behinderte Menschen in Westfalen-Lippe. Die Betreuung und Förderung der Behindertenhilfe erfolgt unter anderem über stationäre Einrichtungen, das ambulant betreute Wohnen, Werkstätten für behinderte Menschen sowie Tagesstätten für psychisch behinderte Menschen.

Leistungen des Integrationsamts Westfalen[Bearbeiten]

Das Integrationsamt Westfalen erhebt die Schwerbehinderten-Ausgleichsabgabe bei Betrieben und unterstützt mit diesen Beträgen schwerbehinderte Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer bei allen Fragen rund um den Arbeitsplatz. Es ist Servicebetrieb für 80.000 schwerbehinderte Menschen in 13.000 Betrieben in Westfalen-Lippe. Es berät zum Beispiel schwerbehinderte Menschen und ihre Arbeitgeber bei der Einrichtung und Umgestaltung behinderungsgerechter Arbeitsplätze, die zudem vom LWL finanziert werden. Darüber hinaus ist das Integrationsamt Westfalen für den besonderen Kündigungsschutz schwerbehinderter Menschen zuständig. Nach Möglichkeit werden Maßnahmen ergriffen, um einen Arbeitsplatz zu erhalten.

Im Rahmen der Kriegsopferfürsorge unterstützt die LWL-Hauptfürsorgestelle Westfalen 42.000 Kriegsbeschädigte und Hinterbliebene, die insbesondere Hilfen zur Pflege erhalten. Daneben werden Leistungen für Menschen erbracht, die zum Beispiel als Wehr- oder Zivildienstleistende einen dauerhaften gesundheitlichen Schaden erlitten haben, die Opfer einer Gewalttat wurden oder die aufgrund eines Impfschadens auf Hilfen angewiesen sind.

Leistungen des LWL-Versorgungsamts Westfalen[Bearbeiten]

Das LWL-Versorgungsamt Westfalen unterstützt 42.000 Kriegsopfer und ihre Hinterbliebenen, Opfer von Gewalttaten, Impfgeschädigte, Soldatinnen/Soldaten und Zivildienstleistende. Es hilft diesen Menschen bei allen Fragen rund um die Leistungen des Sozialen Entschädigungsrechts. Hierbei geht es um Heil- und Krankenbehandlung, Kuren, Versorgung mit orthopädischen Hilfsmitteln bis hin zu Rentenzahlungen (Grundrente, Ausgleichsrente, Berufsschadensausgleich, Schwerstbeschädigten- und Pflegezulage).

Psychiatrie[Bearbeiten]

LWL-Klinik Dortmund, Verwaltungsgebäude
Die Postkarte aus der Zeit um 1900 zeigt die Einrichtungen der heutigen LWL-Klinik Lippstadt und des LWL-Zentrums für Forensische Psychiatrie

Der LWL ist außerdem Träger des LWL-PsychiatrieVerbund Westfalen, der für Menschen mit psychischer Erkrankung, psychischer Behinderung oder geistiger Behinderung vielfältige Leistungen zur Behandlung, Rehabilitation, Eingliederung und Pflege anbietet. Mit rund 6.500 Betten und Plätzen bildet der LWL-Psychiatrieverbund Westfalen als Gesundheitsdienstleister einen wesentlichen Grundpfeiler der psychiatrischen Versorgung der 8,5 Millionen Einwohnerinnen und Einwohner in Westfalen-Lippe.

Der Landschaftsverband unterhält folgende Einrichtungen:

Elf Kliniken für Erwachsenenpsychiatrie:

sowie vier Kliniken für Kinder- und Jugendpsychiatrie:

Hinzu kommen zehn LWL-Wohnverbünde, sieben LWL-Pflegezentren sowie sieben LWL-Rehabilitationszentren und LWL-Institute für Rehabilitation. Der LWL ist an weiteren Einrichtungen beteiligt. Den Kliniken angeschlossen sind Tageskliniken und Institutsambulanzen. Ein Forschungsinstitut, vier Akademien, zwei Tagungsstätten und drei Schulen ergänzen das Spektrum des LWL-PsychiatrieVerbunds Westfalen.

Maßregelvollzug[Bearbeiten]

Der LWL betreibt fünf Maßregelvollzugskliniken, in denen er für das Land Nordrhein-Westfalen psychisch kranke und suchtkranke Straftäterinnen und Straftäter behandelt und sichert.

  • LWL-Zentrum für Forensische Psychiatrie Lippstadt
  • LWL-Maßregelvollzugsklinik Schloss Haldem
  • LWL-Therapiezentrum für Forensische Psychiatrie Marsberg
  • LWL-Klinik für Forensische Psychiatrie Dortmund
  • LWL-Maßregelvollzugsklinik Rheine
  • LWL-Maßregelvollzugsklinik Herne

Jugend und Schule[Bearbeiten]

In Westfalen-Lippe leben 1,6 Millionen junge Menschen. Ihre Lebensbedingungen zu verbessern und sie zu fördern ist Aufgabe der LWL-Jugendhilfe.

Landesjugendamt Westfalen[Bearbeiten]

Das Landesjugendamt des LWL unterstützt und beaufsichtigt die Jugendämter der Gemeinden, Städte und Kreise sowie die freien Träger der Jugendhilfe in ihrer Arbeit für Kinder, Jugendliche und Familien. Hierzu zählen die Beratung und Fortbildung der Fachleute sowie die Förderung von Einrichtungen und Projekten. Zur Erläuterung: Die freien Träger verkörpern all das, was nicht zur kommunalen Jugendhilfe zählt. Dazu gehören zum Beispiel die Elterninitiative, die einen Kindergarten trägt, oder die Kirche, die Jugendhäuser und Familienbildungsstätten betreibt, oder Verbände wie die Caritas mit ihren Ehe- und Lebensberatungsstellen. Darüber hinaus unterhält der LWL fünf eigene Einrichtungen für junge Menschen, die in Wohngruppen als Familienersatz leben sowie für Erzieherinnen und Sozialpädagogen in der Aus- und Fortbildung.

LWL-Koordinationsstelle Sucht[Bearbeiten]

Die Koordinationsstelle Sucht des LWL bietet Fachberatung, Qualifizierung und Modellprojekte für etwa 900 Einrichtungen der Suchthilfe in Westfalen-Lippe. Sie organisiert Fachtagungen sowie berufliche Weiterbildungsangebote und erprobt neue Wege in der Suchthilfe und -prävention.

LWL-Förderschulen[Bearbeiten]

Der LWL betreibt 35 Förderschulen mit den Förderschwerpunkten Sehen, Hören und Kommunikation, Sprache sowie körperliche und motorische Entwicklung. 7.100 behinderte Kinder und Jugendliche werden in den Schulen des LWL entsprechend ihrer Fähigkeiten gefördert. Dafür stellt der LWL den notwendigen Schulraum und die erforderliche Sachausstattung zur Verfügung. Die meisten LWL-Schulen unterrichten im Bereich der Grund- und Hauptschule. Einige Förderschwerpunkte ermöglichen zudem einen Realschulabschluss. Darüber hinaus ist der LWL Träger von einem Berufsbildungswerk in Soest zur Förderung blinder und sehbehinderter Menschen, von vier Internaten und von einem Berufskolleg in Hamm, das sich auf Motopädie, Heilpädagogik, Sozialpädagogik und Heilerziehungspflege spezialisiert hat.

Weitere Einrichtungen[Bearbeiten]

Der LWL ist Träger des Jugendhofes Vlotho, einer Bildungseinrichtung im Bereich der Kinder- und Jugendhilfe, des Jugendhilfezentrums in Marl, eines Heilpädagogischen Kinderheims in Hamm sowie eines Jugendheims in Tecklenburg.

Kultur[Bearbeiten]

Der Verband fördert die Kultur in der Region durch finanzielle Unterstützung von Landestheatern und -orchestern sowie von Projekten und Publikationen. Bis heute ist der Landschaftsverband auch im Besitz des von der preußischen Provinz Westfalen erbauten Kaiser-Wilhelm-Denkmal an der Porta Westfalica. Der LWL nimmt eine wichtige Rolle im Bereich Kulturförderungen und Kulturpartnerschaften ein. Auf der Internetseite lwl.org findet sich ein Kulturkalender mit allen Veranstaltungen der Kultureinrichtungen für den Zeitraum der jeweils folgenden 30 Tage. Der LWL gibt auch die sechsmal im Jahr erscheinende Zeitschrift Westfalenspiegel heraus. Diese wird von einer verbandseigenen Tochter, dem Ardey-Verlag, herausgegeben. Der LWL kürt seit 1999 das Denkmal des Monats in Westfalen-Lippe.

Siehe auch: Die Bau- und Kunstdenkmäler von Westfalen

LWL-Museen[Bearbeiten]

LWL-Museen

Der LWL ist Träger von insgesamt 17 Museen:

LWL-Kulturdienste[Bearbeiten]

Fünf Kulturdienste stehen Bürgerinnen und Bürgern sowie Kreisen, Städten und Gemeinden zur Seite:

Landeskundliche Forschung[Bearbeiten]

Forschungsinstitute und wissenschaftliche Kommissionen des LWL:

Auszeichnungspreise[Bearbeiten]

Außerdem vergibt der LWL Auszeichnungspreise an Künstler und Wissenschaftler, die herausragende Leistungen erbracht haben in den Bereichen

An Wissenschaftler verschiedener Fachrichtungen, die nicht hauptamtlich in der Forschung tätig sind, wird zudem einmal im Jahr der Förderpreis für Westfälische Landeskunde vergeben.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Landschaftsverband Westfalen-Lippe – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Landschaftsverband Westfalen-Lippe: Land und Leute
  2. Landesamt für Datenverarbeitung und Statistik Nordrhein-Westfalen: Amtliche Bevölkerungszahlen. Summe der Bevölkerungszahlen der Regierungsbezirke Detmold, Münster und Arnsberg zum 31. Dezember 2007.
  3. Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) Mitteilung vom 25. Juni 2014: Neuer LWL-Direktor Matthias Löb ins Amt eingeführt, abgerufen am 25. Juni 2014
  4. http://www.lwl.org/LWL/Der_LWL/Politik/landschaftsversammlung/sitzverteilung-2014-2020
  5. http://www.lwl.org/LWL/Der_LWL/Politik/fraktionen
  6. http://www.linksfraktion-lwl.de/index.php/component/content/article/187-fraktion-die-linke-im-lwl-nimmt-die-arbeit-auf
  7. Matthias Löb wird neuer LWL-Direktor. Pressemitteilung. Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL), 30. Januar 2014.
  8. Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) Mitteilung vom 25. Juni 2014: Neuer LWL-Direktor Matthias Löb ins Amt eingeführt, abgerufen am 25. Juni 2014
  9. [1] (PDF; 2,8 MB)
  10. [2] (PDF; 4,3 MB) Interview mit dem LWL-Kämmerer Fritz Baur
  11. Beteiligungsbericht des LWL 2010

51.9623611111117.6358333333333Koordinaten: 51° 57′ 45″ N, 7° 38′ 9″ O