Langenaltheim
| Wappen | Deutschlandkarte | |
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Bayern | |
| Regierungsbezirk: | Mittelfranken | |
| Landkreis: | Weißenburg-Gunzenhausen | |
| Höhe: | 555 m ü. NN | |
| Fläche: | 39,05 km² | |
| Einwohner: |
2.334 (31. Dez. 2010)[1] |
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| Bevölkerungsdichte: | 60 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 91799 | |
| Vorwahl: | 09145 | |
| Kfz-Kennzeichen: | WUG | |
| Gemeindeschlüssel: | 09 5 77 148 | |
| Gemeindegliederung: | 9 Ortsteile | |
| Adresse der Gemeindeverwaltung: |
Untere Hauptstr. 15 91799 Langenaltheim |
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| Webpräsenz: | ||
| Bürgermeister: | Alfred Maderer (Freie Wähler) | |
| Lage der Gemeinde Langenaltheim im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen | ||
Langenaltheim mit den Ortsteilen Rehlingen und Büttelbronn ist eine Gemeinde im mittelfränkischen Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen. Langenaltheim ist die südlichste Gemeinde Mittelfrankens.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Geografie
[Bearbeiten] Geografische Lage
Langenaltheim liegt in der Planungsregion Westmittelfranken.
[Bearbeiten] Gemeindegliederung
Die politische Gemeinde Langenaltheim hat 9 amtlich benannte Ortsteile[2]:
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Es existieren folgende Gemarkungen: Büttelbronn, Langenaltheim, Rehlingen.
[Bearbeiten] Geschichte
Langenaltheim gehörte seit 1541 zur Grafschaft Pappenheim. Mit der Rheinbundakte 1806 kam der Ort zu Bayern. 1818 entstand die politische Gemeinde, die heutige Form entstand mit der Gemeindegebietsreform 1972 in Bayern.
[Bearbeiten] Einwohnerentwicklung
- 1970: 2.383 Einwohner
- 1987: 2.224 Einwohner
- 2000: 2.523 Einwohner
[Bearbeiten] Politik
[Bearbeiten] Wappen
Die Wappenbeschreibung lautet: Unter Schildhaupt mit Eisenhutfeh von Silber und Blau in Rot ein silberner Zweispitzhammer mit goldenem Stiel, begleitet von drei, zwei zu eins gestellten, fünfstrahligen silbernen Sternen.
[Bearbeiten] Kultur und Sehenswürdigkeiten
In Langenaltheim befinden sich die Langenaltheimer Willibaldskirche und die St. Johanniskirche (beide evangelisch).
[Bearbeiten] Wirtschaft und Infrastruktur
Die Gemeindesteuereinnahmen betrugen im Jahr 1999 umgerechnet 957 T€, davon betrugen die Gewerbesteuereinnahmen (netto) umgerechnet 140 T€.
[Bearbeiten] Wirtschaft sowie Land- und Forstwirtschaft
1998 gab es am Arbeitsort nach der amtlichen Statistik im produzierenden Gewerbe 197 und im Bereich Handel und Verkehr keine sozialversicherungspflichtig Beschäftigten. In sonstigen Wirtschaftsbereichen waren 123 Personen sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 814. Im verarbeitenden Gewerbe gab es 12 Betriebe, im Bauhauptgewerbe 3 Betriebe. Zudem bestanden im Jahr 1999 45 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 1482 ha, davon waren 793 ha Ackerfläche.
[Bearbeiten] Bildung
1999 gab es folgende Einrichtungen:
- Kindergärten: 100 Kindergartenplätze mit 89 Kindern
- Volksschulen: Eine mit 9 Lehrern und 140 Schülern
[Bearbeiten] Sonstige Einrichtungen
- Freibad mit großer Liegewiese
[Bearbeiten] Verkehr
An Langenaltheim vorbei führt die Staatsstraße ST 2217, die, von Solnhofen kommend, ca. 2 km nordwestlich des Ortes in die Bundesstraße 2 mündet.
[Bearbeiten] Persönlichkeiten
- Heinrich Forster (1897-1955), SS-Hauptsturmführer und Lagerführer in Konzentrationslagern
- Herbert Ohly (1901–1972), Jurist und Bürgermeister von Erlangen
- Hanns Zischler (* 1947), Schauspieler, Dramaturg, Literat, Übersetzer, Fotograf, Historiker; wuchs in Langenaltheim auf
[Bearbeiten] Einzelnachweise
- ↑ Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung – Fortschreibung des Bevölkerungsstandes, Quartale (hier viertes Quartal, Stichtag zum Quartalsende) (Hilfe dazu)
- ↑ http://www.bayerische-landesbibliothek-online.de/orte/ortssuche_action.html?anzeige=voll&modus=automat&tempus=+20111025/210529&attr=OBJ&val=1511
[Bearbeiten] Weblinks
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