Langstreckenlauf
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Langstrecken sind in der Leichtathletik die Laufstrecken oberhalb einer englischen Meile (1609 m).
Man unterscheidet:
- Bahnläufe, von denen die wichtigsten Distanzen die bei Olympischen Spielen und internationalen Meisterschaften ausgetragenen 5000 m und 10.000 m sind
- Hindernisläufe (mit 3000 m als Standarddistanz)
- Straßenläufe mit dem Marathonlauf als olympische Disziplin
Die International Association of Athletics Federations (IAAF) führt außer über die bereits genannten Distanzen Rekordlisten über folgende Strecken:
- Bahnlauf: 2000 m, 3000 m, 20.000 m, 25.000 m, 30.000 m und Stundenlauf
- Straßenlauf: 10 km, 15 km, 20 km, Halbmarathon (21,097 km), 25 km, 30 km und 100 km
Weitere beliebte Distanzen im Straßenlauf sind 5 km, 8 km (bzw. 5 Meilen), 10 Meilen (16,093 km) und 50 km.
Ebenfalls zum Langstreckenlauf gehören Querfeldein- oder Crossläufe, die 1912-1924 olympische Disziplin waren und dies als Teildisziplin des Modernen Fünfkampfs bis heute noch sind.
Darüber hinaus gibt es auch Langstrecken-Staffelläufe wie den aus Japan stammenden Ekiden.