Lansing-Ishii-Abkommen

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Vizegraf Ishii Kikujirō und US-Außenminister Robert Lansing nach der Unterzeichnung des Abkommens.

Das Lansing-Ishii-Abkommen (englisch Lansing-Ishii-Agreement; jap. 石井・ランシング協定, Ishii Ranshingu kyōtei) wurde am 2. November 1917 zwischen dem Japanischen Kaiserreich und den Vereinigten Staaten von Amerika verabschiedet. Die Verhandlungsführer beider Nationen waren der ehemalige japanische Außenminister Ishii Kikujirō und der US-Außenminister Robert Lansing. Mit dem Abschluss dieses Abkommens verständigten sich die beiden pazifischen Mächte über ihre Interessen in China.[1]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Gerd Krumeich: Enzyklopädie Erster Weltkrieg, S. 594 (Online bei Google Book Search).
Japanische Namensreihenfolge Japanischer Name: Wie in Japan üblich, steht in diesem Artikel der Familienname vor dem Vornamen. Somit ist Ishii der Familienname, Kikujirō der Vorname.