Lanvin (Unternehmen)

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Das Logo des Unternehmens Lanvin
Lanvin-Boutique in Monte Carlo (2008)

Lanvin bzw. die Jeanne Lanvin S.A. ist ein 1889 von der Modeschöpferin Jeanne Lanvin in Paris gegründetes französisches Modeunternehmen. Es ist das älteste, ununterbrochen und weiterhin existente, französische Modehaus.[1] Im Jahr 2014 feiert Lanvin sein 125-jähriges Bestehen.

Unter der Marke Lanvin werden über ein eigenes Netzwerk von Boutiquen und den gehobenen Einzelhandel weltweit hochpreisige Prêt-à-porter-Mode, Accessoires und Parfüm, jeweils für Damen und Herren, sowie Kinderbekleidung verkauft. Zwischen 1909 und 1993 gab es von Lanvin für Damen auch Haute Couture Mode im obersten Preissegment. Seit 2001 gehört die Jeanne Lanvin S.A. einer taiwanesischen Medienunternehmerin, und seit Mitte der 2000er Jahre gilt Lanvin mit dem Kreativdirektor Alber Elbaz international als eine der tonangebenden Modemarken, sowohl in der gehobenen Damen- als auch der Herrenmode.[2][3][4][5][6] Der Umsatz von Lanvin stieg für das Geschäftsjahr 2011 mit 203 Millionen Euro im Vergleich zum Vorjahr um 24 %.[7] 2012 wurde ein Umsatz von 236 Millionen Euro erzielt, was im Vier-Jahres-Vergleich nahezu eine Verdopplung des Jahresumsatzes (2009: 120 Millionen Euro) darstellt.[8][9]

Unternehmensgeschichte[Bearbeiten]

Madame Lanvin[Bearbeiten]

Lanvin-Modell (1915)
Lanvin-Boutique in Ginza, Tokio (2006)

Die gelernte Hutmacherin und Modistin Jeanne Lanvin (Jeanne-Marie Lanvin, 1867–1946) eröffnete 1889 ein eigenes Hutgeschäft in der eleganten Pariser Modemeile Rue du Faubourg Saint-Honoré. Zu den Hüten gesellten sich ab 1903 zunächst verspielte Mädchenkleider und ab 1909, nachdem das Haus Mitglied der Chambre Syndicale de la Haute Couture (Pariser Modeverband) geworden war, auch exklusive Haute-Couture-Mode für Damen. Die jugendlich-damenhaften Entwürfe, in fröhlichen Farben und aus edlen Stoffen, oftmals kombiniert mit raffinierten Stickereien sowie die weiterhin angebotene, exklusive Mädchenkleidung fanden in der besseren Pariser Gesellschaft großen Anklang. Während ab den 1910er Jahren andere bedeutende französische Modedesigner, wie Jean Patou oder Coco Chanel, eine klare und minimalistisch-elegante, bisweilen maskuline Mode für Damen propagierten, bot das Haus Lanvin seinen Kundinnen weiterhin romantisch-verspielte Modelle mit langen Kleidern (robe de style) und wallenden Röcken an, die beispielsweise mit Satin-Bändern, Rüschen, Taft- oder Tüll-Ornamenten oder Blumenmustern (bevorzugt Margeriten, weil Marguerite der Vorname von Jeanne Lanvins Tochter war), verziert waren. 1911 wurde erstmals Brautmode von Lanvin vorgestellt.

1923 wurde eine eigene Färberei in Nanterre eröffnet, um die Stoffe selbst färben zu können. Noch heute typisch für das Unternehmen ist das sogenannte „Lanvin-Blau“ (fliederfarbenes Blau) sowie das „Polignac-Rosa“ (Jeanne Lanvins Tochter hatte 1925 den Grafen Jean de Polignac geheiratet). 1924 wurde die Zweitlinie Lanvin Sport mit exklusiver Freizeit-Kleidung ins Leben gerufen. Im gleichen Jahr präsentierte die neu gegründete Lanvin Parfums den Damenduft My Sin (1924) und sollte über die folgenden Jahre zahlreiche Düfte, auch für Herren, unter dem Namen Lanvin auf den Markt bringen. 1925 arbeiteten 800 Angestellte für Lanvin. 1926 wurde mit Lanvin Tailleur-Chemisier die Couture-Herrenkollektion lanciert. Die Expansion schritt so rasch voran, dass Abteilungen für Parfüms, für Herren- und für sportliche Damen-, Pelz- sowie für Kinderkleidung eingerichtet werden konnten.[10] Im Bereich Heimtextilien und Wohnungseinrichtung kam ab Anfang der 1920er Jahre die Sparte Lanvin Décoration hinzu. Das 1927, zwei Jahre nach dem Chanel-Bestseller Nº 5, lancierte Damen-Parfüm 'Arpège' (in Anlehnung an das Klavierspiel von Jeanne Lanvins Tochter) ist ein Klassiker in der Parfümwelt und bis heute erhältlich.[11] Zu den Kunden, und auch Freunden, von Jeanne Lanvin zählte unter anderem Marlene Dietrich.[12]

Lanvin-Logo von Paul Iribe (ca. 1927)

Das erweiterte Logo von Lanvin symbolisiert bis heute die große Liebe Jeanne Lanvins für ihre Tochter und zeigt eine stilisierte Mutter in wallendem Gewand, die ihrer kleinen Tochter die Hände reicht. Dieses Jugendstil-Bild war 1927 als Flakon-Bemalung für den Arpège-Duft von dem französischen Jugendstil-Illustrator Paul Iribe (1883–1935) entworfen worden.

Nachfolgejahre[Bearbeiten]

Nach Jeanne Lanvins Tod im Jahre 1946 kreierten im Laufe der Jahre zahlreiche Designer für das Haus Lanvin Mode, unter anderem ihre Tochter Marie-Blanche (von 1946 bis 1950), welcher das Unternehmen auch bis zu ihrem Tode 1958 gehörte, sowie der Avantgarde-Designer Claude Montana (von 1990 bis 1992), siehe unten. Mit Maryll Lanvin entwarf bis 1989 ein Familienmitglied die Kollektionen. Giorgio Armani hatte ein Design-Angebot von Lanvin 1989 abgelehnt, um sich auf seine eigene Modemarke zu konzentrieren.[13]

Auch die Eigentümer des Hauses Lanvin wechselten mehrmals über die Zeit. Bis in die späten 1980er Jahre blieb das Unternehmen im erweiterten Familienbesitz. Da Marie-Blanche keine Kinder hatte, ging das Unternehmen 1958 an ihren Cousin Yves Lanvin (1901–1990)[14] und dessen Frau Lucie, welche für die Couture-Sparte verantwortlich zeichnete. 1972 wurde die Konfektions-Herrenmode bei Lanvin ins Leben gerufen, die in die Linien Traditionnel, Studio und Sport unterteilt wurde. Ab 1980 führte Yves' Sohn Bernard Lanvin (*1935) – Groß-Neffe von Jeanne Lanvin – mit seiner Frau Maryll (geb. Orsini) die Firma.[15] Anfang 1989 verkaufte Bernard 34 % des in Finanznöte geratenen Unternehmens an die Londoner Midland Bank. Mitte des gleichen Jahres erhöhte die Bank ihren Anteil auf 40 % und bewegte Maryll Lanvin dazu, ihren Posten als Designerin zu räumen.[16] Ihre Entwürfe waren als „hübsch aber unauffällig“ bezeichnet worden.[17] Ihr Nachfolger wurde, allerdings wenig erfolgreich, Claude Montana.[16] Ab Ende 1989 hielt die Midland Bank 95 % der Anteile an Lanvin.

1990 übernahm die Orcofi S.A., ein von der Louis Vuitton Familie kontrollierter Konzern, für 500 Mio. Francs (ca. 80 Mio. Euro) alle Anteile der Midland Bank (95 %) an dem hochverschuldeten Unternehmen Lanvin.[18] Der Deal kam durch eine Vereinbarung von Orcofi mit dem Kosmetikhersteller L’Oréal zustande, der die Übernahme von Lanvin mitfinanzierte.[19] 1988 war bei Lanvin ein Verlust in Höhe von 100 Mio. Francs gemeldet worden. 1992 betrug der Jahresverlust 70 Mio. Francs, 1993 waren es 135 Mio. Francs.[20] Bis 1996 kaufte L’Oréal etappenweise die Anteile von Orcofi komplett ab.[21] 1993 gab Lanvin die Haute Couture Sparte des Hauses auf. Das Haus Lanvin bestand in Folge zum Großteil aus dem Parfümgeschäft und Lizenzen, die mäßig erfolgreiche Prêt-à-porter Sparte – damals im Herrenbereich hauptsächlich für Krawatten und Oberhemden im Duty Free Verkauf bekannt – wurde von L’Oréal mit den Marken Lanvin Classique und Lanvin Studio erst Ende der 1990er allmählich wiederbelebt.[22] 1999 wurde in der Münchner Maximilianstraße eine Lanvin-Boutique für Herren eröffnet (Anfang 2000er geschlossen).[23]

Neubeginn ab 2001[Bearbeiten]

Typische Verpackung in Lanvin-blau ab Mitte der 2000er Jahre (2012)

Ab 2001 gehörte Lanvin einer Investorengruppe um die Harmonie S.A. der taiwanesischen Medienunternehmerin Shaw-Lan Wang, nachdem sich L’Oréal auf die eigenen Kernkompetenzen konzentrieren wollte.[24][25] Wang zahlte in der Folge die übrigen Anteilseigner aus und übernahm „das jahrelang ein wenig verstaubte Couture-Label“ 2003 komplett.[26]

Mit dem Wiederbeleben französischer Couture-Häuser ab Ende der 1990er Jahre (unter anderem Balenciaga, Balmain oder Vionnet), ist Lanvin seit 2003 wieder eine der einflussreichsten Marken auf dem heutigen gehobenen Modemarkt, spätestens seit 2006 auch im Bereich Herrenbekleidung.[27] Der derzeitige künstlerische Direktor und Designer der Damenlinie des Hauses Lanvin ist seit 2001 der Israeli Alber Elbaz, ein ehemaliger Damenmode-Designer für Guy Laroche (von 1996 bis 1998) und Yves Saint Laurent (von 1998 bis 2000).[28][29] Bereits seine erste Kollektion für die Saison 2002/2003 wurde von der Fachpresse hoch gelobt, von den Einkäufern gefeiert und von den Kunden begeistert angenommen.[30] Besonders mit elegant-raffinierten, femininen Kleidern in einer breiten Farbpalette machte er sich bei Lanvin einen Namen.[31] Bis Mitte der 2000er hatten sich die Lanvin-Umsätze folglich unter Elbaz vervierfacht. Allein von 2005 auf 2007 stieg der Umsatz um 60 %.[32] 2005 erhielt Elbaz vom Council of Fashion Designers of America den International Award für seine Arbeit bei Lanvin. Die Herrenkollektion wird seit 2006 unter Elbaz’ Regie als Kreativdirektor vom Niederländer Lucas Ossendrijver entworfen, der zuvor für Kenzo, Kostas Murkudis und Dior Homme arbeitete.[33][34] 2011 wurde die Kinderkollektion Lanvin Petite vorgestellt.

2006 wurde das Verpackungsmaterial der Lanvin-Boutiquen (Einkaufstüten, Kartonagen, Kleidersäcke etc.) unter Elbaz' Regie im typischen Lanvin-blau neu entworfen. 2007 wurde die Parfüm-Sparte des Hauses an die französische Inter Parfums verkauft.[35] Es dauerte bis 2007, bevor mit der Marke Lanvin nach verlustreichen Jahren – beispielsweise auch aufgrund fehlgeschlagener Parfüm-Lancierungen – wieder Gewinne erzielt wurden.

2009 feierte das Haus Lanvin sein 120-jähriges Bestehen.[36] Im gleichen Jahr beteiligte sich der deutsche Geschäftsmann Ralph Bartel, Gründer und ehemaliger Eigner von Travelzoo (1998–2008), mit 12,5 % der Anteile an Lanvin, die er im Jahr 2012 auf 25 % aufstockte. Die übrigen 75 % sind im Besitz von Shaw-Lan Wang. Im November 2010 wurde eine einmalige Kooperation mit der Modekette H&M in Form einer niedrigpreisigen Damen-, Herren- und Accessoires-Kollektion präsentiert.[37] Die bereits zu Anfang von Jeanne Lanvins Karriere eröffneten Flagshipstores befinden sich bis heute in der 22, Rue du Faubourg Saint-Honoré (Damen-Boutique) und gegenüber in der Nr. 15 (Herren-Boutique).[38] 2012 gab es in Paris, St. Tropez, London, Athen, Genf, Monte Carlo, Italien, Marbella, Warschau und Ankara sowie in Marokko, in Russland, in Asien, im Nahen Osten und in den USA insgesamt 32, zum Teil durch Partner betriebene Lanvin-Boutiquen, aber keine in Deutschland oder Österreich. Über den Einzelhandel wurden 2012 weltweit ca. 400 Fachhändler von Lanvin beliefert.

2005 lag der Umsatz von Lanvin bei 67 Mio. Euro, 2007 bei 108,6 Mio. Euro. 2008 betrug der Umsatz 140,4 Mio. Euro bei einem operativen Gewinn von 6,7 Mio. Euro.[39] 2009 wurden 128 Mio Euro erzielt und 2010 wurde ein Umsatz von 164 Mio. Euro erreicht. Im Geschäftsjahr 2011 meldete Lanvin Umsatzzahlen in Höhe von 203 Mio. Euro. Die Jeanne Lanvin S.A. ist eine Tochtergesellschaft der Arpège S.A.S. 2006 setzte die Lanvin-Eignerin Wang den Franzosen Paul Denève, ehemals Chef der Marke Nina Ricci, als Geschäftsführer von Lanvin ein. Auf Denève folgte 2009 Thierry Andretta, der zuvor für Céline, die Gucci Group und Moschino in leitender Funktion tätig gewesen war. Andretta wurde im Frühjahr 2013 durch seine Stellvertreterin, Michèle Huiban, ersetzt.

Ende 2013 gab Lanvin bekannt, dass das Unternehmen für mindestens die folgenden beiden Saisons bis 2015 als offizieller Ausstatter die Spieler, Trainer und Funktionäre von Arsenal London einkleiden werde. Unter der Regie von Lucas Ossendrijver wurden komplette Herrenoutfits von Lanvin für Arsenal entworfen.[40]

Lanvin in Japan[Bearbeiten]

Dem japanischen Markt vorbehaltene Lanvin-Marken

Für den japanischen Markt halten seit Ende der 1990er Jahre japanische Firmen die Rechte am Namen Lanvin. Lanvin hatte die Rechte für den zweitgrößten Luxus-Markt der Welt als Lizenzen verkauft. Seit dem Lizenzerwerb – ursprünglich durch Kanebo Ltd. und ab 2002 durch Itochu, welche überdies mit einem 5 %-Anteil am Unternehmen Lanvin beteiligt sind – existiert in Japan neben der importierten Pariser Hauptkollektion für Damen und Herren noch die Brückenkollektion Lanvin Collection, ebenso für Damen und Herren.[41][42] Außerdem wurde 2004 ebenso exklusiv für den japanischen Markt die von Itochu entwickelte jugendliche Zweitlinie Lanvin en Bleu zunächst für Herren (gefertigt von Joi'X Corporation), ab 2010 auch für Damen (gefertigt von Raika Co., Ltd.) ins Leben gerufen.[43][44] Des Weiteren vertreibt der japanische Sportbekleidungshersteller Descente Ltd. in Japan die sportive Lanvin Sport Kollektion. 2007 betrug der durch die Lizenzpartner in Japan mit der Marke Lanvin erzielte Umsatz geschätzte $ 280 Mio., und damit mehr als das Unternehmen Lanvin im Rest der Welt (96 Mio. €) erwirtschaftete.[45]

Modedesigner im Hause Lanvin[Bearbeiten]

  • 1909 Jeanne Lanvin
  • 1946 Marie-Blanche de Polignac (geborene Lanvin, Tochter von Jeanne Lanvin)
  • 1950-1963 Antonio Canovas Del Castillo (Damenlinien)
  • 1960 Bernard Devaux
  • 1964 Jules-François Crahay (Haute Couture Kollektionen)
  • 1972 Christian Benais (Beginn der Herrenkonfektion)
  • 1976 Patrick Lavoix (Herrenkollektion)
  • 1981 Maryll Lanvin (Ehefrau eines Groß-Neffen von Jeanne Lanvin, Prêt-à-Porter und Haute Couture 1985-1989)
  • 1989 Robert Nelissen (Prêt-à-Porter Damen)
  • 1990-1992 Eric Bergere (Prêt-à-Porter Damen)
  • 1990 Claude Montana (Haute Couture Kollektionen, 1992 beendet)
  • 1992 Dominique Morlotti (Damen- und Herrenkonfektion)
  • 1996 Ocimar Versolato (Prêt-à-Porter Damen)
  • 1997 Cristina Ortiz (Prêt-à-Porter Damen)
  • seit 2001 Alber Elbaz (Kreativdirektor, Damenkollektion)
  • 2001 Christophe Blondin-Pechabrier (Herrenkollektion)
  • 2003 Martin Krutzki (Herrenkollektion)
  • seit 2006 Lucas Ossendrijver (Herrenkollektion)

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Loden von Lanvin, zeit.de, 13. Juli 1973
  2. Alber Elbaz, zeit.de, 3. September 2010
  3. Alber Elbaz, Lanvin ist verrückt nach ihm!, paris-lifestyle.de, abgerufen: 23. Dezember 2012
  4. Alber Elbaz: 'I hate the word cool' , independent.co.uk, 12. Mai 2012
  5. Land of dreams, guardian.co.uk, 2. Oktober 2004
  6. Paris Goes Wild For Lanvin’s Alber Elbaz’s Latest Confections, Associated Press via edgeonthenet.com, 2. Oktober 2010
  7. 24 Prozent mehr Umsatz für Lanvin, textil-revue.ch, abgerufen: 15. Dezember 2012
  8. Lanvin MD resigns after strategy disagreement, fashionmag.com, 14. April 2013
  9. Ralph Bartel verdoppelt Beteiligung an Lanvin, textilwirtschaft.de, 24. Januar 2012
  10. Eleganz und Raffinesse – Lanvin. In: Elle, abgerufen: 2. September 2010
  11. Lanvin Arpège – ein Klassiker wird 80 Jahre alt. paulvital.de, 22. September 2007
  12.  Dominique = Marlene − 20. In: Der Spiegel. Nr. 15, 1949 (online).
  13. Giorgio Armani Press Release: „1989: Giorgio Armani declines offer by maison JEANNE LANVIN.“ giorgioarmani.com, abgerufen: 10. Dezember 2011
  14. Yves Lanvin bei Patrons de France
  15. The Heir to the House of Lanvin Married a Model Who's Now a Designing Wife people.com, 17. Mai 1982
  16. a b  Unartige Neunziger. In: Der Spiegel. Nr. 5, 1990 (online).
  17. Patterns: A Lanvin departs. In: The New York Times, 30. Mai 1989 (engl.)
  18. Vuitton Family to Buy Lanvin Couture House, latimes.com, 16. Februar 1990
  19. Vuitton family purchase Lanvin, Cosmetics International via highbeam.com, 10. März 1990
  20. Henri Racamier jette le gant du luxe. Sa filiale Lanvin devrait être vendue à L'Oréal et le holding Orcofi à Axa, liberation.fr, 19. August 1995
  21. Henri Racamier jette le gant du luxe. Sa filiale Lanvin devrait être vendue à L’Oréal et le holding Orcofi à Axa, Libération (frz.), 19. August 1995
  22. Lanvin kehrt zurück in die Mode, Textilwirtschaft, 1. Februar 1999
  23. Lanvin testet deutschen Markt, Textilwirtschaft, 25. Mai 1999
  24. Zurück zur Couture. In: Die Zeit, Nr. 39/2007
  25. L’Oréal plans to sell Lanvin, loreal-finance.com (engl.), 12. Juli 2001
  26. Couture für alle, schweizer-illustrierte.ch, 17. November 2010
  27. Lanvin – Handfest verspielt. In: FAZ, 1. Juli 2008
  28. Was kann ich, außer Mode entwerfen?, Textilwirtschaft, 28. Dezember 2006
  29. Who is who – Alber Elbaz, Britische Vogue (engl.), 16. August 2010
  30. Ingrid Loschek: Modedesigner. 2002 (via Google Books) S. 130 ff.
  31. "I wish I knew how to enjoy it more", guardian.co.uk, 17. Mai 2009
  32. "I wish I knew how to enjoy it more", guardian.co.uk, 17. Mai 2009
  33. Männer von Welt tragen diesen Sommer Cerruti und Lanvin, a-z.ch, 25. Mai 2010
  34. Meet Lucas Ossendrijver, New York Times T Magazine (engl.), 21. Januar 2008
  35. Fashion icon Lanvin in stake sale talks, Reuters (engl.), 29. September 2008
  36. Lanvin Stamp-Ede..., wwd.com, 2. Dezember 2009
  37. Lanvin für H&M, Deutsche Vogue, 2. September 2010
  38. Loden von Lanvin. In: Die Zeit, Nr. 29/1973
  39. Lanvin hat einen neuen Investor, Textilwirtschaft, 19. November 2009
  40. Booted and now suited: Arsenal announce 'official tailor' deal with Lanvin fashion house, telegraph.co.uk, 21. November 2013
  41. Fashion’s New Patrons Struggle for Right Fit, Wall Street Journal, 29. Februar 2008
  42. Business Alliance With Jeanne Lanvin SA, Computer Business Alliance, 20. Januar 2002
  43. Lanvin cuts a new dash. In: Japan Times, 15. August 2004 (engl.)
  44. Lanvin, Spade Grow Japan Presence (PDF) WWD, 11. Mai 2009
  45. Fashion icon Lanvin in stake sale talks, FashionMag.com, 29. September 2008