Speltach

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Speltach
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Die Speltach nahe beim Gründischen Brunnen

Die Speltach nahe beim Gründischen Brunnen

Daten
Gewässerkennzahl DE: 238816
Lage Landkreis Schwäbisch Hall, Baden-Württemberg,Deutschland
Flusssystem Rhein
Abfluss über Jagst → Neckar → Rhein → Nordsee
Ursprung Zusammenfluss von Lanzenbach und Buchbach bei Oberspeltach
49° 6′ 10″ N, 9° 58′ 46″ O49.1026388888899.9793055555556422
Quellhöhe 422 m ü. NNVorlage:Infobox Fluss/NACHWEISE_fehlen
Mündung bei Jagstheim in die Jagst49.09444444444410.067777777778404Koordinaten: 49° 5′ 40″ N, 10° 4′ 4″ O
49° 5′ 40″ N, 10° 4′ 4″ O49.09444444444410.067777777778404
Mündungshöhe 404 m ü. NNVorlage:Infobox Fluss/NACHWEISE_fehlen
Höhenunterschied 18 m
Länge 11,2 km[1] mit rechtem Oberlauf Buchbach
Einzugsgebiet 37,449 km²[1]

Die Speltach ist ein kleiner Fluss im Landkreis Schwäbisch Hall im nordöstlichen Baden-Württemberg, der größtenteils auf der Gebiet der Gemeinde Frankenhardt verläuft und bei Jagstheim von links in die Jagst mündet.

Verlauf[Bearbeiten]

Die Speltach entsteht, nach der lokalen topographischen Karte[2] wie nach Auskunft Einheimischer, aus dem Zusammenfluss der Quellbäche Lanzenbach (links) und Buchbach (rechts) am südlichen Rand der Ortschaft Oberspeltach auf etwa 422 m ü. NN[3]. Die längsten Äste der Quellbäche, die aber teils nur intermittierend wasserführende Abschnitte haben, sind maximal etwas über 4 km lang und entspringen in 450–475 m Höhe. Die Fließgewässerkarte der LUBW hingegen lässt die Speltach weiter bergwärts mit dem westlichen Zweig des Buchenbachs beginnen, der am Nordostabhang Kohlsteige des Hackenbergs, ca. 0,6 km nordwestlich von Frankenhardt-Steinehaig entspringt. Dieser fließt recht beständig nach Osten, nimmt zu Füßen des Weilers Waldbuch einen fast gleich langen südwestlichen, kurz danach am Bonolzhof einen etwas kürzeren nordwestlichen Zweig auf und erreicht nach etwa 4,3  den Zusammenfluss mit dem fast gleich langen Lanzenbach, der aus Nordwesten kommt. Die Speltach fließt dann von Oberspeltach ab über etwa 7 km in durchwegs südöstlicher bis östlicher Richtung ihrer Mündung (404 m ü. NN) bei Jagstheim zu. An größeren Seitenbächen nimmt sie im Mittellauf kurz nacheinander von rechts den Betzenbach, dann von links den Hörlesbach, dann wieder von rechts den Stettbach auf.

Einzugsgebiet[Bearbeiten]

Das Einzugsgebiet der Speltach umfasst etwa 37 km². Es erstreckt sich rechtsseitig gegen Bühler und Steinbach zu weiter als linksseitig gegen die aufnehmende Jagst. Es umfasst einen großen Teil der Gemeinde Frankenhardt, dazu im Westen kleine Zwickel Vellberger Gemarkung. Im Norden liegt die Wasserscheide teilweise ein wenig nördlich der Gemeindegrenze zu Crailsheim, im Unterlauf im Osten treten Fluss und Tal etwa 2 km vor Jagstheim ganz auf Crailsheimer Gebiet über. Das Einzugsgebiet hat ungefähr die Gestalt eines 7 km × 5 km großen, Nordwest–Südost ausgerichteten Rechtecks, dessen östliche Spitze man weiter herausgezerrt hätte.

Im Norden und Nordosten konkurriert der Jagst-Nebenfluss Maulach mit der Speltach, im Südosten um Honhardt der Jagst-Nebenfluss Steinbach. Weiter westlich erklimmt die Wasserscheide für ein kurzes Stück um Vorderuhlberg die Stufenkante zum Stubensandstein, hier konkurriert im Süden der Kocher-Zufluss Blinde Rot. Anschließend nach Südwesten und Westen sind es nacheinander die Bühler-Zuflüsse Nesselbach und (Schneckenweiler!) Lanzenbach. Von West bis Nord ist es schließlich der Aalenbach, der ebenfalls zur Bühler entwässert.

Geologie[Bearbeiten]

Die Speltach und ihre Nebenflüsse verlaufen zur Gänze im Keuper, größtenteils im Gipskeuper. Der bergige Rand des Einzugsgebietes ist zumeist von Wald bedeckt, von der Speltachmündung im Osten bis zum Norden zeigt er die Gestalt eines kaum je über 470 m ü. NN herausragenden Kammes schwankender Höhe, erreicht im Norden auf dem Burgberg einmalig eine Höhe von 534 m ü. NN, die westlichen bis südöstlichen Abschnitte reichen dagegen nirgends über 515 m ü. NN hinaus (Hackenberg, Hahnenberg, Mörder, Vorderuhlberg, Schwindhalde). Die tieferen zentralen Bereiche über den Talsohlen, fast gänzlich waldfrei, sind geprägt von großen Verebnungsflächen über der erosionsresistenten Corbula-Bank des Gipskeupers, auf denen Ackerbau betrieben wird. Sie zeigen zuweilen eine ausgeprägte Schichtkante zu den flachen, weiten Talauen, in denen Wiesen das Bild dominieren.

Der Gründische Brunnen bei Unterspeltach

Ungefähr auf der Linie Hahnenberg–Gründelhardt–Stettbachmündung quert die Neckar-Jagst-Furche die Speltach, in dieser tektonischen Muldenlage zeigt wenig nordwestlich von Gründelhardt die über 500 m ü. NN hohe, auffällige Erhebung Nonnenkappel Reliefumkehr an. In der Nähe der Stettbachmündung lag bis ins 20. Jahrhundert ein Bitterwasserbrunnen („Gründischer Brunnen“), der sich aus dem Talgrundwasser speiste und später verfüllt wurde, nachdem das Wasser an anderer Stelle zum Vorschein kam. Während der 1970er Jahre ließ auch die Schüttung dieser Quelle nach und in einer anderen Quelle in der Nähe stieg die Schüttung an. In den 1990er Jahren wurde im Rahmen der Flurbereinigung die Quelle und deren unmittelbare Umgebung neu gestaltet; es ist ein breiter, kegelförmig ausgebaggerter Quelltümpel mit auffällig starker Schüttung.

Anrainer[Bearbeiten]

Die Speltach ist begradigt, größtenteils auch ihre Quell- und Nebenbäche in Bereichen, wo flache Wiesen ihre Talbetten einnehmen. Die auch Speltachgrund genannte Aue der Speltach durchziehen häufig schnurgerade Entwässerungsgräben. Neben dem Fluss in flachen Auebereichen liegen die Siedlungen Oberspeltach, Fichtenhaus, Unterspeltach. Jagstheim, ein Ortsteil von Crailsheim und die einzige nicht zur Gemeinde Frankenhardt gehörige Siedlungsstätte im Einzugsbereich, liegt am unteren Hang über dem Mündungsdreieck. Die unmittelbare Uferlage wird von allen Taldörfern gemieden. Weitere Siedlungen liegen an oder in den Tälern des südlichen Quellbaches Buchbach (Steinehaig, Waldbuch, Bonolzenhof) bzw. der südlichen Zuflüsse (Banzenweiler, Gründelhardt, Brunzenberg, Birkhof, Hellmannshofen, Reishof, Altenfelden, Stetten); den westlichen bzw. südlichen Rand des Einzugsgebietes säumen Spaichbühl und Vorderuhlberg.

Die Zahl der Bewohner des gesamten Gebietes liegt unter 5000.

Am Unterlauf bedecken vereinzelt Heiden die Speltachhänge.

Zuflüsse[Bearbeiten]

Größere direkte Zuflüsse[Bearbeiten]

Hier nicht belegte Daten wurden auf der Topographischen Karte 1:25.000 abgemessen.

  • Buchbach (rechter Oberlauf), 4,3 km[1] und 6,7 km²[1]
  • Lanzenbach (linker Oberlauf), 4,3 km[1] und 6,7nbsp;km²[1]
  • Gronbach (links), 1,0 km
  • Breitbach (links), 0,6 km
  • Kirchbergbach (rechts), 0,8 km
  • Betzenbach (rechts), 4,0 km[1] und 5,2 km²[1]
  • Hörlesbach (links), 2,2 km
  • Stettbach (rechts), 4,8 km[1] und 8,4 km²[1]
  • Schmindbach (links), 0,8 km
  • Hofbach (rechts), 0,9 km
  • Scheidklingenbach (links), 1,3 km

Detailliertes Zuflusssystem[Bearbeiten]

Aufgeführt sind die Zuflüsse auch höherer Ordnung der Speltach von der Quelle bis zur Mündung nach TK25[2] oder LUBW-FG10 / LUBW-SG10 / LUBW-GNE,[4] wo möglich bzw. sinnvoll mit Namen, Mündungsseite, Mündungsort und Länge. Aufstellung jeweils nach Mündungsort in talwärtiger Richtung unter dem unmittelbar aufnehmenden Gewässer. Die Längen der Zuflüsse wurden aus LUBW-FG10 entnommen bzw. auf der TK25 abgemessen und auf volle hundert Meter gerundet. Kursivierte Bachnamen wurden in dieser Namensform in einer der Quellen vorgefunden, wenn aus diesen für Bachläufe keine Namen zu entnehmen waren, wurde ersatzweise eine beschreibende Bezeichnung gewählt, die zur Unterscheidung unkursiviert steht. Diese Aufstellung folgt hinsichtlich der Struktur des Zuflusssystems wie der Bachnamen der Auffassung der LUBW-FG10, nennt aber ggf. auch die anderen Benennungen der TK25.

Ursprung der Speltach[5] / des westlichen Zweigs des Buchbachs[6] etwa 0,6 km nordwestlich von Steinehaig, am Nordostabhang Kohlsteige des Hackenbergs auf etwa 475 m ü. NN. Die ersten knapp 0,2 km des Bachlaufs bis zur Unterquerung der K 2665 sind Gemeindegrenze zwischen Frankenhardt und Vellberg.

  • Schwarzbach, mündet von rechts auf Gemarkung Schwarzsee nordöstlich von Steinehaig, 0,5 km lang.
  • Unbenannter Zufluss vom alten Steinehaiger Freibad her, mündet von rechts nördlich von Steinehaig, 0,2 km lang.
  • Südöstlicher Quellast Seelesbach [5] / Buchbach (TK25)[7] des Buchbachs, mündet von rechts an der Straßenbrücke zwischen Waldbuch und Bonolzhof, 2,1 km lang. Er entsteht an der Abzweigung der K 2665 von der L 1064 Schneckenweiler – Spaichbühl, eine kleine Talung zieht sich noch ein Stück weit den Abhang des Geschäufelten Sumpfes hoch, ohne erkennbares Bett. Weiter abwärts verläuft er bald unscheinbar am Feldwegrand oder sogar verdolt, nach Unterqueren eines Feldweges fließt er dann offen in einem kleinen Taltrog.
  • Nordwestlicher Quellast Seebach des Buchbachs, mündet von links bei Bonolzhof, 2,2 km.
  • Unbenannter intermittierender Zulauf von Westen, mündet von rechts am Mittellauf, 1,0 km. Läuft durch einen 0,25 ha großen See. Ist am Unterlauf Grenze zwischen den Gemeinden Frankenhardt und Vellberg.
  • Unbenannter intermittierender Zulauf von Westen, mündet vom rechts am Unterlauf in Gemarkung See westlich des Bonolzhofes, 0,5 km
  • Birkbach, mündet von rechts beim Oberspeltacher Sportplatz, 1,1 km. Ein feldwegbegleitender Graben.
  • Lanzenbach, mündet von links am Südrand von Oberspeltach kurz nach der Brücke der K 2665, 4,3 km. Dieser nordwestliche Quellbach der Speltach, der fast dieselbe Länge wie der Buchenbach hat, entsteht auf Vellberger Gemarkung südlich von Lorenzenzimmern auf der kleinen Hochebene Strüt am Rande des Vierzehnerholzes auf etwa 475 m ü. NN.
  • speist an der Wiesenflurgrenze den 0.64 ha großen Pfaffenweiher.
  • Muckenbach, mündet von links auf dem Seeleswasen, 1,2 km. Der Muckenbach entsteht nordwestlich des Burgbergs an einer Gabelung der Waldringstraße um diesen.
  • Schneiderwasenbach, mündet von rechts auf den Brückwiesen am Südostknick des Lanzenbachs, 0,9 km.
  • Lichtmeßbach, mündet von links auf den Brückwiesen etwa 0,2 km weiter abwärts, 1,0 km.
  • Gronbach, mündet von links etwa 0,5 km südöstlich des Ortsrandes von Oberspeltach auf den Speltachwiesen, 1,0 km.
  • Breitbach, mündet von links keine 0,2 km unterhalb, 0,6 km.
  • Kirchbergbach, mündet von rechts fast gegenüber, 0,8 km.
  • Betzenbach, mündet von rechts wenig vor der Straßenbrücke der L 1066 Gründelhardt – Onolzheim über die Speltach, 4,0 km. Entsteht zu Füßen der Struthalde südlich von Spaichbühl. Heißt für die TK25 wenigstens von oberhalb Banzenweilers bis zur Betzenmühle Taubbach. Zufolge der Beschriftung auf der LUBW-FG10 heißt er dagegen Taubbach von der Mündung des Bühlbaches bis zu der des Haselbaches.
  • Bühlbach, mündet von rechts an der L 1064 Spaichbühl – Gründelhardt, 0,8 km. Der Bach fließt aus einem 0,09 ha großen Teich am Rande der Straße Spaichbühl – Brunzenberg, der selbst einen 0,1 km langen Zufluss hat.
  • Rinnichbach, mündet von links nördlich der Nonnenkappel, 1,2 km.
  • Unbenannter Zufluss aus einem 0,27 ha großen Teich am Waldrand der Nonnenkappel. mündet von rechts, 0,2 km.
  • Haselbach[8], mündet von links am östlichen Ortsrand von Banzenweiler, 1,2 km.
  • Unbenannter linker Zweig des Haselbachs, mündet von links kurz vor Banzenweiler, 0,7 km.
Wenige Schritte nach der Mündung des Haselbachs zweigt links der Rauhenbach von 0,8 km Länge vom Betzenbach ab, der durch den 0,38 ha großen Mühlteich der Betzenmühle fließt und nach der Mühle wieder den Betzenbach erreicht.
  • Unbenannter Zufluss des Betzenbachs aus einem 0,6 ha großen Teich, mündet zwischen Ab- und Wiederzufluss des Rauhenbachs von rechts in den Betzenbach selbst, 0,3 km
  • Hörlesbach, mündet von links auf den Speltachwiesen südlich von Fichtenhaus, 2,2 km.
  • Fichtenbach, mündet von rechts am Rande des Waldgewanns Schweigertslachen nordöstlich von Fichtenhaus, 0,8 km.
  • Unbenannter verzweigter Stichgraben, mündet von rechts wenige Schritte vor dem Stettbach, größte Länge 1,1 km. Über ihn entwässert der Gründische Brunnen in die Speltach.
  • Stettbach, mündet von rechts etwa in der Mitte zwischen Fichtenhaus und Unterspeltach, 4,8 km. Entsteht im Osten des Waldgebietes Mörder zwischen Markertshofen und Hellmannshofen auf etwa 474 m ü. NN.
  • Brechbach, mündet von rechts etwa 0,3 km nördlich von Reishof, 1,6 km. Entsteht am Stufenrandhang am Nordrand von Vorderuhlberg aus mehreren Quellen, deren höchste etwa auf 495 m ü. NN liegt.
    • Birkbach, mündet von links etwa 0,5 km südlich von Hellmannshofen am Rande des Waldgewanns Reishalde, 0,6 km. Entsteht etwa 0,4 km östlich des Birkhofs am Rand des Waldgewanns Uhlberger Eichen etwa auf 455 m ü. NN.
  • Gheiwasenbach(sic!), mündet von rechts etwa 0,5 km westlich von Altenfelden, 1,2 km. Entsteht östlich von Altenfelden am Rand des Forsts zu dem südlich liegenden Ghaiwasen etwa auf 448 m ü. NN.
  • Niederbach, mündet von links etwa 0,4 km südwestlich von Stetten auf ungefähr 427 m ü. NN, bei LUBW-FG10 wird der rechte Oberlauf Madenbach dazugerechnet, von Zusammenfluss von Madenbach und Brunnenbach an nur etwa 0,7 km lang, mit dem Oberlauf Madenbach 2,9 km. Der Madenbach entsteht am südwestlichen Ortsrand von Brunzenberg auf etwa 475 m ü. NN.
  • Brunnenbach, fließt etwa 0,3 km östlich des Gründelhardter Sportplatzes auf ungefähr 434 m ü. NN mit dem längeren, von rechts kommenden Madenbach zum Niederbach zusammen, 1,7 km. Entsteht wenig nördlich von Brunzenberg am Waldrand auf etwa 471 m ü. NN.
  • Gründelbach, längs der K 2641, mündet von links in Stetten, 0,6 km.
Auf der restlichen Strecke bis zur Mündung wird die Speltach außer von den drei folgenden Bächen nur noch von etwa einem Dutzend kurzer Stichgräben beidseits aus der Aue oder allenfalls vom unteren Hangfuß erreicht, die allenfalls wenige hundert Meter Länge haben und zumeist im rechten Winkel einmünden.
  • Schmindbach, mündet von rechts in Unterspeltach, 0,8 km Länge.[9]
  • Hofbach, mündet von rechts etwa 0,4 km unterhalb der Unterspeltacher Speltachbrücke, 0,9 km Länge.[9]
  • Schneidklingenbach, mündet von links etwa 0,9 km unterhalb der Unterspeltacher Speltachbrücke, 1,3 km Länge.[9]

Mündung der Speltach nach 7,0 km ab dem Zusammenfluss von Buchenbach und Lanzenbach bzw. nach 11,2 km ab der Quelle des westlichen Buchenbach-Zweigs auf etwa 404 m ü. NN und etwa 0,2 km östlich von Jagstheim von links in die Jagst.

Siehe auch[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b c d e f g h i j Kartendienste der Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-Württemberg (LUBW) (Hinweise)
  2. a b Siehe Literatur
  3. Höhenangaben nach Höhenlinienbild der topographischen Karte
  4. Siehe Weblinks
  5. a b Auffassung der LUBW
  6. Auffassung der TK25, Bach hier ohne ausgewiesenen Namen
  7. LUBW benennt den Bach in den Gewässerdatenangaben mit Seelesbach, beschriftet ihn dann aber verwirrenderweise nacheinander mit Seelesbach, dann Buchbach, dann wieder Seelesbach. Der TK25 gilt er als Buchbach. Da in seinem Verlauf nirgendwo ein stehendes Gewässer existiert oder sich Reste eines solchen erkennen lassen, könnte die Benennung durch LUBW auch auf einer Namensvertauschung beruhen. Kurz vor dem Zusammenfluss liegt nämlich am Rand des aufnehmenden Gewässers ein kleiner Fischteich und weiter bergwärts an diesem lässt der Gemarkungsname Schwarzsee einen früher dort bestehenden See vermuten.
  8. Die LUBW-FG10 nennt ihn, immerhin übereinstimmend zwischen Gewässerangaben und Beschriftung, Hafelbach. Da der von seinen zwei Zweigen eingeschlossene Hügel Haselhalde heißt, mit Lang-S-Schreibung auf der TK25, handelt es sich wohl um eine Fehllesung dort. Die TK25 benennt den Bach selbst nicht.
  9. a b c Verlauf nach LUBW-GNE frei nachgezogen auf TK25 und abgemessen, deshalb ist die Länge recht ungenau.

Literatur[Bearbeiten]

  • Hans Mattern: Auf Naturschutzfahrten im nördlichen Württemberg (3). In: Landesanstalt für Umweltschutz Baden-Württemberg (Hrsg.): Veröffentlichungen für Naturschutz und Landschaftspflege in Baden-Württemberg. Band 68/69, 1994, S. 9–44 ISSN 0342-684X (Speltach und dessen Tal betreffend S. 21 bis 31)
  • „TK25“: Topographische Karte 1:25.000 Baden-Württemberg Nord, im Einzelblattschnitt die Karten Nr. 6825 Ilshofen, 6925 Obersontheim, 6826 Crailsheim, 6926 Stimpfach

Weblinks[Bearbeiten]

  • „LUBW-FG10“ : Fließgewässer 1:10.000 (auszuwählen unterm Diensteangebot der LUBW)
  • „LUBW-SG10“ : Stehende Gewässer 1:10.000 (auszuwählen unterm Diensteangebot der LUBW)
  • „LUBW-GNE“ : Gewässernetz und Einzugsgebiete