Lars Clausen

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Lars Michael Clausen (* 8. April 1935 in Berlin; † 20. Mai 2010 in Hamburg) war ein deutscher Soziologe und Gelehrter.

Leben[Bearbeiten]

Lars Clausen war der Sohn von Jürgen und Rosemarie Clausen. Er besuchte die Volksschule in Berlin und Prerow/Darß (Neuvorpommern). 1945 floh seine verwitwete Mutter mit ihren drei Kindern nach Hamburg. Nach dem Abitur 1955 am dortigen Christianeum studierte er Betriebs- und Volkswirtschaftslehre, Jura, Soziologie und Geschichte an der FU Berlin, den Universitäten Köln, Hamburg (1960: Dipl.-Kfm.), an der Sozialforschungsstelle der Universität Münster in Dortmund, wo er Forschungsassistent der Abteilung „Soziologie der Entwicklungsländer“ war, und promovierte 1963 an der Universität Münster bei Helmut Schelsky zum Dr. sc. pol.

1964 heirateten Lars Clausen und Bettina Feddersen. Er war 1964/1965 Research Affiliate des Rhodes-Livingstone Institute in Lusaka (Sambia) und habilitierte sich 1967 mit einer empirischen Untersuchung von zwei sambischen Großbetrieben in Münster für Soziologie. Nach Lehre an den Universitäten Münster und Bielefeld und am Institute for African Studies in Den Haag (Niederlande) war Clausen von 1970 bis 2000 Professor der Soziologie an der Universität Kiel, wo er die Katastrophenforschungsstelle des Institutes für Soziologie begründete und bis 2002 leitete. 1991/1992 war er Dekan der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät. Er war 1996/1997 Fellow am Wissenschaftskolleg zu Berlin. Clausen war Mitglied der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen und der Philosophischen Fakultät in Kiel und forschte und lehrte dort seit 2000 als Emeritus.

1955 erhielt er den Scheffelpreis. Clausen war Präsident der Deutschen Afrika-Gesellschaft, Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Soziologie, wo er 1993 erstmals die Jurierung der für den Kongress eingereichten Hauptbeiträge durchsetzte[1] und 2003-2009 Vorsitzender der Schutzkommission beim Bundesministerium des Innern. Seit 1978 war er Präsident der Ferdinand-Tönnies-Gesellschaft. Im April 1996 stellte er sich zur Verfügung als einer der Boten zur Übergabe des Lösegeldes zur Beendigung der Entführung von Jan-Philipp Reemtsma. Clausen wurde mit dem Bundesverdienstkreuz (1982) sowie dem Bundesverdienstkreuz 1. Klasse (1998) ausgezeichnet.[2]

Seine Arbeitsschwerpunkte waren Allgemeine Soziologie, Wirtschafts-, Industrie-, Arbeits-, Kultur-, Literatur- und Katastrophensoziologie (die er in Deutschland einführte[3]); ideenhistorisch und editorisch befasste er sich besonders mit Ferdinand Tönnies.

2000 versuchte Clausen erst- und einmalig in seiner „allerletzten Pflichtvorlesung“ eine subjektbezogene „Einführung in die Theorien der Soziologie“ unter dem Titel „Gymnasiale Kulturhistorie als Weg in die Soziologie“ (gedruckt im „Tönnies-Forum“ 2003; wiederveröffentlicht in „Kultur & Gespenster“ 2010)

Katastrophenschutz[Bearbeiten]

Bereits Ende der 1970er setzte sich Lars Clausen als Mitglied in die Schutzkommission beim Bundesminister des Innern für einen Schutzdatenatlas ein.[4] Er setzte sich auch weiterhin für einen umfassenden Katastrophenschutz ein:[5]

„Es ist nötig, von der Verletzlichkeit (Vulnerabilität) unserer Gesellschaft auszugehen und von der Unvermeidlichkeit dessen auszugehen, dass Schwerstes (Katastrophen) in der Tat eintritt. Der Katastrophenschutz reicht von staatlicher Vorkehr, Planung und bei Eintritt: Linderung bis zu den Anstrengungen der Einzelnen, dem Selbstschutz“

Der Schutzdatenatlas ist dafür konzipiert, Lücken der Organisation und des Selbstschutzes der Bevölkerung zu schließen, indem er „Schutz-Laien“[6] Kenntnisse an die Hand gibt, die ihnen ermöglichen, Vorkehrungen zu treffen und im Fall einer Katastrophe ihre Auswirkungen zu lindern.

Ferdinand Tönnies[Bearbeiten]

Lars Clausen war nicht nur Mitherausgeber der großen Ferdinand-Tönnies-Gesamtausgabe, sondern auch seit 1978 Präsident der fachsoziologisch bedeutsamen Ferdinand-Tönnies-Gesellschaft (Kiel). Clausen selbst bezeichnete sich seinen Studenten und Mitarbeitern gegenüber ironisch als „Tönnies-Funktionär“ und war zugleich ein solider Kenner von Leben und Werk Ferdinand Tönnies´. Dies zeigt Clausens öffentliche Rede zu Tönnies´ 150. Geburtstag in Kiel.[7] Dort wird Tönnies vorgestellt in seiner Zeit als wissenschaftlicher Begründer der Soziologie im Deutschland der 1880er Jahre, als humanistischer Aufklärer und politisch engagierter Republikaner, der noch als Greis SPD-Mitglied wird und auf dem Kongress „Das Freie Wort“ öffentlich gegen den neuen Reichskanzler Adolf Hitler auftritt.[8] Clausen erinnerte auch an Tönnies als engagierten Soziologen, an seine „angewandte Soziologie“ und die philosophische Fundierung seiner Theorie der Gesellschaft in Form der Leitkategorie des Willens: „Verstand ohne Willen wäre ziellos, Wille ohne Verstand zerstörerisch. Zum Glück für Tönnies’ Theorie sind sie einunddasselbe.“[9]

Lars Clausen kennzeichnete Tönnies’ Gelehrtenprosa als eine Sprache mit sorgfältiger Textgliederung sowie fundiertem und kleinschrittigem Begriffsaufbau. Tönnies habe, obgleich stets etymologisch fundiert formulierend, Gräzismen und Latinismen gescheut. Seine Begriffe, etwa „Gemeinschaft“ oder „Öffentliche Meinung“, entnahm er der deutschen Sprache. Dabei enthielten seine Texte durchaus gelehrte Pointen, die aber niemals effekthascherisch wirkten.[10] Selbst in kritischen Stellungnahmen, z. B. zu tagespolitischen Problemen, war der Soziologe darauf bedacht, persönliche Kränkungen zu vermeiden. Und dies, obwohl seine Urteile deutlich, ja nicht selten scharf ausfielen.[11]

Die Entwicklung des „Bauernkinds vom Heubarg“, das Deutsch wie Dänisch sprach, dessen Abiturfächer 1871 „auf dem humanistischen Gymnasium Griechisch, Latein, Hebräisch, Englisch, Französisch, Dänisch“ waren, das, einundzwanzigjährig, 1877 „auf Latein über das Orakel des Zeus Ammon in Siva promoviert“ und, sechsundzwanzigjährig, 1881 in Kiel habilitiert wurde, und dessen besondere und besonders kreative intellektuelle Leistung als „Begründer“ der Soziologie in Deutschland hat Clausen auch von der wissenschaftsmethodologischen Seite her so beschrieben:

„Das Geheimnis des sozialen Lebens sei es, den vielfältig einander verneinenden Kräften aller handelnden Menschen gegenüber eine besondere, eine ganz ausgefallene Überlebenschance willentlich zu ergreifen – die gegenseitige soziale Bejahung. Sie erscheint zunächst widernatürlich, Verneinung ist der Normalfall, aber gerade deswegen ist die Bejahung eigens erklärungsbedürftig. Wiegestalt nun die zugleich willens- und denkfähigen Menschen ihre wechselseitigen Bejahungen ausüben, wie sie sie empfinden oder kalkulieren, das ist der besondere Erkenntnisgegenstand dieser neuen Wissenschaft.“ [12]

Werke[Bearbeiten]

Eine Liste seiner Publikationen findet sich in Dombrowsky/Pasero [13] und daran zeitlich anschließend im Internet.[14]

Ausgewählte Schriften[Bearbeiten]

  • 1964: Elemente einer Soziologie der Wirtschaftswerbung, Opladen (Westdt. Vlg.)
  • 1966: On Attitudes Towards Industrial Conflict in Zambian Industry, in: African Social Research, H. 2, S. 117–138
  • 1968: Industrialisierung in Schwarzafrika, Opladen (Westdt. Vlg.)
  • 1968: Stereotypen betrieblicher Unfälle und Krankheiten. Großbetriebliche Studie aus einem Entwicklungsland, in: Soziale Welt, Jg. 19, S. 47–65
  • 1971: Die Anzahl verschiedner letzter Züge in einer Schachpartie, in: Die Schwalbe, S. 248
  • 1972: Dia haitianische Revolution als Exempel für Deutschland. Eine Notiz zu ihrem Einfluß auf Heinrich von Kleist, in: Christiana Albertina, Jg. 13, S. 52–54
  • 1973: Rede auf Arno Schmidt, in: Frankfurter Hefte, Jg. 28, S. 736–747 (zahlreiche Neuabdrucke)
    • Online-Version, Gesellschaft der Arno-Schmidt-Leser e.V. (11 Seiten pdf; 63 kB)
  • 1976: Jugendsoziologie, Stuttgart (Kohlhammer)
  • 1978: Tausch. Entwürfe zu einer soziologischen Theorie, München (Kösel)
  • 1978: (mit Volker von Borries, Karl Simons) Siedlungssoziologie, München (Kösel)
  • 1982: Natürlich in Gesellschaft [Essay], in: Soziologische Revue, 5. Jg., S. 399–407
  • 1983: (mit Wolf R. Dombrowsky) Einführung in die Soziologie der Katastrophen, Bonn (Bundesamt für Zivilschutz)
  • 1984 (mit Wolf R. Dombrowsky): Warnpraxis und Warnlogik, in: Zs. für Soziologie, Jg. 13, S. 293–307
  • 1985: (mit Bettina Clausen) Zu allem fähig. Versuch einer Sozio-Biographie zum Verständnis des Dichters Leopold Schefer, 2 Bde., Frankfurt am Main (Bangert & Metzler)
  • 1988: Produktive Arbeit, destruktive Arbeit, Berlin/New York (de Gruyter)
  • 1991: Die Jagd um die Mauer. Ein Trojaner-Problem. Gotthard Günther zum 80. Geburtstag gewidmet, Klagenfurter Beiträge zur Technikdiskusion 40, Klagenfurt (Interuniversitäres Forschungsinstitut für Fernstudien der Österreichischen Universitäten)
  • 1992: Axiomatisches in Arno Schmidts Weltmodell, in: Hefte zur Forschung der Arno Schmidt Gesellschaft, H. 1, S. 53–63
  • 1992: Die Finisten, in: Mittelweg 36, Jg. 1, H. 5, S. 18–35
  • 1994: Krasser sozialer Wandel, Opladen (Leske + Budrich)
  • 1996: Die Geburt des Politischen aus dem Geiste der Musik, in: Lars Clausen (Hg.), Gesellschaften im Umbruch, Frankfurt am Main/New York (Campus), S. 33–48
  • 1996: Gesellschaftliche Warnprobleme in mehrwertiger Logik, in: Axel Ziemke/Rudolf Kaehr (Hgg.), Selbstorganisation. Jb. für Komplexität in den Natur-, Sozial- und Geisteswissenschaften', Bd. 6: Realitäten und Rationalitäten, Berlin, S. 197–213
  • 1998: Eigentümliches Jahr am Wissenschaftskolleg, in: Wissenschaftskolleg zu Berlin (Hg.), Jahrbuch 1996/97, Berlin, S. 21–25.
  • 1999: „Viel kommen die Städte herum neuerdings“. Ein Brief über Kiel an Günter Endruweit, in: Gerhard Berger/Petra Hartmann (Hgg.), Soziologie in konstruktiver Absicht. Festschrift für Günter Endruweit, Hamburg, S.11–19
  • 2002: Gemeinschaft, in: Günter Endruweit/Gisela Trommsdorf, Wörterbuch der Soziologie, Stuttgart (Lucius & Lucius) ²2002, S. 183–185, ISBN 3-8282-0172-5
  • 2003: Schwachstellenanalyse aus Anlass der Havarie der PALLAS, Bonn (BVA)
  • 2003: (mit Elke M. Geenen, Elísio Macamo) Entsetzliche soziale Prozesse. Theorie und Empirie der Katastrophen (mit umfangreicher internationaler Bibliographie und einem “Katastrophensoziologischen Glossar”), Münster (LIT), ISBN 3-8100-1141-X
  • 2003: Einführung in die Theorien der Soziologie, In: Stephan Beetz/Ulf Jacob/Anton Sterbling (Hgg.), Soziologie über die Grenzen. Europäische Perspektiven. Festschrift für Prof. Dr. Dr. h. c. Bálint Balla, Hamburg (Krämer), S. 125–161
  • 2003: Gymnasiale Kulturhistorie als Weg in die Soziologie, in: Tönnies-Forum, Jg. 12, H. 2, S. 33–74; wieder in: Kultur & Gespenster, hrgg. v. Gustav Mechlenburg; Hamburg, 11/2010, S. 33-73
  • 2005: Eingedenk alter Verbrechen, Kiel
  • 2008: Drei soziologische Anläufe in der Verfassungskrise. Tönnies – WeberSchelsky, in: Uwe Carstens u. a. (Hgg.), Verfassung, Verfasstheit, Konstitution, Norderstedt (Books on Demand), S. 23–39
  • 2008: Tönnies, Ferdinand, in: Deutsche Biographische Enzyklopädie, 2. Aufl., Bd. X, München (K. G. Saur), S. 60–62
  • 2008: Sind Katastrophen beherrschbar? – Modernes Krisenmanagement: Erfahrungen und Anforderungen, in: Michael Kloepfer (Hg.), „Katastrophenrecht: Grundlagen und Perspektiven“, Baden-Baden (Nomos), S. 15–19

Ausgewählte Herausgaben[Bearbeiten]

  • 1975: (mit Bettina Clausen) Spektrum der Literatur, Gütersloh (Lexikothek); zahlreiche verbesserte Auflagen bis zur 15., 1990
  • 1981: (mit Franz Urban Pappi) Ankunft bei Tönnies, Kiel (Mühlau)
  • 1985: (mit Volker von Borries, Wolf R. Dombrowsky, Hans-Werner Prahl) Tönnies heute. Zur Aktualität von Ferdinand Tönnies, Kiel (Mühlau)
  • 1990: (mit Carsten Schlüter) Renaissance der Gemeinschaft? Berlin (Duncker & Humblot)
  • 1990: (mit Carsten Schlüter) Hundert Jahre „Gemeinschaft und Gesellschaft, Opladen (Leske + Budrich)
  • 1991: (mit Carsten Schlüter) „Ausdauer, Geduld und Ruhe“. Aspekte und Quellen der Tönnies-Forschung, Hamburg (Rolf Fechner) 1991
  • 1995: Gesellschaften im Umbruch, Frankfurt am Main/New York (Campus)
  • seit 1998: (federführender Herausgeber, mit Alexander Deichsel, Cornelius Bickel, Carsten Schlüter-Knauer, Uwe Carstens): Ferdinand Tönnies Gesamtausgabe, 24 Bde., Berlin/New York (de Gruyter)
    • 1998: (darin Band-Einzelherausgeber) TG 22: 1932–1936, Berlin/New York (Walter de Gruyter).
  • 2005: (mit Arno Bammé, Rolf Fechner), Öffentliche Meinung zwischen neuer Wissenschaft und neuer Religion. Ferdinand Tönnies' „Kritik der öffentlichen Meinung“ in der internationalen Diskussion, München/Wien (Profil)
  • 2006: (mit Uwe Carstens, Frank Osterkamp, Carsten Schlüter-Knauer), Neuordnung der Sozialen Leistungen, Norderstedt (Books on Demand), ISBN 3-8334-6477-1
  • 2008: (mit Uwe Carstens, Alexandre Escudier, Ingeburg Lachaussée) Verfassung, Verfasstheit, Konstitution, Norderstedt (Books on Demand), ISBN 978-3-8370-4858-2

Unter seiner Leitung erstellte Schriften[Bearbeiten]

  • Wolf R. Dombrowsky, Jörg Horenczuk, Willi Streitz: Erstellung eines Schutzdatenatlasses, Zivilschutzforschung, Schriftenreihe der Schutzkommission beim Bundesminister des Innern, Bundesverwaltungsamt (Hrsg.) – Zentralstelle für Zivilschutz – im Auftrag des Bundesministerium des Innern, Neue Folge Band 51, 2003, ISSN 0343-5164

Literatur[Bearbeiten]

  • Wolf R. Dombrowsky/Ursula Pasero (Hg.): Wissenschaft, Literatur, Katastrophe. Festschrift zum sechzigsten Geburtstag von Lars Clausen. 1995, Opladen (Westdt. Vlg.), ISBN 3-531-12785-3
  • Günter Endruweit/Wolf R. Dombrowsky (Hg.): Ein Soziologe und sein Umfeld. 2000, Kiel (Christian-Albrechts-Universität, Institut für Soziologie)
  • Uwe Carstens (Hg.): Tönnies-Forum. Zum Tode von Lars Clausen. Kiel 2010, 19. Jahrgang, ISSN 0942-0843
  • Richard Albrecht: Gelehrsame Kieler Soziologie. Notizen zu Lars Clausen (1935-2010); in: Auskunft, 33 Jg. 2013, I, S. 109-114.

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Geschichte der DGS
  2. Lebenslauf Lars Clausen
  3. Wolf R. Dombrowsky, Zum Teufel mit dem Bindestrich. Zur Begründung der Katastrophen(-)Soziologie in Deutschland durch Lars Clausen, in: Ders./Ursula Pasero (Hgg.), Wissenschaft, Literatur, Katastrophe, Opladen 1995, S. 108–122
  4. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatWolf R. Dombrowsky, Jörg Horenczuk, Willi Streitz: Erstellung eines Schutzdatenatlasses. In: Zivilschutzforschung, Schriftenreihe der Schutzkommission beim Bundesminister des Innern, Neue Folge Band 51. Bundesverwaltungsamt – Zentralstelle für Zivilschutz – im Auftrag des Bundesministerium des Innern, 2003, abgerufen am 15. Juli 1010 (PDF, 270 Seiten). S. 11
  5. Lars Clausen: Drohende Gefahren. Aus Anlass des Zweiten Gefahrenberichtes der Schutzkommission Vortrag (Thesen), 13. November 2001, Auditorium maximum, Christian-Albrechts-Universität, Kiel. Kiel Umdruck. Zitiert nach: Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatWolf R. Dombrowsky, Jörg Horenczuk, Willi Streitz: Erstellung eines Schutzdatenatlasses. In: Zivilschutzforschung, Schriftenreihe der Schutzkommission beim Bundesminister des Innern, Neue Folge Band 51. Bundesverwaltungsamt – Zentralstelle für Zivilschutz – im Auftrag des Bundesministerium des Innern, 2003, abgerufen am 15. Juli 1010 (PDF. 270 Seiten). S. 38
  6. Lars Clausen 2001. Zitiert nach: Wolf R. Dombrowsky et al 2003, S. 39
  7. Lars Clausen: Ferdinand Tönnies (1855-1936) in: Christiana Albertina, 63/2006, S. 63-69
  8. Richard Albrecht, Ferdinand Tönnies und der Kongreß ´Das Freie Wort´ 1933; in: Sociologia Internationalis, 28 (1990) 1, S. 87-90
  9. Clausen, ebda., S. 69
  10. Lars Clausen, Ferdinand Tönnies (1855–1936), in: „Christiana Albertina“, Kiel 2006, S. 63-69
  11. Vgl. z. B. von ihm Das Breslauer Ereignis in der „Vossischen Zeitung“ vom 31. Dezember 1932, 1998 kritisch hgg. in: TG 22, S. 354-356
  12. Lars Clausen, Ferdinand Tönnies (1855–1936), in: „Christiana Albertina“, Kiel 2006, S. 63-69, hier S. 64 f.
  13. a. a. O., S. 364–374
  14. Publikationen Lars Clausen