Lars von Trier
Lars von Trier, Künstlername des Lars Holbæk Trier (* 30. April 1956 in Kopenhagen) ist ein dänischer Filmregisseur, Drehbuchautor und Schauspieler. Er gilt als einer der markantesten und umstrittensten europäischen Filmemacher der Gegenwart.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Leben
Lars Holbæk Trier, später Lars von Trier, ist das einzige Kind der Frauenrechtlerin und Angestellten im öffentlichen Dienst Inger Trier (geborene Høst).[1] Ihr Ehemann war Ulf Trier, ein dänischer Jude, der während des Zweiten Weltkriegs nach Schweden geflohen war. Nach von Triers Angaben waren seine Eltern Kommunisten, gehörten einer Gemeinschaft von Nudisten an und erzogen ihn antiautoritär. [2]
Seine Mutter gestand ihm kurz vor ihrem Tod im Jahr 1995[3], dass er ein Kuckuckskind sei und sein leiblicher Vater ihr ehemaliger Arbeitgeber Fritz Michael Hartmann sei, ein Nachkomme des Komponisten Johann Peter Emilius Hartmann, der von einer deutschen Familie abstamme. Nach eigenen Angaben war von Trier tief enttäuscht darüber, keine jüdischen Wurzeln zu haben. Er habe sich in der Rolle eines Außenseiters, der aus einer Gruppe von Verfolgten stammte, sehr gut gefühlt. In der Synagoge habe er sich immer zugehöriger gefühlt als in evangelischen oder katholischen Kirchen.[4]
Lars von Trier prägte eine frühe Faszination für das Filmemachen, und er begann mit einer Super-8-Kamera, die ihm seine Mutter schenkte, seine ersten Drehversuche. Seit seiner Kindheit leidet er unter Depressionen und Phobien. Mit zwölf Jahren besuchte er aufgrund dessen ein „Tagesheilungszentrum“.[5] Im selben Alter spielte er in einer dänischen Kinderfernsehserie mit.
In seiner ersten Ehe war Lars von Trier bis 1996 mit der dänischen Schauspielerin, Regisseurin und Drehbuchautorin Cæcilia Holbek Trier verheiratet. Seit 1997 ist er mit Bente Frøge verheiratet, seinem ehemaligen Kindermädchen. Bei seiner zweiten Heirat konvertierte der atheistisch erzogene von Trier zum Katholizismus. Er ist Vater von vier Kindern.[6]
[Bearbeiten] Wirken
Nach Beendigung der Schule begann von Trier 1976 ein Studium der Filmwissenschaften an der Universität Kopenhagen. Von 1979 bis 1982 absolvierte er die Dänische Filmhochschule und legte sich das Attribut „von“ zu seinem bestehenden Namen hinzu. Seine Abschlussarbeit Images of a Relief (1982), welche sich mit der Aufarbeitung des Nationalsozialismus beschäftigt, wurde auf dem Münchner Filmfestival als bester Film des Jahres ausgezeichnet.
Er drehte unzählige Werbespots und debütierte dann 1984 als Kinoregisseur mit dem Krimi Element of Crime, dem ersten Teil seiner Europatrilogie, die sich mit der Geschichte Europas im 20. Jahrhundert, Überbleibseln archaischer Gesellschaftsformen und dem Verfall Europas auseinandersetzt. Element of Crime gewann bei den Internationalen Filmfestspielen von Cannes den Prix Vulcain de l’artiste technicien und bedeutete den nationalen und internationalen Durchbruch für von Trier. Die weiteren Teile der Trilogie waren 1987 Epidemic, der ebenfalls Wettbewerbsfilm in Cannes war, und Europa (1991), der dort ebenfalls mit dem Prix Vulcain de l’artiste technicien ausgezeichnet wurde und einen Sonderpreis der Jury sowie den Preis für den besten künstlerischen Beitrag erhielt.
Im selben Jahr startete von Trier zusammen mit Niels Vorsel das Filmprojekt Dimensions, die Langzeit-Verfilmung einer polizeilichen Intrige, die auf jährlich drei Minuten Drehzeit beschränkt sein sollte und die (unter anderem mit dem Schauspieler Udo Kier), an verschiedenen Drehorten in Europa gedreht und im Jahr 2024 fertiggestellt werden sollte. Der Schauspieler Eddie Constantine starb 1993. Nach Angaben der Zeitung Die Welt hat von Trier das Projekt zwischenzeitlich aufgegeben, da er mit anderen Projekten ausgelastet und die von ihm ausgesuchte Nachfolgerin für die Regie Katrin Cartlidge ebenfalls zwischenzeitlich verstorben ist.[7]
1992 gründete von Trier zusammen mit dem Produzenten Peter Aalbæk Jensen die unkonventionelle Filmproduktionsfirma Zentropa, die heute die erfolgreichste und größte Produktionsstätte für Filme in Dänemark darstellt und mit dem Douglas-Sirk-Preis ausgezeichnet wurde.
Die TV-Miniserie Hospital der Geister von 1994 spielt im größten dänischen Krankenhaus Rigshospitalet. Die Serie wurde 1997 mit einer zweiten Staffel fortgesetzt und sollte noch weitergeführt werden. Einige der Schauspieler, unter ihnen auch der schwedische Hauptdarsteller Ernst-Hugo Järegård, sind jedoch inzwischen verstorben.
Von Trier war Mitbegründer des Manifests Dogma 95, mit dem ein neuer Realismus im Film erreicht werden sollte. Ziel war es, wieder die Geschichte selbst in den Vordergrund zu stellen und auf technische Effekte zu verzichten. Sein Skandalfilm Idioten war der zweite Film nach Thomas Vinterbergs Das Fest, der nach diesen Dogma-Prinzipien gedreht wurde.
Für das Musical-Melodram Dancer in the Dark mit der isländischen Künstlerin Björk in der Hauptrolle erhielt von Trier 2000 die Goldene Palme in Cannes.
Mit seinem Werk Dogville begann von Trier eine filmische USA-Trilogie, die ebenda bei einigen Kritikern bereits deshalb auf Vorbehalte stößt, weil der Regisseur aufgrund seiner Flugangst selbst nie dort gewesen ist. Den Vorwurf kommentierte von Trier in Anspielung auf den Film Casablanca mit der Feststellung, dass die Amerikaner auch nicht in Marokko gewesen seien. Vor allem störten die Kritiker sich an der aus ihrer Sicht einseitigen Darstellung der Dorfgemeinschaft in Dogville.
Von Trier gab 2004 bekannt, dass er sich trotz zweijähriger Vorbereitung nicht in der Lage sehe, den Ring des Nibelungen wie geplant für die Richard-Wagner-Festspiele 2006 in Bayreuth zu inszenieren, da die Inszenierung des vierteiligen Opern-Zyklus von ca. 16 Stunden Spieldauer seine Kräfte übersteigen würde.
Wenig bekannt ist, dass von Trier an der dänischen Firma Innocent Pictures beteiligt ist, die es sich zum Ziel gesetzt hat, hochwertige Erotik-Filme zu produzieren.[8]
Von Trier wurde 2004 mit dem Konrad-Wolf-Preis und 2008 mit dem Bremer Filmpreis ausgezeichnet. Ebenfalls 2008 wurde die Dogma-Bewegung um von Trier, Vinterberg, Levring und Kragh-Jacobsen mit dem Europäischen Filmpreis in der Kategorie Beste europäische Leistung im Weltkino bedacht.[9]
2008 drehte von Trier in Nordrhein-Westfalen den Horror-Thriller Antichrist mit Willem Dafoe und Charlotte Gainsbourg in den Hauptrollen.[10] Der Film erhielt 2009 eine Einladung in den Wettbewerb der 62. Internationalen Filmfestspiele von Cannes und brachte von Trier eine Nominierung für den Europäischen Filmpreis und den dänischen Robert in den Kategorien Regie und Drehbuch ein. Der heftig umstrittene Film festigte von Triers Ruf als Skandalfilm-Regisseur.
Im Sommer 2010 drehte von Trier den Spielfilm Melancholia unter anderem mit John Hurt, Kiefer Sutherland und Udo Kier.[11] Dieses Werk erzählt von zwei Schwestern (Kirsten Dunst und Charlotte Gainsbourg), die mit den Verstrickungen in ihren Familien beschäftigt sind, während die Erde vom Planeten Melancholia bedroht wird, der schließlich die Erde zerstört. Dabei beweist die "melancholische" Schwester, die sich den gesellschaftlichen Bindungen entzieht, letztendlich den größeren Realitätssinn als die gesellschaftlich gut funktionierende Schwester. Melancholia, der 2011 fertiggestellt wurde, brachte von Trier seine neunte Einladung in den Wettbewerb der Internationalen Filmfestspiele von Cannes ein.
[Bearbeiten] Kontroversen
Lars von Trier gilt als „Enfant terrible“ der Filmindustrie. Bereits sein Dogma-Film Idioten (1998) sorgte für einen internationalen Skandal.[12] Auch sein Werk Antichrist wurde kontrovers diskutiert.[13] Die Welt nannte ihn den „meistgehassten Film“ des Jahres.[14] Von Trier gab an, seit längerer Zeit unter Depressionen gelitten zu haben und einen Teil davon in seinen Filmen zu verarbeiten. In Cannes hatte er wiederholt mit pornografischen oder gewalttätigen Szenen in seinen Filmen oder kontroversen Äußerungen provoziert.[15] In einem Interview der Zeit sagte er unter anderem: „Meine Familie hatte sehr genaue Vorstellungen von Gut und Böse, von Kitsch und guter Kunst. Mit meiner Arbeit stelle ich all das infrage. Ich provoziere nicht nur die anderen, ich erkläre mir, meiner Erziehung, meinen Werten, auch ständig selbst den Krieg. Und ich attackiere die Gutmenschen-Philosophie, die in meiner Familie herrschte.“[2]
[Bearbeiten] Eklat bei den Internationalen Filmfestspielen von Cannes 2011
Im Mai 2011 wurde von Trier von den 64. Internationalen Filmfestspiele von Cannes ausgeschlossen. Auf der Pressekonferenz zu seinem Film Melancholia hatte Trier dort zuvor mit Äußerungen, die unter anderem Sympathie und Verständnis für Adolf Hitler bekundeten, einen Eklat ausgelöst. Von Trier entschuldigte sich wenig später für seine „falschen“ und „dummen“ Äußerungen.[16] Der Vorfall fand ein internationales Medienecho und führte zu Abbestellungen des Films Melancholia seitens israelischer und argentinischer Filmverleiher.[17] Anfang Oktober 2011 wurde von Trier erstmals von der dänischen Polizei wegen seiner umstrittenen Äußerungen vernommen. Ihm droht nach eigenen Angaben eine Anklage wegen der Verharmlosung von Kriegsverbrechen.[18] Anfang Dezember 2011 wurde die Anklage gegen von Trier jedoch fallengelassen. Die Staatsanwaltschaft äußerte sich dahingehend, dass hinter von Triers Aussagen keine Intentionen zur Verharmlosung von Kriegsverbrechen zu vermuten sei, seine Aussagen seien in erster Linie auf die Stresssituation im Interview zurückzuführen.[19]
[Bearbeiten] Filmografie (Auswahl)
- 1977: The Orchid Gardener (Orchidégartneren)
- 1979: Menthe – la bienheureuse (Kurzfilm)
- 1980: Nocturne
- 1981: Den sidste detalje
- 1982: Relief
- 1982: Bilder der Befreiung (Befrielses billeder)
- 1984: Element of Crime (Forbrydelsens element) (Europa I)
- 1987: Epidemic (Europa II)
- 1988: Medea
- 1991: Europa (Europa III)
- 1994: Hospital der Geister (Riget I)
- 1996: Breaking the Waves (Golden Heart I)
- 1997: Hospital der Geister (Riget II)
- 1998: Idioten (Idioterne) (Golden Heart II)
- 2000: Dancer in the Dark (Golden Heart III)
- 2003: Dogville (USA I)
- 2003: The Five Obstructions
- 2005: Manderlay (USA II)
- 2005: Dear Wendy (nur Drehbuch)
- 2006: The Boss of It All (Direktøren for det hele)
- 2007: Chacun son Cinéma – Jedem sein Kino (Segment: Occupations)
- 2009: Antichrist
- 2011: Melancholia
als Erik Nietzsche
- 2007: Die jungen Jahre des Erik Nietzsche (De unge år: Erik Nietzsche sagaen del 1)
[Bearbeiten] Auszeichnungen (Auswahl)
- 1984: Großer Technik-Preis bei den Internationalen Filmfestspielen von Cannes für Element of Crime
- 1984: Josef-von-Sternberg-Preis des Internationalen Filmfestivals Mannheim-Heidelberg für Element of Crime
- 1985: Bodil für Element of Crime (Bester dänischer Film)
- 1985: Robert für Element of Crime (Bester dänischer Film)
- 1986: Regiepreis des Internationalen Filmfestivals Fantasporto für Element of Crime
- 1991: Jurypreis, Großer Technik-Preis und Bester künstlerischer Beitrag bei den Internationalen Filmfestspielen von Cannes für Europa
- 1991: Grand Prix des Flanders International Film Festival Ghent für Europa
- 1991: Auszeichnung des Sitges Festival Internacional de Cinema de Catalunya für Europa (Bester Film)
- 1991: Bronzenes Pferd Stockholm International Film Festival für Europa
- 1992: Bodil für Europa (Bester dänischer Film)
- 1992: Robert für Europa (Bester dänischer Film)
- 1992: Regiepreis des Internationalen Filmfestivals Fantasporto für Europa
- 1995: Bodil für Geister (Bester dänischer Film)
- 1995: Robert für Geister (Bestes Drehbuch – gemeinsam mit Niels Vørsel)
- 1995: Regiepreis des Internationalen Filmfestivals Karlovy Vary für Hospital der Geister
- 1996: Großer Preis der Jury der Internationalen Filmfestspielen von Cannes für Breaking the Waves
- 1996: Adolf-Grimme-Preis für Hospital der Geister (Beste Serie/Mehrteiler)
- 1996: Amanda für Breaking the Waves (Bester nordischer Spielfilm)
- 1996: Baltischer Filmpreis und Preis der Ökumenischen Jury während der Nordischen Filmtage Lübeck für Breaking the Waves
- 1996: FIPRESCI-Preis beim Europäischen Filmpreis für Breaking the Waves
- 1996: FIPRESCI-Preis beim Stockholm International Film Festival für Breaking the Waves
- 1996: New York Film Critics Circle Award für Breaking the Waves (Beste Regie)
- 1997: National Society of Film Critics Award für Breaking the Waves (Beste Regie)
- 1997: Bodil für Breaking the Waves (Bester dänischer Film)
- 1997: zwei Roberts für Breaking the Waves (Bester dänischer Film, Bestes Drehbuch)
- 1997: César für Breaking the Waves (Bester ausländischer Film)
- 1997: Fotogramas de Plata für Breaking the Waves (Bester ausländischer Film)
- 1997: Golden Satellite Award für Breaking the Waves (Bester fremdsprachiger Film)
- 1998: Böhmischer Löwe für Breaking the Waves (Bester fremdsprachiger Film)
- 1998: FIPRESCI-Preis des London Film Festival für Idioten
- 1999: Regie- und Drehbuchpreis des Internationalen Filmfestivals Fantasporto für Hospital der Geister
- 2000: Goldene Palme der Internationalen Filmfestspiele von Cannes für Dancer in the Dark
- 2000: Publikumspreis beim Europäischen Filmpreis für Dancer in the Dark (Beste Regie)
- 2001: Blue Ribbon Award für Dancer in the Dark (Bester fremdsprachiger Film)
- 2001: Goya für Dancer in the Dark (Bester europäischer Film)
- 2001: Independent Spirit Award für Dancer in the Dark (Bester ausländischer Film)
- 2001: Golden-Globe-Nominierung für Dancer in the Dark (Bester Filmsong – „I’ve Seen It All“, gemeinsam mit Björk und Sjón Sigurdsson)
- 2001: Oscar-Nominierung für Dancer in the Dark (Bester Song – „I’ve Seen It All“, gemeinsam mit Björk und Sjón Sigurdsson)
- 2001: Golden Satellite Award für Dancer in the Dark (Bester Song – „I’ve Seen It All“, gemeinsam mit Björk und Sjón Sigurdsson)
- 2003: Europäischer Filmpreis für Dogville (Beste Regie)
- 2003: Ehrenpreis des Internationalen Filmfestivals von Kopenhagen für Dogville
- 2004: Bodil für Dogville (Bester dänischer Film)
- 2004: Robert für Dogville (Bestes Drehbuch)
- 2004: David di Donatello für Dogville (Bester europäischer Film)
- 2008: Bremer Filmpreis
- 2008: Beste europäische Leistung im Weltkino als Begründer der Dogma-Bewegung (gemeinsam mit Søren Kragh-Jacobsen, Kristian Levring und Thomas Vinterberg)
- 2009: Filmpreis des Nordischen Rates für Antichrist
- 2010: Bodil für Antichrist (Bester dänischer Film)
- 2010: Drei Roberts für Antichrist (Bester dänischer Film, Beste Regie, Bestes Drehbuch)
[Bearbeiten] Literatur
- Georg Tiefenbach: Drama und Regie. Lars von Triers Breaking the Waves, Dancer in the Dark, Dogville. Königshausen & Neumann, Würzburg 2010, ISBN 978-3-8260-4096-2.
- Antje Flemming: Lars von Trier. Goldene Herzen, geschundene Körper. Bertz + Fischer, Berlin 2010, ISBN 978-3-86505-310-7.
- Achim Forst: Breaking the Dreams. Das Kino des Lars von Trier. Schüren, Marburg 1998, ISBN 3-89472-309-2
- Jana Hallberg, Alexander Wewerka: Dogma 95. Zwischen Kontrolle und Chaos. Alexander Verlag, Berlin 2001, ISBN 3-89581-047-9
- Lothar van Laak: Medien und Medialität des Epischen in Literatur und Film des 20. Jahrhunderts: Bertolt Brecht – Uwe Johnson – Lars von Trier. Wilhelm Fink, München 2009, ISBN 978-3-7705-4811-8
- Charles Martig: Kino der Irritation. Lars von Triers theologische und ästhetische Herausforderung. Schüren, Marburg 2008, ISBN 978-3-89472-532-7.
- Marion Müller: Vexierbilder. Die Filmwelten des Lars von Trier. Gardez! Verlag, St. Augustin 2002, ISBN 3-89796-070-2
[Bearbeiten] Weblinks
- Literatur von und über Lars von Trier im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
- Lars von Trier in der deutschen und englischen Version der Internet Movie Database
- Zentropa Productions
- Ware Filme – Lars von Triers „Epidemic“ und seine „Europa-Trilogie“
- Biographie über Lars von Trier auf film-zeit.de
- Kino als Versuchslabor Filmzyklus in Zürich
[Bearbeiten] Einzelnachweise
- ↑ Lars von Trier in Munzinger Archiv, abgerufen am 19. Mai 2011
- ↑ a b »Ich bin eine amerikanische Frau«, Interview mit Lars Trier, erschienen in Die Zeit am 10. November 2005
- ↑ Biography for Lars von Trier, IMDb.com
- ↑ Jan Lumholdt: Lars von Trier: interviews. Univ. Press of Mississippi, 2003, S. 184f
- ↑ Ein Däne und sein Dämon Tagesspiegel vom 8. September 2009
- ↑ Lars von Trier. In: Internationales Biographisches Archiv 05/2010 vom 2. Februar 2010, ergänzt um Nachrichten durch MA-Journal bis KW 39/2011 (abgerufen via Munzinger Online).
- ↑ (hgr): Lars von Trier gibt Langzeitprojekt auf in Die Welt, 28. November 2005, Online-Ressource, abgerufen am 8. Januar 2007.
- ↑ http://www.innocentpictures.com/aboutus_index.php?la=en Website von Innocent Pictures
- ↑ vgl. Europäischer Filmpreis für Judi Dench bei fr-online.de, 11. September 2008
- ↑ http://www.filmstarts.de/nachrichten/130938-Lars-von-Trier-Dreht-%84Antichrist%93-in-Deutschland.html Information auf filmstarts.de.
- ↑ Lars von Trier verpflichtet John Hurt für „Melancholia“ bei www.cinefacts.de, 19. Mai 2010
- ↑ Stefan Volk: Skandalfilme. Cineastische Aufreger gestern und heute. Marburg 2011, S. 259-266.
- ↑ „Okay, ich bin ein Nazi“ Frankfurter Rundschau vom 18. Mai 2011
- ↑ Zitiert nach: Stefan Volk: Skandalfilme. Cineastische Aufreger gestern und heute. Marburg 2011, S. 271.
- ↑ Cannes erklärt Lars von Trier zur Persona non grata, Zeit Online vom 19. Mai 2011
- ↑ Spiegel-Online, 20. Mai 2011 (Interview)
- ↑ Udo Kier bricht eine Lanze für Lars von Trier, Hamburger Abendblatt vom 20. Mai 2011
- ↑ Spiegel Online: Polizei vernimmt Lars von Trier wegen Hitler-Äußerungen, 5. Oktober 2011.
- ↑ The Hollywood Reporter: Anklage gegen Lars von Trier fallengelassen, 6. Dezember 2011.
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Trier, Lars von |
| ALTERNATIVNAMEN | Trier, Lars Holbæk; Nietzsche, Erik |
| KURZBESCHREIBUNG | dänischer Filmregisseur |
| GEBURTSDATUM | 30. April 1956 |
| GEBURTSORT | Kopenhagen |