Laufband

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Weitere Bedeutungen sind unter Laufband (Begriffsklärung) aufgeführt.
Laufband zur Funktions-Diagnostik für Leistungssportler (1980)[1]
Zeichnung des ersten Laufbandes der Welt, entwickelt von Zuntz und Lehmann 1889 in Berlin

Ein Laufband ist ein Sportgerät, auf dem man läuft und das zur körperlichen Betätigung dient.

Grundsätzlich muss zwischen zwei verschiedenen Typen unterschieden werden:

  • elektronisch betriebene Laufbänder
  • aus eigener Muskelkraft betriebene Laufbänder

Elektronisch[Bearbeiten]

Elektronisch betriebene Laufbänder werden gewöhnlich von einem Elektromotor angetrieben. Die Höchstgeschwindigkeit liegt üblicherweise unter 20 km/h. Das Band lässt sich, je nach Modell, in verschiedenen Geschwindigkeiten und Neigungswinkeln einstellen, oder erlaubt das Abrufen von programmierten Trainingsprogrammen (z. B. Crosslauf oder Fahrtspiel).

Es besteht nicht die Gefahr, sich in dem umherlaufenden Band einzuklemmen, da der Abstand zwischen Band und Gehäuse nur wenige Millimeter beträgt.

Mechanisch[Bearbeiten]

Darüber hinaus gibt es Laufbänder, die keinen Motor besitzen und die sich durch die Muskelkraft bewegen. Manche verfügen dabei über ein Schwungrad, durch das der Energiefluss geglättet wird.

Siehe auch[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Foto: RIA Novosti archive, image #555848 / Vitaliy Arutjunov / CC-BY-SA 3.0