Lautenbach (Ablach)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Lautenbach
Vorlage:Infobox Fluss/KARTE_fehlt

BW

DatenVorlage:Infobox Fluss/GKZ_fehlt
Lage Im Landkreis Sigmaringen in Baden-Württemberg, Deutschland
Flusssystem Donau
Abfluss über Ablach → Donau → Schwarzes Meer
Quelle Im Forstwald südöstlich von Ringgenbach, Stadt Meßkirch
47° 59′ 10″ N, 9° 11′ 7″ O47.9861333333339.1853166666667631
Quellhöhe 631 m ü. NNVorlage:Infobox Fluss/NACHWEISE_fehlen
Mündung In der Ablach westlich von Göggingen, Gemeinde Krauchenwies48.0017777777789.1872833333333589Koordinaten: 48° 0′ 6″ N, 9° 11′ 14″ O
48° 0′ 6″ N, 9° 11′ 14″ O48.0017777777789.1872833333333589
Mündungshöhe 589 m ü. NNVorlage:Infobox Fluss/NACHWEISE_fehlen
Höhenunterschied 42 m
Länge 1,5 kmVorlage:Infobox Fluss/NACHWEISE_fehlen
Rechte Nebenflüsse Kohlbrunn
Kleinstädte Meßkirch
Gemeinden KrauchenwiesVorlage:Infobox Fluss/BILD_fehlt

Der Lautenbach ist ein 1,5 km langer orographisch rechter Nebenfluss der Ablach und, über diese, ein Nebenfluss der Donau.

Lautenbachquelle

Er entspringt zwei Quellen auf 631 m ü. NN im hohenzollerischen Forstwald auf der Gemarkung Ringgenbach, Stadt Meßkirch. Die Hauptquelle war früher in drei Becken gefasst, die durch Überläufe miteinander verbunden waren. Die Nebenquelle ist nicht viel mehr als ein Graben. Beide Quellwasser, die Pfohsand mitführen, vereinigen sich nach wenigen Metern und fließen als eigentlicher Lautenbach in nördliche Richtung. Westlich von Göggingen, Gemeinde Krauchenwies, mündet er auf 589 m ü. NN in die Ablach. Da die Ablach in die Donau mündet, gehört der Lautenbach somit zum Flusssystem Donau.

Während seines gesamten Verlaufs bildet er die Ortsgrenze zwischen der Gemarkung Göggingen, Gemeinde Krauchenwies, und der Gemarkung Ringgenbach, Stadt Meßkirch.

Die Quellschüttung war früher um ein Vielfaches höher, so dass im Lautenbach neben dem Weißfisch auch die Forelle heimisch war. Dies war jedoch weit vor Errichtung der zum 31. Dezember 1998 stillgelegten Hausmülldeponie im westlichen Einzugsgebiet der Lautenbachquelle, und vor dem 2002 erweiterten großflächigen Kiesabbau durch das Unternehmen Valet und Ott südlich von Göggingen, östlich der Quelle. Ein Fang der Fische war selbst im Winter durch einfaches Aufstauen des Fließgewässers möglich.

Quelle[Bearbeiten]

  • Landesvermessungsamt Baden-Württemberg: Freizeitkarte Sigmaringen Tuttlingen. 1:50.000
  • Wanderkarte der Gemeinde Beuron. 1:25.000