Le Chevalier de la charrette

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Le Chevalier de la charrette (dt. Der Karrenritter) von Chrétien de Troyes ist eine Verserzählung der Artusepik, entstanden zwischen 1177 und 1181.

Der um die 7134 Verse umfassende Karrenritter ist der dritte Artus-Roman Chrétiens. Er beginnt mit einer Provokation des Hofes durch Meleagant, den Sohn Gorres, der mehrere Ritter des Hofes gefangensetzt und behauptet, mit jedem kämpfen zu wollen. Als er dafür die Königin Guenièvre als Pfand fordert, lässt sich Artus von Kex hierzu überreden. Der Truchsess Kex selbst unterliegt dann auch Meleagant und Gauvain und ein Unbekannter, der sich später als Lancelot du Lac zu erkennen gibt, müssen dem Frevler nachsetzen.

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