Le Mont-Saint-Michel

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Le Mont-Saint-Michel
Wappen von Le Mont-Saint-Michel
Le Mont-Saint-Michel (Frankreich)
Le Mont-Saint-Michel
Region Basse-Normandie
Département Manche
Arrondissement Avranches
Kanton Pontorson
Koordinaten 48° 38′ N, 1° 31′ W48.635833333333-1.510555555555624Koordinaten: 48° 38′ N, 1° 31′ W
Höhe 5–57 m
Fläche 0,6 km²
Einwohner 43 (1. Jan. 2011)
Bevölkerungsdichte 72 Einw./km²
Postleitzahl 50116
INSEE-Code
Website www.mont-saint-michel.net

Der Mont Saint-Michel bei Nacht
Der Mont Saint-Michel von Süden
Mont Saint-Michel und Tombelaine aus der Luft, vor Beginn der Umbauarbeiten am Damm (2006)
Mont Saint-Michel Südfront
Parkplatz des Mont Saint-Michel, vor Beginn der Umbauarbeiten (2003)
Blick vom Mont Saint-Michel über Damm und Couesnon in Richtung Festland, vor Beginn der Umbauarbeiten (2007)
Der Mont Saint-Michel 2014 mit dem neuen Steg (Dietmar Feichtinger Architectes)
Pendelbus zur Insel Le Mont-Saint-Michel
Die Stadt unterhalb des Klosters
Besucherandrang in den engen Gassen, die Grande Rue
Buchmalerei aus den Très Riches Heures du Duc de Berry um 1415
Mont Saint-Michel Nordseite, umgeben vom Watt
Plan der Insel

Le Mont-Saint-Michel ist eine französische Gemeinde mit 43 Einwohnern (Stand 1. Januar 2011) im Département Manche in der Region Basse-Normandie, die 708 gegründet wurde. Sie liegt auf der felsigen Insel Mont Saint-Michel in der Bucht des Mont-Saint-Michel im Wattenmeer der Normandie. Die Insel ist nur ca. 55.000 m² groß (Umfang ca. 830 Meter) und ist etwa einen Kilometer von der Küste entfernt. In der Nähe sind die Mündung des Couesnon, die Stadt Avranches und die Grenze zur Bretagne. Die Landschaft heißt Avranchin.

Die ohne Bauten 92 Meter[1] hohe Insel ist bekannt für die auf ihr erbaute Abtei Mont-Saint-Michel. Dieses Benediktinerkloster dominiert die kleine Insel und ist ein Beispiel für französische normannische Architektur (Beginn um 1022) und für eine befestigte Abtei. Im Kloster lebten und arbeiteten bis in die 1960er Jahre Benediktinermönche, seit 2001 leben dort Ordensleute der „Fraternité Monastique de Jérusalem“.

Der Mont hat sich zu einer großen Touristenattraktion entwickelt, er wird jährlich von etwa 3,5 Millionen Menschen besucht. In noch geringem, aber wachsendem Umfang wird er auch wieder – wie im Mittelalter – von Pilgern besucht, unter anderem im Zusammenhang mit dem Jakobsweg. Der Berg und seine Bucht gehören seit 1979 zum Weltkulturerbe der UNESCO. Außerdem wird er seit 1998 auch als Teil des Welterbes Jakobsweg in Frankreich aufgeführt.

Geschichte[Bearbeiten]

Hauptartikel: Mont-Saint-Michel (Abtei)

Vor dem Bau des ersten Sakralbaus im 8. Jahrhundert trug die Insel den Namen Mont-Tombe. Die Bewohner der Umgebung erklären diesen Namen mit dem Ausdruck für eine grabähnliche Erhebung, franz. tombe. Dies stimmt überein mit indo-europäisch tum (Erhebung), woraus dann tumba bzw. tumulus wurde. Tombelaine, der Name der kleinen, etwas nördlich gelegenen Insel, ist die Verkleinerungsform von Mont-Tombe.

Nach der Legende erschien 708 der Erzengel Michael dem Bischof Aubert von Avranches mit dem Auftrag zum Bau einer Kirche auf der Felseninsel. Aber der Bischof folgte auch der mehrfach wiederholten Aufforderung nicht, bis der Engel ihm mit seinem Finger ein Loch in den Schädel brannte (Der Schädel von Aubert mit dem Loch wird in der Kirche Saint-Gervais in Avranches aufbewahrt; in Wahrheit dürfte es sich jedoch um einen trepanierten Schädel aus dem Mittelalter handeln.). Im Zeitraum 708/709 errichtete der heilige Aubert dann ein erstes Sanktuarium zu Ehren des heiligen Michael.

In der Zeit, als der Mont Saint-Michel zu Neustrien gehörte, war er auch ein strategisch wichtiger Platz für die fränkischen Könige und später eine Festung der Marche de Neustrie (Grenze Neustriens). Seit den ständigen Angriffen der Wikinger überließ der König die Halbinsel Cotentin und den Avranchin (zusammen mit dem Mont) durch den Vertrag von Compiègne 867 dem bretonischen Herzog. Die Bretonen waren weniger bedrohlich als die Wikinger geworden und erzielten bedeutende Erfolge in ihrem Kampf gegen die Nordmänner. Das war der Beginn der kurzen bretonischen Geschichte des Monts.

Im Jahr 933 annektierten die Normannen die Halbinsel Cotentin, wodurch die Insel strategisch noch bedeutsamer nun an der Grenze zur Bretagne lag. Eine erste Kirche im vorromanischen Stil wurde errichtet, und die festungsartige Insel widerstand den Raubzügen der Wikinger. 965/966 gründete eine Gruppe von Benediktinermönchen das Kloster. In den folgenden Jahrhunderten finanzierten Herzöge und Könige die großartige Architektur des Klosters. 1017 begann Abt Hildebert II. mit dem Bau der zentralen Klosteranlage, die erst 1520 fertiggestellt sein sollte. Von 1023 bis 1084 wurde eine erste romanische Abteikirche errichtet.

Im 12. Jahrhundert war die Abtei Ziel großer Pilgerströme. Sie verfügte über große Macht und bedeutenden Einfluss, was sich auch in der Gründung zahlreicher Tochterabteien niederschlug, so z. B. St. Michael’s Mount in Cornwall. Die Normandie kam zum französischen Königreich, und Philippe Auguste, König von Frankreich, ermöglichte im 13. Jahrhundert den Ausbau des Klosters im gotischen Stil (das Gebäudeensemble La Merveille). Die Abtei hatte bedeutende Äbte, wie z. B. Robert von Torigni (ca. 1110–1186). Sie hatte aber auch eine Reihe von Äbten, die sie als Kommende erhalten hatten und regelrecht ausplünderten. Der auf diese Weise eingeleitete Niedergang setzte mit dem Hundertjährigen Krieg ein. Der Mont Saint-Michel wurde von den Engländern, die sich 1423 auf der Insel Tombelaine festgesetzt hatten, bis ins Jahr 1434 belagert. Er wurde zwar zu keinem Zeitpunkt eingenommen, aber vor allem die Ortschaft wurde durch die englische Artillerie fast vollständig zerstört. Trotzdem zog das Kloster in der Mitte des 15. Jahrhunderts weiterhin Pilger an. Ein besonders bemerkenswertes Phänomen sind die zahlreichen Kinderwallfahrten aus Deutschland in den Jahren um 1456 bis 1458. Allein aus der süddeutschen Reichsstadt Schwäbisch Hall zogen 1458 etwa 100 Knaben zum Mont Saint-Michel. 1469 wurde die Abtei Sitz des neu gegründeten Ritterordens Ordre de Saint-Michel.

Zwar wurde noch 1520 der Chor im spätgotischen Stil (Flamboyant) fertiggestellt, aber in der Folge der Reformation und der anderen Umwälzungen der Neuzeit ging es mit dem Mont Saint-Michel bergab. 1790 verließen die Benediktiner das Kloster (erst 1969 sollten die Mönche zurückkehren). Im Zusammenhang mit der Französischen Revolution wurde die Abtei in ein Gefängnis umgewandelt, das ursprünglich für Regimegegner aus den Reihen des Klerus gedacht war. Der Berg erhielt den Namen Mont-Libre, was dem Verwendungszweck zweifellos Hohn sprach. Zwischen 15.000 und 18.000 Menschen saßen hier ein, darunter auch politische Häftlinge wie Raspail und Barbès.

Während Jahrhunderten war der Mont zu einem herausragenden Ziel für Pilger in Europa geworden, das Menschen vom ganzen Kontinent anzog, und er hatte als Kloster mit Skriptorium weit über die Normandie hinaus Wirkung entfaltet. Jetzt aber sprach niemand mehr vom Kloster als spirituellem und als Pilgerort; dem Mont haftete nur noch der Ruf eines der abscheulichsten Gefängnisse Frankreichs an, und deshalb wurde er jetzt in jeder Beziehung gemieden. Damit hatte der Mont seinen Tiefpunkt erreicht; viele Bauten zerfielen oder waren teilweise bereits Ruinen, die Bevölkerung der Ortschaft war total verarmt, und der Fortbestand des Mont insgesamt war akut gefährdet.

Zu diesem Zeitpunkt, ab 1836, begann sich eine Bewegung um Victor Hugo für die Wiederherstellung des ihrer Meinung nach architektonischen Schatzes von nationalem Rang einzusetzen. Die Romantik hatte den Mont entdeckt. Sie verherrlichte ihn in Gedichten, Romanen und Gemälden und machte ihn auf diese Weise wieder weitherum und zudem in einem neuen, positiven Licht bekannt. 1863 erfolgte die Schließung des Gefängnisses. 1874 wurde der Mont Saint-Michel zum nationalen Denkmal (Monument historique) erklärt. Was die bauliche Erhaltung des Mont anbelangt, stand man vor einer komplexen Aufgabe. Herausragende Fachleute waren hierfür nötig und eine staatliche Organisation wie die Caisse Nationale des Monuments historiques et des Sites, die jahrzehntelang die erforderlichen finanziellen Mittel und auch über zwei Weltkriege hinweg anhaltende Beharrlichkeit besaß, um die Ausführung der Arbeiten zu begleiten.

1872 befasste sich Eugène Viollet-le-Duc mit dem Projekt einer umfassenden Restaurierung sowohl der Abteigebäude als auch der Ortschaft und der Befestigungsanlagen. Im gleichen Jahr wurde einer seiner Schüler, der Architekt Edouard Corroyer, beauftragt, den Zustand der Bauten zu analysieren und die konkreten Restaurierungsarbeiten vorzubereiten. Auf Corroyer, der von 1872 bis 1888 am Mont arbeitete, folgten weitere Architekten, die die Arbeiten – bis auf den heutigen Tag – fortführten, die einen nur wenige Jahre lang, andere 20 bis 25 Jahre, also den Hauptteil ihres Berufslebens lang.

1879 erfolgte die Fertigstellung des Damms, der den Mont Saint-Michel mit dem Festland verbindet. Von 1901 bis ca. 1939 wurde auf dem Damm neben der Straße eine Schmalspur-Dampfeisenbahn betrieben; 1944 wurden die Gleise wieder entfernt.

Seit 1966, dem Jahr der Jahrtausendfeier der Benediktiner-Abtei des Mont, gibt es hier wieder Ordensleute. Sie erhielten Wohnmöglichkeit im nach Süden gelegenen Abtgebäude, die gesamte Klosteranlage blieb jedoch in staatlicher Hand. Heute leben Brüder und Schwestern der Gemeinschaft von Jerusalem in dem Kloster.

Im Buch Le Mont-Saint-Michel, Histoire & Imaginaire, 1998 wird von ausgewiesenen Wissenschaftlern die Geschichte und vielfältige Bedeutung des Mont, aber auch die faszinierende Geschichte der Restaurierung beschrieben. Dieses Buch ist zurzeit das umfassendste und einschlägigste Werk über den Mont.

Natur[Bearbeiten]

Ursprünglich war die Insel nur bei Niedrigwasser von der Küste zu erreichen. Um 1877 wurde dann ein Damm gebaut, über den eine Straße die Insel gezeitenunabhängig mit der Küste verbindet. Allerdings kann es durch Sturmfluten auch heute dazu kommen, dass die Insel vom Festland abgeschnitten wird.

Durch den Bau des Dammes, der die natürlichen Meeresströmungen unterbricht, versandet die Bucht immer mehr. Zudem wurden jahrhundertelang Küstengebiete trockengelegt, um Ackerland zu schaffen. Durch die Kanalisierung des Flusses Couesnon wurde die Entwicklung noch verstärkt, so dass der Inselcharakter von Mont Saint-Michel immer mehr verloren ging.

Mit immensem Aufwand will Frankreich nun die Versandung der Bucht um den Mont vor der Küste der Normandie stoppen. Der damalige Premierminister Dominique de Villepin gab am 16. Juni 2006 den Startschuss für die auf sechs Jahre angelegten Bauarbeiten, die 164 Millionen Euro kosten sollen.

Im Zentrum der Bauarbeiten stand bis 2008 der Bau eines Gezeitendamms an der Mündung des Flusses Couesnon. Die Sperre lässt bei Flut Meerwasser in das Flussbett fließen, das dann bei Ebbe durch Öffnen mit gehörigem Druck wieder abgelassen wird und Sand und Sedimente aus der Bucht tragen soll. Im Juli 2014 wurde eine 1 km lange, von Dietmar Feichtinger in gekurvter Linienführung entworfene Stelzenbrücke eröffnet. Sie ersetzt den Straßendamm, der zuvor den Mont Saint-Michel mit dem Festland verband. All dies soll dazu beitragen, dass das Wasser besser aus der Bucht ablaufen kann. Die inselnahen Parkplätze wurden entfernt und durch neue, 2,5 km entfernte ersetzt, von denen Pendelbusse verkehren. Für den Transport von Passagieren vom Festland zur Insel werden als Pendelbusse Zweirichtungsfahrzeuge des Typs Contrac DES (Double End Steering) eingesetzt.[2]

Seit dem 22. Juli 2014 ist der Mont über die neue Brücke und Deichstraße des Architekten Dietmar Feichtinger an das Festland angebunden. Der Steg steht auf dünnen Stelzen und lässt das Wasser frei unter sich durchfließen. Die alte Deichstraße wird in den kommenden Monaten abgetragen [3].

Nach rund zehn Jahren soll die Wassertiefe in der Bucht damit rund 70 Zentimeter betragen und der Berg wieder eine richtige Insel werden. Während der Bauarbeiten blieb das Monument geöffnet.

Die Gezeitenkräfte sind hoch in der Gegend um den Berg, Victor Hugo sprach von Fluten „à la vitesse d'un cheval au galop“ („mit der Schnelligkeit eines Pferdes im Galopp“). Zwischen höchstem und niedrigstem Wasserstand, dem Tidenhub, liegen bis zu 14 Meter. Mittelalterliche Pilger gaben der hoch über dem Meer aufragenden Abtei deshalb auch den Namen Mont-Saint-Michel au péril de la mer (lat. Mons Sancti Michaeli in periculo mari, „Mont Saint-Michel in den Gefahren des Meeres“), sie mussten schließlich noch ihren Weg durch die bei Ebbe zurückgewichenen Fluten suchen. Auch heute ist der Weg von der Küste über das Watt wegen der schnell kommenden Flut und Treibsänden immer noch gefährlich. Von Genêts an der Nordseite der Bucht vorbei an der unbewohnten Felseninsel Tombelaine gibt es geführte Wattwanderungen (7 km) zum Mont Saint-Michel.

Trivia[Bearbeiten]

  • Der Mont Saint-Michel kommt auch in der Artussage vor: Hier soll ein Riese gelebt haben, den Artus erschlug.
  • Die Artussage wird oft mit dem Heiligen Gral in Verbindung gebracht und der Heilige Gral mit Mont Saint-Michel. Manche vermuten, dass der Heilige Gral in den tiefen Gemäuern des Klosters versteckt ist, gefunden hat man ihn jedoch nie.
  • Für die Herr-der-Ringe-Verfilmung nach J. R. R. Tolkiens gleichnamigem Epos haben die Produktionsdesigner um Peter Jackson sich für die Konstruktion der Minas-Tirith-Modelle, Hauptstadt von Gondor, von Mont Saint-Michel inspirieren lassen.
  • Mike Oldfield widmete auf seinem Album Voyager der Insel ein ca. zwölf Minuten langes Instrumentalstück.
  • In der Artus-Trilogie von Bernard Cornwell ist die Insel unter dem Namen Ynys Trebes Hauptstadt und letzte Bastion des britannischen Königreiches Benoic, das von den Franken erobert wird. Die Stadt wird beschrieben als ein Hort von Kunst und Schönheit, der sich mit Rom und Jerusalem messen könne, und in dessen Bibliotheken (vergessen und falsch klassifiziert) das geheime Wissen Britanniens aufbewahrt wird, insbesondere über den Ort, an dem der Heilige Gral (Kessel von Clyddno Eiddyn) versteckt sein soll. Historische Quellen dafür sind nicht bekannt (siehe auch nächsten Absatz).
  • In der ersten Anime-Fernsehserie Strike Witches wird das Schloss von der titelgebenden Militäreinheit als Operationsbasis verwendet.
  • Der Verlag Drei Magier Spiele aus Uehlfeld entwickelte ein Gesellschaftsspiel, das auf der Insel spielt. Es handelt sich nach Aussagen des Verlages um ein taktisches Bluff- und Detektivspiel.
  • An der Küste von Cornwall in England gibt es eine ähnliche Sehenswürdigkeit; den St. Michael’s Mount, vor dem Ort Marazion gelegen.
  • In dem Roman Das Waldröschen von Karl May, einem der bekanntesten Fortsetzungsromane des 19. Jahrhunderts, wird Graf Emanuel de Rodriganda auf dem Leuchtturm des Mont gefangengehalten.

Literatur[Bearbeiten]

Aufsätze
  • Ulrich Gäbler: Die Kinderwallfahrten aus Deutschland und der Schweiz zum Mont-Saint-Michel 1456–1459. In: Zeitschrift für schweizerische Kirchengeschichte. Bd. 63 (1969), 221–331
Belletristik
Sachbücher
  • Millénaire du Mont-Saint-Michel 966–1966. Caisse nationale des monuments historiques, Paris 1966 (Katalog der gleichnamigen Ausstellung in Paris, 18. März bis 15. Mai 1966)
  • Germain Bazin: Le Mont Saint-Michel. Histoire et archéologie de l’origine à nos jours. Neuaufl. Hacker Art Books, New York 1978, ISBN 0-87817-190-8
  • Jacques Cailleteau (Hrsg.): Le Mont-Saint-Michel. Histoire & Imaginaire; Caisse nationale des monuments historiques et des sites. Editions du patrimoine, Paris 1998, ISBN 2-85822-223-1
  • Édouard Corroyer: Histoires et légendes du Mont-Saint-Michel. Déscription de l’abbaye du Mont-Saint-Michel et de ses abords. DeBonnet, Paris 1982 (Nachdruck d. Ausg. Paris 1877)
  • Étienne Dupont: Les légendes du Mont Saint-Michel. Historiettes et anecdotes sur l’Abbaye et les prisons. Dupont, Sainte-Foy 1985 (Nachdr. d. Ausg. Vannes 1926)
  • Paul Gout: Le Mont-Saint-Michel. Histoire de l’abbaye et de la ville. Etude archéologique et architecturale des monuments. Éditions Culture et Civilisation, Bruxelles 1979 (2 Bde.; Nachdr. d. Ausg. Paris 1910)
  • Katharine Keats-Rohan (Hrsg.): The cartulary of the Abbey of Mont-Saint-Michel. Tyas Press, Donington 2006, ISBN 978-1-900289-69-6 (mutmaßlicher Verfasser: Robert von Torigni)
  • Daniel Leloup: Le village du Mont-Saint-Michel. Histoire d'un patrimoine mondial. Chasse-Marée, Douarnenez 2004, ISBN 2-9142-0842-1
  • Claude Quétel (Text), Jean Bernard (Photos): Der Mont-Saint-Michel. Theiss-Verlag, Stuttgart 2005, ISBN 3-8062-1964-8
  • Jean-François Seguin: Mont-Saint-Michel. La reconquête d’un site. Le Cherche Midi, Paris 1998, ISBN 2-86274-584-7 (Projet de rétablissement du caractère maritime du Mont-Saint-Michel)

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Mont Saint-Michel – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Chantal Bonnot-Courtois, La Baie Du Mont-Saint-Michel et l'estuaire de la Rance: environnements sédimentaires, aménagements et évolution récente. Editor Technip. 2002. Seiten 15–20
  2. Stets im Vorwärtsgang am Mont-Saint-Michel. Abgerufen am 15. April 2013.
  3. [1]