Lebensstandard

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Flugreisen gehören heute zum „High-End" des Lebensstandards in den Industrieländern. Dennoch gibt es Menschen, die aus verschiedenen Gründen freiwillig auf das Fliegen verzichten. Lebensstandard ist demnach nicht gleich Wohlbefinden oder Lebensqualität.

Lebensstandard drückt das reale Niveau des Besitzes und Konsumierens von Gütern und Dienstleistungen aus und ist als quantitative Größe objektiv messbar. Demnach wird damit der materielle Wohlstand und das physische Wohlbefinden für einen Menschen, eine soziale Gruppe, einer sozialen Schicht, eines bestimmten Gebietes oder eines Staates vergleichbar gemacht.[1][2][3]

Wird der Bezugsrahmen auf nicht-wirtschaftliche und schwer messbare Bedürfnisse wie soziale Zugehörigkeit oder Selbstverwirklichung erweitert, spricht man von Lebensqualität (aus Sicht der Gesellschaft) oder Wohlbefinden (aus Sicht des Einzelnen).[2]

Nach Artikel 25[4] der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte hat jeder Mensch ein Recht auf „einen Lebensstandard, der seine und seiner Familie Gesundheit und Wohl gewährleistet“. Dabei sind Nahrung, Kleidung, Wohnung, ärztliche Versorgung und notwendige soziale Leistungen ausdrücklich eingeschlossen.

Bestrebungen, allen Menschen auf der Erde einen Lebensstandard nach dem Vorbild der Industriestaaten zu ermöglichen, sind aus der Sicht der Wirtschaft vorteilhaft: ein ausgezeichneter Motor für die Konjunktur. Wissenschaftler hingegen warnen: Die Welt hat nicht genügend Ressourcen dafür. Nach den Berechnungen kanadischer Forscher bräuchten wir mindestens drei Erden, um diese Wunschvorstellung zu realisieren. Die Lösung kann also nur darin liegen, neue Wertvorstellungen jenseits der Wachstumsideologie zu entwickeln, nach denen Lebensstandard im Sinne von Lebensqualität völlig neu und nachhaltig definiert werden kann, um der von den Menschenrechten geforderten Gerechtigkeit tatsächlich näherzukommen und die Regenerationsfähigkeit der Biosphäre zu erhalten.[5][6] Eine intakte Umwelt wiederum ist eine elementare Voraussetzung für einen hohen Lebensstandard.

Vor allem aufgrund seiner rein materiellen Betrachtung wird das Konzept von Vertretern nicht-westlicher Kulturen bisweilen als eurozentrisch eingestuft.[7][8][9]

Indikatoren[Bearbeiten]

Lebensstandard: Arbeitszeit für Reis und Brot

In der Volkswirtschaft wird der (allgemeine) Lebensstandard mit Indikatoren gemessen. Hierbei werden je nach Methode wirtschaftliche und soziale Indikatoren berücksichtigt. Oft als Maßstab genommen werden:

Seltener findet man:

Anthropometrische Daten, Kalorienkonsum, Arbeits- und Freizeit sind neben Haushaltsein- und ausgaben weitere Indikatoren des Lebensstandards.

Allgemeiner Lebensstandard[Bearbeiten]

Bei den Indigenen Ecuadors ist der Fluss noch die „Waschmaschine". Für die Zufriedenheit der Menschen sind jedoch weit mehr Faktoren entscheidend als nur der Lebensstandard! Insofern ist beispielsweise das BIP pro Kopf ein trügerischer Maßstab!

Der allgemeine Lebensstandard in westlichen Ländern unterscheidet sich stark von dem in Entwicklungsländern. Eine hohe Dynamik und damit verbunden große Unterschiede zwischen Arm und Reich (d. h. hohem und niedrigem individuellen Standard) findet sich in den sogenannten Schwellenländern. Der allgemeine Lebensstandard ist unter anderem von der technischen Entwicklung abhängig. Beispielsweise zählte in Westeuropa in den 1950er Jahren eine - heute selbstverständliche - Waschmaschine nicht zum allgemeinen Standard. Als weiteres Beispiel ist in ländlichen Regionen entwickelter Länder ein Leben ohne Auto heute bereits mit starken Einschränkungen verbunden; der bisher nur individuelle Standard entwickelt sich hier langsam zum allgemeinen Standard, wobei arme Bevölkerungsgruppen davon ausgeschlossen sein können. Auch die Intaktheit der Umwelt hat Auswirkungen auf den Lebensstandard (z. B. Zersiedelung, Luft- und Bodenbelastung durch die Industrie).

Beispiel: Freizeit[Bearbeiten]

Ein Industriearbeiter im 19. Jahrhundert musste typischerweise 12 Stunden täglich arbeiten, zuzüglich rund 2 Stunden häusliche Tätigkeiten. Demgegenüber wenden Jäger- und Sammlervölker – selbst in afrikanischen oder australischen Wüstengebieten – im Mittel nur 2,5 Stunden für die Nahrungsbeschaffung und 3,5 Stunden für alle weiteren Tätigkeiten auf. Beim einfachen Feldbau liegt der Wert bei knapp 7 Stunden; beim intensiven Bewässerungsfeldbau in Südostasien jedoch bereits bei fast 9,5 Stunden täglich. Wird der Lebensstandard an diesem Zeitaufwand für die täglichen Tätigkeiten für den Unterhalt, den Haushalt, die Kinder u.s.w. gemessen, liegt ein amerikanischer Durchschnittsbürger heute mit 11 Stunden täglich am unteren Ende der Skala![11]

Individueller Lebensstandard[Bearbeiten]

Lebensstandard ist für den Einzelnen häufig eine Frage der „Verfügbarkeit" von Gütern

Der individuelle Lebensstandard bezeichnet das Niveau der Lebensbedingungen einer Person im Vergleich zu Anderen (zumeist derselben Gesellschaft). Auf individueller Ebene gelten insbesondere materielle Güter wie z. B. ein modernes Auto, schöne Kleidung, regelmäßige Flugreisen oder ein komfortabler Platz zum Wohnen als Ausdruck eines „angemessenen" Lebensstandards (auch: des Lebensstils) in den Industrieländern.[12]

Jedoch weist schon der „komfortable Wohnort“ auch auf andere als materielle Dinge hin. Die modern mit allem Komfort ausgestattete Mietwohnung in sozialer Brennpunktlage hat erheblich andere Lebensqualität als ein rundum modernisiertes Fachwerkhaus in einer Altstadt. Der Verzicht auf ein Auto oder Flugreisen, der in den Augen vieler sicher ein Verlust an Lebensstandard darstellt, wird von manchen umweltbewussten Menschen als Gewinn an Lebensqualität empfunden.[13]

Lebensqualität und -standard werden außerdem von Möglichkeiten der Teilhabe an kulturellen Gütern beeinflusst - das Existenzminimum beispielsweise reicht nicht für den Besuch von Gaststätten; Theater und kulturelle Veranstaltungen, Museen, Funk- und Fernsehen (Rundfunkgebühr), öffentliche Bibliotheken können auf dieser Basis nur mit hohen Ermäßigungsregelungen genutzt werden. Inwieweit hier jedoch ein „Fehlen“ von Teilhabemöglichkeiten festgestellt wird, hängt u. a. vom Bildungsstand ab. Auch Bildung gehört wie eine Reihe anderer Werte (Gesundheit, Gewaltfreiheit, etc.) zum individuellen Lebensstandard. In einigen Industriestaaten lässt sich zur Zeit beobachten, dass der Wohlstand zunimmt, gleichzeitig aber auch die soziale Ungleichheit (Anzahl der von Armut betroffenen) wächst. Familien mit minderjährigen Kindern und insbesondere Alleinerziehende sind dabei in der Gruppe mit niedrigem Lebensstandard überrepräsentiert.[14]

Auf das Individuum bezogen spricht man bei einer am bisherigen Einkommen orientierten sozialen Sicherung auch von einer Sicherung des Lebensstandards. Beispielsweise bezeichnet man die Sicherung des Lebensstandards im hohen Lebensalter als Alterssicherung. Die Sicherung des Lebensstandards ist einerseits Aufgabe des Einzelnen, andererseits Gegenstand der Politik (Sozialpolitik, Familienpolitik u. a.). Staatliche Rahmenbedingungen hierfür werden unter den Begriff Wohlfahrtsstaat gefasst.

In der Bundesrepublik Deutschland ist die Sozialversicherung an der Sicherung des bisherigen Lebensstandards orientiert. Die soziale Absicherung orientierte sich lange Zeit bei Arbeitslosigkeit (Bezug der ehemaligen Arbeitslosenhilfe) und bei Scheidung (Unterhalt) am Erhalt des bisherigen Lebensstandards durch eine am früheren Einkommen orientierte Absicherung. Von diesem Prinzip ist mit der Einführung des Arbeitslosengeldes II abgerückt worden: der Anspruch Langzeitarbeitsloser[15] hängt seitdem von einer Bedürftigkeitsprüfung ab und orientiert sich nunmehr am (sozio-kulturellen) Existenzminimum; es stellt damit keine Sicherung des früheren Lebensstandards mehr dar.[16] Von diesem Prinzip wurde ebenfalls durch die Unterhaltsreform (Gesetz zur Reform des Unterhaltsrechts) abgerückt: der Unterhalt orientiert sich nunmehr nicht dauerhaft am ehelichen Lebensstandard, sondern ist auf nacheheliche Eigenverantwortung ausgerichtet.[17]

Geschichtliche Entwicklung[Bearbeiten]

Reallohnentwicklung englischer Bauarbeiter, 1209-2004 (1860=100)[18]

Nach dem amerikanischen Ethnologen Marshall Sahlins begann die Entwicklung der Menschheit mit der ursprünglichen Wohlstandsgesellschaft, die von weitgehender Bedürfnisbefriedigung und reichlich arbeitsfreier Zeit für alle Menschen geprägt war. [19] Erst mit der Entwicklung der verschiedenen Herrschaftsformen sowie der Arbeitsteilung und Spezialisierung kam es zu sozialer Ungleichheit mit einer oftmals drastischen Verschlechterung des Lebensstandards einzelner, rangniedriger Gesellschaftsschichten.

Auf den Lebensstandard von Wildbeutern vor der Neolithischen Revolution schließt man anhand von Vergleichen heutiger lokaler Gemeinschaften mit traditionellen Wirtschaftsformen. Ein Indikator ist der Kalorienkonsum. Dieser schwankt ebenfalls erheblich zwischen Gesellschaften, so liegt er bei etwa 1.500 Kalorien für die Yanomami und bei etwa 3.800 Kalorien für die Aché. Im vorindustriellen England konsumierte man geschätzte 2.300 Kalorien. Die Yanomami haben dabei eine größere Abwechslung als es die Engländer hatten: Während die Engländer sich hauptsächlich von Brot und ein wenig Käse und Speck ernährten, standen auf dem Speiseplan der Yanomami zahlreiche Tier- und Pflanzenarten, unter anderem Wildschwein, verschiedene Vögel, Insekten und Fische, Früchte und Gemüse. Ein anderer Indikator des Lebensstandards, die Körpergröße, deutet ebenfalls auf keinen systematischen Zuwachs des Lebensstandards vor der Industriellen Revolution hin. Jäger und Sammler waren nicht kleiner als Europäer im 18. Jahrhundert, und teilweise größer als Asiaten.[20]

Bis zur industriellen Revolution gab es keinen systematischen Fortschritt des Lebensstandards. Zwar schwankten die Lebensstandards einzelner Gesellschaften im Vergleich zueinander und über die Zeit, sie waren jedoch stets deutlich niedriger als in den heutigen Industrieländern. Noch im England des 18. Jahrhunderts arbeiteten die Menschen 300 Tage im Jahr und hatten nur Sonntags frei. Sie ernährten sich vorrangig von Brot, ein wenig Käse und Speck, tranken schwachen Tee, die Männer Bier. Angesichts der schweren körperlichen Arbeit und unzureichenden Kalorienzufuhr mussten sie oft hungrig gewesen sein. Warme Mahlzeiten waren rar, da Brennstoff teuer war. Kerzen waren ebenfalls zu teuer, Kleidung wurde höchstens einmal im Jahr neu gekauft. 5- bis 6-köpfige Familien lebten in Zweizimmerhütten. Ähnlich lebten die Menschen bereits in Mesopotamien 10.000 Jahre vorher.[20]

Der technologische Fortschritt hatte keinen Einfluss auf den Lebensstandard vor 1800, lediglich die Sterbe- und Geburtenraten waren relevant: Stieg die Sterberate, erhöhte sich der Lebensstandard, stieg die Geburtenrate, sank der Lebensstandard. So schwankten die Reallöhne in vorindustriellen Gesellschaften stark untereinander, sowohl räumlich als auch zeitlich. Um 1800 waren europäische Tageslöhne deutlich höher als chinesische, japanische und indische, was mit den in Europa durch schlechtere Hygiene höheren Sterberaten erklärt wird. Die Pest erhöhte temporär die Sterberaten und damit den Lebensstandard der Überlebenden. Trotz völlig unterschiedlicher technologischer Entwicklung glich ein typischer Tageslohn in Babylon und Assyrien dem in England des 18. Jahrhunderts, während er im klassischen Athen deutlich höher, im römischen Ägypten niedriger lag.

Ist es aus der Sicht der Menschen in den Entwicklungsländern und aus geopolitischen Überlegungen heraus richtig, den Lebensstandard der Westlichen Welt eins zu eins auf diese Länder zu übertragen?

Mit der industriellen Revolution divergierten die Lebensstandards in Industrie- und Entwicklungsländern. Während Länder in Westeuropa und Nordamerika ihre Pro-Kopf-Einkommen um das zehn- bis zwanzigfache steigern konnten, hat sich der Lebensstandard in vielen Entwicklungsländern nicht erhöht. Während vor 1800 der Unterschied zwischen den reichsten und ärmsten Gesellschaften etwa 4:1 betrug, liegt er heute bei 40:1. Reduzierte der medizinische Fortschritt die Sterberate, sanken die Lebensstandards dort sogar. In Westeuropa und Nordamerika traf diese Logik der Malthusianischen Ära nicht mehr zu, mit steigender Bevölkerung fiel der Lebensstandard nicht mehr, und der technologische Fortschritt führte zu einem nie dagewesenen Anstieg des Lebensstandards, dessen Ende nach 200 Jahren nicht abzusehen ist. Die Lebenserwartung verdoppelte sich zwischen 1900 und 2000. Die Kindersterblichkeit und die Krankheitsfälle nahmen rapide ab. Trotz des massiven Zuwachses von Einkommen und Güterkonsum hat sich die Arbeitszeit reduziert und die Freizeit erhöht. Der Bildungsstand erreichte nie irgendwo zuvor gesehene Höhen. Auch nahm die soziale Ungleichheit innerhalb der Industrieländer stark ab. Der Wirtschaftshistoriker Gregory Clark beschreibt dieses Phänomen mit dem Satz „Heute leben Bettler wie Prinzen, und Prinzen wie Kaiser“.[21]

Das rapide Wachstum des Lebensstandards setzte sich über das 20. Jahrhundert hinweg betrachtet fort. Die Ungleichverteilung des Lebensstandards in den USA nahm nach dem Zweiten Weltkrieg weiter ab, stieg jedoch seit den 1970er Jahren an. Heute ist sie etwa auf dem Niveau der 1920er Jahre.[22] Seit den 1980er Jahren ist in vielen Industrieländern, inklusive Deutschland, ein Anstieg sowohl des Lebensstandards als auch der sozialen Ungleichheit zu beobachten.[23]

Siehe auch[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Horst W. Opaschowski: Wohlstand neu denken: Wie die nächste Generation leben wird. Gütersloher Verlagshaus, 2009.
  2. a b Angelika Mennad: Lebensqualität anstatt Wohlstand - soziale Indikatoren. Fachhochschule für Wirtschaft Berlin, BoD – Books on Demand, 2008. S. 11.
  3. Michael Effenberger: Lebensqualität und Wohlstand auf dem Prüfstand: Warum die Deutschen so reich und dennoch so arm sind. Diplomica Verlag, Hamburg 2011. S. 13f
  4. Allgemeine Erklärung der Menschenrechte #Artikel 25 auf Wikisource
  5. Ervin Laszlo: System-Theorie als Weltanschauung. Diederichs, München 1998. S. 95-96
  6. Ernst Ulrich von Weizsäcker + Lovins, A.B. + Lovins, L.H. :Faktor Vier. Knaur, München 1997. S. 25
  7. Frederik Hetmann: Die Erde ist unsere Mutter. Herder, Freiburg 1998. S. 61
  8. Stimmen der Erde. Raben, BMAG (Hg.) Big Mountain Aktionsgruppe e.V.: München 1993
  9. Edward Goldsmith: Der Weg. Ein ökologisches Manifest. 1. Auflage, Bettendorf, München 1996, S. 201ff
  10. Olivier Blanchard, Gerhard Illing: Makroökonomie. Pearson Education 2009, ISBN 3-8273-7363-8, S. 313ff
  11. Karl-Heinz Kohl: Ethnologie – die Wissenschaft vom kulturell Fremden. Eine Einführung. München: C. H. Beck, 1993; 3. Auflage 2012. S. S. 86-88
  12. Martin Schenk: Klima und Verteilungspolitik. aus: Kurswechsel, Heft 2/ 2010, S. 65-71, Webseite des österreichischen Umweltbundesamtes, abgerufen am 5. Juni 2014.
  13. Lebensstandard ist nicht gleich Lebensqualität.. News vom 11. November 2013, Webseite der Hochschule Landshut, Datum, abgerufen am 5. Juni 2014.
  14. Wolfgang Lauterbach: Armut in Deutschland – mögliche Folgen für Familien und Kinder. Universität Oldenburg, Oldenburger Universitätsreden, ISBN 3-8142-1143-X, S. 16, 17
  15. Seit Einführung der Hartz-Gesetze 2005 gilt als „langzeitarbeitslos“, wer ein Jahr arbeitslos ist oder keinen Anspruch auf die Versicherungsleistung Arbeitslosengeld I hat
  16. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatEinkommenssicherung im Sozialstaat. In: Grundeinkommen als Sozialreform. Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 51-52/2007). Bundeszentrale für politische Bildung, 2007, abgerufen am 11. November 2009.
  17. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatUmfrage: Folgen des neuen Unterhaltsrechts noch unbekannt. In: Pressemeldung. Bertelsmann Stiftung, 27. Mai 2009, abgerufen am 11. November 2009.
  18. Clark, Gregory (2005): The Condition of the Working Class in England, 1209–2004. Journal of Political Economy, 2005, Vol. 113, No. 6.
  19. Edward Goldsmith: Der Weg. Ein ökologisches Manifest. 1. Auflage, Bettendorf, München 1996, S. 201ff
  20. a b Gregory Clark: A Farewell to Alms. Princeton University Press, 2007. Kapitel 3.
  21. Gregory Clark: A Farewell to Alms. Princeton University Press, 2007. Kapitel 10.
  22. Frank Levy: Distribution of Income. The Concise Encyclopedia of Economics. (2008)
  23. Growing Unequal? Income Distribution and Poverty in OECD Countries. OECD, 2008.