Lebus

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Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Weitere Bedeutungen sind unter Lebus (Begriffsklärung) aufgeführt.
Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Lebus
Lebus
Deutschlandkarte, Position der Stadt Lebus hervorgehoben
52.42694444444414.53833333333320Koordinaten: 52° 26′ N, 14° 32′ O
Basisdaten
Bundesland: Brandenburg
Landkreis: Märkisch-Oderland
Amt: Lebus
Höhe: 20 m ü. NHN
Fläche: 54,23 km²
Einwohner: 3144 (31. Dez. 2013)[1]
Bevölkerungsdichte: 58 Einwohner je km²
Postleitzahl: 15326
Vorwahl: 033604
Kfz-Kennzeichen: MOL, FRW, SEE, SRB
Gemeindeschlüssel: 12 0 64 268
Stadtgliederung: 3 Ortsteile
Adresse der Amtsverwaltung: Breite Straße 1
15326 Lebus
Webpräsenz: www.amt-lebus.de
Bürgermeister: Herbert Radtke (SPD)
Lage der Stadt Lebus im Landkreis Märkisch-Oderland
Altlandsberg Alt Tucheband Bad Freienwalde Beiersdorf-Freudenberg Bleyen-Genschmar Bliesdorf Buckow Falkenberg Falkenhagen Fichtenhöhe Fredersdorf-Vogelsdorf Garzau-Garzin Golzow Gusow-Platkow Heckelberg-Brunow Höhenland Hoppegarten Küstriner Vorland Lebus Letschin Lietzen Lindendorf Märkische Höhe Müncheberg Neuenhagen bei Berlin Neuhardenberg Neulewin Neutrebbin Oberbarnim Oderaue Petershagen/Eggersdorf Podelzig Prötzel Rehfelde Reichenow-Möglin Reitwein Rüdersdorf bei Berlin Seelow Strausberg Treplin Vierlinden Waldsieversdorf Wriezen Zechin Zeschdorf BrandenburgKarte
Über dieses Bild

Lebus (polnisch Lubusz, regionale Aussprache [ləˈbu:s]) ist eine amtsangehörige Kleinstadt im Südosten des Landkreises Märkisch-Oderland in Brandenburg. Die Stadt ist Sitz der Verwaltung des Amtes Lebus.

Geografie[Bearbeiten]

Lage[Bearbeiten]

Lebus liegt an der mittleren Oder etwa zehn Kilometer nördlich der Stadt Frankfurt (Oder). Sie grenzt im Norden an die Gemeinde Lindendorf (Amt Seelow-Land) und an die Gemeinden Podelzig und Reitwein (Amt Lebus), im Osten an Polen, im Süden an die Kreisfreie Stadt Frankfurt/Oder, im Südwesten an die Gemeinde Treplin (Amt Lebus), im Westen an die Gemeinde Zeschdorf (Amt Lebus) und die Gemeinde Fichtenhöhe (Amt Seelow-Land).

Stadtgliederung[Bearbeiten]

Die Stadt Lebus weist laut ihrer Hauptsatzung[2] neben der Kernstadt drei Ortsteile (im Sinne von §§ 45 ff. BbgKVerf) auf:

sowie die bewohnten Stadtteile Lebus, Mallnow, Schönfließ, Wulkow und die Wüste Kunersdorf. Dazu kommen noch die Wohnplätze Elisenberg, Elisenheim, Lindenhof, Unterkrug und Wilhelmshof.[3]

Geschichte[Bearbeiten]

Mittelalter[Bearbeiten]

Lebus war eine polnische Bistums- und Stadtgründung auf dem linken Oderufer, die schließlich der deutschen Konkurrenzgründung Frankfurt unterlag.

Bis zur Gründung von Frankfurt (Oder) im Jahr 1253 galt Lebus als unbestrittener Mittelpunkt der Landschaft gleichen Namens Land Lebus. Es liegt auf einem Bergrücken von 500 m Länge und 50–100 m Breite, der auch Reste alter Wehranlagen trägt und sich durch Querrinnen in den Turmberg, den Schlossberg und den Pletschenberg teilt. Diese werden bereits in einem Teilungsvertrag von 1249 als obere, mittlere und untere Burg bezeichnet.

Bereits aus der jüngeren Bronzezeit um 1000 v. Chr. lassen sich erste Besiedlungsspuren feststellen, die sich über den gesamten Berg erstreckte. Diese Besiedlungsspuren wurden in der frühen Eisenzeit verstärkt und befestigt. Diese Anlagen wurden aber zur Mitte des 1. Jahrhunderts v. Chr. aufgegeben.

Nach Abzug der Germanen in der Völkerwanderung findet sich spätestens zu Beginn des 9. Jahrhunderts eine neue Befestigung durch die einwandernden Slawen. Dabei wurde hier vermutlich bereits die Hauptburg des Stammes der Leubuzzi, des östlichsten Stammes der Wilzen angelegt, die links und rechts der Oder siedelten und diesem Land ihren Namen geben sollten. Seither ist der Name der Burg als Lubus, Lebuz oder Lebus überliefert. Es wird vermutet, dass der Name auf den des Wilzenfürsten Liubus zurückzuführen ist, der Anfang des 9. Jahrhunderts die Oberhoheit über die Stämme der Wilzen besaß. Um 925 wurde die Burg vermutlich durch Streitigkeiten innerhalb des Stammes wieder zerstört.

Noch vor dem Jahr 1000 wurde Lebus von dem polnischen Herrscher Mieszko I. oder seinem Sohn Bolesław Chrobry wiederaufgebaut und verstärkt. Lebus war nun über zweieinhalb Jahrhunderte Bestandteil des Piastenstaates und übte eine beherrschende Rolle über die sich hier kreuzenden Verkehrswege aus, da sich hier die weit und breit beste Furt der Oder befand.

Bolesław III. Schiefmund gründete 1125 das Bistum Lebus, das ein Suffragan des Erzbistums Gnesen war. Sitz des Bistums wurde Lebus, das eine Kathedralkirche erhielt. Sie war dem Heiligen Adalbert von Prag geweiht und lag vermutlich auf dem Burgberg.[4] Der heilige Adalbert stand für die Heidenmission des Piastenstaates, für die das Bistum offensichtlich bestimmt war.

Seit 1138 war Lebus im Besitz der schlesischen Piasten und kam durch die Politik Heinrichs I. „des Bärtigen“ zeitweise an Großpolen. Heinrich I. verlieh dem Ort auch 1226 oder früher das Stadtrecht. Vermutlich während der folgenden Kämpfe wurde die Burg zerstört. Als 1241 oder 1242 Mieszko, der Sohn Heinrichs II. „des Frommen“, starb, wurde er nicht in der Grabkirche der Dynastie im Kloster Leubus, sondern in der Peterskirche unterhalb der Burg beigesetzt.

Mitte des 13. Jahrhunderts ergriffen Askanier als Markgrafen von Brandenburg die Herrschaft über Lebus, regierten es ab 1249/50 als Kondominium zusammen mit dem Erzbischof von Magdeburg und waren seit 1287 die alleinigen Herren der Burg wie auch des Landes Lebus. Sie förderten die Stadt allerdings kaum noch, sondern hatten in Konkurrenz zu ihr 1253 die Stadt Frankfurt gegründet, wodurch Lebus rasch zur Bedeutungslosigkeit herabsank und 1354 an den Bischof fiel. Der Bischofssitz wiederum wurde schon 1276 nach Göritz (Oder) (heute Górzyca) verlegt, als Kathedralkirche diente im 14. Jahrhundert die Peterskirche mit dem Grab Heinrichs II. unterhalb der Burg Lebus. 1373 ging mit dem Sitz des Bischofs auch der der Kathedrale nach Fürstenwalde/Spree, wenn auch das Bistum den Namen Lebus bis zur Säkularisierung beibehielt. Nach der Schlacht bei Müllrose am 10. April 1432 wurde das in seiner Bedeutung schon stark geschmälerte Lebus am 14. April durch eine ca. 1000 bis 1500 Mann starke Abteilung des Hussitenheeres geplündert und völlig zerstört.

Neuzeit[Bearbeiten]

1555 wurde das Bistum säkularisiert. Seitdem verfiel auch die Burg, 1589 und 1631 brannten die meisten Gebäude nieder, 1713 auch die letzten festen Türme. 1765 wurden die Reste abgetragen. Seit dem 18. Jahrhundert hat auch die Siedlung eigentlich dörflichen Charakter.

Die evangelische Stadtkirche

Der Begriff „Lebuser Land“ lebt bis heute auch im Namen der benachbarten polnischen Woiwodschaft Lebus (Woj. Lubuskie) fort.

Gegen Ende des Zweiten Weltkrieges 1945 wurde Lebus bei den Kampfhandlungen im Zuge der Schlacht um die Seelower Höhen fast völlig zerstört und in den 1950/60er Jahren wieder aufgebaut.

Lebus gehörte zu dem gleichnamigen Landkreis, welcher 1950 in Kreis Seelow umbenannt wurde und 1952 nach Abschaffung der Länder in der DDR zum Bezirk Frankfurt (Oder) kam. 1990 wurde der Kreis wieder Teil des neu konstituierten Landes Brandenburg.

Bis etwa Mitte der 1970er Jahre gab es eine Forschungsstelle der Berliner Akademie der Wissenschaften auf dem Burgberg. Der Prähistoriker Prof. Dr. Wilhelm Unverzagt (1892–1971) hatte bereits 1938 bis 1943 als Direktor am Museum für Vor- und Frühgeschichte (Berlin) am Burgberg und an anderen Burgwällen wie bei Lossow, Reitwein oder Zantoch wissenschaftliche Ausgrabungen durchgeführt. Mit der Forschungsstelle wurde dies von ihm weiter vorangetrieben.[5]

Am 1. Juli 1992 schloss sich Lebus mit fünf weiteren Gemeinden zur gemeinsamen Erledigung der Verwaltungsgeschäfte zum Amt Lebus mit Verwaltungssitz in Lebus zusammen.

Im Zuge der Verwaltungsreform 1993 kamen Stadt und Amt Lebus zum neugebildeten Landkreis Märkisch-Oderland.

Im August 2003[6] wurde der größte spätbronzezeitliche Fund im Oderraum in Lebus gemacht.[7] Der Bronzehort vom Burgberg Lebus wird im Archäologischen Landesmuseum Brandenburg der Öffentlichkeit gezeigt. Mehr als 100 Bronzebeile unterschiedlicher Kategorien und Herkunft konnten gesichert werden.[8]

Einwohnerentwicklung
Jahr 1875 1890 1910 1925 1933 1946 1993 2000 2006
Einwohner[9] 2328 2427 1697 2513 2492 1498 1698 2697 3341

Eingemeindungen[Bearbeiten]

Am 1. Februar 1974 wurde die ehemalige Gemeinde Wüste Kunersdorf eingegliedert.[10] Schönfließ wurde am 31. Dezember 1998 ein Ortsteil von Lebus.[11] Am 31. Dezember 2001 folgten Mallnow[12] und Wulkow bei Booßen.[13]

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten]

Bevölkerungsentwicklung seit 1875.
Blaue Linie: Bevölkerungsentwicklung des Gebietes in den heutigen Grenzen.
Gepunktete Linie: Normierte Bevölkerungsentwicklung des Landes Brandenburg.
Lebus:
Bevölkerungsentwicklung in den heutigen Grenzen (2013)
Jahr Einwohner
1875 3 384
1890 3 407
1910 2 601
1925 3 510
1933 3 398
1939 3 249
1946 2 452
1950 2 862
1964 2 751
1971 2 740
Jahr Einwohner
1981 2 425
1985 2 390
1989 2 426
1990 2 425
1991 2 373
1992 2 359
1993 2 361
1994 2 525
1995 2 702
1996 2 824
Jahr Einwohner
1997 3 001
1998 3 133
1999 3 208
2000 3 301
2001 3 362
2002 3 400
2003 3 424
2004 3 395
2005 3 370
2006 3 346
Jahr Einwohner
2007 3 306
2008 3 270
2009 3 243
2010 3 192
2011 3 205
2012 3 197
2013

Die Quellen der Daten finden sich detailliert in den Wikimedia Commons.[14]

Politik[Bearbeiten]

Am Schiffsanleger der Oder

Stadtverordnetenversammlung[Bearbeiten]

Die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Lebus besteht aus 16 Stadtverordneten. Die Kommunalwahl am 28. September 2008 führte bei einer Wahlbeteiligung von 62,3 % zu folgendem Ergebnis:[15]

Partei / Liste Stimmenanteil Sitze + / -
CDU 9,01 % 1 - 2
Die Linke 14,27 % 2 + 1
SPD 34,67 % 6 + 1
Pro Lebus 12,69 % 2 - 4
Bürgerallianz 18,40 % 3 + 3
Einzelbewerber 10,96 % 1 + 1

Wappen[Bearbeiten]

Das Wappen ist schon für das 15. Jahrhundert überliefert,[16] wurde vom Heraldiker Uwe Reipert überarbeitet und in dieser Form am 3. Mai 2000 genehmigt.

Blasonierung: „In Blau auf grünem Boden ein springender goldener Wolf mit einem silbernen Lamm im Rachen.“[17]

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Kriegerdenkmal für die Opfer des Zweiten Weltkrieges
Das sowjetische Kriegerdenkmal

In der Liste der Baudenkmale in Lebus stehen die in der Denkmalliste des Landes Brandenburg eingetragenen Baudenkmale.

Gedenkstätten[Bearbeiten]

  • Die Sowjetische Kriegsgräberstätte Lebus hat ca. 4400 Gräber und ist der zentrale russische Zubettungsfriedhof in Brandenburg.[18]
  • Ein Kriegerdenkmal für die Opfer des Zweiten Weltkrieges befindet sich ebenfalls im Ort am Hang zum Turnberg.

Museen[Bearbeiten]

Haus Lebuser Land, mit Informationen über die Geschichte und die touristischen Angebote der Stadt.

Bauwerke[Bearbeiten]

Die Evangelische Stadtkirche Sankt Marien wurde 1806 im klassizistischen Stil als Ersatz für den abgebrannten mittelalterlichen Vorgängerbau errichtet. Die am Ende des Zweiten Weltkrieges stark zerstörte Kirche wurde nach 1945 verkleinert wiederaufgebaut.

Naturdenkmäler[Bearbeiten]

Erwähnenswert sind der Burgberg, der Schlossberg und der Turmberg, ein 550 Meter langer und bis zu 100 Meter breiter Bergrücken, der etwa im Jahre 1000 als Wehranlage ausgebaut wurde und in vor- und frühgeschichtlicher Zeit als eine fast uneinnehmbare Festung galt. Im seit 1967 bestehenden Naturschutzgebiet "Oderberge" befinden sich große Vorkommen an Adonisröschen, seltenen Trockenrasenpflanzen, Insekten, Vögeln und kleinen Reptilien.

Sport[Bearbeiten]

Das sportliche Leben organisiert der 1990 gegründete Verein Blau-Weiß Lebus e. V., der neben Fußball auch Skating, Reitsport, Volleyball und Tischtennis anbietet.

Verkehr[Bearbeiten]

Lebus ist über die Bundesstraße 112 und die Bundesstraße 167 erreichbar. Der nächstgelegene Autobahnanschluss ist Frankfurt (Oder).

Bis 1996 war die Stadt über die Bahnstrecke Küstrin-Kietz–Frankfurt (Oder) an das Eisenbahnnetz angeschlossen. Zum Schluss verkehrten hier RegionalBahnen der Deutschen Bahn im Zwei-Stunden-Takt. Heute ist Lebus nur noch mit den Bussen des Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg zu erreichen. Die Linien 968 und 969 stellen den Anschluss in Richtung Frankfurt und Seelow her.

Durch den Unterkrug, vorbei am Reiterhof, weiter über den Kietzer Berg Richtung Altstadt, führt der Oder-Neiße-Radweg. Hier finden Radfahrer und Besucher neben guter Gastronomie auch diverse Unterkünfte.

Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Lebus – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Fußnoten[Bearbeiten]

  1. Bevölkerung im Land Brandenburg nach amtsfreien Gemeinden, Ämtern und Gemeinden 31. Dezember 2013 (XLS-Datei; 83 KB) (Fortgeschriebene amtliche Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu)
  2. Hauptsatzung der Stadt Lebus vom 12. Februar 2009 PDF
  3. Dienstleistungsportal der Landesverwaltung des Landes Brandenburg - Stadt Lebus
  4. Neue Erkenntnisse zum Dom-Ort. In: Märkische Oderzeitung, vom 20. Oktober 2003.
  5. Von Bülow brachte Glanz ins Bistum. In: Märkische Oderzeitung, 1. März 2006.
  6. Das Private Lebuser Heimat-Lexikon: Bronzehort von Lebus
  7. Größter Bronzeschatz zwischen Elbe und Weichsel. In: Berliner Zeitung, 3. September 2003.
  8. 40 Bronzebeile aus Lebus restauriert – Schatz kommt ins Museum. In: Märkische Oderzeitung, 6. April 2005.
  9. Das Genealogische Orts-Verzeichnis: Lebus
  10. Beitrag zur Statistik Landesbetrieb für Datenverarbeitung und Statistik Historisches Gemeindeverzeichnis des Landes Brandenburg 1875 bis 2005 19.15 Landkreis Märkisch-Oderland PDF
  11. Eingliederung der Gemeinde Schönfließ in die Stadt Lebus. Bekanntmachung des Ministers des Innern vom 3. November 1998. Amtsblatt für Brandenburg - Gemeinsames Ministerialblatt für das Land Brandenburg, 9. Jahrgang, Nummer 48, 27. November 1998, S. 984.
  12. Eingliederung der Gemeinde Mallnow in die Stadt Lebus. Mitteilung des Ministeriums des Innern vom 30. November 2001. Amtsblatt für Brandenburg - Gemeinsames Ministerialblatt für das Land Brandenburg, 12. Jahrgang, Nummer 51, 19. Dezember 2001, S. 879 PDF.
  13. Eingliederung der Gemeinde Wulkow bei Booßen in die Stadt Lebus. Mitteilung des Ministeriums des Innern vom 30. November 2001. Amtsblatt für Brandenburg - Gemeinsames Ministerialblatt für das Land Brandenburg, 12. Jahrgang, Nummer 51, 19. Dezember 2001, S. 879 PDF.
  14. Population Projection Brandenburg at Wikimedia Commons
  15. Amt Lebus Verwaltungsportal (PDF; 13 kB)
  16. Das Deutsche Städtebuch. Handbuch städtischer Geschichte. Bd. II. Mitteldeutschland. Kohlhammer, Stuttgart 1941, S. 577, bringt diese Interpretation ins Spiel: „Siegel (1442): Auf blumigem Grund springender Wolf, ein Lamm im Rachen tragend. Kämmerreisiegel (17. Jh.): Wolf zwischen zwei Palmenzweigen, darüber Krone. Wappen neueres: In blauem Feld auf grünem Boden springender gold. Wolf mit silb. Lamm. Wolf, lat. lupus, mit Lubus gleichgesetzt.“, zitiert nach claude-lebus.de
  17. Wappenangaben auf dem Dienstleistungsportal der Landesverwaltung des Landes Brandenburg
  18. Versöhnung über den Gräbern. In: Märkische Oderzeitung, 16. November 2007.