Lednice

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Lednice
Wappen von Lednice
Lednice (Tschechien)
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Basisdaten
Staat: Tschechien
Region: Jihomoravský kraj
Bezirk: Břeclav
Fläche: 3.127 ha
Geographische Lage: 48° 48′ N, 16° 48′ O48.79916666666716.801944444444173Koordinaten: 48° 47′ 57″ N, 16° 48′ 7″ O
Höhe: 173 m n.m.
Einwohner: 2.337 (1. Jan. 2014) [1]
Postleitzahl: 691 44
Kfz-Kennzeichen: B
Verkehr
Bahnanschluss: Boří les–Lednice
Struktur
Status: Gemeinde
Ortsteile: 2
Verwaltung
Bürgermeister: Libor Kabát (Stand: 2006)
Adresse: Zámecké nám. 70
691 44 Lednice
Gemeindenummer: 584631
Website: www.lednice.cz
Jubiläumsbrunnen am Marktplatz

Lednice (deutsch Eisgrub) ist eine Gemeinde mit 2.366 Einwohnern in Südmähren. Sie liegt am rechten Ufer der Thaya, 8 km nordwestlich von Břeclav (Lundenburg), nahe der österreichischen Grenze und gehört dem Okres Břeclav bzw. dem Jihomoravský kraj (Südmährische Region) an. Lednice ist mit dem Schloss Lednice als Teil der Kulturlandschaft Lednice-Valtice in der Liste des UNESCO-Welterbes eingetragen.

Geographie[Bearbeiten]

Die Nachbarorte sind im Süden Valtice (Feldsberg), im Norden Bulhary (Pulgram) und im Nordosten Podivín (Kostel).

Geschichte[Bearbeiten]

Im 12./13. Jahrhundert wurde das Gebiet von deutschen Stämmen besiedelt, welche aus dem bairisch-österreichischen Raum kamen. Ihre Ui-Mundart beinhaltete viele spezielle bairische Kennwörter, welche bis zur Vertreibung 1945 gesprochen wurden.[2] Die erste Erwähnung des Ortes stammt von 1222. Eisgrub war als ein Breitstraßendorf angelegt.[3] Im Laufe der Jahrhunderte änderte sich der Name öfters. So sprach man von „Izgruobi“, „Eysgruob“, „Aysgrueb“ und „Eysgrueb“. Zwar erhielt Eisgrub bereits 1286 das Recht, einen Wochenmarkt abzuhalten, eine wirkliche Marktgemeinde wurde der Ort aber erst gegen Ende des 16. Jahrhunderts. Im Jahre 1426 wurde die Kirche von den Hussiten niedergebrannt. Erst um 1500 wird ein Pfarrer wieder im Ort erwähnt.

In der Mitte des 16. Jahrhunderts übernahmen die Böhmischen Brüder die Pfarre, so dass der Ort den evangelischen Glauben annahm. Im Jahre 1601 wurde durch den Besitzer der Herrschaft, Karl von Liechtenstein, der katholische Glaube wieder eingeführt. In dieser Zeit wurden Kroaten in der Gegend angesiedelt. Diese flohen einige Jahre später vor einem Einfall der Türken um 1600. Eisgrub war bis zur Enteignung 1945 ein Hauptsitz der Hauptlinie des Hauses Liechtenstein. Dieses errichtete in Eisgrub ein prachtvolles Schloss im Stil der Tudorgotik.

Im Dreißigjährigen Krieg mussten die Einwohner von Eisgrub von 1645 bis 1646 unter der schwedischen Besatzung leiden. Nach dem Krieg waren 86 Häuser im Ort zerstört. Später litt der Ort unter der Pest und Türkeneinfällen. Matriken werden seit 1688 geführt. [4] Grundbücher werden seit 1567 geführt. Im 18. Jahrhundert entwickelte sich im Dorf eine kleine jüdische Gemeinde.[5]

Während des Deutsch-Österreichischen Krieges, 1866, wurde Eisgrub von preußischen Truppen besetzt. Hierbei kam es zu keinerlei Beschwerden über das Verhalten der preußischen Soldaten von Seiten der Bevölkerung.[6] Im 19. Jahrhundert baute Fürst Johann II. von Liechtenstein ein Rathaus, eine Schule und eine 7 km lange Wasserleitung. Im Jahre 1884 wurde die Freiwillige Feuerwehr Eisgrub gegründet. Eine Lokalbahn von Eisgrub nach Lundenburg verband den Ort und die Güter der Herrschaft mit den Hauptbahnstrecken. Um 1900 wurde ein Frauenspital von den Barmherzigen Schwestern vom Orden des hl. Vinzenz von Paul errichtet. Das Haus Liechtenstein ließ auch ein Armenhaus im Jahre 1905 erbauen. Bei Grabungen im Schlosspark wurden römische Münzen aus dem 2. Jahrhundert entdeckt.[7] Große Teile der Bevölkerung lebten von der Landwirtschaft. Der Weinbau selbst nahm über die Jahrhunderte im Gemeindegebiet ab, stattdessen trat der Weinhandel in Eisgrub bald in den Vordergrund. So gab es im Ort vier Jahrmärkte und einen Wochenmarkt. Die Jahrmärkte waren immer am Montag nach Dreikönig (6. Januar), am vierten Sonntag nach Ostern, an Ägydius (1. September) und am ersten Adventssonntag. Der Wochenmarkt wurde immer mittwochs abgehalten. Des Weiteren gab es neben einem florierenden Kleingewerbe ein Sägewerk, eine Konservenfabrik, eine Zementwarenerzeugung, eine Tonwarenfabrik, eine Ziegelei und ein Taxiunternehmen.

Nach dem Ersten Weltkrieg zerfiel der Vielvölkerstaat Österreich-Ungarn. Durch den Vertrag von Saint-Germain[8] wurde Eisgrub, dessen Bewohner im Jahre 1910 zu 92 % Deutschsüdmährer waren, zum Bestandteil der neuen Tschechoslowakischen Republik. In der Zwischenkriegszeit kam es durch neue Siedler und neu ernannte Beamte zu einem vermehrten Zuzug von Personen tschechischer Nationalität. Während der Bodenreform, ab 1924, wurden ungefähr 2/3 des fürstlichen Besitzes enteignet und großteils an tschechische Siedler übergeben.[9] Die Elektrifizierung des Ortes erfolgte im Jahre 1924. Im Jahre 1931 wurde im Ort ein Kanalsystem erbaut.[10] Die wachsenden Autonomiebestrebungen der Deutschen führten zu Spannungen innerhalb des Landes und im weiteren zum Münchner Abkommen, das die Abtretung der sudetendeutschen Gebiete an Deutschland regelte. Am 8. Oktober 1938 rückten deutsche Truppen im Ort ein. Eisgrub gehörte bis 1945 zum Reichsgau Niederdonau.

Im Frühjahr des Jahres 1945 wurden um Eisgrub Straßensperren, Schützengräben und Panzerfallen errichtet. Am 14. April wurde eine Zwangsevakuierung befohlen. So verließen einen Tag später bis zu 700 Personen den Ort. Die meisten Geflohenen kehrten im Mai 1945 wieder nach Eisgrub zurück.

Der Zweite Weltkrieg forderte 141 Opfer unter den Ortsbewohnern und endete am 8.Mai 1945. Die im Münchener Abkommen (1939) an Deutschland übertragenen Territorien, also auch Eisgrub, wurden im Rückgriff auf den Vertrag von Saint-Germain (1919) wieder der Tschechoslowakei zugeordnet. Vor den einsetzenden Nachkriegsexzessen flohen ab Ende Mai viele deutsche Bürger oder wurden in „wilden Vertreibungsaktionen“ über die nahe Grenze nach Österreich vertrieben. So am 19. Mai 1945 rund 400 Personen. Dabei kam es zu Toten unter der Zivilbevölkerung.[11] Eine juristische Aufarbeitung der Geschehen hat nicht stattgefunden. Das Beneš-Dekret 115/46 (Straflosstellungsgesetz) erklärt Handlungen bis 28. Oktober 1945 im Kampfe zur Wiedergewinnung der Freiheit ... oder die eine gerechte Vergeltung für Taten der Okkupanten oder ihrer Helfershelfer zum Ziel hatten ... für nicht widerrechtlich. Im August 1945 bestimmten die Siegermächte in den Potsdamer Kommuniqués (Konferenz)[12] die Nachkriegsordnung. Die auch in den umliegenden Orten beginnenden „wilden“ Vertreibungen der deutschen Bevölkerung wurden darin nicht erwähnt, jedoch explizit ein „geordneter und humaner Transfer" der „deutschen Bevölkerungsteile“, die „in der Tschechoslowakei zurückgeblieben sind“ verlangt. Bis auf drei Personen wurden die restlichen 474 deutschen Ortsbewohner zwischen 15. März und 3. Oktober 1946 in zehn organisierten Vertreibungstransporten über Nikolsburg nach Westdeutschland zwangsausgesiedelt.[13][14] Der Bericht von Francis E. Walter an das US-Repräsentantenhaus attestiert, dass diese Transporte zu keiner Zeit in „ordnungsgemäßer und humaner“ Weise erfolgt waren.[15] Gemäß dem Beneš-Dekret 108 wurde das gesamte Vermögen der deutschen Einwohner sowie das öffentliche und kirchliche deutsche Eigentum konfisziert und unter staatliche Verwaltung gestellt.

In Übereinstimmung mit den ursprünglichen Überführungs-Zielen Potsdams sollten die in Österreich befindlichen Eisgruber nach Deutschland weitertransferiert werden. Trotzdem konnten etwa ein Drittel von ihnen in Österreich verbleiben, der Großteil wurde in Deutschland ansässig, zwei Familien wanderten nach Kanada und je eine Familie nach Australien und in die USA aus.[16]

Siegel und Wappen[Bearbeiten]

Ein Siegel findet sich erst für das Jahr 1614 bzw. 1629. Die Größe des Siegels änderte sich bis 1918 dreimal, doch blieb das Siegelbild gleich. Es zeigte in einem dichten Blätterkranz ein geteiltes ovales Schild. Blasonierung: In dessen oberer Hälfte wachsen drei beblätterte Eichenzweige mit je einer Eichel, in der unteren Schildhälfte findet sich ein geschachter Pfahl.

Obwohl eine förmliche Wappenverleihung nicht stattgefunden hat – eine für 1614 vermutete Verleihung ist nicht nachweisbar – bringt die heraldische Fachliteratur aus dem 19/20. Jh. den Schild aus dem Siegel als Marktwappen. Ungenau sind Deutung und Farbangaben: während einmal der Pfahl als aus gemauerten Ziegeln bestehendes Bauwerk gedeutet wird und in der oberen Schildhälfte sieben silberne Eicheln (drei große zwischen vier kleineren) erwähnt werden, bringt ein anderes Wappenbuch den Pfahl schwarzgolden geschacht im roten Feld.[17]

Bevölkerung[Bearbeiten]

Volkszählung Häuser Einwohner insgesamt Volkszugehörigkeit der Einwohner
Jahr Deutsche Tschechen andere
1793 267 1648      
1836 306 1954      
1869 372 2061      
1880 351 2387 2182 158 47
1890 369 2280 2072 176 32
1900 386 2377 2246 99 32
1910 410 2395 2204 168 23
1921 439 2501 1828 522 134
1930 490 2441 1704 628 109
1939   2103      
Quelle: 1793, 1836, 1850 aus: Frodl, Blaschka: Südmähren von A bis Z
Sonstige: Historický místopis Moravy a Slezska v letech 1848–1960, sv. 9. 1984

Verkehr und Wirtschaft[Bearbeiten]

Von der Stadt Břeclav führt eine Eisenbahnstrecke nach Lednice. Siehe Bahnstrecke Boří les–Lednice.

In Lednice ist seit 1985 die Fakultät für Garten- und Landschaftsbau der Mendel-Universität für Land- und Forstwirtschaft Brünn mit über 1.100 Studenten angesiedelt.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Das Schloss nach einem Stich von Johann Adam Delsenbach 1848
  • Schloss Lednice (Zámek Lednice, Umbau in den Stil der Neugotik (Tudor-Gotik) 1846 bis 1858)
  • Schlosskirche des hl. Jakob des Älteren (neugebaut 1856)
  • Kapelle zur hl. Dreifaltigkeit (1740)
  • Kriegerdenkmal (1924)
  • Jagdschlösschen (Lovecký zámeček, 1806)
  • Johannesburg (auch Johannsburg oder Hansenburg, Janův hrad, 1807–1810)
  • Apollo-Tempel (Appolonův chrám, 1817–1819)
  • Grenzschloss (Hraniční zámeček, 1816–1827)
  • Teichschloss (Rybniční zámeček, 1814–1816)
  • Jubiläumsbrunnen (1898) von Karl Weinbrenner und Ferdinand Hartinger

Gemeindegliederung[Bearbeiten]

Zur Gemeinde Lednice zugehörig ist seit 1966 die Ortschaft Nejdek (Neudek).

Brauchtum[Bearbeiten]

Bis zur Vertreibung der deutschen Einwohner wurde jeden Mittwoch ein Wochenmarkt abgehalten. Zusätzlich gab es am Montag nach dem 6. Jänner, am 4. Sonntag nach Ostern, am 1. September und am 1. Adventssonntag einen Jahrmarkt.[16]

Sagen aus dem Ort[Bearbeiten]

Unter den deutschen Ortsbewohnern gab es eine Vielzahl von Mythen:

  • Georg Birt – der Meister von Eisgrub
  • Der flinke Meister
  • Der Schwarze Reiter[18]
  • Die Herkunft der Liechtensteins[19]
  • Das Ritterspiel[20]

Söhne und Töchter der Gemeinde[Bearbeiten]

  • Johann II., Fürst von Liechtenstein
  • Andreas Lach, (1817–1882), Blumen- und Stilllebenmaler
  • Carl Maria Thuma, akademischer Maler
  • Eduard Reichel (1879–1939), Schriftsteller
  • Anton Schultes, Heimatforscher und Dichter
  • Wolfgang Thuma, Maler
  • Albert Esch (1883–1954); österreichischer Gartenarchitekt
  • Franz Lubik (1893–1987), Heimatforscher

Quellen[Bearbeiten]

  • Wilhelm Szegeda: Heimatkundliches Lesebuch des Schulbezirks Nikolsburg. 1935, approbierter Lehrbehelf, Lehrerverein Pohrlitz Verlag, Eisgrub: S. 47
  • Dehio/Ginhart: Die Kunstdenkmäler in der Ostmark, 1941. Eisgrub: S. 190
  • Felix Bornemann: Kunst und Kunsthandwerk in Südmähren. Eisgrub: S. 5, C. Maurer Verlag, Geislingen/Steige 1990, ISBN 3-927498-13-0
  • Bruno Kaukal: Die Wappen und Siegel der südmährischen Gemeinden. Eisgrub: S. 50 f., Josef Knee, Wien 1992, ISBN 3-927498-19-X
  •  Alfred Schickel, Gerald Frodl: Geschichte Südmährens. Band 3. Die Geschichte der deutschen Südmährer von 1945 bis zur Gegenwart. Südmährischer Landschaftsrat, Geislingen an der Steige 2001, ISBN 3-927498-27-0, S. 218 f. (Eisgrub).
  • Walfried Blaschka, Gerald Frodl: Der Kreis Nikolsburg von A bis Z. Eisgrub 2008, S. 67 f.

Literatur[Bearbeiten]

  • Anton Rzehak: Prähistorische Funde aus Eisgrub und Umgebung. 1905
  • Michael Witzany: Die Markgrafschaft Mähren und die Marktgemeinde Eisgrub. Band 1–3, 1901/07
  • Isidor Herrisch: Die Judengemeinde zu Eisgrub in Mähren. 1932
  • Anton Kreuzer: Eisgrub und das Hochstift Regensburg. 1970
  • Hans Recht: Eisgrub in graphischen Bilddarstellungen des 18. und 19. Jahrhunderts. 1979
  • Miloš Stehlík: Schloss Lednice (Eisgrub)
  • Hilde Bayer: Eisgrub. 1987
  • Wenzel Max: Thayaland, Volkslieder und Tänze aus Südmähren. Geislingen/Steige 1984
  • Karl Abzieher: Eisgrub – Kriegerdenkmal
  • Fritz Lange: Südmähren - Bilder erzählen Geschichte. Sutton-Verlag 2010, ISBN 978-3-86680-658-0

Weblinks[Bearbeiten]

Belege[Bearbeiten]

  1. Český statistický úřad – Die Einwohnerzahlen der tschechischen Gemeinden vom 1. Januar 2014 (PDF; 504 KiB)
  2. Leopold Kleindienst: Die Siedlungsformen, bäuerliche Bau- und Sachkultur Südmährens. 1989, S. 9
  3. Leopold Kleindienst: Die Siedlungsformen, bäuerliche Bau- und Sachkultur Südmährens. ISBN 3-927498-09-2
  4. Onlinesuche über das Landesarchiv Brünn: Acta Publica Registrierungspflichtige Online-Recherche in den historischen Matriken des Mährischen Landesarchivs Brünn (CZ, dt). Abgerufen am 24 März 2011.
  5. Hugo Gold: Gedenkbuch der untergegangenen Judengemeinden Mährens. S. 48
  6. :Interessante Berichte und Schilderungen vom Kriegsschauplatz. 1866, S. 212
  7. Hans Freising, Wilfried Fiedler: Beiträge zur Vor- und Frühgeschichte Mährens. S. 47
  8. Felix Ermacora: Der unbewältigte Friede: St. Germain und die Folgen; 1919–1989. Amalthea Verlag, Wien, München 1989, ISBN 3-85002-279-X
  9. Johann Wolfgang Brügel: Tschechen und Deutsche 1918–1938. München 1967
  10. Walfried Blaschka, Gerald Frodl: Der Kreis Nikolsburg von A bis Z. 2006, S. 71
  11. Walfried Blaschka, Gerald Frodl: Der Kreis Nikolsburg von A bis Z. Südmährischer Landschaftsrat, Geislingen an der Steige, 2006, S. 216
  12. Charles L. Mee: Die Potsdamer Konferenz 1945. Die Teilung der Beute. Wilhelm Heyne Verlag, München 1979, ISBN 3-453-48060-0.
  13. Archiv Mikulov: Odsun Nĕmců – transport odeslaný dne 20. kvĕtna (1946).
  14. Ludislava Šuláková, übersetzt von Wilhelm Jun: Die Problematik des Abschubs der Deutschen in den Akten des Städtischen Volksausschusses (MNV) und des Bezirks-Volksausschusses (ONV) Nikolsburg. Südmährisches Jahrbuch 2001, ISSN 0562-5262, S. 45 f.
  15. Walter, Francis E. (1950): Expellees and Refugees of German ethnic Origin. Report of a Special Subcommittee of the Committee on the Judiciary, House of Representatives, HR 2nd Session, Report No. 1841. Washington, March 24, 1950.
  16. a b  Alfred Schickel, Gerald Frodl: Geschichte Südmährens. Band 3. Die Geschichte der deutschen Südmährer von 1945 bis zur Gegenwart. Südmährischer Landschaftsrat, Geislingen an der Steige 2001, ISBN 3-927498-27-0, S. 218.
  17. Liechtenstein-Archiv Wien/Vaduz (1244 u. a.); Codex diplomaticus et epistolaris regni Bohemiae II/237, IV/56; Codex diplomaticus et epistolaris Moraviae II/137, VI/438; Codex diplomaticus et epistolaris regni Bohemiae I//10, IV/78, VI/28, 114, 324, XI/283, 473; Statní oblastní archiv, Brno D/928, D7/161, G10/1066-124, G/125/1116; Bezirksarchiv Lundenburg (Bestand Eisgrub).
  18. Oberleitner/Matzura: Südmährische Sagen, 1921, S. 103 f.
  19. Oberleitner/Matzura: Südmährische Sagen, 1921, S. 116 f.
  20. Oberleitner/Matzura: Südmährische Sagen, 1921, S. 158 f.