Legio VII Claudia

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Signum der Legio VII Claudia, vereinfachte Darstellung nach einer Münze des Gallienus

Die Legio VII Claudia (lat.; 7. Legion Claudia) war eine Legion der römischen Armee, die wohl vor dem Jahr 59 v. Chr. aufgestellt und durch Octavian im Jahr 44 v. Chr. neu formiert wurde. Sie bestand bis ins frühe 5. Jahrhundert.

Ihr Emblem war der Stier und im 1. und 2. Jahrhundert auch der Löwe.[1]

Späte Republik[Bearbeiten]

Gallischer Krieg[Bearbeiten]

Caesars Feldzüge während des gallischen Krieges

Die Legio VII wurde 59 v. Chr. oder schon früher von Julius Caesar für den Gallischen Krieg erstmals aufgestellt.[2] Vereinzelt wird auch die Auffassung vertreten, sie sei im Jahr 65 v. Chr. von Gnaeus Pompeius Magnus in Spanien ausgehoben worden.[3]

Die Legion nahm 57 v. Chr. an der Schlacht gegen die Nervier teil.[4] Dann machte Caesar Publius Licinius Crassus zum Legaten der Legio VII, der mit ihr an der Nordküste Galliens (heutige Normandie und Bretagne) operierte und die Veneter, Veneller (Uneller), Osismier, Coriosoliten, Esuvier, Aulercer und Redonen unterwarf.[5] Im Winter 57/56 v. Chr. flammten die Unruhen bei den keltischen Stämmen der Veneter, Osismer, Lexovier, Namneten, Ambiliaten, Moriner, Diablinthen und Menapier nochmals auf, als die Legio VII Lebensmittel requirierte. Nach der Einnahme mehrerer Oppida (Städte) und dem Einsatz der Flotte konnte Caesar den Aufstand beenden.[6] In den Jahren 55 und 54 v. Chr. nahm die Legion an den Invasionen Britanniens teil.[7]

52 v. Chr. kämpfte die Legio VII in der Schlacht am Armançon gegen die Bellovaker und Haeduer[8] und nahm wahrscheinlich an den Kämpfen gegen Vercingetorix bei Lutetia und der Schlacht um Alesia teil.[4] Im Jahr 51 v. Chr. wurde die Legion wieder namentlich genannt, als Caesar mit der VII., VIII., VIIII. und XI. Legion einem Aufstand der Bellovaker, Ambianer, Aulercer, Caleten, Veliocasser und Atrebaten unter der Führung des Correus entgegentrat. Caesar errichtete ein stark befestigtes Lager in Sichtweite des feindlichen Lagers und rief die verbündeten Remer und Lingonen sowie drei weitere Legionen als Verstärkung herbei. Nach einer Entscheidungsschlacht war der Aufstand beendet.[9]

Bürgerkriege[Bearbeiten]

Hauptartikel: Römische Bürgerkriege

Caesar verlegte die Legion im Jahr 49 nach Spanien[2] um die Legionen seines Widersachers Gnaeus Pompeius Magnus zu bekämpfen. Sie siegte im Jahr 49 v. Chr. in der Schlacht bei Ilerda. Dann wurde die Legion nach Griechenland verlegt und musste 48 v. Chr. eine Niederlage in der Schlacht von Dyrrhachium hinnehmen. Im August desselben Jahres kämpfte sie bei der wichtigen Schlacht von Pharsalus erfolgreich. Danach löste Caesar die Legion auf und schickte die Veteranen nach Italien. 46 v. Chr. wurden die Veteranen reaktiviert. Caesar setzte sie im Afrikanischen Krieg am 6. April 46 v. Chr. in der Schlacht bei Thapsus in der Provinz Africa gegen die republikanischen Senatstruppen unter Metellus Scipio und Cato dem Jüngeren ein. Die Legion wurde nochmals aufgelöst und den Veteranen in Italien bei Capua und Luca Land zugewiesen.[4]

Nach Caesars Ermordung stellte Octavian die Legio VII Paterna (die Väterliche) und Legio VIII wieder her, um seinen Einfluss zu stärken.[4] Er setzte sie in Italien am 14. oder 15. April 43 v. Chr. in der Schlacht von Forum Gallorum und am 21. April 43 v. Chr. in der Schlacht von Mutina ein. Dann wurde die Legion nach Makedonien verlegt, wo sie im Oktober/November 42 v. Chr. in der Schlacht bei Philippi kämpfte. Dann verlegte Octavian die Legio VII wieder nach Italien und setzte sie im Winter 41/40 v. Chr. im Perusinischen Krieg gegen Marcus Antonius' Bruder Lucius Antonius bei der Belagerung von Perugia ein.[2] Im Jahr 36 v. Chr. siedelte Octavian Veteranen im südlichen Gallien an. Vermutlich nahm die Legion auch an den Kämpfen gegen Sextus Pompeius teil, der Sizilien besetzt hatte, und schließlich wiederum gegen Marcus Antonius in der Seeschlacht von Actium 31 v. Chr. Nach dem Bürgerkrieg wurden Veteranen der Legion in Mauretania angesiedelt.[4]

Julisch-claudische Dynastie[Bearbeiten]

Von etwa 30 bis 20 v. Chr. war die Legion in Galatia stationiert und wurde dann auf den Balkan verlegt.[2] Es ist unsicher, ob die Legion den Beinamen Macedonica bereits 42 v. Chr. im Zusammenhang mit der Schlacht bei Philippi oder erst hier bekam. Im Zusammenhang mit dem Pannonischen Aufstand (6-9 n. Chr.) oder der Varusschlacht (9 n. Chr.) wurde sie um das Jahr 9 n. Chr. ins dalmatische Tilurium (Trilj)[10] verlegt.[4] Unter Tiberius (14–37) wurden Veteranen im vicus Scunasticus bei Narona nahe dem heutigen Metković angesiedelt.[11]

Während der Revolte des dalmatischen Statthalters Lucius Arruntius Camillus Scribonianus im Jahr 42 hielten die Legionen VII und XI zu Kaiser Claudius (41–54) und erhielt daraufhin den Beinamen Claudia und die Ehrenbezeichnung Pia Fidelis („pflichtbewusst und treu“).[2] Um die Mitte des 1. Jahrhunderts wurden Veteranen der Legio VII Claudia und der Legio XI Claudia in Aequum (Čitluk) angesiedelt.[10]

Vermutlich verlegte bereits Claudius die Legion nach Moesia an die untere Donau in ein unbekanntes Lager,[12] möglicherweise bei Scupi (Skopje).[13] Nach anderer Auffassung erfolgte die Verlegung erst um 57/58 unter Nero (54–68) nach Viminatium (Kostolac/Serbien), wo sie die Legio IIII Scythica ablöste[14] oder im Jahr 62, um die Legio V Macedonica in Oescus in der Provinz Moesia zu ersetzten.[15]

Vierkaiserjahr und flavische Dynastie[Bearbeiten]

Im Vierkaiserjahr 69 stellte sich die Legion wie die übrige Donauarmee erst hinter Otho. Zu spät erreichte eine Vexillation der Legio VII Claudia Italien um Othos Niederlage gegen Vitellius in der ersten Schlacht von Bedriacum am 14. April 69 (bei Cremona) zu verhindern. Vitellius sandte die Legion nach Viminatium an die Donau zurück, wo sie sich Vespasian anschloss. Die Legion marschierte nochmals nach Italien und siegte in der zweiten Schlacht von Bedriacum am 24. Oktober 69 über Vitellius' Truppen.[4] Die geschlagene Legio V Alaudae wurde nach der Schlacht zur Verstärkung der Legio VII nach Moesia Superior abkommandiert, um die im Bürgerkrieg entblößte Grenze gegen Sarmaten und Daker zu schützen.[16]

In Moesia kam es im Winter 69/70 unter dem Statthalter Fonteius Agrippa zu verlustreichen Kämpfe gegen die Scythen (Sammelbegriff für die osteuropäische Barbarenvölker, gemeint sind die Sarmaten).[17] Fonteius Agrippa fiel im Kampf, woraufhin Vespasian Rubrius Gallus als neuen Statthalter zur Bestrafung und Unterwerfung der Sarmaten aussandte. Rubrius Gallus konnte im Verlauf des Jahres 70 mit Hilfe der Legionen I Italica und VII Claudia die Ordnung wiederhergestellt werden.[18]

Domitian (81–96) siedelte zu Beginn seiner Herrschaft Veteranen der Legionen I Italica, III Augusta, IV Macedonica, V Macedonica, V Alaudae, IIII Flavia und VII Claudia in der neugegründeten Stadt Scupi (Skopje) an.[19] Im Winter 85/86 drangen starke dakische Kriegerhorden des Königs Diupaneus von Norden über die Donau in die römische Provinz Moesia ein und trafen die Römer völlig unerwartet. Ihr Statthalter, Gaius Oppius Sabinus, fiel im Kampf und die Angreifer konnten fast zügellos plündern und brandschatzen.[20] 86/87 befehligte Cornelius Fuscus eine Armee im Kampf gegen die Daker unter deren König Decebalus. Er erlitt zu Beginn der Dakerkriege eine vernichtende Niederlage, bei der die V Alaudae vermutlich aufgerieben wurde.[21] Im Jahr 88 drang der römische Feldherr Lucius Tettius Iulianus in dakisches Gebiet ein. In der Schlacht von Tapae siegte das römische Heer, zu dem auch die Legio VII gehörte, über Decebalus.[4] Decebalus und Domitian handelten im Jahre 89 n. Chr. einen Frieden aus, bei dem Decebalus formal römischer Klient wurde und die Römer ihn dafür mit Geld und Waffen bezahlten.[22] Nach Domitians Feldzug gegen die Daker wurde die IIII Flavia möglicherweise für einige Zeit zur Legio VII Claudia nach Viminatium verlegt, bevor sie im obermoesische Singidunum (Belgrad) stationiert wurde.[23]

Adoptivkaiser und antoninische Dynastie[Bearbeiten]

Von 98 bis 101 wurde die Legion zu Vorbereitungen für den Dakerkrieg Trajans herangezogen, so baute sie z. B. die Kunststraße durch die Felsenufer des Eisernen Tores.[24] Im ersten Krieg gegen die Daker kämpfte die Legion 101/102 unter ihrem Legatus Lucius Minicius Natalis.[25] Auch im darauffolgenden zweiten Dakerkrieg 105/106 kämpfte sie aktiv mit, Teile der Legio VII waren außerdem am Bau der trajanischen Donaubrücke bei der Festung von Drobeta Turnu Severin beteiligt.[4]

Als im Jahr 116 in den östlichen Provinzen der Diasporaaufstand ausbrach, wurde die Legion, vermutlich aus Mesopotamia wo Trajan gegen die Parther kämpfte, nach Zypern verlegt.[4] Kaiser Lucius Verus verlegte für seinen Feldzug (161–166 n. Chr.) gegen die Parther die gesamte Legion erneut in den Osten.[26] Als die Legion an die Donau zurückkehrte herrschte im Reich die Antoninische Pest (165–180). Die Markomannen, Sarmaten und Quaden waren unruhig geworden und Mark Aurel (161–180) setzte die Legion in den Markomannenkriege (166–180) ein. Die Seuche und der Krieg führten zu hohen Verlusten.[27] Neue Rekruten wurden zu etwa zwei Dritteln in Moesia Superior, überwiegend in den Veteranenkolonien Scupi (Skopje) und Ratiaria ausgehoben.[28]

Zweites Vierkaiserjahr und Severer[Bearbeiten]

Bald nach der Ermordung des Kaisers Pertinax wurde Septimius Severus (193–211) im April des Zweiten Vierkaiserjahres 193 in Carnuntum, der Hauptstadt von Oberpannonien, zum Kaiser ausgerufen. Er eilte, von der Legio VII Claudia unterstützt, daraufhin nach Italien und nahm Rom am 9. Juni ohne Widerstand ein. Er setzte sich gegen die Konkurrenten durch, indem er Clodius Albinus zunächst diplomatisch beschwichtigte, dann Pescennius Niger in einem blutigen Krieg ausschaltete.[4] Um das Jahr 200 wurden Veteranen der Legionen IIII Flavia Felix und VII Claudia in Naissus (Niš) angesiedelt.[29]

Inschriften aus dem 3. Jahrhundert weisen die Teilnahme an Feldzügen im Osten nach. Vermutlich nahm die Legion an Septimius' Partherfeldzug teil der 198 mit der Einnahme der Hauptstadt Ktesiphon endete. Aber auch Caracalla (211–217), Severus Alexander (222–235) und Gordian III. (238-244) unternahmen Feldzüge gegen die Parther und Sassaniden.[4] Im frühen 3. Jahrhundert führte die Legion den Namen Legio VII Claudia Pia Severiana.[30] Von Caracalla (eigentlich Marcus Aurelius Severus Antoninus) wurde die Legion mit dem Beinamen Antoniniana,[31] von Severus Alexander als Severiana Alexandriana geehrt.[32]

Soldatenkaiser[Bearbeiten]

Im Jahr 245 drangen die Karpen nach Dacia ein und überwanden den Limes Alutanus, konnten aber von Philippus Arabs (244–249) zurückgedrängt werden. Der Kaiser ließ darauf die Befestigungen ausbauen.[33] Um 248 wurde eine Vexillation der Legio VII Claudia Pia Fidelis Philippiana[34] zu Bauarbeiten an der Stadtmauer und beim Wiederaufbau von Romula (Dobrosloveni) eingesetzt.[35] Welche Rolle die Legion bei der Usurpation des Pacatianus im Jahr 248 spielte ist unsicher.[4] 248/249 sandte Philippus den Feldherrn Decius an die Donau um die Usurpation zu beenden und die eingefallenen Goten zu vertreiben.[33] Die Rolle der Legion im Machtkampf zwischen Philippus Arabs und Decius 249 ist umstritten, doch zählten zumindest die IIII Flavia und VII Claudia wohl zu Decius' frühen Unterstützern.[36]

Antoninian des Kaisers Gallienus
GALLIENVS AVGustus, LEGio VII CLAudia VI Pia VI Fidelis

Wahrscheinlich nahm die Legion an den Kriegen des Kaisers Gallienus (253–268) teil, der Münzen zu Ehren der Legion prägen ließ.[37]

In den Auseinandersetzung zwischen Gallienus und dem Usurpator Postumus stand die Legion auf Seiten des Gallienus und wurde mit den Titeln Pia VI Fidelis VI (sechsmal pflichtbewusst und treu) und Pia VII Fidelis VII ausgezeichnet. Im Jahr 269 gehörte die Legion zum Heer des Kaisers Claudius Gothicus, mit dem er die Goten in der Schlacht bei Naissus besiegte.[4]

Spätantike[Bearbeiten]

Um das Jahr 297 zog Diokletian Truppen zusammen, zu denen Vexillationen der Legio XI Claudia, Legio VII Claudia, Legio IIII Flavia Felix und I Italica gehörten, um eine Erhebung in Ägypten niederschlagen.[38] Anführer dieser Rebellion waren Lucius Domitius Domitianus und Achilleus. Diokletian konnte diesen Aufstand wohl im Frühjahr 298 beenden. Dann begab er sich wieder an die persische Grenze.

Eine Vexillation aus Legionären der Legio XI Claudia, Legio VII Claudia, Legio IIII Flavia Felix und Legio I Italica und Legio I Illyricorum baute unter Diokletian in Arabia Petraea (Syrien, Jordanien) eine rund 550 km lange Straße, welche die Kastelle Bostra, Basianis (Qasr al-Azraq), Amata und Dumata (Jawf) verband.[39]

Eine Vexillation der Legio VII Claudia hatte sich Carausius (286/287–293), dem Gegenkaiser in Britannien und Nordgallien, und dessen Nachfolger Allectus (293–296/297) angeschlossen. Nachdem Constantius I. die Usurpation beendet hatte, übernahm er die Einheit in sein Heer.[40]

Im frühen 5. Jahrhundert war der Praefectus legionis septimae Claudiae unter dem Oberbefehl des Dux Moesiae primae in Cuppae (Golubac, Serbien) stationiert.[41]

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Legio VII Claudia – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Yann Le Bohec: Die römische Armee von Augustus zu Konstantin dem Großen, Steiner, Stuttgart 1993, ISBN 3-515-06300-5, S. 287.
  2. a b c d e Lesley Adkins: Handbook to Life in Ancient Rome, Sonlight Christian, 2004, ISBN 0-8160-5026-0, S. 59–60.
  3. Stephen Dando-Collins: Caesar's Legion: The Epic Saga of Julius Caesar's Elite Tenth Legion and the Armies of Rome, Wiley, New York 2002, ISBN 978-0-471-09570-5, S. 269.
  4. a b c d e f g h i j k l m n Jona Lendering: Legio VII Claudia Pia Fidelis. In: Livius.org (englisch)
  5. Gaius Iulius Caesar: De bello Gallico II,34
  6. Gaius Iulius Caesar: De bello Gallico III,7-16
  7. Gaius Iulius Caesar: De bello Gallico IV,32 und V,9
  8. Gaius Iulius Caesar: De bello Gallico VII,62
  9. Aulus Hirtius: De bello Gallico VIII, 6-10 (online).
  10. a b Lawrence J. F. Keppie: Legions and veterans: Roman army papers 1971-2000 (Mavors. Roman Army Researches Band 12), Steiner, Stuttgart 2000, ISBN 978-3-515-07744-6 , S. 304
  11. Lawrence J. F. Keppie: Legions and veterans: Roman army papers 1971-2000 (Mavors. Roman Army Researches Band 12), Steiner, Stuttgart 2000, ISBN 978-3-515-07744-6 , S. 54–55
  12. András Mócsy: Pannonia and Upper Moesia. A history of the middle Danube provinces of the Roman empire, Routledge, 1974, ISBN 0-7100-7714-9, S. 48.
  13. Alan K. Bowman, Edward Champlin, Andrew Lintott (Hrsg.): The Augustan Empire, 43 B.C.–A.D. 69 (The Cambridge Ancient History, 2nd Edition, Volume 10), Cambridge University Press, 1996, ISBN 9780521264303, S. 453.
  14. Erik Gren: Kleinasien und der Ostbalkan in der wirtschaftlichen Entwicklung der römischen Kaiserzeit, Ayerpub, 1979 (Reprint der Ausgabe von 1941), ISBN 0-405-12365-5, S. 93.
  15. Steve Mason, Honora Chapman: Flavius Josephus: Translation and Commentary, Volume 1B - Judean War 2, Brill, 2008, ISBN 978-90-04-16934-0, S. 286.
  16. András Mócsy: Pannonia and Upper Moesia: History of the Middle Danube Provinces of the Roman Empire, Routledge, 1974, ISBN 978-071007714-1, S. 81f.
  17. Flavius Josephus, Jüdischer Krieg 7, 4, 3.
  18. Barbara Levick: Vespasian (Roman Imperial Biographies), Routledge, London und New York 1999, ISBN 0-415-16618-7, S. 115.
  19. Miroslava Mirkovic: Einheimische Bevölkerung und römische Städte in der Provinz Obermösien, in: Hildegard Temporini (Hrsg.): Aufstieg und Niedergang der römischen Welt (ANRW), Teil II, Band 6, Politische Geschichte (Provinzen und Randvölker: Lateinischer Donau-Balkanraum). Walter de Gruyter & Co., Berlin & New York 1977, ISBN 978-3-11-006735-4, S. 831.
  20. Brian W. Jones: The Emperor Domitian, Routledge, 1992, ISBN 0-415-04229-1, S. 138.
  21. Miriam Griffin: The Flavians. In: Alan K. Bowman, Peter Garnsey, Dominic Rathbone (Hrsg.): The Cambridge Ancient History. Vol. 11: The High Empire, A.D. 70-192. University Press, Cambridge 2000, ISBN 0-521-26335-2, S. 73
  22. András Mócsy: Pannonia and Upper Moesia. A history of the middle Danube provinces of the Roman empire, Routledge, 1974, ISBN 0-7100-7714-9, S. 84.
  23. András Mócsy: Pannonia and Upper Moesia. A history of the middle Danube provinces of the Roman empire, Routledge, 1974, ISBN 0-7100-7714-9, S. 82.
  24. Pat Southern: The Roman army. A social and institutional history, ABC-Clio, 2006, ISBN 978-1-85109-735-7, S. 104.
  25. CIL 6, 31739
  26. Franz Altheim: Niedergang der alten Welt Band 2: Imperium Romanum, Klostermann, 1952, ISBN 978-346500012-9, S. 45.
  27. Sven Günther, Kai Ruffing, Oliver Stoll (Hrsg.): Pragmata: Beiträge zur Wirtschaftsgeschichte der Antike im Gedenken an Harald Winkel (Philippika), Harrassowitz, 2007, ISBN 978-3447055369, S. 115.
  28. Brian Campbell: Warfare and Society in Imperial Rome, C. 31 BC-AD 280, Routledge, 2002, ISBN 978-0-415-27881-2, S. 163.
  29. Miroslava Mirkovic: Einheimische Bevölkerung und römische Städte in der Provinz Obermösien, in: Hildegard Temporini (Hrsg.): Aufstieg und Niedergang der römischen Welt (ANRW), Teil II, Band 6, Politische Geschichte (Provinzen und Randvölker: Lateinischer Donau-Balkanraum). Walter de Gruyter & Co., Berlin & New York 1977, ISBN 978-3-11-006735-4, S. 839.
  30. AE 1934, 181, CIL 3, 1676
  31. CIL 3, 14509
  32. AE 1912, 53, CIL 3, 8112
  33. a b Christian Körner: Philippus Arabs, de Gruyter, 2002, ISBN 978-3-11-017205-8, S. 152–155.
  34. CIL 3, 8047
  35. Marietta Horster: Bauinschriften römischer Kaiser, Franz Steiner Verlag, Stuttgart 2001, ISBN 978-3-515-07951-8, S. 407; vgl.: CIL 3, 8031
  36. Christian Körner: Philippus Arabs, de Gruyter, 2002, ISBN 978-3-11-017205-8, S. 292–293.
  37. Yann Le Bohec: Die römische Armee von Augustus zu Konstantin dem Großen, Steiner, Stuttgart 1993, ISBN 3-515-06300-5, S. 197.
  38. Samuel Thomas Parker: The Roman Frontier in Central Jordan. Final Report on the Limes Arabicus Project, 1980-1989 Dumbarton Oaks Studies 40, Harvard University Press, 2006, ISBN 9780884022985, S. 544.
  39. AE 1987, 964; Gary Keith Young: Rome's eastern trade: international commerce and imperial policy, 31 BC-AD 305, Routledge, 2001, ISBN 978-0-415-24219-6, S. 123-124.
  40. Oliver Schmitt: Constantin der Große (275-337): Leben und Herrschaft, Kohlhammer, Stuttgart 2007, ISBN 978-3-17-018307-0, S. 143 und 296
  41. Notitia Dignitatum Or. XLI.