Lehmwellerbau

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Reparatur eines Lehmbaus in Devon, England

Der Lehmwellerbau ist eine historische Massivlehmtechnik, die im ländlichen Bereich, speziell in Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt bis in die 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts die Hauptbauart zum Errichten von Wandkonstruktionen darstellte.

Erhalten sind heute noch mehrere 10.000 ländliche Wohn- und Wirtschaftsgebäude in der Lehmwellerbau-Technik.

Literatur[Bearbeiten]

  • Christof Ziegert: Lehmwellerbau. Konstruktion, Schäden und Sanierung. Fraunhofer IRB Verlag, Stuttgart 2003, ISBN 3-8167-6314-6, (Berichte aus dem Konstruktiven Ingenieurbau 37), (Zugleich: Berlin, Technische Univ., Diss., 2002).