Lehre (Niedersachsen)

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Lehre
Lehre (Niedersachsen)
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Lehre hervorgehoben
52.33083333333310.67055555555684Koordinaten: 52° 20′ N, 10° 40′ O
Basisdaten
Bundesland: Niedersachsen
Landkreis: Helmstedt
Höhe: 84 m ü. NHN
Fläche: 71,67 km²
Einwohner: 11.505 (31. Dez. 2013)[1]
Bevölkerungsdichte: 161 Einwohner je km²
Postleitzahl: 38165
Vorwahlen: 05308, 05309, 05301
Kfz-Kennzeichen: HE
Gemeindeschlüssel: 03 1 54 014
Gemeindegliederung: 8 Ortsteile
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Marktstraße 10
38165 Lehre
Webpräsenz: www.lehre.de
Bürgermeister: Klaus Westphal
Lage der Gemeinde Lehre im Landkreis Helmstedt
Sachsen-Anhalt Braunschweig Landkreis Gifhorn Landkreis Wolfenbüttel Wolfsburg Bahrdorf Beierstedt Brunsleberfeld Büddenstedt Danndorf Frellstedt Gevensleben Grafhorst Grasleben Groß Twülpstedt Helmstedt Helmstedt Helmstedt Helmstedt (gemeindefreies Gebiet) Ingeleben Jerxheim Königslutter (gemeindefreies Gebiet) Königslutter (gemeindefreies Gebiet) Königslutter am Elm Königslutter am Elm Königslutter am Elm Lehre (Niedersachsen) Mariental (Niedersachsen) Mariental (gemeindefreies Gebiet) Mariental (gemeindefreies Gebiet) Mariental (gemeindefreies Gebiet) Querenhorst Räbke Rennau Schöningen Schöningen (gemeindefreies Gebiet) Söllingen (Niedersachsen) Süpplingen Süpplingenburg Twieflingen Velpke Warberg WolsdorfKarte
Über dieses Bild
Schloss Essenrode
Fünfflügel-Holländermühle Wendhausen

Lehre ist eine Gemeinde im Osten von Niedersachsen im Landkreis Helmstedt. Die nächstgelegenen Großstädte sind Braunschweig und Wolfsburg, die direkt an Lehre grenzen. Die eigene Kreisstadt Helmstedt liegt etwa 30 Kilometer südöstlich der Gemeinde.

Geografie[Bearbeiten]

Nachbargemeinden[Bearbeiten]

Lehre grenzt an folgende Städte bzw. Gemeinden (im Uhrzeigersinn im Norden beginnend): Calberlah, Wolfsburg, Königslutter am Elm, Cremlingen, Braunschweig und Meine.

Gemeindegliederung[Bearbeiten]

Geschichte[Bearbeiten]

Eingemeindungen[Bearbeiten]

Am 1. Juli 1972 wurden die Gemeinden Beienrode, Essehof, Essenrode, Flechtorf, Groß Brunsrode, Klein Brunsrode und Wendhausen eingegliedert.[2]

Postwesen[Bearbeiten]

Zur Entwicklung des Postwesens in Lehre siehe: Postroute Braunschweig–Calvörde

Politik[Bearbeiten]

Gemeinderat[Bearbeiten]

Der Gemeinderat der Gemeinde Lehre besteht aus 28 Ratsfrauen und Ratsherren. Dies ist die festgelegte Anzahl für eine Gemeinde mit einer Einwohnerzahl zwischen 11.001 und 12.000 Einwohnern.[3] Die 28 Ratsmitglieder werden durch eine Kommunalwahl für jeweils fünf Jahre gewählt. Die aktuelle Amtszeit begann am 1. November 2011 und endet am 31. Oktober 2016.

Stimmberechtigt im Rat der Gemeinde ist außerdem der hauptamtliche Bürgermeister Klaus Westphal (parteilos).

Die letzte Kommunalwahl vom 11. September 2011 ergab das folgende Ergebnis:

Partei / Liste CDU SPD UWG Grüne FDP Gesamt
Sitze 2006 11 13 3 1 28 Sitze
Sitze 2011 9 12 3 3 1 28 Sitze

Bürgermeister[Bearbeiten]

Der parteilose Klaus Westphal setzte sich in der Stichwahl am 24. September 2006 mit 73,8 % der Stimmen gegen Heike Meyerhof (SPD) durch und ist amtierender Bürgermeister der Gemeinde Lehre.

Wappen[Bearbeiten]

Das Wappen der Gemeinde zeigt im blauen Wappenschild einen schrägrechts gestellten goldenen Eschenzweig mit acht Blättern, im Schildfuß belegt mit einem silbernen Wellenbalken.[4]

Flagge[Bearbeiten]

Die Flagge der Gemeinde enthält auf gelbem (goldenem) Grund das Gemeindewappen in seinen Farben Blau/Gelb (Gold) und links und rechts des Wappens je einen Längsstreifen in Blau.[4]

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Kirchen[Bearbeiten]

Infrastruktur[Bearbeiten]

Verkehr[Bearbeiten]

Die Gemeinde Lehre ist über die Landesstraße L 295 an die Bundesautobahnen A 2 und A 39 angebunden. Der Bahnhof Lehre (Braunschw) lag an der Schuntertalbahn. Diese Strecke ist stillgelegt.

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Söhne und Töchter der Gemeinde[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Lehre (Niedersachsen) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Landesbetrieb für Statistik und Kommunikationstechnologie Niedersachsen, 102 Bevölkerung - Basis Zensus 2011, Stand 31. Dezember 2013 (Tabelle K1020014) (Hilfe dazu)
  2.  Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart und Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 267.
  3. Niedersächsisches Kommunalverfassungsgesetz (NKomVG) in der Fassung vom 17. Dezember 2010; § 46 – Zahl der Abgeordneten, abgerufen am 28. Dezember 2014
  4. a b Hauptsatzung der Gemeinde Lehre, abgerufen am 28. Dezember 2014