Lena Meyer-Landrut

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Lena Meyer-Landrut beim Eurovision Song Contest 2010

Lena Johanna Therese Meyer-Landrut[1] (* 23. Mai 1991 in Hannover[2]) ist eine deutsche Sängerin und Songwriterin. Als Interpretin des Liedes Satellite gewann sie am 29. Mai 2010 den Eurovision Song Contest und errang damit den zweiten Sieg für Deutschland bei diesem Wettbewerb. Seit der Veröffentlichung ihres ersten Albums tritt sie als Lena auf.

Biografie[Bearbeiten]

Familie[Bearbeiten]

Lena Meyer-Landrut wuchs als Einzelkind im hannoverschen Stadtbezirk Misburg-Anderten bei ihrer alleinerziehenden Mutter auf.[3] Ihr Vater verließ die Familie, als sie zwei Jahre alt war.[4] Sie ist väterlicherseits eine Enkelin des deutschen Diplomaten Andreas Meyer-Landrut und Nichte zweiten Grades des EU-Koordinators im Bundeskanzleramt Nikolaus Meyer-Landrut.[5][6]

Schule und Studium[Bearbeiten]

Im Juni 2010 beendete Meyer-Landrut ihre Schulzeit an der IGS Roderbruch mit dem Abitur.[7] Im Wintersemester 2011 schrieb sie sich für die Studiengänge Sprachen und Kulturen Afrikas und Philosophie an der Universität zu Köln ein,[8] nahm jedoch das Studium wegen des Beginns der Arbeit am dritten Album nicht auf.[9]

Künstlerischer Werdegang[Bearbeiten]

Während der Schulzeit wandte sich Meyer-Landrut nach Ballett und Jazz Dance dem aus Hip-Hop, Jazz- und Ausdruckstanz bestehenden Show-Dance zu. Daneben fand sie Gefallen am Gesang. 2009 wirkte sie als Laiendarstellerin in den Fernsehserien K11 – Kommissare im Einsatz, Helfen Sie mir! und Richter Alexander Hold mit.[10]

2010: Unser Star für Oslo und My Cassette Player[Bearbeiten]

Auftritte in Unser Star für Oslo
Show Lied Originalinterpret
1. Ausscheidungsshow My Same Adele
3. Ausscheidungsshow Diamond Dave The Bird and the Bee
4. Ausscheidungsshow Foundations Kate Nash
5. Ausscheidungsshow New Shoes Paolo Nutini
6. Ausscheidungsshow (Viertelfinale) Mouthwash Kate Nash
Neopolitan Dreams Lisa Mitchell
7. Ausscheidungsshow (Halbfinale) Mr. Curiosity Jason Mraz
The Lovecats The Cure
8. Ausscheidungsshow (Finale) Bee zuvor unveröffentlicht
Satellite
Love Me

Im Herbst 2009[11] bewarb sich Meyer-Landrut für die von der ARD und ProSieben ausgerichtete Castingshow Unser Star für Oslo, dem deutschen Vorentscheid zum Eurovision Song Contest 2010. Sie wurde für einen engeren Kandidatenkreis ausgewählt und trat in der ersten Fernsehshow mit dem Song My Same der britischen Soul- und Popsängerin Adele auf. Die damals 18-jährige Schülerin erntete von den Juroren um Veranstalter Stefan Raab großes Lob. Adele bezeichnete die Version von Meyer-Landrut als „faszinierend“.[12] Die Originalfassung des Songs platzierte sich – ebenso wie das später von ihr gesungene New Shoes von Paolo Nutini – erst nach ihrem Castingshow-Auftritt in den deutschen Singlecharts.[13] Auch Kate Nashs Foundations, Neopolitan Dreams von Lisa Mitchell und Jason MrazMr. Curiosity kamen nach Meyer-Landruts Interpretation in die deutschen Singlecharts zurück.[14][15][16]

Schon vor dem Finale galt Meyer-Landrut als Favoritin.[17][18] Sie gewann den Wettbewerb gegen die gleichaltrige Schülerin Jennifer Braun mit dem Lied Satellite von Julie Frost und John Gordon und erhielt einen Plattenvertrag bei Universal Music.[19] Meyer-Landrut war nach Wyn Hoop (1960) die zweite deutsche Eurovision-Song-Contest-Teilnehmerin aus Hannover.[20]

Einen Tag nach dem Gewinn von Unser Star für Oslo belegte Meyer-Landrut mit den Finalsongs Satellite, Bee und dem von Raab eigens für sie komponierten Love Me, dessen Text sie selbst verfasste, als erste deutsche Sängerin[21] die ersten drei Plätze großer Download-Portale wie iTunes und Musicload. Gleichzeitig stellte sie mit den Singles einen Verkaufsrekord auf. Als erste Interpretin konnte sie auf Anhieb drei Titel in den Top Five der deutschen Single-Charts platzieren.[22] Satellite erreichte Platz eins der deutschen und Schweizer Hitparade und Platz zwei in Österreich.[23] Unter dem Künstlernamen Lena veröffentlichte sie am 7. Mai 2010 ihr Debütalbum My Cassette Player,[24] das sofort auf Platz eins der deutschen Charts und auf Platz drei in Österreich und der Schweiz landete.

Meyer-Landrut im Mai 2010 bei Proben für das Finale des Eurovision Song Contest
Stimmen für Deutschland beim ESC 2010

Als Vertreterin eines der vier größten EBU-Beitragszahler war Meyer-Landrut direkt für das Finale des Eurovision Song Contest 2010 qualifiziert. Über eine Deutschland zugeloste Wildcard wählte der verantwortliche NDR den Startplatz 22 (von 25) aus. Meyer-Landrut trat in einem ärmellosen schwarzen Minikleid zusammen mit vier ebenfalls schwarz gekleideten Backgroundsängerinnen auf. Sie siegte mit 246 Punkten (→ Punktevergabe für Deutschland) vor der Band maNga aus der Türkei (170 Punkte) und dem rumänischen Duo Paula Seling und Ovi (162 Punkte).[25] Es war der zweite Sieg für einen deutschen Beitrag nach Nicoles Erfolg 1982.

Eine Reichweite von 14,69 Millionen Fernsehzuschauern und ein Marktanteil von 49,1 Prozent in Deutschland bedeuteten das höchste Zuschauerinteresse an einem Eurovision Song Contest seit Einführung des Privatfernsehens.[26][27] Im Verlauf der Bekanntgabe der Punkteverteilung wuchs die Zuschauerzahl auf 20,45 Millionen an.[28]

Einen Tag nach dem Finale wurde Meyer-Landrut in ihrer Heimatstadt Hannover vom damaligen niedersächsischen Ministerpräsidenten Christian Wulff empfangen. Sie durfte sich ins Goldene Buch der Stadt eintragen[29] und wurde anschließend von etwa 40.000 Fans gefeiert.[30]

Bereits zwei Tage nach dem Finale stieg der Siegertitel auf Platz eins der norwegischen Charts.[31] Danach belegte er auch die ersten Plätze in Schweden, Finnland, Schweiz, Dänemark sowie erneut in Deutschland.[23] Meyer-Landrut erreichte mit ihrer Debütsingle Platzierungen in weiteren europäischen Ländern sowie in Australien.[23]

Meyer-Landrut auf dem Schlagerfestival während der Stockholm Pride im Juli 2010

Von Mitte Juni bis Anfang August 2010 absolvierte Meyer-Landrut ihre erste Promotiontour durch europäische Städte: London, Paris, Amsterdam, Wien, Brüssel, Oslo, Malmö, Helsingborg, Stockholm und Zürich. Neben zahlreichen Radio-, Zeitungs- und Fernsehinterviews hatte Meyer-Landrut Live-Auftritte in der norwegischen Fernsehsendung Allsang på Grensen und in der schwedischen Fernsehsendung Sommarkrysset. Neben Safura, Didrik Solli-Tangen, Anna Bergendahl und Hera Björk trat sie beim Schlagerfestival auf der Stockholm Pride auf. Am 6. August 2010 erschien Meyer-Landruts vierte Single Touch a New Day, die von Raab geschrieben und produziert wurde. Im Oktober 2010 kam der belgische 3D-Animationsfilm Sammys Abenteuer – Die Suche nach der geheimen Passage in die Kinos, bei dem Meyer-Landrut an der Seite von Matthias Schweighöfer agierte und dem Schildkrötenmädchen Shelly die deutsche Stimme lieh. Die Synchronarbeiten fanden im Juni 2010 in der Berliner Synchron statt und waren nach zwei Tagen abgeschlossen.

Im September 2010 engagierte der Automobilhersteller Adam Opel AG Meyer-Landrut für ein Jahr als Werbeträgerin, u. a. für ein auch namentlich an ihren ESC-Hit angelehntes Sondermodell Corsa Satellite.[32][33]

Im März 2011 hatte Meyer-Landrut zwei Gastauftritte in Anke Engelkes Sketch-Comedy Ladykracher.[34] Im April 2011 war sie in einem Sesamstraßen-Special zu sehen, wo sie ihren Hit Satellite unter dem Titel Bert, oh Bert auf Deutsch interpretierte.[35][36]

2011: Unser Song für Deutschland und Good News[Bearbeiten]

Die Idee, Meyer-Landrut beim Eurovision Song Contest 2011 in Düsseldorf als Titelverteidigerin erneut antreten zu lassen, stammte von Stefan Raab.[37] In der deutschen Vorentscheidung Unser Song für Deutschland wählten die Fernsehzuschauer das Lied für den ESC. Dabei stellte Meyer-Landrut in zwei Halbfinalshows, die am 31. Januar und 7. Februar bei ProSieben live übertragen wurden, jeweils sechs Lieder vor, von denen je drei in das Finale der Vorausscheidung kamen. In dieser am 18. Februar von der ARD übertragenen Livesendung entschieden sich die Zuschauer für das von den kalifornischen Komponisten Gus Seyffert und Nicole Morier zusammen mit der norwegischen Sängerin Monica Birkenes geschriebene Lied Taken by a Stranger. Meyer-Landruts zweites Studioalbum Good News, das am 8. Februar 2011 veröffentlicht wurde, enthält alle Beiträge der deutschen Vorentscheidung. Wie Meyer-Landruts Debütalbum schaffte es auch Good News an die Spitze der deutschen Albumcharts und erreichte nach einer Woche Goldstatus.[38] Am 1. März 2011 erreichte Meyer-Landrut als erste deutsche Künstlerin mit sechs Liedern (fünf Neueinsteiger und einem Wiedereinsteiger) gleichzeitig die Top 100 der deutschen Single-Charts.[39] Bei der Echoverleihung 2011 gewann sie einen ECHO in der Kategorie Erfolgreichster Newcomer National und einen in der Kategorie Erfolgreichste Künstlerin National. Außerdem war sie in drei anderen Kategorien nominiert.

Auftritt in Hannover im April 2011
Auftritt in Köln im April 2011
Auftritt in Frankfurt im April 2011

Vom 13. bis zum 29. April 2011 absolvierte Meyer-Landrut ihre erste Tournee. Die Lena Live Tour 2011 führte durch die neun Städte Berlin, Hannover, Frankfurt, Dortmund, Hamburg, Leipzig, München, Stuttgart und Köln.

Bereits 2010, ca. acht Monate vor dem Tourstart, löste die Tour ein ungewöhnliches Medienecho aus. Es gab Spekulationen über einen schleppenden Vorverkauf sowie Äußerungen einiger prominenter Künstler,[40][41] welche die Sorge äußerten, dass die Hallen für eine unerfahrene Newcomerin zu groß seien. Die Besucherzahl der gesamten Tour wurde auf ca. 75.000 geschätzt.[42][43][44]

Auf den ersten sechs Konzerten wurde Lena von der Rock-Band kleinstadthelden und auf den letzten drei von der Indiepop-Gruppe Mikroboy als Vorgruppen begleitet.[45][46]

Die Tourband bestand aus Andreas Grimm (Bandleader, Keyboard), Mathias Höderath (Keyboard), Alex Vesper (Schlagzeug), Bruno Müller (Gitarre), Nico Brandenburg (Bass) sowie Bastian Ruppert (Gitarre, Posaune). Unterstützt wurden Sängerin und Band von den Backgroundsängerinnen Anji Hinke, Grace Risch und Maya Saban sowie einer vierköpfigen Streichergruppe. Die Tänzerinnen stammten aus dem Team der Choreographin Nikeata Thompson.

Meyer-Landrut präsentierte bei dieser Tour insgesamt 21 Songs (inklusive dreier Zugaben) ihrer beiden ersten Alben, sowie erstmalig den Song Who’d Want to Find Love.

Das Konzert am 15. April 2011 in der Frankfurter Festhalle wurde aufgezeichnet und am 9. Mai 2011 unter dem Titel Good News – Live als DVD veröffentlicht.

Am 14. Mai sang Meyer-Landrut in der Düsseldorf Arena vor 36.000 Zuschauern zum zweiten Mal für Deutschland.[47] Mit ihrem ESC-Beitrag Taken by a Stranger erreichte sie den 10. Platz. Zu Beginn des Song Contests sang sie zusammen mit Stefan Raab, Judith Rakers und Anke Engelke eine Rockabilly-Version von Satellite. Auch dieser Version des Songs gelang der Einstieg in die Charts.[48]

Für den Matthias-Schweighöfer-Film What a Man, der im August 2011 in die Kinos kam, nahm sie das Lied What a Man auf, eine Coverversion des Linda-Lyndell-Hits aus dem Jahre 1968. Im September 2011 war sie Außenreporterin beim Bundesvision Song Contest 2011.

2012–2014: Stardust und The Voice Kids[Bearbeiten]

Lena Meyer-Landrut bei der Echo-Verleihung 2013

Im April 2012 wirkte sie in einer Werbekampagne zum 60. Geburtstag des Hannover Airport mit. Am 24. Mai 2012 trat sie neben den ehemaligen Songcontest-Gewinnern Alexander Rybak, Marija Šerifović, Dima Bilan und Ell & Nikki als Pausenact beim zweiten Halbfinale des Eurovision Song Contests 2012 in Baku auf.[49][50]

Im August 2012 wurde bekannt gegeben, dass das Titellied der Sesamstraße in einer neuen Version mit Lena Meyer-Landrut aufgenommen wurde und ab 1. Oktober 2012 die Sendung einleitet.[51][52]

2012 nahm Meyer-Landrut in Stockholm und Hamburg (Tonstudio Clouds Hill Recordings) ihr drittes Studioalbum Stardust auf, welches am 12. Oktober 2012 veröffentlicht wurde.[53][54][55] Am 21. September 2012 wurde die gleichnamige Vorab-Single veröffentlicht, die auf Platz 2 der deutschen Single-Charts einstieg. Im Dezember 2012 und Januar 2013 wurden Album und Single mit Gold ausgezeichnet. Im März 2013 erschien die zweite Single Neon (Lonely People) aus dem Album. Bei der Echoverleihung 2013 am 21. März 2013 wurde der Videoclip zu Stardust als bestes nationales Musikvideo ausgezeichnet.

Im Herbst 2012 nahm Meyer-Landrut am Albumprojekt Giraffenaffen zugunsten des Kinderhilfswerks Die Arche teil, zu dem sie das Pippi-Langstrumpf-Lied Seeräuber Opa Fabian beisteuerte.[56]

Im März 2013 war Meyer-Landrut Musikpatin bei Dein Song, dem KiKA-Songwriting-Wettbewerb für Kinder.[57] Zusammen mit Tim Bendzko und Henning Wehland war sie Coach und Jury-Mitglied in der ersten Staffel der Sat.1-Castingshow The Voice Kids, die im April und Mai 2013 ausgestrahlt wurde.[58] Auch im Jahr 2014 konnte sie für die zweite Staffel neben Wehland und Johannes Strate als Coach verpflichtet werden.

Im April 2013 absolvierte Meyer-Landrut die „No One Can Catch Us Tour“, eine Clubtour, bei der sie dreizehn deutsche Städte (Stuttgart, München, Nürnberg, Dresden, Berlin, Hamburg, Kiel, Münster, Dortmund, Köln, Saarbrücken, Hannover und Offenbach) besuchte. Die Tourband bestand aus Reiner „Kallas“ Hubert (Schlagzeug), Felix Weigt (Bass), Marcus Schneider (Gitarre), mit denen sie bereits im Studio ihr Album Stardust einspielte, sowie Katie Freudenschuss (Keyboards) und Kerstin Sund (Gitarre). Das Abschlusskonzert im Capitol in Offenbach wurde via Stream live im Internet übertragen.[59]

Am 17. Mai 2013 wurde die dritte Single aus dem Album Stardust, Mr. Arrow Key, als Download-EP veröffentlicht, welche neben der Studioversion des Titels Liveaufnahmen enthält, die auf dem Hamburger Konzert der „No One Can Catch Us Tour“ aufgezeichnet wurden.

Beim Eurovision Song Contest 2013 in Malmö gehörte Meyer-Landrut gemeinsam mit Alina Süggeler, Carolin Niemczyk, Tim Bendzko und Florian Silbereisen zur deutschen Jury. Als Jurysprecherin gab sie die deutschen Abstimmungsergebnisse im Finale am 18. Mai 2013 bekannt.[60]

Im Juni 2013 wirkte Meyer-Landrut in einem Werbespot für einen von Stefan Raab neu entwickelten Duschkopf mit[61] und seit September 2013 ist sie Markenbotschafterin für den französischen Kosmetikkonzern L’Oréal.[62]

Im Oktober 2013 wirkte Meyer-Landrut (neben Roger Cicero, Annett Louisan, Stefan Kaminski und Heinz Rudolf Kunze) als Sprecherin in den beiden Giraffenaffenhörspielen Wir sind da und Die Schatzsuche von Cally Stronk und Steffen Herzberg mit.

In dem im Februar 2014 in den deutschen Kinos gestarteten Animationsfilm Tarzan 3D lieh sie Jane die deutsche Stimme.

Diskografie[Bearbeiten]

Studioalben[Bearbeiten]

Jahr Titel Chartplatzierungen[63] Anmerkung
DE AT CH
2010 My Cassette Player 1
(44 Wo.)
1
(18 Wo.)
3
(18 Wo.)
Erstveröffentlichung: 7. Mai 2010
Verkäufe: + 500.000
2011 Good News 1
(24 Wo.)
7
(11 Wo.)
15
(14 Wo.)
Erstveröffentlichung: 7. Februar 2011
Verkäufe: + 200.000
2012 Stardust 2
(22 Wo.)
14
(8 Wo.)
31
(1 Wo.)
Erstveröffentlichung: 12. Oktober 2012
Verkäufe: + 100.000

Singles als Solokünstlerin[Bearbeiten]

Jahr Titel Chartplatzierungen[23] Anmerkungen
DE AT CH UK
2010 Satellite
My Cassette Player
1
(41 Wo.)
2
(24 Wo.)
1
(24 Wo.)
30
(3 Wo.)
Erstveröffentlichung: 13. März 2010
Verkäufe: + 700.000; B-Seiten: Love Me, Bee
Touch a New Day
My Cassette Player
13
(11 Wo.)
26
(7 Wo.)
Erstveröffentlichung: 3. August 2010
B-Seite: We Can’t Go On
2011 Taken by a Stranger
Good News
2
(16 Wo.)
18
(8 Wo.)
29
(2 Wo.)
Erstveröffentlichung: 18. Februar 2011
B-Seite: That Again
What a Man
Good News (Platin–Edition)
21
(5 Wo.)
Erstveröffentlichung: 2. September 2011
B-Seite: Good News (Live)
2012 Stardust
Stardust
2
(26 Wo.)
14
(20 Wo.)
74
(1 Wo.)
Erstveröffentlichung: 21. September 2012
Verkäufe: + 150.000
2013 Neon (Lonely People)
Stardust
38
(4 Wo.)
Erstveröffentlichung: 15. März 2013
B-Seite: Neon (Lonely People) (Beatgees Remix)
Mr. Arrow Key
Stardust
46
(4 Wo.)
Erstveröffentlichung: 17. Mai 2013, nur Download
B-Seiten: Mr. Arrow Key (Live), Stardust (Live), Goosebumps (Live)

Tourneen[Bearbeiten]

  • Lena Live Tour (2011)
  • No One Can Catch Us Tour (2013)

Filmografie[Bearbeiten]

Als Darstellerin[Bearbeiten]

Gastauftritte[Bearbeiten]

Als Synchronsprecherin[Bearbeiten]

Auszeichnungen und Nominierungen[Bearbeiten]

Auszeichnungen[Bearbeiten]

2010

2011

  • Goldene Kamera in der Kategorie Beste Musik National
  • Echo in den Kategorien Erfolgreichster Newcomer National und Erfolgreichste Künstlerin National
  • Comet in der Kategorie Beste Künstlerin
  • MTV Europe Music Awards in den Kategorien Bester deutscher Act und Bester europäischer Act[66][67]
  • ESC Radio Awards 2011 in der Kategorie Best Female Act [68]

2012

  • MTV Germany Jahresvoting in der Kategorie Queen of Pop 2011 (Publikumsabstimmung)[69]

2013

Nominierungen[Bearbeiten]

2010

  • Comet in der Kategorie Bester Durchstarter
  • Goldene Henne: Leserpreis der Superillu, Kategorie: Musik
  • Bravo Otto in der Kategorie Super-Sängerin

2011

  • Echo in den Kategorien Album des Jahres für My Cassette Player, Hit des Jahres National oder International für Satellite, Radio-Echo für Satellite
  • Comet in der Kategorie Bester Song
  • MTV Europe Music Awards in der Kategorie Bester weltweiter Act[73]
  • 1 Live Krone: Beste Single Taken by a Stranger

2012

  • European Music Award Sound in der Kategorie Pop Germany
  • Echo in den Kategorien Erfolgreichste Künstlerin National Rock/Pop[74] und Bestes Video National[75]
  • 1 Live Krone Beste Single (Stardust)

2013


Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Lena Meyer-Landrut – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Eintrag bei der GEMA
  2. An Kampf zu denken, liegt mir nicht. In: Stern. 14. März 2010, abgerufen am 11. Dezember 2010 (Interview).
  3. Tina Stockhausen: Alle lieben Lena. In: RP Online. 21. April 2010, abgerufen am 11. Dezember 2010.
  4. Lena Meyer-Landrut: Vater sieht sich nur als Erzeuger. In: Focus Online. 12. Mai 2010, abgerufen am 11. Dezember 2010.
  5. Lena Meyer-Landrut: Zwischen Grand Prix und Schulbank. In: Ad Hoc News. 12. März 2010, archiviert vom Original am 17. März 2010, abgerufen am 11. Dezember 2010.
  6. Antje Harders: Nachgefragt … bei Nachwuchstalent Lena Meyer-Landrut. Bunte, 11. Februar 2010, Nr. 7, S. 110.
  7. Grand-Prix-Gewinnerin: Lena besteht die Reifeprüfung. In: Spiegel Online. 15. Juni 2010, abgerufen am 11. Dezember 2010.
  8. Kölner Stadtanzeiger 31. August 2011, S. 25 und unter dem Titel „Kölns berühmteste Erstsemesterin“ seit 30. August 2011 online. Aufgerufen am 15. November 2013.
  9. Interview in der Neuen Presse Hannover „Lena fliegt auf Hannovers Flughafen“ seit 24. Juni 2012 online (Zugriff 26. Juli 2012)
  10. Aufgeblasener Busenblitzer. In: Stern. 4. Mai 2010, abgerufen am 11. Dezember 2010.
  11. TV Total Casting Box vom 14. Oktober 2009, Pro 7
  12. Popstar Adele: „Ich bin nicht so ein debiles Modepüppchen.“ In: Spiegel.de, abgerufen am 17. Januar 2011.
  13. PhonoNet GmbH. Chartverfolgung – Nutini, Paolo – New Shoes. Musicline.de. Accessed 26 March 2010.
  14. PhonoNet GmbH. Chartverfolgung – Nash, Kate – Foundations. Musicline.de. abgerufen am 26. März 2010.
  15. PhonoNet GmbH. Chartverfolgung – Mitchell, Lisa – Neopolitan Dreams. Musicline.de. abgerufen am 26. März 2010.
  16. PhonoNet GmbH. Chartverfolgung – Mraz, Jason – Mr. Curiosity. Musicline.de. Abgerufen am 26. März 2010.
  17. Hans Hoff: Stefan Raab macht ein Wunder möglich. In: sueddeutsche.de. 3. Februar 2010, abgerufen am 11. Dezember 2010.
  18. Sabine Leipertz: Es ist ein Rausch. In: eurovision.ndr.de. 2. März 2010, abgerufen am 11. Dezember 2010 (Interview).
  19. Vgl. Becker, Kai Florian: Lena Meyer-Landrut. In: Pop-Archiv International 05/2010 vom 18. Mai 2010 (aufgerufen via Munzinger Online)
  20. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatImre Grimm: Grand Prix – Vor Lena war Wyn – ein Rückblick. In: Hannoversche Allgemeine Zeitung, S. 19. 24. April 2010, abgerufen am 20. Oktober 2012 (Originaltitel="Zeit aus Zucker").
  21. Lena Meyer-Landrut: „Satellite“ stellt neuen Download-Rekord auf. In: Stern. 16. März 2010, abgerufen am 12. Dezember 2010.
  22. Sven Birgmeier: Lena Meyer-Landrut mit Rekordstart. Media Control, 23. März 2010, S. 2, abgerufen am 23. März 2010 (PDF, 43KB): „In den Single-Charts von media control schwebt die 18-jährige Schülerin wie ein ‚Satellite’ über der Konkurrenz und steigt mit ihrer Sieger-Single direkt an der Spitze des Rankings ein.“
  23. a b c d Chartquellen Singles: DE AT CH UK NO SE FI DK IR NL BE (Fl) BE (Wa) ES AU SK CZ
  24. Unser Star für Oslo 2010: Neues Album von Lena Meyer-Landrut auf dem Markt. In: Augsburger Allgemeine. 7. Mai 2010, abgerufen am 12. Dezember 2010.
  25. Vgl. Andreas Schacht: Germany Wins Eurovision Song Contest! bei eurovision.tv, 30. Mai 2010 (aufgerufen am 30. Mai 2010).
  26. Sensation: Lenas Triumph holt fast unfassbare Quote. In: DWDL.de. 30. Mai 2010, abgerufen am 12. Dezember 2010.
  27. Timo Niemeier: Wow! Lena-Sieg pulverisiert die Konkurrenz. In: Quotenmeter.de. 30. Mai 2010, abgerufen am 12. Dezember 2010.
  28. Lenas Wahnsinns-Quote im 5-Minuten-Verlauf. In: DWDL.de. 30. Mai 2010, abgerufen am 12. Dezember 2010.
  29. Lenas Eintrag in dieses Dokument lautete lt. spiegel.de: „Wow! Verdammte Axt, ist das geil! Dankeschönst. Leni.“
  30. 40 000 Menschen begrüßen Lena Meyer-Landrut in Hannover. In: T-Online Nachrichten. DDP, 30. Mai 2010, abgerufen am 12. Dezember 2010.
  31. Norwegische Charts der Woche 22/2010
  32. Süddeutsche.de: Meyer-Landrut wirbt für GM-Tochter vom 1. September 2010.
  33. presseportal.de: Lena überrascht Händler mit neuem Corsa-Modell vom 9. Dezember 2010.
  34. BZ:TV-News: Lena bei Anke, abgerufen am 7. März 2011.
  35. RP-Online: Aus „Satellite“ wird „Bert, oh Bert“. Lena singt in der „Sesamstraße“ vom 29. März 2011, abgerufen am 8. April 2011.
  36. Youtube/ARD: Bert, oh Bert! – Lena Meyer-Landrut singt in der Sesamstraße vom 8. April 2011.
  37. ARD: Unmut über zweites Mal Lena
  38. AFP: Lena fährt mit "Taken by a Stranger" zum ESC-Finale
  39. Lena mit sechs Songs in den Charts
  40. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatMichael Becker (mbe): Karrierestress: Udo Jürgens besorgt um Lena. In: Focus Online. 22. August 2010, abgerufen am 16. Oktober 2012.
  41. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatMüller-Westernhagen und Lenas Charme. In: Spiegel Online. 12. Oktober 2010, abgerufen am 16. Oktober 2012.
  42. Ein Schulfest für die ganze Familie, Stern vom 14. April 2011.
  43. Lena traf nicht jeden Ton, aber den Nerv, Hamburger Abendblatt vom 20. April 2011.
  44. 9000 feiern Lena in Hannover, Neue Presse vom 14. April 2011.
  45. kleinstadthelden supporten Lena Musikwoche vom 8. April 2011, abgerufen am 8. April 2011.
  46. Startschuss für die große Lena LIVE Tour 2011 Warmsingen für den „Eurovision Song Contest“: Lena tourt durch neun deutsche Großstädte Presseportal.de Musikwoche vom 13. April 2011, abgerufen am 13. April 2011.
  47. Focus.de: ARD verspricht eine atemberaubende Show
  48. http://www.bunte.de/society/esc-eurovision-song-contest-lena-erleichtert-aserbaidschan-gewinnt_aid_24932.html
  49. Wiedersehen mit Lena und Alexander in Baku. eurovision.de, 10. Mai 2012, archiviert vom Original am 14. Mai 2012, abgerufen am 3. Juni 2013.
  50. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatPeter-Philipp Schmitt: Tagebuch aus Baku, Teil 4: Fado und Euphoria. In: faz.de. Frankfurter Allgemeine, 25. Mai 2012, abgerufen am 16. Oktober 2012.
  51. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatNeue „Sesamstraße“: Elmo moderiert, Lena singt. In: Focus Online. 24. August 2012, abgerufen am 16. Oktober 2012.
  52. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatAlles neu bei der "Sesamstraße". 26. September 2012, abgerufen am 4. November 2012.
  53. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatHans Hoff: Neues Album „Stardust“ – Lena bleibt im All. In: Süddeutsche Zeitung. 1. August 2012, abgerufen am 16. Oktober 2012.
  54. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatLena Meyer-Landrut gibt Vorgeschmack auf neues Album. In: Radio Hamburg. 7. August 2012, abgerufen am 16. Oktober 2012.
  55. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatRenzo Wellinger: Lena stellt neue Songs in München vor. In: Musikmarkt. 31. Juli 2012, abgerufen am 16. Oktober 2012.
  56. Album Giraffenaffen „Die besten Kinderlieder in neuem Sound“. Abgerufen am 4. November 2012.
  57. http://www.kika.de/fernsehen/a_z/d/dein_song/musikpaten/index.shtml Dein Song, Musikpaten
  58. Sat1.de: Die Suche beginnt
  59. Tourdaten der Noccu-Tour
  60. http://www.eurovision.de/news/national/deutschejury109.html Lena ist die deutsche Punkte-Fee
  61. Lena macht Raabs Duschkopf zum Baumarkt-Hit In: Focus-Online vom 4. Juni 2013
  62. Markenbotschafterin Lena Meyer-Landrut
  63. Chartquellen Alben: DE AT CH
  64. SWR 3 New Pop Festival
  65. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatFrank Beilenhoff: Die Krone-Gewinner. In: derwesten.de. Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 2. Dezember 2010, abgerufen am 22. September 2012 (Fotostrecke).
  66. MTV EMAs 2011: Lena gewinnt "Best German Act". Musikmarkt, 19. Oktober 2011, abgerufen am 3. Juni 2013.
  67. The Worldwide Act Nominees Are…
  68. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatESC Radio Awards 2011 – The Winners! ESC Radio, 14. Juni 2011, abgerufen am 10. März 2013.
  69. mtv.de Jahresvoting 2011 Gewinner
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  71. http://www.ulm-news.de/weblog/ulm-news/view/dt/3/article/23713/Radio_7_CharityNight_erreicht_neuen_Spendenrekord_-_-Uuml-ber_100_000_Euro_f-uuml-r_die_-bdquo-Drachenkinder-ldquo-.html
  72. 2013 MTV EMA: Lena zieht ins 'Worldwide Act'-Voting!
  73. mtv.de: Lena geht für Europa in der Kategorie „World Wide Act“ bei den MTV EMAs 2011 ins Rennen
  74. Echo Pop: Nominierte. echopop.de, archiviert vom Original am 1. April 2012, abgerufen am 3. Juni 2013.
  75. Echo 2012 – Voting Bestes Video National. MyVideo, archiviert vom Original am 10. März 2012, abgerufen am 3. Juni 2013.
  76. http://www.echopop.de/pop-kuenstlerin-national-rock/
  77. http://kca.nick.de/abstimmen#category:Favorite_German_Star
  78. http://www.regenbogen.de/(3tnm4qmm4i43vosgocg)-lEjdhU/views/default/hoererpreis-award-2013.html
  79. Worldwide Act Nominee