Leningrad Cowboys Go America

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Filmdaten
Deutscher Titel Leningrad Cowboys Go America
Originaltitel Leningrad Cowboys Go America
Produktionsland Finnland, Schweden
Originalsprache Finnisch, Englisch
Erscheinungsjahr 1989
Länge ca. 78 Minuten
Altersfreigabe FSK 12
Stab
Regie Aki Kaurismäki
Drehbuch Sakke Järvenpää
Aki Kaurismäki
Mato Valtonen
Produktion Katinka Faragó
Aki Kaurismäki
Klas Olofsson
Musik Mauri Sumén
Kamera Timo Salminen
Schnitt Raija Talvio
Besetzung
Sakke Järvenpää
Heikki Keskinen
Pimme Korhonen
Sakari Kuosmanen
Puka Oinonen
Silu Seppälä
Mauri Sumén
Mato Valtonen
Pekka Virtanen
Nicky Tesco als „verlorener Cousin“

Leningrad Cowboys Go America ist ein Roadmovie des finnischen Regisseurs Aki Kaurismäki aus dem Jahr 1989.

Handlung[Bearbeiten]

Der Film erzählt die Geschichte der russischen Band Leningrad Cowboys, die in der Heimat keinen Erfolg hat und den Rat bekommt, nach Amerika zu gehen und dort zu spielen. Auf ihrer langen Reise durch zahlreiche Hotels, Bars und Kneipen landen sie schließlich auf einer Hochzeit in Mexiko. Das Publikum ist begeistert und die Band schafft hier nach zahllosen Misserfolgen in den USA endlich den erhofften Durchbruch.

Hintergründe[Bearbeiten]

Eine Gastrolle übernahm Jim Jarmusch, der den Musikern für ihre Tour einen schwarzen Cadillac verkauft. In Deutschland lief der Film im Fernsehen bisher nur in Originalsprache mit Untertiteln. Die ursprünglich fiktiven Leningrad Cowboys, die teilweise von Mitgliedern der finnischen Punkrockgruppe Sleepy Sleepers gespielt wurden, blieben nach den Filmaufnahmen unter diesem Namen zusammen und feierten große Erfolge als Liveband.

Fortsetzung[Bearbeiten]

Mit Leningrad Cowboys Meet Moses erschien 1994 eine Fortsetzung, die unmittelbar an die Handlung des ersten Films anknüpft.

Weblinks[Bearbeiten]