Leonard Cohen

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Leonard Cohen, 2008

Leonard Norman Cohen, CC, GOQ (* 21. September 1934 in Montreal) ist ein kanadischer Singer-Songwriter, Dichter und Schriftsteller.

Biografie[Bearbeiten]

Jugend[Bearbeiten]

Cohen wurde 1934 in einer jüdischen Mittelschichtfamilie geboren, die in Westmount, einem Vorort von Montreal lebte. Sein Vater, ein Ingenieur, besaß eine Textilfirma. Er starb, als Leonard neun Jahre alt war.

Im Alter von 13 Jahren erlernte er das Gitarrenspiel (um ein Mädchen zu beeindrucken), wenig später hatte er kleinere Auftritte in Cafés. Mit 17 Jahren spielte er als Student an der McGill University in einer dreiköpfigen Country-Folk-Band namens Buckskin Boys.

Cohen als Schriftsteller[Bearbeiten]

Die Musik spielte für Leonard Cohen zunächst eine untergeordnete Rolle, da er sich in einem universitären Debattierclub engagierte und eine Karriere als Schriftsteller anstrebte. Cohens Erstlingswerk, ein Gedichtband mit dem Titel Let Us Compare Mythologies, erschien 1956, noch bevor er einen Abschluss an der Universität hatte. In diesem Buch, dessen Erstauflage 500 Exemplare betrug, lassen sich viele seiner späteren Hauptthemen ausmachen. Der Nachfolger, The Spice-Box Of Earth (1961), erhöhte die Popularität des jungen Künstlers vor allem innerhalb Kanadas. Aber auch im Ausland begann man, auf ihn aufmerksam zu werden.

In den folgenden Jahren führte er ein unstetes Leben. Stipendien und die Einnahmen aus dem Verkauf seiner Bücher ermöglichten ihm längere Reisen quer durch Europa, bis er sich schließlich auf der griechischen Insel Hydra niederließ. Von dort aus veröffentlichte er die Romane The Favourite Game (1963) und Beautiful Losers (1966) sowie den Gedichtband Flowers for Hitler (1964).

Wechsel zur Musik[Bearbeiten]

1967 kehrte Cohen nach Amerika zurück, um in New York eine Karriere als Folksänger und Songwriter zu beginnen. Zu dieser Zeit hatte die US-Folksängerin Judy Collins bereits erfolgreich Texte von ihm interpretiert, darunter Suzanne. Cohen wohnte damals im Chelsea Hotel, einer legendären Künstlerherberge, in der viele Berühmtheiten vor und nach ihm lebten. Mit Chelsea Hotel No. 2, einem Lied über seine Beziehung mit Janis Joplin, setzte er dem Hotel später ein Denkmal. Seinen Song Suzanne machte Herman van Veen im deutsch- und niederländischsprachigen Raum populär.

Sein Debüt als Sänger gab Leonard Cohen 1967 auf dem Newport Folk Festival. Der Produzent John Hammond von Columbia Records entdeckte ihn und sah in ihm einen zweiten Bob Dylan. So kam Cohens erstes Album Songs of Leonard Cohen zustande. Die melancholische Platte wurde in der Folk- und Songwriterszene ein großer Erfolg. Lieder wie Suzanne, Sisters of Mercy und So Long, Marianne gehören noch heute zu Cohens bekanntesten Kompositionen. Die drei Titel The Stranger Song, Winter Lady und Sisters of Mercy untermalen auch Robert Altmans Antiwestern McCabe & Mrs. Miller, dessen melancholische Stimmung maßgeblich von den Cohen-Songs geprägt wird.

Zunächst sah er in der Musik nur ein Mittel, um schnell Geld zu verdienen und sich wieder seiner dichterischen Tätigkeit widmen zu können - eine Haltung, die er mit zunehmendem Erfolg jedoch bald aufgab.

Etablierter Musiker[Bearbeiten]

Leonard Cohen, 1988

Das ähnlich klingende Nachfolge-Album Songs from a Room (1969), das unter anderem Bird on the Wire enthält, festigte Cohens Stellung als Songwriter und erzielte vor allem in Europa hohe Verkaufszahlen.

New Skin for the Old Ceremony erschien 1974 als viertes Studioalbum

Songs of Love and Hate (1971), entstanden in einer Phase der persönlichen Krise, ist das wohl traurigste Album Cohens. Kritiker schrieben damals, mit dem Album sollten auch gleich Rasierklingen geliefert werden. Nachdem Cohens erstes Live-Album 1972 erschienen war, folgte 1974 mit New Skin for the Old Ceremony das nächste, von John Lissauer produzierte Studioalbum. Dieses Werk klingt durch stark ausgeprägte orchestrale Begleitung anders als seine Vorgänger, auch wenn die Lieder immer noch von einer melancholisch-depressiven Stimmung zeugen. Das 1977 veröffentlichte Album Death of a Ladies’ Man entstand in Zusammenarbeit mit Phil Spector. Die pathosreiche Mischung aus Spectors starker Instrumentierung (Wall of Sound) und Cohens Gesang sorgte für kontroverse Diskussionen. Auch Cohens Verhältnis zu dem Album blieb immer zwiespältig, wohl auch deswegen, weil es schließlich zum Streit kam und Spector die Bänder beim Abmischen durch einen „Leibwächter“ vor Cohens Zugriff sichern musste.

Die im September 1979 erschienenen Recent Songs zeichneten sich durch stärkere Folk-Einflüsse aus und wiesen wieder mehr Ähnlichkeit mit den ersten Alben auf. Es zeichnete sich eine Hinwendung zu religiösen Themen ab. Diese Entwicklung erreichte in dem erst 1984 nach einer längeren Pause erschienenen Album Various Positions einen Höhepunkt. Es enthält das „Gebet“ If It Be Your Will, das Leonard Cohen selbst immer wieder als sein bestes Lied bezeichnet hat, außerdem das oft gecoverte Hallelujah. Von der Melancholie und dem Selbstzweifel der frühen Alben ist nichts mehr zu spüren, dagegen kann man nun in den Versen Humor und Selbstironie ausmachen. Musikalisch ist das Album, wie schon der Titel nahelegt, durchaus abwechslungsreich - so gibt es mit The Captain einen fast fröhlich klingenden Country-Song, der zu dem bitteren Text einen starken Kontrast bildet.

Nachdem Jennifer Warnes 1987 mit großem Erfolg ein nur aus Songs von Cohen bestehendes Tribute-Album namens Famous Blue Raincoat veröffentlicht hatte, brachte Cohen ein Jahr später I’m Your Man heraus. Auf diesem Album, das erstmals von Synthesizer-Klängen geprägt ist, stechen das unzählige Male gecoverte First We Take Manhattan sowie Tower of Song, eines seiner persönlichsten Lieder, hervor.

Das 1992 erschienene The Future ist das politischste Album Cohens. Von dem Fall der Berliner Mauer und dem Zusammenbruch des Kommunismus inspiriert, ist es ein bitteres, misanthropisches Werk. Zeilen wie „I’ve seen the future, it is murder“ zeigen, dass Cohen den Optimismus dieser Gesellschaft nicht teilen will. Das buchstäblich hymnische Lied Anthem wurde von seiner damaligen Lebensgefährtin Rebecca De Mornay produziert. 1994 wurde das Stück Waiting for the Miracle zur Titelmelodie von Oliver Stones Film Natural Born Killers.

Rückzug und Comeback[Bearbeiten]

Leonard Cohen, 2008

In den folgenden Jahren zog sich Cohen in ein buddhistisches Kloster zurück, wo er Zen-Meditation betrieb und 1996 unter dem Namen Jikan (der Stille) zum Mönch ernannt wurde.

Wenige hatten erwartet, dass er noch einmal zur Musik zurückkehren würde, doch 2001 erschien Ten New Songs. Das Album wurde von seiner Backgroundsängerin Sharon Robinson komponiert und basiert auf Gedichten und Texten von Leonard Cohen.

2004 erschien Dear Heather. Es setzte im Großen und Ganzen den Sound von Ten New Songs fort, erweiterte ihn jedoch durch Bläser und Keyboards. Cohens ehemalige Backgroundsängerin und derzeitige Freundin Anjani hatte auf diesem Album einen starken Gesangsanteil. 2005 brachte die Filmproduzentin Lian Lunson unter dem Titel I'm your man einen Film über Leonard Cohen heraus. 2006 veröffentlichte Anjani Blue Alert, für das Cohen die Texte schrieb und das er produzierte. Im Frühjahr 2007 erschienen die drei ersten LPs remastered und mit zwei zuvor unveröffentlichten Titeln (Songs of Leonard Cohen), zwei Alternativ-Versionen (Songs from a Room) sowie einer frühen Version eines Songs (Songs of Love and Hate) neu.

In den deutschen Single-Charts gelang Cohen mit Lover Lover Lover nur ein Top-Ten-Hit (1974), seine Alben waren dagegen auch in Deutschland immer sehr erfolgreich. Weltweit verkauften sich seine Alben über sechs Millionen Mal. Am 10. März 2008 wurde Leonard Cohen in die Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen. Die Zeremonie fand im New Yorker Waldorf Astoria Hotel statt. Von Mai 2008 an befand sich Cohen erstmals nach 15 Jahren wieder auf einer umfangreichen Tournee. 2008 gab es Konzerte in Kanada und Europa, 2009 in Neuseeland, Australien, den USA und Kanada sowie im Sommer auch wieder in Europa. Während eines Konzerts im Rahmen seiner Welttournee erlitt er in Valencia einen Schwächeanfall. Im März 2009 erschien eine Aufnahme von dem Konzert in der Londoner O2 Arena vom 17. Juli 2008 unter dem Titel „Live in London“ als CD-Doppel-Album und Video-DVD. Im Jahr 2010 absolvierte er abermals eine Welttournee und gab dabei fünf Konzerte in Deutschland. Unter dem Titel „Songs from the Road“ erschien auch zu dieser Tour ein Live-Album, sowohl auf CD als auch auf DVD und Blu-Ray Disc.

2011 wurde Cohen mit dem Prinz-von-Asturien-Preis in der Kategorie Geisteswissenschaften und Literatur (Letters) ausgezeichnet.

Sein Album Old Ideas erschien am 27. Januar 2012.[1] [2]

Chartplatzierungen
Erklärung der Daten
Alben[3]
Songs of Leonard Cohen
  UK 13 31.08.1968 (71 Wo.)
  US 83 02.03.1968 (14 Wo.)
Songs from a Room
  UK 2 03.05.1969 (26 Wo.)
  US 63 12.04.1969 (17 Wo.)
Songs of Love and Hate
  DE 24 15.05.1971 (24 Wo.)
  UK 4 24.04.1971 (18 Wo.)
  US 145 01.05.1971 (11 Wo.)
Leonard Cohen: Live Songs
  DE 30 15.06.1973 (12 Wo.)
  AT 8 15.05.1973 (12 Wo.)
  US 156 26.05.1973 (5 Wo.)
New Skin for the Old Ceremony
  DE 17 15.11.1974 (24 Wo.)
  AT 2 15.11.1974 (8 Wo.)
  UK 24 28.09.1974 (3 Wo.)
Greatest Hits
  DE 43 15.01.1976 (8 Wo.)
Death of a Ladies' Man
  UK 35 10.12.1977 (5 Wo.)
Recent Songs
  DE 56 07.01.1980 (8 Wo.)
  AT 24 15.11.1979 (4 Wo.)
Liebesträume
  DE 3 16.03.1981 (12 Wo.)
Various Positions
  DE 43 14.01.1985 (11 Wo.)
  AT 18 15.01.1985 (4 Wo.)
  CH 17 13.01.1985 (7 Wo.)
  UK 52 16.02.1985 (6 Wo.)
I'm Your Man
  DE 32 19.02.1988 (13 Wo.)
  AT 22 01.04.1988 (4 Wo.)
  CH 9 06.03.1988 (14 Wo.)
  UK 48 27.02.1988 (13 Wo.)
Greatest Hits
  UK 99 06.08.1988 (1 Wo.)
The Future
  DE 79 14.12.1992 (7 Wo.)
  AT 5 17.01.1993 (8 Wo.)
  CH 21 20.12.1992 (10 Wo.)
  UK 36 05.12.1992 (3 Wo.)
Cohen Live - Leonard Cohen in Concert
  DE 97 25.07.1994 (3 Wo.)
  CH 50 21.08.1994 (1 Wo.)
  UK 35 06.08.1994 (4 Wo.)
More Best Of
  AT 41 16.11.1997 (2 Wo.)
Ten New Songs
  DE 16 22.10.2001 (11 Wo.)
  AT 5 21.10.2001 (14 Wo.)
  CH 10 21.10.2001 (14 Wo.)
  UK 26 20.10.2001 (3 Wo.)
  US 143 27.10.2001 (3 Wo.)
The Essential Leonard Cohen
  DE 76 04.11.2002 (3 Wo.)
  AT 23 03.10.2008 (6 Wo.)
  CH 98 17.11.2002 (1 Wo.)
  UK 70 01.02.2003 (1 Wo.)
Dear Heather
  DE 19 08.11.2004 (5 Wo.)
  AT 13 07.11.2004 (7 Wo.)
  CH 13 07.11.2004 (6 Wo.)
  UK 34 06.11.2004 (2 Wo.)
  US 131 13.11.2004 (1 Wo.)
Live in London
  DE 13 10.04.2009 (24 Wo.)
  AT 9 10.04.2009 (14 Wo.)
  CH 23 12.04.2009 (8 Wo.)
  UK 19 11.04.2009 (6 Wo.)
  US 76 18.04.2004 (8 Wo.)
Greatest Hits [2009]
  DE 51 25.09.2009 (4 Wo.)
  AT 28 11.09.2009 (5 Wo.)
  UK 29 25.07.2009 (3 Wo.)
Songs from the Road
  DE 36 24.09.2010 (4 Wo.)
  AT 7 17.09.2010 (7 Wo.)
  CH 29 26.09.2010 (5 Wo.)
  UK 68 25.09.2010 (1 Wo.)
  US 112 02.10.2010 (2 Wo.)
Old Ideas
  DE 4 10.02.2012 (… Wo.)
  AT 2 10.02.2012 (… Wo.)
  CH 2 12.02.2012 (… Wo.)
  UK 2 11.02.2012 (… Wo.)
  US 3 18.02.2012 (… Wo.)
Singles[3]
Lover Lover Lover
  DE 9 09.12.1974 (17 Wo.)
Hallelujah
  AT 67 03.12.2010 (1 Wo.)
  UK 36 27.12.2008 (1 Wo.)

Familie[Bearbeiten]

Cohen hat zwei Kinder, gemeinsam mit der Kalifornierin Suzanne Elrod. Adam (* 1972) wurde auch Musiker. Die nach Federico García Lorca benannte Tochter Lorca (* 1974) begleitete Cohen als Fotografin und Filmerin auf seinen Tourneen von 2008 bis 2010. Sie ist Mutter von Cohens Enkelin Viva W. Cohen (* 2011), deren Vater der kanadische Musiker Rufus Wainwright ist.

Coverversionen, Tributealben[Bearbeiten]

Auf der Fan-Webseite The Leonard Cohen Files finden sich (Stand: September 2011) über 2000 verschiedene Coverversionen von Leonard-Cohen-Songs.[4] Viele Künstler waren mit ihren Interpretationen wesentlich erfolgreicher als Cohen selbst, für dessen Aufnahmen minimalistische Arrangements charakteristisch sind. Beispiele dafür sind First We Take Manhattan (Joe Cocker, Jennifer Warnes, R.E.M.), Bird on the Wire (Judy Collins, Johnny Cash), und insbesondere Hallelujah (u.a. Jeff Buckley, John Cale, Rufus Wainwright, Bon Jovi, k.d. lang). Der italienische Sänger-Songwriter Fabrizio De André sang Mitte der 1970er-Jahre mehrere Cohen-Songs auf Italienisch, darunter Suzanne und Joan of Arc.

1971 wurde Suzanne von der schwedischen Sängerin Anni-Frid Lyngstad (später Mitglied von ABBA) für ihr Debüt-Album Frida gecovert.

Der niederländische Sänger Herman van Veen coverte über die Jahre mehrere Cohen-Songs, so sang er sowohl eine deutsche als auch eine holländische Version von Suzanne. Ähnliches gilt für Roland Zoss, neben Suzanne auf Deutsch sang er First we take Manhattan in Schweizer Mundart. Deutsche Versionen von Suzanne – mit je unterschiedlichen Texten – sangen zudem Dunja Rajter (1970), Jürgen Marcus (1975), Howard Carpendale (1981) und Gunther Emmerlich (2002). Bird On The Wire wurde u. a. von den Neville Brothers (in dem Film Ein Vogel auf dem Drahtseil mit Mel Gibson) sowie von Katja Ebstein auf Deutsch unter dem Titel Vogel im Wind gecovert.

Der Kölner Mundartsänger Wolfgang Niedecken übertrug 1988 First We Take Manhattan auf Kölsch, ebenso 2001 Famous Blue Raincoat und 2007 Chelsea Hotel No. 2. Die deutsche Tenor-Gruppe Adoro singt seit 2011 bei Liveauftritten Hallelujah in einer von Leonard Cohen persönlich genehmigten deutschen Übertragung von Misha Schoeneberg (Texter von Rio Reiser).

Es sind auch eine Reihe von Tribute-Alben erschienen. Die bedeutendsten sind I’m Your Fan (1991), auf dem unter anderem die Pixies, Nick Cave and The Bad Seeds und R.E.M. Titel von Leonard Cohen interpretieren, und Tower of Song (1995, u. a. mit Sting und Elton John). 2006 erschien ein weiteres Tribute-Album mit dem Titel I’m Your Man (u. a. mit U2). Der amerikanische Komponist Philip Glass veröffentlichte 2007 das Doppelalbum Book of Longing – A Song Cycle based on the Poetry and Images of Leonard Cohen.

Darüber hinaus wird Leonard Cohen in dem Nirvana-Song Pennyroyal Tea erwähnt. Dort heißt es in der zweiten Strophe: „Give Me A Leonard Cohen Afterworld“.

Die Band The Sisters of Mercy benannte sich nach dem Song und zitierte mit dem Namen ihres Albums Some Girls Wander By Mistake eine Liedzeile aus Cohens Stück Teachers.

Des Weiteren coverte die Pagan-Folk-Band Omnia 2010 den Titel Teachers auf ihrem Album Wolf Love.

Werke[Bearbeiten]

Studioalben[Bearbeiten]

Livealben / Kompilationen[Bearbeiten]

  • 1972: Live Songs
  • 1975: Greatest Hits / The Best of
  • 1989: So long Marianne
  • 1994: Cohen Live
  • 1997: More Best Of
  • 2001: Field Commander Cohen: Tour of 1979
  • 2002: The Essential Leonard Cohen
  • 2009: Live in London 2008
  • 2009: Live at the Isle of Wight 1970
  • 2010: Songs from the Road

DVD[Bearbeiten]

  • März 2009: Live in London
  • Oktober 2009: Live at the Isle of Wight 1970
  • August 2010: Bird on a Wire[5]
  • September 2010: Songs from the Road

Bücher[Bearbeiten]

  • 1956: Let Us Compare Mythologies.
  • 1961: The Spice-Box of Earth.
  • 1963: The Favorite Game. (Das Lieblingsspiel), Roman
  • 1964: Flowers for Hitler. (Blumen für Hitler)
  • 1966: Beautiful Losers. (Schöne Verlierer), Roman
    • Als Taschenbuch in neuer deutscher Übersetzung wiederveröffentlicht: Beautiful Losers. BTB, München 2013, ISBN 978-3-442-73988-2.
  • 1966: Parasites of Heaven. (Parasiten des Himmels)
  • 1968: Selected Poems 1956–1968.
  • 1972: The Energy of Slaves (Die Energie von Sklaven)
  • 1978: Death of a Lady’s Man (Letzte Prüfung)
  • 1984: Book of Mercy (Wem sonst als Dir)
  • 1993: Stranger Music
  • 2006: Book of Longing (Buch der Sehnsüchte)

Literatur[Bearbeiten]

  • Anthony Reynolds: Leonard Cohen. Ein außergewöhnliches Leben (Bosworth Music, Übersetzung von A Remarkable Life). 2011 ISBN 978-3-86543-649-8
  • Christof Graf: Leonard Cohen – Titan der Worte. 2010 ISBN 3-941378-64-3 (Biografie)
  • Christof Graf: Leonard Cohen – Partisan der Liebe. 1996 ISBN 3-8025-2349-0 (Biografie und Cohens Tourneen bis dahin)
  • Jim Devlin: Leonard Cohen – In eigenen Worten. 2002 ISBN 3-930378-41-8
  • Ira B. Nadel: Various Positions. A Life of Leonard Cohen. University of Texas Press. 2007 ISBN 978-0-292-71732-9
  • Caspar Battegay: Judentum und Popkultur. Ein Essay. Reihe: Kultur- und Medientheorie o. Nr. Transcript, Bielefeld 2012 ISBN 978-3-8376-2047-4; darin: Die Gespenster des Leonard Cohen. Identität und Figur. S. 23–40. Rezension von Jonas Engelmann in „Dschungel. Beilage zu jungle world“, #12, 22. März 2012, S. 6–9 (auch online)
  • Sylvie Simmons: I'm your man : the life of Leonard Cohen, London : Cape, 2012, ISBN 978-0-224-09063-6
  • Harvey Kubernik: Leonard Cohen - Everybody knows, Die Bildbiografie; Knesebeck Verlag 2014; ISBN 978-3-86873-736-3, 2014

Audio[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Leonard Cohen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Music-News.com: Leonard Cohen to release new album in 2012, 16. August 2011.
  2. FAZ Feuilleton CD der Woche: Leonard Cohen, 27. Januar 2012.
  3. a b Chartquellen: DE AT CH UK US.
  4. www.leonardcohenfiles.com.
  5. Visions.de: Leonard Cohen - DVD zur Europatour '72.