Lepa Brena
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Lepa Brena („Schöne Brena“, kyrillisch: Лепа Брена, mit bürgerlichem Namen: Fahreta Jahić-Živojinović; kyrillisch: Фахрета Јахић-Живојиновић; * 20. Oktober 1960 in Tuzla, Jugoslawien, heute Bosnien-Herzegowina) ist eine jugoslawische [1] [2] Folk- und Popsängerin, welche besonders im ehemaligen Jugoslawien, Bulgarien und Rumänien bekannt ist.
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[Bearbeiten] 1980er
Lepa Brena wuchs als drittes Kind des medizinisch-technischen Assistenten Adib und der Schneiderin Ifeta Jahić in Brčko auf. In Brčko absolvierte sie auch die Grundschule und im Anschluss daran das Gymnasium. Brena wurde mehrfach als Jahrgangsbeste ausgezeichnet und nahm an verschiedenen Wissenswettbewerben teil. Neben der Schule sang sie regelmäßig im Kulturzentrum Vasa Pelagić. Während dieser Zeit gewann sie den Talentwettbewerb Mladi Graditelji mit einem Lied von Kemal Monteno. Sie spielte auch Basketball im Club Interplet Brčko. Ihre Teamkolleginnen hatten alle kurze, markante Namen. Ihr Name (Fahreta) war dem Trainer jedoch zu lang, wenn er beim Training oder bei Turnieren Anweisungen geben musste, sodass er ihr kurzerhand den Kosenamen Brena, der später zu ihrem Künstlernamen werden sollte, gab.
1979 zog sie nach Belgrad um an der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Universität Tourismuswissenschaften zu studieren. Das Studium musste sie aus finanziellen Gründen abbrechen. Sie ging zurück nach Brčko und trat dort auf Veranstaltungen auf. Auf diesem Wege lernte Brena Saša Popović kennen, der mit seiner Band, die damals noch Lira Šou Bend hieß, auf der Suche nach einer neuen Sängerin war. Sie einigten sich und gingen auf Tour. Lepa Brena zog in dieser Zeit nach Novi Sad um.
Zunächst traten sie in bekannten Hotels auf, wie z.B. im Hotel Park in Novi Sad oder den Hotels Taš und Jugoslavija in Belgrad.
Ihr erstes Album veröffentlichten Brena und Lira Šou 1981, nachdem der Komponist Milutin Popović (Zahar) auf sie aufmerksam geworden war. Auf seinen Rat hin wurde der Bandname von Lira Šou in Slatki Greh geändert. Die bekannten Titel des Albums waren Ljubi me Omere, Žeravica und insbesondere Čačak, welches auf Anhieb großen Erfolg sicherte. Die Lieder hatten oft scherzhafte oder zweideutige Texte, was lange Zeit Brenas Markenzeichen bleiben sollte.
Brena und die Band Slatki Greh wurden in die Musiksendung Folk Parada eingeladen, um das Lied Čačak darzubieten. Brena erschien in Hotpants und tief ausgeschnittenem Top, was für die damalige Zeit sehr gewagt war. Brenas Auftritt fiel der Schere zum Opfer und wurde nicht ausgestrahlt. Der zu jener Zeit populäre Showmaster Milovan Ilić (Minimaks), der von dem Auftritt gehört hatte, holte die Aufnahme aus dem Archiv, um sie in seiner Sendung Pretežno vedro (Überwiegend heiter) zu zeigen. Ilićs Absicht war eigentlich, sich über Brena und Slatki Greh lustig zu machen, der Effekt war jedoch das genaue Gegenteil. Das Publikum war begeistert und von diesem Zeitpunkt an begann Brenas Laufbahn einen steilen Aufwärtstrend. Ilić war auch jener, der Brena das Präfix Lepa (die Schöne) gab. So stand auf dem zweiten Album nicht mehr Brena i Slatki Greh, sondern Lepa Brena i Slatki Greh.
1982 kam ihr nächstes Album auf den Markt, mit dem sich Brena als jugoslawische Pop-Größe etablierte. Die Titel schrieb wieder Zahar. In der Sendereihe Folk-Parada war sie nun ein gern gesehener Gast. Ihr Produzent war bis zu seinem Tod Raka Đokić. Im Februar 1984 trat Lepa Brena im Rahmen der Eröffnungsfeier der Olympischen Winterspiele in Sarajevo auf. Das Publikum störte sich auch nicht daran, dass ihr Lied Mače moje 1985 auf dem „Index“ stand. Die jugoslawischen Behörden hatten es mit der Begründung, der Text sei obszön, verboten.
Sie nahm zweimal an der jugoslawischen Vorausscheidung zum Eurovision Song Contest als Vertreterin der Radio-Televizija Beograd (RTB, das spätere Radio-Televizija Srbije) teil. 1983 belegte sie bei sechzehn Teilnehmern den siebten Platz. Bei ihrem zweiten Versuch erreichte sie 1986 nur noch den zehnten Platz bei fünfzehn Teilnehmern.
1982 bekam Lepa Brena ihre erste kleine Filmrolle in der erfolgreichen Komödie Tesna koža, sie spielte eine Clubsängerin. Zwei Jahre später spielte sie sich im Film Nema problema selbst. Zwischen 1987 und 1991 wirkte sie dann in den erfolgreichsten Musikfilmen Jugoslawiens mit; die dreiteilige Filmreihe Hajde da se volimo war nach ihrem größten Hit benannt. Durch eine Gastrolle in Hajde da se volimo 2 gelangte auch Džej Ramadanovski an ihrer Seite zu Ruhm. Sie setzten die erfolgreiche Zusammenarbeit auch später, in Form von zwei Duetten, fort.
Ende der 1980er Jahre war Brena einer der größten Stars Jugoslawiens. Sie füllte sogar in den umliegenden Nachbarländern Rumänien und Bulgarien ganze Fußballstadien. Auch eine Lepa Brena-Barbiepuppe wurde sehr erfolgreich vermarktet. Sie gewann unzählige Preise und wurde bei Veranstaltungen wie dem Oskar Popularnosti mehrfach zur „Sängerin des Jahres“ gekürt. Ihre Tonträger wurden regelmäßig mit Platin ausgezeichnet. Lepa Brena widmete ihrem Land auch zwei Lieder, Živela Jugoslavija und Jugoslovenka. Als ihre Karriere Mitte der achtziger Jahre den Höhepunkt erreichte, sprach man von Brena nacionale.
[Bearbeiten] 1990er
Erst der Jugoslawien-Krieg brachte ihre Karriere ins Schwanken. Bosniaken bezichtigten Brena, Fotos publiziert zu haben, auf denen sie die Uniform der Armee der Republika Srpska trägt, um so ihre Solidarität mit dieser auszudrücken. Es handelte sich jedoch lediglich um ein Safari-Kostüm, welches sie in ihrem Film Hajde da se volimo 3 getragen hatte. Als der Krieg ihre Heimatstadt Brčko heimsuchte, brachte sie ihre Eltern in ihrem Haus in Novi Sad, in dem sie früher selbst gelebt hatte, unter.
Am 7. Dezember 1991 heiratete sie den ehemaligen Tennisprofi Slobodan Živojinović („Bobo“) und zog von Novi Sad nach Belgrad um. 1993 veröffentlichte sie das Album I da odem iza leđa bogu und gab im folgenden Jahr ein Konzert im ausverkauften Tašmajdan-Fußballstadion. 1994 und 1996 folgten zwei weitere Alben. 1994 war sie die erste Sängerin aus Jugoslawien, die ein Konzert im nun unabhängigen Slowenien gab. 1996 brachte sie auch die erste jugoslawische Multimedia-CD Brena multimedia auf den Markt, welche neben Videoclips und Fotos eine Liste all ihre Lieder und viele andere Informationen rund um ihre Person enthielt. 1999 gründete sie die Plattenfirma Grand Production. Während des Kosovo-Kriegs sang sie 1999 regelmäßig bei der täglichen Veranstaltung Pesma nas je održala („Das Lied hat uns aufrecht gehalten“), um sich mit Jugoslawien und dem serbischen Volk zu solidarisieren.
Lepa Brena leitet heute mit ihrem Mann das Unternehmen Grand Slam. Unter anderem vertreiben sie das Sportgetränk Red Bull auf dem serbischen Markt und sind Repräsentanten des Autoherstellers Ford in Belgrad.
[Bearbeiten] 2000er
Im Jahr 2000 wurde Lepa Brenas achtjähriger Sohn Stefan entführt. Die Geiselnehmer ließen ihn erst frei, nachdem das Ehepaar Živojinović über eine Million Euro als Lösegeld bezahlt hatte. Die Täter wurden 2003 im Rahmen der Polizei-Aktion Sablja gefasst. Im Anschluss daran legte sie eine künstlerische Pause ein, verließ das vom Krieg in Mitleidenschaft gezogene Jugoslawien und lebte zwei Jahre in den USA. Anlässlich des 2000 vertonten Albums Pomračenje Sunca versammelte sich nochmals die Begleitband Slatki Greh um Lepa Brena.
2002 erhielt Lepa Brena eine besondere Auszeichnung ihrer ehemaligen Plattenfirma PGP-RTS. Sie war die umsatzstärkste Künstlerin, die je bei PGP-RTS unter Vertrag gestanden war. Aus diesem Anlass wurde auch eine neue Kompilation mit ihren größten Hits veröffentlicht.
2004 gab sie ein Konzert in Tuzla, wo islamistische Gruppen zunächst zu ihrem Boykott aufriefen. Mit Parolen wie „Gehen Sie nicht zum Konzert von Frau Živojinović!“ (bezogen auf ihren serbischen Nachnamen) versuchten sie, die Bevölkerung zu beeinflussen. Dennoch war das Konzert komplett ausverkauft. Gaststar war der bosnische Sänger Kemal Monteno, der während seines Auftritts sagte: „Hier hat heute die Liebe über den Hass gesiegt!“
Nachdem sie ihren letzten Auftritt in Zagreb am 29. November 1990 im Studentski Centar am Dan Republike („Tag der Republik“) absolviert hatte, wurde im Jahre 2005 mit einem Auftritt in der beliebten Fernsehsendung Jedan na jedan der Sängerin, Schriftstellerin und Moderatorin Alka Vuica am 7. März 2005 auf dem kroatischen Privatsender Nova TV ihr Comeback in Kroatien eingeleitet. Lepa Brena sprach in der Sendung in einem ausführlichen Interview über Familie, Karriere, ihre Plattenfirma und viele andere Dinge. Im Juni 2006 gab Lepa Brena dem kroatischen Journalisten Darko Hudelist ein Exklusiv-Interview, welches im Wochenmagazin Globus veröffentlicht wurde. Dies war gleichzeitig Lepa Brenas erstes Zeitungs-Interview seit langem.
Lepa Brena deklariert sich auch heute noch als Jugoslawin. Oft zitiert wird ihre Aussage aus einem Interview für die Tageszeitung Press: "Wenn jemand das Recht hat sich als Kroate oder Serbe zu deklarieren, dann habe auch ich das Recht mich als Jugoslawin zu deklarieren. (Originalaussage: Ako neko ima pravo da se deklariše kao Hrvat ili Srbin, i ja imam pravo da budem Jugoslovenka)".
Nach acht Jahren veröffentlichte Lepa Brena Ende 2008 das Album Uđi slobodno. Die Lieder komponierte Aleksandar Milić, der zuvor mit Ceca Ražnatović gearbeitet hatte. Die Texte schrieb Marina Tucaković. Zur Premiere wurde ein Dokumentarfilm gedreht, welcher dem Publikum das Album und dessen Entstehungsprozess vorstellen sollte. Die neuen Lieder unterschieden sich deutlich von dem, was Brena zuvor vertont hatte. Die Lieder waren nun melancholischer. Scherzhafte und beschwingte Lieder, das einstige Markenzeichen Brenas, sind auf dem Album nicht zu finden.
Im Januar 2009 besuchte Lepa Brena Bulgarien, wo sie, unter аnderem, von der Bulgarischen Prinzessin Sofija empfangen wurde. [3] Während des Aufenthaltes in Bulgarien war sie Gastjurorin beim bulgarischen Pop Idol und zu Gast in der Show des bulgarischen Sängers Azis.[4] [5]
Am 15. Februar 2009 war Lepa Brena erstmals seit 1990 Gast des kroatischen öffentlich-rechtlichen Fernsehens HRT. Aleksandar Stanković konnte mit einer Einschaltquote von 1,2 Millionen Zuschauern und einem Gesamtdurchschnitt von 25% (teilweise bis zu 75%) einen Rekord für seine langjährige Sendung Nedeljom u dva verzeichnen. Lepa Brenas Auftritt in der Sendung wurde von der kroatischen Presse kontrovers diskutiert, da in der Sendung bislang meist Personen aus der Welt der Politik zu Gast waren und nicht aus der Unterhaltungsbranche.[6] Es folgten Auftritte im slowenischen Fernsehen, wie zum Beispiel in der Show As ti tud not padu, wo sie auch in Sketchen zu sehen war.[7] Große Aufmerksamkeit erregte ihr Auftritt in der bosnischen Sendung Veče sa Emirom. Es war das erste mal seit 18 Jahren, dass sie in Sarajevo war.
Eine große weltweite Tour, mit dem Titel Uđi slobodno, sollte die Promotion abrunden. In Bosnien-Herzegowina gab es radikale Proteste gegen Lepa Brena, massiv unterstützt durch den Fernsehsender TV Hayat. Täglich wurde in der Hauptnachrichtensendung über Boykottversuche berichtet. Als Grund wurde oft genannt, dass Lepa Brena sich in den 90er Jahren nicht für ihre alte Heimat eingesetzt habe, obgleich ihr gesellschaftlicher Rang sehr hoch war. Ebenso störte das bosniakische Publikum, dass Lepa Brena und die Statisten im Videoclip zu dem Song Ljubav je, lek za sve aus dem Jahre 1996 stilisierte Polizeiuniformen trugen, welche einige an die der serbischen MUP erinnerten. Auch über die Authentizität des Fotos in der vermeintlichen Uniform der Republika Srpska aus dem Jahre 1993 wurde erneut diskutiert. In einer halbstündigen Liveschaltung während der Hauptnachrichtensendung des Senders Hayat bezog Lepa Brena Stellung zu den Vorwürfen. Eine Facebookgruppe mit fast 40 000 Mitgliedern wollte Brenas Auftritt in Sarajevo verhindern und drohte Proteste am Konzerttag an.[8] Andere radikale Organistaionen, wie zum Beispiel die Patriotska liga, beschimpften Lepa Brena öffentlich als Četnikuša und Landesverräterin, welcher die Tore Sarajevos auf ewig verschlossen bleiben sollten.[9]
Im Gegegenzug setzten sich einige Kollegen für Lepa Brena ein. So sprachen Kemal Monteno, Halid Bešlić und Hanka Paldum öffentlich ihre Unterstützung aus. [10]
Allen Protesten zum Trotz gab Lepa Brena am 30. Mai 2009 ihr geplantes Konzert in Sarajevo, in der ausverkauften Halle Zetra, ohne negative Vorfälle.[11] Die Befürworter des Protestes gegen Lepa Brena und ihr Konzert sollte das Erscheinen Naser Orićs, ehemaliger militärischer Kommandeur der Bosnischen Streitkräfte während des Jugoslawienkrieges, erstaunen.[12]
In Kroatien gab es ebenfalls Proteste. Das Udruženje Branitelja mit Mladen Pavković an der Spitze forderte eingangs, dass das Konzert in Zagreb, welches für den 13. Juni 2009 geplant ist, verboten wird. Später forderten sie von Lepa Brena, das Konzert freiwillig abzusagen. Auch von der kroatischen Regierung und vom dortigen Kultusministerium forderten sie, die Unkosten für die Arena in Zagreb zu übernehmen, um so ein Konzert Lepa Brenas zu verhindern. Als letztes Mittel wurde gefordert, dass die gesamten Einnahmen des Konzertes einem kroatischen Wohltätigkeitsverband zugute kämen. Die Politikerin Jadranka Kosor sprach sich ebenfalls öffentlich gegen Lepa Brenas Konzert aus. [13] [14] Die Vorsitzende des Nezavisno Udruženje Branitelja (Unabhängige Freiwillige Kroatiens), Slavica Hruškar, gab bekannt, dass am 8. Juni 2009 ab 8:00 Uhr, Anhänger 20 verschiedener Vereinigungen der Branitelji, auf dem Zagreber Trg Ban Jelačić Fotos von Lepa Brena in der vermeintlichen serbischen Uniform aus dem jahre 1993 verteilt werden. Die Aktion erfolgt unter dem Motto Odbrana i čast (Verteidigung und Ehre). Ursprünglich sollte auf der Rückseite der Fotos eine Liste, mit den Namen der gefallenen Branitelji während des Jugoslawienkriegs abgedruckt werden, wovon letztendlich abgesehen wurde. Am 12. Juni 2009 wurde, unter Leitung selbiger Organisatoren, eine Demonstration vor der Arena Zagreb abgehalten. Die Demonstranten zündeten Kerzen für die Gefallenen des Heimatkrieges an und stellten Bilder des Krieges auf, um die Bevölkerung davor abzuschrecken zu Brenas Konzert zu gehen. Die Tatsache, dass das Konzert schon Monate im Vorfeld ausverkauft war und Publikumsumfragen zeigten jedoch, dass das kroatische Publikum anderer Meinung ist. Am Konzerttag selber wurde erneute eine Demonstration vor der Arena Zagreb durchgeführt. Die Demonstranten versammelten sich um 18:00 Uhr vor dem Gebäude und verharrten dort bis zum Beginn des Konzertes. Die Konzertbesucher beschimpften sie mit Parolen wie "Izdajice!", "Četnici!", "Gdje su vam opanci?", "Izdali ste Vukovar!", "Cigani!", "Brena i njena garda sramota moga grada!", "Idite preko Drine, gamad jedna!", "Mi smo pravi Hrvati!", "Četničke kurve!" (Verräter!, Chetniks!, Wo sind eure Opanci? Ihr habt Vukovar verraten! Zigeuner! Brena und ihre Anhängerschaft sind die Schande meiner Stadt! Geht rüber, über die Drina ihr Abschaum! Wir sind wahre Kroaten! Chetnikhuren!) und überschütteten sie mit Flugblättern, auf denen das umstrittene Foto von Brena, in der vermeintlichen Uniform, abgebildet war. Abermals wurden zur Abschreckung Grablichter und Bilder, mit Szenarien des Heimatkrieges, um die Arena herum aufgestellt. Es gab drei Falschmeldungen über Bomben in der Arena Zagreb. Am selben Tag fand die Zagreb Pride statt. Parallel zur Zagreb Pride gab es eine Gegendemonstation, bei welcher es zu gewalttätigen Auseinendersetzungen kam, sodass viele Gegendemonstranten an zwei Fronten kämpften und auch gegen Brenas Konzert demonstrierten. Gewalttätige Ausschreitungen blieben dei Lepa Brenas Konzert jedoch aus. Laut Angaben der kroatischen Polizeigab es auch, entgegen Medienberichten, keinerlei zusätzliche Sicherheitsvorkehrungen, als im üblichen Maße. [15] [16] [17] [18] [19] [20] [21] [22]
In Mostar sang Lepa Brena am 10. Juni 2009 zum ersten Mal nach 26 Jahren. Zu Ehren Lepa Brenas wurde der traditionelle Sprung in die Neretva von der Alten Brücke dargeboten. [23]
[Bearbeiten] Diskografie
[Bearbeiten] Alben
- 1981: Čačak (PGP-RTS)
- 1982: Mile voli disko (PGP-RTS)
- 1983: Sitnije Cile sitnije (PGP-RTS) [Single]
- 1984: Bato (PGP-RTS)
- 1984: Šeik (PGP-RTS)
- 1985: Jedan dan života, Lepa Brena & Miroslav Ilić (PGP-RTS) [EP]
- 1986: Miki Mićo (PGP-RTS)
- 1986: Uske pantalone (PGP-RTS)
- 1987: Hajde da se volimo (Diskoton)
- 1989: Čuvala me mama (Diskoton)
- 1990: Boli me uvo za sve (Diskoton)
- 1991: Zaljubiška (PGP-RTS)
- 1993: I da odem iza leđa bogu (ZaM)
- 1994: Kazna božija (ZaM)
- 1996: Luda za tobom + Brena multimedia (ZaM)
- 2000: Pomračenje sunca (Grand Production)
- 2008: Uđi slobodno... (Grand Production)
Mit Ausnahme der beiden Alben Zaljubiška und Uđi slobodno..., sowie der Single Sitnije, Cile, sitnije und der EP Jedan dan života hatten Lepa Brenas Alben keinen offiziellen Titel. Daher werden die Alben der Einfachheit halber umgangssprachlich meist nach dem A1 Lied des jeweiligen Albums benannt.
Die Alben aus den Jahren 1987, 1989 und 1990 sind auch die Soundtracks zur Trilogie Hajde da se volimo.
[Bearbeiten] Singles
- 1987: Posle devet godina - Lepa Brena & '"Alisa"
- 1995: Nisam ja mali - Lepa Brena & Džej Ramadanovski
[Bearbeiten] Kompilationen
- 1995: Zlatni hitovi 1, 2, 3 (3 separate CDs / PGP-RTS)
- 1995: Nezaboravni hitovi (für den slowenischen Markt / Tioli)
- 1998: Jedna je... Lepa Brena (für den slowenischen Markt / Tioli)
- 1999: Najveći hitovi 1, 2, 3, 4, 5 (5 separate CDs / PGP-RTS)
- 2000: Lepa Brena (Rade Krstic)
- 2002: Lepa Brena 1, 2 (2 separate CDs / PGP-RTS)
- 2003: Lepa Brena – The best of (Doppel-CD / Grand Production)
[Bearbeiten] Filmografie
- 1982: Tesna koža 1
- 1983: Kamiondžije 2
- 1984: Kamiondžije opet voze
- 1984: Nema problema
- 1987: Hajde da se volimo 1
- 1989: Hajde da se volimo 2
- 1990: Hajde da se volimo 3
[Bearbeiten] Einzelnachweise
- ↑ http://www.pressonline.rs/page/stories/sr.html?id=52970§ionId=41&view=story
- ↑ http://www.vreme.com/cms/view.php?id=642331
- ↑ http://www.alo.rs/ljudi/11789/Princeza_docekala_Lepu_Brenu
- ↑ http://www.opera-17.com/folk/2009/03/31/lepa-brena-u-bugarskom-idolu/
- ↑ http://www.alo.co.yu/ljudi/1997/Jedna_je_Brena
- ↑ http://www.jutarnji.hr/vijesti/clanak/art-2009,2,17,,152454.jl Lepu Brenu gledalo milijun hrvata
- ↑ http://www.naslovi.net/2009-02-12/svet/lepa-brena-u-slovenackom-skecu/1038252
- ↑ http://www.seebiz.eu/cg/politika/sto-je-lepa-brena-1993.-radila-u-srpskoj-uniformi-u-brckom%3F,44910.html.
- ↑ http://www.plbih.net/index.php?option=com_content&view=article&id=655%3Abojkotujmo-koncert-lepe-brene-u-sarajevu&catid=1%3Aaktuelle-nachrichten&Itemid=76.
- ↑ http://www.balkanmedia.com/magazin/5622/halid_beslic_javna_podrska_breni.html
- ↑ Lepa Brena 'zapalila' publiku u Sarajevu, sarajevo-x.com, 31. Mai 2009
- ↑ http://www.pressonline.rs/page/stories/sr.html?view=story&id=67277§ionId=41
- ↑ http://www.javno.com/hr-hrvatska/video--necu-brenu-znam-je-u-neprijateljskoj-odori_260741
- ↑ http://www.tportal.hr/vijesti/hrvatska/23640/Branitelji-traze-od-Brene-da-odrzi-humanitarni-koncert.html
- ↑ http://www.blic.rs/zabava.php?id=96121
- ↑ http://www.net.hr/vijesti/hrvatska/page/2009/06/08/0236006.html?pos=n2
- ↑ http://www.index.hr/xmag/clanak/na-svim-eventima-lepu-brenu-docekuju-rasirenih-ruku/437030.aspx
- ↑ http://www.24sata.hr/news/clanak/branitelji-slikama-iz-rata-i-svijecama-protiv-brene--/121273/
- ↑ http://www.24sata.hr/news/clanak/prosvjed-brena-i-njezina-garda-sramota-moga-grada/121377/?context=naslovnica&web_page_id=main_page
- ↑ http://www.jutarnji.hr/vijesti/clanak/art-2009,6,13,,166568.jl
- ↑ http://www.nacional.hr/clanak/60113/lepa-brena-u-zagrebu-suze-nakon-19-godina
- ↑ http://www.index.hr/xmag/clanak/video--lepa-brena-otkriva-nisam-nosila-uniformu-vojske-bosanskih-srba-nego-uniformu-za-safari/437813.aspx
- ↑ http://www.pressonline.rs/page/stories/sr.html?view=story&id=68637§ionId=41
[Bearbeiten] Weblinks
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Brena, Lepa |
| ALTERNATIVNAMEN | Jahic-Zivojinovic, Fahreta |
| KURZBESCHREIBUNG | serbische Sängerin |
| GEBURTSDATUM | 20. Oktober 1960 |
| GEBURTSORT | Tuzla, Bosnien und Herzegowina |

