Les Rita Mitsouko

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Les Rita Mitsouko
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Allgemeine Informationen
Genre(s) Progressive Rock, (Avantgarde) Pop
Gründung 1980
Auflösung 2008
Website http://www.ritamitsouko.com
Gründungsmitglieder
Catherine Ringer
Frédéric Chichin († 28. November 2007)
Letzte Besetzung
Gesang, Bass, Komposition
Catherine Ringer

Les Rita Mitsouko waren ein französisches Progressive-Rock- und Avantgarde-Pop-Duo, das im Jahre 1980 von Catherine Ringer und Frédéric Chichin gegründet wurde.

Das Duo bewahrte sich 27 Jahre lang, bis zum Tod Chichins im November 2007, das Image eines Paares, das sich selbst nicht zu ernst nimmt. Das Duo erforschte sämtliche Musikströmungen, interessierte sich einmal für Punk oder Hip-Hop und dann wieder für Jazz. In ihren Kompositionen wurden sämtliche Musikstile verarbeitet und innovativ kombiniert.

Kurzbiographien und Vorläuferprojekte[Bearbeiten]

Catherine Ringer wurde im Pariser Vorort Suresnes geboren. Sie wuchs mit ihrem Bruder in einem kreativen Umfeld auf und entdeckte früh ihr Interesse an der Musik. Mit 15 Jahren verließ sie das Collège Honoré de Balzac und erfüllte sich ihren Wunsch, ihr Talent und ihre künstlerische Leidenschaft für Schauspiel, Komödie, Tanz und Gesang zum Beruf zu machen. Bevor sie Frédéric Chichin kennenlernte, sammelte Catherine künstlerische Erfahrungen als Schauspielerin, Tänzerin und Musikerin.

Frédéric (Fred) Chichin wurde in Clichy geboren. Mit 14 spielte er Schlagzeug und Gitarre, als er die Musik von Jimi Hendrix kennenlernte und seine Leidenschaft für Kino und Theater entdeckt. In Vierzon sammelte er weitere musikalische Erfahrungen im Experimental Music Research Centre von Nicolas Frize. Bevor er Catherine Ringer traf, spielte er in verschiedenen Bands von denen er einige selbst gegründet hatte.

Catherine, Fred, Jean Néplin und Marcia Moretto

Die Wege von Catherine Ringer und Fred Chichin kreuzten sich erstmals im Frühjahr 1979 bei einer Musikrevue im Pariser Stadtteil Montreuil. Die beiden wurden schnell sowohl musikalisch und auch privat ein Paar. Fred Chichin spielte zu diesem Zeitpunkt Gitarre für die Gruppe Le fond de l'air est rock beim Theater- und Musikprojekt Flashes rouges von Marc'O, Catherine Ringer hatte darin eine Rolle als Opfer. Einige Zeit später beschlossen sie, eine Rockgruppe zu gründen. Sie mieteten im XIX. Arrondissement in Paris eine Wohnung und nutzten diese, umgeben von Gitarren, Bass, Synthesizern und Kassettenrekordern, als ihr erstes Aufnahmestudio. Zu Beginn traten sie zusammen mit Jean Néplin unter dem Namen SPRATZ in dem Pariser Punklokal Gibus auf, mit Catherine Ringer am Bass, Rickky Darling und Fred Chichin als Gitarristen und Fred Chichins Bruder Hugues am Schlagzeug. Diese Auftritte wiederholten sie zwischen 1980 und 1982 im Gibus und veröffentlichten sie im Jahre 1981 unter dem Namen Jean Néplin & individual state auf dem Album Happening.

Der Catherine bekannte Theaterautor Armando Llamas schrieb mit Catherine Dasté das Musikspektakel Aux limites de la mer, das u.a. mit Marcia Moretto, Catherine und Fred Ende 1980 in Satrouville uraufgeführt wird. Es folgen Auftritte in Rom und Turin mit Serge Maggiano, Nicolas Allwright und Jean-Pierre Chaty zu Beginn des Jahres 1981. Catherine und Fred schreiben die Musik, Armando die Texte. Die Arrangements wurden von Daniel Berlioux, Armando und Catherine, die Choreografie von Marcia ausgearbeitet. Die weitere Zusammenarbeit mit Marcia Moretto kam nicht mehr in vollem Umfang zustande. Sie verstarb 1981 im Alter von 32 Jahren an Krebs. Ihr ist auch der Song Marcia Baila gewidmet.

Bandgeschichte[Bearbeiten]

Les Rita Mitsouko (1980–1990)[Bearbeiten]

Catherine Ringer

Bis zu ihrem ersten Zusammentreffen verliefen die Biographien von Catherine Ringer und Fred Chichin recht unterschiedlich. Dennoch wagen sie alsbald erste gemeinsame Kompositionsversuche, ein Stilmix u.a. aus Jazz, Rock und der Musik aus Südamerika, Ägypten und Indien. Beeinflusst werden sie von Künstlern wie David Bowie, Iggy Pop, Roxy Music und nicht zuletzt den Sparks. Sie entscheiden sich für den Namen Rita Mitsouko. Der Name Rita nimmt Bezug auf die lateinamerikanische Musik oder soll angeblich der großen Hollywood-Diva Rita Hayworth Tribut zollen, Mitsouko (japanisch für mystisch) ist ein Parfum der Firma Guerlain, soll aber auch für den Einfluss des zweiten Albums der Sparks, Kimono my House stehen. Catherine Ringer und Fred Chichin arbeiten als gleichberechtigte Partner. Auch wenn Catherine Ringer die Texte schreibt, ist sie nicht weniger auch Musikerin. Sie spielt wie Fred Synthesizer, Bass, Trompete sowie auch weitere Instrumente. Fred Chichin ist im Gegenzug an der Komposition ihrer ersten Songs beteiligt.

Offiziell treten Les Rita Mitsouko vom 4. bis 8. November 1980 im Pariser Punklokal Gibus erstmals auf. Sie spielen auf verschiedenen Bühnen, u.a. im Rose Bonbon und dem Pariser Szene-Club Pali-Kao. Sie spielen ein Repertoire an Coverversionen von David Bowie, Velvet Underground u.a. sowie vermehrt auch ihre Eigenkompositionen. Ihr Auftreten wirkte damals sogar in diesem exzentrischen Umfeld verschroben, ihre von Auftritt zu Auftritt wechselnden schrägen Kostümierungen und ihre Songs und Texte sorgten für Aufsehen. Schnell machte sich das Duo einen Namen in der französischen Musikszene. Um ihre Musik weiter zu perfektionieren, spielen Les Rita Mitsouko so oft wie möglich bevorzugt in kleinen französischen Lokalen, im Verlauf der nächsten Monate aber auch in verschiedenen Clubs von Amsterdam bis Italien.

Im Jahre 1981 nehmen sie ihre Debüt-EP Don't Forget the Nite mit vier Songs (u.a. Minuit dansant) auf, die jedoch ein kommerzieller Flop wird. Beinahe wären sie daraufhin von Virgin Records fallen gelassen worden, wenn nicht der Artist Director Philippe Constantin von ihrem Potential überzeugt gewesen wäre. Anlässlich des Festivals Rock d’ici tritt das Duo erstmals am 1. Juli 1982 im Olympia auf und spielt im Verlauf des Jahres 1983 in verschiedenen europäischen Städten. Anfangs des Jahres 1984 nehmen sie im Kölner Studio von Conny Plank ihr Debüt-Album Les Rita Mitsouko auf. Die Songs haben Catherine Ringer und Fred Chichin in ihrem Pariser Heimstudio bereits eingespielt, u.a. die Songs Jalousie, Le Futur N°4, La fille venue du froid und Marcia Baila. Im April wird das Album veröffentlicht und liegt wie Blei in den Regalen. Als der Markt jedoch auf das Album aufmerksam wird, überschlagen sich die Kritiken. Mit der Single Restez avec moi erweisen Catherine und Fred sich in verschiedenen TV-Ausstrahlungen als äußerst telegen, die Verkäufe steigen rasch. Jalousie ist ein von Radiosendern viel gespielter Song, der sogar von Jean-Louis Aubert (Téléphone) gecovert wird, sowie auch Don’t forget the nite von Étienne Daho gecovert wird.

Im Rahmen eines Konzerts im Musée des Arts Décoratifs am 2. Oktober 1984 anlässlich der Semaine des Jeunes Créateurs werden Catherine und Fred dem französischen Präsidenten François Mitterrand vorgestellt. Es folgen zwei Konzerte im Théatre du Forum am 9. und am 10. Oktober und eine Tournee durch Frankreich mit einem Konzert im Casino Paris und im Palais des congrès de Paris Ende 1984.

Marcia Baila, die zweite Single aus dem Debüt-Album Rita Mitsouko, sollte 1985 überraschend zum Sommerhit und zum europäischen Durchbruch für das kreative Duo werden. Der gleichnamige Videoclip sorgte mit der Kostümierung von Jean-Paul Gaultier und Thierry Mugler für viel Aufsehen und wurde sogar im Museum of Modern Art regelmäßig gespielt. Das kreative und exzentrische Album, mit Stilelementen aus Punk, Rock, Synthie Pop und Jazz findet schnell auch Hörer im englischsprachigen Europa. Mit dieser skurrilen Mischung, kombiniert mit akustischer Gitarre und der durchdringenden Stimme Catherine Ringers, werden sie über Frankreich hinaus zur Avantgarde-Kultband. Das Outfit der Künstler wechselt von Show zu Show. Die Gruppe erntet europaweit positive Reaktionen, tritt im Vorprogramm der Smiths und von Kid Creole & the Coconuts auf und verweigert konsequent die Verwendung ihrer Songs für Werbung. Einer ausgedehnten Tournee durch Clubs in Frankreich folgen Auftritte in Japan und Ende 1985 einige Abende im Ritz in New York City.

Das Album The No Comprendo von 1986 wird ebenfalls von Tony Visconti (David Bowie/T. Rex) produziert, den das schrille Duo begeistert: «Diese Franzosen haben das Zeug, ihren englischen Kollegen das Wasser abzugraben». Ihr nunmehr zweites Album wird im November 1986 veröffentlicht, und mit den Singles Andy und C'est comme ca prescht das Duo auch in den USA in die Hitlisten vor. Dort treffen sie auch ihre Idole von den Sparks. Das nicht minder ungewöhnliche Brüderpaar schreibt für Rita Mitsouko den Hit Singing in the Shower (Album Marc et Robert, 1988) auf den Leib, und für den in London gedrehten Videoclip wird der Regisseur Tim Pope (The Cure) engagiert. Russell Mael singt mit Catherine zwei weiteren Songs: Live in Las Vegas und Hip Kit. Geplante Kooperationen für das Album Marc & Robert mit Boy George und Michael Hutchence scheitern. Ob das Album nach Rita Mitsoukos Idolen Robert Smith und Marc Almond benannt wurde, ist unklar.

Die meisten ihrer Musikvideos wurden von Jean-Baptiste Mondino produziert. Jean-Luc Godard drehte die Musikdokumentation Soigne ta droite bei den Aufnahmen von The No Comprendo aus dem Jahre 1986. Nach einer Tournee durch die USA und Stationen in Bombay (Mumbai) und Moskau zieht sich das Duo 1988 zurück. Für viele Fans und Musikkritiker ist damit die innovativste Phase der Band Vergangenheit.

Les Rita Mitsouko (1990–2007)[Bearbeiten]

Les Rita Mitsouko beim Eurockéennes, 2007

Im Jahre 1990 erscheint das Remix-Album „Re“ für das William Orbit, Jesse Johnson, Tony Visconti und Fat Freddy neue Versionen der bekanntesten Lieder herstellen. Die Platte trägt das Motto: „This is not a compilation“. Das Album wird nicht nur als LP, Musikkassette und CD veröffentlicht, sondern in limitierter Edition auch als 5 Maxi-Single- Buch. Im Jahre 1993 erscheint das Studioalbum Système D, das Ergebnis eines über Jahre erarbeiteten Konzepts, mit einem Gastauftritt von Iggy Pop. Zu dem Kinofilm Les Amants Du Pont-Neuf (Die Liebenden von Pont Neuf) von Leos Carax steuern sie 1991 den Titelsong bei. Der Videoclip zu Y'a d'la haine wird von MTV Europe zum Video of the Year 1994 gewählt. Das Live-Album Acoustiques folgt im Jahre 1996 , die Aufnahme einer Nacht im Pariser Opus Café.

Im Jahre 2000 erscheint ein neues Studioalbum, das keine Hinwendung auf moderne Elektronik-Klänge aufweist, sondern sich mit Anleihen aus Disco, 1980er-Pop und französischen Chansons wieder jedweder Kategorisierung entzieht. Auf Cool Frénésie singt erstmals auch Jean Néplin, der Pariser Punkrock-Veteran und Freund des Duos, mit Catherine (Dis-moi des mots). Die Songs Alors c'est quoi und Jam schreibt das Duo gemeinsam mit Youth von Killing Joke. Dem Album folgt eine ausgedehnte Frankreich-Tournee, die sich auf die Schweiz, Belgien und Kanada ausweitet. Von Jean William Thoury erscheint das Buch Les Rita Mitsouko, c'est (toujours) comme ça.

Nach der DVD-Veröffentlichung des Kurzauftritts beim Konzert von Johnny Hallyday unter dem Eiffelturm, erschien im September 2002 mit La Femme Trombone ein weiteres Studioalbum, das wiederum alle Stärken des Duos bündelt, ohne Vergangenes zu wiederholen. Eine große Ehre für das Duo folgt 2003, als ihnen angeboten wurde, gemeinsam mit dem renommierten Orchestre Lamoureux ein Live-Album aufzunehmen. Das 1881 gegründete Orchester zählt wegen seiner Zusammenarbeit mit Künstlern wie Claude Debussy und Maurice Ravel zum französischen Kulturerbe. En Concert Avec L'Orchestre Lamoureux wurde als das Ergebnis dieser ungewöhnlichen Zusammenarbeit im März 2004 veröffentlicht. Den Musikern bereitet die Zusammenarbeit offensichtlich derart Freude, dass am 14. und 15. April 2004 zwei weitere Konzerte auf der Bühne des Cirque d'Hiver in Paris folgen.

Im September 2006 wirkten Les Rita Mitsouko am Festival Fêtes de nuit de Versailles am Theaterstück Les Noces de l'Enfant Roi von Alfredo Arias mit. Am 23. April 2007 erschien das Album Variéty, in Zusammenarbeit mit Mark Plati, Produzent u.a. von David Bowie, Brazilian Girls und Louise Attaque. Von diesem Album gibt es drei Versionen, neben der regulären Veröffentlichung mit weißem Cover eine limitierte Edition mit rotem Vorhang hinter dem Titelmotiv sowie eine englische Version, bei der das Cover gelb ist. Enthalten ist ein Duett von Catherine mit Serj Tankian, dem Sänger von System of a Down. Seit dem 5. März 2007 ist die Single Communiqueur d'Amour auf Online-Musikdiensten verfügbar.

Eine „Variéty“-Tournee im Sommer 2007 musste wegen einer Krebserkrankung von Fred Chichin abgebrochen werden. Am 28. November 2007 verstarb Frédéric Chichin im Alter von 53 Jahren.[1] 2008 folgte das Album Catherine Ringer chante Les Rita Mitsouko and more à la Cigale (limitierte Edition mit DVD). Anschließend löste Catherine Les Rita Mitsouko auf.

Diskografie[Bearbeiten]

Alben[Bearbeiten]

  • 1984 – „Rita Mitsouko“ (April 1984)
  • 1986 – „The No Comprendo“ (20. September 1986)
  • 1988 – „Marc et Robert“ (7. November 1988)
  • 1990 – „RE“ (remix) (15. Oktober 1990)
  • 1993 – „Systeme D“ (16. November 1993)
  • 1996 – „Acoustiques“ (Live-Album, Konzert auf M6 (Fernsehen) am 27. Oktober 1996)
  • 2000 – „Cool Frénésie“ (7. März 2000)
  • 2001 – „Bestov Les Rita Mitsouko“ („Le Bestov", 6. November 2001)
  • 2002 – „La Femme Trombone“ (10. September 2002)
  • 2004 – „Live avec l'Orchestre Lamoureux" (März 2004)
  • 2007 – „Variéty“ (23. April 2007) beim Label „Because Music“
  • 2008 – „Catherine Ringer chante Les Rita Mitsouko and more à la Cigale" (Because/SixSarl)

Singles (Auswahl)[Bearbeiten]

  • 1982 – „Minuit dansant“, „Don't Forget the Nite“
  • 1984 – „Restez avec moi“; „Marcia Baïla“ (vom Album „Rita Mitsouko“)
  • 1986 – „Andy“; „Un soir, un chien“; „C'est comme ça“; „Les histoires d'amour“ (vom Album „The no comprendo“)
  • 1988 – „Qu'est-ce que t'es belle“ (Duo von Catherine Ringer und Marc Lavoine)
  • 1988 – „Mandolino City“; „Singing in the Shower“ (mit den „Sparks“); „Tongue Dance“; „Le petit train“ (vom Album „Marc et Robert“)
  • 1990 – „Hip Kit“; „Don't Forget the Nite“ (vom Album „RE“)
  • 1993 – „Y'a d'la haine“; „Les amants“; „Femme d'affaires“ (vom Album „Système D“)
  • 1996 – „Riche“ (Duett mit Doc Gynéco, vom Album „Acoustiques“)
  • 2000 – „Cool Frénésie“ (vom Album „Cool Frénésie“)

Filme, Videos und DVDs[Bearbeiten]

  • 1985 – „Champs-Élysées“ (TV, Episode 15. Juni 1985)
  • 1987 – Musikdokumentation „Soigne ta droite – Une place sur la terre comme au ciel“ („Keep Up Your Right“) von Jean-Luc Godard zu den die Aufnahmen von „The No Comprendo“
  • 1987 – „L’Amoureuse“ – Musik/Text „Les histoires d'A"
  • 1991 – „Les Amants Du Pont-Neuf“ („Die Liebenden von Pont Neuf“, Titelsong „Les amants“)
  • 1991 – „Ma vie est un enfer“ („My Life Is Hell“)
  • 1995 – „L’Âge des possibles“ – Musik/Text „Andy"
  • 1996 – „L’@mour est à réinventer, dix histoires d'amours au temps du sida“ („Love Reinvented“) – Musik/Text „C'est comme ça" im Abschnitt „Dans la décapotable“
  • 1996 – „Les Voleurs“ („The Child of the Night/Thieves“) – Musik/Text „Tonite“
  • 1998 – „Ceux qui m'aiment prendront le train“ („Those Who Love Me Can Take the Train“) – Musik/Text „Don't Forget the Nite“
  • 1998 – „Sale battars“ („Dirtie Basterdz“)
  • 2000 – „Johnny Hallyday – Live à la Tour Eiffel“ (Gastauftritt)
  • 2002 – „Peau d'ange“ („Once Upon an Angel“) – Musik/Text „Les amants“

Zusammenarbeit mit anderen Künstlern[Bearbeiten]

  • 1979 – „Flashes rouges" von „Marc'O“ (Catherine und Fred lernen sich so kennen)
  • 1980 – „Aux limites de la mer“ (ein musikalisches Theater, gespielt von 1980 bis 1982)
  • 1981 – „Jean Néplin & individual state“ (Fred & Catherine, auf dem Album „Happening“)
  • 1981 – „Taxi Girl“ („Avenue Du Crime" auf dem Album „Seppuku“)
  • 1988 – „Qu’est-Ce Que T’es Belle“ (Duett mit Marc Lavoine)
  • 1988 – „Révolution“ (Axel Bauer, auf dem Album „Sentinelles“)
  • 1990 – „Tatie Danielle“ („B.O.F.“, Musik von Gabriel Yared)
  • 1995 – „Doux Daddy“ („B.O.F.“, Album „Les Trois Frères“)
  • 1995 – „Peut-Etre Ce Soir“ („Coba“, Album „Roots“)
  • 1997 – „Sinon, oui“ („B.O.F.“, Album „Les Trois Frères“, Musik von Archie Shepp)
  • 1997 – „Les Joyeux Bouchers“ („Jazz à St Germain“ mit der „Renegade Brass Band“)
  • 1997 – „Eso Es El Amor“ („B.O.F“. Album „Un Grand Cri D'Amour“)
  • 1998 – „Rendez-Vous“ („Coba“, Album „Conscious Posi“)
  • 1998 – „Sa Raison d'être“ (auf dem Anti-AIDS Album „Ensemble“)
  • 1998 – „Paranoïa“ (Doc Gynéco, Album „Les Liaisons Dangereuses“)
  • 2001 – „Marcia Baila“ (auf dem Album „A Tribute to Ricky Martin“)
  • 2001 – „Le Vent“ („B.O.F.“, Album „Reines d'un Jour“)
  • 2002 – „Tawes“ („Djura“, Album „Uni-vers-elles“)
  • 2003 – „Concha Bonita“ (25. Dezember 2003, eine musikalische Komödie, auf VHS & DVD)
  • 2004 – „La Bohême“ (im Duett mit „Corneille“, CD & DVD)
  • 2004 – „Sem Cansar (C'est Comme Ça)“ („Inicial“, auf dem Album „Gigante!“)
  • 2005 – „Le Petit Train (Choo-Choo Train)“ (auf dem Album „Sounds of the Steam Age: Vintage Train“)
  • 2005 – „Maudie“ („Thomas Fersen“, Album „Le Pavillon Des Fous“)
  • 2006 – „Concha Bonita“ (Musical, Italienische Version auf CD)
  • 2006 – Theaterstück „Les Noces de l'Enfant Roi“ von Alfredo AriasFestival „Fêtes de nuit de Versailles“

Auszeichnungen[Bearbeiten]

  • 1987 – „Grand Prix de l'Académie Charles-Cros“
  • 1987 – „Aux Victoires de la Musique Meilleur album“ für „The no comprendo“, „meilleur clip“ für „C'est comme ça“
  • 1990 – „Bus d'Acier de la décennie“ für ihr Gesamtwerk
  • 1993 – „Video of the Year“ von MTV Europe für „Y'a d'la haine“
  • 2000 – „Les Rita Mitsouko, c'est (toujours) comme ça“ (Buch von Jean William Thoury)
  • 2001 – „Prix Roger-Seiller“ du groupe français („prix de Printemps de la SACEM“)

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. http://www.ritamitsouko.com/

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Les Rita Mitsouko – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien