Let Me In

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Filmdaten
Deutscher Titel Let Me In
Originaltitel Let Me In
Produktionsland USA, Großbritannien
Originalsprache Englisch
Erscheinungsjahr 2010
Länge 116 Minuten
Altersfreigabe FSK 16
Stab
Regie Matt Reeves
Drehbuch Matt Reeves,
John Ajvide Lindqvist
Produktion Alexander Yves Brunner,
Tobin Armbrust,
Donna Gigliotti,
John Nordling,
Simon Oakes,
Carl Molinder,
Guy East
Musik Michael Giacchino
Kamera Greig Fraser
Schnitt Stan Salfas
Besetzung

Der Film Let Me In ist eine US-amerikanische Neuverfilmung des schwedischen Originals So finster die Nacht aus dem Jahr 2008. Die Regie übernahm Matt Reeves. Weltpremiere war am 13. September 2010 beim Toronto International Film Festival; der Kinostart in Deutschland war über ein Jahr später am 15. Dezember 2011. Gedreht wurde der Film in New Mexico.

Handlung[Bearbeiten]

Vorgeschichte[Bearbeiten]

März 1983: Ein Krankenwagen rast im Polizeikonvoi über die verschneiten Straßen. Im Inneren des Wagens kämpfen die Ärzte um das Leben eines Mannes, der schwerste Verätzungen im Gesicht davongetragen hat.

Im Krankenhaus führt ein Polizeikommissar mit dem geheimnisvollen Patienten einen Monolog. Eine Krankenschwester unterrichtet ihn darüber, dass im Eingangsbereich des Krankenhauses ein kleines Mädchen nach dem Patienten gefragt habe. Der Kommissar erfährt, dass das Mädchen, welches sich als Tochter des Mannes vorgestellt hatte, das Krankenhaus bereits wieder verlassen habe. Wenig später stellt die Stationsschwester fest, dass es dem rätselhaften Patienten augenscheinlich gelungen ist, sich aus dem Fenster in den Tod zu stürzen. Am Krankenbett findet der Kommissar die Abschiedsworte „I'm sorry, Abby“ („Abby, es tut mir leid“). Nun folgt eine Rückblende, welche die vergangenen vierzehn Tage beschreibt.

Handlung[Bearbeiten]

Der schüchterne zwölfjährige Owen wohnt zusammen mit seiner streng religiösen und alkoholabhängigen Mutter im obersten Stockwerk eines Mehrfamilienhauses in Los Alamos, New Mexico. Er leidet unter der Tatsache, dass sich seine Eltern scheiden lassen wollen. Auch in der Schule ist Owen nicht sehr beliebt. Vielmehr ist er das erklärte Ziel von Kenny und seinen Kumpanen, die ihn tagtäglich misshandeln oder verprügeln. Anstatt sich zu wehren, zieht sich der Junge abends in seine Traumwelt zurück, in der er vor allem Rache an Kenny nimmt. Auch beobachtet Owen gern mit seinem Fernrohr die Nachbarschaft.

Owen sieht eines Abends dabei zu, wie ein etwa gleichaltriges Mädchen und ein älterer Mann, den er für den Vater des Kindes hält, in die leerstehende Nachbarwohnung einziehen. Ihm fällt auf, dass das Mädchen trotz der winterlichen Minustemperaturen barfuß durch den Schnee läuft und sommerlich gekleidet ist. Zudem trägt der ältere Herr eine seltsame große Holzkiste bei sich. Hocherfreut über die neuen Nachbarn beginnt Owen, die beiden durch die Wände zu belauschen. Die Fenster der Nachbarwohnung sind fortan mit alten Zeitungen und Decken verdunkelt. Am nächsten Abend tötet der Mann aus der Wohnung nebenan einen Menschen, indem er diesen in einen Wald verschleppt und in ein Plastikkanister ausbluten lässt. Nachdem der Mörder in seine Wohnung zurückgekehrt ist, belauscht Owen durch die Wand einen heftigen Streit. Eine männliche Stimme, welche offensichtlich zu dem älteren Herrn gehört, wird von einer bedrohlichen und unheimlich verzerrten Stimme dominiert, welche Owen nicht zuordnen kann.

Am nächsten Abend lernt Owen auf dem Spielplatz das Mädchen kennen, die sich als Abby vorstellt. Während des nun folgenden Gesprächs erwähnt Abby einige merkwürdige Dinge. Ihr Alter beschreibt sie als „mehr oder weniger zwölf Jahre“. Und als Owen sie auf ihre nackten Füße anspricht, entgegnet sie, dass sie eigentlich nie friere. Owens Interesse scheint Abby unangenehm zu sein und sie äußert sehr direkt, dass sie keine Freunde sein können. Auf Owens Frage nach dem Warum lässt sie ihn mit den Worten „Weil es nun einmal so ist.“ stehen. Es kommt dennoch fast jeden Abend zu weiteren Begegnungen der beiden; Owen ist von dem seltsamen Mädchen bald mehr als fasziniert. Am darauffolgenden Abend tötet Abby den Jogger aus dem gegenüberliegenden Nachbarhaus in der Nähe des Spielplatzes und trinkt dessen Blut. Als sie nach Hause kommt, belauscht Owen einen erneuten Streit zwischen ihr und ihrem vermeintlichen Vater, der daraufhin fluchend das Haus verlässt und sich anschließend um die Beseitigung der von Abby achtlos zurückgelassenen Leiche kümmert.

Owen wird in der Schule von Kenny verprügelt und an der Wange verletzt. Als er Abby wiedersieht, spricht sie ihn auf seine Verletzung an und Owen gesteht ihr, regelmäßig verprügelt zu werden. Das Mädchen fordert ihn auf, sich zu wehren, und falls dies nicht helfen würde, stünde sie ihm bei. Als er Zweifel äußert, erklärt sie ihm, viel stärker zu sein, als er denke. Am selben Abend beginnen sie, sich durch die Wand mit Morsezeichen zu verständigen. Wäährend eines Spaziergangs durch die winterliche Stadt fragt Abby Owen, ob er sie gern habe und auch mit ihr befreundet sein könnte, wenn sie gar kein Mädchen wäre. Trotz seiner Verwunderung über diese Fragen, bejaht er sie. Die Freundschaft zwischen den beiden wird dadurch gefestigt und auf dem Nachhauseweg fragt Owen Abby aus.

Als Abby zurück in ihre Wohnung kommt, packt der ältere Herr seinen Rucksack, um erneut auf Beutezug zu gehen. Bevor er aufbricht, bittet er Abby eindringlich, sich nicht mehr mit Owen zu treffen. Sein darauffolgender Versuch, einen Menschen in seine Gewalt zu bringen, schlägt fehl und er wird in einen schweren Unfall verwickelt. Um unerkannt zu bleiben, überschüttet er sich daraufhin selbst mit Säure und wird in ein Krankenhaus eingeliefert. Abby verfolgt derweil zu Hause im Radio den Bericht über einen Unfall, wird hellhörig, als von einer Säure gesprochen wird und begibt sich zum Krankenhaus. Dort angekommen, gibt sie sich als Tochter des Schwerstverletzten aus und erfährt am Empfang in welchem Stockwerk ihr vermeintlicher Vater liegt. Danach verlässt sie das Krankenhaus, um an der Fassade hochzuklettern. Durch das Zimmerfenster sieht sie den Mann und macht sich durch ein Klopfen bemerkbar. Er erhebt sich aus dem Bett und öffnet das Fenster. Abby fordert ihn auf sie hereinzubitten, jedoch kann er durch den Säureschaden nicht mehr sprechen. So bietet er dem Mädchen sein Blut an. Abby beißt ihn in den Hals und trinkt von ihm. Daraufhin stürzt er sich in die Tiefe und stirbt.

Abby kehrt nach Hause zurück und sucht Trost bei Owen, indem sie sich von ihm durch sein Zimmerfenster hineinbitten lässt. Im Halbschlaf erlaubt er ihr das Zimmer zu betreten und sie legt sich zu ihm ins Bett. Auf Owens schlaftrunkene Frage, wie sie von außen an sein Kinderzimmerfenster gekommen sei, erwidert Abby, sie sei geflogen. Am nächsten Morgen findet Owen eine rätselhafte Nachricht von ihr, in der sie ein leicht abgewandeltes Zitat aus Romeo und Julia anführt: „Bleiben bedeutet Sterben, gehen jedoch Leben.“ Die wahre Bedeutung dieser Worte versteht Owen jedoch nicht. In der Schule wehrt Owen erstmals eine Attacke seitens Kenny und dessen Freunden ab, indem er Kenny mit einer Eisenstange schlägt und damit schwer am Ohr verletzt. Daraufhin erhält Owen einen vorübergehenden Schulverweis. Am Abend berichtet er Abby stolz von den Ereignissen und bietet ihr eine Blutsbrüderschaft an. Ohne eine Vorwarnung schneidet er sich mit seinem Taschenmesser in den Daumen. Zu seinem Entsetzen fällt Abby daraufhin auf die Knie und leckt sein Blut vom Boden. Als sie wieder aufschaut, leuchten ihre Augen wie die eines Raubtieres. Um dem Drang zu widerstehen, Owen zu beißen, stürmt sie durch den Keller auf den Innenhof und befällt stattdessen Svenja, die Nachbarin aus dem gegenüberliegenden Haus. Doch bevor Abby die junge Frau töten kann, wird sie von deren Freund Larry abgelenkt und ergreift die Flucht.

Owen ist entsetzt, als er das wahre Wesen Abbys erkennt. Nachdem er sich wieder beruhigt hat, besucht er Abby in deren Wohnung, um von ihr zu erfahren, ob sie ein Vampir sei. Abby gibt zu, dass sie zum Leben Blut benötigt und sie bereits seit längerer Zeit zwölf Jahre alt sei. Ferner erfährt Owen, dass ihr (verstorbener) Begleiter nicht ihr Vater, sondern ein früherer Freund von ihr sei. Sie zeigt Owen alte Fotografien, auf denen er den Mann als Kind neben Abby erkennt. Erschrocken will Owen augenblicklich die Wohnung verlassen, doch Abby versperrt ihm den Weg. Erst als er sie angsterfüllt fragt, ob sie auch ihm etwas antun würde, gibt sie den Weg frei.

Im Krankenhaus berichtet Nachbar Larry der Polizei von den Geschehnissen und lenkt deren Aufmerksamkeit auf Abby, die er als Svenjas Angreiferin erkannt hat. Derweil wacht Svenja auf; sie ist zum Vampir geworden. Als die Krankenschwester die Vorhänge des Zimmers aufzieht und ein Sonnenstrahl Svenja erfasst, steht sie in kürzester Zeit in Flammen. Die ihr zu Hilfe eilende Krankenschwester fängt ebenfalls Feuer und beide sterben einen qualvollen Tod.

Etwas später klopft Abby an Owens Wohnungstür. Als der Junge öffnet, bittet sie ihn, sie hereinzulassen. Doch Owen weigert sich nun eine persönliche Einladung auszusprechen und verlangt von dem Mädchen, es solle die Wohnung so betreten. Doch in der Mitte des Wohnzimmers erleidet Abby einen Krampfanfall und beginnt am ganzen Körper stark zu bluten. Owen spricht nun aus Sorge um sie die Einladung nachträglich aus und fragt sie anschließend, ob sie hätte sterben können. Abby gibt zu, darauf gehofft zu haben, dass er dies nicht zulassen würde. Als Owens Mutter heimkehrt, flieht Abby unbemerkt zurück in ihre Wohnung. Während seine Mutter schläft, schleicht Owen sich mitten in der Nacht zu Abby.

Am späten Vormittag erwacht Owen auf dem Fußboden von Abbys Kinderzimmer, wo er übernachtet hatte. Er findet eine weitere Nachricht von Abby, die besagt, dass sie im Badezimmer sei und er diesem fernbleiben solle. Doch wenig später erscheint ein Polizist vor der Wohnungstür und verschafft sich schließlich gewaltsam den Zutritt. Owen versteckt sich erfolgreich vor dem Polizisten, der jedoch Abbys Nachricht findet und das Mädchen unter mehreren Decken in der Badewanne entdeckt. Als er eine Ecke des abgedeckten Fensters löst, trifft Abby ein Lichtstrahl und sie erwacht. Das Mädchen fällt den Polizisten im rasenden Zorn an. In seinem Todeskampf bittet der Polizist Owen noch um Hilfe. Doch dieser schließt stumm die Zimmertür. Nachdem sie den Polizisten getötet hat, muss Abby eiligst die Stadt verlassen und verabschiedet sich mit einem Kuss von Owen. Am Abend beobachtet er von seinem Fenster aus, wie sie mit wenigen Habseligkeiten in ein Taxi steigt und davonfährt.

Später am Abend ist Owen mit seiner Klasse im Schwimmbad der Schule. Durch einen Trick gelingt es Kenny und seinen Kumpanen, Owen ungehindert aufzulauern, um sich für Kennys Verletzung zu rächen. Dessen älterer Bruder Jimmy hat nun die Kontrolle über die Bande übernommen und bedroht Owen mit dessen eigenem Taschenmesser: Sollte es ihm gelingen, drei Minuten unter Wasser zu bleiben, würde Jimmy ihm nur die Wange aufschneiden; falls er aber früher auftauche, würde er ihm ein Auge ausstechen. Jimmy drückt Owen minutenlang mit dem Kopf unter Wasser und selbst Kenny wird die Sache unheimlich. Er beschwört seinen Bruder von Owen abzulassen, doch dieser weigert sich. Owen droht zu ertrinken, als er das Splittern eines Fensterglases und grauenhafte Schreie hört. Langsam beginnt sich das Wasser um ihn rum rot zu färben und ein abgerissener Kopf treibt an dem Jungen vorbei. Owen begreift, dass Abby erschienen ist: Sie hat ihr Versprechen eingelöst und Jimmy, Kenny und die anderen getötet. Schwer atmend taucht Owen aus dem Wasser auf und die blutverschmierte Abby hilft ihm aus dem Schwimmbecken.

Am nächsten Morgen verlässt Owen die Stadt mit der Bahn. Der Schaffner wundert sich bei der Kontrolle der Fahrscheine über die große Kiste, welche Owen dabei hat. Nachdem er das Abteil wieder verlassen hat, klopft es leise aus der Kiste, was von Owen lächelnd erwidert wird.

Kritiken[Bearbeiten]

„Der beste amerikanische Horrorfilm der letzten 20 Jahre.“

Stephen King

„Liebevolle Hommage, wie auch eigenständiger Film […] Reeves hat ein visuell wie inhaltlich betörendes Drama geschaffen, das nicht nur Genre-Fans bedingungslos zu empfehlen ist.“

filmstarts.de[1]

„Feinfühliges Remake eines schwedischen Films, das seinen schmerzhaften Stoff um jugendliche Isolation, Mobbing, Außenseitertum und erste Liebe durch Anleihen beim Horrorgenre suggestiv umsetzt und sowohl durch seine atmosphärische Bildsprache als auch durch bemerkenswerte jugendliche Darsteller überzeugt.“

Lexikon des Internationalen Films

Auszeichnungen[Bearbeiten]

Preis Kategorie Auszeichnung/Nominierung Resultat
Austin Film Critics Association Awards[2] Breakthrough Artist Chloë Grace Moretz Gewonnen
Central Ohio Film Critics Association Awards[3][4] Actor of the Year Chloë Grace Moretz Nominiert
Breakthrough Film Artist Chloë Grace Moretz Gewonnen
Best Overlooked Film Let Me In Nominiert
Critics' Choice Movie Awards[5] Best Young Actor/Actress Chloë Grace Moretz Nominiert
Best Young Actor/Actress Kodi Smit-McPhee Nominiert
Detroit Film Critics Society Awards[6] Breakthrough Performance Chloë Grace Moretz Nominiert
Empire Awards[7] Best Newcomer Chloë Grace Moretz Gewonnen
Best Horror Let Me In Nominiert
Golden Reel Awards[8] Best Sound Editing: Feature Film Music Let Me In Nominiert
Golden Tomato Awards Best Horror Let Me In Gewonnen
Best Wide Release Let Me In Nominiert
Gotham Awards[9] Best Feature Let Me In Nominiert
National Board of Review of Motion Pictures Awards[10] Top Independent Films Let Me In Gewonnen
People's Choice Awards[11] Favorite Horror Movie Let Me In Nominiert
Phoenix Film Critics Society Awards[12] Overlooked Film Let Me In Nominiert
Best Young Actor Kodi Smit-McPhee Gewonnen
Best Young Actress Chloë Grace Moretz Nominiert
Richard Attenborough Film Awards[13] Rising Star Chloë Grace Moretz Gewonnen
Saturn Awards[14] Best Horror Film Let Me In Gewonnen
Best Performance by a Younger Actor Kodi Smit-McPhee Nominiert
Chloë Grace Moretz Gewonnen
Best Director Matt Reeves Nominiert
Best Writing Matt Reeves Nominiert
Best Music Michael Giacchino Nominiert
Best Make-up Let Me In Nominiert
Scream Awards[15] Best Horror Movie Let Me In Gewonnen
Best Horror Actress Chloë Grace Moretz Gewonnen
Teen Choice Awards Best Horror Movie Let Me In Nominiert
Young Artist Awards[16] Best Supporting Actor Dylan Minnette Nominiert
Best Ensemble Cast Let Me In Nominiert

Zusatzszenen der DVD[Bearbeiten]

Auf der veröffentlichten Kauf-DVD sind auch einige Szenen enthalten, die nicht im Film verwendet wurden.

  • So beispielsweise jene, als Abby aus Owens Wohnung geflüchtet ist und sie gedankenvoll in ihrem Kinderzimmer mit ihren Erinnerungsstücken spielt.
  • Eine andere nicht veröffentliche Szene ist ein Gespräch Owens mit seinem Sportlehrer, als dieser ihn gezielt auf das Mobbing durch Kenny und seine Freunde anspricht.
  • In einer weiteren Szene offenbart Abby Owen in dessen Küche ihr eigenes jahrhundertealtes Leid und lässt ihn an ihren Erinnerungen teilhaben. So erlebt Owen, wie Abby im Mittelalter in ihrem Kinderzimmer von einem Vampir angefallen und zur Untoten gemacht wurde.

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. filmstarts.de
  2. 2010 Awards. Austin Film Critics Association. 22. Dezember 2010. Abgerufen am 1. April 2011.
  3. Central Ohio Film Critics Association Awards Nominees. In: AwardsDaily. 3. Januar 2011. Abgerufen am 1. April 2011.
  4. AWARDS: 2010. Central Ohio Film Critics Association. 6. Januar 2011. Abgerufen am 1. April 2011.
  5. The 16th Annual Critics' Choice Movie Awards. Broadcast Film Critics Association. 14. Januar 2011. Abgerufen am 1. April 2011.
  6. Best of 2010 Nominations and Winners!. Detroit Film Critics Society. 16. Dzcember 2010. Abgerufen am 1. April 2011.
  7. In Full: Empire Awards 2011 nominees. DigitalSpy. 24. Februar 2011. Abgerufen am 1. April 2011.
  8. 'Black Swan,' 'Inception' Top Motion Picture Sound Editors' Golden Reel Nominations. In: The Hollywood Reporter. 20. Januar 2011. Abgerufen am 1. April 2011.
  9. Gotham Award Independent Film Awards Nominees Announced. Independent Feature Project. 8. Oktober 2010. Archiviert vom Original am 26. Juli 2011. Abgerufen am 1. April 2011.
  10. Top Independent Films. National Board of Review of Motion Pictures. Abgerufen am 3. April 2011.
  11. People's Choice Awards 2011 Nominations. People's Choice Awards. Abgerufen am 1. April 2011.
  12. Phoenix Film Critics Name THE KINGS SPEECH Best Film of 2010. Phoenix Film Critics Society. 28. Dezember 2010. Archiviert vom Original am 3. November 2013. Abgerufen am 1. April 2011.
  13. Film Awards Winners. filmoftheyear.co.uk. Abgerufen am 1. April 2011.
  14. Saturn Awards 2011 - Movie Winners in full - Movies News - Digital Spy. Digitalspy.ca. 24. Juni 2011. Abgerufen am 3. Januar 2012.
  15. "Harry Potter," "The Dark Knight Rises" Big Winners At SCREAM Awards 2011. SPIKE. 16. Oktober 2011. Abgerufen am 3. Januar 2012.
  16. 2011 Nominations. Young Artist Foundation. 13. März 2011. Abgerufen am 1. April 2011.