Lettisches Gambit

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Solid white.svg a b c d e f g h Solid white.svg
8 a8 b8 c8 d8 e8 f8 g8 h8 8
7 a7 b7 c7 d7 e7 f7 g7 h7 7
6 a6 b6 c6 d6 e6 f6 g6 h6 6
5 a5 b5 c5 d5 e5 f5 g5 h5 5
4 a4 b4 c4 d4 e4 f4 g4 h4 4
3 a3 b3 c3 d3 e3 f3 g3 h3 3
2 a2 b2 c2 d2 e2 f2 g2 h2 2
1 a1 b1 c1 d1 e1 f1 g1 h1 1
a b c d e f g h
Die Grundstellung des Lettischen Gambits nach 2. ... f7-f5

Das Lettische Gambit ist eine Eröffnung im Schachspiel. Es zählt zu den Offenen Spielen und entsteht aus dem Königsspringerspiel 1. e2-e4 e7-e5 2. Sg1-f3 nach dem Zug f7-f5. Der ECO-Code lautet C40.

Diese Eröffnung wurde zu Beginn des 20. Jahrhunderts von Carl Behting (1867–1943) aus Riga (Lettland) analysiert. Auf den zweiten Zug von Schwarz gelten drei Fortsetzungen, 3. Sf3xe5, 3. Lf1-c4 und 3. e4xf5, als vorteilhaft für Weiß. In der Meisterpraxis kommt dieses Gambit daher kaum vor.

Literatur[Bearbeiten]