Level 42

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Level 42
Level 42 (2009)
Level 42 (2009)
Allgemeine Informationen
Herkunft Isle of Wight, England
Genre(s) New Wave, Funk
Gründung 1980
Website www.level42.com
Aktuelle Besetzung
Mark King
Keyboard, Gesang
Mike Lindup
Pete Ray Biggin
Gitarre, Gesang
Nathan King
Saxophon
Sean Freeman
Ehemalige Mitglieder
Gary Husband
Phil Gould
Gitarre
Rowland 'Boon' Gould
Gitarre
Jakko Jakszyk
Gitarre
Alan Murphy

Level 42 ist eine britische Musikgruppe, die Anfang 1980 gegründet wurde. Ihre Musik zeichnet sich durch ausgeprägte Funk-Elemente und eingängige Melodiestrukturen aus. Gelegentliche Instrumentalstücke zeigen aber auch deutliche Einflüsse aus dem Jazz. Durch zwei stimmlich sehr unterschiedliche Sänger, Mark King und Mike Lindup, gewinnen die Songs zusätzlich an Tiefe.

Bandgeschichte[Bearbeiten]

Die Brüder Phil Gould (Schlagzeug) und Rowland „Boon“ Gould (Gitarre) und ihr Freund Mark King (Bass/Gesang) hatten bereits seit Teenagertagen miteinander Musik gemacht, als Phil 1979 einen Studienkollegen dazuholte – Mike Lindup (Keyboard/Gesang). Sie hatten bereits einige kleinere Auftritte absolviert, als die Idee aufkam, sich den Bandnamen 88 zuzulegen. Da es aber bereits eine Formation namens Rocket 88 gab, nahm man stattdessen die Zahl 42 (anfangs noch ohne Level) in Anlehnung an Douglas Adams' Roman Per Anhalter durch die Galaxis. Darin wird die Frage aller Fragen beantwortet – die Antwort lautet 42.[1]

Wally Badarou, mit dem Phil und Mark schon zusammengearbeitet hatten und der sich mit Synthesizern auskannte, schloss sich der Band an, allerdings nicht als offizielles Mitglied, da er vertraglich anderweitig gebunden war. Er taucht jedoch auf mehreren Alben als Komponist, Musiker und Produzent auf.

1980–1983: Gründung und ersten Platten[Bearbeiten]

Im Mai 1980 wurde Andy Sojka auf sie aufmerksam und nahm sie in sein kleines Independent-Label Elite Records auf. Hier änderten sie den Bandnamen zu Level 42 und nahmen im Juli ihre Debüt-Single Love Meeting Love auf, nachdem sie für das eigentlich instrumentale Stück einen Text geschrieben hatten. Die Single platzierte sich in den britischen Funk/Disco-Charts und erregte die Aufmerksamkeit von Polydor, die anschließend die zweite Single (Flying on the) Wings of Love produzierten.

Ihre erste im April 1981 in England veröffentlichte Top-40-Single, Lovegames, wurde von Mike Vernon produziert, gefolgt vom ersten Album Level 42, das innerhalb von zwei Wochen in die Top 20 der britischen Albumcharts einstieg. Weitere Singles: Turn it On und Starchild.

Nachdem sie im Januar 1982 bereits mit der Arbeit an ihrem zweiten Album begonnen hatten, entschloss man sich im März zunächst dazu, älteres Material der Band aus der Zeit bei Elite Records unter dem Titel The Early Tapes auf den Markt zu bringen. Im Juli kam von Mark und Mike eine Single namens Freedom unter dem Namen Thunderthumbs and the Toetsenman (dt. Donnerdaumen und der Tastenmann) heraus.

Wiederum mit Mike Vernon schloss man im September 1982 das dritte Album The Pursuit of Accidents ab, deren Auskopplungen Are You Hearing (What I Hear?), Weave Your Spell und The Chinese Way recht erfolgreich waren.

Larry Dunn und Verdine White von Earth, Wind and Fire hatten Level 42 im Jahr 1983 in Deutschland gesehen und angeboten, deren nächstes Album Standing in the Light in Los Angeles zu produzieren. Im Mai 1983 spielten sie ihr erstes Konzert in den USA beim Britain Salutes New York Festival. Nach ihrer Rückkehr spielten sie beim bekannten Montreux Jazz Festival. Auskopplungen des Albums waren The Sun Goes Down, Out of Sight, out of Mind und Microkid.

1984–1987: Beliebte Liveband mit großen Hits[Bearbeiten]

Nachdem Mark King sein Solodebüt Influences veröffentlicht hatte, folgte im August 1984 die nächste Single Hot Water vom neuen Album True Colors, das im Oktober herauskam. Zur Verstärkung schloss sich Krys Mach am Saxofon an, der die Band auch bei den folgenden Konzerten begleitete. Die zweite Single war The Chant Has Begun.

Da Level 42 als gute Liveband galt, wollte man dieses Live-Gefühl aufnehmen, resultierend in dem Livealbum A Physical Presence, das im Mai 1985 herauskam. Im September desselben Jahres folgte World Machine, wiederum mit den zwei erfolgreichen Auskopplungen Something About You und Leaving Me Now. Mit einer fast komplett ausverkauften England-Tournee schloss die Gruppe dieses Jahr ab.

Die bisher erfolgreichste Single, Lessons in Love, diesmal mit Gary Barnacle am Saxofon, kam im April 1986 heraus und konnte sich auch in Europa und sogar in den USA hoch platzieren. Ebenfalls erfolgreich war die im Februar 1987 erschienene Single Running in the Family, gefolgt vom gleichnamigen Album, das innerhalb von nur einer Woche Platin-Status erhielt. Mehrere ausverkaufte Konzerte in ganz Europa folgten. Die dritte Auskopplung von Running in the Family war To Be with You Again.

1987–1989: Austritt der Brüder Gould und Level Best[Bearbeiten]

Im Oktober 1987 verließen Phil und Boon Gould Level 42. Phil Gould fühlte sich ausgelaugt, und es stellte sich heraus, dass er zuckerkrank war. Außerdem war er unzufrieden mit dem neueren Pop-Sound der Band. Boon Gould hatte anhaltende Magenprobleme und wollte sich zugunsten seiner Familie aus der Band zurückziehen.

Als Ersatz für eine laufende US-Tour von Tina Turner, die sie begleiteten, sprangen Neil Conti und Paul Gendler ein. Im Video zu Children Say, das im Dezember veröffentlicht wurde, waren bereits nur noch Mike und Mark zu sehen. Gary Husband und Steve Topping kamen als neue Musiker dazu. Nach einigen Aufnahmen in Irland verließ Steve jedoch die Band wieder, da er nicht recht in den Stil und das Leben der Band hineinfand.

Alan Murphy, ein gefragter Session-Gitarrist der Zeit in England, sprang ein. Wiederum produziert von Julian Mendelsohn und Wally Badarou kam im September 1988 Staring at the Sun in die Plattenläden, gefolgt von einer viermonatigen Europatournee. Die Auskopplungen dieser LP waren Heaven in My Hands, Take a Look und Tracie.

Am 19. Oktober 1989 verstarb Alan Murphy nach kurzer schwerer Krankheit an Aids. Die Single Take Care of Yourself wurde daraufhin ohne viel Werbung kurz danach veröffentlicht. Kurz darauf folgte die Kompilation Level Best.

1990–2000: Soloausflüge von Lindup und King sowie weitere Alben[Bearbeiten]

Im Juni 1990 kam Mike Lindups erstes Solo-Album Changes heraus. Er wurde auf diesem von bekannten Musikern wie Pino Palladino, Manu Katché und Dominic Miller unterstützt und gab zwei Konzerte.

Das neue Band-Album, Guaranteed, war bereits fertig, wurde jedoch aufgrund von Differenzen zwischen der Band und ihrer Plattenfirma Polydor auf Eis gelegt. Diese wollte, dass Level 42 noch kommerzieller klingen sollte, was Mark, Mike und Gary jedoch gar nicht gefiel. Verglichen mit ihrem Anfangsstil hatte die Band schon einige Male Zugeständnisse an das Popgeschäft gemacht, die nicht immer gut bei den Fans ankamen. Also trennte man sich von Polydor und schaute sich nach Alternativen um. Bei einigen Konzerten zum Jahresende sprang Allan Holdsworth an der Gitarre ein.

Das Label BMG/RCA nahm Level 42 bei sich auf und veröffentlichte Guaranteed im September 1991, ebenso die gleichnamige Single-Auskopplung. Zur Promotion gingen sie wieder auf Tour, unterstützt vom Gitarristen Jakko Jakszyk. Auf dem Album fand sich erstmals auch ein Stück, das Gary Husband komponiert hatte. Die zweite Single war Overtime.

Im März 1992 wurde Guaranteed auch in den USA veröffentlicht, man verzichtete jedoch auf eine dortige Tour, da die Verkaufszahlen eher durchschnittlich waren. Die dritte Auskopplung My Fathers Shoes war ein nach Country klingendes Stück, das sich auch nicht hoch platzieren konnte.

Im März 1994 kam das zehnte Studio-Album von Level 42 in die Plattenläden, Forever now. Sowohl der Titel-Track als auch die zweite Auskopplung All over You erreichten wieder höhere Chart-Positionen. Als drittes Stück wurde noch Love in a Peaceful World ausgekoppelt. Bei einer kleinen Japan-Tour half Gavin Harrison am Schlagzeug aus.

Zurück in England spielten Mark King und Mike Lindup am 14. Oktober 1994 ihr letztes gemeinsames Konzert in der Royal Albert Hall. Sie beschlossen, von nun an getrennte Wege zu gehen.

1995 veröffentlichte Boon Gould ein Solo-Album unter dem Titel Tin Man.

Mark King brachte 1998 ein weiteres Solo-Album One Man heraus, deren Auskopplung Bitter Moon sogar Platte der Woche bei BBC Radio wurde. Danach fand man Mark als Frontmann bei der bekannten The-Nokia-Night-of-the-Proms-Tour, auf der er einige Level-42-Klassiker spielte, unterstützt von einem kompletten Sinfonieorchester.

Eine weitere Solo-Produktion von Mark King wurde 1999 unter dem Titel Trash exklusiv über Marks Website vertrieben und beinhaltete Überbleibsel vom Material, das Mark für One Man geschrieben hatte. Unter dem Namen Grupo Mark King ging es auf Minitour zur Promotion von Trash, wobei sich zwei alte Bekannte anschlossen – Gary Husband und Jakko Jakszyk.

seit 2001: Gegenwärtige Solo- und Bandprojekte[Bearbeiten]

Das Jahr 2002 startete mit der Neuigkeit, dass Mark King sich die Rechte am Bandnamen Level 42 gesichert hatte und somit auch live unter diesem auftreten konnte. Es kamen eine Reihe Live-Alben und DVDs heraus.

Zum Jahresende 2003 kündigte Mike die Veröffentlichung seines zweiten Solo-Albums namens Conversations with Silence an, eine vierjährige Arbeit, in der Mike seine Qualitäten als Pianist beweist.

In der neuen Besetzung Mark King (Bass), Gary Husband (Schlagzeug), Nathan King (Gitarre), Lyndon Connah (Keyboards) und Sean Freeman (Saxophone) wurden 2004 zahlreiche Konzerte gespielt.

Im Oktober 2006 erschien das Studioalbum von Level 42 Retroglide bei Universal. Die Musiker: Mark King, Gary Husband, Mike Lindup, Nathan King, Lyndon Connah, Sean Freeman und Boon Gould (Gitarren-Solo zu Ship). Alle Songs wurden von Mark und Boon komponiert.

Im Oktober 2013 erschien die EP Sirens mit sechs Titeln.

Diskografie[Bearbeiten]

Alben[Bearbeiten]

Jahr Titel Chartplatzierungen[2][3][4] Anmerkungen
Flag of Germany.svg DE Flag of Austria.svg AT Flag of Switzerland.svg CH Flag of the United Kingdom.svg UK Flag of the United States.svg US
1981 Level 42 20 Silber
(18 Wo.)
Erstveröffentlichung: August 1981
1982 The Early Tapes July–August 1980 46
(6 Wo.)
Erstveröffentlichung: März 1982
1982 The Pursuit of Accidents 17 Silber
(16 Wo.)
Erstveröffentlichung: September 1982
1983 Standing in the Light 27
(10 Wo.)
9 Gold
(13 Wo.)
Erstveröffentlichung: August 1983
1984 True Colours 23
(9 Wo.)
14
(6 Wo.)
14 Silber
(8 Wo.)
Erstveröffentlichung: Oktober 1984
1985 A Physical Presence 45
(7 Wo.)
21
(4 Wo.)
28
(5 Wo.)
Erstveröffentlichung: Mai 1985
1985 World Machine 12
(32 Wo.)
14
(10 Wo.)
14
(9 Wo.)
3 Doppelplatin
(72 Wo.)
18
(36 Wo.)
Erstveröffentlichung: September 1985
1987 Running in the Family 4 Gold
(24 Wo.)
4
(14 Wo.)
4
(16 Wo.)
2 Doppelplatin
(54 Wo.)
23
(34 Wo.)
Erstveröffentlichung: März 1987
1988 Staring at the Sun 8
(12 Wo.)
21
(6 Wo.)
6
(8 Wo.)
2 Gold
(11 Wo.)
128
(7 Wo.)
Erstveröffentlichung: September 1988
1991 Guaranteed 31
(2 Wo.)
3 Silber
(5 Wo.)
Erstveröffentlichung: September 1991
1994 Forever Now 8
(3 Wo.)
Erstveröffentlichung: März 1994
weitere Alben
  • 1988: Staring at the Sun (The Interview Album) (Promo, Interview mit Mark King)
  • 1992: The Remixes
  • 1996: Live at Wembley
  • 2001: Live 2001 Reading UK
  • 2004: Greatest Hits – Sound & Vision (CD + DVD)
  • 2005: Live at the Apollo, London 2003 (2 CDs)
  • 2005: Greatest Hits Live
  • 2005: The River Sessions (2 CDs)
  • 2006: Retroglide
  • 2007: Greatest Hits Performed Live in Reading 2001
  • 2007: Best Level
  • 2007: The Retroglide Tour (2 CDs)
  • 2010: The Acoustic Album

Kompilationen[Bearbeiten]

Jahr Titel Chartplatzierungen[2][4] Anmerkungen
Flag of Germany.svg DE Flag of Austria.svg AT Flag of Switzerland.svg CH Flag of the United Kingdom.svg UK Flag of the United States.svg US
1989 Level Best 44
(11 Wo.)
5 Gold
(15 Wo.)
Erstveröffentlichung: Oktober 1989
1998 The Very Best Of 41 Silber
(2 Wo.)
Erstveröffentlichung: Oktober 1998
2006 The Definitive Collection 20 Silber
(3 Wo.)
Erstveröffentlichung: Juni 2006
weitere Kompilationen
  • 1987: The Family Edition
  • 1989: On the Level
  • 1991: 1980–1989 Complete (Box mit 9 CDs)
  • 1993: Lessons in Love – Best
  • 1993: On a Level
  • 1996: Level 42
  • 1996: Turn it On
  • 1996: Millennium Edition
  • 1996: The Remix Collection
  • 1998: Greatest Hits and More (2 CDs)
  • 1999: Classic Level 42 – The Universal Masters Collection
  • 2000: Running in the Family
  • 2000: Physical Presence – Best Level
  • 2000: True Colours / World Machine (2 CDs)
  • 2000: The Pursuit of Accidents / Standing in the Light (2 CDs)
  • 2000: Level 42 / The Early Tapes (2 CDs)
  • 2002: The Ultimate Collection (neu gemasterte Version von Level Best)
  • 2003: The Collection
  • 2004: Het Beste van Level 42
  • 2005: Gold
  • 2005: The Ultimate Collection II – B-Sides Remixes & Rarities (3 CDs)
  • 2007: Weave Your Spell: The Collection (2 CDs)
  • 2007: The Essential Collection (2 CDs)
  • 2010: Lessons in Love: The Collection (2 CDs)
  • 2010: Living It Up (4 CDs)

Singles[Bearbeiten]

Jahr Titel Chartplatzierungen[2][4] Anmerkungen
Flag of Germany.svg DE Flag of Austria.svg AT Flag of Switzerland.svg CH Flag of the United Kingdom.svg UK Flag of the United States.svg US
1980 Love Meeting Love
The Early Tapes July–August 1980
61
(4 Wo.)
Erstveröffentlichung: August 1980
1981 Love Games
Level 42
38
(6 Wo.)
Erstveröffentlichung: April 1981
1981 Turn It On
Level 42
57
(6 Wo.)
Erstveröffentlichung: Juli 1981
1981 Starchild
Level 42
47
(4 Wo.)
Erstveröffentlichung: November 1981
1982 Are You Hearing (What I Hear)
The Pursuit of Accidents
49
(5 Wo.)
Erstveröffentlichung: April 1982
1982 Weave Your Spell
The Pursuit of Accidents
43
(4 Wo.)
Erstveröffentlichung: September 1982
1983 The Chinese Way
The Pursuit of Accidents
24
(8 Wo.)
Erstveröffentlichung: Dezember 1982
1983 Out of Sight – Out of Mind
Standing in the Light
41
(4 Wo.)
Erstveröffentlichung: April 1983
1983 The Sun Goes Down (Living It Up)
Standing in the Light
10
(12 Wo.)
Erstveröffentlichung: Juli 1983
1983 Micro Kid
Standing in the Light
37
(5 Wo.)
Erstveröffentlichung: Oktober 1983
1984 Hot Water
True Colours
18
(9 Wo.)
87
(4 Wo.)
Erstveröffentlichung: August 1984
1984 The Chant Has Begun
True Colours
41
(5 Wo.)
Erstveröffentlichung: Oktober 1984
1985 Something About You
World Machine
6 Silber
(17 Wo.)
7
(27 Wo.)
Erstveröffentlichung: September 1985
1985 Leaving Me Now
World Machine
15
(11 Wo.)
Erstveröffentlichung: November 1985
1986 Lessons in Love
Running in the Family
1
(20 Wo.)
4
(12 Wo.)
1
(16 Wo.)
3 Silber
(13 Wo.)
12
(18 Wo.)
Erstveröffentlichung: April 1986
1987 Running in the Family
Running in the Family
12
(13 Wo.)
12
(12 Wo.)
5
(13 Wo.)
6
(10 Wo.)
83
(4 Wo.)
Erstveröffentlichung: Februar 1987
1987 To Be with You Again
Running in the Family
39
(8 Wo.)
29
(2 Wo.)
10
(7 Wo.)
Erstveröffentlichung: April 1987
1987 It’s Over
Running in the Family
10
(8 Wo.)
Erstveröffentlichung: August 1987
1987 Children Say
Running in the Family
22
(6 Wo.)
Erstveröffentlichung: November 1987
1988 Heaven in My Hands
Staring at the Sun
22
(10 Wo.)
20
(5 Wo.)
12
(5 Wo.)
Erstveröffentlichung: August 1988
1988 Take a Look
Staring at the Sun
32
(4 Wo.)
Erstveröffentlichung: Oktober 1988
1989 Tracie
Staring at the Sun
25
(5 Wo.)
Erstveröffentlichung: Januar 1989
1989 Take Care of Yourself
Level Best
39
(3 Wo.)
Erstveröffentlichung: Oktober 1989
1991 Guaranteed
Guaranteed
51
(16 Wo.)
17
(4 Wo.)
Erstveröffentlichung: August 1991
1991 Overtime
Guaranteed
62
(6 Wo.)
Erstveröffentlichung: Oktober 1991
1992 My Father’s Shoes
Guaranteed
55
(1 Wo.)
Erstveröffentlichung: März 1992
1994 Forever Now
Forever Now
51
(14 Wo.)
19
(4 Wo.)
Erstveröffentlichung: Februar 1994
1994 All Over You
Forever Now
26
(2 Wo.)
Erstveröffentlichung: April 1994
1994 Love in a Peaceful World
Forever Now
31
(3 Wo.)
Erstveröffentlichung: Juli 1994
weitere Singles
  • 11/1980: (Flying on the) Wings of Love
  • 05/1985: A Physical Presence EP (EP)
  • 1985: Follow Me (EP)
  • 1985: World Machine (The Shep Pettibone Remix)
  • 1987: Untitled (mit Leyden Zar und Kebekelektrik)
  • 1987: The Platinum Edition Megamix
  • 1988: I Don’t Know Why
  • 12/1989: Megamixes
  • 1992: The Hit Combination
  • 10/1994: Learn to Say No
  • 10/1998: The Sun Goes Down (Living It Up) ’98 Mix
  • 2001: Starchild (BMR with Level 42)
  • 2006: The Way Back Home
  • 2007: Lessons in Love 2007 (T. C. S. vs. Level 42)
  • 2013: Sirens (EP mit 6 Tracks)

Quellen[Bearbeiten]

  1. Bandbiografie bei laut.de (abgerufen am 20. Januar 2010)
  2. a b c Chartquellen: Singles / Alben / Billboard 200
  3. US-Alben:  Joel Whitburn: Joel Whitburn’s Top Pop Singles 1955–2006. Billboard Books, New York 2006, ISBN 0-89820-172-1.
  4. a b c Gold-/Platin-Datenbanken: DE UK

Literatur[Bearbeiten]

Michael Cowton: Level 42: The Definitive Biography (1989), Sidgwick & Jackson Ltd; ISBN 0-283-99837-7, (englisch)

Weblinks[Bearbeiten]