Lewis Teague
aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Lewis Teague (* 8. März 1938 in New York City) ist ein US-amerikanischer Regisseur und Cutter.
Leben und Wirken [Bearbeiten]
Lewis Teague ist vor allem für die Verfilmung zweier Stephen King-Romane in den 1980er Jahren bekannt. Seine Karriere begann er als Regisseur im Fernsehen, parallel war er als Cutter tätig. Sein Filmdebüt gab er 1974 mit Dirty O’Neil. Lewis Teague drehte Filme der verschiedensten Genres. So entstand 1980 mit Der Horror-Alligator ein Beitrag zum Genre des Tierhorror. In den 1990er Jahren inszenierte er einzelne Folgen von Fernsehserien wie Nash Bridges und Time Trax.
Filmographie (Auswahl) [Bearbeiten]
- 1980: Der Horror-Alligator (Alligator)
- 1983: Cujo
- 1985: Katzenauge (Cat’s Eye)
- 1985: Auf der Jagd nach dem Juwel vom Nil (The Jewel of the Nile)
- 1989: Detroit City – Ein irrer Job (Collision Course)
- 1990: Navy Seals – Die härteste Elitetruppe der Welt (Navy Seals)
- 1991: Wedlock
- 2001: Gefangen im Bermuda-Dreieck (The Triangle)
Weblinks [Bearbeiten]
- Lewis Teague in der Internet Movie Database (englisch)
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Teague, Lewis |
| KURZBESCHREIBUNG | US-amerikanischer Drehbuchautor, Regisseur |
| GEBURTSDATUM | 8. März 1938 |
| GEBURTSORT | New York City, USA |