LiMux

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LiMux – Die IT-Evolution ist ein Projekt der Stadtverwaltung München, durch welches freie Software auf den derzeit rund 15.000 Arbeitsplatzrechnern der städtischen Mitarbeiter installiert wurde. Alle Arbeitsplätze nutzen seit 2009 OpenOffice.org und WollMux.[1] Zweites Ziel war, bis 2013 bei über 80 % der Verwaltungs-PCs das Betriebssystem auf den LiMux Client zu bringen.[2] Aufgrund der für die öffentliche Hand neuartigen Ausrichtung der Software-Beschaffung auf Open Source ist LiMux weltweit sporadisch in den Medien präsent und wird von der proprietären Softwareindustrie und den Befürwortern freier Software gleichermaßen beobachtet. Das Kofferwort LiMux setzt sich aus Linux und München zusammen.

Der Zusatz „Die IT-Evolution“ steht im Gegensatz zur „Revolution“, die versucht, durch einen scharfen Schnitt die aktuelle Situation zu ändern. „LiMux – Die IT-Evolution” soll eine langsame, aber kontinuierliche Entwicklung sein, die als Ziel eine modernere, den Anforderungen auf dem Arbeitsplatzrechner besser angepasste IT-Landschaft hat.

Bis Anfang 2012 hat die Stadt München nach eigenen Angaben mit dem LiMux-Projekt etwa 25 % der Kosten gegenüber einer Windows-Installation eingespart,[3] des Weiteren hat sich auch die Fehleranzahl verringert.[4] Eine veröffentlichte Vergleichsrechnung vom November 2012 gibt eine Einsparung von mehr als 10 Mio. Euro gegenüber einer vergleichbaren Microsoft-Lösung an.[5]

Im Dezember 2013 wurde die Umstellung erfolgreich abgeschlossen.[6] Neben den Kostenersparnissen von über 11 Millionen Euro konnte die Stadt Freiheit in der Softwareauswahl gewinnen.[7]

2014 wurde eine Prüfung der gesamten IT-Infrastruktur eingeleitet, um festzustellen, welche Software die Kriterien der Stadt weitestgehend erfülle.[8] Auslöser war die E-Mail-Anbindung eines Smartphones.[9]

Geschichte[Bearbeiten]

Anlass für die Migration war das Ende des Supports für Windows NT 4 durch Microsoft Ende 2003; dadurch war eine Ablösung des bis dahin genutzten Windows NT 4 nötig. Vor diesem Hintergrund ließ München in einer Vorstudie[10][11] (Clientstudie) fünf mögliche Konfigurationen der Verwaltungsdesktops unter drei Gesichtspunkten (Wirtschaftlichkeit, Technik, Strategie) untersuchen, von reinen Microsoft-basierten Lösungen bis hin zu reinen Open-Source-Lösungen.

Im Winter 2003 reiste Steve Ballmer, Chef von Microsoft, zu einem Gespräch mit dem Münchner Oberbürgermeister Christian Ude, um die vorgeblichen Nachteile eines bevorstehenden Wechsels zu verdeutlichen – seine Ausführungen wurden jedoch verworfen.[12] Die genauen Gesprächsinhalte sind nicht bekannt.

Die Studie ergab letztendlich einen Gleichstand zweier Alternativen. Die Mehrheit des Münchner Stadtrates entschied sich dann für die Lösung, die im Bereich „Strategie“ die vorteilhaftere ist, um damit die auf Herstellerunabhängigkeit ausgelegte IT-Strategie der Stadtverwaltung zu stützen und langfristig den Mittelabfluss selbst bestimmen zu können (= Kostenreduzierung).

Der Beschluss besagte nicht, dass fortan ausschließlich Open-Source-Software eingesetzt, sondern nur dass diese präferiert werde. Als wesentlich wichtigeren Punkt enthielt der Beschluss die Maßgabe, dass zukünftig zu entwickelnde oder öffentlich auszuschreibende Fachverfahren webbasiert implementiert werden sollen. Gerade dies soll eine zu starke Kopplung von Betriebssystem, Officesuite und Fachsoftware verhindern.

Seit August 2006 gibt es für LiMux auch ein tierisches Maskottchen im Münchner Tierpark Hellabrunn, den Königspinguin GoniMux.[13]

Die anfängliche Testphase von LiMux ging im September 2006 zu Ende, worauf ab dem 19. September 2006 damit begonnen wurde, die Windows-Arbeitsplätze im Kernbereich der Stadtverwaltung durch ein angepasstes Debian GNU/Linux mit K Desktop Environment 3 und OpenOffice.org abzulösen. Die vielfache Linux-Installation läuft dabei durch die freie Software FAI[14] automatisiert ab und wird durch die freie Software GOsa²[15] konfiguriert.

Am 16. Mai 2007 nahm Bürgermeisterin Christine Strobl für das IT-Projekt das Zertifikat „Gebrauchstauglicher Basisclient“ vom TÜV IT entgegen.[16] Der TÜV bestätigte nach einem umfangreichen Zertifizierungsprozess die Gebrauchstauglichkeit des LiMux-Basisclients als Benutzerschnittstelle für interaktive Computersysteme nach der ISO Norm 9241–110. „Entscheidend für diese Einschätzung war, dass mit der neu gestalteten und auf KDE 3 basierenden Oberfläche und den enthaltenen Zusatzprogrammen (u. a. […]) eine effektive, effiziente und zufriedenstellende Arbeit für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtverwaltung möglich ist, […] ."[17]

Eine nur in ihrer Zusammenfassung[18] veröffentlichte und daher nicht nachprüfbare Studie von HP vom Januar 2013, die von Microsoft in Auftrag gegeben wurde, kommt dagegen auf Mehrkosten von 43,7 Mio. Euro durch den Systemwechsel weg von Windows.[19][20][21] Diese Studie wurde allerdings von der Fachpresse aufgrund falscher Annahmen und fehlender Nachvollziehbarkeit kritisiert.[22] Die Stadt München selbst widerspricht der Studie und weist auf zahlreiche Mängel hin, die bereits in der Zusammenfassung ablesbar sind, ohne selbst die Details der Studie zu kennen. Die Stadt bewertet die Studie als nicht wissenschaftlich fundiert.[23]

Auf dem LinuxTag im Mai 2013, circa zehn Jahre nach Projektbeginn, verkündete der Projektleiter von Limux die Fertigstellung.[24]

Im Februar 2014 wurde LiMux zu einem Thema bei der Münchener Kommunalwahl. Sabine Nallinger, die Kandidatin der Grünen zur Oberbürgermeisterwahl, sprach sich gegen den Einsatz von Linux in der Münchener Stadtverwaltung aus. Sie behauptete, die Migration zu Linux hätte zu vielen Problemen in der Stadtverwaltung geführt, weshalb sie nun „eine Lösung, die funktioniert, egal mit welcher Software“ wolle.[25] Einen Tag später relativierte die Wahlkandidatin ihre eigenen Aussagen bereits wieder.[26]

Der seit 1. Mai 2014 amtierende Oberbürgermeister Dieter Reiter ist ein bekennender Microsoft-Fan und vereinbarte mit Microsoft Deutschland einen Deal, wonach dieser seine Zentrale von Unterschleißheim nach München verlegen wird. Im August 2014 gab Reiter eine Untersuchung zur IT-Infrastruktur der Stadtverwaltung in Auftrag. Auch der zweite Bürgermeister Josef Schmid erklärte, eine Rückkehr zu Microsoft sei nicht ausgeschlossen.[27] Karl-Heinz Schneider, Leiter des internen IT-Dienstleisters it@M erklärte, ihm seien keine Beschwerden oder Störungen bekannt, die über das normal zu erwartende Maß in einer Verwaltung dieser Größenordnung hinausgingen.[28]

Ziele und Umsetzung[Bearbeiten]

Im Rahmen des Projektes hat die Stadt München bis Oktober 2013 über 15.000 Desktop-PCs (von ca. 18.000 Desktops) von Windows NT 4.0 bzw. Windows 2000 und Microsoft Office auf das Betriebssystem Linux und OpenOffice.org umgestellt.

2003 bis 2004 wurde ein Feinkonzept für die Migration erarbeitet, die im Juni 2004 begann und Kosten in derselben Größenordnung wie eine Microsoft-Lösung haben würde.[12] Die Migration wurde im Sommer 2004 unterbrochen, weil die Stadt die rechtlichen Auswirkungen von Softwarepatenten untersuchen wollte. Ab Ende 2006 startete die eigentliche Migration der Desktops.

Im Mai 2009 waren 1800 Arbeitsplätze auf Linux umgestellt, 12.000 nutzten OpenOffice.[29]

Im Juni 2010 waren mehr als 3000 Arbeitsplätze umgestellt, im November 2010 waren es 4000,[30] bis Ende 2010 waren es 5000.[31] Mitte April 2011 war die Hälfte,[32] Mitte August 7600,[33] Mitte Dezember 2011 drei Viertel,[34] April 2012 mehr als 10.000,[35] Juni 2012 mehr als 11.000[36] und November 2012 11.700[37] der geplanten 12.000 PCs umgestellt. Zum Stand Oktober 2013 sind inzwischen mehr als 15.000 Rechner umgestellt, die ursprüngliche Zielmarke von 12.000 wurde damit deutlich übertroffen.

Die AG Usability der Projektgruppe befragte regelmäßig die Nutzer, um eine gute Anpassung an die Bedürfnisse der Mitarbeiter zu erreichen. Geplant ist ein möglichst einfacher Umgang mit der Software.

Die Umstellung wird aufmerksam beobachtet. Eine erfolgreiche Migration veranlasst möglicherweise weitere Städte und Gemeinden, ihre IT-Infrastruktur von Windows auf Linux umzustellen.

Umstellung auf OpenOffice.org[Bearbeiten]

Die Umstellung zu OpenOffice.org, teilweise bereits vorab unter einem Microsoft-Betriebssystem, wird durch ein eigens entwickeltes Tool, den Eierlegenden WollMux (oder kurz WollMux) flankiert. Diese in Java geschriebene Applikation kommuniziert mit OpenOffice.org über die UNO-Schnittstelle. Der WollMux löst einige in München zusammen mit Microsoft Office eingesetzte Applikationen ab. Seine Hauptfunktionen sind:

  • Briefkopfsystem: Briefkopfvorlagen automatisch befüllen, stadtweites Erscheinungsbild einhalten, Vorzimmerfunktion
  • Formularsystem: Unterstützung der Sachbearbeiter beim Erstellen von Dokumenten auf Basis von Vorlagen, die bestimmte Eingaben erfordern, Vorlagenauswahl, automatisches Drucken verschiedener Ausfertigungen, automatisches Berechnen von Werten aus den Eingaben und Einfügen an entsprechenden Stellen
  • Textbausteinsystem: Unterstützung der Sachbearbeiter beim Erstellen von Dokumenten aus Textbausteinen
  • Hilfen für sachleitende Verfügungen: automatisches Erstellen und Drucken verschiedener Dokumentversionen mit entsprechenden sachleitenden Verfügungen
  • Seriendruck: eigenes Seriendruckmodul, da der Seriendruck von OpenOffice.org in vielen Bereichen die Bedürfnisse der Stadt München nur unzureichend abdeckt.

2007 waren über 8000 Nutzer mit dem Programm OpenOffice.org ausgestattet. Laut einem Sprecher des LiMux-Projektes sei die Zufriedenheit der Nutzer damit groß gewesen.[38] Ab Mitte 2010 nutzen alle Büroarbeitsplätze OpenOffice.[39]

WollMux ist seit Ende Mai 2008 als freie Software öffentlich verfügbar.[40]

Client[Bearbeiten]

LiMux-Client
Basisdaten
Entwickler Stadt München
Sprache(n) deutsch
Aktuelle Version 4.1
(1. August 2012)
Abstammung GNU/Linux
↳ Debian GNU/Linux
↳ Ubuntu
↳ LiMux-Client[41]
Kernel Monolithisch (Linux)
Architekturen x86
Lizenz Verschiedene Freie Software-Lizenzen

Der LiMux-Client 4.1, vom August 2012, basiert wie der LiMux-Client 4.0 auf Ubuntu 10.04 LTS und KDE-Desktop 3.5.[42] Er beinhaltet neben OpenOffice.org, Mozilla Thunderbird und Mozilla Firefox[43] weitere Freie Software-Produkte. Zukünftig wird statt OpenOffice LibreOffice zum Einsatz kommen.[44]

Wegen des Endes des Windows System XP ergab sich ein gewisser Druck bei den Verantwortlichen in München, ein Linux fürs Volk anzubieten. Mit Stand Juni 2014 erfolgte allerdings noch keine öffentliche Freigabe des LiMux-Client, mit der Begründung, er sei speziell auf die Infrastruktur zugeschnitten. Es wurden stattdessen im September 2013 2000 CDs mit Ubuntu 12.04 LTS unter dem Titel "Linux für München" verteilt.[45]



Siehe auch[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Leonhard Dobusch: Windows versus Linux: Markt – Organisation – Pfad, VS Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden 2008, ISBN 978-3-531-16242-3

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatInterview mit Florian Schießl „Microsoft reicht für unseren Zweck nicht aus!“ Abgerufen am 30. September 2011.
  2. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatLiMux → Das Projekt im Überblick → Zahlen und Fakten. Abgerufen am 30. September 2011.
  3. Presse- und Informationsamt der Landeshauptstadt München: Rathausumschau - Ausgabe 054 (pdf) S. 12-13. 19. März 2012. Abgerufen am 18. Oktober 2012: „Die aktuellen haushaltswirksamen Kosten für das LiMux- Projekt betragen 11,7 Mio (Stand Ende Dezember 2011). Im Beschluss des VPA vom 16. Juni 2010 (Vorlage Nr. 08-14/V 04284) ist eine Alternativberechnung der Aufwände für eine dem damaligen Leistungsumfang des LiMux Projektes vergleichbare Betriebserhaltung von Windows Systemen dargestellt. [...] Ein dem Leistungsumfang des LiMux-Projekt vergleichbarer Ausbau auf des Basis von Windows hätte damit bislang kalkulierte Kosten in Höhe von mindestens 15,52 Mio Euro verursacht.
  4. http://www.heise.de/open/meldung/LiMux-Billiger-und-robuster-als-Windows-1485410.html
  5. http://www.heise.de/open/meldung/Linux-in-Muenchen-Ueber-10-Millionen-Euro-gespart-1755574.html
  6. Heise.de: Linux in München: Alle Rechner sind migriert, 13. Dezember 2013
  7. http://www.itworld.com/operating-systems/321474/switching-linux-saves-munich-over-11-million
  8. golem.de: München prüft den Stand seiner IT. 25. August 2014. Abgerufen am 2. September 2014: „Ein Wechsel von Linux zu Windows stehe nicht auf dem Prüfstand. Vielmehr werde die gesamte IT-Infrastruktur der Stadt München analysiert, sagte Pressesprecher Stefan Hauf der Tech Republic.
  9. Johannes Boie: Software-Streit im Münchner Rathaus: Eine Frage der Einstellung. 19. August 2014. Abgerufen am 2. September 2014: „Münchens Oberbürgermeister Reiter und sein Stellvertreter Schmid mussten wochenlang auf ihre neuen Diensthandys warten. Schuld daran soll das Betriebssystem von Linux sein.
  10. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-Format„LiMux - Die IT-Evolution freie Software in München - Vorstudie”. Landeshauptstadt München, 2003, abgerufen am 4. Juli 2008. (offline)
  11. UNILOG Integrata: Projekt - Client Studie der Landeshauptstadt München (pdf; 1,7 MB) osalliance.com. 2. Juli 2003. Abgerufen am 2. April 2012.
  12. a b Byron Acohid: Linux took on Microsoft, and won big in Munich (englisch) www.usatoday.com. 17. Juli 2003. Abgerufen am 18. Oktober 2011: „[...] Microsoft subsequently lowered its pricing to $31.9 million and then to $23.7 million — an overall 35% price cut. [...] On May 28, the city council approved a more expensive proposal — $35.7 million — from German Linux distributor SuSE and IBM, a big Linux backer.
  13. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-Format„Ein Pinguin verstärkt das LiMux-Team“. In: Pressemitteilung. Landeshauptstadt München, 25. August 2006, abgerufen am 4. Juli 2008.
  14. Fully Automatic Installation
  15. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-Format"GOsa". In: Homepage. GONICUS GmbH, 10. August 2014, abgerufen am 10. August 2014.
  16. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-Formatdemon@pro-linux.de: „LiMux erhält TÜV-Zertifikat“. In: News. Pro-Linux, 15. Mai 2007, abgerufen am 4. Juli 2008.
  17. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-Format„TÜViT zertifiziert Usability des LiMux-Basisclients der Stadt München“. In: Pressemitteilung. TÜVIT, 16. Mai 2007, abgerufen am 4. Juli 2008.
  18. Jan-Jürgen Eden: Studie über die Open Source Software Strategie der Stadt München – Zusammenfassung. Hewlett-Packard GmbH. 25. Januar 2013. Abgerufen am 18. Februar 2013.
  19. Michael Franke: Software-Streit bei der Stadt MünchenHaben Udes IT-Experten falsch gerechnet?. FOCUS. 13. Januar 2013. Abgerufen am 18. Februar 2013: „Neue Studie belegt deutlich höhere Kosten für die Einführung des Betriebssystems Linus in der Stadtverwaltung als bisher bekannt.
  20. Sebastian Grüner: Microsoft veröffentlicht Details zur Limux-Studie. golem.de. 28. Januar 2013. Abgerufen am 16. Februar 2013: „Das Limux-Projekt sei deutlich teurer, als die Stadt München behauptet, rechnet eine HP-Studie vor. Nun hat der Auftraggeber Microsoft Details der Studie veröffentlicht, was teils große Unterschiede offenbart
  21. Jörg Thoma: HP-Studie widerspricht Einsparungen bei Linux-Umzug. golem.de. 13. Januar 2013. Abgerufen am 16. Februar 2013: „Die Stadt München hat 60,7 Millionen Euro für dem Umzug von Windows auf Linux ausgegeben, rechnet HP in einer Studie vor. Wäre die Stadt bei Windows geblieben, hätte sie nur 17 Millionen Euro ausgeben müssen.
  22. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatMicrosoft veröffentlicht Studie zur Linux-Migration in München – teilweise. Heise Verlag, 28. Januar 2013, abgerufen am 17. Februar 2013.
  23. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatStadt München widerspricht HP-Studie zur Linux-Migration. Heise Verlag, 4. Februar 2013, abgerufen am 17. Februar 2013.
  24. Markus Feilner: Auf den Punkt 10 Jahre: Limux "ist fertig". linux-magazin.de. 28. Mai 2013. Abgerufen am 29. Juni 2013: „10 Jahre Linux und freie Software bei der Stadtverwaltung München - und der Projektleiter erklärt: "Limux ist fertig".“
  25. Heise.de Linux in München wird zum Wahlkampfthema
  26. Heise.de Linux in München: Grüne OB-Kandidatin rudert zurück
  27. LiMux: Münchner Stadtspitze stellt gesamte IT nebst Linux auf den Prüfstand, Heise online, 23. August 2014
  28. LiMux: Linux in München unter politischem Beschuss, Heise online, 15. Juli 2014
  29. Portal München Betriebs-GmbH & Co. KG: Status der Linuxmigration in München. In: muenchen.de. Portal München Betriebs-GmbH & Co. KG. 1. Mai 2009. Archiviert vom Original am 6. Juni 2009. Abgerufen am 11. November 2009.
  30. Die Stadt München will die Migration auf den Linux-Desktop beschleunigen und bis 2013 abschließen. Abgerufen am 27. August 2011.
  31. Letzte Pressemeldung in der Rathausumschau vom 28.01.2011. Abgerufen am 27. August 2011.
  32. Linux in München feiert Bergfest. Abgerufen am 27. August 2011.
  33. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatMünchen bringt neues Release 4.0 des LiMux Clients heraus. 18. August 2011, abgerufen am 5. November 2011.
  34. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatLiMux-Projekt übertrifft Jahresziel. 16. Dezember 2011, abgerufen am 16. Dezember 2011.
  35. >10.000 LiMux Clients sind nun in Betrieb. 27. April 2012, abgerufen am 18. Mai 2012.
  36. Projekt LiMux - Aktuelle Zahlen. Abgerufen am 23. November 2012.
  37. Beschluss im IT-Ausschuss der Stadt München, Entwurf 21. November 2012 Sitzungsvorlage 08-14 / V 10463
  38. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatAnja Schütz: Bilanz: Das erste Jahr Linux-Client in München. In: silicon.de. CNET Networks Deutschland GmbH, 26. Oktober 2007, abgerufen am 4. Juli 2008.
  39. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatProjekt LiMux: Die IT-Evolution geht weiter. Presse und Informationsamt München, 23. Juni 2010, abgerufen am 30. Juni 2010.
  40. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatMünchens WollMux wird freie Software. Landeshauptstadt München, 29. Mai 2008, abgerufen am 4. Juli 2008.
  41. Limux-Client 4.0 basiert auf Ubuntu 10.04. Abgerufen am 27. August 2011.
  42. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatMünchen bringt neues Release 4.0 des LiMux Clients heraus. 18. August 2011, abgerufen am 18. Mai 2012.
  43. Projekt LiMux>Zahlen und Fakten>Eingesetzte Loesungen. Abgerufen am 6. Juni 2012.
  44. Libre Office für München. 15. Oktober 2012, abgerufen am 20. August 2013.
  45. Verteilung kostenloser Linux-CDs gestartet. Abgerufen am 18. Juli 2014.