Liao Yiwu

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Liao Yiwu (2010)

Liao Yiwu (chinesisch 廖亦武Pinyin Liào Yìwǔ, * 4. August 1958 in Yanting, Sichuan), auch bekannt als Lao Wei, ist ein chinesischer Schriftsteller, Dichter und Musiker, der international durch sein Buch Fräulein Hallo und der Bauernkaiser: Chinas Gesellschaft von unten ab 2009 Beachtung fand. Aufgrund seiner kritischen Haltung zur chinesischen Regierung sind Liaos Werke in der Volksrepublik China verboten. In Deutschland stieg seine Bekanntheit durch den Erhalt des Friedenspreises des Deutschen Buchhandels 2012[1] und des Geschwister-Scholl-Preises 2011.

Leben und Werk[Bearbeiten]

Kindheit und Jugend[Bearbeiten]

Liao Yiwu wuchs zur Zeit der großen Hungersnot auf, die eine Folge des „Großer-Sprung-nach-vorn“-Programms zur wirtschaftlichen Stärkung Chinas war. Als 1966 die Kulturrevolution begann, wurde sein Vater als Revolutionsgegner angeklagt. Um die Kinder zu schützen, ließen sich Liaos Eltern scheiden. Gemeinsam mit seiner Mutter wuchs Liao in Armut auf.[2][3]

Nach Beendigung der Sekundarschule reiste Liao durch China und arbeitete als Koch und Lastwagenfahrer. Zu dieser Zeit beschäftigte er sich intensiv mit westlicher Lyrik und begann, selbst zu dichten.[2][3]

Arbeit als Dichter und Verhaftung[Bearbeiten]

Liao Yiwu (2011 in Erlangen)

In den 1980er Jahren war Liao einer der bekanntesten jungen Dichter in China und veröffentlichte regelmäßig in wichtigen Literaturmagazinen. Einige seiner Werke erschienen in den Zeitschriften der Untergrund-Literaturszene, da die chinesischen Behörden Gedichte im Stil westlicher Lyrik als „geistige Verschmutzung“ ansahen.[2] Aufgrund dieser Verbindungen steht Liao seit 1987 in China auf der Schwarzen Liste.[4]

Im Juni 1989 schrieb Liao das Gedicht Massacre (deutsch: Massaker) über die Ereignisse am Tian’anmen-Platz am 4. Juni. Da er keine Möglichkeit hatte, es zu veröffentlichen, sprach er es, unterstützt vom kanadischen Sinologen Michael Day, auf Tonband. Diese Aufnahmen wurden anschließend über die bestehenden Strukturen von Schwarzkopierer-Ringen in China verbreitet[4] und auch von einem ausländischen Radiosender ausgestrahlt. Anschließend begann Liao, an einem Film über die Ereignisse zu arbeiten, der den Titel Totenmesse trug. Da Day aufgrund der Radiosendung verhaftet und verhört wurde, erfuhren die Behörden von dem Film. Im Februar 1990 wurden er, seine Filmcrew sowie seine schwangere Frau verhaftet, Liao wurde wegen „Verbreitung konterrevolutionärer Propaganda mit ausländischer Hilfe“ zu einer vierjährigen Haftstrafe verurteilt.[5][6][7]

Während der Haft lehnte sich Liao gegen die Gefängniswärter auf und brach wiederholt Regeln, so dass er besonders häufig Opfer von Gewalt und Folter seitens der Gefängnisleitung wurde. Er erlitt mehrfach Zusammenbrüche und versuchte zweimal, sich selbst zu töten. 1994 wurde er auf internationalen Druck hin 50 Tage vor dem eigentlichen Ende der Strafe entlassen, die chinesischen Behörden erklärten, dies geschehe aufgrund „guter Führung“.[7] Die Zeit im Gefängnis verarbeitete Liao in seinem Buch Testimonials.[8]

„Gespräche mit Menschen vom Bodensatz der Gesellschaft“[Bearbeiten]

Als er aus dem Gefängnis entlassen wurde, entzog seine Kommune ihm die Aufenthaltsgenehmigung. Seine Frau hatte ihn mit dem gemeinsamen Kind verlassen, vormals befreundete Kollegen wandten sich von ihm ab. Zunächst verdiente Liao seinen Lebensunterhalt als Straßenmusiker, aufgrund der politischen Verfolgung konnte er auch in der Folge nur Gelegenheitsjobs in Restaurants, Teehäusern und Buchläden annehmen. In dieser Zeit entstanden die Pläne für sein Buch Interviews with People from the Bottom Rung of Society (deutsch: Gespräche mit Menschen vom Bodensatz der Gesellschaft), das zum großen Teil auf Gesprächen basiert, die Liao in dieser Zeit mit sozial Ausgestoßenen führte.[4][7]

1998 stellte er unter dem Titel The Fall of the Holy Temple (deutsch: Der Fall des heiligen Tempels) eine Sammlung von Untergrund-Gedichten der 1970er Jahre zusammen, fand jedoch keinen Verlag.[2]

2001 veröffentlichte der chinesische Verlag Yangzi Publishing House eine „bereinigte“ Ausgabe von Interviews with People from the Bottom Rung of Society. Das Buch war sehr erfolgreich und wurde von chinesischen Kritikern gelobt. Zum einen sei es eine „historische Dokumentation des heutigen China“, zum anderen gebe Liao denjenigen eine Stimme, die sonst nicht gehört, sondern unterdrückt würden. Die chinesischen Behörden untersagten jedoch den Verkauf und die Verbreitung des Buches, bestraften den Verlag und entließen Mitarbeiter der Zeitung Südliches Wochenende, die ein Interview mit Liao veröffentlicht und sein Buch empfohlen hatte.[2] Liaos Name darf seitdem in den Medien nicht mehr genannt werden.[5] 2002 gelang es mit der Hilfe von Kang Zhengguo, der an der Yale University lehrt, das Manuskript nach Taiwan zu schmuggeln, wo es von der Rye Field Publishing Company, Tochter des größten taiwanesischen Verlags Cite Publishing, als dreibändige Ausgabe auf Chinesisch veröffentlicht wurde.[2][4][9] 2003 erschienen Auszüge daraus auf Französisch und Englisch.[4]

Liao Yiwu (in Chengdu, Juli 2010)

Im gleichen Jahr erhielt Liao den jährlichen Human Rights Watch Hellman-Hammett-Grant, einen Geldpreis für politisch verfolgte Schriftsteller.[10][11]

Politische Tätigkeit und Kontroverse um Ausreiseverbote[Bearbeiten]

Im August 2007 unterzeichnete Liao Yiwu mit 36 weiteren Intellektuellen einen offenen Brief an die chinesische Regierung und die Olympia-Organisatoren von Peking 2008.[12] Im gleichen Jahr wurde er vom Unabhängigen Chinesischen P.E.N.-Zentrum (ICPC) mit dem Freedom to Write Award (deutsch: Freiheit zum Schreiben) ausgezeichnet.[11]

2008 erhielt Liao nach mehreren vergeblichen Versuchen einen Reisepass.[8] Obwohl der Autor zur Frankfurter Buchmesse 2009, deren Gastland China war, eingeladen wurde, verweigerte ihm die chinesische Staatssicherheit die Ausreise.[13] Zur gleichen Zeit erschien in Deutschland unter dem Titel Fräulein Hallo und der Bauernkaiser: Chinas Gesellschaft von unten die vollständige Übersetzung seiner Interviews.[14] Nachdem China ihm auch die Ausreise zur Lit.Cologne verweigert hatte, zu der er eingeladen worden war, wandte sich Liao im Februar 2010 in einem Offenen Brief an die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel und bat sie, ihren außenpolitischen Einfluss geltend zu machen, damit er dennoch nach Köln reisen könne.[15][8] Dem Brief legte er eine chinesische Schwarzkopie des deutschen Spielfilms Das Leben der Anderen bei, der 2010 in China Kultstatus besaß.

Am 15. September 2010 durfte Liao Yiwu mit Erlaubnis der chinesischen Behörden nach Deutschland ausreisen, um am Zehnten Internationalen Literaturfestival Berlin teilzunehmen.[16] Er folgte damit auch einer Einladung der Autorenresidenz LiteraturRaum im Hotel Bleibtreu Berlin.[17]

Im Mai 2011 wurde Liao durch die Behörden verboten, seine Werke im Ausland vorzutragen oder zu veröffentlichen. Seine geplante Teilnahme an dem Sydney Writer’s Festival wurde somit hinfällig. Bis Mitte des Jahres 2011 lebte Liao in Chengdu in der Provinz Sichuan.[8] Nach eigenen Angaben lebte er von den Tantiemen, die er für den Verkauf seiner Bücher erhält, sowie von seiner Arbeit als „Untergrundmusiker“.[5]

Im Sommer 2011 gelang Liao Yiwu die Flucht über Vietnam nach Deutschland. Er lebt seitdem im Exil in Berlin. Seit Oktober 2012 ist Yiwu Gründungsmitglied der Akademie der Künste der Welt in Köln.[18]

Veröffentlichungen in Deutschland[Bearbeiten]

Sein erster Text in deutscher Übersetzung, Fräulein Hallo; Der Klomanager; Der Tagelöhner, erschien 2007 in der Berliner Kulturzeitschrift Lettre International, die in der Folge auch weitere Interviews und einen autobiographischen Bericht veröffentlichte.[19] Sämtliche Interviews entstammen dem 2002 in Taiwan veröffentlichten Buch Interviews with People from the Botton Rung of Society.[20]

Die vollständige deutsche Übersetzung dieser Sammlung erschien, ergänzt um zwei weitere Interviews,[20] 2009 im S. Fischer Verlag unter dem Titel Fräulein Hallo und der Bauernkaiser: Chinas Gesellschaft von unten. 2010 wurde das Manuskript von der Bundeszentrale für politische Bildung veröffentlicht.

Zur weltweiten Lesung seiner Prosawerke riefen am 4. Juni 2010, dem Jahrestag des Tian’anmen-Massakers, über einhundert Autoren aus allen Kontinenten am Internationalen Literaturfestival Berlin auf. Im Juli 2011 erschien die seit längerem angekündigte[8] deutsche Ausgabe von My Testimonials über Liaos Zeit im Gefängnis unter dem Titel Für ein Lied und hundert Lieder.[21]

Dieser epische, drastische Bericht handelt von der Brutalität und Absurdität willkürlicher staatlicher Repression. Mit seiner starken, mal illusionslosen, mal bildreichen Sprache versucht Liao Yiwu in seinem Werk allen Erniedrigten Chinas eine Stimme zu geben. Dem mutigen Chronisten wurde im November 2011 in der Großen Aula der Ludwig-Maximilians-Universität München der 32. Geschwister-Scholl-Preis verliehen. Mit der Auszeichnung von Liao Yiwu verbindet sich die mahnende Hoffnung, dass er einmal in ein freies, demokratisches China zurückkehren möge.[22]

Ebenfalls 2011 erschien ein Lyrik-Band mit Gedichten aus den 1980er und frühen 1990er Jahren im hochroth Verlag unter dem Titel Massaker: Frühe Gedichte. Er enthält neben den bekannteren auch bislang noch nicht übersetzte Gedichte von Liao Yiwu.

Im Juni 2012 wurde Liao Yiwu der Friedenspreis des Deutschen Buchhandels zugesprochen, der ihm anlässlich der Frankfurter Buchmesse am 14. Oktober 2012 übergeben wurde. Die Jury lobte ihn in ihrer Begründung unter anderem als Schriftsteller und Dichter, „der sprachmächtig und unerschrocken gegen die politische Unterdrückung“ aufbegehre und „den Menschen am Rand der chinesischen Gesellschaft ein aufrüttelndes literarisches Denkmal“ setze.[23]

Im August 2013 führte Liao Yiwu zusammen mit der Tänzerin Bettina Essaka und dem Komponisten/Geiger Stefan Poetzsch das experimentelle Text/Klang/Musik - Tanzprojekt "unnötig" im Rahmen des Poetenfest Erlangen auf. In diesem Projekt werden eigens für diese Produktion geführte Interviews mit Liao Yiwu (Berlin, 2011) eingespielt, sowie Texte aus "Für ein Lied und hundert Lieder" gelesen, dargestellt und musikalisch - tänzerisch verarbeitet. Liao Yiwu ist in dieser Produktion als Sprecher, Performer und Musiker zu erleben. „unnötig“ beschreibt einen Teil von diffizilen und zynischen Demütigungen durch moderne Diktaturen und Systeme am Beispiel der Verhaftung von S. Poetzsch in der ehemaligen DDR der 80er Jahre und der Verfolgung von Liao Yiwu im aktuellen China.

Werke[Bearbeiten]

Bücher[Bearbeiten]

  • Fräulein Hallo und der Bauernkaiser: Chinas Gesellschaft von unten. Aus dem Chinesischen von Hans Peter Hoffmann und Brigitte Höhenrieder. Mit einem Vorwort von Philipp Gourevitch, einer Einführung von Wen Huang und einem Nachwort von Detlev Claussen. S. Fischer Verlag, Frankfurt am Main 2009, ISBN 978-3-10-044812-5. (Deutsche Erstausgabe, ungekürzte Neuübersetzung.)
  • Fräulein Hallo und der Bauernkaiser: Chinas Gesellschaft von unten. Schriftenreihe der Bundeszentrale für politische Bildung (Bd. 1080). Bonn 2010.[24]
  • Für ein Lied und hundert Lieder: Ein Zeugenbericht aus chinesischen Gefängnissen. (engl.: Testimonials.) Hans Peter Hoffmann, Übersetzung. S. Fischer, Frankfurt am Main 2011, ISBN 3-10-044813-8.
  • Massaker: Frühe Gedichte. Aus dem Chinesischen von Hans Peter Hoffmann. hochroth Verlag, Berlin 2012, ISBN 978-3-902871-00-8.
  • Die Kugel und das Opium. Leben und Tod am Platz des Himmlischen Friedens. S. Fischer, Frankfurt am Main 2012, ISBN 978-3-10-044815-6.[25]
  • Erinnerung, bleib. Texte, Musik, Film. Lieblingsbuch/Fly Fast Publishing, Berlin 2012, ISBN 978-3-943967-00-5.
  • Die Dongdong-Tänzerin und der Sichuan-Koch: Geschichten aus der chinesischen Wirklichkeit. Aus dem Chinesischen von Hans Peter Hoffmann. S. Fischer Verlag, Frankfurt am Main 2013, ISBN 978-3-10-044816-3.

Zeitschriftenartikel[Bearbeiten]

  • Fräulein Hallo, Lettre International 79, Winter 2007 (Auszug)
  • Leichenwäscher, Lettre International 80, Frühjahr 2008 (Auszug)
  • Der vierte Juni, Lettre International 81, Sommer 2008 (autobiografischer Bericht; Auszug)
  • Der Bauernkaiser, Lettre International 84, Frühjahr 2009 (Auszug)
  • Bambusbläser, Lettre International 97, Sommer 2012 (Auszug)

Werke auf Chinesisch und Übersetzungen ins Englische[Bearbeiten]

  • The Fall of the Holy Temple. Sammlung von Untergrund-Gedichten der 1970er Jahre.
  • Interviews with People from the Botton Rung of Society. Rye Field Publishing Co., Taipei 2002. (Chinesische Ausgabe.)
  • The Corpse Walker. Real Life Stories: China from the Bottom Up. Pantheon Books, New York City 2008, ISBN 978-0-375-42542-4. (Gekürzte Übersetzung.)
  • The Last of China’s Landlords. The Laogai Research Foundation, Washington D. C. 2008, ISBN 978-1-931550-19-2.
  • Chronicles of the Big Earthquake. Bericht über das Erdbeben in Sichuan 2008. Hongkong 2009.
  • Reports on China’s Victims of Injustice.
  • God is Red: The Secret Story of How Christianity Survived and Flourished in Communist China. HarperCollins: New York 2012.

Hörspiele[Bearbeiten]

  • Vier Lehrmeister, 2011

Filme[Bearbeiten]

  • Totenmesse, 1989

Auszeichnungen[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Liao Yiwu – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Kulturnews Künstlerprofil
  2. a b c d e f Wen Huang: Liao Yiwu – ‚Lunatic‘ Outcast. Veröffentlicht in Asia Literary Review, Ausgabe 13, Herbst 2009.
  3. a b Biografie im Klappentext zu: Liao Yiwu: Fräulein Hallo und der Bauernkaiser. Frankfürt 2009. Online abrufbar auf der Homepage des S. Fischer Verlags
  4. a b c d e Thaddeus Chang: Liao Yiwu. Veröffentlicht in Theme, Issue 4, Winter 2005.
  5. a b c Jutta Lietsch: Autor Liao über Zensur in China: "Nur auf sich selbst verlassen". Veröffentlicht am 25. September 2009 auf der Homepage der tageszeitung. Abgerufen am 2. Februar 2010.
  6. Liao Yiwu: Der vierte Juni (Auszug), Lettre International 81, Sommer 2008, S. 59 (aus dem Chinesischen von Karin Betz)
  7. a b c Bill Marx: World Books: Poet Liao Yiwu — Memories of the Tiananmen Square “Massacre”. The Arts Fuse, 29. Mai 2009.
  8. a b c d e Liao Yiwu: Offener Brief an Angela Merkel. Deutsch von Hans Peter Hoffmann. Abgerufen am 10. Februar 2010.
  9. Susanne Messmer: Autor Liao Yiwu darf nicht ausreisen: Der manische Chronist. Veröffentlicht am 25. September 2009 auf der Homepage der tageszeitung. Abgerufen am 2. Februar 2010.
  10. Human Rights Watch: Hellman-Hammett Grants. Abgerufen am 10. Februar 2010.
  11. a b PEN American Center: Liao Yiwu. Abgerufen am 10. Februar 2010.
  12. One World, One Dream“ and Universal Human Rights – Prominent Chinese citizens propose seven changes for upholding Olympic principles. Abgerufen am 1. Februar 2010.
  13. Peking verbietet Schriftsteller Liao Reise nach Deutschland, Dnews.de, 24. September 2009. Abgerufen am 2. Februar 2010.
  14. Jutta Lietsch: Knast statt Buchmesse: Unbequeme Autoren. Veröffentlicht am 13. Oktober 2009 auf der Homepage der tageszeitung. Abgerufen am 2. Februar 2010.
  15. Nach Ausreiseverbot: Autor Liao schreibt Merkel. Welt Online, 9. Februar 2010
  16. FAZ vom 21. September 2010, Seite 32
  17. [1]
  18. Homepage Akademie der Künste der Welt Köln, abgerufen am 30. Dezember 2012
  19. Ausgaben 79, 80, 81 und 84.
  20. a b Liao Yiwu: Fräulein Hallo und der Bauernkaiser. Frankfurt 2009, S. 4
  21. vgl. die Rezension von Johannes Feest (Strafvollzugsarchiv)
  22. [2]
  23. Der Preisträger 2012: Liao Yiwu, bei boersenverein.de (abgerufen am 21. Juni 2012). Vgl. auch: Chinesische Reaktionen auf Friedenspreis. Respekt für den „Glatzkopf“ Liao Yiwu, faz-net 21. Juni 2012.
  24. Beschreibung auf der Website der Bundeszentrale für politische Bildung, abgerufen am 16. Oktober 2012.
  25. Buchbeschreibung bei S. Fischer, abgerufen am 14. Oktober 2012.
  26. Deutsche Akademie der Darstellenden Künste: Hörspiel des Monats/Jahres 2011 Abgerufen am 10. Januar 2011.
  27. SPIEGEL ONLINE-Artikel: Friedenspreis für Dissidenten Liao Yiwu
  28. http://www.friedenspreis-des-deutschen-buchhandels.de/sixcms/media.php/1290/Friedenspreisreden%202012.pdf