Lil’ Mo

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Lil’ Mo (2005)

Lil’ Mo (eigentlich Cynthia Loving; * 3. November 1978 auf Long Island, New York) ist eine US-amerikanische R&B-Sängerin.

Biografie[Bearbeiten]

In der späten 90ern machte sich Lil’ Mo zunächst als Backgroundsängerin und Chorusstimme diverser Hip-Hop-Produktionen einen Namen. Ihr markanter Gesang verhalf so unter anderem Missy Elliotts Single Hot Boyz und Ja Rules Put It On Me zum Erfolg. 2001 folgte unter Elektra Records die Veröffentlichung ihres Solodebüts Based On A True Story. Das Album brachte unter anderem die erfolgreiche Single Superwoman (Part II) – unterstützt von Rapper Fabolous – hervor und erreichte in den USA Platz sieben der Verkaufs- und Airplaycharts.

Zwei Jahre später, 2003, erschien mit Meet The Girl Next Door das Nachfolgewerk. Obwohl die CD nur eine einzige Singleauskopplung (4ever) enthielt, konnte Lil’ Mo inselbem Jahr weitere Erfolge verbuchen: Auch ihre Kollaborationen mit Angie Martinez (If I Could Go) und Fabolous (Can’t Let You Go) enterten weltweit die Charts.

Nach Auslauf ihres Vertrages mit Elektra wurde Mo von Cash Money Records unter Vertrag genommen. Ihr drittes Studioalbum „Syndicated: The Lil’Mo Hour“ wurde trotz der Veröffentlichung dreier Singles mehrfach verschoben.

Diskografie[Bearbeiten]

Alben[Bearbeiten]

  • 2001: Based On A True Story
  • 2003: Meet The Girl Next Door
  • 2006: Syndicated: The Lil’Mo Hour
  • 2007: Pain & Paper (#112 on the billboard 200, #14 US R&B)

Singles[Bearbeiten]

  • 2001: Superwoman (Part II) (feat. Fabolous)
  • 2001: Gangsta
  • 2003: 4ever
  • 2005: Hot Girls (feat. Lil Wayne) (Promo)
  • 2005: Yeah, Yeah, Yeah (feat. Miri Ben-Ari)
  • 2005: Dem Boyz
  • 2006: Endow Me (Coko of SWV feat. Lil’ Mo, Fantasia und Faith Evans)
  • 2007: Sometimes I (feat. Jim Jones)
  • 2007: Make Me Better (Remix) (Fabolous feat. Lil’ Mo)

Weitere[Bearbeiten]

  • 1999: Hot Boyz (mit Missy Elliott, Nas und Eve)
  • 2000: Put It On Me (mit Ja Rule und Vita)
  • 2001: I Cry (mit Ja Rule)
  • 2003: If I Could Go (mit Angie Martinez)
  • 2003: Can’t Let You Go (mit Fabolous und Mike Shorey)

Weblinks[Bearbeiten]