Lina Andersson

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Lina Andersson Skilanglauf
Lina Andersson am 8. Januar 2006 auf dem Weg zu ihrem ersten Weltcupsieg beim Sprint im estnischen Otepää.
Nation SchwedenSchweden Schweden
Geburtstag 18. März 1981
Geburtsort Gällivare
Karriere
Verein Pitea Elit
Status zurückgetreten
Karriereende 2011
Medaillenspiegel
Olympische Medaillen 1 × Gold 0 × Silber 0 × Bronze
WM-Medaillen 0 × Gold 2 × Silber 1 × Bronze
JWM-Medaillen 2 × Gold 0 × Silber 0 × Bronze
EYOF-Medaillen 3 × Gold 0 × Silber 0 × Bronze
Olympische Ringe Olympische Winterspiele
Gold 2006 Turin Teamsprint
FIS Nordische Skiweltmeisterschaften
Silber 2009 Liberec Teamsprint
Silber 2005 Obersdorf Sprint
Bronze 2009 Liberec Staffel
FIS Nordische Junioren-Skiweltmeisterschaften
Gold 2001 Karpacz 5 km klassisch
Gold 1999 Saalfelden 5 km klassisch
European Youth Olympic FestivalVorlage:Medaillen_Wintersport/Wartung/unerkannt
Gold 1997 Sundsvall 7,5 km klasssich
Gold 1997 Sundsvall 7,5 km Freistil
Gold 1997 Sundsvall Mixed-Staffel
Platzierungen im Skilanglauf-Weltcup
 Debüt im Weltcup 28. November 1998
 Weltcupsiege 3
 Sprintweltcup 4. (2005/06, 2006/07)
 Podiumsplatzierungen 1. 2. 3.
 Sprintrennnen 2 4 1
 Distanzrennen 0 0 0
 Team 1 2 2
 Teamsprint 0 1 2
letzte Änderung: 19. Dezember 2011

Lina Andersson (* 18. März 1981 in Gällivare) ist eine ehemalige schwedische Skilangläuferin.

[Bearbeiten] Sportliche Laufbahn

International trat sie erstmals bei den Nordische Junioren-Skiweltmeisterschaften 1997 in Calgary in Erscheinung und lief im gleichen Jahr zu drei Titel beim European Youth Olympic Festival. Wenige Wochen nach ihrem Weltcup-Debüt im November 1998 gewann sie bei den Junioren-Weltmeisterschaften in Saalfelden eine Goldmedaille über fünf Kilometer im klassischen Stil. Diesen Erfolg konnte sie zwei Jahre später in Karpacz wiederholen. Ihren ersten Podestplatz im Weltcup sicherte sie am 26. November 2000 als Mitglied der Staffel, die im norwegischen Beitostølen den dritten Platz erreichte.

Es folgten zwei schwächere Saisonen, im Winter 2004/2005 konnte Andersson sich allerdings wieder steigern – wurde bald darauf allerdings durch mehrere Krankheiten erneut beeinträchtigt. Ihr Karrierehöhepunkt waren Olympischen Winterspielen 2006, als sie zusammen mit Anna Dahlberg Olympiasiegerin im Teamsprint wurde. In den folgenden Jahren gelang es ihr jedoch nur noch selten, in Sprint-Halbfinals vorzustoßen, 2010 und 2011 erreichte sie nur jeweils ein Finale. Nicht zuletzt wegen chronischer Atemwegsprobleme gab Andersson am 12. April 2011 ihr Karriereende bekannt. Sie kündigte an, ein Studium beginnen zu wollen. Sie nahm an insgesamt fünf Nordischen Skiweltmeisterschaften und zwölf schwedischen Meisterschaften teil und startete bei 102 Weltcuprennen.

[Bearbeiten] Siege bei Weltcuprennen

Nr. Datum Ort Disziplin
1. 5. März 2005 FinnlandFinnland Lahti Sprint klassisch
2. 8. Januar 2006 EstlandEstland Otepää Sprint klassisch
3. 10. Februar 2007 SchweizSchweiz Davos 4 × 5 km Staffel

[Bearbeiten] Weblinks

 Commons: Lina Andersson – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
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