Lindetal

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Wappen Deutschlandkarte
Die Gemeinde Lindetal führt kein Wappen
Lindetal
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Lindetal hervorgehoben
53.47861111111113.431111111111100Koordinaten: 53° 29′ N, 13° 26′ O
Basisdaten
Bundesland: Mecklenburg-Vorpommern
Landkreis: Mecklenburgische Seenplatte
Amt: Stargarder Land
Höhe: 100 m ü. NHN
Fläche: 56,33 km²
Einwohner: 1159 (31. Dez. 2013)[1]
Bevölkerungsdichte: 21 Einwohner je km²
Postleitzahl: 17349
Vorwahlen: 03964, 03966
Kfz-Kennzeichen: MSE, AT, DM, MC, MST, MÜR, NZ, RM, WRN
Gemeindeschlüssel: 13 0 71 090
Gemeindegliederung: 7 Ortsteile
Adresse der Amtsverwaltung: Mühlenstraße 30
17094 Burg Stargard
Webpräsenz: www.stargarder-land.de
Bürgermeister: Michael Scheidt
Lage der Gemeinde Lindetal im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte
Brandenburg Landkreis Rostock Landkreis Vorpommern-Rügen Landkreis Vorpommern-Greifswald Landkreis Vorpommern-Greifswald Landkreis Ludwigslust-Parchim Beggerow Borrentin Hohenbollentin Hohenmocker Kentzlin Kletzin Lindenberg (Vorpommern) Meesiger Nossendorf Sarow Schönfeld (bei Demmin) Siedenbrünzow Sommersdorf (Landkreis Mecklenburgische Seenplatte) Utzedel Verchen Warrenzin Datzetal Friedland (Mecklenburg) Friedland (Mecklenburg) Friedland (Mecklenburg) Galenbeck Genzkow Basedow (Mecklenburg) Basedow (Mecklenburg) Duckow Faulenrost Gielow Kummerow (am See) Malchin Neukalen Alt Schwerin Fünfseen Göhren-Lebbin Malchow (Mecklenburg) Nossentiner Hütte Penkow Silz (Mecklenburg) Walow Zislow Mirow Mirow Priepert Peenehagen Wesenberg (Mecklenburg) Wustrow (Mecklenburgische Seenplatte) Blankensee (Mecklenburg) Blumenholz Carpin Godendorf Grünow (Mecklenburg) Hohenzieritz Klein Vielen Kratzeburg Möllenbeck (bei Neustrelitz) Schloen-Dratow Schloen-Dratow Userin Wokuhl-Dabelow Beseritz Blankenhof Brunn (Mecklenburg) Neddemin Neuenkirchen (bei Neubrandenburg) Neverin Sponholz Staven Trollenhagen Woggersin Wulkenzin Zirzow Ankershagen Kuckssee Kuckssee Penzlin Möllenhagen Penzlin Kuckssee Altenhof (Mecklenburg) Bollewick Buchholz (bei Röbel) Bütow Fincken Gotthun Grabow-Below Groß Kelle Kieve Lärz Leizen Ludorf Massow Melz Priborn Rechlin Röbel/Müritz Schwarz (Mecklenburg) Sietow Stuer Vipperow Wredenhagen Zepkow Grabowhöfe Groß Plasten Hohen Wangelin Jabel Kargow Klink Klocksin Moltzow Neu Gaarz Moltzow Torgelow am See Varchentin Grabowhöfe Vollrathsruhe Burg Stargard Burg Stargard Cölpin Groß Nemerow Holldorf Lindetal Pragsdorf Bredenfelde Briggow Grammentin Gülzow (bei Stavenhagen) Ivenack Jürgenstorf Kittendorf Knorrendorf Mölln (Mecklenburg) Ritzerow Rosenow Stavenhagen Zettemin Altenhagen (Landkreis Mecklenburgische Seenplatte) Altentreptow Bartow (Vorpommern) Breesen Breest Burow Gnevkow Golchen Grapzow Grischow Groß Teetzleben Gültz Kriesow Pripsleben Röckwitz Siedenbollentin Tützpatz Werder (bei Altentreptow) Wildberg (Vorpommern) Wolde Groß Miltzow Kublank Mildenitz Neetzka Petersdorf (bei Woldegk) Schönbeck Schönhausen (Mecklenburg) Voigtsdorf Voigtsdorf Woldegk Woldegk Dargun Demmin Feldberger Seenlandschaft Neubrandenburg Neustrelitz Waren (Müritz)Karte
Über dieses Bild

Lindetal ist eine Gemeinde im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte in Mecklenburg-Vorpommern (Deutschland). Sie wird vom Amt Stargarder Land mit Sitz in der Stadt Burg Stargard verwaltet.

Geografie[Bearbeiten]

Lindetal liegt etwa 13 Kilometer südöstlich von Neubrandenburg und vier Kilometer östlich vom Amtssitz Burg Stargard. Die Gemeinde liegt an einem Endmoränenzug, dessen Höhen teilweise über 100 m ü. NN reichen. Namensgebend für die Gemeinde ist die durch den Westen der Gemarkung fließende Linde.

Gemeindegliederung[Bearbeiten]

  • Alt Käbelich
  • Ballin
  • Dewitz
  • Leppin
  • Marienhof
  • Plath
  • Rosenhagen

Geschichte[Bearbeiten]

Die Gemeinde Lindetal entstand am 1. Januar 2002 aus den bis dahin selbständigen Gemeinden Ballin, Dewitz und Leppin.[2] Ihr ursprünglicher Name Lindental wurde mit Wirkung vom 1. April 2002 in Lindetal geändert.[2]

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Siehe auch Liste der Baudenkmale in Lindetal

  • Herrenhaus Ballin[3]
  • Kirche Dewitz aus dem 13. Jahrhundert
  • Herrenhaus Leppin aus dem 18. Jahrhundert[4]
  • Kirche Leppin

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Verkehrsanbindung[Bearbeiten]

Die B 96 verläuft westlich, die B 104 nördlich und die B 198 östlich der Gemeinde.

Freiwillige Feuerwehr[Bearbeiten]

Mit dem Gemeindezusammenschluss im Januar 2002 sind die damals bestehenden Freiwilligen Feuerwehren in den Gemeinden Dewitz und Ballin zur Feuerwehr Lindetal zusammengeführt worden. Im Januar 2007 wurde die Freiwillige Feuerwehr in der Gemeinde Cölpin aufgelöst und gehört seither zur Freiwillige Feuerwehr Lindetal.

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Lindetal – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Statistisches Landesamt M-V – Bevölkerungsentwicklung der Kreise und Gemeinden 2013 (XLS-Datei) (Einwohnerzahlen in Fortschreibung des Zensus 2011) (Hilfe dazu)
  2. a b StBA: Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands, siehe 2002
  3. Sabine Bock: Herrschaftliche Wohnhäuser auf den Gütern und Domänen in Mecklenburg-Strelitz. Architektur und Geschichte. Band 1. (= Beiträge zur Architekturgeschichte und Denkmalpflege, 7.1–3). Thomas Helms Verlag Schwerin 2008, ISBN 978-3-935749-05-3, S. 37–44.
  4. Sabine Bock: Herrschaftliche Wohnhäuser auf den Gütern und Domänen in Mecklenburg-Strelitz. Architektur und Geschichte. Band 2. (= Beiträge zur Architekturgeschichte und Denkmalpflege, 7.1–3). Thomas Helms Verlag Schwerin 2008, ISBN 978-3-935749-05-3, S. 527–538.