Linux-Verband

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Der Linux-Verband e.V. vereint Unternehmen und Personen, die im Bereich freie Software und insbesondere im Bereich Linux tätig sind oder diesen Bereich unterstützen wollen. Gegründet wurde er 1997 in Arnsberg, Vereinssitz ist Frickenhausen am Main, die Geschäftsstelle sitzt in Berlin.

Am 21. und 22. Juli 2011 haben die beiden Vereine LIVE Linux Verband e.V. und die Lisog e.V. beschlossen zu fusionieren. Der Name der neuen Organisation ist Open Source Business Alliance (OSBA), mit Sitz in Stuttgart.

Mitglieder[Bearbeiten]

Mitglieder sind IT-Unternehmen wie Linux-Distributoren, Systemhäuser, Softwarehersteller, aber auch Anwenderunternehmen und einzelne Personen. Die Mitgliedschaft setzt sich (Stand Juni 2010) zusammen aus:

  • 33 Firmenmitglieder
  • 10 Firmenfördermitglieder
  • 98 persönliche Mitglieder
  • 4 Gruppenmitglieder

Tätigkeit[Bearbeiten]

Der Linux-Verband versteht sich als Interessenvertretung von Open-Source-Unternehmen in Deutschland und Europa. Das Ziel ist die weitere Verbreitung von freier Software und offenen Standards. Den Mitgliedern bietet er ein Netzwerk zum Informationsaustausch, zur Zusammenarbeit und zum gemeinsamen Ausbau des Geschäfts mit freier Software. Der LIVE tritt gegenüber Medien, Wirtschaft, Verwaltung und Politik als Berater auf. Er bezieht Stellung gegen computerimplementierte Erfindungen (Softwarepatente) und wirbt für offene Standards in der IT. Der Verband betreibt in Kooperation mit dem Heise Verlag, Hannover, eine Anbieterdatenbank.

Vorsitzender ist Elmar Geese, Tarent GmbH, Bonn, Stellvertretender Vorsitzender Rico Barth, c.a.p.e. IT GmbH, Chemnitz (Stand Juni 2010).

Weblinks[Bearbeiten]