Liste akademischer Grade (Deutschland)

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Hauptartikel: Akademischer Grad

Die Liste akademischer Grade (Deutschland) listet alle offiziell anerkannten akademischen Grade in Deutschland auf.

Bachelorgrad[Bearbeiten]

B.A. Bachelor of Arts
BBA Bachelor of Business Administration
B.Sc. Bachelor of Science
LL.B. Bachelor of Laws
B.Ed. Bachelor of Education
B.Eng. Bachelor of Engineering
B.F.A. Bachelor of Fine Arts
B.Mus. Bachelor of Music
B.M.A Bachelor of Musical Arts

Mastergrad[Bearbeiten]

Konsekutive Mastergrade[Bearbeiten]

Konsekutive Studiengänge sind die häufigsten Masterstudiengänge (ca. 88 %)[1] und bauen auf einen entsprechenden Bachelor auf. Ebenso kann nach einem Diplom-Studiengang ein Master-Studiengang absolviert werden. Für konsekutive Studiengänge gibt es zur Vereinfachung nur die folgenden sieben Mastergrade. Fachliche Zusätze sind dabei nicht mehr möglich.[2]

Abkürzung kons. Mastergrad Fächergruppen[2]
M.A. Master of Arts Sprach- und Kulturwissenschaften, Sport, Sportwissenschaft, Sozialwissenschaft, Kunstwissenschaft, Künstlerisch angewandte Studiengänge, Darstellende Kunst, teilw. Wirtschaftswissenschaften
M.Sc. Master of Science Naturwissenschaften, Mathematik, Informatik, teilw. Ingenieurwissenschaften, teilw. Wirtschaftswissenschaften, Psychologie
M.Eng. Master of Engineering  Ingenieurwissenschaften
LL.M. Master of Laws Rechtswissenschaften (außer Staatsexamen)
M.F.A. Master of Fine Arts Freie Kunst, "künstlerische Kernfächer" an Kunsthochschulen
M.Mus. Master of Music Musik
M.Ed. Master of Education Voraussetzungen für ein Lehramt

Nicht-konsekutive und weiterbildende Mastergrade[Bearbeiten]

Die Abschlussbezeichnungen weiterbildender sowie nicht-konsekutiver Masterstudiengänge können von den Hochschulen abweichend von den Bezeichnungen für konsekutive Masterstudiengänge gewählt werden. Die Abschlussbezeichnungen müssen aber nicht zwangsläufig von denen für konsekutive Masterstudiengänge abweichen. Wenn Abschlussbezeichnungen der konsekutiven Masterstudiengänge verwendet werden, müssen allerdings auch dieselben Anforderungen erfüllt werden. Die Kürzel zu den Graden werden teils mit und teilweise nach angelsächsischem Vorbild ohne Punkte geschrieben.

Daher kann es vorkommen, dass für inhaltlich ähnliche Studiengänge an verschiedenen Hochschulen unterschiedliche Abschlussbezeichnungen vergeben werden. Am häufigsten sind dabei jedoch die oben genannten konsekutiven Mastergrade.

Etwa jeder zehnte Masterstudiengang verleiht eine abweichende Abschlussbezeichnung, davon die Hälfte den Master of Business Administration (MBA).[1] Die weiteren nicht-konsekutiven oder weiterbildenden Mastergrade werden in Deutschland jeweils in seltenen Fällen vergeben, in der Regel deutschlandweit in ein oder zwei Studienangeboten. Teilweise findet das Angebot auch in internationaler Kooperation mit Hochschulen in Ländern statt, in denen der jeweilige Abschluss üblicher ist.

Davon abzugrenzen sind Masterabschlüsse, die ausschließlich von einer ausländischen Partnerhochschule verliehen werden, da die kooperierende Studieninstitution in Deutschland keinen Hochschulstatus besitzt. Beispielsweise wird der Master of Divinity derzeit nicht von deutschen Hochschulen verliehen.

  • European Master in Intercultural Education: Der European Master in Intercultural Education wird im Weiterbildungsstudiengang European Master in Intercultural Education der Freien Universität Berlin vergeben. Der Studiengang wird zweisprachig in Deutsch und Englisch von der Erziehungswissenschaftlichen Fakultät angeboten.
  • Master of Business Administration (MBA): Der Master of Business Administration wird von einer Vielzahl von Hochschulen vergeben. Der Studiengang soll Absolventen von nicht-wirtschaftswissenschaftlichen Studiengängen betriebswirtschaftliche Kenntnisse vermitteln, die für Führungspositionen benötigt werden. Teilweise werden auch Führungskräfte mit entsprechender Praxiserfahrung zugelassen.
  • „Executive-MBA“ (EMBA): Er richtet sich vorwiegend an Führungskräfte mit mehrjähriger Berufserfahrung. Die Studenten haben meist schon ihr Potenzial in einem Unternehmen unter Beweis gestellt und möchten sich mit dem EMBA für übergreifende Managementaufgaben qualifizieren. Die Teilnehmer/-innen sind i.d.R. zwischen 35 und 45 Jahre alt. Die durchschnittliche Berufstätigkeit liegt ca. bei 12,8 Jahren, davon 8,2 Jahre in Führungsposition. Aus dem Grund findet der Studiengang mit einer geringen Teilnehmerzahl statt. EMBA sind deutlich teurer als "normale" MBA-Programme. Viele Bausteine des Programms werden individuell auf die einzelnen Teilnehmer/-innen zugeschnitten, so dass die Kosten je Teilnehmer/-in deutlich höher sind. Die durchschnittlichen Kosten liegen ca. bei 60.000 EUR. Begründet wird dies auch durch hohe Gehaltserwartungen der zukünftigen Top-Manager.
  • Master of Business Administration and Engineering (MBA Eng.): Der (Executive) Master of Business Administration and Engineering wird von zahlreichen Hochschulen vergeben. Der Studiengang soll Absolventen von technischen Studiengängen betriebswirtschaftliche Kenntnisse vermitteln, die für Führungspositionen benötigt werden.
  • Master of Adult Education (M.Edu): Der Weiterbildungsmaster Master of Adult Education wird von der Evangelischen Fachhochschule Nürnberg vergeben.[3] Er richtet sich an Hochschulabsolventen aller Fachrichtungen, die über einschlägige Berufserfahrung im Bildungssektor verfügen.
  • Master of Architecture (M.Arch.): Der Abschluss wird von der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg im Aufbaustudiengang Architektur verliehen sowie von der Hochschule Anhalt im Architektur-Master-Programm Dessau unter dem Thema Revitalisierung der Stadt.
  • Master of Aviation Management (M.AVIMA): Der Abschluss wird im berufsbegleitenden englischsprachigen Studiengang Master in Aviation Management (AVIMA) von der Technischen Hochschule Wildau (FH) in Kooperation mit dem Wildau Institute of Technology verliehen.
  • Master of Aviation Management (M.AVIMA): Der Abschluss wird im berufsbegleitenden englischsprachigen Studiengang Master in Aviation Management (AVIMA) von der Technischen Hochschule Wildau (FH) in Kooperation mit dem Wildau Institute of Technology verliehen.
  • Master of Building Physics (M.BP.): Dieser Abschluss wird im Weiterbildungsstudiengang Bauphysik der Universität Stuttgart vergeben. Der Studiengang vermittelt den Absolventen ganzheitliches bauphysikalisches Wissen.
  • Master of Business Engineering (MBE): Der Master of Business Engineering wird in den Weiterbildungsstudiengang Logistikmanagement der Universität Stuttgart und Wirtschaftsingenieurwesen der Fachhochschule Frankfurt am Main sowie in einem Aufbaustudiengang von der Steinbeis-Hochschule Berlin vergeben. Der Studiengang soll den Absolventen eines nicht-wirtschaftswissenschaftlichen Studiengangs die Wirtschaftskenntnisse und den wirtschaftswissenschaftlichen Absolventen die technischen Kenntnisse vermitteln.
  • International Master of Business Consulting (MBC): Dieser Abschluss wird im weiterbildenden Online-Studiengang an der Hochschule Wismar verliehen.
  • Master of Science in Business and Law (MScBL): Dieser akademische Grad wird im nicht-konsekutiven Studiengang Wirtschaft und Recht (auslaufend) von der Technischen Universität Dresden als Kooperation von Juristischer und Wirtschaftswissenschaftlicher Fakultät in Trägerschaft der Juristischen Fakultät verliehen.[6]
  • Master of Business Marketing (MBM): Der (Executive) Master of Business Marketing kann seit vielen Jahren im Rahmen des weiterbildenden Studiums Technischer Vertrieb an der Freien Universität Berlin erlangt werden. Er bietet eine Vertiefung und Spezialisierung im Bereich Marketing/Vertrieb. Als weiterführender Studiengang ist zur Zulassung neben einem abgeschlossenen Hochschulstudium auch adäquate Berufserfahrung nachzuweisen.
  • Master of Business Systems (MBS): Dieser akademische Grad wird im weiterbildenden Studiengang Business Systems von der Hochschule Wismar verliehen.
  • Master of Computer Science (M.Comp.Sc.): Der Abschluss wird von der Fernuniversität in Hagen und auch von der Hochschule Trier im nicht-konsekutiven (Fern-)Studiengang Computer Science vergeben. Die FernUniversität Hagen offeriert daneben jedoch auch einen konsekutiven Studiengang Informatik mit dem Abschluss "Master of Science". Darüber hinaus bietet die Universität Duisburg-Essen und die Universität Bamberg einen, als rein virtuellen Weiterbildungsstudiengang Wirtschaftsinformatik (VAWi) mit dem akademischen Grad "Master of Science" (M.Sc.) konzipierten nicht-konsekutiven (Fern-)Studium an.
  • Master of Criminology and Police Science: Dieser Abschluss wird seit 2005 in einem weiterbildenden Studiengang an der Juristischen Fakultät der Ruhr-Universität Bochum vergeben. Zu den Zulassungsvoraussetzungen zählt daher eine mind. einjährige einschlägige Berufserfahrung.
  • Master of Customs Administration (MCA): Der Master of Customs Administration wird an der Westfälischen Wilhelms-Universität (WWU) Münster seit 2005 angeboten. An der Charles Sturt University in Canberra kann man den MCA seit 2013 belegen. Der englischsprachige Masterstudiengang ist von der Weltzollorganisation anerkannt und richtet sich an Verantwortliche, die im internationalen Handel tätig sind. An der WWU Münster läuft der MCA seit 2014 unter dem Namen „MCA in Customs, Taxation and International Trade Law”.
  • Master of Economics: Dieser Abschluss wird im einjährigen postgradualen Studiengang Economics der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Jena vergeben. Dieser forschungsorientierte Studiengang in englischer Sprache soll Studierenden formale und empirische Methodenkenntnisse zur Lösung von komplexen volkswirtschaftlichen Fragestellungen vermitteln. Studienschwerpunkte bilden die Disziplinen "Innovation and Change", "Economics and Strategy" und "World Economics".[7]
  • Master of Economics and Business: Dieser Abschluss wird im Aufbaustudiengang Finanzmärkte, Banken, Versicherungen und Öffentliche Wirtschaft der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Universität Potsdam vergeben. Mit internationaler Ausrichtung wird er als nicht-konsekutiver Abschluss an der Universität Passau vergeben.[8]
  • Master in Disaster Management and Risk Governance (MDM): Dieser Abschluss wird im Weiterbildungsstudiengang Katastrophenvorsorge & Katastrophenmanagement durch die Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn vergeben. Der modulare weiterbildende Masterstudiengang wird in Kooperation mit dem Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) angeboten und zielt auf einen ganzheitlich ausgerichteten akademischen Qualifizierungsbeitrag auf dem Gebiet der Katastrophenvorsorge und des Katastrophenmanagements.[9][10]
  • Master of Drug Regulatory Affairs (M.D.R.A.): Dieser Abschluss wird im Weiterbildungsstudiengang Drug Regulatory Affairs durch die Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn vergeben. Der weiterbildende Masterstudiengang wird in Kooperation mit der Deutschen Gesellschaft für Regulatory Affairs (DGRA) angeboten und ist interdisziplinär zwischen den Pharmazeutischen Wissenschaften, den Rechtswissenschaften und den medizinischen Wissenschaften angesiedelt. Es sollen Kenntnisse über die Inhalte einer Zulassungsdokumentation und deren Bewertung sowie über Informationswesen, Arzneimittelentwicklung, Qualitätssicherung und -management, Pharmarecht und Zulassungsstrategien vermittelt werden.[11][12]
  • Master of Engineering in Traffic Accident Research Der Master wird von dem Institut der Fahrzeugsicherheit der TU Graz vergeben und wird als berufsbegleitender Bildungsgang angeboten.
  • Master of European Studies (M.E.S): Der Master wird im weiterbildenden Studiengang Europawissenschaften in Kooperation von der Freien Universität Berlin, der Humboldt-Universität zu Berlin und der Technischen Universität Berlin verliehen.
  • Master of Evaluation (M.Eval.): Der Master wird von der Soziologischen Fakultät der Universität Saarbrücken vergeben. Kooperationshochschulen sind die Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) des Saarlandes und Katholische Hochschule für Soziale Arbeit des Saarlandes.
  • Master of Health Administration (MHA): Der Master wird von der Fakultät für Gesundheitswissenschaften der Universität Bielefeld vergeben.
  • Master of Higher Education (MoHE): Der an der Universität Hamburg angebotene Masterstudiengang richtet sich an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, die an Hochschulen und Institutionen der Weiterbildung lehren und eine systematische didaktische Weiterbildung zur Professionalisierung ihrer Lehrtätigkeit anstreben.
  • Master of Hospital Management (MaHM): Dieser Abschluss wird im Weiterbildungsstudiengang Master of Hospital Management der Medizinischen Fakultät der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel in Kooperation mit der Akademie Damp vergeben.
  • Master of International Taxation (M.I.Tax):Der Master of International Taxation (M.I.Tax) wird von der Universität Hamburg verliehen. Der weiterbildender berufsbegleitender Studiengang wird am Interdisziplinären Zentrum für Internationales Finanz- und Steuerwesen (IIFS) / International Tax Institute der Universität Hamburg angeboten und vereinigt juristische und wirtschaftswissenschaftliche Qualifikation auf dem Gebiet der Internationalen Besteuerung.
  • Master of Arts Library and Information Science (M.A. LIS): Dieser akkreditierte, berufsbegleitende Weiterbildungsmaster Bibliotheks- und Informationswissenschaft wird an der Fachhochschule Köln im Masterstudiengang Bibliotheks- und Informationswissenschaft verliehen und ist international gültig. An dem Institut für Bibliotheks- und Informationswissenschaft (Berlin) der Humboldt-Universität zu Berlin wird der Studiengang mit dem gleichen Abschluss angeboten.
  • Master of Mediation (MM): Weiterbildender Masterstudiengang Mediation an der Fernuniversität in Hagen.
  • Master of Medicine, Ethics and Law (M.mel.): Dieser Masterabschluss wird im Rahmen eines interdisziplinären Aufbaustudiums am Interdisziplinären Wissenschaftlichen Zentrum Medizin-Ethik-Recht an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg vergeben.[13]
  • Master of Organizational Management (MoM): Die Ruhr-Universität Bochum bietet den gleichnamigen berufsbegleitenden Weiterbildungsstudiengang an. Er vermittelt Kompetenzen zur Analyse, Gestaltung und Führung von innovierenden und sich wandelnden Organisationen (Unternehmen, öff.-rechtl. Verwaltung, Non-Profit-Institutionen). Hierzu werden Kenntnisse der Fachdisziplinen Betriebswirtschaftslehre, Jura, Ingenieurswesen und Sozialwissenschaften miteinander vernetzt und in lösungsorientierte Ansätze (Methoden, Instrumente) übertragen.
  • Master of Organizational Psychology (MoP): Der Abschluss wird auslaufend von der Fernuniversität in Hagen im Weiterbildungsstudium Arbeits- und Organisationspsychologie vergeben. Die Bergische Universität Wuppertal führt das Angebot zukünftig fort.
  • Master für Personalwesen und Arbeitsrecht (MPA): Der Master für Personalwesen und Arbeitsrecht ist ein rechts- und personalwirtschaftlicher Masterabschluss der Universität Mannheim.
  • Master of Public Administration (MPA): Der Master of Public Administration ist ein verwaltungswissenschaftlicher Masterabschluss im Studiengang Öffentliches Management.
  • Master of Public Health (MPH): Der Master of Public Health ist ein interdisziplinäres Aufbaustudium im Bereich Gesundheitswissenschaften (engl.: Public Health).
  • Master of Public Management (MPM): Der Master of Public Management ist ein verwaltungswissenschaftlicher Masterabschluss im Bereich Öffentliche Verwaltung mit betriebswirtschaftlichem Schwerpunkt. Er wird in Bayern von der FHVR Hof in Zusammenarbeit mit der Hochschule Deggendorf und in Hessen von der Verwaltungsfachhochschule Wiesbaden im berufsbegleitenden weiterbildenden Studiengang Public Management vergeben.
  • Master of Public Policy (MPP): Der Master of Public Policy wird von der Hertie School of Governance und der Humboldt-Viadrina School of Governance vergeben.
  • Master in Redevelopment: Dieser Abschluss wird in zwei berufsbegleitenden Masterstudiengängen der RWTH Aachen vergeben. Es sollen Kompetenzen und Fähigkeiten vermittelt werden, um komplexe Redevelopment-Projekte in der Bestands- und Flächenentwicklung zu führen.
  • Master of Social Management (MSM): Der Master of Social Management ist ein weiterbildender sozialwissenschaftlicher Masterabschluss im Studiengang Sozialmanagement. Das Studium umfasst die Qualifizierung im betriebswirtschaftlichen, organisatorischen und Personalmanagement-Bereich für Führungsaufgaben bei freien und öffentlichen Trägern der Sozialarbeit bzw. Sozialpädagogik und in der Sozialwirtschaft.
  • Master of Systems Engineering (M. of Systems Eng.): Abschluss im Studiengang Systems Engineering der Hochschule für angewandte Wissenschaften München und Hochschule für angewandte Wissenschaften Landshut. Beim Master of Systems Engineering steht weniger die fachbezogene Weiterführung des Spezialwissens im Vordergrund als die Ausbildung einer übergeordneten Integrationskompetenz für mehrere Ingenieursdisziplinen zur kompetenten Gesamtbetrachtung eines Systems.
  • Master of Technology Management (MTM): Der Master in Technology Management wird von dem Northern Institute of Technology (NIT) in Hamburg verliehen. Das Programm wird von Studierenden der Ingenieurwissenwschaften wahrgenommen, die parallel zu Ihrem Ingenieursstudium einen Management-orientierten Abschluss erwerben möchten. Das Programm ist inhaltlich vergleichbar mit einem MBA-Programm, der MBA-Titel darf jedoch nicht mehr ohne vorherige Berufserfahrung verliehen werden.

Lizenziat[Bearbeiten]

lic. theol. Lizenziat der Theologie (lat. licenciatus theologiae)
lic. iur. can. Lizenziat des (kanonischen) Kirchenrechts (lat. licentiatus iuris canonici)
lic. rer. publ. Lizenziat der Publizistik (lat. licentiatus rerum publicarum)
lic. rer. reg. Lizenziat der Regionalwissenschaft [KIT: Postgraduiertenstudium] (lat. licentiatus rerum regionalum )

Magistergrad[Bearbeiten]

M.A. Magister Artium
M.Sc. Magister Scientiarum
LL.M. Legum Magister
MLE Magister Legum Europae
Mag. rer. publ. Magister rerum publicarum
Mag. theol. bzw. M. Theol. Magister Theologiae
Mag. iur. Magister iuris
M.Th. Magister Theologiae

Diplomgrad[Bearbeiten]

Duale Hochschule Baden-Württemberg[Bearbeiten]

Dipl.-Inf. (DH) Diplom-Informatiker (Duale Hochschule)
Dipl.-Ing. (DH) Diplom-Ingenieur (Duale Hochschule)
Dipl.-Betriebsw. (DH) Diplom-Betriebswirt (Duale Hochschule)
Dipl.-Wirtsch.-Inf. (DH) Diplom-Wirtschaftsinformatiker (Duale Hochschule)
Dipl.-Soz.päd. (DH) Diplom-Sozialpädagoge (Duale Hochschule)

Der Diplomgrad „Diplom (DH)“ kann nur durch Nachgraduierung eines bestehenden staatlichen Abschlusses „Diplom (BA)“ erfolgen.[15] Mit der Nachgraduierung erwirbt der Absolvent der vormaligen Berufsakademie einen vollwertigen akademischen Grad.[16]

Fachhochschule[Bearbeiten]

Dipl.-Agrar Ing. (FH) Diplom- Agraringenieur (FH)
Dipl.-Archivar (FH) Diplom-Archivar (FH)
Dipl.-Betriebsw. (FH) Diplom-Betriebswirt (FH)
Dipl.-Bibl. (FH) Diplom-Bibliothekar (FH)
Dipl.-Bioinf. (FH) Diplom-Bioinformatiker (FH)
Dipl.-Bioing. (FH) Diplom-Bioingenieur (FH)
Dipl.-Biomath. (FH) Diplom-Biomathematiker (FH)
Dipl.-Chem. (FH) Diplom-Chemiker (FH)
Dipl.-Des. (FH) Diplom-Designer (FH)
Dipl.-Dok. (FH) Diplom-Dokumentar (FH)
Dipl.-Dolm. (FH) Diplom-Dolmetscher (FH)
Dipl.-Energiewirt (FH) Diplom-Energiewirt (FH)
Dipl.-Ergotherapeut (FH) Diplom-Ergotherapeut (FH)
Dipl.-oec.-troph. (FH) Diplom-Oecotrophologe (FH)
Dipl.-Fachübersetzer (FH) Diplom-Fachübersetzer (FH)
Dipl.-Finw. (FH) Diplom-Finanzwirt (FH)
Dipl.-Forsting. (FH) Diplom-Forstingenieur (FH)
... Diplom für Freie Bildende Kunst (FH)
Dipl.-Freizeitwiss. (FH) Diplom-Freizeitwissenschaftler (FH)
Dipl.-Ing. Gartenbau(FH) Diplom-Gartenbauingenieur (FH)
Dipl.-Ges.oec. (FH) Diplom-Gesundheitsökonom (FH)
Dipl.-Immobilienw. (FH) Diplom-Immobilienwirt (FH)
Dipl.-Inf. (FH) oder
Dipl.-Inform. (FH)
Diplom-Informatiker (FH)
Dipl.-Inf.-Wirt. (FH) oder
Dipl.-Infw. (FH)
Diplom-Informationswirtschaft (FH)
Dipl.-Ing. (FH) Diplom-Ingenieur (FH)
Dipl.-Journ. (FH) Diplom-Journalist (FH)
Dipl.-Kffr. (FH) Diplom-Kauffrau (FH)
Dipl.-Kfm. (FH) Diplom-Kaufmann (FH)
Dipl.-Komm.Psych. (FH) Diplom-Kommunikationspsychologe (FH)
Dipl.-Kult.arb. (FH) Diplom-Kulturarbeiter (FH).[17]
Dipl.-Künstler (FH) Diplom-Künstler (FH)
Dipl.-Kunsttherap. (FH) Diplom-Kunsttherapeut (FH)
Dipl.-Logist. (FH) Diplom-Logistiker (FH)
Dipl.-Math. (FH) Diplom-Mathematiker (FH)
Dipl.-Medieninform. (FH) Diplom-Medieninformatiker (FH)
Dipl.-Medienök. (FH) Diplom-Medienökonom (FH)
Dipl.-Medienw. (FH) Diplom-Medienwirt (FH)
Dipl.-Mediator (FH) Diplom-Mediator (FH)
Dipl.-Museol. (FH) Diplom-Museologe (FH)
Dipl.-Musiktherap. (FH) Diplom-Musiktherapeut/in (FH)
Dipl.-Naut. (FH) Diplom-Nautiker (FH)
Dipl.oec.troph (FH) Diplom-Ökotrophologe (FH)
Dipl.-Online-Journalist (FH) Diplom-Online-Journalist (FH)
Dipl.-Pfl. (FH) Diplom-Pfleger (FH)
Dipl.-Pflegew. (FH) Diplom-Pflegewirt (FH)
Dipl.-Pflegepäd. (FH) Diplom-Pflegepädagoge (FH)
Dipl.-Physiotherapeut (FH) Diplom-Physiotherapeut (FH)
Dipl.-Red. (FH) Diplom-Redakteur (FH)
Dipl.-Rel.-päd. (FH) Diplom-Religionspädagoge (FH)
Dipl.-Rest. (FH) Diplom-Restaurator (FH)
Dipl.-Reha-psych. (FH) Diplom-Rehabilitationspsychologe (FH)
Dipl.-Rpfl. (FH) Diplom-Rechtspfleger (FH)
Dipl.-Soz.Arb. (FH) Diplom-Sozialarbeiter (FH)
Dipl.-Soz.jur. (FH) Diplom-Sozialjurist (FH)
Dipl.-Soz.päd. (FH) Diplom-Sozialpädagoge (FH)
Dipl.-Soz.-wirt (FH) Diplom-Sozialwirt (FH)
... Diplom-Theaterpädagoge (FH)
Dipl.-Techn. (FH) Diplom-Technologe (FH)
Dipl.-Übers. (FH) Diplom-Übersetzer (FH)
Dipl.-Vers.-Betriebsw. (FH) Diplom-Versicherungsbetriebswirt (FH)
Dipl.-Verww. (FH) Diplom-Verwaltungswirt (FH)
Dipl.-Verw.-Betriebsw. (FH) Diplom-Verwaltungsbetriebswirt (FH)
Dipl.-Verw.-Manager (FH) Diplom-Verwaltungsmanager (FH)
... Diplom für Wirtschaft (FH)
Dipl.-Volksw. (FH) Diplom-Volkswirt (FH)
Dipl.-Wirt.-Inf. (FH) Diplom-Wirtschaftsinformatiker (FH)
Dipl.-Wi.-Inform. (FH) Diplom-Wirtschaftsinformatiker (FH)
Dipl.-Wirtsch.-Ing. (FH) Diplom-Wirtschaftsingenieur (FH)
Dipl.-Wirt.-Ing. (FH) Diplom-Wirtschaftsingenieur (FH)
... Diplom-Wirtschaftsjapanologe (FH)
Dipl.-Wi.Jur. (FH) Diplom-Wirtschaftsjurist (FH)
Dipl.-Wirtschaftspsych. (FH) Diplom-Wirtschaftspsychologe (FH)
Dipl.-Wirt.-Übers.(FH) Diplom-Wirtschaftsübersetzer (FH) (Akademischer Grad, der an den AKAD-Hochschulen bei Abschluss des Wirtschaftsübersetzer-Studiums verliehen wird.)

Kunst- und Musikhochschule[Bearbeiten]

... Diplom der Akademie der bildenden Künste in Nürnberg + Fachrichtung
Dipl.-Anim. Diplom-Animator
Dipl.-Arch. Diplom-Architekt (DDR-Grad, wird nicht mehr vergeben)
Dipl. Audiovisuelle Medien Diplom in audiovisuellen Medien
... Diplom-Ausstellungsdesigner
... Diplom für Bildende Kunst
... Diplom-Bühnenbildner
... Diplom in Bühnenbild
... Diplom-Bühnendarsteller
... Diplom in Bühnendarstellung
... Diplom-Choreograph
Dipl.-Des. Diplom-Designer
Dipl.-Film- u. Fernsehdram. Diplom-Film- und Fernsehdramaturg
Dipl.-Film- u. Fernsehwirt. Diplom-Film- und Fernsehwirtschaftler
Dipl.-Filmkomp. Diplom-Filmkomponist
Dipl. Freie Kunst Diplom für Freie Kunst
... Diplom für Freie Bildende Kunst
... Diplom in Gesang
Dipl.-Ing. Diplom-Ingenieur
Dipl.-Kam. Diplom-Kameramann
... Diplom-Kirchenmusiker
... Diplom in Kirchenmusik
Dipl. Kunstpädagogik Diplom für Bildende Kunst und Pädagogik
Dipl. Kunstpädagogik/Kunstvermittlung Diplom in Kunstpädagogik/Kunstvermittlung
Dipl.-Kunst.-Päd. Diplom-Kunstpädagoge
... Diplom-Musiker
Dipl.-Rest. Diplom-Restaurator
Dipl. Mus. Diplom in Musik
Dipl.-Mus.-Päd. Diplom-Musikpädagoge
Dipl.-Musikl. Diplom-Musiklehrer
... Diplom in Musikpädagogik
... Diplom-Sänger
Dipl.-Reg. Diplom-Regisseur (auch Musiktheaterregisseur)
Dipl.-Schau. Diplom-Schauspieler
Dipl.-Schnittm. Diplom-Schnittmeister
Dipl.-Szeneb. Diplom-Szenebildner
Dipl.-Szenem. Diplom-Szenemeister
... Diplom-Szenograf
... Diplom-Tanzpädagoge
... Diplom in Tanzpädagogik
Dipl.-Tonm. Diplom-Tonmeister
Dipl. Vis. Komm. Diplom für Visuelle Kommunikation

Universität[Bearbeiten]

Der Diplom-Grad an bayerischen Universitäten wird um das Kürzel „Univ.“ ergänzt.[18] Der Übersichtlichkeit halber werden die Grade hier nur ohne „Univ.“ angegeben, wenn der Grad auch an nicht-bayerischen Universitäten verliehen wird.

Dipl.agr.biol. Diplom-Agrarbiologe
Dipl.agr.oec. Diplom-Agrarökonom
Dipl.-Angl. Diplom-Anglist
Dipl.-Arch. Diplom-Architekt
Dipl.-Berufspäd. Diplom-Berufspädagoge
Dipl.-Betriebsw. Diplom-Betriebswirt (akademischer Grad der Universität Hamburg, ehem. HWP)
Dipl.-Bibl. Diplom-Bibliothekar
Dipl.-Biochem. Diplom-Biochemiker
Dipl.-Biogeogr. Diplom-Biogeograph
Dipl.-Bioinf. Diplom-Bioinformatiker
Dipl.-Biol. Diplom-Biologe
Dipl.-Biol. (t.o.) Diplom-Biologe (technisch orientiert) (Universität Stuttgart)
Dipl.-Biotechnol. Diplom-Biotechnologie
Dipl.-Braumeister Diplom-Braumeister
Dipl.-Chem. Diplom-Chemiker
Dipl.-Chem.-Ing. Diplom-Chemieingenieur
... Diplom-Caritaswissenschaftler
Dipl.-Chem.oec. Diplom-Wirtschaftschemiker
Dipl.-Comp.-Math. Diplom-Computermathematiker/-in
Dipl.-Demogr. Diplom-Demograph
Dipl.-Des. Diplom-Designer
... Diplom-Diakoniewissenschaftler
Dipl.-Dolm. Diplom-Dolmetscher
Dipl.-Dram. Diplom-Dramaturg
Dipl.-Forstw. Diplom-Forstwirt
... Diplom für Freie Bildende Kunst
Dipl.-Geogr. Diplom-Geograph
Dipl.-Geoinf. Diplom-Geoinformatiker
Dipl.-Geol. Diplom-Geologe
Dipl.-Geoökol. Diplom-Geoökologe
Dipl.-Geophys. Diplom-Geophysiker
Dipl.-Germ. Diplom-Germanist
Dipl.-Geront. Diplom-Gerontologe
Dipl.-Ges.oec. Diplom-Gesundheitsökonom
Dipl.-Ghl. Diplom-Gesundheitslehrer
Dipl. GDFS Diplom für Grenzüberschreitende deutsch-französische Studien
Dipl.-Gwl. Diplom-Gewerbelehrer
Dipl.-Gyml. Diplom-Gymnasiallehrer (Akademischer Grad, der an der RWTH Aachen bei Abschluss des Ersten Staatsexamens verliehen wird.)
Dipl.-Hdl. Diplom-Handelslehrer
Dipl.-Heilpäd. Diplom-Heilpädagoge
Dipl.-Hist. Diplom-Historiker
Dipl.-Holzwirt Diplom-Holzwirt
Dipl.-Humanbiologe Diplom-Humanbiologe
Dipl. human. biol. Diplom-Humanbiologe
Dipl.-Hydrol. Diplom-Hydrologe
Dipl.-Inf. oder Dipl.-Inform. Diplom-Informatiker
Dipl.-Inform. Med. Diplom-Informatiker der Medizin
Dipl.-Inf.Wirt/Inform.Wirt Diplom-Informationswirt
Dipl.-Inf.wiss Diplom-Informationswissenschaftler
Dipl.-Ing. Diplom-Ingenieur
Dipl.-Ing. agr. Diplom-Agraringenieur
Dipl.-Ing.-Inf. Diplom-Ingenieurinformatiker
Dipl.-Ing. oec. Diplom-Ingenieur-Ökonom Wirtschaftsingenieur
Dipl.-Ing.-Päd. Diplomingenieurpädagoge
Dipl.-Ing. silv. Diplom-Forstingenieur
Dipl.-jur. oder Dipl.-Jur. Diplom-Jurist
Dipl.-Journ. Diplom-Journalist
Dipl.-Kff. oder Dipl.-Kffr. Diplom-Kauffrau ist das weibliche Gegenstück zum Diplom-Kaufmann
Dipl.-Kfm. Diplom-Kaufmann
Dipl.-Kfm. t.o. Diplom-Kaufmann technisch
Dipl.-Komm.-Wirt Diplom-Kommunikationswirt
Dipl.-Krim. Diplom-Kriminologe
Dipl.-Krim. Diplom-Kriminalist (DDR-Grad, wird nicht mehr vergeben)
Dipl.-Kult. Diplom-Kulturwissenschaftler
Dipl.-Kult.Päd. Diplom-Kulturpädagoge
Dipl.-Kult.Man. Diplom-Kulturmanager
Dipl.-Kulturwirt Diplom-KulturwirtIn (vgl. Studiengang Kulturwirt)
Dipl.-Künstler Diplom-Künstler
Dipl.-Kunstpädagoge Diplom-Kunstpädagoge
Dipl.-Landsch.-ökol. Diplom-Landschaftsökologe
Dipl.-Lebensmittelchem. Diplom-Lebensmittelchemiker
Dipl.-Lehrer Diplom-Lehrer
Dipl.-Ling. Diplom-Linguist
Dipl.-LMChem. Diplom-Lebensmittelchemiker
Dipl.-LM-Ing. Diplom-Lebensmittelingenieur (Lebensmitteltechnologie)
Dipl.-Logist. Diplom-Logistiker
Dipl.-Math. Diplom-Mathematiker
Dipl.-Math. oec. oder Dipl.-Wi.-Math. Diplom-Wirtschaftsmathematiker oder Diplom-Finanz- und Wirtschaftsmathematiker
Dipl.-Math.techn. Diplom-Technomathematiker
Dipl.-Med. Diplom-Mediziner (DDR-Grad, wird nicht mehr vergeben)
Dipl.-Vet.-Med. Diplom-Veterinärmediziner (DDR-Grad, wird nicht mehr vergeben)
Dipl.-Med. Päd. Diplommedizinpädagoge
Dipl.-Medienberater Diplom-Medienberater
Dipl.-Mediengestalter Diplom-Mediengestalter
Dipl.-Medieninf. Diplom-Medieninformatiker
Dipl.-Medienprakt. Diplom-Medienpraktiker
Dipl.-Medienwirt Diplom-Medienwirt (Studiengang Medienplanung, -beratung, -entwicklung in Siegen)
Dipl.-Medienwiss. Diplom-Medienwissenschaftler
Dipl.-Met. Diplom-Meteorologe
Dipl.-Mot. Diplom-Motologe
Dipl.-Mol.Med. Diplom-Molekularmediziner
Dipl.-Mikrobiol. Diplom-Mikrobiologe
Dipl.-Mil. Diplom-Militärwissenschaftler (DDR-Grad, wird nicht mehr vergeben)
Dipl.-Min. Diplom-Mineraloge
Dipl.-NanoSc. Diplom-Nanostrukturwissenschaftler
Dipl.-Nat. Diplom-Naturwissenschaftler
Dipl.-Hist.Sc Diplom-Naturwissenschaftshistoriker
Dipl.-Neurowiss. Diplom-Neurowissenschaftler
Dipl.oec.troph. Diplom-Ökotrophologe
Dipl.-Oec. Diplom-Ökonom
Dipl.-Ök. Diplom-Ökonom
Dipl.-oen. Diplom-Oenologe
Dipl.-Orient. Diplom-Orientalist
Dipl.-Oz. Diplom-Ozeanograph
Dipl.-Päd. Diplom-Pädagoge
... Diplompflegepädagoge
Dipl.-PGW Diplom-Pflege-und Gesundheitswissenschaftler
Dipl.-Pharm. Diplom-Pharmazeut
Dipl.-Phil. Diplom-Philosoph (Grad wird nicht mehr vergeben, ist aber noch gültig)
Dipl.-Phys. Diplom-Physiker
Dipl.-Phys. (Med.) Diplom-Medizinphysiker
Dipl.-Phys.Ing. Diplom-Physikingenieur
Dipl.-Phys. oec. Diplom-Wirtschaftsphysiker
Dipl.-Pol. Diplom-Politologe
Dipl.-Prähist. Diplom-Prähistoriker
Dipl.-Psych. Diplom-Psychologe
Dipl.-Reg.-Wiss. Diplom-Regionalwissenschaftler
Dipl.-Reh.-Päd. Diplom-Rehabilitationspädagoge
Dipl. rer. com. Diplom-Kommunikationswissenschaftler
Dipl. rer. oec. Diplom-Wirtschaftswissenschaftler
Dipl.rer.pol. Diplomatus rerum politicarum (bei Politik- und Wirtschaftswissenschaftlern)
Dipl.-Rom. Diplom-Romanist
Dipl. sc. pol. Univ. Diplomaticus scientiae politicae Universitatis (wird nur an der Münchner Hochschule für Politik verliehen.)
Dipl.-Sicherheits.-Ing. Diplom-Sicherheitsingenieur
Dipl.-Soz.Ök. Diplom-Sozialökonom
Dipl.-Soz. Diplom-Soziologe
Dipl.-Soz. tech. Diplom-Soziologe technikwissenschaftlicher Richtung (nur TU Berlin)
Dipl.-Soz.päd. Diplom-Sozialpädagoge
Dipl.-Sozw. Diplom-Sozialwirt
Dipl.-Sozialwiss. Diplom-Sozialwissenschaftler
Dipl.-Sporting. Diplom-Sportingenieur
Dipl.-Sportl. Diplom-Sportlehrer
Dipl.-SpOec. Diplom-Sportökonom
Dipl.-Sportwiss. Diplom-Sportwissenschaftler
Dipl.-Sprechwiss. Diplom-Sprechwissenschaftler
Dipl.-Staatswiss. Diplom-Staatswissenschaftler
Dipl.-Stat. Diplom-Statistiker
Dipl.-Stom. Diplom-Zahnarzt, siehe auch Stomatologie (Grad wird nicht mehr vergeben, ist aber noch gültig)
Dipl.-Stomat. Diplom-Zahnarzt (Grad wird nicht mehr vergeben, ist aber noch gültig)
Dipl.-Systemwiss. Diplom-Systemwissenschaftler
Dipl.-Tech. Math. Diplom-Technomathematiker
Dipl.-Technoinform. Diplom-Technoinformatiker
Dipl.-Theol. Diplom-Theologe
Dipl.-Troph. Diplom-Trophologe (Ernährungswissenschaftler)
Dipl.-Übersetzer Diplom-Übersetzer
Dipl.-Umweltwiss. Diplom-Umweltwissenschaftler
Dipl.-UWT Diplom-Umwelttechniker
Dipl.-Verk.wirtsch. Diplom-Verkehrswirtschaftler
Dipl.-Verw. Wiss. Diplom-Verwaltungswissenschaftler
Dipl.-Volksw. Diplom-Volkswirt
Dipl.-Wirt. Diplom-Wirtschaftler (Grad wird nicht mehr vergeben, ist aber noch gültig)
... Diplom in Wirtschafts- und Arbeitsrecht (HWP Hamburg)
... Diplom-Wirtschafts- und Arbeitsjurist
Dipl.-Wirtchem. Diplom-Wirtschaftschemiker
Dipl.-Wirt.-Inf./ Dipl.-Wirt.-Inform./ Dipl.-Wirtsch.-Inf./ Dipl.-Wirtsch.Inf. Diplom-Wirtschaftsinformatiker
Dipl.-Wi.-Ing./ Dipl.-Wirt.-Ing./ Dipl.-Wirtsch.-Ing. Diplom-Wirtschaftsingenieur
Dipl. iur .oec. univ. Diplom-Wirtschaftsjurist Univ.
Dipl.-Wigeo. Diplom-Wirtschaftsgeograph
Dipl.-Wirtl. Diplom-Wirtschaftslehrer (Akademischer Grad, der an der RWTH Aachen bei Abschluss des Ersten Staatsexamens verliehen wird.)
Dipl.-Wipäd. Diplom-Wirtschaftspädagoge
Dipl.-Wiss.org. Diplom-Wissenschaftsorganisator
Dipl.-WiWi. Diplom-Wirtschaftswissenschaftler

Doktorgrad[Bearbeiten]

Hauptgrad[Bearbeiten]

Ph.D.-Graduierung[Bearbeiten]

  • Ph.D. Freie Kunst (engl.: Doctor of philosophy Fine Arts): künstlerisch-wissenschaftliche Promotion für Graduierte aus den Künsten (Bauhaus-Universität Weimar)
  • Ph.D. Kunst und Design (engl.: Doctor of philosophy Design): gestalterisch-wissenschaftliche Promotion für Graduierte aus dem Design (Bauhaus-Universität Weimar)
  • Ph.D. Medienkunst (engl.: Doctor of philosophy Media Art): künstlerisch-wissenschaftliche Promotion für Graduierte aus der Medienkunst (Bauhaus-Universität Weimar)

Der akademische (künstl-wiss./gestalt.-wiss.) Doktorgrad Ph.D. Freie Kunst/Design/Medienkunst unterscheidet sich vom akademischen Grad Dr. phil. (philosophiae). Eine verwandte dt. Entsprechung ist der Dr. phil. in art. (philosophiae in artibus) an der HfbK Hamburg. Dieser Titel (Dr. phil. in art.) darf jedoch nur geführt werden, wenn ein Abschluss an der HfbK Hamburg vorliegt und ist nicht für den Ph.D. Freie Kunst/Design/Medienkunst (Bauhaus-Universität Weimar) übertragbar. Zur Titelführung: An einer deutschen Hochschule erworbene akademische Grade dürfen innerhalb Deutschlands nur in der Form geführt werden, wie sie in der Urkunde benannt sind. Ein in einem EU- oder EWR-Staat erworbener Ph.D.-Grad kann in Deutschland als „Dr.“ jedoch nur ohne weitere Zusätze (kein „phil.“) oder Herkunftsangabe geführt werden (siehe Passregelung) und darf demnach nicht als „Dr. phil.“ getragen werden.

Sonstige Doktorgrade[Bearbeiten]

  • Dr. mult. (multiplex): abkürzend bei einer Person mit mehreren Doktorgraden.
  • Dres. (doctores), Abkürzung bei Nennung mehrerer Personen mit Graden (bspw. Dres. Meier und Müller)
  • Dr. habil. (habilitatus): Doktor mit Lehrberechtigung (Habilitation)
  • Drs. (doctorandus): Bezeichnung für eine Person, die eine Doktorarbeit schreibt
  • Dr. des. (designatus): Doktortitel, der nach einigen Promotionsordnungen zwischen dem Ende des Promotionsverfahrens und der Veröffentlichung der Dissertation geführt werden kann.
  • DDr. (Dr. theol. et Dr.): Eine Person mit einem theologischen (Ehrendoktortitel) und einem weiteren Doktortitel.

Ehrendoktorwürde[Bearbeiten]

  • Dr. h. c. (honoris causa): Ehrendoktor („der Ehre halber“)
  • Dr. e. h. (ehrenhalber): Ehrendoktor, auch eh. oder E.h.
  • D. (ehrenhalber): Ehrendoktor der ev. Theologie

Die Ehrendoktorwürde kann von einer Hochschule mit Promotionsrecht verliehen werden. Dies erfolgt ohne Dissertation. Die Ehrendoktorwürde ist kein akademischer Grad.

Siehe auch[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b Quelle: http://www.hochschulkompass.de/, Stand Oktober 2007
  2. a b Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 10. Oktober 2003 http://www.kmk.org/fileadmin/veroeffentlichungen_beschluesse/2003/2003_10_10-Laendergemeinsame-Strukturvorgaben.pdf , vgl. Master
  3. Ev. FH Nürnberg AE-Master
  4. M.B.L.-Studiengang an der FU Berlin
  5. Hauptseite des Studienganges "Master of Business Law" an der FU Berlin
  6. [1], Technische Universität Dresden
  7. Master of Economics, Friedrich-Schiller-Universität Jena
  8. Postgraduate Course “Master of Customs Administration”, Westfälische Wilhelms-Universität
  9. Der Studiengang KAVOMA
  10. Der Studiengang KAVOMA auf der Seite des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK)
  11. http://www3.uni-bonn.de/studium/studienangebot/master-studiengaenge/weiterbildende-master-studiengaenge/drug-regulatory-affairs
  12. http://www.dgra.de/studiengang/studiengang.php
  13. Interdisziplinäres Zentrum Medizin-Ethik-Recht, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
  14. Informationen zum Studiengang Master of Theology (Evangelische Theologie) an der Philipps-Universität Marburg
  15. Gesetzesbeschluss des Landtags, Drucksache 14 / 3759 (PDF; 134 kB). Gesetz zur Errichtung der Dualen Hochschule Baden-Württemberg, § 7 Nachgraduierung. Abgerufen am 3. Mai 2010.
  16. Antrag auf Nachgraduierung des Studiengangs Dienstleistungsmarketing der DHBW Mannheim. Abgerufen am 3. Mai 2010.
  17. § 2 Abs. 5 der Studien- und Diplomprüfungsordnung (StuDPO) des Studiengangs Kulturarbeit der Fachhochschule Potsdam. Website der FH Potsdam, Studiengang Kulturarbeit, abgerufen am 29. Juni 2012.
  18. Bayerisches Hochschulgesetz Art. 66 (1)Vorlage:§§/Wartung/alt-URL
  19. § 1 Abs. 1 der Promotionsordnung der Medizinischen Fakultät der Universität Rostock zur Erlangung des Grades Dr. rer. hum. Website der Universitätsmedizin Rostock, abgerufen am 23. August 2012.
  20. § 2 Abs. 1 der Promotionsordnung der Medizinischen Fakultät Carl Gustav Carus der TU Dresden zur Erlangung des Grades Dr. rer. medic. Website der Technischen Universität Dresden, Medizinische Fakultät Carl Gustav Carus, abgerufen am 5. November 2012.
  21. Promotionsordnung Fakultät Umweltwissenschaften, § 1 Doktorgrade. Webseite Technische Universität Dresden. Abgerufen am 4. Dezember 2012.