Liste der Auszeichnungen und Nominierungen von Chris Brown

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Award Gewonnen Nominiert
American Music Awards 3 9
BET Awards 11 20
BET Hip Hop Awards 3 6
Billboard Music Awards 4 7
Billboard R&B/Hip-Hop Awards 0 3
Goldene Himbeere 0 1
Grammy Awards 1 11
International Dance Music Awards 0 3
MOBO Awards 2 5
MTV Australia Awards 1 3
MTV Europe Music Awards 0 3
MTV Movie Awards 0 1
MTV Video Music Awards 3 16
MTV Video Music Awards Japan 0 4
MuchMusic Video Awards 0 2
NAACP Image Awards 2 8
Nickelodeon Kids’ Choice Awards 1 2
Nickelodeon UK Kids’ Choice Awards 1 1
NRJ Music Awards 0 1
Ozone Awards 1 2
People’s Choice Awards 2 6
Soul Train Music Awards 2 9
Teen Choice Awards 6 17
TRL Awards 1 1
World Music Awards 1 2
Gesamt
Gewonnen 45
Nominiert 137

Diese Liste der Auszeichnungen und Nominierungen von Chris Brown gibt einen Überblick über die Auszeichnungen und Nominierungen des US-amerikanischen Sängers und Songwriters Chris Brown. Sie ist alphabetisch nach Preisverleihungen geordnet. Größter Erfolg in Browns Karriere ist ein Grammy-Gewinn 2012 als „Best R&B Album“ für sein viertes Studioalbum F.A.M.E..

American Music Awards[Bearbeiten]

Die American Music Awards sind eine seit 1974 jährlich stattfindende Awardshow, welche vom US-amerikanischen Moderator Dick Clark als Gegenstück zu den Grammy Awards ins Leben gerufen wurde. Während die Preise bis einschließlich 2003 jeweils im Januar oder Februar des Jahres verliehen worden, verlegte man das Datum anschließend auf einen Termin im November, womit 2003 zwei Verleihungen stattfanden. Die Nominierungen basieren dabei unter anderem auf Verkaufszahlen, Radiozeiten und Klicks für Musikvideos und sind bezüglich der Musikrichtung unterteilt, beinhalten jedoch auch genreübergreifende Kategorien. Nominiert werden ausschließlich Veröffentlichung im Zeitraum vom 1. Dezember des letzten Jahres sowie 1. September des aktuellen Jahres.

Jahr Für Kategorie Resultat
2006[1][2] ihn selbst „Favorite Soul/R&B Male Artist“ Nominiert
2008[3][4] „Favorite Pop/Rock Male Artist“ Gewonnen
„Favorite Soul/Rhythm & Blues Music Artist“
„Artist of the Year“
2010[5] „Favorite Male Artist - Soul/R&B“ Nominiert
2011[6] „Favorite Male Artist - Soul/R&B“
F.A.M.E. „Favorite Soul/R&B Album“
2012[7] Fortune „Favorite Album – Soul/R&B“ Ausstehend
ihn selbst „Favorite Male Artist – Soul/R&B“

BET[Bearbeiten]

BET Awards[Bearbeiten]

Die BET Awards finden seit 2001 jährlich statt und werden vom Black Entertainment Television meist im Juni des Jahres verliehen. Ausgezeichnet werden hauptsächlich Afroamerikanische Künstler aus dem Bereich Musik, Schauspielerei, Sport, allerdings auch andere Minderheiten. Seit 2006 finden die Verleihung im Shrine Auditorium in Los Angeles statt zuvor wurde sie im Kodak Theatre und im Paris Las Vegas in Las Vegas verliehen.

Jahr Für Kategorie Resultat
2006[8][9] ihn selbst „Best Male R&B Artist“ Nominiert
„Best New Artist“ Gewonnen
Yo (Excuse Me Miss) „Coca-Cola Viewers’ Choice“
2008[10][11] ihn selbst „Best Male R&B Artist“
Kiss Kiss „Best Collaboration“ (mit T-Pain) Nominiert
„Coca-Cola Viewers’ Choice“
No Air „Coca-Cola Viewers’ Choice“
2010[12][13] ihn selbst „Best Male R&B Artist“
„AOL FANdemonium Award“ Gewonnen
2011[14][15] „Best Male R&B Artist“
„AOL FANdemonium Award“
„Best Actor“ Nominiert
Deuces „Best Collaboration“ (mit Tyga & Kevin McCall)
Look at Me Now „Best Collaboration“ (mit Lil Wayne & Busta Rhymes) Gewonnen
„Video of the Year“
„Coca-Cola Viewers’ Choice Award“
2012[16][17] ihn selbst „Best Male R&B Artist“
„AOL FANdemonium Award“
Turn Up the Music „Coca-Cola Viewers’ Choice Award“ Nominiert
ihn selbst, Godfrey Tabarez „Video Director of the Year“

BET Hip Hop Awards[Bearbeiten]

Die BET Hip Hop Awards werden seit 2006 jährlich vom Black Entertainment Television, kurz BET, verliehen und finden im Oktober oder November des Jahres statt. Sie Show wird nicht live im TV verliehen, sondern meist erst wenige Tage später gesendet. Ausgezeichnet werden Hip-Hop-Musiker und -Musikvideoregisseure sowie deren Veröffentlichungen.

Jahr Für Kategorie Resultat
2008[18] Get Like Me „Best Hip Hop Video“ Nominiert
„Best Hip Hop Collaboration“ (mit David Banner)
2011[19][20] My Last „Best Hip Hop Video“
Look at Me Now „Best Hip Hop Video“ Gewonnen
„Reese’s Perfect Combo Award“
„Verizon People’s Champ Award“

Billboard[Bearbeiten]

Billboard Music Awards[Bearbeiten]

Die Billboard Music Awards werden seit 1989 jährlich vergeben. Nachdem der Preis von 2007 bis 2010 pausierte, werden sie seit 2011 wieder verliehen. Die Billboard Music Awards werden vom Magazin Billboard gesponsert und beruhen auf den Daten von Nielsen SoundScan sowie Nielsen Broadcast Data Systems. Die Kategorien beziehen sich jeweils auf ein Genre, außerdem werden auch Preise in Kategorien vergeben, die den Charts der offiziellen US-amerikanischen Hitlisten sprechen. Beispiele hierfür sind „Hot 100 Song“ und „Billboard 200 Album“.

Jahr Für Kategorie Resultat
2006[21][22] ihn selbst „Artist of the Year“ Gewonnen
„New Artist of the Year“
„Male Artist of the Year“
2012[23][24] „Top R&B Artist“
„Top Male Artist“ Nominiert
She Ain’t You „Top R&B Song“
F.A.M.E. „Top R&B Album“

Billboard R&B/Hip-Hop Awards[Bearbeiten]

Die Billboard R&B/Hip-Hop Awards beruhen auf den Charts der Hot R&B/Hip-Hop Songs und Hot Rap Songs, welche - wie die gesamten US-amerikanischen Charts - vom Magazin Billboard veröffentlicht werden. Das Magazin sponserte auch die Preise. Die Verleihung fand im Zeitraum von 2001 bis 2006 statt und wird seitdem nicht mehr verliehen.

Jahr Für Kategorie Resultat
2006[25][26] ihn selbst „R&B/Hip-Hop Artists - New “ Nominiert
„R&B/Hip-Hop Songs Artists“
Run It! „R&B/ Hip-Hop Songs - Sales“

Andere Auszeichnungen[Bearbeiten]

Unter den Begriff „Andere Auszeichnungen“ fallen die Platzierungen, die Brown in jenen Listen erhalten hat, die das Magazin Billboard jeweils zum Ende einer Dekade veröffentlicht. Sie beruhen auf den ebenfalls vom Magazin publizierten offiziellen US-amerikanischen Charts und orientieren sich an den einzelnen Musikrichtungen. Platzierungen von Singles oder Alben werden nicht aufgeführt, sind jedoch in den Lied-Artikeln zu finden.

Jahr Für Kategorie Resultat
2000-2009 ihn selbst „Artist of the Decade“ Platz 29[27]
„Hot 100 Artists“ Platz 11[28]
„Billboard 200 Artists“ Platz 143[29]
„Radio Songs Artists“ Platz 6[30]
„Digital Songs Artists“ Platz 11[31]
„Ringtones Artists“ Platz 6[32]
„R&B/Hip-Hop Artists“ Platz 17[33]

Grammy Awards[Bearbeiten]

Die Grammy Awards werden seit 1959 jährlich von der National Academy of Recording Arts and Sciences vergeben. Seither haben sich die Kategorien der als wichtigsten Musikpreis der Welt geltenden Verleihung stark verändert. Auch der Termin der Vergabe war einem stetigen Wandel unterzogen. So fand die erste Verleihung im Mai statt, wobei auch schon November, April und besonders März als Vergabedatum auserwählt wurden. Seit 1976 gilt, mit wenigen Ausnahmen, der Februar als geeigneter Termin. Die seit 1971 live und international im TV übertragene Veranstaltung findet seit 2004 im Staples Center in Los Angeles statt, wurde jedoch auch bereits im Shrine Auditorium, der Radio City Music Hall und im Madison Square Garden verliehen. In der Anfangszeit der Awardshow fanden an einem Abend verschiedene Dinner in mehreren amerikanischen Städten statt.

Jahr Für Kategorie Resultat
2007[34] ihn selbst Best New Artist Nominiert
Chris Brown Best Contemporary R&B Album
2008[35] Kiss Kiss Best Rap/Sung Collaboration“ (mit T-Pain)
2009[36] No Air „Best Pop Collaboration with Vocals“ (mit Jordin Sparks)
Take You Down „Best Male R&B Vocal Performance“
2011[37] Take My Time „Best R&B Performance by a Duo or Group with Vocals“ (mit Tank)
Deuces Best Rap/Sung Collaboration“ (mit Tyga & Kevin McCall)
Graffiti Best Contemporary R&B Album
2012[38][39] Look at Me Now „Best Rap Performance“
Best Rap Song
F.A.M.E. Best R&B Album Gewonnen

International Dance Music Awards[Bearbeiten]

Die International Dance Music Awards widmen sich der Elektronischen Musik und bilden den Höhepunkt der Winter Music Conference, welche seit 1986 für gewöhnlich im März stattfindet.

Jahr Für Kategorie Resultat
2009[40] Forever „Best R&B/Urban Dance Track“ Nominiert
2012[41] Beautiful People „Best R&B/Urban Dance Track“
Look at Me Now „Best Rap/Hip Hop Dance Track“

MOBO Awards[Bearbeiten]

Die MOBO Awards finden seit 1995 jährlich im Vereinigten Königreich statt, wobei der Ort zwischen Glasgow (2009 und 2011) und London (1995 bis 2008 und 2010) wechselte. MOBO ist ein Akronym für Music of Black Origin. Während früher der Fokus auf Künstler lag, welche Black Music kreierten, werden mittlerweile jedoch Musiker unabhängig von einer Musikrichtung oder gar Nationalität ausgezeichnet.

Jahr Für Kategorie Resultat
2006[42] Run It! „Best Video“ Nominiert
ihn selbst „Best International Male“
2008[43] „Best International Act“ Gewonnen
„Best R&B/Soul“
2011[44][45] Champion „Best Video“ Nominiert

MTV[Bearbeiten]

MTV Australia Awards[Bearbeiten]

Die MTV Australia Awards wurden von 2005 bis 2009 jährlich im März oder April des Jahres verliehen und von MTV Australia präsentiert. Dabei hieß die Show von 2005 bis 2007 offiziell MTV Australia Video Music Awards und erst anschließend MTV Australia Awards. Ausgezeichnet wurden die besten Künstler beziehungsweise Musikvideos.

Jahr Für Kategorie Resultat
2006[46] Run It! „Best R&B Video“ Gewonnen
2009[47][48] No Air (mit Jordin Sparks) „Best Collaboration“ Nominiert
Forever „Best Moves“

MTV Europe Music Awards[Bearbeiten]

Die Preise der MTV Europe Music Awards werden seit 1994 jährlich im November von MTV Europe vergeben und soll die beliebtesten Künstler, Musikvideos und Lieder auszeichnen. Als Veranstaltungsort dient jedes Jahr eine andere Stadt, in Deutschland fand die Show bereits fünfmal statt. Nachdem die Verleihung bereits 1994 und 2009 in Berlin sowie 2007 in München gastierte, wurde nun Frankfurt 2012 nach 2001 zum zweiten Mal als Gastgeber bestimmt.

Jahr Für Kategorie Resultat
2008[49][50] ihn selbst „Ultimate Urban“ Nominiert
2012[51] „Best North America Act“ Ausstehend
International Love „Best Song“

MTV Movie Awards[Bearbeiten]

Die MTV Movie Awards finden seit 1992 statt und werden jährlich - meist im Juni eines Jahres - verliehen. Mit den von Fans gewählten Nominierten und Gewinnern werden die beliebtesten Filme, Darsteller und Filmszenen gekürt.

Jahr Für Kategorie Resultat
2008[52] This Christmas „Breakthrough Performance“ Nominiert

MTV Video Music Awards[Bearbeiten]

Die vom Musiksender MTV seit 1984 jährlich zu Ehren der besten und erfolgreichsten Musikvideos veranstalteten MTV Video Music Awards finden im September oder August eines Jahres statt. Als repräsentierende Stadt wurden bereits New York City, Los Angeles, Miami und Las Vegas auserwählt. Seit der ersten Verleihung haben sich die Kategorien stark verändert, als begehrteste Auszeichnung gilt jedoch der Preis in der Sparte „Video of the Year“. Die Awardshow gilt als eine der wichtigsten Vertreter von Musikvideos und erhielt in jüngerer Vergangenheit große Aufmerksamkeit. So wurde beispielsweise ein Vorfall zwischen Taylor Swift und Kanye West während der Dankesrede von Swift 2009 ebenso medial diskutiert wie Lady Gagas sogenanntes „Fleischkleid“ 2010.

Jahr Für Kategorie Resultat
2006[53][54] Yo (Excuse Me Miss) „Best R&B Video“ Nominiert
Run It! „Best New Artist in a Video“
„Viewer’s Choice“
2007[55][56] Wall to Wall „Best Choreography in a Video“
2008[57][58] Forever „Video of the Year“
„Best Dancing in a Video“
„Best Choreography in a Video“
Kiss Kiss „Best Choreography in a Video“
No Air „Best Female Video“ (mit Jordin Sparks)
„Best New Artist“ (für Jordin Sparks)
With You „Best Male Video“ Gewonnen
2011[59] My Last „Best New Artist“ (für Big Sean) Nominiert
Look at Me Now „Best Hip-Hop Video“
„Best Collaboration“ (mit Lil Wayne & Busta Rhymes)
2012[60][61] Turn Up the Music „Best Male Video“ Gewonnen
„Best Choreography in a Video“

MTV Video Music Awards Japan[Bearbeiten]

Die MTV Video Music Awards Japan sind die japanische Version der MTV Video Music Awards und werden seit 2002 jährlich im Mai oder Juni verliehen. Bisher wurden die Städte Tokyo, Saitama, Urayasu und Chiba als Austragungsort der Verleihung auserwählt. Die Show, welche von MTV Japan präsentiert wird, zeichnet sowohl japanische als auch internationale Künstler aus.

Jahr Für Kategorie Resultat
2008[62] Kiss Kiss „Best Male Video“ Nominiert
„Best R&B Video“
2009[63][64] Crawl „Best R&B Video“
2012[65][66] Yeah 3x „Best Choreography“

MuchMusic Video Awards[Bearbeiten]

Die MuchMusic Video Awards werden seit 1990 jährlich vom kanadischen Fernsehsender MuchMusic verliehen. Dabei werden überwiegend Musikvideos von kanadischen Künstlern ausgezeichnet, allerdings existieren auch einige internationale Kategorien. Die Show findet gewöhnlich im Juni eines Jahres statt, zudem standen bereits die Jonas Brothers, Miley Cyrus sowie Selena Gomez als Gastgeber zur Verfügung.

Jahr Für Kategorie Resultat
2008[67] Kiss Kiss „Best International Video - Artist“ Nominiert
2012[68] Next 2 You „International Video Of The Year – Artist“
International Love „Most Streamed Video of the Year“

NAACP Image Awards[Bearbeiten]

Der NAACP Image Award ist ein von der Bürgerrechtsorganisation National Association for the Advancement of Colored People, kurz NAACP, erstmals 1967 verliehener Preis, welcher außergewöhnliche Leistungen von farbigen Menschen in den Bereichen Film, Fernsehen, Musik und Literatur würdigen soll. Die Gewinner werden von den Mitgliedern der Organisation gewählt.

Jahr Für Kategorie Resultat
2006[69] ihn selbst Outstanding New Artist Gewonnen
2007[70][71] Outstanding Male Artist Nominiert
2008[72][73] „Outstanding Male Artist“ Gewonnen
Exclusive Outstanding Album Nominiert
2009[74] No Air „Outstanding Duo, Group or Collaboration“ (mit Jordin Sparks)
ihn selbst „Outstanding Male Artist“
2012[75] „Outstanding Male Artist“
F.A.M.E. „Outstanding Album“

Nickelodeon[Bearbeiten]

Nickelodeon Kids’ Choice Awards[Bearbeiten]

Die Nickelodeon Kids’ Choice Awards, die umgangssprachlich auch KCAs genannt werden, werden seit 1988 jährlich verliehen. Die Preise, orangefarbene Blimps, werden vom Fernsehsender Nickelodeon gesponsert, der die Verleihung auch live ins TV überträgt. Die Gewinner werden von den meist jungen Zuschauern des Kindersenders gewählt. Eine Besonderheit der Verleihung, welche bereits von Justin Timberlake, Jack Black und auch Will Smith moderiert wurde, stellen die sogenannten „Schleimattacken“ dar, denen die Prominenten ausgesetzt werden. Dabei werden diese - wissend oder überraschend - mit grünem Schleim übergossen.

Jahr Für Kategorie Resultat
2007[76][77] ihn selbst „Favorite Male Singer“ Nominiert
2008[78] Gewonnen

Nickelodeon UK Kids’ Choice Awards[Bearbeiten]

Die Nickelodeon UK Kids’ Choice Awards sind die britische Version der Nickelodeon Kids’ Choice Awards und werden seit 2007 verliehen. 2007 und 2008 fand dabei eine eigene offizielle Verleihung statt, während die Sendung von 2009 bis 2010 pausierte. Seit 2011 überträgt die britische Version des Senders Nickelodeon die Variante der USA einen Tag später und fügt lediglich einzelne Sequenzen und Szenen hinzu. Dabei existieren auch verschiedene Kategorien extra für britische Musiker und Schauspieler, welche dann eingeblendet werden.

Jahr Für Kategorie Resultat
2008[79][80] ihn selbst „Favorite Singer“ Gewonnen

NRJ Music Awards[Bearbeiten]

Die NRJ Music Awards sind ein seit 2000 vom französischen Radiosender NRJ Radio zusammen mit dem Fernsehsender TF1 verliehener Preis, welcher Musiker und deren Werke auszeichnet. Die Verleihung finden üblicherweise einen Tag vor der Eröffnung Midem-Musikmesse statt.

Jahr Für Kategorie Resultat
2009[81][82] ihn selbst „International Male Artist of the Year“ Nominiert

Ozone Awards[Bearbeiten]

Die Ozone Awards werden vom Magazin Ozone verliehen und sind auf Hip-Hop- sowie R&B-Musik fokussiert. Die erste Verleihung fand 2006 in Miami statt.

Jahr Für Kategorie Resultat
2008[83][84] ihn selbst „Best R&B Artist“ Gewonnen
Get Like Me „Best Rap/R&B Collaboration“ (mit David Banner) Nominiert

People’s Choice Awards[Bearbeiten]

Die People’s Choice Awards werden seit 1975 verliehen und von dem US-amerikanischen Sender CBS übertragen. Ausgezeichnet werden dabei Künstler aus den Bereichen Film, Fernsehen und Musik.

Jahr Für Kategorie Resultat
2009[85][86][87] No Air „Favorite Combined Forces“ (mit Jordin Sparks)“ Gewonnen
„Favorite Pop Song“ Nominiert
With You „Favorite R&B Song“
ihn selbst „Favorite Star Under 35“
„Favorite Male Singer“ Gewonnen
2012[88][89] „Favorite R&B Artist“ Nominiert

Soul Train Music Awards[Bearbeiten]

Die Soul Train Music Awards werden seit 1987 jährlich an die erfolgreichsten farbigen Künstler den Entertainmentbranche verliehen. Es gibt unter anderem einzelne Kategorien für die Afroamerikanischen Musikrichtungen Gospel, R&B und Hip-Hop.

Jahr Für Kategorie Resultat
2006[90][91] ihn selbst „Best R&B/Soul or Rap New Artist“ Gewonnen
2007[92] Chris Brown „Best R&B/Soul Album, Male“ Nominiert
Yo (Excuse Me Miss)
2011[93][94] Look at Me Now „Best Hip-Hop Song of the Year“
She Ain’t You „Song of the Year“
„Best Dance Performance“
ihn selbst „Best Male R&B/Soul Artist“
F.A.M.E. „Album of the Year“ Gewonnen
2012[95] Turn Up the Music „Best Dance Performance“ Ausstehend

Teen Choice Awards[Bearbeiten]

Die Teen Choice Awards werden seit 1999 jährlich an Künstler aus den Bereichen Film, Fernsehen, Musik, Sport, Fashion und Ähnlichem verliehen. Die Gewinner, die von Fans gewählt werden, erhalten als Auszeichnung ein Surfbrett mit dem Logo der Verleihung. Gewöhnlich finden diese im Gibson Amphitheatre in Los Angeles statt und wurde bereits von Miley Cyrus, den Jonas Brothers und Katy Perry moderiert. Der Fernsehsender Fox Broadcasting Company überträgt die Show, die jedoch nicht jedes Jahr eine Live-Ausstrahlung erhält.

Jahr Für Kategorie Resultat
2006[96][97] ihn selbst „Choice Breakout Artist: Male“ Gewonnen
„Choice Music: R&B Artist“ Nominiert
„Choice Music: Male Artist“
2007[98] „Choice Movie: Breakout Male“
„Choice Music: R&B Artist“
Wall to Wall „Choice Music: R&B Track“
2008[99] With You „Choice Music: Single“
ihn selbst „Choice Male Hottie“
„Choice Red Carpet Fashion Icon Male“
„Choice Music: Male Artist“ Gewonnen
„Choice Music: R&B Artist“
Forever „Choice Music: R&B Track“
„Choice Summer Song“ Nominiert
No Air „Choice Music: Love Song“
„Choice Music: Hook-Up“ (mit Jording Sparks) Gewonnen
Shawty Get Loose „Choice Music: Hook-Up“ (mit Lil’ Mama & T-Pain) Nominiert
„Choice Music: Rap/Hip Hop Track“ Gewonnen

TRL Awards[Bearbeiten]

Die TRL Awards werden seit 2006 vom italienischen Fernsehsender MTV Italia an die beliebtesten Musiker in Italien verliehen.

Jahr Für Kategorie Resultat
2006[100] ihn selbst „Fake ID“ Gewonnen

World Music Awards[Bearbeiten]

Die World Music Awards werden seit 1989 an die kommerziell erfolgreichsten Künstler der Welt verliehen. Die Zahlen für die Auswertung werden von der International Federation of the Phonographic Industry, dem Weltverband der Phonoindustrie, bereitgestellt. Die Verleihung findet meist in Monaco statt, wobei jedoch auch London und Los Angeles sowie Las Vegas bereits als Ausstragungsstätte genutzt wurden.

Jahr Für Kategorie Resultat
2006[101][102] ihn selbst „World’s Best-Selling R&B Artist“ Nominiert
2008[103] „World’s Best-Selling R&B Artist“ Gewonnen

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Artists nab multiple nods for American Music Awards. usatoday.com. 19. September 2006. Abgerufen am 8. Januar 2012.
  2. Bill Lamb: American Music Awards 2006 Winners. top40.about.com. Abgerufen am 21. Februar 2012.
  3. 2008 American Music Awards Nominees. popcrunch.com. 14. Oktober 2008. Abgerufen am 8. Januar 2012.
  4. Announcing the Winners: The 2008 American Music Awards. buzzsugar.com. 23. November 2008. Abgerufen am 8. Januar 2012.
  5. Connie Ann Kirk: American Music Awards 2010 winners - complete list. examiner.com. 21. November 2010. Abgerufen am 9. Januar 2012.
  6. American Music Awards 2011 Winners. tvovermind.com. 20. November 2011. Abgerufen am 9. Januar 2012.
  7. American Music Awards 2012 Nominations: Rihanna, Nicki Minaj Lead. theboombox.com. 9. Oktober 2012. Abgerufen am 10. Oktober 2012.
  8. Jamie, Mary, Missy, Busta Lead BET Nominations. billboard.com. Abgerufen am 8. Januar 2012.
  9. William Keck: BET Awards bring the heat. usatoday.com. 28. Juni 2006. Abgerufen am 8. Januar 2012.
  10. 2008 BET Awards winners and nominees. theenvelope.latimes.com. 24. Juni 2008. Abgerufen am 8. Januar 2012.
  11. The 2008 BET Award Winners. buzzsugar.com. 24. Juni 2008. Abgerufen am 8. Januar 2012.
  12. BET Awards 2010 Winners, Nominations List: Red Carpet Photos, Video. shallownation.com. 26. Juni 2010. Abgerufen am 9. Januar 2012.
  13. Njai Joszor: Nicki Minaj, Beyonce, Rihanna lead 2010 BET Award winners list. examiner.com. 28. Juni 2010. Abgerufen am 22. Mai 2012.
  14. BET Awards 2011 Nominations Announced. thatgrapejuice.net. 17. Mai 2011. Abgerufen am 15. Januar 2012.
  15. BET Awards 2011: Winners List. gigwise.com. 27. Juni 2011. Abgerufen am 9. Januar 2012.
  16. Shilo Adams: BET Awards 2012 Nominees Announced. tvovermind.com. 22. Mai 2012. Abgerufen am 23. Mai 2012.
  17. Christopher Rogers: 2012 BET Awards Winners List: Kanye West, Jay-Z & More. hollywoodlife.com. 2. Juli 2012. Abgerufen am 2. Juli 2012.
  18. Henry Adaso: 2008 BET Hip Hop Awards Nominees and Winners. rap.about.com. Abgerufen am 8. Januar 2012.
  19. BET Hip Hop Awards 2011. bet.com. Abgerufen am 4. Februar 2012.
  20. 2011 BET Hip Hop Award Winners. fashionably-early.com. 11. Oktober 2011. Abgerufen am 4. Februar 2012.
  21. Bill Lamb: Billboard Music Award Nominations 2006. top40.about.com. Abgerufen am 21. Februar 2012.
  22. The 2006 Billboard Music Award Winners. billboard.com. Abgerufen am 15. Januar 2012.
  23. Adele Tops 2012 Billboard Music Awards Nominees. celebrity-gossip.net. 20. April 2012. Abgerufen am 26. April 2012.
  24. Billboard Music Awards 2012: The Complete Winners List. hollywoodreporter.com. 20. Mai 2012. Abgerufen am 20. Mai 2012.
  25. 2006 Billboard R&B/Hip-Hop Awards Finalists. billboard.com. Archiviert vom Original am 15. April 2008. Abgerufen am 8. Januar 2012.
  26. Mariah Wins Big At Billboard R&B/Hip-Hop Awards. billboard.com. Abgerufen am 21. Januar 2012.
  27. Auszeichnungen USA: Artist of the Decade
  28. Auszeichnungen USA: Hot 100 Artists
  29. Auszeichnungen USA: Billboard 200 Artists
  30. Auszeichnungen USA: Radio Songs Artists
  31. Auszeichnungen USA: Digital Songs Artists
  32. Auszeichnungen USA: Ringtones Artists
  33. Auszeichnungen USA: R&B/Hip-Hop Artists
  34. Grammy Awards 2007: List of Grammy Nominees and Winners. myuniversalfacts.com. 17. Februar 2007. Abgerufen am 8. Januar 2012.
  35. Grammy 2008 Winners List. mtv.com. 10. Februar 2008. Abgerufen am 8. Januar 2012.
  36. Grammy 2009 Winners List. mtv.com. 8. Februar 2009. Abgerufen am 9. Januar 2012.
  37. 53rd Grammy Awards 2011 Winners. bazics.net. Abgerufen am 9. Januar 2012.
  38. Elena Gorgan: Grammys 2012: Nominations Announced. news.softpedia.com. 1. Dezember 2011. Abgerufen am 10. Januar 2012.
  39. Die wichtigsten Gewinner der Grammy Awards 2012. focus.de. 13. Februar 2012. Abgerufen am 13. Februar 2012.
  40. International Dance Music Awards 2009
  41. International Dance Music Awards 2012
  42. Henry Adaso: 2006 MOBO Awards - Winners. rap.about.com. Abgerufen am 23. Februar 2012.
  43. MOBO Awards 2008. mobo.com. Abgerufen am 3. Februar 2012.
  44. MOBO Awards 2011: Nominations List In Full. gigwise.com. 31. August 2011. Abgerufen am 23. Februar 2012.
  45. MOBO Awards 2011: Winners List In Full. gigwise.com. 6. Oktober 2011. Abgerufen am 23. Februar 2012.
  46. MTV Australia Video Music Awards 2006. enotes.com. Abgerufen am 23. Februar 2012.
  47. Penelope Quinn: Beyonce, The Presets, P Money Lead The Charge. mtv.com.au. 27. März 2009. Abgerufen am 23. Februar 2012.
  48. MTV AUSTRALIA AWARD WINNERS. auspop.blogspot.com. 28. März 2009. Abgerufen am 23. Februar 2012.
  49. MTV Europe Music Awards 2008 Nominees. musicloversgroup.com. 28. September 2008. Abgerufen am 8. Januar 2012.
  50. MTV EMAs 2008 Winners. musicloversgroup.com. 6. November 2008. Abgerufen am 8. Januar 2012.
  51. Scott Shetler: Rihanna + Taylor Swift Lead 2012 MTV Europe Music Award Nominations. popcrush.com. 17. September 2012. Abgerufen am 18. September 2012.
  52. 2008 MTV Movie Awards scorecard. theenvekope.latimes.com. 6. Mai 2008. Abgerufen am 8. Januar 2012.
  53. Bill Lamb: Complete List Of Nominations - 2006 Video Music Awards. top40.about.com. Abgerufen am 8. Januar 2012.
  54. MTV Video Music Awards: Winners. news.bbc.co.uk. 1. September 2006. Abgerufen am 8. Januar 2012.
  55. Beyonce, Timberlake Lead MTV VMA Nods. cbsnews.com. 11. Februar 2009. Abgerufen am 8. Januar 2012.
  56. Bigger, Badder, Bolder. mtvpress.com. 9. September 2007. Abgerufen am 8. Januar 2012.
  57. MTV Video Music Awards 2008 - Nominees and Performers. musicloversgroup.com. 6. September 2008. Abgerufen am 8. Januar 2012.
  58. MTv Video Music Awards 2008 Winners. musicloversgroup.com. 8. September 2008. Abgerufen am 8. Januar 2012.
  59. William Earl: 2011 MTV Video Music Awards Winners!. hollywoodlife.com. 28. August 2011. Abgerufen am 10. Januar 2012.
  60. Sean Michaels: Drake and Rihanna Lead MTV Video Music Awards Nominations. hereisthecity.com. 2. August 2012. Abgerufen am 2. August 2012.
  61. Felicitas Winter: MTV Video Music Awards 2012: Die Gewinner und Verlierer. de.omg.yahoo.com. 7. September 2012. Abgerufen am 7. September 2012.
  62. MTV Video Music Awards Japan 2008. enotes.com. Abgerufen am 2012.
  63. David Vidal Sans: MTV Video Music Awards Japan 2010: Nominados. iwnm.net. 8. April 2010. Abgerufen am 29. April 2012.
  64. MTV Video Music Awards Japan 2010. newwaveasiancrave.wordpress.com. 31. Mai 2010. Abgerufen am 29. April 2012.
  65. VMAJ 2012 Nominees Announced!. mtvasia.com. 21. März 2012. Abgerufen am 26. April 2012.
  66. Full winners list for the “MTV VIDEO MUSIC AWARD JAPAN 2012″ revealed. tokyohive.com. 23. Juni 2012. Abgerufen am 4. September 2012.
  67. MuchMusic Video Awards Winners. muchmusic.com. Abgerufen am 8. Januar 2012.
  68. 2012 MuchMusic Video Awards: The Show, The Winners. celebrity-gossip.net. 18. Juni 2012. Abgerufen am 18. Juni 2012.
  69. Articles: 37th Annual NAACP Image Award Winners, 2006. blackflix.com. Abgerufen am 8. Januar 2012.
  70. THE 38th NAACP IMAGE AWARDS NOMINATIONS. naacp.org. 10. Januar 2010. Abgerufen am 8. Januar 2012.
  71. Kam Williams: Image Awards Upstaged by Resignation of NAACP President. aalbc.com. Abgerufen am 8. Januar 2012.
  72. NAACP Image Awards 2008 Nominees List. hiphop.popcrunch.com. 9. Januar 2008. Abgerufen am 8. Januar 2012.
  73. 39th NAACP Image Award Winners. naacpimageawards.net. Abgerufen am 8. Januar 2012.
  74. Recording Categories. naacpimageawards.net. Abgerufen am 24. Februar 2012.
  75. Olivia Allin: NAACP Image Awards 2012: Full list of winners. ontheredcarpet.com. 17. Februar 2012. Abgerufen am 24. Februar 2012.
  76. Host/Nominees Release. nickkcapress.com. 5. Februar 2007. Abgerufen am 8. Januar 2012.
  77. Winners Release. nickkcapress.com. Abgerufen am 31. März 2007.
  78. 2008 Nickelodeon Kids' Choice Awards winners/nominees. theenvelope.latimes.com. Abgerufen am 8. Januar 2012.
  79. Nickelodeon Kids' Choice Awards UK 2008 Nominees Press Release. nickalive.blogspot.com. 30. August 2008. Abgerufen am 25. Februar 2012.
  80. 2008 Nickelodeon UK KCAs: The Show And The Winners!. popsugar.co.uk. 14. September 2008. Abgerufen am 8. Januar 2012.
  81. Thierry Cadet: NRJ Music Awards. chartsinfrance.net. 17. November 2008. Abgerufen am 25. Februar 2012.
  82. Britney Spears - Spears A Double Winner At The Nrj Music Awards. contactmusic.com. 18. Januar 2009. Abgerufen am 25. Februar 2012.
  83. Lil Wayne Leads The Pack With 8 Ozone Awards Nominations. xxlmag.com. 14. Juli 2008. Abgerufen am 8. Januar 2012.
  84. Shaheem Reid: Rick Ross, T-Pain, Big Boi, David Banner Rock Ozone Awards In Houston Despite Pre-Show Scuffle. mtv.com. 12. August 2008. Abgerufen am 8. Januar 2012.
  85. 35th annual People's Choice Awards 2009 - Winners List. sawfnews.com. 8. Januar 2009. Abgerufen am 9. Januar 2012.
  86. 35th Annual people's Choice Awards January 7, 2009. popculturemadness.blogspot.com. 10. November 2008. Abgerufen am 9. Januar 2012.
  87. Announcing the Winners: The People's Choice Awards. buzzsugar.com. 7. Januar 2009. Abgerufen am 9. Januar 2012.
  88. Amy Kaufman: People's Choice Awards nominations 2012. latimesblogs.latimes.com. 8. November 2011. Abgerufen am 10. Januar 2012.
  89. Jocelyn Vena: People's Choice Awards 2012 Winners List. mtv.com. 12. Januar 2012. Abgerufen am 12. Januar 2012.
  90. R. Kelly earns leading three Soul Train music award nominations. usatoday.com. 2. Februar 2006. Abgerufen am 25. Februar 2012.
  91. The Soul Train Music Awards. philbrodieband.com. Abgerufen am 8. Januar 2012.
  92. Mark Edward Nero: The 2007 Soul Train Music Awards. randb.about.com. 11. März 2007. Abgerufen am 8. Januar 2012.
  93. Justin Joseph: Centric Announces 2011 Soul Train Awards Nominees, Chris Brown Leads With 5 Nominations. blogs.centrictv.com. 20. Oktober 2011. Abgerufen am 10. Januar 2012.
  94. Justin Joseph: SOUL TRAIN AWARDS 2011 WINNERS. blogs.centrictv.com. 27. November 2011. Abgerufen am 10. Januar 2012.
  95. Danica Daniel: ANNOUNCEMENT// Usher Leads The Nominations for the 2012 Soul Train Awards. blogs.centrictv.com. 19. September 2012. Abgerufen am 10. Oktober 2012.
  96. Teen Choice Awards 2006: Die Nominierten in der Kategorie Musik. fan-lexikon.de. 18. August 2006. Abgerufen am 8. Januar 2012.
  97. Who Won Teen Choice Awards in 2006?. whowonwhen.com. Abgerufen am 8. Januar 2012.
  98. Josh Tyler: Teen Choice Awards Pirates. cinemablend.com. 28. August 2007. Abgerufen am 8. Januar 2012.
  99. 2008 Teen Choice Awards winners and nominees. theenvelope.latimes.com. 17. Juni 2008. Abgerufen am 8. Januar 2012.
  100. MTV Viewers Choose The Winners Of '4th Annual TRL Awards'. ultimate-guitar.com. 23. Februar 2006. Abgerufen am 23. Februar 2012.
  101. World Music Awards winners. metro.co.uk. Abgerufen am 8. Januar 2012.
  102. WORLD Music Awards. philbrodieband.com. Abgerufen am 8. Januar 2012.
  103. Leona Lewis, Amy Winehouse and Coldplay win at the World Music Awards. fametastic.co.uk. 10. November 2008. Abgerufen am 24. Februar 2012.