Liste der Baudenkmäler in Bad Windsheim

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Wappen Bad Windsheim.png
Liste der Baudenkmäler in Bad Windsheim:

Ensemble Altstadt Bad Windsheim · Ensemble Ortskern Ickelheim · Fränkisches Freilandmuseum · Ältere Stadtbefestigung · Jüngere Stadtbefestigung

Hauptort nach Straßennamen: A · B · D · E · F · H · J · K · M · N · P · R · S · W · Z

Weitere Ortsteile: Berolzheim · Humprechtsau · Ickelheim · Külsheim · Lenkersheim · Oberntief · Rehhof · Rüdisbronn · Unterntief · Wiebelsheim ·

In dieser Liste der Baudenkmäler in Bad Windsheim sind die Baudenkmäler der mittelfränkischen Stadt Bad Windsheim aufgelistet. Diese Liste ist eine Teilliste der Liste der Baudenkmäler in Bayern. Grundlage ist die Bayerische Denkmalliste, die auf Basis des bayerischen Denkmalschutzgesetzes vom 1. Oktober 1973 erstmals erstellt wurde und seither durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege geführt und aktualisiert wird. Die folgenden Angaben ersetzen nicht die rechtsverbindliche Auskunft der Denkmalschutzbehörde. [Anm. 1] Diese Liste gibt den Fortschreibungsstand vom 15. März 2014 wieder und enthält 331 Baudenkmäler.

Ensembles[Bearbeiten]

Ensemble Altstadt Bad Windsheim[Bearbeiten]

Das Ensemble umfasst die Stadt im Umgriff der ehemaligen jüngeren, äußeren Stadtbefestigung einschließlich ihres Grabenbereiches, im Südwesten einschließlich des zur ehemaligen Bastion am Seetor gehörigen Winterung-Teichs und des Aischlaufs. Wie Rothenburg erlangt auch Windsheim im letzten Viertel des 13. Jahrhunderts den Status der Reichsstadt. Die erste große Blütezeit der Stadt im 14. Jahrhundert war so stürmisch, dass bereits in der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts der erste, noch im 13. Jahrhundert grundgelegte und ständig verbesserte Befestigungsring nicht mehr ausreichte und ein zweiter von großzügiger Weite konzipiert wurde, dessen Ausbau mit doppelten Gräben, einem Wall mit Geschützkammern, Weiherbefestigungen, 20 Türmen und drei Torburgen in der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts erfolgte. Innerer und äußerer Bering haben noch lange nebeneinander bestanden und bis in das 19. Jahrhundert das Weichbild der Reichsstadt bestimmt. Erst im 20. Jahrhundert ist die Stadt über diesen Ring hinausgewachsen, nachdem 1867-82 sämtliche Türme und Tore der Stadtmauer abgebrochen waren. Infolgedessen erschließt sich die Reichsstadt nicht mit der gleichen Signifikanz wie in Rothenburg, Dinkelsbühl oder Nördlingen, doch besitzt die klar überlieferte spätmittelalterliche Stadtstruktur einen hohen Zeugniswert. Die innere Altstadt, auf einem Hügel mit älterer Kirchhofbefestigung angelegt, ist in ihrer Bodenmodellierung in großartiger Weise in ein katakombenartiges, aus straßenartigen Gängen und saalartigen Räumen bestehendes Kellersystem ausgebaut wurden. Am höchsten Punkt, stadt- und landschaftsbeherrschend, liegen die als romanische Basilika um 1200 begründete Stadtpfarrkirche und der Monumentalbau des Rathauses (im Erscheinungsbild des 18. Jahrhunderts), baulich aufs engste verbunden, gemeinschaftlich mit den Amts- und Bildungsbauten (Gymnasium, Stadtschreiberhaus, Amtsrichterhaus, Pfarrhaus), nahe bei dem durch die Dreizahl der Stadttore bedingten keilförmigen Dreiecksmarkt, umgeben von den wenigen, große Häuserblöcke umschließenden schmalen Altstadtgassen. Am Markt finden sich die für Stadtgründungen des 13. Jahrhunderts charakteristischen schmalen und sehr tiefen Grundstücke für die patrizisch-handelsbürgerlichen, oft dreigeschossigen Anwesen mit zahlreichen, in die Tiefe gestaffelten Nebengebäuden. Der geschlossene Block des mittelalterlichen Gettos (Judenhöflein) ist ebenso erkennbar wie die marktartigen Plätze an der Innenseite der ursprünglichen Torburgen: Platz an der Pastoriusstraße, Weinmarkt, Schüsselmarkt beim ehemaligen Tor an der Altstraße nach Nürnberg (im Bereich der heutigen Hagelsteingasse). Das einzige Kloster, das sich vom späten 13. Jahrhundert bis zur Reformation hier halten konnte, das Augustinerkloster, hinterließ den seit dem 17. Jahrhundert zur Aufbewahrung der kostbaren Stadtbibliothek umgebauten spätgotischen Chor. Die im 14. Jahrhundert entstandene äußere Handwerkerstadt nahm die reichsstädtischen Spitäler in sich auf. Sie zeigt eine von der älteren Innenstadt abweichende ackerbürgerliche Struktur: Auf flachem Grund breite, möglichst gerade geführte Straßen mit lockerer Bebauung und viel Gartenland, ein- bis zweigeschossige Fachwerkbauten, abwechselnd mit Scheunen. Bedeutende, marktartig breite Straßenräume mit vielfach versetzten ansehnlichen Fachwerkgiebelhäusern, teilweise im 18. Jahrhundert traufseitig und verputzt umgebaut, von urbanem Gesamteindruck, zeigen die Ausfallstraßen bei den neuen Toren: Seegasse, Rothenburger Straße, Pastoriusstraße. Hier liegen die meisten der großen Zierfachwerkhäuser der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts. Die bereits im 16. Jahrhundert mit dem Erstarken der Ansbacher Markgrafen eingeleitete Entwicklungshemmung zusammen mit den Wirren der Reformationszeit und der Katastrophe des Dreißigjährigen Krieges führte seit dem 17. Jahrhundert zur Stagnation, Absinken zum regionalen landwirtschaftlichen Markt und, 1803, Verlust der Eigenständigkeit. Dadurch war bedingt, dass der überwiegend aus Holz errichtete Hausbestand der Stadt, der dem 14.-16. Jahrhundert angehörte, auch weiterhin für die Wohn- und Gewerbebedürfnisse des einfachen Bürgers genügen musste und nur einige herausragende Familien glanzvolle Neubauten im Zeitstil errichten konnten. Verputzt und mehrfach umgebaut, hat man in jüngster Zeit in Bad Windsheim wichtige Zeugnisse des spätmittelalterlichen Holzsäulenbaus seit der 1. Hälfte des 14. Jahrhunderts freigelegt, wobei diese Funde im Wesentlichen Zufallsfunde bei Bauvorhaben waren; vergleichbar wertvolle Substanz ist mit Sicherheit auch im Kern zahlreicher weiterer Bauten erhalten. Aktennummer: E-5-75-112-1.

Ensemble Ortskern Ickelheim[Bearbeiten]

Das geschlossene Dorf ist in der Windsheimer Bucht gelegen, eine waldlose Talebene im Aischgrund, die auch als Kornkammer Mittelfrankens bekannt ist. Ein ehemaliger Königshof wurde 889 für 741 erwähnt. Über Jahrhunderte - 1294 bis 1805 - wurde die Ortsgeschichte vom Deutschen Orden bestimmt, als Unteramt Ickelheim der Ballei Franken. Der Ort erlebte verschiedentlich Zerstörungen in Kriegen und durch Brände, doch ist auch nach dem Brand von 1856 noch im Wesentlichen das historische Dorfbild so erhalten, wie es durch Bauten bis zum 18. Jahrhundert bestimmt wurde. Das Haufendorf ist ein Runddorf mit geschlossenem Umriss, der durch einen Weg im Verlauf der ehemaligen Befestigung (Palisaden mit Wall und Graben) bestimmt ist bzw. durch die Mühlbäche. Die historischen Dorfeingänge bewahrten ihre Torhäuser in Fachwerkkonstruktion aus dem frühen 18. Jahrhundert (Unteres Tor bez. 1713). Im Dorfgrundriss lässt sich ein älterer innerer Ortskern erkennen, der auf den ehemaligen Königshof verweist. Um diesen Kern schloss die großzügige Dorfbefestigung die vergrößerte spätmittelalterlich-frühneuzeitliche Siedlung ein. In dieser Erweiterung erscheint die Haupt- bzw. Durchgangsstraße systematisiert, auch wenn ihr nord-südlicher breiter Verlauf unvermittelt am Südende rechtwinklig nach Osten zum Oberen Tor abknickt. Im ganzen erweist sich, dass die Systematisierung bei der Erweiterung und den Wiederaufbauten bis ins 19. Jahrhundert nicht so weit führten, dass die unregelmäßige Haufenstruktur verschwunden wäre. In Ickelheim wurde 1347 die Pfarrkirche selbständig. Der heutige Bau mit Spitzhelmturm stammt im Wesentlichen aus dem 15. Jahrhundert. Ehemals am Rande des älteren Kerns situiert gewinnt die Kirche im Winkel zwischen Hauptstraße und Abzweigung zum Amtshaus auch städtebauliche Bedeutung. Monumental beherrscht wird das Dorf jedoch von dem ansehnlichen ehemaligen Deutschordenshaus, einem Bau des 16. Jahrhunderts mit barocken Veränderungen, dies, obwohl der Bau in charakteristischer Weise am Ortsrand situiert ist. Hinweise auf den Deutschorden finden sich mehrfach im Dorf verstreut, in Form von Wappen bzw. Deutschordenskreuzen. Die Bausubstanz der Bauernhöfe und Wohnhäuser stammt in ihren prägenden Teilen aus dem 18. bis 19. Jahrhundert. Die älteren Fachwerkhäuser sind erdgeschossig, während die jüngere zweigeschossige Bebauung nur teilweise Fachwerkobergeschosse besitzt. Im übrigen fügt sich die den typisch städtischen Charakter des Frankendorfes betonende zweigeschossige Architektur mit verputzten Massivbauten des späteren 19. Jahrhunderts gut ein. Am Dorfplatz ist ein Fachwerkgasthaus mit Halbwalmdach erhalten, neben dem auch noch das ehemalige Deutschordens-Bräuhaus steht. Aktennummer: E-5-75-112-2.

Stadtbefestigung Bad Windsheim[Bearbeiten]

Ältere Stadtbefestigung[Bearbeiten]

Die ältere Stadtbefestigung wurde vermutlich im späteren 13. Jahrhundert (1280 Erhebung zur Reichsstadt) angelegt, im 14. Jahrhundert verstärkt, umfangreiche Baumaßnahmen 1379-81. Es gab ehemals drei Tore, von denen nur zwei bei der Erweiterung des 15. Jahrhunderts beibehalten wurden, das Johanniter Tor (Straße nach Würzburg), das Seetor (Nürnberger Straße). Das Tor an der Straße nach Ipsheim wurde geschlossen und dafür das Rothenburger Tor neu angelegt. Die gesamte innerhalb des älteren Mauerrings liegende Stadt ist Bestandteil dieser Stadtbefestigung, da die künstliche Modellierung des natürlichen Gipssteinhügels eng verbunden ist mit der Anlage der Stadtbefestigung. Diese bestand in allen gemauerten Teilen aus Gipsstein, der unterirdisch im Stadtgebiet gebrochen worden ist. Diese katakombenartigen Stollen dienten der Befestigung und wurden ausgebaut zu einem vielschichtigen System teils aus gewachsenem Stein gehauener teils gemauerter gewölbter Gänge und saalartiger Räume, mit eigenen Brunnen und gemauerten Zugängen zu allen alten Gebäuden. Aktennummer: D-5-75-112-1.

Verlauf des Berings:

  • Bereich der ehem. Torburg an der Straße nach Ipsheim: Hagelsteingasse 3, 5, 6, 7, 9, Metzgergasse 29
  • Mauerreste des Südostzuges an der westlichen Grundstücksgrenze der auf dem ehem. Graben gelegenen Grundstücke: Metzgergasse 29, 27, 25, 23, Husarengasse 11, Metzgergasse 21, 19, 17, 15, 13, 11, 9, 7, Knörrgasse 8, 6, Kumpfgasse 7, 5, 3, 1
  • Bereich der ehem. Torburg am älteren Seetor: Knörrgasse 1, 2, 3, Seegasse 1, 2, 4, 6
  • Mauerzug zwischen Seetor und älterem Johannitertor, verbaut: Roßmühlgasse 2, Postgasse 4, Holzmarkt 13, 11, 9, 7, 5, 3, 1, Schirmergasse 2, 4, Wassergasse 1, Kornmarkt 4, Schirmergasse 6, 8, 10, 12, 14, 16, Nehrgasse 1, An der Alten Weed 11, 9, 7, 5, 3
  • Bereich der ehem. Torburg am älteren Johannitertor, an Pastoriusstraße 6 anschließendes Mauerstück: Pastoriusstr. 6, 9, 10, 11, 12, 13, 14, 15, Stellergasse 1, An der Alten Weed 2
  • Nordzug zum ehem. Tor an der Straße nach Ipsheim: Riemenschneidergasse 2, 4, 6, Schüsselmarkt 7, Kronengasse 2, Brenckgasse 16, 18, 20
Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
An der Alten Weed 1, 2, 3, 5, 7, 9
(Standort)
ältere Stadtbefestigung Verlauf des Zuges der älteren Stadtbefestigung, in Wohnbebauung aufgegangen, bei Nr. 2. Bereich der ehemaligen Torburg; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-7 BW
An der Alten Weed 11
(Standort)
ältere Stadtbefestigung nicht nachqualifiziert D-5-75-112-9 BW
Brenckgasse 16, 18, 20
(Standort)
ältere Stadtbefestigung Teil des Verlaufs des Nordzugs der älteren Stadtbefestigung; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-20 BW
Hagelsteingasse 3, 5
(Standort)
ältere Stadtbefestigung Bereich der ehemaligen Torburg der älteren Stadtbefestigung; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-34 BW
Hagelsteingasse 6
(Standort)
D-5-75-112-35 BW
Hagelsteingasse 7, 9
(Standort)
ältere Stadtbefestigung Bereich der ehemaligen Torburg der älteren Stadtbefestigung; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-36 BW
Holzmarkt 1, 3, 5, 7, 9, 11, 13
(Standort)
ältere Stadtbefestigung Verlauf des Zuges der älteren Stadtbefestigung, in Wohnbebauung aufgegangen; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-47 BW
Knörrgasse 1
(Standort)
ältere Stadtbefestigung Bereich der ehemaligen Torburg am älteren Seetor; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-69 BW
Knörrgasse 2
(Standort)
D-5-75-112-70 BW
Knörrgasse 3
(Standort)
ältere Stadtbefestigung vergleiche Nr. 1; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-71 BW
Kornmarkt 4
(Standort)
ältere Stadtbefestigung D-5-75-112-77 BW
Kronengasse 2
(Standort)
ältere Stadtbefestigung Verlauf des Nordzugs der älteren Stadtbefestigung; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-82 BW
Metzgergasse 7
(Standort)
ältere Stadtbefestigung Mauerverlauf der älteren Stadtbefestigung; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-91 BW
Metzgergasse 9
(Standort)
ältere Stadtbefestigung Mauerverlauf der älteren Stadtbefestigung; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-92 BW
Metzgergasse 11
(Standort)
ältere Stadtbefestigung Reste der älteren Stadtmauer; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-93 BW
Metzgergasse 13
(Standort)
ältere Stadtbefestigung Mauerverlauf der älteren Stadtbefestigung; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-95 BW
Metzgergasse 15
(Standort)
ältere Stadtbefestigung Teile der älteren Stadtmauer im Gebäude integriert D-5-75-112-332 BW
Metzgergasse 17, 19
(Standort)
ältere Stadtbefestigung Reste der älteren Stadtmauer; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-96 BW
Metzgergasse 21
(Standort)
ältere Stadtbefestigung Rest der älteren Stadtmauer; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-98 BW
Metzgergasse 23
(Standort)
ältere Stadtbefestigung Verlauf der älteren Stadtbefestigung; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-100 BW
Metzgergasse 25
(Standort)
ältere Stadtbefestigung Verlauf der älteren Stadtbefestigung; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-102 BW
Metzgergasse 27
(Standort)
ältere Stadtbefestigung Reste der älteren Stadtmauer; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-103 BW
Metzgergasse 29
(Standort)
ältere Stadtbefestigung Reste der älteren Stadtmauer; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-105 BW
Nehrgasse 1
(Standort)
ältere Stadtbefestigung Verlauf der älteren Stadtbefestigung; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-116 BW
Pastoriusstraße 6
(Standort)
ältere Stadtbefestigung Mauerstück der ehemaligen Torburg der älteren Stadtbefestigung; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-120 BW
Pastoriusstraße 7
(Standort)
ältere Stadtbefestigung nicht nachqualifiziert D-5-75-112-121 BW
Pastoriusstraße 8
(Standort)
ältere Stadtbefestigung nicht nachqualifiziert D-5-75-112-122 BW
Pastoriusstraße 11
(Standort)
ältere Stadtbefestigung Bereich der ehemaligen Torburg der älteren Stadtbefestigung; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-125 BW
Postgasse 2, 4
(Standort)
ältere Stadtbefestigung Mauerverlauf der älteren Stadtbefestigung; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-140 BW
Riemenschneidergasse 2, 4, 6
(Standort)
ältere Stadtbefestigung Verlauf des Nordzugs der älteren Stadtbefestigung; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-143 BW
Roßmühlgasse 2
(Standort)
ältere Stadtbefestigung Verlauf des Nordzugs der älteren Stadtbefestigung; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-144 BW
Rothenburger Straße 1, 2, 3, 4, 5, 6
(Standort)
ältere Stadtbefestigung Bereich der älteren Stadtbefestigung; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-145 BW
Schirmergasse 4
(Standort)
ältere Stadtbefestigung Verlauf der älteren Stadtbefestigung; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-166 BW
Schirmergasse 6, 8, 10, 12, 14, 16
(Standort)
ältere Stadtbefestigung Verlauf der älteren Stadtbefestigung; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-168 BW
Schüsselmarkt 7
(Standort)
ältere Stadtbefestigung Verlauf der älteren Stadtbefestigung ; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-172 BW
Seegasse 1
(Standort)
ältere Stadtbefestigung Bereich der ehemaligen Torburg der älteren Stadtbefestigung; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-178 BW
Seegasse 2
(Standort)
ältere Stadtbefestigung Bereich der ehemaligen Torburg der älteren Stadtbefestigung; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-179 BW
Seegasse 4, 6
(Standort)
ältere Stadtbefestigung Bereich ehemalige Torburg am älteren Seetor der älteren Stadtbefestigung; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-181 BW
Stellergasse 1, an der Grundstücksgrenze zu Pastoriusstraße 6
(Standort)
Gipssteinmauer wohl Rest der mittelalterlichen Torburg, siehe auch ältere Stadtbefestigung; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-208 BW
Wassergasse 1
(Standort)
ältere Stadtbefestigung Verlauf der älteren Stadtbefestigung; vergleiche Ältere Stadtbefestigung D-5-75-112-214 BW

Jüngere Stadtbefestigung[Bearbeiten]

Die jüngere Stadtbefestigung umfasste einen um 1379/81 angelegten weiterer äußerer Bering, zunächst als doppelter Graben mit dazwischen liegendem Wall (mit Geschützkammern), 1424-28 entlang der Grabenanlage Errichtung einer mächtigen Ringmauer aus Buntsandstein mit 20 Türmen und drei Toren. Im 16. Jahrhundert wurden die Tore durch mächtige Basteien verstärkt. Zugehörig wurde ein Weihersystem, im zweiten Drittel des 15. Jahrhunderts angelegt, das der Wasserversorgung der Gräben, der städtischen Wasserleitung und der Verteidigung diente. Der einzig erhaltener Weiher ist die Winterung. Bis auf sehr geringe Reste wurde die jüngere Stadtbefestigung in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts abgetragen. Doch bewahren der auf weite Strecken erhaltene Wallgraben mit Gärten bzw. die Wallgärten anstelle des Grabens, die 1816/17 angelegt wurden (trotz einiger störender Bebauung) die Struktur der gesamten Befestigungsanlage und somit den Grundriss der Altstadt. Aktennummer: D-5-75-112-2.

Verlauf der jüngeren Stadtbefestigung:

  • zwischen Spitalwall und Westring Wallgraben mit Gärten gut erhalten, mit Mauerresten
  • zwischen Hainserwall und Nordring Grabenbereich trotz stärkerer Bebauung deutlich
  • zwischen Schwedenwall und Ostring bzw. Hilpert-Ellrodt-Promenade Grabenbereich mit Wallgärten auf weite Strecken gut erhalten
  • zwischen Bauhofwall und Südring Grabenbereich mit Wallgärten auf weite Strecken gut erhalten, samt südlich vorgelagertem Weiher (Winterung)
Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Bauhofwall
(Standort)
Quadratischer Turmstumpf Turm der jüngeren Stadtmauer, Sandstein; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-15 BW
Nähe Spitalwall
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Stadtbefestigung Rest eines Turmes der Stadtbefestigung des 14. Jh. D-5-75-112-263
Nähe Spitalwall
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Stadtbefestigung Rest eines Turmes der Stadtbefestigung des 14. Jh. D-5-75-112-264

Baudenkmäler nach Ortsteilen[Bearbeiten]

Bad Windsheim[Bearbeiten]

Baudenkmäler nach Straßen[Bearbeiten]

A[Bearbeiten]
Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Aisch, zwischen Kaltbadweiher und Fischweiher in der Nähe des Freibads die alte Aisch überspannend
(Standort)
Brücke einbogiger Quaderbau mit Brüstungen, nachmittelalterlich D-5-75-112-230 BW
Aischgartenweg 2, Nähe Westheimer Straße
(Standort)
Friedhof Anlage von 1531, an der Westseite hohe Mauer mit innerem Laubengang, im Kern 17. Jahrhundert D-5-75-112-228
Friedhof
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Aischgartenweg 2, Nähe Westheimer Straße
(Standort)
Friedhof neugotisches Torhaus, 1855 D-5-75-112-228
Friedhof
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Aischgartenweg 2, Nähe Westheimer Straße
(Standort)
Friedhof Grabdenkmäler, 19. und 20. Jahrhundert D-5-75-112-228
Friedhof
weitere Bilder
Aischgartenweg 2, Nähe Westheimer Straße
(Standort)
Friedhof Vorplatz mit Gartenanlage, zweite Hälfte 19. Jahrhundert D-5-75-112-228
Friedhof
weitere Bilder
Aischgartenweg 2, Nähe Westheimer Straße
(Standort)
Friedhof Kriegerdenkmal 1870/71 in Obeliskform D-5-75-112-228
Friedhof
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Alte Brunnengasse 1, 1 a
(Standort)
Hl.-Geistspital Teil des Hl.-Geistspitals und Brunnenhaus, siehe Spitalgasse 3; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-4
Hl.-Geistspital
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Alte Brunnengasse 2
(Standort)
Kleines Fachwerkhaus Walmdach, profilierte Rahmungen, spätes 18. Jahrhundert; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-5
Kleines Fachwerkhaus
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Alte Brunnengasse 3
(Standort)
Hl.-Geistspitals Teil des Hl.-Geistspitals, siehe Spitalgasse 3 D-5-75-112-6
Hl.-Geistspitals
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An der Alten Weed 10
(Standort)
Gasthaus zur Alten Weed Massivbau mit Mansarddach, Putzgliederung, zweite Hälfte 18. Jahrhundert; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-8
Gasthaus zur Alten Weed
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An der Alten Weed 18
(Standort)
Giebelhaus zweigeschossiger Fachwerkbau, zweite Hälfte 16. Jahrhundert, später massiv unterfangen; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-10
Giebelhaus
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An der Heuwaag 1
(Standort)
Wohnhaus zweigeschossiger Fachwerkbau mit Walmdach und rückseitiger Altane, 16. Jahrhundert; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-12
Wohnhaus
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An der Neuen Weed 1
(Standort)
Satteldachhaus Fachwerkobergeschoss, um 1500; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-13
Satteldachhaus
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An der Neuen Weed 1
(Standort)
Fachwerkscheune zugehörig, 2. Hälfte 16. Jahrhundert; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-13
Fachwerkscheune
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An der Neuen Weed 2
(Standort)
Ehem. Spitalscheune Fachwerkgiebel, 18. Jahrhundert, 1936 vom Spital hierher übertragen; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-14 BW
B[Bearbeiten]
Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Bauhofwall 22
(Standort)
Eingeschossiges Fachwerkhaus zweite Hälfte 16. Jahrhundert; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-16
Eingeschossiges Fachwerkhaus
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Brenckgasse 5, 7, 9
(Standort)
Drei Mansarddachhäuser Gruppe von drei massiven zweigeschossigen Mansarddachhäusern mit durchlaufendem Gesims und gleichen Geschosshöhen, zweite Hälfte 18. Jahrhundert; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-18
Drei Mansarddachhäuser
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Brenckgasse 11
(Standort)
Mansarddachhaus 18. Jahrhundert; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-19
Mansarddachhaus
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D[Bearbeiten]
Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Dr.-Martin-Luther-Platz 1; Krämergasse 2
(Standort)
Ehemaliges Stadtschreiberhaus zweigeschossig, reiches Zierfachwerk, bez. 1570, Balkon des späten 18. Jahrhunderts D-5-75-112-21
Ehemaliges Stadtschreiberhaus
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Dr.-Martin-Luther-Platz 2
(Standort)
Ehemalige Lateinschule dreigeschossiges Fachwerkhaus, 1573, Umbauten 1623, 18. Jahrhundert D-5-75-112-22
Ehemalige Lateinschule
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Dr.-Martin-Luther-Platz 2
(Standort)
Ehemalige Lateinschule Schülerinschriften des späten 16. Jahrhunderts D-5-75-112-22 BW
Dr.-Martin-Luther-Platz 3
(Standort)
Ehemaliges Rektorenhaus stattliches zweigeschossiges Fachwerkhaus, bez. 1569, wohl mit mittelalterlichem Kern, teilweise massiv umgebaut, rückseitig hölzerner Laubengang D-5-75-112-23
Ehemaliges Rektorenhaus
weitere Bilder
Dr.-Martin-Luther-Platz 4, bei der Kilianskirche
(Standort)
Kriegerdenkmal Terrassenanlage mit circa 8 m hoher rolandartiger Pfeilerfigur eines Ritters, 1927/28 D-5-75-112-117
Kriegerdenkmal
weitere Bilder
Dr.-Martin-Luther-Platz 4
(Standort)
Evangelisch-lutherische Stadtpfarrkirche St. Kilian dreischiffiges Langhaus, Neubau um 1400-1450, Nordturm im 18. Jahrhundert zu stadtbeherrschender Höhe ausgebaut, spätgotischer Südturm, zum Teil in das Rathaus (Marktplatz 1) verbaut, Wiederaufbau und Neuausstattung nach Brand von 1730 unter Leitung von Johann David Steingruber; mit Ausstattung D-5-75-112-24
Evangelisch-lutherische Stadtpfarrkirche St. Kilian
weitere Bilder
E[Bearbeiten]
Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Eisengasse 1
(Standort)
Fachwerkhaus Dreiseitig freistehendes zweigeschossiges Fachwerkhaus, reicher Ziergiebel, 1562; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-25
Fachwerkhaus
weitere Bilder
Eisengasse 1
(Standort)
Fachwerkscheune zugehörig, mit Lauben, 18. Jahrhundert; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-25
Fachwerkscheune
weitere Bilder
Engerergasse 7
(Standort)
Evangelisch-lutherisches Gemeindehaus ehemaliges Privathaus, Putzbau mit Hausteinteilen, Stuck, 1708 (a), und rückwärtigem Treppenturm, 1728, Umbau 1780 D-5-75-112-26
Evangelisch-lutherisches Gemeindehaus
weitere Bilder
Engerergasse 7
(Standort)
Einfahrt zugehörig, hölzern, spätes 18. Jahrhundert; Fachwerknebengebäude, 18. Jahrhundert D-5-75-112-26
Einfahrt
Engerergasse 7
(Standort)
Ehem. Studiolo Fachwerk, 1728 D-5-75-112-26 BW
Engerergasse 7
(Standort)
Remise Fachwerk mit Sichtziegelfüllung, 1775 (i) D-5-75-112-26 BW
Erbsengasse 1
(Standort)
Giebelhaus zweigeschossig, zum Marktplatz gewandt, verputztes Fachwerk, um 1340 (dendrochronologisch datiert), 1429 (dendrochronologisch datiert) im Obergeschoss umgebaut D-5-75-112-27
Giebelhaus
weitere Bilder
Erbsengasse 5
(Standort)
Fachwerkhaus erste Hälfte 18. Jahrhundert, Erdgeschoss später massiv unterfangen; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-28
Fachwerkhaus
weitere Bilder
Erbsengasse 6
(Standort)
Traufseitiges Mansardwalmdachhaus Fachwerkobergeschoss, zwei Wappensteine, Mitte 18. Jahrhundert; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-29
Traufseitiges Mansardwalmdachhaus
weitere Bilder
F[Bearbeiten]
Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Fuchsengasse 7
(Standort)
Sogenanntes Blutrichterhaus giebelseitiges Fachwerkhaus, Schopfwalm, 1622, Erdgeschoss später massiv unterfangen; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-30
Sogenanntes Blutrichterhaus
weitere Bilder
G[Bearbeiten]
Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Gänsgasse 4
(Standort)
Ehem. Pfarrhaus der Spitalkirche zweigeschossiger Traufseitbau, um 1500 (dendrochronologisch auf 1498 datiert); nicht nachqualifiziert D-5-75-112-330
Ehem. Pfarrhaus der Spitalkirche
H[Bearbeiten]
Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Hafenmarkt 2
(Standort)
Ehem. Löschgerätehaus der Feuerwehr Fachwerkerscheune, 1476 (dendrochronologisch datiert), mit älterem Kern, straßenseitiger Giebel und Mansarddach, 17./18. Jahrhundert; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-31
Ehem. Löschgerätehaus der Feuerwehr
Hafenmarkt 5
(Standort)
Eckhaus verputzt, mit Putzgliederung, 17./18. Jahrhundert; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-32
Eckhaus
Hagelsteingasse 2
(Standort)
Stattliches Mansarddachhaus Putzgliederung, Freitreppe, zweite Hälfte 18. Jahrhundert; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-33
Stattliches Mansarddachhaus
Hagelsteingasse 6
(Standort)
Gebäudekomplex 16./17. Jahrhundert, über mittelalterlichem Kern, mit rückseitiger Laube, Fachwerkobergeschoss und Fachwerkgiebel; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-35
Gebäudekomplex
Hainsergasse 4
(Standort)
Zugehörige Scheune Fachwerkbau mit Halbwalm, um 1600; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-333
Zugehörige Scheune
Hainserwall 14
(Standort)
Walmdachhaus erdgeschossiger Fachwerkständerbau, 16. Jahrhundert; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-37
Walmdachhaus
Hainserwall 16
(Standort)
Ehem. Hirtenhaus kleines erdgeschossiges Fachwerkhaus, 1459 (dendrochronologisch datiert), Erdgeschoss später massiv unterfangen; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-38
Ehem. Hirtenhaus
Hainserwall 22
(Standort)
Ehem. Roßmühle Fachwerk, im Kern 15./16. Jahrhundert; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-39 BW
Herrngasse 1
(Standort)
Wohnhaus im Kern 16./17. Jahrhundert, Fassade bez. 1791; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-43
Wohnhaus
Herrngasse 2
(Standort)
Eckhaus Mansarddach, Putzgliederung, 18. Jahrhundert, älterer Kern; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-44
Eckhaus
Herrngasse 7
(Standort)
Wohnhaus zweigeschossiger traufständiger Fachwerkbau, verputzt, mit Satteldach und rückwärtiger Altane, im Kern von 1459 (dendrochronologisch datiert), Umbau 18./19. Jahrhundert; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-334
Wohnhaus
Herrngasse 8
(Standort)
Giebelhaus zweigeschossig, Fachwerkgiebel, Schopfwalm, 1580 (dendrochronologisch datiert), verlängert im 18. Jahrhundert; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-45
Giebelhaus
Herrngasse 9
(Standort)
Wohnhaus zweigeschossiger traufständiger Fachwerkbau, verputzt, mit Satteldach und rückwärtiger Altane, im Kern von 1442 (dendrochronologisch datiert), Umbauten im 17./18. und 19. Jahrhundert; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-335
Wohnhaus
Herrngasse 10
(Standort)
Wohnhaus Bürgerliches zweigeschossig-traufseitiges Wohnhaus, um 1700; zugehörige Scheune, Fachwerk, 18. Jahrhundert; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-349
Wohnhaus
Herrngasse 11
(Standort)
Wohnhaus zweigeschossiges, verputztes Traufseithaus, 1447 (d); nicht nachqualifiziert D-5-75-112-46
Wohnhaus
Herrngasse 11
(Standort)
Ausleger mit Schlosserzeichen frühes 19. Jahrhundert; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-46
Ausleger
Holzmarkt 7
(Standort)
Wohnhaus Gotisierendes Backsteinwohnhaus mit Turm, Hausteindekor, um 1885/90; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-48
Wohnhaus
Holzmarkt 9
(Standort)
Fachwerkgiebelhaus erdgeschossig, im Kern von 1445 (d), Straßengiebel 1691 (d); nicht nachqualifiziert D-5-75-112-49
Fachwerkgiebelhaus
Holzmarkt 22
(Standort)
Ehem. Gasthaus zum Schwan zweigeschossiges Giebelhaus, Fachwerk, rückseitig Laubengang, 1469 (dendrochronologisch datiert), Giebelfachwerk und Dachwerk, 1599 (dendrochronologisch datiert), Anbau 1689 (dendrochronologisch datiert), Erdgeschoss später massiv unterfangen D-5-75-112-52
Ehem. Gasthaus zum Schwan
Holzmarkt 22
(Standort)
Ehem. Gasthaus zum Schwan zweigeschossige Laube 18./19. Jahrhundert D-5-75-112-52
Ehem. Gasthaus zum Schwan
Husarengasse 1
(Standort)
Felsenkeller weitverzweigte, zweigeschossige Bier- und Eiskelleranlage, im Kern wohl 13. Jahrhundert, Erweiterungen 1865 und 1875; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-337 BW
Husarengasse 6
(Standort)
Stattliches Eckhaus verputztes Fachwerk, Walmdach, Putzgliederung, Freitreppe, Innenausbau, Hof mit Lauben, 18. Jahrhundert; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-53
Stattliches Eckhaus
Husarengasse 11
(Standort)
Geschlossene Hofanlage stattliches giebelseitiges Wohnhaus, Fachwerkgiebel verputzt, 18. Jahrhundert; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-227
Geschlossene Hofanlage
Husarengasse 11
(Standort)
Geschlossene Hofanlage Wohnhaus, zweigeschossig, mit beschnitztem Fachwerk, um 1450; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-227
Geschlossene Hofanlage
Husarengasse 11
(Standort)
Geschlossene Hofanlage Fachwerknebengebäude, zweigeschossig, zweite Hälfte 16. Jahrhundert; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-227
Geschlossene Hofanlage
Husarengasse 11
(Standort)
Geschlossene Hofanlage Hof mit umlaufendem Laubengang; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-227
Geschlossene Hofanlage
Husarengasse 11
(Standort)
Geschlossene Hofanlage Steinmaterial teilweise von der älteren Stadtmauer, deren Mauerzug im Garten erkennbar, siehe auch ältere Stadtmauer; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-227 BW
J[Bearbeiten]
Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Jaeckelgasse 4
(Standort)
Stattliches zweigeschossiges Giebelhaus Fachwerk, rückseitig Lauben, bez. 1619 D-5-75-112-54
Stattliches zweigeschossiges Giebelhaus
Jaeckelgasse 4
(Standort)
Einfahrtstor D-5-75-112-54
Einfahrtstor
Jaeckelgasse 4
(Standort)
zweigeschossiges Fachwerknebengebäude 1623 D-5-75-112-54
zweigeschossiges Fachwerknebengebäude
Jaeckelgasse 8
(Standort)
Wohnhaus mit Bauteilen der älteren Stadtmauer; vergleiche Ältere Stadtbefestigung; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-55
Wohnhaus
Johanniterstraße 2
(Standort)
Eckhaus zweigeschossig, Fachwerkgiebel, im Kern zweite Hälfte 16. JahrhundertEinfahrtstor D-5-75-112-56
Eckhaus
weitere Bilder
Johanniterstraße 14
(Standort)
Gasthaus Zum Goldenen Engel traufseitiger Fachwerkbau, 16. Jahrhundert; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-57
Gasthaus Zum Goldenen Engel
weitere Bilder
Johanniterstraße 14
(Standort)
Gasthaus Zum Goldenen Engel Ausleger 18. Jahrhundert; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-57
Gasthaus Zum Goldenen Engel
weitere Bilder
Johanniterstraße 14
(Standort)
Gasthaus Zum Goldenen Engel hölzernes Hoftor, wohl 18. Jahrhundert; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-57 BW
Johanniterstraße 15
(Standort)
Wohnhaus Mansarddach, Fachwerkobergeschoss, 18. Jahrhundert; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-58
Wohnhaus
Johanniterstraße 16
(Standort)
Wohnhaus Teilweise verputztes Fachwerkwohnhaus, Mansarddach, Putzgliederung, 18. Jahrhundert; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-59
Wohnhaus
weitere Bilder
Johanniterstraße 16
(Standort)
zugehörige Scheune traufständiger Fachwerkbau mit einseitigem Halbwalmdach, Mitte 16. Jahrhundert; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-59 BW
Johanniterstraße 17
(Standort)
Wohnhaus zweigeschossiger Giebelbau, Vorderbau ursprünglich um 1400, rückwärtiger Anbau mit Halbwalmdach um 1600, Erneuerungen zweite Hälfte 19. Jahrhundert; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-329 BW
Johanniterstraße 20
(Standort)
Wohnhaus zweigeschossiger verputzter Fachwerkbau mit Mansarddach, 1711, mit rückwärtigem Brauereianbau; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-348
Wohnhaus
weitere Bilder
Johanniterstraße 20
(Standort)
hölzerne Fachwerkschupfe Mitte 15. Jahrhundert; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-348 BW
Johanniterstraße 20
(Standort)
Kegelbahn überdachte, hölzerne Kegelbahn, 1863; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-348 BW
Johanniterstraße 26
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Wohn- und Geschäftshaus eines Steinmetzen mit bizarrem plastischem Dekor, 1905; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-60
Wohn- und Geschäftshaus
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Judenhöflein 1
(Standort)
Mansardwalmdachbau Zweigeschossiger Mansardwalmdachbau mit spätbarocker Gliederung und Portal mit drei Konsolen, um 1760 D-5-75-112-361
Mansardwalmdachbau
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K[Bearbeiten]
Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Kegetstraße 1
(Standort)
Wohnhaus stattlicher, dreigeschossiger Walmdachbau in Ecklage, zweites Obergeschoss in Fachwerkbauweise, teilweise verputzt, mit Altane, im Kern vor 1400, Dachwerk und Fachwerk von 1432 (dendrochronologisch datiert); nicht nachqualifiziert D-5-75-112-338
Wohnhaus
Kegetstraße 4
(Standort)
Ehem. Wohnhaus des Bürgermeisters Keget auch Oberrichterhaus, Massivbau mit Mittelrisalit, Walmdach, Putzgliederung, Innenausbau, 1705; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-61
Ehem. Wohnhaus des Bürgermeisters Keget
Kegetstraße 5
(Standort)
Wohnhaus verputztes Fachwerk, Walmdach, Putzgliederung, mittleres 18. Jahrhundert, älterer Kern; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-62
Wohnhaus
Kegetstraße 6
(Standort)
Schmales Fachwerkhaus zweigeschossig, spätes 16. Jahrhundert, mittelalterlicher Kern; Hofeinfahrt; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-63
Schmales Fachwerkhaus
Kegetstraße 6
(Standort)
Hofeinfahrt Hofeinfahrt; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-63
Hofeinfahrt
Kegetstraße 9
(Standort)
Wohnhaus mit Fachwerkrückgebäude, zweigeschossig, im Kern zweite Hälfte 16. Jahrhundert, im 19. Jahrhundert verändert; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-64
Wohnhaus
Kegetstraße 10
(Standort)
Mansarddachhaus zweigeschossig, Putzgliederung, Umbau 1761, älterer Kern; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-65
Mansarddachhaus
Kegetstraße 11
(Standort)
Dreigeschossiges Mansarddachhaus Putzgliederung, 1746; Fachwerkrückgebäude der gleichen Zeit; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-66
Dreigeschossiges Mansarddachhaus
Kegetstraße 11
(Standort)
Fachwerkrückgebäude aus der gleichen Zeit D-5-75-112-66 BW
Klosterplatz 3
(Standort)
Ehemalige Augustinerkirche seit 1623 Stadtbibliothek, nur Chor erhalten, zweite Hälfte 14. Jahrhundert, 1616/17 umgebaut; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-67
Ehemalige Augustinerkirche
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Klosterplatz 3
(Standort)
Ehemalige Augustinerkirche mit Fachwerktreppenturm, Innenausbau, 14. bis 18. Jahrhundert; mit Ausstattung; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-67
Ehemalige Augustinerkirche
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Klosterplatz 4
(Standort)
Schule dreigeschossiger Massivbau, Mitte 19. Jahrhundert; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-68
Schule
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Knörrgasse 2
(Standort)
Fachwerkhaus zweigeschossig, vorkragendes Obergeschoss, mit Krüppelwalm, 1426 (dendrochronologisch datiert) D-5-75-112-70
Fachwerkhaus
Knörrgasse 6
(Standort)
Traufseitiges Wohnhaus verputztes Fachwerk, 18. Jahrhundert mit älterem Kern D-5-75-112-72
Traufseitiges Wohnhaus
neben Knoerrgasse 6
(Standort)
Giebelseitige Fachwerkscheune südlicher Teil mit Mansarddach, 18. Jh. D-5-75-112-73
Giebelseitige Fachwerkscheune
Knörrgasse 11
(Standort)
Giebelhaus verputztes Fachwerk, 17. Jahrhundert, älterer Kern D-5-75-112-74
Giebelhaus
Knörrgasse 11
(Standort)
Eingang in zweigeschossiges tonnengewölbtes spätmittelalterliches Kellergangsystem im Flächenbereich der älteren Stadtbefestigung D-5-75-112-74
Eingang
Kornmarkt 2
(Standort)
Traufseitiges zweigeschossiges Fachwerkhaus verputzt, im Kern Geschossbau von 1424 (dendrochronologisch datiert), Umbau wohl im 18. Jahrhundert; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-76
Traufseitiges zweigeschossiges Fachwerkhaus
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Kornmarkt 2
(Standort)
Fachwerkrückgebäude 18. Jahrhundert; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-76
Fachwerkrückgebäude
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Kornmarkt 4
(Standort)
Ehemaliges Gasthaus zur Sonne stattliches, zweigeschossiges Fachwerkgiebelhaus, im Kern 1318 (dendrochronologisch datiert), Dachumbau 1388 (dendrochronologisch datiert), Ostgiebel 1487 (dendrochronologisch datiert) D-5-75-112-77
Ehemaliges Gasthaus zur Sonne
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Kornmarkt 6
(Standort)
Mansarddachhaus zweigeschossig, verputztes Fachwerk, Putzgliederung, im Kern vor 1500, Umbau zweite Hälfte 18. Jahrhundert; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-78
Mansarddachhaus
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Kornmarkt 7
(Standort)
Massivbau Putzgliederung, Mansarddach, Freitreppe mit Schmiedeeisengitter, 1759 über älterem Kern D-5-75-112-79
Massivbau
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Kornmarkt 7
(Standort)
Nebengebäude zweigeschossiger, traufständiger Fachwerkbau mit Laubengang, 1543 (dendrochronologisch datiert) D-5-75-112-79 BW
Krämergasse 3
(Standort)
Traufseitiger Massivbau 1731 über älterem Kern; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-80
Traufseitiger Massivbau
Krämergasse 3
(Standort)
Inschrifttafel Schuhmacherzeichen; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-80
Inschrifttafel
Krämergasse 4
(Standort)
Dreigeschossiges Giebelhaus Fachwerk, zweite Hälfte 16 Jahrhundert, Erdgeschoss später massiv unterfangen; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-81
Dreigeschossiges Giebelhaus
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Kumpfgasse 1
(Standort)
Giebelhaus zweigeschossig, zweifach vorkragender Fachwerkgiebel, 1542-44 (dendrochronologisch datiert); siehe auch Ältere Stadtbefestigung; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-83
Giebelhaus
Kumpfgasse 16; Metzgergasse 5
(Standort)
Eckhaus verputztes Walmdachhaus, um 1710; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-89
Eckhaus
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Kurpark
(Standort)
Parkanlage im Kern von 1730, als mehrreihige Allee, Promenade vor der ummauerten Stadt, nach Ansbacher Vorbild; weiterer Ausbau der Gartenanlage im Zusammenhang mit der Errichtung des Kurhauses, um 1908 D-5-75-112-85 BW
M[Bearbeiten]
Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Marktplatz 1
(Standort)
Rathaus dreieinhalbgeschossiger palastartiger Massivbau mit reicher Gliederung, Mansarddach, Dachreiter, offene Arkaden im Erdgeschoss, 1713/17 Neubau nach Plänen von Gabriel de Gabrieli, 1730 nach Brand wiederhergestellt; mit Ausstattung; in unmittelbarer baulicher Verbindung mit der Kilianskirche D-5-75-112-86
Rathaus
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Marktplatz 3
(Standort)
Einhornapotheke stattlicher Massivbau, Walmdach, Putzgliederung, erste Hälfte 18. Jahrhundert; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-88
Einhornapotheke
Metzgergasse 7
(Standort)
Giebelhaus zweigeschossig, um 1436 (dendrochronologisch datiert); nicht nachqualifiziert D-5-75-112-91
Giebelhaus
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Metzgergasse 7
(Standort)
vorgesetzter Fachwerk-Kellerhals bez. 1604; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-91
vorgesetzter Fachwerk-Kellerhals
weitere Bilder
Metzgergasse 12
(Standort)
Mansarddachhaus 18. Jahrhundert; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-94
Mansarddachhaus
weitere Bilder
Metzgergasse 13
(Standort)
Erdgeschossiges Mansarddachhaus 18. Jahrhundert; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-95
Erdgeschossiges Mansarddachhaus
Metzgergasse 15
(Standort)
Bürgerhaus zweigeschossiger, giebelständiger Fachwerkbau mit Satteldach und einseitigem Vollwalm, verputzt, im Kern wohl von 1426 (dendrochronologisch datiert), Umbau um 1700 D-5-75-112-332
Bürgerhaus
Metzgergasse 20
(Standort)
Traufseitiges Fachwerkhaus Erdgeschoss massiv, 18./19. Jahrhundert; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-97
Traufseitiges Fachwerkhaus
weitere Bilder
Metzgergasse 21
(Standort)
Fachwerkhaus Erdgeschossiges verputztes Fachwerkhaus, Krüppelwalm, 18. Jahrhundert; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-98
Fachwerkhaus
Metzgergasse 22
(Standort)
Walmdachhaus profilierte Rahmungen, 18. Jahrhundert; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-99
Walmdachhaus
weitere Bilder
Metzgergasse 24
(Standort)
Eckhaus Mansarddach, 1751 (d); nicht nachqualifiziert D-5-75-112-101
Eckhaus
Metzgergasse 32
(Standort)
Eckhaus zweigeschossig, Mansarddach, im Kern 1421 (dendrochronologisch datiert), Umbau 18./19. Jahrhundert; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-106
Eckhaus
weitere Bilder
Metzgergasse 36/38
(Standort)
Traufseitiges Wohnhaus Fachwerkteile, 18. Jahrhundert; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-107
Traufseitiges Wohnhaus
weitere Bilder
Metzgergasse 40
(Standort)
Erdgeschossiges Mansarddachhaus 18. Jahrhundert, zusammengehörig mit Schäfergasse 2, siehe dort; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-108
Erdgeschossiges Mansarddachhaus
weitere Bilder
Metzgergasse 42
(Standort)
Gasthaus Zur goldenen Traube Eckhaus, Putzbau, Walmdach, frühes 19. Jahrhundert, mit älterem Kern; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-109
Gasthaus Zur goldenen Traube
weitere Bilder
Metzgergasse 48
(Standort)
Fachwerkscheune Auf dem Grundstück freistehende Fachwerkscheune, Krüppelwalm, wohl 15./16. Jahrhundert; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-110
Fachwerkscheune
weitere Bilder
Metzgergasse 52
(Standort)
Fachwerkbau Zweigeschossiger, weitgehend verputzter Fachwerkbau, 1437 (dendrochronologisch datiert), mit Vollwalmdach, 18. Jahrhundert, und zweigeschossiger Altane, 16. Jahrhundert D-5-75-112-112
Fachwerkbau
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Metzgergasse 53
(Standort)
Katholische Pfarrkirche St. Bonifaz 1938/39, Fritz Mayer; mit Ausstattung D-5-75-112-113
Katholische Pfarrkirche St. Bonifaz
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Metzgergasse 53
(Standort)
Pfarrhaus zugehörig, gleichzeitig vom selben Architekten, bildet mit der Kirche eine im ehemaligen Grabenbereich gelegene Baugruppe D-5-75-112-113
Pfarrhaus
weitere Bilder
Metzgergasse 56
(Standort)
Fachwerkwohnhaus Traufseitiges, zweigeschossiges, bäuerliches Fachwerkwohnhaus, Satteldach, hölzerner Laubengang, zweite Hälfte 16. Jahrhundert; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-115
Fachwerkwohnhaus
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P[Bearbeiten]
Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Pastoriusstraße 1
(Standort)
Wohnhaus zweigeschossiger, verputzter Fachwerkbau mit Halbwalmdach, im Kern 1358 (dendrochronologisch datiert) und zweigeschossiger Kelleranlage; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-339
Wohnhaus
weitere Bilder
Pastoriusstraße 3
(Standort)
Halbwalmdachhaus zweigeschossig, im Kern um 1408 (dendrochronologisch datiert), teilweise verändert; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-118
Halbwalmdachhaus
weitere Bilder
Pastoriusstraße 5
(Standort)
Walmdachhaus zweigeschossiger Fachwerkbau mit Barockfassade, im Kern 1351 (dendrochronologisch datiert), 1503 (dendrochronologisch datiert) Verlängerung und Umbau; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-119
Walmdachhaus
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Pastoriusstraße 7
(Standort)
Ehem. Gasthaus Brauerei und Mälzerei, Eckhaus, Fachwerkgiebel, Putzgliederung, 17./18. Jahrhundert, mit älterem Kern; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-121
Ehem. Gasthaus
weitere Bilder
Pastoriusstraße 8
(Standort)
Handwerkerhaus Fachwerk, wohl 16. Jahrhundert; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-122
Handwerkerhaus
Pastoriusstraße 10
(Standort)
Eckhaus Walmdach, Putzgliederung, 1810; siehe ältere Stadtbefestigung; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-124
Eckhaus
Pastoriusstraße 12/14
(Standort)
Eckhaus Dreiseitig freistehendes Eckhaus, zweigeschossig, Fachwerk, massiv unterfangen, zweite Hälfte 16. Jahrhundert; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-126
Eckhaus
weitere Bilder
Pastoriusstraße 13
(Standort)
Eckhaus zweigeschossig, Fachwerkgiebel, im Kern wohl vor 1600, Umbau um 1600; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-127
Eckhaus
weitere Bilder
Pastoriusstraße 14
(Standort)
Siehe Pastoriusstraße 12/14 D-5-75-112-128 BW
Pastoriusstraße 15
(Standort)
Eckhaus zweigeschossig, Fachwerk, massiv unterfangen, im Kern 15./16. Jahrhundert; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-129
Eckhaus
Pastoriusstraße 17
(Standort)
Fachwerkgiebelhaus zweigeschossig, massiv unterfangen, zweite Hälfte 16. Jahrhundert, erneuerte Inschrift 1686; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-130
Fachwerkgiebelhaus
weitere Bilder
Pfarrgasse 2
(Standort)
Eckhaus zweigeschossig, um 1600, Fachwerk, massiv unterfangen; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-132
Eckhaus
weitere Bilder
Pfarrgasse 3
(Standort)
Fachwerkgiebelhaus zweigeschossig, im Kern 16. Jahrhundert; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-133
Fachwerkgiebelhaus
weitere Bilder
Pfarrgasse 5
(Standort)
Eckhaus stattliches Walmdachhaus, 18. Jahrhundert; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-134
Eckhaus
weitere Bilder
Pfarrgasse 5
(Standort)
Fachwerkanbau rückseitig; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-134
Fachwerkanbau
Pfarrgasse 14
(Standort)
Ehemaliges Pfarrhaus stattliches Traufseithaus, Erdgeschoss massiv, Obergeschoss verputztes Fachwerk, Laubengänge, 1471 (dendrochronologisch datiert); nicht nachqualifiziert D-5-75-112-135
Ehemaliges Pfarrhaus
weitere Bilder
Pfarrgasse 15; Schirmergasse 14
(Standort)
Evangelisch-Lutherisches Dekanat stattlicher Massivbau, Walmdach, Fachwerkscheune, 18. Jahrhundert; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-136
Evangelisch-Lutherisches Dekanat
weitere Bilder
Pfarrgasse 17
(Standort)
Eckhaus zweigeschossig, Zierfachwerk, 1516 (dendrochronologisch datiert); nicht nachqualifiziert D-5-75-112-137
Eckhaus
weitere Bilder
Pfarrgasse 17
(Standort)
Fachwerkscheune um 1550-1600; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-137
Fachwerkscheune
weitere Bilder
R[Bearbeiten]
Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Rektorgäßchen 2
(Standort)
Wohnhaus zweigeschossiger, verputzter Fachwerkbau, vor 1600, jüngeres Halbwalmdach, erneuerte Giebelaltane D-5-75-112-141
Wohnhaus
Riemenschneidergasse 1 b
(Standort)
Wohnhaus zweigeschossiger, traufständiger Fachwerkbau, weitgehend verputzt, mit Satteldach, wohl 1. Hälfte 16. Jahrhundert; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-142
Wohnhaus
Riemenschneidergasse 1 b
(Standort)
Rückgebäude Fachwerkbau, 18. Jahrhundert, mit älterem Kern; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-142
Rückgebäude
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Rothenburger Straße 7
(Standort)
Giebelhaus verputztes Fachwerkobergeschoss, rückseitig Lauben, 1559 (dendrochronologisch datiert), Keller, vor 1300; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-146
Giebelhaus
Rothenburger Straße 9
(Standort)
Fassaden eines Mansardwalmdachhauses, um 1800; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-147
Fassaden
Rothenburger Straße 11
(Standort)
Eckhaus Mansardwalmdach, um 1800, im Kern spätmittelalterlich; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-148
Eckhaus
Rothenburger Straße 12
(Standort)
Giebelhaus zweigeschossig, Fachwerkteile, 1579 (dendrochronologisch datiert); nicht nachqualifiziert D-5-75-112-149
Giebelhaus
Rothenburger Straße 13
(Standort)
Traufseitiges Wohnhaus im Kern 18. Jahrhundert; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-150
Traufseitiges Wohnhaus
Rothenburger Straße 14
(Standort)
Gasthaus Zum goldenen Adler zweigeschossiges Eckhaus, Fachwerkgiebel, 1448 (dendrochronologisch datiert) und frühes 17. Jahrhundert, Ausleger um 1800; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-151
Gasthaus Zum goldenen Adler
Rothenburger Straße 16
(Standort)
Evangelisch-Lutherische Spitalkirche Hl. Geist siehe Spitalgasse 3 D-5-75-112-152
Evangelisch-Lutherische Spitalkirche Hl. Geist
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Rothenburger Straße 17
(Standort)
Stattliches Mansarddachhaus verputztes Fachwerk, 18. Jahrhundert; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-153
Stattliches Mansarddachhaus
Rothenburger Straße 17
(Standort)
Fachwerknebengebäude rückseitig mehrere Fachwerknebengebäude teilweise mit Lauben, 18. Jahrhundert; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-153 BW
Rothenburger Straße 20
(Standort)
Fassade und Holztor Reich gegliederte Fassade des dreigeschossigen Bürgerhauses und Holztor, zweite Hälfte 18. Jahrhundert; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-155
Fassade und Holztor
Rothenburger Straße 21
(Standort)
Giebelhaus Schmales zweigeschossiges Giebelhaus, verputztes Fachwerk, zweite Hälfte 16. Jahrhundert; im Innern lebensgroße gefasste Mohrenfiguren, 18. Jahrhundert; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-156
Giebelhaus
Rothenburger Straße 24
(Standort)
Fachwerkhaus Zweigeschossiges, traufseitiges Fachwerkhaus, um 1694/95 (dendrochronologisch datiert), im 18. Jahrhundert verändert und massiv unterfangen; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-157
Fachwerkhaus
Rothenburger Straße 24
(Standort)
Rückgebäude ehemalige Färberwerkstatt, eingeschossiger Fachwerkbau mit Satteldach und Schopfwalm, 17. Jahrhundert; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-157 BW
Rothenburger Straße 24
(Standort)
Einfahrtstor am Spitalwall, Fachwerk, wohl 18. Jahrhundert; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-157
Einfahrtstor
Rothenburger Straße 25
(Standort)
Eckhaus Fachwerkobergeschoss, 18. Jahrhundert; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-158 BW
Rothenburger Straße 32
(Standort)
Ehemaliges Zollhäuschen erdgeschossiger Fachwerkbau, Walmdach, 18. Jahrhundert, 1938 hierher versetzt; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-159
Ehemaliges Zollhäuschen
Rothenburger Straße; Spitalwall
(Standort)
Zwei Sandsteintorpfeiler Neurenaissance, 1884; an der Kreuzung zum Spitalwall, an Stelle des damals abgebrochenen Rothenburger Tores D-5-75-112-160
Zwei Sandsteintorpfeiler
S[Bearbeiten]
Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Sandhüttengasse 1
(Standort)
Wohnhaus zweigeschossiges Giebelhaus, verputztes Fachwerk, um 1550; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-161
Wohnhaus
Sandhüttengasse 9/11
(Standort)
Doppelhaus Putzbau, Walmdach, frühes 19. Jahrhundert; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-162
Doppelhaus
Saubergasse 2
(Standort)
Wohnhaus eingeschossiger, traufständiger Fachwerkbau mit einseitigem Halbwalmdach, verputzt, im Kern erste Hälfte 16. Jahrhundert; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-340
Wohnhaus
Saubergasse 4
(Standort)
Wohnhaus eingeschossiger, traufständiger Fachwerkbau mit Satteldach, verputzt, im Kern erste Hälfte 16. Jahrhundert; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-341
Wohnhaus
Schäfergasse 2
(Standort)
Wohnhaus Erdgeschossiges bäuerliches Wohnhaus, 18. Jahrhundert; zusammengehörig mit Metzgergasse 40, siehe dort; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-163
Wohnhaus
Schirmergasse 2
(Standort)
Eckhaus historisierendes Wohn-Geschäftshaus, um 1870/80; siehe auch ältere Stadtbefestigung; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-165
Eckhaus
Schirmergasse 5
(Standort)
Wohnhaus Fachwerkobergeschoss, Mansarddach, spätes 18. Jahrhundert; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-167
Wohnhaus
Schumberggasse 1
(Standort)
Eckhaus verputztes Fachwerk, hölzerne Lauben, 16. bis 18. Jahrhundert; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-173
Eckhaus
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Schumberggasse 3
(Standort)
Evang.-Luth. zweites Pfarrhaus verputzte Fachwerkobergeschosse, 18. Jahrhundert, mit älterem Kern; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-174
Evang.-Luth. zweites Pfarrhaus
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Schumberggasse 3
(Standort)
Seitenflügel zweite Hälfte 16. Jahrhundert; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-174 BW
Schumberggasse 6
(Standort)
Ehemalige Deutsche Schule jetzt Heimatmuseum, stattliches Fachwerkhaus, Laubengang, 1569, Umbau 1725; mit Ausstattung D-5-75-112-175
Ehemalige Deutsche Schule
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Schüsselmarkt 1 a
(Standort)
Stattliches Giebelhaus verputztes Fachwerk, im Kern 14. Jahrhundert; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-169
Stattliches Giebelhaus
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Schüsselmarkt 3
(Standort)
Wohnhaus dreigeschossiger, traufständiger Fachwerkbau, verputzt, mit Satteldach und Giebelschopf, um 1584 (dendrochronologisch datiert), im Kern älterer Geschossbau, Fassade erste Hälfte 18. Jahrhundert; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-170
Wohnhaus
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Schüsselmarkt 4
(Standort)
Wohnhaus zweigeschossiger, traufständiger Fachwerkbau, teilweise verputzt, mit Satteldach, um 1450, Fassade, Mitte 18. Jahrhundert; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-171
Wohnhaus
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Schüsselmarkt 7
(Standort)
Gasthaus Zu den drei Kronen im Kern Säulenbau von 1333/34, Anbau 1368, Umbauten 1442 und 1528; mit historischer Ausstattung; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-172
Gasthaus Zu den drei Kronen
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Schüsselmarkt 7
(Standort)
Fachwerkrückgebäude 1368 (dendrochronologisch datiert), Umbauten 1449 (dendrochronologisch datiert) sowie zwischen 1500 und 1550; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-172
Fachwerkrückgebäude
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Schwalbengasse 1
(Standort)
Wohnhaus um 1900; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-176
Wohnhaus
Schwalbengasse 1
(Standort)
rückseitig Trakt mit beschnitztem Fachwerk, 15. Jahrhundert, verändert im 18. Jahrhundert; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-176 BW
Schwalbengasse 3
(Standort)
Wohnhaus zweigeschossiger, giebelständiger Fachwerkbau, teilweise verputzt, zweite Hälfte 16. Jahrhundert, Giebelfachwerk im 19. Jahrhundert erneuert; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-342
Wohnhaus
Schwalbengasse 3
(Standort)
dreigeschossiges Rückgebäude mit Satteldach, Fachwerkobergeschosse über massivem Erdgeschoss, mit Altane im ersten Obergeschoss und Fenstererker mit Zierformen im zweiten Obergeschoss, zweite Hälfte 15. Jahrhundert; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-342 BW
Schwalbengasse 13
(Standort)
Giebelhaus Fachwerk, zweite Hälfte 16. Jahrhundert, Erdgeschoss später massiv unterfangen; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-177
Giebelhaus
Schwalbengasse 13
(Standort)
Toreinfahrt mit Diamantquaderornament, spätes 16. Jahrhundert; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-177 BW
Seegasse 1
(Standort)
Giebelhaus 18./19. Jahrhundert, mit älterem Kern der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-178
Giebelhaus
Seegasse 2
(Standort)
Wohnhaus zweigeschossiges, traufseitiges Fachwerkeckhaus, Zierfachwerk, zweite Hälfte 16. Jahrhundert, Veränderungen im 18. Jahrhundert; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-179
Wohnhaus
Seegasse 2
(Standort)
zugehörige Scheune zweigeschossiger Fachwerkbau mit Satteldach, 17./18. Jahrhundert, teilweise erneuert; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-179
zugehörige Scheune
Seegasse 3
(Standort)
Evangelisch-lutherische Nebenkirche St. Maria am See Saalbau mit Turm und eingezogenem Dreiachtelchor, Sakristei, 1401; mit Ausstattung D-5-75-112-180
Evangelisch-lutherische Nebenkirche St. Maria am See
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Seegasse 7
(Standort)
Giebelhaus Zierfachwerk, Erdgeschoss massiv unterfangen, zweite Hälfte 16. Jahrhundert D-5-75-112-182
Giebelhaus
Seegasse 8
(Standort)
Ehemaliges Gasthaus Zum grünen Baum Doppelhaus mit zwei gestaffelten Giebeln, Fachwerk, 1463 (dendrochronologisch datiert), modern bez. 1613 und bez. 1824, spätmittelalterlicher Kern; Baugruppe mit Seegasse 10; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-183
Ehemaliges Gasthaus Zum grünen Baum
Seegasse 9
(Standort)
drei gleichartige massive Mansarddachhäusern Gruppe (mit Seegasse 11 und 13) von drei gleichartigen massiven Mansarddachhäusern mit Mittelrisaliten, Mitte 18. Jahrhundert von Michael Krauß; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-184
drei gleichartige massive Mansarddachhäusern
Seegasse 10
(Standort)
Wohnhaus zweigeschossiges Giebelhaus, Fachwerk, 17. Jahrhundert, wohl spätmittelalterlicher Kern (vor 1550); Gruppe mit Seegasse 8; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-185
Wohnhaus
Seegasse 11
(Standort)
Mansarddachhaus Mitte 18. Jahrhundert von Michael Krauß; Gruppe mit Nr. 9 und 13, siehe Seegasse 9; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-186
Mansarddachhaus
Seegasse 12
(Standort)
Eckhaus Mansarddach, Mittelrisalit, Putzgliederung, mittleres 18. Jahrhundert; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-187
Eckhaus
Seegasse 13
(Standort)
Mansarddachhaus Mitte 18. Jahrhundert von Michael Krauß; Gruppe mit Nr. 9 und 11, siehe Seegasse 9; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-188
Mansarddachhaus
Seegasse 14
(Standort)
Wohnhaus zweigeschossiges Eckhaus, Fachwerk, im Kern spätmittelalterlich erste Hälfte 16. Jahrhundert, kleinere Veränderungen im 18. Jahrhundert; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-189
Wohnhaus
Seegasse 17
(Standort)
Wohnhaus zweigeschossiger Putzbau, seitlicher Fachwerkgiebel, im Kern zweite Hälfte 16. Jahrhundert, Umbau frühes 19. Jahrhundert; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-190
Wohnhaus
Seegasse 20
(Standort)
Gasthaus Zum Stern zweigeschossiges Giebelhaus mit Fachwerkobergeschoss, 1410 (dendrochronologisch datiert), Veränderungen 18./19. Jahrhundert; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-191
Gasthaus Zum Stern
Seegasse 20
(Standort)
seitlich hölzerne Hofeinfahrt 18. Jahrhundert; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-191
seitlich hölzerne Hofeinfahrt
Seegasse 21
(Standort)
Wohnhaus dreigeschossiger, traufseitiger Putzbau, 17./18. Jahrhundert, älterer Kern vor 1600; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-192
Wohnhaus
Seegasse 22
(Standort)
Fachwerkhaus Mansarddach, 18. Jahrhundert, wohl älterer Kern; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-193
Fachwerkhaus
Seegasse 23
(Standort)
Traufseitiger Putzbau 17./18. Jahrhundert; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-194
Traufseitiger Putzbau
Seegasse 24
(Standort)
Wohnhaus zweigeschossiger, traufseitiger Fachwerkbau, verputzt, 1392 (dendrochronologisch datiert), wiederholt umgebaut; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-195
Wohnhaus
Seegasse 25
(Standort)
Wohnhaus dreigeschossiger, traufseitiger Putzbau, zweite Hälfte 16. Jahrhundert; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-196
Wohnhaus
Seegasse 26
(Standort)
Giebelhaus rückseitig Fachwerkgiebel, 18. Jahrhundert, im Kern zweite Hälfte 16. Jahrhundert, Keller bez. 1645; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-197
Giebelhaus
Seegasse 26
(Standort)
Flügel mit Fachwerklaube im Obergeschoss zweite Hälfte 17. Jahrhundert; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-197
Flügel mit Fachwerklaube im Obergeschoss
Seegasse 27
(Standort)
Sogenannter Ochsenhof ehemaliges Brandenburgisches Kastenhaus, zweigeschossiger, freistehender, hochgiebeliger Fachwerkbau, 1537, Dachstuhl im 17./18. Jahrhundert erneuert, Innenausbau 16.-19. Jahrhundert; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-198
Sogenannter Ochsenhof
Seegasse 29
(Standort)
Städt. Turnhalle Ziegelbau, 1890, an der Stelle des ehemaligen Seetors, anknüpfend an spätmittelalterliche Turmmotive; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-199
Städt. Turnhalle
Seegasse 34
(Standort)
Gasthof Zum goldenen Anker verputztes Fachwerk, Mansarddach, 18. Jahrhundert; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-200
Gasthof Zum goldenen Anker
Spitalgasse 2
(Standort)
Traufseitiges Wohnhaus verputztes Fachwerk, Walmdach, 18. Jahrhundert; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-201
Traufseitiges Wohnhaus
Spitalgasse 2
(Standort)
Fachwerkrückgebäude wohl älterer Kern; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-201
Fachwerkrückgebäude
Spitalgasse 3
(Standort)
Anlage des städtischen Hl.-Geistspitals (zusammengehörig mit Rothenburger Straße 16, Alte Brunnengasse 1, 1 a, 3). Gegründet um 1318, ursprünglich Baukomplex um mehrere Höfe; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-202
Anlage des städtischen Hl.-Geistspitals
Spitalgasse 3
(Standort)
Anlage des städtischen Hl.-Geistspitals Evangelisch-lutherische Spitalkirche Hl. Geist, mit eingezogenem Chor, 1416/17 (dendrochronologisch datiert), Turm um Mitte 16. Jahrhundert und um 1728 verändert; mit Ausstattung; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-202
Anlage des städtischen Hl.-Geistspitals
Spitalgasse 3
(Standort)
Anlage des städtischen Hl.-Geistspitals Gebäudetrakt an der Spitalgasse, Mittelteil mit Mansarddach und Putzgliederung, symmetrische Seitentrakte mit Fachwerkteilen und Walmdächern, geprägt durch Umbau von 1730/40, hofseitiger modern erweiterter Anbau bez. 1752; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-202
Anlage des städtischen Hl.-Geistspitals
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Spitalgasse 3
(Standort)
Anlage des städtischen Hl.-Geistspitals Nebenbau mit Walmdach, 18. Jahrhundert, zwischen Kirche und Hauptbau; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-202
Anlage des städtischen Hl.-Geistspitals
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Spitalgasse 3
(Standort)
Anlage des städtischen Hl.-Geistspitals Nordflügel, Erdgeschoss in Haustein, zwei Fachwerkobergeschosse, Satteldach, 1565 (dendrochronologisch datiert), mit mittelalterlichem ehemaligem Brunnenhaus; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-202 BW
Spitalgasse 4
(Standort)
Giebelhaus verputztes Fachwerk, wohl 18. Jahrhundert; Fachwerkrückgebäude, wohl älterer Kern; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-203
Giebelhaus
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Spitalgasse 25
(Standort)
Bauernhof zweigeschossiges Hofhaus mit Einfahrt, Fachwerk, Walmdach, rückseitig hölzerne Lauben, 1560 (dendrochronologisch bestimmt); nicht nachqualifiziert D-5-75-112-205
Bauernhof
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Spitalgasse 27
(Standort)
Giebelhaus massiv mit Fachwerkgiebel, wohl 18. Jahrhundert; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-206
Giebelhaus
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Spitalwall 16
(Standort)
Ehem. Zehentscheune stattlicher Fachwerkbau mit drei Dachgeschossen über hohem Erdgeschoss, mit Satteldach und einseitigem Giebelschopf, bez. 1565, Umbauten 18. /19. Jahrhundert und 1995/96; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-347
Ehem. Zehentscheune
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Spitalwall 32
(Standort)
Ehem. Zeughaus jetzt Wohnhaus, Massivbau, dreigeschossig mit Walmdach, im Kern 1427, erweitert 1612, mehrere Veränderungen bis ins 20. Jahrhundert; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-207
Ehem. Zeughaus
weitere Bilder
Spitalwall 32
(Standort)
zugehörig beidseitig niedrige Wachhäuschen wohl 18. Jahrhundert; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-207 BW
Stellergasse 1
(Standort)
Walmdachhaus im Erscheinungsbild spätes 18. Jahrhundert, älterer Kern; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-208
Walmdachhaus
weitere Bilder
Stellergasse 5
(Standort)
Wohnhaus zweigeschossiges Giebelhaus, Fachwerk, teils massiv unterfangen, im Kern 1351 (dendrochronologisch datiert), Ausbau 18. Jahrhundert; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-209
Wohnhaus
weitere Bilder
Stellergasse 8
(Standort)
Wohnhaus zweigeschossiges Eckgebäudes, verputzter Fachwerkbau, um 1600, Innenumbau des späten 18. Jahrhunderts
nicht nachqualifiziert
D-5-75-112-210
Wohnhaus
weitere Bilder
Stellergasse 11
(Standort)
Eckhaus stattlicher Walmdachbau mit reicher Gliederung, teilweise verputztes Fachwerk, erste Hälfte 18. Jahrhundert, älterer Kern; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-211
Eckhaus
weitere Bilder
an der Aisch östlich Südring 1
(Standort)
Kleines Fachwerkgartenhaus 18./19. Jahrhundert; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-212 BW
Südring 3
(Standort)
Mittelmühle zweigeschossiger langgestreckter Walmdachbau, massiv, Mitte 19. Jahrhundert; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-213 BW
W[Bearbeiten]
Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Wassergasse 1
(Standort)
Wohnhaus zweigeschossiger Fachwerkbau in Ecklage, verputzt, mit steilem Halbwalm, im Kern Geschossbau, 1374/75 (dendrochronologisch datiert); nicht nachqualifiziert D-5-75-112-343
Wohnhaus
Wassergasse 3
(Standort)
Eckhaus zweigeschossiger, verputzter Fachwerkbau mit Walmdach, im Kern Geschossbau von 1409, Umbau 18. Jahrhundert; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-216
Eckhaus
Wassergasse 5
(Standort)
Scheune neben Spitalgasse 10; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-218
Scheune
Wassergasse 6
(Standort)
Wohnhaus zweigeschossiger Massivbau mit Mansarddach und Putzgliederung, zweite Hälfte 18. Jahrhundert; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-219
Wohnhaus
Wassergasse 8
(Standort)
Ehemaliges Gasthaus zum Lamm zweigeschossiger Massivbau mit Putzgliederung, im Kern 1541 (dendrochronologisch datiert), Umbau um 1750; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-220
Ehemaliges Gasthaus zum Lamm
Wassergasse 8
(Standort)
Rückgebäude zweigeschossiger Fachwerkbau mit Satteldach, 1567 (dendrochronologisch datiert); nicht nachqualifiziert D-5-75-112-220 BW
Wassergasse 8
(Standort)
Fachwerkscheune neben Spitalgasse 10, gehört zu Wassergasse 5 D-5-75-112-204 BW
Wassergasse 8
(Standort)
hölzerne Hofeinfahrt 18. Jahrhundert; neben Spitalgasse 10, gehört zu Wassergasse 5 D-5-75-112-204 BW
Wassergasse 9
(Standort)
Giebelhaus verputztes Fachwerk, rückseitig Lauben, 17./18. Jahrhundert; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-221
Giebelhaus
Wassergasse 15
(Standort)
Massives Eckhaus Mansardwalmdach, frühes 18. Jahrhundert; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-222
Massives Eckhaus
Wasserleitung
(Standort)
Wasserleitung spätmittelalterlich, seit 1443 nachweisbar, System hölzerner Röhrenfahrten innerhalb der Altstadt großenteils erhalten und teilweise noch in Betrieb; ab 1542 Anlage der aischparallelen Wasserleitung von Illesheim, die bei der Eisengasse in die Stadt eintritt; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-3 BW
Weinmarkt
(Standort)
Brunnenanlage im Zusammenhang mit der Wasserleitung von Illesheim, 1572 von Johann Crato und Jobst Jäger, Steinbecken von 1590, Brunnenfigur Kaiser Karl VI., 1725/26, Schmiedeeisengitter D-5-75-112-226
Brunnenanlage
Weinmarkt 2
(Standort)
Dreigeschossiges Fachwerkhaus im Kern wohl spätmittelalterlich, reich gegliederte Rokokofassade, mittleres 18. Jahrhundert; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-223
Dreigeschossiges Fachwerkhaus
Weinmarkt 3
(Standort)
Wohnhaus zweigeschossiger Fachwerkbau, teilweise verputzt, mit Satteldach, in Kern Geschossbau, um 1420 (dendrochronologisch datiert); nicht nachqualifiziert D-5-75-112-344
Wohnhaus
Weinmarkt 4
(Standort)
Dreigeschossiges Fachwerkhaus Putzgliederung, Mansarddach, Fassade mittleres 18. Jahrhundert, wohl nach Plan von Johann David Steingruber, älterer Kern; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-224
Dreigeschossiges Fachwerkhaus
Weinmarkt 6
(Standort)
Gasthaus Zum Storchen zweigeschossiges, breit gelagertes Giebelhaus, im Kern von 1295/96 (dendrochronologisch bestimmt), Fachwerkgiebel, zweite Hälfte des 16. Jahrhunderts; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-225
Gasthaus Zum Storchen
Weinmarkt 6
(Standort)
zugehörige Reste der ehemaligen Mehlschranne Fachwerkbau, zweite Hälfte 17. Jahrhundert; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-225 BW
Weinmarkt 8
(Standort)
Scheune, Fachwerkbau Zugehörige Scheune, stattlicher, zweigeschossiger Fachwerkbau mit Satteldach, Erdgeschoss von 1341 (dendrochronologisch datiert), Obergeschoss und Dachwerk 18./19. Jahrhundert; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-345
Scheune, Fachwerkbau
Weinmarkt 9
(Standort)
Wohnhaus zweigeschossiger, pavillonartiger Fachwerkbau mit Walmdach, 18./19. Jahrhundert; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-346 BW
Weinturm, auf ehemaligem Weinberg nordwestlich der Stadt
(Standort)
Wartturm Fachwerkobergeschosse, Pyramidendach, 1496 wiedererrichtet D-5-75-112-232 BW
Z[Bearbeiten]
Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Zehntgasse 5
(Standort)
Wohnhaus erdgeschossiges, giebelständiges Fachwerkhaus, um 1500; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-229
Wohnhaus
Zehntgasse 10
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Wohnhaus eingeschossiger Satteldachbau, ehem. mit Krüppelwalm, 1562(d) D-5-75-112-365
an der Kreuzung Oberntiefer Straße-Zeughausstraße
(Standort)
Steinkreuz spätmittelalterlich D-5-75-112-233 BW

Baudenkmäler im Fränkischen Freilandmuseum[Bearbeiten]

Baugruppe Stadt in der Altstadt[Bearbeiten]
Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Nähe Hans-Schmotzer-Straße
(Standort)
Scheune Prell erdgeschossiger Säulenbau, Vollwalm, 1398 D-5-75-112-40
Scheune Prell
Holzmarkt 10, Fränkisches Freilandmuseum Nr. 118
(Standort)
Wohnhaus zweigeschossiger, traufständiger Fachwerkbau, teilweise verputzt, mit Satteldach und rückwärtiger Altane, 1728 (dendrochronologisch datiert); nicht nachqualifiziert D-5-75-112-336
Wohnhaus
Holzmarkt 12, Fränkisches Freilandmuseum Nr. 113
(Standort)
Städtischer Bauhof mächtiges Holzbauwerk in Ständerbauweise, 1441/42, ringsum laufende Abseiten des 16./18. Jahrhunderts; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-50
Städtischer Bauhof
Holzmarkt 12, Fränkisches Freilandmuseum Nr. 117
(Standort)
Städtischer Bauhof zugehörig kleine Fachwerkscheune mit Walmdach, im Kern 1564 (dendrochronologisch datiert), Umbau 1765 (dendrochronologisch datiert); nicht nachqualifiziert D-5-75-112-50
Städtischer Bauhof
Holzmarkt 12, Fränkisches Freilandmuseum Nr. 116
(Standort)
Städtischer Bauhof Einfahrtstor, Fachwerk, 1812; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-50
Städtischer Bauhof
Holzmarkt 14, Fränkisches Freilandmuseum Nr. 116
(Standort)
Gasthaus zum Hirschen zweigeschossiger Putzbau mit Mansarddach, 1765, im Kern 1358 (dendrochronologisch datiert), Umbau 1577 (dendrochronologisch datiert), Keller vor 1300; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-51
Gasthaus zum Hirschen
Holzmarkt 14, Fränkisches Freilandmuseum Nr. 116
(Standort)
Gasthaus zum Hirschen rückseitig Fachwerktrakt, im Kern 15. Jahrhundert, Umbau 16./17. Jahrhundert mit Lauben; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-51
Gasthaus zum Hirschen
Holzmarkt 14, Fränkisches Freilandmuseum Nr. 116
(Standort)
Gasthaus zum Hirschen Einfahrtstor, Fachwerk, 18. Jahrhundert; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-51
Gasthaus zum Hirschen
Ländliche Baugruppen[Bearbeiten]
Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Bernhard-Bickert-Weg 10, Fränkisches Freilandmuseum Nr. 2
(Standort)
Gasthaus zur Krone Mansarddachbau mit Fachwerkobergeschoss, 1704/05, 1885 umgebaut;

aus Oberampfrach, Gemeinde Schnelldorf, Landkreis Ansbach

D-5-75-112-234
Gasthaus zur Krone
Bernhard-Bickert-Weg 10, Fränkisches Freilandmuseum Nr. 3
(Standort)
Fachwerkscheune 1885; aus Oberampfrach, Gemeinde Schnelldorf, Landkreis Ansbach D-5-75-112-234
Fachwerkscheune
Bernhard-Bickert-Weg, Fränkisches Freilandmuseum Nr. 5
(Standort)
Fachwerknebengebäude vorkragendes Obergeschoss, Zierschnitzerei, 16./17. Jahrhundert;

von Rothenburger Str. 9 transloziert; nicht nachqualifiziert

D-5-75-112-17
Fachwerknebengebäude
Fränkisches Freilandmuseum Nr. 8
(Standort)
Schäferei ehemaliges Hirten-, Schäfer- und Armenhaus, erdgeschossiger Fachwerkbau, Walmdach, bez. 1744; aus Hambühl, Gemeinde Baudenbach, Landkreis Neustadt a. d. Aisch-Bad Windsheim D-5-75-112-236
Schäferei
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Fränkisches Freilandmuseum Nr. 9
(Standort)
Schweinestall um 1750, bei Wiederaufbau verkürzt; aus Unternesselbach, Landkreis Neustadt a. d. Aisch-Bad Windsheim D-5-75-112-237
Schweinestall
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Fränkisches Freilandmuseum Nr. 10
(Standort)
Köblerhaus erdgeschossiger Fachwerkbau, 1702/03, um 1850 erneuert; ehemals Haus Nummer 15 in Oberfelden, Markt Colmberg, Landkreis Ansbach D-5-75-112-238
Köblerhaus
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Fränkisches Freilandmuseum Nr. 11
(Standort)
Scheune verbretterter Ständerbau, 1721/22; aus Dörflein, Gemeinde Oberdachstetten, Landkreis Ansbach D-5-75-112-239 BW
Fränkisches Freilandmuseum Nr. 12
(Standort)
Häckerhaus erdgeschossiges unterkellertes Giebelhaus, Bruchsteinmauerwerk und Fachwerkgiebel, 1706/07 und um 1830; aus Ergersheim, Landkreis Neustadt a. d. Aisch-Bad Windsheim, mit Innenausbau bzw. Ausstattung aus Ergersheim und Bullenheim (Markt Ippesheim), beide Landkreis Neustadt a. d. Aisch- Bad Windsheim D-5-75-112-240
Häckerhaus
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Fränkisches Freilandmuseum Nr. 13
(Standort)
Scheune Vollwalmdachbau, Fachwerk, 1590/91; ehemals bei Nr. 10 in Ergersheim, Landkreis Neustadt a. d. Aisch-Bad Windsheim D-5-75-112-241 BW
Fränkisches Freilandmuseum Nr. 20
(Standort)
Bauernhaus 1823; im Aufbau; aus Herrnberchtheim, Markt Ippesheim, Landkreis Neustadt a. d. Aisch-Bad Windsheim D-5-75-112-242 BW
Fränkisches Freilandmuseum Nr. 21
(Standort)
Scheune Fachwerkbau von 1599/1600, verlängert 1692/93; aus Herrnberchtheim, Markt Ippesheim, Landkreis Neustadt a. d. Aisch-Bad Windsheim D-5-75-112-243
Scheune
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Fränkisches Freilandmuseum Nr. 22
(Standort)
Scheune Schweinestall mit Holzlege, Sandsteinquaderbau mit Fachwerkobergeschoss, um 1840; aus Herrnberchtheim, Markt Ippesheim, Landkreis Neustadt a. d. Aisch-Bad Windsheim D-5-75-112-243
Scheune
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Fränkisches Freilandmuseum
(Standort)
Bauernhaus erdgeschossiges Satteldachhaus, traufseitig erschlossen, Fachwerk, 1684, Umbauten im 19. Jahrhundert; aus Seubersdorf (Haus Nummer 1), Markt Dietenhofen, Landkreis Ansbach D-5-75-112-245
Bauernhaus
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Fränkisches Freilandmuseum
(Standort)
Stadel verbretterter Ständerbau, 1725/26, verlängert 1760/61; aus Buttendorf, Markt Roßtal, Landkreis Fürth D-5-75-112-246
Stadel
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Fränkisches Freilandmuseum
(Standort)
Nebenhaus erdgeschossiger Fachwerkbau mit Backofen, bez. 1750, Umbau um 1870 zu Tagelöhnerhaus; aus Braunsbach, Stadt Fürth D-5-75-112-247
Nebenhaus
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Fränkisches Freilandmuseum
(Standort)
Stadel Fachwerkbau mit Kalkplattendach, 1601/02, ausgebessert im 18. Jahrhundert;

aus Enkering, Markt Kinding, Landkreis Eichstätt

D-5-75-112-248
Stadel
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Fränkisches Freilandmuseum
(Standort)
Sogenannter Gostenhof kleines steilgiebeliges Fachwerkhaus, zweite Hälfte 15. Jahrhundert; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-75 BW
Fränkisches Freilandmuseum, Museumsbach
(Standort)
Brücke zweibogig, Sandsteinquader, um 1800; aus Unteraltenbernheim, Gemeinde Obernzenn, Landkreis Neustadt a. d. Aisch-Bad Windsheim D-5-75-112-235
Brücke
Fränkisches Freilandmuseum
(Standort)
Mühle mächtiges Mühlengebäude, massiv und Fachwerk, 1575/76, verlängert 1600/1601, im 18. Jahrhundert Innenausbau; aus Unterschlauersbach, Gemeinde Großhabersdorf, Landkreis Fürth D-5-75-112-244
Mühle
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Fränkisches Freilandmuseum
(Standort)
Giebelhaus Fachwerk, rückseitig freiliegend, Krüppelwalm, 16. Jahrhundert; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-111 BW

Berolzheim[Bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Berolzheim 9
(Standort)
Erdgeschossiges Wohnstallhaus Fachwerk, Ende 18. Jahrhundert D-5-75-112-251 BW
Berolzheim 26
(Standort)
Erdgeschossiges Wohnstallhaus Fachwerkgiebel, Mitte 19. Jahrhundert D-5-75-112-252 BW
Berolzheim 35
(Standort)
Evangelisch-lutherische Filialkirche St. Jakob Saalkirche mit Fachwerkdachreiter, zweite Hälfte 16. Jahrhundert über älterem Kern; mit Ausstattung D-5-75-112-249
Evangelisch-lutherische Filialkirche St. Jakob
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In Berolzheim
(Standort)
Kriegerdenkmal für die Gefallenen des Ersten Weltkriegs, Steinpfeiler mit kniender Soldatenfigur, 1925 D-5-75-112-250 BW
In Berolzheim, an der Abzweigung der Straßen nach Humprechtsau und Rüdisbronn
(Standort)
Steinkreuz spätmittelalterlich D-5-75-112-254 BW

Humprechtsau[Bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Friedhof
(Standort)
Friedhof ummauerte Anlage, zweites Drittel 19. Jahrhundert D-5-75-112-259 BW
Humprechtsau 8
(Standort)
Erdgeschossiges Wohnstallhaus Fachwerkgiebel, 18. Jahrhundert D-5-75-112-255 BW
Humprechtsau 18
(Standort)
Erdgeschossiges Wohnstallhaus Fachwerk, zweite Hälfte 18. Jahrhundert D-5-75-112-256 BW
Humprechtsau 18
(Standort)
Backofenanbau D-5-75-112-256 BW
Humprechtsau 21
(Standort)
Erdgeschossiges Wohnstallhaus Fachwerk, zweite Hälfte 18. Jahrhundert D-5-75-112-257 BW
Humprechtsau 28
(Standort)
Evangelisch-lutherische Filialkirche St. Maria Chorturmkirche, Turmuntergeschoss 15. Jahrhundert, Fachwerkobergeschoss um 1600, Langhaus um 1700; mit Ausstattung D-5-75-112-258
Evangelisch-lutherische Filialkirche St. Maria

Ickelheim[Bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Hauptstraße 16
(Standort)
Nördliches (Unteres) Torhaus Fachwerkbau mit Walmdach, bez. 1713; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-261
Nördliches (Unteres) Torhaus
Hauptstraße 18
(Standort)
Fachwerkwohnstallhaus eingeschossig, erste Hälfte 19. Jahrhundert; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-262 BW
Hauptstraße 20
(Standort)
Wohnstallhaus Walmdach und Fachwerkobergeschoss, erste Hälfte 19. Jahrhundert; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-263 BW
Hauptstraße 22
(Standort)
Satteldachhaus eingeschossig, Fachwerkgiebel, 18. Jahrhundert; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-264 BW
Hauptstraße 34
(Standort)
Gasthaus Goldenes Kreuz Halbwalmdachbau, Fachwerk, Mitte 19. Jahrhundert; hierzu Fachwerkscheune, 18. Jahrhundert; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-265 BW
Hauptstraße 35
(Standort)
Halbwalmdachhaus Fachwerkobergeschoss, 1842; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-266
Halbwalmdachhaus
Hauptstraße 42
(Standort)
Evangelisch-lutherische Pfarrkirche St. Georg Chor zweite Hälfte 15. Jahrhundert, Langhaus und Turm um 1500; mit Ausstattung D-5-75-112-267
Evangelisch-lutherische Pfarrkirche St. Georg
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Hauptstraße 54
(Standort)
Wohnstallhaus Fachwerkobergeschoss, 1849; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-268 BW
Hauptstraße 55
(Standort)
Hofanlage Wohnstallhaus, Fachwerk, zweite Hälfte 18. Jahrhundert, Wohnteil um 1810/20 mit Frackdach ausgebaut; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-328 BW
Hauptstraße 55
(Standort)
Hofanlage Nebengebäude erste Hälfte 19. Jahrhundert D-5-75-112-328 BW
Hauptstraße 55
(Standort)
Fachwerkscheune erstes Drittel 20. Jahrhundert; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-328 BW
Hauptstraße 62
(Standort)
Südliches (Oberes) Torhaus Fachwerkbau mit Walmdach, 18. Jahrhundert; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-270
Südliches (Oberes) Torhaus
Mittelgasse 5/7
(Standort)
Doppelhaus Fachwerkobergeschoss, Haustafel bez. 1857; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-271 BW
Mittelgasse 11
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Ehem. Synagoge zweigeschossiger Rotsandsteinquaderbau mit Satteldach, Mittelrisalit und stichbogigen Fensterrahmen, 1856 D-5-75-112-367
Mühlgasse 2
(Standort)
Ehemaliges Bauernhaus Wohnteil mit Fachwerkobergeschoss und Krüppelwalmdach, um 1800 mit älterem Kern, um 1900 erneuert; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-331 BW
Mühlgasse 24
(Standort)
Satteldachhaus Fachwerkobergeschoss, Mitte 19. Jahrhundert; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-272
Satteldachhaus
Mühlgasse 32
(Standort)
Dorfmühle Fachwerkobergeschoss, 1836; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-273 BW
Schloßgasse 6
(Standort)
Wohnstallhaus Walmdach und Fachwerkobergeschoss, 1857; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-275
Wohnstallhaus
Schloßgasse 8
(Standort)
Wohnstallhaus Fachwerkobergeschoss, 1857; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-276 BW
Schloßgasse 12
(Standort)
Ehemaliges Amtshaus des Deutschen Ordens Mansarddachbau mit Treppenturm, im Kern Ende 16. Jahrhundert, vor allem 1752/54 weitgehender Umbau; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-277
Ehemaliges Amtshaus des Deutschen Ordens
Schloßgasse 16
(Standort)
Gasthaus zur Jägersruh Satteldachhaus, Fachwerkobergeschoss, Mitte 19. Jahrhundert; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-278
Gasthaus zur Jägersruh
Weedgasse 4
(Standort)
Wohnstallhaus eingeschossig, Fachwerkgiebel, 17./18. Jahrhundert; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-279 BW
Weedgasse 8
(Standort)
Satteldachhaus Fachwerkobergeschoss, Mitte 19. Jahrhundert; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-280 BW
Weedgasse 12
(Standort)
Fachwerkhaus eingeschossig, Mansarddach, Anfang 19. Jahrhundert; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-281 BW

Külsheim[Bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Kirchgasse 10
(Standort)
Evangelisch-lutherische Pfarrkirche St. Walburga Bau von 1907; mit Ausstattung D-5-75-112-283
Evangelisch-lutherische Pfarrkirche St. Walburga
weitere Bilder
Nähe Schloßstraße; Schloßstraße 6
(Standort)
Ehemalige Zehntscheuer Fachwerkbau von 1662 D-5-75-112-285 BW
Schloßstraße 5
(Standort)
Ehemaliges Gasthaus Satteldachbau mit Fachwerkobergeschoss, Mitte 18. Jahrhundert errichtet (im Dachstuhl bez. 1746), Veränderungen im 19. Jahrhundert, bez. 1832; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-284 BW

Lenkersheim[Bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Burggasse 7
(Standort)
Fachwerk-Wohnstallhaus mit Walmdach, Ende 18. Jahrhundert; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-286
Fachwerk-Wohnstallhaus
Geißviertelweg 6
(Standort)
Hierzu Nebengebäude eingeschossig, Fachwerk, mit Mansarddach, bez. 1805; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-287 BW
Johannisgasse 14
(Standort)
Wohnhaus mit Fachwerkobergeschoss und Krüppelwalm, um 1800 D-5-75-112-289
Wohnhaus
Kirchgasse 7
(Standort)
Fachwerkhaus bez. 1833; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-288 BW
Kirchplatz 6
(Standort)
Evangelisch-lutherische Pfarrkirche Dreifaltigkeit volkstümlich St. Johannes, Saalbau, 1682-84, nach Plan von Elias Gedeler, Turm 1966 neugebaut; mit Ausstattung D-5-75-112-290
Evangelisch-lutherische Pfarrkirche Dreifaltigkeit
weitere Bilder
Markgrafenplatz 13
(Standort)
Gasthaus zum Roten Roß Satteldachhaus mit Giebelschopf, Fachwerk, 17. Jahrhundert; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-292
Gasthaus zum Roten Roß
Markgrafenplatz 13
(Standort)
Gasthaus zum Roten Roß Wirtshausschild, bez. 1751; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-292 BW
Markgrafenstraße 7
(Standort)
Wohnstallhaus mit Fachwerkobergeschoss, 1840; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-293
Wohnstallhaus
Markgrafenstraße 11
(Standort)
Fachwerkkleinhaus 18. Jahrhundert; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-294 BW
Markgrafenstraße 12
(Standort)
Walmdachhaus um 1800; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-295
Walmdachhaus
Markgrafenstraße 13
(Standort)
Gasthaus Hirschen Satteldachhaus, verputztes Fachwerk, 1739/40(d); nicht nachqualifiziert D-5-75-112-296
Gasthaus Hirschen
Markgrafenstraße 13
(Standort)
Gasthaus Hirschen Wirtshausschild, 18./19. Jahrhundert; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-296
Gasthaus Hirschen
Markgrafenstraße 22
(Standort)
Wohnstallhaus mit Fachwerkobergeschoss, um 1800; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-298
Wohnstallhaus
Markgrafenstraße 24
(Standort)
Gasthaus zum Grünen Baum Satteldachhaus mit Fachwerkobergeschoss und Giebelschopf, bez. 1787; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-299
Gasthaus zum Grünen Baum
Markgrafenstraße 26
(Standort)
Fachwerkhaus eingeschossig, mit Mansarddach, bez. 1827; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-300
Fachwerkhaus
Markgrafenstraße 28
(Standort)
Schmiedewerkstatt mit Beschlagplatz, 18. Jahrhundert; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-301
Schmiedewerkstatt
Markgrafenstraße 30
(Standort)
Bauernhof Wohnstallhaus mit Fachwerkobergeschoss, erste Hälfte 19. Jahrhundert; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-302
Bauernhof
Obere Feuergasse 8
(Standort)
Wohnstallhaus mit Fachwerkobergeschoss, bez. 1858; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-303
Wohnstallhaus
Steingasse 4
(Standort)
Fachwerkhaus eingeschossig, mit Mansarddach, bez. 1822; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-304
Fachwerkhaus
Untere Feuergasse 3
(Standort)
Halbwalmdachhaus Fachwerk, erste Hälfte 19. Jahrhundert; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-305 BW
Untere Feuergasse 10
(Standort)
Ehemaliges Gasthaus Fachwerk-Wohnstallhaus mit Giebelschopf, bez. 1755; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-306
Ehemaliges Gasthaus

Neumühle[Bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Neumühlenweg, an Altstraße bei der Neumühle
(Standort)
Brücke gewölbte einbogige Quaderbrücke, 18. Jahrhundert D-5-75-112-231 BW

Oberntief[Bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Am Dorfweiher 11
(Standort)
Erdgeschossiges Wohnstallhaus 18. Jahrhundert D-5-75-112-307 BW
Am Dorfweiher 11
(Standort)
Fachwerkscheune Krüppelwalm, bez. 1822 D-5-75-112-307 BW
Am Dorfweiher 11
(Standort)
Kleintierstall 18./19. Jahrhundert D-5-75-112-307 BW
Kehrenbergstraße 15
(Standort)
Eingeschossiges Kleinhaus wohl Söldnerhaus, Fachwerk, 18./19. Jahrhundert; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-308 BW
Kehrenbergstraße 19
(Standort)
Bauernhof Wohnstallhaus mit Walmdach, teilweise mit Fachwerk und Freisäule, 18. Jahrhundert; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-309 BW
Kehrenbergstraße 19
(Standort)
Bauernhof Fachwerkscheune; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-309 BW
Kehrenbergstraße 25/27
(Standort)
Bauernhof Wohnstallhaus mit Fachwerkobergeschoss, bez. 1802; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-311 BW
Kehrenbergstraße 25/27
(Standort)
Bauernhof erdgeschossiges Nebengebäude (Nr. 25), erste Hälfte 19. Jahrhundert D-5-75-112-311 BW
Kehrenbergstraße 27
(Standort)
Wohnstallhaus mit Fachwerkobergeschoss, bez. 1802; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-312 BW
Kehrenbergstraße 30
(Standort)
Erdgeschossiges Kleinbauernhaus Mitte 19. Jahrhundert; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-313 BW
Nähe Kehrenbergstraße
(Standort)
Erdgeschossiges Wohnstallhaus Fachwerk, bez. 1667 D-5-75-112-310 BW
Wallwiesenstraße 1; Wallwiesenstraße 3
(Standort)
Evangelisch-lutherische Pfarrkirche St. Maria anstelle eines spätmittelalterlichen Vorgängerbaus, Saalkirche mit Turm hinter dem Chor, Neubau von 1828; mit Ausstattung D-5-75-112-314
Evangelisch-lutherische Pfarrkirche St. Maria
weitere Bilder
Wallwiesenstraße 1; Wallwiesenstraße 3; bei der Kirche
(Standort)
ummauerter Friedhof erste Hälfte 19. Jahrhundert D-5-75-112-314 BW

Rehhof[Bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Gutshof
(Standort)
Gutshof stattliches Wohnstallhaus, 18. Jahrhundert, Umbau 1846, Krüppelwalm; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-315 BW
Gutshof
(Standort)
Gutshof 5 Fachwerknebengebäude, 18./19. Jahrhundert; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-315 BW
Spielberg
(Standort)
Steinkreuz spätmittelalterlich; am Weg zum Kühnberg D-5-75-112-316 BW

Rüdisbronn[Bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Am Herrnberg 4; Am Herrnberg 2
(Standort)
Evangelisch-lutherische Pfarrkirche St. Maria und Pankratius Saalkirche mit Polygonchor und Nordostturm, 15. Jahrhundert; mit Ausstattung D-5-75-112-317
Evangelisch-lutherische Pfarrkirche St. Maria und Pankratius
weitere Bilder
Am Herrnberg 4; Am Herrnberg 2
(Standort)
Kirchhofmauer D-5-75-112-317 BW
Am Herrnberg 15
(Standort)
Ehemaliges Pfarrhaus verputzter Massivbau, Walmdach, 1782; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-318 BW
Spielbergstraße 17
(Standort)
Ehemaliges Hofhaus des Gasthofs eingeschossiger Massivbau, Krüppelwalm, giebelseitig, 1815; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-319 BW
Waldstraße 3
(Standort)
Fachwerk-Wohnstallhaus eingeschossig, Zwerchhaus, Anfang 19. Jahrhundert; nicht nachqualifiziert D-5-75-112-320 BW
Waldstraße 4
(Standort)
Erdgeschossiges Wohnstallhaus Fachwerk, 1788 D-5-75-112-321 BW
Zum Wildmeisterhaus 1
(Standort)
Feuerwehrgerätehaus ehemalige Zehntscheune, stattlicher Walmdachbau, Fachwerkobergeschoss, 1746 D-5-75-112-322 BW

Unterntief[Bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Unterntief 19
(Standort)
Erdgeschossiges Wohnstallhaus Fachwerk, zweite Hälfte 18. Jahrhundert D-5-75-112-324 BW

Wiebelsheim[Bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Wiebelsheim 4; Wiebelsheim 47
(Standort)
Pfarrhaus massiver Walmdachbau, Fachwerkteile, Profilierungen, 1728 D-5-75-112-325 BW
Wiebelsheim 49
(Standort)
Evangelisch-lutherische Pfarrkirche St. Nikolaus Chorturmkirche, im Kern 14. Jahrhundert, Langhausneubau 1730; mit Ausstattung D-5-75-112-326
Evangelisch-lutherische Pfarrkirche St. Nikolaus
weitere Bilder

Anmerkungen[Bearbeiten]

  1. Diese Liste entspricht möglicherweise nicht dem aktuellen Stand der offiziellen Denkmalliste. Diese ist über die unter Weblinks angegebene pdf-Datei im Internet einsehbar und im BayernViewer-Denkmal kartographisch dargestellt. Auch diese geben, obwohl sie durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege täglich aktualisiert werden, nicht überall den aktuellen Stand wieder. Daher garantiert das Vorhandensein oder Fehlen eines Bauwerks oder Ensembles in dieser Liste oder im BayernViewer-Denkmal nicht, dass es zum gegenwärtigen Zeitpunkt ein eingetragenes Denkmal ist oder nicht.
    Außerdem ist die Bayerische Denkmalliste ein nachrichtliches Verzeichnis. Die Denkmaleigenschaft – und damit der gesetzliche Schutz – wird in Art. 1 des Bayerischen Denkmalschutzgesetzes (DSchG) definiert und hängt nicht von der Eintragung in die Denkmalliste ab. Auch Objekte, die nicht in der Denkmalliste verzeichnet sind, können Denkmäler sein. Eine verbindliche Auskunft erteilt allein das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege.

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Georeferenzierung Karte mit allen Koordinaten: OSM, Google oder Bing