Liste der Baudenkmäler in Erkelenz

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Schildförmige Denkmalplakette des Landes Nordrhein-Westfalen mit Wappen des Landes Nordrhein-Westfalen, darüber in Großbuchstaben der Schriftzug „Denkmal“, oben links und rechts sowie unten mittig ein Nagel.

Die Liste der Baudenkmäler in Erkelenz enthält die denkmalgeschützten Bauwerke auf dem Gebiet der Stadt Erkelenz im Kreis Heinsberg in Nordrhein-Westfalen (Stand: Oktober 2011). Diese Baudenkmäler sind in Teil A der Denkmalliste der Stadt Erkelenz eingetragen; Grundlage für die Aufnahme ist das Denkmalschutzgesetz Nordrhein-Westfalen (DSchG NRW).

Bild Bezeichnung Lage Beschreibung Bauzeit Eingetragen
seit
Denkmal-
nummer
Wohnhaus Wohnhaus Erkelenz
Aachener Straße 18
Karte
2 Geschosse 4 + 4 Achsen, 2 Achsen, Backstein, grau geschlämmt, Toreinfahrt, Krüppelwalmdach. Zweite Hälfte des 18. Jahrhunderts 30. Nov. 1983 83
Altes Amtsgericht Altes Amtsgericht Erkelenz
Aachener Straße 49
Karte
Erbaut 1880/81 nach Plänen des königlichen Garnisonsbauinspektors Hauck. Ursprünglich 2-geschossiger, weiß geschlämmter Backsteinbau zu 5 Achsen mit 3-achsigem, um ein Geschoss erhöhten Mittelrisalit. Eingangsachse im EG leicht vorgezogen und durch flachen Dreiecksgiebel bekrönt. Horizontale Gliederung des Gebäudes durch Stockgesims über EG und auskragendem Kranzgesims auf Backsteinkonsolen. Unter beiden Gesimsen Sägezahnfiese. Extrem flaches Walmdach. Im Innern originales Treppenhaus und originale Hängewerkkonstruktion des Daches mit verzierten Balkenköpfen.

Spätere bauliche Veränderungen:

  • 1) Verdoppelung der beiden Achsen seitlich des Mittelrisalits.
  • 2) Anbau eines 3-achsigen Seitentraktes an der linken Seite.
  • 3) Anbau auf der rechten Seite, durch ein halbrundes Bindeglied mit dem Hauptbau verbunden.

Begründung der Denkmaleigenschaft nach § 2 Denkmalschutzgesetz. Das Gebäude wurde 1880/81 direkt vor der ursprünglichen Wallanlage der Stadt am sogenannten Maartor errichtet. Es diente bis 1904 als Sitz der preußischen Bezirkskommandatur und wurde danach zu einem Amtsgericht umfunktioniert. Entsprechend dem ursprünglichen Verwendungszweck wurde eine schlichte Gestaltung des Baukörpers angestrebt. Hauck wählte hierfür Formen, die Vorbildern der italienischen Renaissance ( Palazzo Vecchio) entlehnt sind. Das Gebäude kann als beispielhaft für den selten gewordenen Typ eines preußischen Militärkommandanturgebäudes angesehen werden.

1880/81 13. Nov. 1985 306
Bauernhof Neumühle Bauernhof Neumühle Erkelenz
Aachener Straße 75
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Backstein–Mühlenstumpf von 1799, Mühlengebäude Mitte 19. Jahrhundert; 4-flügelige Anlage in Backstein, seitlich Mühlenstumpf, Wohnhaus 2-geschossig in 5 Achsen, Fensterbänke und Türgewände in Blaustein, Krüppelwalmdach; die Wirtschaftsgebäude zum Teil in Blaustein. 1799 30. Nov. 1983 75
Wohnhaus Wohnhaus Erkelenz
Aachener Straße 90
Karte
Patrizier–Villa aus dem Jahre 1898, dessen Eckturmhaube im Kriege durch Beschuss verloren ging. Im Innern sind die gesamte Stuckierung sowie Treppen und Türen erhalten geblieben. Die „Spiegel“ im Hauseingangsflur tragen Malereien von deutschen Landschaften, die allegorisch die vier Jahreszeiten darstellen sollen. Auch die zum Farbprogramm gehörenden Auflistung ist im Hauseingangsflur noch erhalten.

Aus Gründen

1898 16. Mai  1990 80
Friedhof Friedhof Borschemich
Alter Kirchweg
Karte
Weitgehend erneuerte Anlage, Grabsteine des 17.–20. Jahrhunderts. In der Mauer eingelassene Kreuzwegstationen um 1900 17.–20. Jahrhundert 30. Nov. 1983 55
Pumpe Pumpe Bellinghoven
Am Kapellchen
Karte
19. Jahrhundert, Gusseisen. 19. Jahrhundert 30. Nov. 1983 51
Backsteinhof Backsteinhof Bellinghoven
Am Kapellchen 1
Karte
Backstein-Hof, Wohnhaus 2 Geschosse, seitlich Obergeschoss Fachwerk, Fachwerkscheune, Erdgeschoss-Fenster z. T. verändert. um 1800 30. Nov. 1983 52
Backstein-Fachwerk-Hof Backstein-Fachwerk-Hof Bellinghoven
Am Kapellchen 3
Karte
Backstein-Fachwerk-Hof, Wohnhausfront Backstein, 2 Geschosse, 3 Achsen, Toreinfahrt. um 1800 30. Nov. 1983 53
Wasserturm Wasserturm Erkelenz
Am Wasserturm
Karte
Baujahr um 1900, Ende des 19. Jahrhunderts 20. Okt. 1982 19
Wegekreuz Wegekreuz Lövenich
Am Vogelsang / Hauptstraße
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Holz, nur Korpus alt, Kreuz in alten Formen erneuert. 18. Jh. 14. Mai  1985 230
Heiligenhäuschen Heiligenhäuschen Keyenberg
An der L 12, südlich der Ortslage
Karte
Werkstein, im Giebelfeld IHS Zeichen 17. Jh. 14. Mai  1985 182
Wegekreuz von 1861 Wegekreuz von 1861 Kückhoven
An der Straße nach Jackerath
Karte
Neugotisches Werksteinkreuz mit Korpus, in der Sockelnische ursprünglich Marienfigur. 1861 14. Mai  1985 201
Wohnhaus Wohnhaus Keyenberg
An St. Kreuz 6
Karte
Dreiflügeliger Fachwerkhof, Front Backstein, verputzt, zweigeschossig in sechs Achsen mit Toreinfahrt, Fenster und Fachwerk erneuert. um 1800 14. Mai  1985 189
Kath. Pfarrkirche St. Lambertus
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Kath. Pfarrkirche St. Lambertus Immerath
An St. Lambertus
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3-schiffige neuromanische Werksteinbasilika mit Querhaus, halbrunder Apsis und Doppelturmfassade. Die Kirche soll nach dem letzten Gottesdienst im Oktober 2013 bis 2016 abgerissen werden. 1880–1890 14. Mai  1985 157
Pfarrhaus Pfarrhaus Keyenberg
An St. Kreuz 10
Karte
Zweigeschossig in 4 : 5 Achsen, Backstein Eisenankertür mit Werksteingewänden, über der Tür Tafel mit Chronogramm, im Giebel Nische mit Marienfigur. 1860 14. Mai  1985 179
Kath. Pfarrkirche Heilig Kreuz
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Kath. Pfarrkirche Heilig Kreuz Keyenberg
An St. Kreuz
Karte
Baujahr: Chor 1866, Langhaus 1912/13; dreischiffige neugotische Backstein-Hallenkirche mit Doppelturmfassade, von der nur ein Turm ausgeführt wurde; weitgehend erhalten neugotische Ausstattung. Mitte des 19. Jahrhunderts 14. Mai  1985 178
Heiligenhäuschen Heiligenhäuschen Keyenberg
An St. Kreuz
Karte
Baujahr: Ende des 19. Jahrhunderts, Backstein verputz Ende des 19. Jahrhunderts 14. Mai  1985 180
Alte Schule Alte Schule Keyenberg
An St. Kreuz 1
Karte
2-geschossig in 7 Achsen, 1-achsiger Mittelrisalit, mit Flachgiebel; Backstein, Türgewände, Fenstergesimse in Blaustein, Krüppelwalmdach, rückwärtige Fenster erneuert. Erste Hälfte des 19. Jahrhunderts 20. Okt. 1982 28
Wegekreuz von 1888 Wegekreuz von 1888 Vossem
An Vossem 19
Karte
Werkstein mit Korpus, gefasst, im Sockel Inschrift und Jahreszahl, schmiedeeiserne Umfassung. 1888 30. Nov. 1983 84
Wohnhaus Wohnhaus Wockerath
Annastraße 3
Karte
Backsteinhof, nur Frontgebäude erhalten, Wohnhaus zweigeschossig in acht Achsen, an der Fassade 1792 in Ankersplinten 1792 14. Mai  1985 298
Wohnhaus Wohnhaus Wockerath
Annastraße 5
Karte
Backsteinhof, nur Frontgebäude erhalten, Wohnhaus zweigeschossig in acht Achsen, in der dritten Achse von links Toreinfahrt (Nr. 5 und 7), Tür mit altem Türblatt, an der Fassade 1792 in Ankersplinten. 1792 14. Mai  1985 299
a) Wohnhaus a) Wohnhaus Wockerath
Annastraße 7
Karte
Backsteinhof, nur Frontgebäude erhalten, Wohnhaus zweigeschossig in acht Achsen, in der dritten Achse von links Toreinfahrt (Nr. 5 und 7), Tür mit altem Türblatt, an der Fassade 1792 in Ankersplinten 1792 14. Mai  1985 299a
Kapelle
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Kapelle Berverath
Berverath
Karte
Neubarocke Backstein-Kapelle mit Werksteingliederungen, Walmdach und Dachreiter. 1909 20. Okt. 1982 8
Wegekreuz vor der Kapelle Wegekreuz vor der Kapelle Berverath
Berverath
Karte
18. Jahrhundert; Holz mit Korpus 18. Jh. 20. Okt. 1982 9
Backsteinhof Backsteinhof Berverath
Berverath 5
Karte
Backsteinhof, zur Straße hin Wohnstallhaus, der Wohnteil 2-geschossig in 5 Achsen. Zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts 20. Okt. 1982 10
Fachwerkgiebelhaus Fachwerkgiebelhaus Berverath
Berverath 6
Karte
Fachwerkgiebelhaus, Front später massiv erneuert und verputzt; die Wirtschaftsgebäude weitgehend erneuert. 1785 20. Okt. 1982 11
4 flügeliger Backsteinhof 4 flügeliger Backsteinhof Berverath
Berverath 19
Karte
4-flügeliger Backstein-Hof, Wohnhaus 2-geschossig in 5 Achsen, Türgewände und Fensterbänke in Blaustein Zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts 20. Okt. 1982 12
Fachwerkhof Fachwerkhof Berverath
Berverath 23
Karte
Straßenseitige Backsteinfassade, die Binder und die Decke mit Kölner Decke sowie der Raum links neben der Toreinfahrt, die Toreinfahrt, an Front Jahreszahl in Ankersplinten. 1846 20. Okt. 1982 13
Backsteinhof Backsteinhof Berverath
Berverath 24
Karte
Backstein-Hof, Wohnhaus 2-geschossig in 5 Achsen, vermauerte Toreinfahrt, rückwärts Fachwerk, verputzt, Nebengebäude erneuert, im Hof Gusseisen-Pumpe Mitte des 19. Jahrhunderts 20. Okt. 1982 14
Wegekreuz von 1852 Wegekreuz von 1852 Keyenberg
Borschemicher Straße
Karte
Werkstein bemalt mit Korpus und Sockelnische 1852 14. Mai  1985 192
Wohnhaus Wohnhaus Golkrath
Bruchend 5
Karte
Die 3-flügelige Hofanlage aus dem 19. Jahrhundert mit einem Fachwerkteil wurde zwischen 1925 und 1928 von dem Golkrather Lehrer Wilhelm Wienen umgebaut. Die straßenseitige Front und das Wohnhaus wurden in Verklinkerung errichtet, das Wohnhaus, 5-achsig und 2-geschossig, die Fenster mit Kämpfer und grüngestrichenen Blendläden. Auf dem Dach erhebt sich ein breitgelagerter Zwerchgiebel. Dieser verleiht dem Haus ein neuklassizistisches Aussehen. Über der mittigen Hauseingangstür befindet sich ein breitgelagerter Erker. Sowohl die korbbogige Toreinfahrt wie auch die Hauseingangstür verfügt über Schnitzereien. Die reichverzierte Hofeingangstoranlage erhielt in ihrer Schlupftür eine florale Schnitzerei. Im Inneren ist noch die ursprüngliche Ausstattung von 1925 erhalten geblieben, einschl. der 2-flügeligen Türen zwischen den Salons, die noch die ursprüngliche Farbverglasung enthalten. In einem Raum im 1. Obergeschoss ist darüber hinaus noch der zeittypische Stuck als Rosette in Deckenmitte erhalten. Es handelt sich damit um ein typisches Landlehrerhaus aus der Zeit kurz nach dem Ersten Weltkrieg. Als Haus des ehem. Lehrers ist das Objekt für Golkrath von Bedeutung. 19. Jh. 27. Apr. 1988 323
Alter Friedhof Alter Friedhof Erkelenz
Brückstraße
Karte
Der Alte Friedhof in Erkelenz ist der ehemalige Friedhof an der Brückstraße. Obwohl seit Entstehung im städtischen Besitz, wird er oft für einen katholischen Friedhof gehalten. 1825 11. Juli 2005 332
Wohn- und Geschäftshaus Wohn- und Geschäftshaus Erkelenz
Brückstraße 1
Karte
Neben der Fassade sind im Inneren noch Treppe und Türen im Originalzustand erhalten geblieben, Grundrisse und Decken sind unverändert, Stukkatur ist kaum noch vorhanden. 1908 10. Dez. 1986 316
Wohnhaus Wohnhaus Erkelenz
Brückstraße 12
Karte
Zweigeschossig in vier Achsen, Backstein, Front weiß geschlämmt, Fensterbänke und Türgewände in Blaustein, Ladeneinbau 19. Jahrhundert, Mansarddach 18. Jh. 03. Aug. 2005 333
Wohnhaus Wohnhaus Erkelenz
Brückstraße 31
Karte
3 Geschosse, 4 Achsen, verputzt, EG Quaderputz, Türgewände und Fensterbänke in Blaustein. Mitte 19. Jh. 30. Nov. 1983 77
Wohnhaus Wohnhaus Erkelenz
Brückstraße 33
Karte
3 Geschosse, 4 Achsen, verputzt, Türgewände und Fensterbänke in Blaustein, Bänderputz. Mitte 19. Jh. 30. Nov. 1983 78
Wohnhaus Wohnhaus Erkelenz
Brückstraße 35
Karte
3 Geschosse, 4 Achsen, verputzt, Türgewände und Fensterbänke in Blaustein, Bänderputz. Mitte 19. Jh. 30. Nov. 1983 79
Wohnhaus Wohnhaus Erkelenz
Brückstraße 74
Karte
Bei dem Bauobjekt handelt es sich um eine bürgerliche Halbvilla aus dem Jahre 1904. Die Putzfassade ist mit Gesimsen gegliedert. Den Eingang betont eine starke Säule, die die darüber befindliche Loggia trägt. Sowohl Haus als auch die Innentüren sind teilweise mit Schnitzereien versehen und im Originalzustand erhalten geblieben. Die Räume im Innern enthalten Jugendstil-, teilweise Artdecostuck. Die beiden Schiebetüren im großen Salon sind mit Ornamentglasfenster versehen, deren Ränder eingeschliffen sind. Zu den original erhaltenen Teilen gehören der Flur im Erdgeschoss und das Treppenhaus. Ebenso ist auf die hölzerne Laube im Garten hinzuweisen, die sich über einem Polygonalzug erhebt. Die Brückstraße ist eine der alten Erkelenzer Straßen, die außerhalb der Stadtmauer nach der Jahrhundertwende erbaut wurde. An dieser Stelle befindet sich auch der alte Erkelenzer Friedhof. Ihm gegenüber wurde diese Villa errichtet. 1904 12. Okt. 1988 326
Wohnhaus Hof am Kirchplatz Wohnhaus Hof am Kirchplatz Holzweiler
Brüderstraße 1
Karte
4-flügeliger Backstein Hof, Wohnhaus 2 Geschosse in 7 : 2 Achsen, Blausteinrahmen, in Ankersplinten und im Türsturz Jahreszahl, Wirtschaftsgebäude niedriger z. T. 19. Jahrhundert. 1729, 19. Jahrhundert 30. Nov. 1983 146
Wohnhaus Wohnhaus Holzweiler
Brüderstraße 3
Karte
4-flügeliger Backstein Hof, Fassade verputzt, Wohngiebelhaus 2 Geschosse in 3 Achsen, Quaderputz Erste Hälfte des 19. Jahrhunderts 30. Nov. 1983 147
Ehemalige Burg der Grafen von Geldern Ehemalige Burg der Grafen von Geldern Erkelenz
Burg Erkelenz
Karte
1377 erste Erwähnung, Hauptbau 15. Jahrhundert; trapezförmiger Burghof mit Wolfsturm. 1377 20. Okt. 1982 20
a) Wohnhausfassade Burgstraße 2 a) Wohnhausfassade Burgstraße 2 Erkelenz
Burgstraße 2
Karte
Straßenseitige Putzfassade aus den 19. Jahrhundert. Die giebelständige und zweigeschossige Bauweise mit dem Traufabstand zwischen den Häusern Burgstraße 2 und 4 erinnert an die ursprünglichen bürgerlichen Bauten von Erkelenz und ist am Johannismarkt, einem der Hauptplätze der Stadt, nur noch in dem Komplex an der Burgstraße erhalten. Die weitgehende Erhaltung und die deutlich ablesbare Zugehörigkeit des Gebäudes zum Ensemble Johannismarkt macht die Putzfassade bedeutend für Erkelenz und seiner Bewohner. 19. Jh. 21. Okt. 1998 81a
b) Wohnhausfassade Burgstraße 4 b) Wohnhausfassade Burgstraße 4 Erkelenz
Burgstraße 4
Karte
Straßenseitige Putzfassade aus den 19. Jahrhundert. Die giebelständige u. zweigeschossige Bauweise mit dem Traufabstand zwischen den Häusern Burgstraße 2 und 4 erinnert an die ursprünglichen bürgerlichen Bauten von Erkelenz und ist am Johannismarkt, einem der Hauptplätze der Stadt, nur noch in dem Komplex an der Burgstraße erhalten. Die weitgehende Erhaltung und die deutlich ablesbare Zugehörigkeit des Gebäudes zum Ensemble Johannismarkt macht die Putzfassade bedeutend für Erkelenz und seiner Bewohner. 19. Jh. 21. Okt. 1998 81b
Wohnhaus Wohnhaus Erkelenz
Burgwall 1
Karte
Bei dem Haus Burgwall 1 handelt es sich um ein eingeschossiges Fachwerkhaus außerhalb der Stadtgrabenanlage. Die alte Kate stammt nach den durchgezapften Binderbalken vermutlich aus dem frühen 18. Jahrhundert und wurde im 19. Jahrhundert durch einfügen von Fenstern umgebaut. Die ehemalige Haustür ist vor wenigen Jahren erweitern worden. Das Dach wurde ebenfalls erneuert. Trotz der leichten Veränderungen ist die Fachwerkkate vor der Burg in Erkelenz prägend für die Nordpromenade und den Einblick in die Stadt an dieser Seite. 18. Jh. 12. Okt. 1988 324
Wohnhaus Wohnhaus Schwanenberg
Buscherbahn 1
Karte
Dreiflügeliger Hof, Erdgeschoss in Backstein, Obergeschoss Fachwerk. 18. Jh. 14. Mai  1985 271
Wohnhaus Wohnhaus Erkelenz
Buscherhof 19 und 20
Karte
4-flügeliger Backstein Hof, Wohnhaus 2 Geschosse 5 Achsen, 3-achsiger Mittelrisalit mit Flachgiebel, Türgewände in Blaustein, Nebengebäude teils Fachwerk; links 2. Wohnhaus um 1900, 2 Geschosse 7 Achsen, mit 2-achsigen Mittelrisalit. Mitte des 19. Jahrhunderts 30. Nov. 1983 82
Wegekreuz Wegekreuz Erkelenz
Buscherhof
Karte
Sandstein, Metallkorpus. 1856 30. Nov. 1983 74
Wohnhaus Wohnhaus Vossem
Eckartshof
Karte
4-flügelige Backstein–Hofanlage, Wohnhaus, Fassade, Dach und Treppe, niedriges Nebengebäude, Türgewände in Blaustein. Mitte des 19. Jahrhunderts 30. Nov. 1983 85
Wegekreuz von 1894 Wegekreuz von 1894 Erkelenz
Eggeratherhof
Karte
Neugotisches Blausteinkreuz mit Korpus 1894 30. Nov. 1983 69
Wohnhaus Wohnhaus Erkelenz
Eggeratherhof
Karte
Baujahre: 1754, 1900 in Backstein. Wasserumwehrte 4-flügeliger Backsteinhof, Nebengebäude z. T. Fachwerk, Torbau mit Laterne und Werksteingewände. 1754, 1900 30. Nov. 1983 71
Bildstock von 1900 Bildstock von 1900 Erkelenz
Eggeratherhof
Karte
Backstein 1900 30. Nov. 1983 70
Fachwerk Winkelhofanlage Fachwerk Winkelhofanlage Etgenbusch
Etgenbusch
Karte
Anfang 18. Jahrhundert, Fachwerk Winkelhofanlage, Wohnhaus 2-geschossig. Sie wurde bei einem Brand in den 1990 Jahren zerstört. 18. Jh. 20. Okt. 1982 7
Wohnhaus Wohnhaus Erkelenz
Franziskanerplatz 10
Karte
2-geschossiges Palais in 5 Achsen verputz, Türgewände Blaustein, Mansarddach; Gartenpokal mit 2 Blausteinpfeilern, von wappenhaltenden Löwen bekrönt. 18. Jh. 30. Nov. 1983 76
Wohnhaus Wohnhaus Immerath
Freiheitsstraße 61
Karte
Backstein-Hof, Wohnhaus, 2 Geschosse, 7 Achsen, Toreinfahrt, Türgewände und Fensterbänke in Blaustein, im Türsturz Inschrift mit Jahreszahl 1863 14. Mai  1985 161
Friedhofkreuz, Friedhofsmauer und Torbogen Friedhofkreuz, Friedhofsmauer und Torbogen Kückhoven
Friedhof in Kückhoven
Karte
Blausteinkreuz mit Metallkorpus, Backsteinmauer mit Blaustein und Zementabdeckung. Mitte des 19. Jahrhunderts 14. Mai  1985 202
Friedhof Anlage des 19. Jahrhunderts Friedhof Anlage des 19. Jahrhunderts Lövenich
Friedhof in Lövenich
Karte
Friedhofskreuz 1838 aufgerichtet, einige ältere Grabsteine erhalten. 19. Jh. 14. Mai  1985 232
Kreuzwegstation Kreuzwegstation Holzweiler
Friedrich-Gelsam-Straße / Hellenstraße
Karte
Verputzt 18./ 19. Jahrhundert 30. Nov. 1983 145
Wohnhaus Wohnhaus Lövenich
Gasberg 3
Karte
Baujahr: 1862, 1880, zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts. Vierflügelige Backsteinhofanlage, Wohnhaus zweigeschossig in fünf Achsen, Mittelrisalit, Krüppelwalm, Türgewände und Fensterbänke in Werkstein, Nebengebäude zum Teil in Fachwerk, niedriger als das Wohnhaus, über der Toreinfahrt Ankersplinte mit Jahreszahl 1880, an Nebengebäude neue Jahreszahl 1862. 1862, 1880 14. Mai  1985 238
Kapelle Kapelle Lövenich
Gasberg 46
Karte
Neugotische Backsteinkapelle. Zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts 14. Mai  1985 236
Pumpe Pumpe Lövenich
Gasberg 56
Karte
Gusseisen um 1900 14. Mai  1985 237
Ehemalige Leonhardskapelle
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Ehemalige Leonhardskapelle Erkelenz
Gasthausstraße 5
Karte
Leonhardskapelle – heute Bibliothek – Teile des mittelalterlichen Gasthauses, das sich im Anschluss an die Kapelle rechtwinkelig zur Hauptachse der Kapelle als eine Art Beginenhof an einem Gässchen entlang befand. Diese aus mehreren einstöckigen Reihenhäusern, einem „Prinzipalhaus“ mit Krankensaal und Wohnung für die Leitung des Hauses sowie der Kapelle bestehende Anlage wurde ab 1645 von den Franziskanern bis zur Fertigstellung ihres Klosters mitbewohnt und die Kapelle mitbenutzt. Die Kanzel der Lambertuskirche hat ihren ursprünglichen Platz in dieser Kapelle gehabt. Die Leonhardskapelle wurde bis 1817 noch zu Gottesdiensten benutzt, danach zweigeschossig zur Schule umgebaut, 1903 erfolgte eine weitere Umbaumaßnahme, die Umfassungswände blieben jedoch erhalten und geben heute noch das Bild der ehemaligen Kapellenform. Die Reihenhäuser des Gasthauses waren noch bis 1904 bewohnt, während das Prinzipalhaus bereits 1844 auf Abriss verkauft wurde. 1645 12. Mai  1982 1
Fassade und 2 Kellertonnen Fassade und 2 Kellertonnen Erkelenz
Gasthausstraße 3
Karte
Das Wohngebäude Gasthausstraße 3, ein Ziegelbau des 18. Jahrhunderts, 2-geschossig ungegliedert, bestand ursprünglich aus zwei Gebäuden, dem Haus des Weinhändlers Lemmen (nach dem Geburtsregister von 1815) und dem Haus des Schmieds Noetlichs Gerhard (nach dem Hürteverzeichnis von 1823). Am 21. März 1870 brach der Giebel der Schmiede zusammen und wurde in der heutigen Form wieder errichtet, dadurch entstehen die Differenzen zwischen Katasterplan von 1819 – in dem das Gebäude bereits eingetragen war – und dem heutigen Bestand. Weiterhin erhalten sind die beiden Kellertonnengewölbe und die gut erhaltene Fassade zur Leonhardskapelle. 18. Jh. 12. Mai  1982 2
Wegekreuz von 1897 Wegekreuz von 1897 Genehen
Genehen / Brüsseler Allee
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Werkstein gefasst, mit Korpus, schmiedeeiserne Umfriedung 1897 09. Jan. 1990 328
Kath. Pfarrkirche St. Christopherus
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Kath. Pfarrkirche St. Christopherus Gerderath
Genenderstraße
Karte
Baujahre 1782, Turm 1786, Ostteil 19. Jahrhundert; barocker Saalbau mit vorgesetztem 4-geschossigen Westturm, im Keilstein einer Nebentür Jahreszahl; barocke und neugotische Ausstattung. 1782, 1786 20. Okt. 1982 41
Kapelle mit Wegekreuz Kapelle mit Wegekreuz Gerderath
Genenderstraße 54
Karte
19. Jahrhundert, nur Korpus alt. 19.Jh. 30. Nov. 1983 86
Wohnhaus Wohnhaus Gerderath
Genenderstraße 78
Karte
3-flügelige Backstein–Hof, Front weiß geschlämmt, Wohnhaus 2 Geschosse mit Toreinfahrt. Anfang des 19. Jahrhunderts 30. Nov. 1983 88
Wohnhaus Wohnhaus Gerderath
Genenderstraße 82
Karte
Putz um 1900, 2 Geschosse 4 Achsen, Türgewände und Fensterbänke in Blaustein, Anbau (Nr. 84) in Fachwerk, wohl älteres ehem. Wirtschaftsgebäude, 1972 abgebrochen. Mitte des 19. Jahrhunderts 30. Nov. 1983 89
Backsteinhof Backsteinhof Gerderath
Genenderstraße 88
Karte
Dreiflügeliger Backsteinhof, Front weiß geschlämmt, zweigeschossig in drei Achsen und Torachse, Türgewände und Fensterbänke in Blaustein. Mitte des 19. Jahrhunderts 03. Feb. 1986 312
Wohnhaus Wohnhaus Gerderath
Genenderstraße 94
Karte
4-flügelige Backstein–Hofanlage, Wohnhaus 2 Geschosse 4 Achsen und Torachse, Türgewände und Fensterbänke in Blaustein, rechts niedriger Anbau, Nebengebäude z. T. erneuert. Mitte des 19. Jahrhunderts 30. Nov. 1983 90
Wohnhaus Wohnhaus Gerderath
Genenderstraße 95
Karte
3-flügelige Backstein – Hof, Front weiß geschlämmt, Wohnhaus 2 Geschosse mit Toreinfahrt. Anfang des 19. Jahrhunderts 30. Nov. 1983 87
3 flügeliger Backsteinhof 3 flügeliger Backsteinhof Gerderath
Genenderstraße 101
Karte
3-flügeliger Backsteinhof Wohnhaus, Giebelhaus 2-geschossig in 3 : 3 Achsen, Türgewände und Fensterbänke in Blaustein. Zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts 20. Okt. 1982 42
Wegekapelle von 1921
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Wegekapelle von 1921 Houverath
Golkrather Straße / In der Vore
Karte
Neugotische Backsteinkapelle mit Schmuckformen in Zement mit verschiefertem Dachreiter, schmiedeeisernem Gitter, sowie hölzernem Altar mit 2 heiligen Figuren und mittig angebrachter Maria 1921 28. Jan. 1993 150
Wohnhaus Wohnhaus Erkelenz
Gut Haberg
Karte
Baujahr 1842, Scheune 1851. 4-flügelige Backstein-Hofanlage Wohnhaus zweigeschossig in fünf Achsen, Blaustein Türsturz und Chronogramm. 1842, 1851 03. Feb. 1986 135
Wohnhaus Wohnhaus Lövenich
Gut Nierhoven
Karte
4-flügeliger Backsteinhof, Wohnhaus 2-geschossig in 5:3 Achsen, Türgewände und Fensterbänke in Blaustein, Krüppelwalmdach; hinter dem Hof Reste einer Motte Mitte des 19. Jahrhunderts 20. Okt. 1982 34
Wohnhaus Wohnhaus Erkelenz
Haberger Hof
Karte
Baujahr 19. Jahrhundert, Nebengebäude 1864/1909. 4-flügelige Backstein Hofanlage Wohnhaus zweigeschossig in fünf Achsen, Türgewände und Fenstersimse in Blaustein. Mittelachse übergiebelt. 19. Jh. 03. Feb. 1986 136
Wegekreuz von 1813 Wegekreuz von 1813 Erkelenz
Hauerhof
Karte
Trachyt, Metallkorpus 1813 30. Nov. 1983 137
Wohnhaus Wohnhaus Lövenich
Hauptstraße 12
Karte
Backsteinbau, zweigeschossig in fünf Achsen, zweiachsiger Mittelrisalit mit Dacherker, rechts Toreinfahrt. um 1900 14. Mai  1985 221
Altes Bürgermeisteramt Altes Bürgermeisteramt Lövenich
Hauptstraße 15
Karte
Putzbau 1731, 2-geschossig in 6 Achsen, Fensterbänke in Blaustein, Walmdach, an der Fassade in Anker steht die Jahreszahl 1731. 1731 26. Mai  1982 3
Wohnhaus Wohnhaus Lövenich
Hauptstraße 23
Karte
Backsteinbau, zweigeschossig in fünf Achsen und Torachse, Türgewände in Blaustein, Ladeneinbau. Zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts 14. Mai  1985 222
Wohnhaus Wohnhaus Lövenich
Hauptstraße 25
Karte
Backsteinbau, zweigeschossig in sechs Achsen, Türgewände und Fensterbänke in Werkstein. Zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts 14. Mai  1985 223
Wohnhaus Wohnhaus Lövenich
Hauptstraße 27
Karte
Zweigeschossig in sieben Achsen, rechts zweiachsiger Risalit mit Toreinfahrt, Backstein, Fensterbänke in Blaustein, Türgewände überputzt. Ende des 19. Jahrhunderts 14. Mai  1985 224
Wohnhaus Wohnhaus Lövenich
Hauptstraße 33/35
Karte
Vierflügeliger Backsteinhof, Wohnhaus giebelständig, weiß geschlämmt, zweigeschossig in drei Achsen, Krüppelwalm, links Traufanbau zweigeschossig in sieben Achsen, Tür mit Blausteingewänden, Toreinfahrt. Frühes 19. Jahrhundert 14. Mai  1985 225
Kapelle Kapelle Lövenich
Hauptstraße 37
Karte
Neugotische Backsteinkapelle. Ende des 19. Jahrhunderts 14. Mai  1985 234
Wohnhaus Wohnhaus Lövenich
Hauptstraße 43
Karte
4-flügeliger Backsteinhof, weiß geschlämmt, Wohnhaus 2-geschossig in 4 Achsen, Tür Blausteingewände; Nebengebäude und Wohnhaus Jahreszahl in Ankersplinten. 1788 20. Okt. 1982 33
Wohnhaus Wohnhaus Lövenich
Hauptstraße 49
Karte
Vierflügeliger Backsteinhof, Hauptbau zweigeschossig in fünf Achsen, Mittelachse erneuert, an der Fassade Jahreszahl in Ankersplinten, links Anbau zweigeschossig in vier Achsen, rechts Anbau mit Toreinfahrt. 1858 14. Mai  1985 226
Wohnhaus Wohnhaus Lövenich
Hauptstraße 52
Karte
Zweigeschossig in sieben Achsen, Backstein, Holzblockrahmen, links Toreinfahrt, alte Tür. Mitte des 18. Jahrhunderts 14. Mai  1985 227
Wohnhäuser Wohnhäuser Lövenich
Hauptstraße 75 / 77
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1. Denkmalbeschreibung: 27. April 1988

Baujahr: 19. Jahrhundert,

Aus Gründen der historischen Bedeutung für die Geschichte der Stadt Erkelenz und ihrer Bewohner besteht an der Erhaltung des o. a. Baudenkmals aus wissenschaftlichen, insbesondere bau- und ortsgeschichtlichen Gründen ein öffentliches Interesse.

Beide Häuser datiert aus dem 19. Jahrhundert. Das Haus Hauptstraße 75 wurde bis vor kurzem als Ladengeschäft bzw. als Wohngeschäftshaus genutzt. Es handelt sich um ein vierachsiges, 2-geschossiges Backsteingebäude mit Zahnfries unter der Traufe. Das Haus Nr. 77 zwischen den heute bestehenden Häusern Nr. 75 und Nr. 79 wurde mit der Aufgabe des vermutlich dazwischen liegenden Stichweges errichtet. Es handelt sich um ein dreiachsiges, zweigeschossiges Backsteinhaus, das in Anlehnung an das Haus Nr. 75 ausgeführt wurde. Für die These, dass es sich bei dem Grundstück von Nr. 77 um den ursprünglich nach hinten führenden Weg handelt, spricht, das sich hinter dem Haus Nr. 75 die alte Nachbarschaftspumpe befindet, Diese in sehr schöner ornamentig gefertigte gusseiserne Pumpe ist erhalten geblieben und steht heute noch an ihrem alten Standpunkt.

Tag der Eintragung: 27. April 1988

2. Denkmalbeschreibung: 16.012007

Aus Gründen der historischen Bedeutung für die Geschichte der Stadt Erkelenz und ihrer Bewohner besteht an der Erhaltung des o. a. Baudenkmals aus wissenschaftlichen, insbesondere bau- und ortsgeschichtlichen Gründen ein öffentliches Interesse. Für Haus Nr. 75 bleibt die Unt erschutzstellung vom 27. April 1988 bestehen.

Für Haus Nr. 77: - straßenseitige Backsteinfassade, dreiachsig, zweigeschossig mit Zahnfries unter Traufe, Gewölbekeller

19. Jh. 1) 27. April 1988
2) 16. Januar 2007
320
Wohnhaus Wohnhaus Lövenich
Hauptstraße 80
Karte
Backstein–Giebelhaus, geschlämmt, Traufanbau mit Toreinfahrt, an der Fassade die Jahreszahl in Ankersplinten. 1743 14. Mai  1985 228
Wohnhaus Wohnhaus Lövenich
Hauptstraße 82 / 82a
Karte
Zweigeschossig in sieben Achsen, Backstein, Türgewände und Fensterbänke in Werkstein, rechts Toreinfahrt. Mitte des 19. Jahrhunderts 14. Mai  1985 229
Evangelische Kirche, Im Hof und Pfarrhaus Evangelische Kirche, Im Hof und Pfarrhaus Lövenich
Hauptstraße 87
Karte
Kirche 1683; Gemeindehaus 1686; um einen rechteckigen Binnenhof gruppierte Baugruppe in Backstein, Kirche ein flachgedeckter Saalbau mit Dachreiter und Empore, das Pfarrhaus zweigeschossig in 6 Achsen, Walmdach; der kurze Schulflügel im 19. Jahrhundert erneuert. 1683 20. Okt. 1982 4
Tagelöhnerhaus Tagelöhnerhaus Lövenich
Hauptstraße 91
Karte
Zweigeschossiges zweiachsiges Tagelöhnerhaus, Erdgeschoss Fachwerk, Satteldach. 27. Mär. 1985 307
Wohnhaus Wohnhaus Lövenich
Hauptstraße 95
Karte
2-geschossiges Backsteinhaus (ehem. Hofanlage) in 5 Achsen mit seitlichem Fachwerkgiebel; Bj: 17. oder 18. Jahrhundert; Modernisierung mit Backsteinfassade Ende 19. Jahrhundert. Linksseitig stichbogige Toreinfahrt; Traufgesims als Sägezahnfries; Keller als altes Rundbogengewölbe. 17. oder 18. Jahrhundert 23. Mai  1991 104
Wegekreuz Wegekreuz Erkelenz
Haus Hohenbusch
Karte
Blaustein, neuer Metallkorpus. 18. Jh. 30. Nov. 1983 139
Wohnhaus
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Wohnhaus Erkelenz
Haus Hohenbusch
Karte
Baujahr: Kern 16. Jahrhundert, Umbau Erste Hälfte des 18. Jahrhunderts. Von dem ehemaligen Klostergebäude ist das 2-geschossig, 7-achsige Wohnhaus erhalten, Backstein, Gartenseite verputzt, westlich anschließend Wirtschaftshof, die Flügel durch Chronogramm bzw. Ankersplinten 1707, 1716, 1720 datiert, am Nordflügel Toreinfahrt mit Blausteinportal, um 1800. 16. bis 18. Jahrhundert 30. Nov. 1983 138
Kath. Pfarrkirche St. Vallentin
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Kath. Pfarrkirche St. Vallentin Venrath
Herrather Straße 1
Karte
Dreischiffige, neugotische Pseudobasilika in Backstein, mit polygonalem Chor und Westturm 1868 14. Mai  1985 291
4 flügeliger Backsteinhof 4 flügeliger Backsteinhof Golkrath
Hochstraße 2
Karte
4-flügeliger Backsteinhof, weiß geschlämmt, giebelständiges Wohnhaus 2-geschossig in 2 : 3 Achsen, links Traufenanbau 2-geschossig in 3 Achsen, an Fassade Jahreszahl in Ankersplinten. 1691 20. Okt. 1982 43
Wohnhaus Wohnhaus Keyenberg
Holzweiler Straße 22
Karte
Fachwerk–Giebelhaus; zweigeschossig, Front verputzt. 17. Jh. 14. Mai  1985 183
Wohnhaus Wohnhaus Keyenberg
Holzweiler Straße 31
Karte
Straßenseitige Backsteinfassade und Dach mit der vorhandenen Dachneigung des zweigeschossigen Backsteinhauses, Türgewände und Fensterbänke in Blaustein aus dem 19. Jahrhundert 19. Jh. 19. Mai  1985 184
Wohnhaus Wohnhaus Keyenberg
Holzweiler Straße 33
Karte
Vierflügeliger Backsteinhof, Wohnhaus zweigeschossig in drei Achsen, Fensterbänke in Blaustein, erneuerte Toreinfahrt. 17. Jh. 14. Mai  1985 185
Wohnhaus Wohnhaus Keyenberg
Holzweiler Straße 35
Karte
Backsteinhof, Wohnhaus zweigeschossig in fünf Achsen, Türgewände und Fensterbänke in Blaustein, Toreinfahrt. Zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts 14. Mai  1985 186
Wohnhaus Wohnhaus Keyenberg
Holzweiler Straße 37/39
Karte
Vierflügeliger Backsteinhof, Wohnhaus zweigeschossig in sieben Achsen, Mittelachse vorgezogen und mit Treppengiebel, Backstein, Sandsteinverzierungen, gegenüber dem Hof Reste einer parkähnlichen Anlage, unter dem Giebel Tafel mit Jahreszahl. 1863 14. Mai  1985 187
Wohnhaus Wohnhaus Keyenberg
Holzweiler Straße 38
Karte
Fachwerk-Giebelhaus, 2-geschossig, Fassade im EG Backstein. 1657 20. Okt. 1982 30
Wegekreuz Wegekreuz Keyenberg
Holzweiler Straße / Postweg
Karte
Blaustein, Metallkorpus, schmiedeeiserne Umfriedung 1909 14. Mai  1985 181
Wohnhaus Wohnhaus Holzweiler
Holzweilermarkt 4
Karte
2 Geschosse in 5 Achsen, Fachwerk verputzt, Erdgeschoss der Fassade massiv. Erste Hälfte des 19. Jahrhunderts 30. Nov. 1983 148
Wohnhaus ehem.Gasthauskapelle Wohnhaus ehem.Gasthauskapelle Holzweiler
Holzweilermarkt 16
Karte
Baujahr: 19. Jahrhundert, Kern 15. Jahrhundert, (das Gasthaus bestand schon 1401). Kapelle im 19. Jahrhundert zu einer Wohnung umgebaut. 19. Jahrhundert, Kern 15. Jahrhundert 30. Nov. 1983 142
Wohnhaus Wohnhaus Houverath/Kleingladb.
Houverather Heide 6
Karte
2 Geschosse in 3 Achsen Fachwerk, seitlich Putz. Frühes 18. Jahrhundert (1714) 30. Nov. 1983 153
Wegekreuz Wegekreuz Hoven
Hoven
Karte
Blaustein mit Korpus, Sockel mit Inschrift und Datierung, Figurennische 1882 30. Nov. 1983 154
4 flügeliger Backsteinhof 4 flügeliger Backsteinhof Hoven
Hoven 1
Karte
4-flügeliger Hof; EG Backstein, OG Fachwerk, Wohnhaus giebelständig 2-geschossig (und ein Giebelgeschoss); Nebengebäude zum Teil erneuert. 18. Jh. 20. Okt. 1982 45
Wohnhaus Wohnhaus Hoven
Hoven 7
Karte
4-flügeliger Backstein Hof, giebelständiges Wohnhaus, 2 Geschosse, an der Fassade die Jahreszahl in Ankersplinten. 1774 30. Nov. 1983 155
4 flügeliger Hof 4 flügeliger Hof Hoven
Hoven 28
Karte
Baujahr: 19. Jahrhundert, (Inschrift in einem Türbalken des Hauses mit Jahr 1746). 4-flügeliger Hof, ursprünglich wohl im EG Backstein, im OG Fachwerk, das Wohnhaus ist in 2 Geschossen und 2 Achsen original erhalten, das übrige im 19. Jahrhundert verändert und jetzt verputzt. 19. Jahrhundert (Türbalken 1746) 20. Okt. 1982 46
Wohnhaus Wohnhaus Hoven
Hoven 30
Karte
4-flügeliger Backstein Hof, Wohnhaus Giebelständig, 2 Geschosse, in 3 : 3 Achsen, Obergeschoss ursprünglich seitlich Fachwerk, daneben Anbau 2 Geschosse in 2 Achsen mit Tordurchfahrt. Erste Hälfte des 19. Jahrhunderts 30. Nov. 1983 156
Wasserturm Wasserturm Matzerath
Hückelhovener Straße
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Baujahr: Anfang 20. Jahrhunderts, (Inbetriebnahme: Sept. 1934). Backsteinturm, doppelschalige Konstruktion, innerhalb des Mauerkranzes Behälter aus Stahlbeton, schießschartenähnliche Fenster. Die unveränderte Erhaltung und die deutlich ablesbare Zugehörigkeit des Wasserturmes zum Bestandteil des Ziegelexpressionismus macht das Gebäude bedeutend für Erkelenz und seine Bewohner sowie für die Entwicklung der Bauten für die Trinkwasserversorgung. Anfang des 20. Jahrhunderts 04. Dez. 1991 116
Windmühlenstumpf Windmühlenstumpf Immerath
Immerather Bahnhof
Karte
Kappenwindmühle, verputzt 18. Jh. 14. Mai  1985 160
Wohnhaus Wohnhaus Erkelenz
Im Pangel 14
Karte
18. Jahrhundert; 20. Jahrhundert erneuert. 18. Jh. 20. Okt. 1982 15
Wohnhaus Wohnhaus Erkelenz
Im Pangel 16
Karte
Baujahr 1713, 18. Jahrhundert, 20. Jahrhundert, Nr. 16/18 2-geschossig in 7 Achsen, EG Backstein, OG Fachwerk, vorkragend; 1713 20. Okt. 1982 16
Wohnhaus Wohnhaus Erkelenz
Im Pangel 18
Karte
Baujahr 1713, 18. Jahrhundert, 20. Jahrhundert, Nr. 16/18 2-geschossig in 7 Achsen, EG Backstein, OG Fachwerk, vorkragend; 1713 20. Okt. 1982 17
Wohnhaus Wohnhaus Kückhoven
In der Mosel 18
Karte
Bei dem Objekt handelt es sich um ein 1891 durch den Stuckateur Zumfeld aus Kückhoven in seinen jetzigen Zustand gebrachtes, jedoch wesentlich älteres Haus. Neben dem sehr reichen Stuck an Haus und Hofeingangsgebäude, der pavillonartig neben dem Haus steht, befindet sich in den Räumen des Erdgeschosses ein reicher Kassettenstuck. In den oberen Geschossen sind noch die original Kölner Decken des Ursprungsgebäudes erhalten. Auch auf der Rückseite des Hauses ist eine stuckierte Türeinfassung mit einem Emblem enthalten. Das Haus macht den Eindruck, als hätte der Stuckateurmeister sein ganzes Können an seinem Objekt ausprobieren wollen. Es handelt sich insgesamt gesehen um ein reizvolles Gebäude, das als Dokument der Handwerkskunst des 19. Jahrhunderts unter Schutz gestellt werden sollte. 1891 10. Juni 1987 318
Heiligenhäuschen Heiligenhäuschen Holzweiler
In der Weidwäsch
Karte
Backstein weiß geschlämmt, unleserliche Inschrifttafel. 18. Jh. 30. Nov. 1983 141
Kapelle, Kath. Pfarrkirche hl. Dreifaltigkeit
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Kapelle, Kath. Pfarrkirche hl. Dreifaltigkeit Gerderhahn
In Gerderhahn
Karte
Seitenschiff 1961; ursprünglich 1-schiffige neugotische Backsteinkapelle mit Dachreiter. 1901-1904 30. Nov. 1983 101
Wohnhaus Wohnhaus Gerderhahn
In Gerderhahn 41
Karte
Wie aus der Jahreszahl am Giebel ersichtlich, ist das Haus im Jahre 1907 errichtet worden. Im Innern sind noch die alten Türen sowie 2 runde Stuckaturen in den Zimmern erhalten. Auch die Theke in der Gastwirtschaft, die seit 1907 besteht, ist noch ursprünglich erhalten. 1907 02. Dez. 1987 319
Wohnhaus Wohnhaus Gerderhahn
In Gerderhahn 45
Karte
4-flügelige Backstein Hofanlage, Front weiß geschlämmt, Wohnhaus 2 Geschosse 6 Achsen und Torachse, Türgewände und Fensterbänke in Blaustein, im Türsturz Jahreszahl. 1811 30. Nov. 1983 102
Wohnhaus Wohnhaus Gerderhahn
In Gerderhahn 46
Karte
4-flügeliger Backstein-Hof, Wohnhaus 2-geschossig 7 Achsen, Ecklisenen, Türgewände und Fensterbänke in Blaustein; im Türsturz Jahreszahl, seitlich niedrigere Wirtschaftsgebäude; vor dem Wohnhaus Kieselsteinpflasterung. 1853 30. Nov. 1983 107
Wohnhaus Wohnhaus Gerderhahn
In Gerderhahn 47
Karte
4-flügelige Backstein Hofanlage, Wohnhaus 2 Geschosse 5 Achsen und 2 Torachsen, Türgewände und Fensterbänke in Blaustein, Wirtschaftsflügel z. T. Fachwerk, am Wohnhaus Wegekreuz. Mitte des 19. Jahrhunderts 30. Nov. 1983 103
Wohnhaus Wohnhaus Gerderhahn
In Gerderhahn 81
Karte
3-flügelige Fachwerk Hof z. T. in Backstein erneuert, Wohnhaus, giebelständig mit Krüppelwalmdach, daneben Toreinfahrt, in Torsturzbalken Jahreszahl. 1755 30. Nov. 1983 105
Wohnhaus Wohnhaus Gerderhahn
In Gerderhahn 88
Karte
4-flügeliger Backstein-Hofanlage Wohnhaus 2 Toreinfahrten, 2 Geschosse 5 Achsen, Fensterbänke in Blaustein; Sockel und Türgewände erneuert, Nebengebäude z. T. in Fachwerk. Mitte des 19. Jahrhunderts 30. Nov. 1983 108
Wohnhaus Wohnhaus Gerderhahn
In Gerderhahn 107
Karte
4-flügeliger Backstein-Hof, Wohnhaus 2 Geschosse 5 Achsen, Türgewände und Fensterbänke in Blaustein; über der Toreinfahrt 1876 in AS. 1876 30. Nov. 1983 106
Fachwerkhof Fachwerkhof Grambusch
In Grambusch 8
Karte
Baujahr: 18. Jahrhundert, Umbau Ende 19. Jahrhundert. Dreiflügeliger Fachwerkhof, Wohnhaus giebelständig, zweigeschossig in 2 : 3 Achsen, Ende des 19. Jahrhunderts verputzt. 18. Jh. 04. Feb. 1986 311
Wohnhaus Wohnhaus Grambusch
In Grambusch 9
Karte
4-flügeliger Backstein Hof, Wohnhaus 2 Geschosse 5 Achsen untere Seite Fachwerk, Front mit Blausteinrahmen, rechts Toreinfahrt, im Türkeilstein Monogramm und Jahreszahl, im Wohnzimmer teilw. Kölner Decken, Gewölbekeller, Alte Türen im Erdgeschoss. 1802 30. Nov. 1983 118
Wohnhaus Wohnhaus Grambusch
In Grambusch 10
Karte
4-flügeliger Backstein Hof, Wohnhaus 2 Geschosse 6 Achsen, Stürze der Fensteröffnungen und einige Fenster erneuert, Ankersplinte mit Jahreszahl, Krüppelwalmdach. 1834 30. Nov. 1983 120
Wohnhaus Wohnhaus Grambusch
In Grambusch 12
Karte
Baujahr: Kern 18. Jahrhundert, Umbau 19. Jahrhundert. Hofanlage Fachwerk, Front Backstein, Wohnhaus 2 Geschosse in 6 Achsen, mit mittlerer Toreinfahrt, im Hof Türstürze mit Spruch und Jahreszahl. 18. Jh. 30. Nov. 1983 121
Wohnhaus Wohnhaus Grambusch
In Grambusch 13
Karte
Anfang 19. Jahrhundert. 4-flügeliger Fachwerkhof, Wohnhausfront in Backstein, 2-geschossig in 4 Achsen und Torachse, Türgewände und Fensterbänke in Blaustein. Anfang 19. Jahrhundert 20. Okt. 1982 37
Wohnhaus Wohnhaus Grambusch
In Grambusch 14
Karte
3-flügeliger Backstein Hof, Front Putz, 2 Geschosse in 6 Achsen, Torachse und 3 Achsen, Türgewände und Fensterbänke in Blaustein. An der Fassade Jahreszahl in Ankersplinten. 1802 30. Nov. 1983 122
Wohnhaus Wohnhaus Grambusch
In Grambusch 17
Karte
Backstein Hof, Wohnhaus giebelständig 2 Geschosse 4 : 3 Achsen, erweiterte Tür, Nebengebäude z. T. erneuert, Haustür erneuert, Kölner Decken im Erdgeschoss. 1760 30. Nov. 1983 119
a) Wohnhaus a) Wohnhaus Grambusch
In Grambusch 24
Karte
Kleine 2-geschossige Hofanlage, Front Backstein, rückwärts z. T. Fachwerk, an der Fassade 1833 in Ankersplinten. 1833 30. Nov. 1983 166a
b) Wohnhaus b) Wohnhaus Grambusch
In Grambusch 26
Karte
Straßenseitige Backsteinfassade und Dach mit der vorhandenen Dachneigung der kleinen 2-geschossigen Hofanlage aus dem 19. Jahrhundert. 19. Jh. 30. Nov. 1983 166b
c) Wohnhaus c) Wohnhaus Grambusch
In Grambusch 28
Karte
Kleine 2-geschossige Hofanlage, Front Backstein, Rückwärts z. T. Fachwerk. 18. und 19. Jh. 30. Nov. 1983 166c
Wegekreuz von 1905 Wegekreuz von 1905 Granterath
In Grantherath / Am Kreuz
Karte
Kalkstein, Metallkorpus, am Sockel Tafel mit Inschrift. 1905 30. Nov. 1983 132
Alte Schule Alte Schule Granterath
In Granterath
Karte
Zweigeschossiger, axial aufgebauter Baukörper mit hoher seitlicher Treppenanlage, Verzierung des Daches durch kleines Querhaus in berliner Bauweise in Ziegelputzmanier. um 1800 23. Dez. 1985 310
Wohnhaus Wohnhaus Granterath
In Granterath 54
Karte
4-flügeliger Hof, Wohnhausfront in Backstein, 2-geschossig in 3 Achsen, wohl im 19. Jahrhundert erneuert, daneben die Toreinfahrt in Fachwerk, nur noch Tor Denkmal. 18. Jh. 30. Nov. 1983 134
Wohnhaus Wohnhaus Houverath
In Houverath 31
Karte
4-flügeliger Backsteinhof, Wohnhaus mit Scheunenteil, 2 Geschosse, 4 Achsen, Toreinfahrt, Tür mit Holzblockrahmen, an der Fassade befindet sich die Jahreszahl in Ankersplinten. 1837 14. Mai  1992 151
4 flügeliger Backsteinhof 4 flügeliger Backsteinhof Houverath
In Houverath 45
Karte
Ende 19. Jahrhundert; 4-flügeliger Backsteinhof, Wohnhaus zweigeschossig, Achsen, Fensterbänke und Türgewände in Blaustein; zu beiden Seiten niedrige Wirtschaftsflügel mit je einer Toreinfahrt; Wirtschaftsgebäude weitgehend ursprünglich erhalten. 19. Jh. 20. Okt. 1982 5
Heiligenfiguren in der kath. Pfarrkirche
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Heiligenfiguren in der kath. Pfarrkirche Katzem
In Katzem
Karte
Figuren der vier Evangelisten und die Kreuzigungsgruppe 21. Juni 2001 314
Wohnhaus Wohnhaus Katzem
In Katzem 34
Karte
Baujahr: 19. Jahrhundert, um 1900 erweitert, vierflügelige Backstein Hofanlage, Wohnhaus 2 Geschosse in 5 Achsen, Türgewände und Fensterbänke in Blaustein, links niedriger Anbau, rechts 2 langgezogene Wirtschaftsflügel mit Toreinfahrt. 19. Jh. 14. Mai  1985 174
Wohnhaus Wohnhaus Katzem
In Katzem 49
Karte
4-flügelige Hofanlage, Front verputzt, 2 Geschosse in 3 Achsen, Toreinfahrt. Vermerk: 16. Januar 1986 1940 wurde der Giebel des Wohnhauses mit einer neuen Fassade versehen Anfang 19. Jh. 20. Nov. 1983 173
Tanzsaal Hecker Tanzsaal Hecker Katzem
In Katzem 67
Karte
Es handelt sich um einen Tanzsaal aus dem Jahre 1928. Es ist der einzige noch erhaltene freistehende Tanzsaal im Stadtgebiet Erkelenz. Der Bau ist engen Zusammenhang mit der Kirche und dem Pfarrhaus zu sehen, in deren unmittelbarer Umgebung sich die Gaststätte mit dem Tanzsaal befindet. Die Saalanlage ist noch unverändert wie aus der Erbauungszeit erhalten. 1928 27. Apr. 1993 188
Kapelle
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Kapelle Kaulhausen
In Kaulhausen
Karte
Neugotische Backsteinkapelle mit Dachreiter Ende 19. Jh. 14. Mai  1985 176
Wegekreuz von 1858 Wegekreuz von 1858 Kückhoven
In Kückhoven an der K 33
Karte
Werkstein, im Sockel Inschrift mit Chronogramm. 1858 14. Mai  1985 200
Kath. Pfarrkirche Herz Jesu
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Kath. Pfarrkirche Herz Jesu Kuckum
In Kuckum
Karte
Neugotische Backsteinkapelle mit Dachreiter. 1890/91 14. Mai  1985 196
Kuckumer Mühle Kuckumer Mühle Kuckum
In Kuckum 135
Karte
Dreiflügelige Backstein Anlage, Türgewände erneuert. 19. Jh. 30. Nov. 1983 304
Wohnhaus Wohnhaus Kuckum
In Kuckum 25
Karte
Reste einer vierflügeligen Hofanlage, giebelständiges Wohnhaus, Backstein zweigeschossig in vier Achsen, Krüppelwalm, Putzfassade mit Jugendstilornamenten. 19., Anfang 20. Jahrhundert 14. Mai  1985 197
Jüdischer Friedhof Jüdischer Friedhof Lentholt
In Lentholt
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Entstehung und Geschichte der jüdischen Gemeinde von Schwanenberg sind nicht zuletzt im Zusammenhang mit der Situation in Erkelenz zu sehen, dessen bereits im Mittelalter belegte jüdische Gemeinde ab dem 16. Jahrhundert zunehmend Repressalien („Judenordnungen“) ausgesetzt war. Das zur protestantischen Herrschaft Wickrath gehörige Schwanenberg bot hier eine geeignete Zuflucht. Die Anfänge der jüdischen Gemeinde in Schwanenberg sind unbekannt, werden aber für die Zeit um 1600 angenommen. Ende des 18. Jahrhunderts lebten wohl etwa 8–9 jüdische Familien in Schwanenberg und den zugehörigen Dörfern Lentholt, Genhof und Grambusch, 1812 waren es 40 Personen. So wie die Zahl der Juden in Erkelenz im 19. Jahrhundert wieder zunahm, so reduzierte sich die Zahl im ländlichen Schwanenberg, so dass die Gemeinde schon 1933 kaum noch funktionsfähig war. Eine Synagoge und ein Begräbnisplatz, deren Ursprünge ebenfalls unbekannt sind, befanden sich in Lentholt. 1868 wurde am Lindchesweg eine neue Synagoge eingeweiht, die in den Pogromen 1938 zerstört wurde. Der Friedhof in Lentholt wurde bis 1865 (Eröffnung Neußer Straße) auch von den Erkelenzer Juden mitbenutzt. Er lag ursprünglich am „Baumplatz“, musste aber 1821, weil die preußische Domänenverwaltung Anspruch auf das Grundstück erhob, an den heutigen Ort an der Buscher Bahn verlegt werden. Im Nationalsozialismus wurde der Friedhof verwüstet, anschließend abgeräumt und seither nicht mehr genutzt.

Beschreibung:

Die lt. E. Pracht ca. 100 m² große Parzelle liegt am Ortsrand von Lentholt. Sie ist allseitig mit einer Hecke eingefriedet und als leere Rasenfläche mit einer zentralen Baumreihe gestaltet. Zwei niedrige Tore gewähren den Zugang. Ein Gedenkstein ( „Jüdischer Friedhof“) erinnert an die ehemalige Bestimmung des Grundstücks.

Denkmalwert:

Die Parzelle überliefert den Ort und die Bestattungen des seit 1821 an dieser Stelle befindlichen Friedhofs der ehemals bedeutenden jüdischen Gemeinde von Schwanenberg. Sie ist daher bedeutend für Erkelenz. Die heutige Gedenkstätte ist angemessen gestaltet und bewahrt als eingefriedete Parzelle mit Gedenkstein den Charakter als ehemaliger jüdischer Friedhof.

1865 14. Jan. 2008 337
Wohnhaus Wohnhaus Lentholt
In Lentholt 6
Karte
Vierflügeliger Fachwerkhof, Außenmauern in Backstein, Wohnhaus zweigeschossig in fünf Achsen, Mansarddach, daneben Stallteil mit Tordurchfahrt, Nebengebäude zum Teil in Backstein erneuert. 18./19. Jh. 14. Mai  1985 214
Wohnhaus Wohnhaus Lentholt
In Lentholt 18
Karte
Vierflügeliger Hof, Wohnhaus Fachwerk, außen Backstein, zweigeschossig in fünf Achsen, Toreinfahrt, Nebengebäude Backstein, zum Teil erneuert. Erste Hälfte des 19. Jahrhunderts 14. Mai  1985 215
Wohnhaus Wohnhaus Lentholt
In Lentholt 27
Karte
Vierflügeliger Hof, Wohnhaus Fachwerk, Außenseite Backstein, 1920er Jahre aufgestockt, Nebengebäude Fachwerk und Backstein. 1768, 19. Jahrhundert 14. Mai  1985 216
Hagelkreuz 1734 Hagelkreuz 1734 Lövenich
In Lövenich an der L 366
Karte
Blaustein, Sockel mit Muschelnische, von Pappeln umgeben. 1734 14. Mai  1985 231
Wohnhaus Wohnhaus Lövenich
In Lövenich 100
Karte
Außenseitige Fassade und Dach mit der vorhandenen Dachneigung der zweigeschossigen Hofanlage aus dem Jahre 1862, Türgewände und Fensterbänke in Blaustein. Anmerkung: Die ursprüngliche Eintragung des vierflügeligen Backsteinhofes wird aufgehoben, da die Nebengebäude erneuert sind. 1862 14. Mai  1985 239
Wohnhaus Wohnhaus Oerath
In Oerath 123
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Beim Wohnhaus „In Oerath 123“ handelt es sich um ein 1756 errichtetes Fachwerkgebäude. Die ursprünglichen Fenster- und Türteilungen einschließlich eines geschnitzten Sturzes über der Hauseingangstür sind auf der Rückseite des Hauses noch vorhanden. Im Inneren ist noch die alte Fachwerkwand deutlich erkennbar. Ein Teil der alten Riegel sind noch erhalten geblieben. In einer 2. Bauphase wurde dann vermutlich um 1800 das Haus zur Straße hin erweitert. Die Erweiterung fand in Ziegel statt und ist am Giebel noch durch alte barocke Giebelabdeckung deutlich erkennbar. Gegen Ende des vergangenen Jahrhunderts fand ein weiterer Umbau des Hauses statt, wobei die neue Außenwand auf der Traufseite wiederum vor dem Gebäude gesetzt wurde, so dass sich jetzt im Inneren des Hauses 2 Fundamente befinden. Die neue Wand enthält 4 Fensterachsen und ist durch das heruntergezogene Dach nur noch eingeschossig. Die hofseitige Fachwerkfassade und die im Haus befindliche ehemalige Fachwerkfassade sind dagegen zweigeschossig. In der vorgefundenen kompletten Form ist dieses Haus im Kreis nur noch höchst selten anzutreffen. 1756 27. Apr. 1988 321
Backsteinhof Backsteinhof Oerath
In Oerath 186
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Backsteinhof mit zwei quadratischen Innenhöfen, Wohnhaus giebelständig, zweigeschossig in 3 : 4 Achsen, an der Fassade die Jahreszahl in Ankersplinten, niedrigere Nebengebäude. 1869 02. Nov. 1989 261
Wegekreuz Wegekreuz Pesch
In Pesch
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Werkstein, Sockel mit Wappen und Inschrift, darüber Nische, Kreuz mit Korpus. 1867 14. Mai  1985 263
Wohnhaus Wohnhaus Pesch
In Pesch 13
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Zweigeschossig in vier Achsen, Fachwerk, Zementsockel, links Toreinfahrt, Gewölbekeller. um 1800 14. Mai  1985 266
Wegestock Wegestock Pesch
In Pesch 42
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Neugotische Figurennische, verputzt, mit Mutter-Gottes-Figur Ende des 19. Jahrhunderts 14. Mai  1985 262
Wohnhaus Wohnhaus Pesch
In Pesch 45
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4-flügeliger Backsteinhof, Wohnhaus 2-geschossig in 6 Achsen mit Toreinfahrt, Türgewände und Fensterbänke in Blaustein. Mitte des 19. Jahrhunderts 20. Okt. 1982 35
Pumpe Pumpe Tenholt
In Tenholt
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Gusseisen Mitte des 19. Jahrhunderts 14. Mai  1985 283
Kath. Pfarrkirche St. Antonius
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Kath. Pfarrkirche St. Antonius Tenholt
In Tenholt 22
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neugotische Backsteinkapelle mit Dachreiter, Seitenschiff neu angebaut. 1863 14. Mai  1985 282
Wohnhaus Wohnhaus Tenholt
In Tenholt 31
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Vierflügeliger Backsteinhof, Wohnhaus zweigeschossig in drei Achsen und Toreinfahrt. Mitte des 19. Jahrhunderts 14. Mai  1985 281
Wohnhaus Wohnhaus Tenholt
In Tenholt 33
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3-flügeliger Backsteinhof, Wohnhaus mit Scheunenteil, 2 Geschosse, 4 Achsen, Toreinfahrt, Inschrift über Tor der Scheune „I.B. Anno 1733, den 28. Aprilis G.W.“. Bei dem Gebäude handelt es sich vermutlich um das älteste Haus in Tenholt (1675) 1733 (1675) 11. Sep. 1993 152
Wohnhaus Wohnhaus Tenholt
In Tenholt 40
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Backsteinhof, Wohnhaus zweigeschossig in fünf Achsen und Torachse, Türgewände und Fensterbänke in Blaustein, daneben Wirtschaftsteil. Mitte des 19. Jahrhunderts 14. Mai  1985 285
Wohnhaus Wohnhaus Tenholt
In Tenholt 52
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Beim o .a. Baudenkmal handelt es sich um ein giebelständiges zum Anger von Tenholt stehendes Backsteingebäude, das zu einer ehemaligen Hofanlage gehört, die den Anger in Richtung Erkelenz abschloss. Die zweigeschossige Ziegelfassade wurde durch das Schließen der ehemaligen Toranlage verändert. Aufgrund des Antrages der Eigentümer wurde das Objekt von der Rückseite und von innen besichtigt, wobei festgestellt wurde, dass es sich um eine Fachwerkhofanlage aus dem Jahre 1733 handelt, die in dem rückwärtigen Flügel im Wesentlichen original erhalten geblieben ist. Im Inneren sind noch die wesentlichen Wände in Fachwerk erhalten, ebenso der alte Dachstuhl. Es handelt sich hierbei um eines der ältesten Häuser von Tenholt. 1733 12. Okt. 1988 325
Kapelle St. Lucia
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Kapelle St. Lucia Terheeg
In Terheeg / Am Grubusch
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Es handelt sich um eine 1751 fertiggestellte Kapelle. Diese wurde am 14. Februar 1945 durch eine Bombe zerstört und nach dem Kriege wieder aufgebaut. Die unverzichtbar zum Denkmal gehörende Verglasung des Chorraumes wurde 1957 geschaffen. Die Konsekration fand im September 1957 statt. 1751 18. Nov. 1993 175
Wohnhaus Wohnhaus Terheeg
In Terheeg 217
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Fachwerkwinkelhof, das Erdgeschoss zum Teil in Backstein, giebelständiges Wohnhaus, Front verputzt, zweigeschossig in drei Achsen, Gewölbekeller. 17. Jh. 14. Mai  1985 287
Wohnhaus Wohnhaus Terheeg
In Terheeg 239
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Vierflügelige Hofanlage von 1869. Die dreiflügelige Hofanlage wurde nach dem Zweiten Weltkrieg durch einen weiteren Flügel zur vierflügeligen Anlage geschlossen. Die ursprüngliche Hofanlage wurde nach dem Brand des Vorgängerhofes an anderer Stelle 1869 neu errichtet. Bemerkenswerterweise sind die gekuppelten Toreinfahrten im Wirtschaftshof und in der Scheune. Das zweigeschossige fünfachsige Wohnhaus verfügt über eine mittlere Hauseingangstür mit klassizistischem Blausteingewände und Blausteinfensterbänken. Auf der rechten Seite befindet sich eine korbbogige Toreinfahrt. 1869 07. Juni 1990 95
Wegekreuz von 1908 Wegekreuz von 1908 Unterwestrich
In Unterwestrich
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Werkstein mit Korpus, am Sockel Inschrifttafel mit Jahreszahl 1908 14. Mai  1985 288
Wohnhaus Wohnhaus Venrath
In Venrath 28
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Baujahr: Erste Hälfte des 19. Jahrhunderts, Fassade Anfang des 20. Jahrhunderts verputzt. Vierflügeliger Hof, Front wahrscheinlich in Backstein, diese verputzt, giebelständiges Wohnhaus, Wirtschaftsgebäude zum Teil in Fachwerk, zum Teil erneuert. Erste Hälfte des 19. Jahrhunderts 14. Mai  1985 293
Hofanlage Hofanlage Immerath
Jackerather Straße 8
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Zweigeschossiges 5 Achsen breites und traufständiges Backsteingebäude mit Satteldach (Siehe Anlage)

Darstellung der wesentlichen charakteristischen Merkmal des Denkmales

Die Hofanlage Krapoll wurde ausweislich einer Datierung im Torkeilstein 1869 errichtet. Die Hofstelle selbst ist jedoch älter und war zuvor im Besitz der Familie Schillings. Conrad Krapoll, später Bürgermeister von Immerath, heirate Ende des 18. Jahrhunderts in die Familie Schillings ein und wurde 1823 als Eigentümer des Hofes eingetragen.

Die Familie Krapoll ist die wohl bedeutendste Familie der jüngeren Geschichte Immeraths von weit über den Ort hinausgehender Ausstrahlung. Sie stellte u. a. von 1809 bis 1933 (mit kurzer Unterbrechung 1827-30) die Bürgermeister der Gemeinde. Der Bauherr der überlieferten Hofanlage, Hermann Josef Krapoll, Bürgermeister 1831-1877, wurde außerdem 1855 Mitglied des preußischen Landtages. Zuletzt war Wilhelm Krapoll 1910-33 Ehrenbürgermeister von Immerath. Nach ihm wurde das Haus benannt, nachdem es 1965 von der damaligen selbstständigen Gemeinde Immerath im Andenken an die Familien erworben wurde.

Nach Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg und auch späteren Abbrüchen sind von der Hofanlage des 19. Jahrhunderts noch das stattliche Wohnhaus, das links anschließende Torhaus mit Durchfahrt und ein rückwärtiger, jedoch stark veränderter ehemaliger Stallflügel erhalten. Der rückwärtige Garten wurde zu einer öffentlichen Grünanlage umgestaltet. Seit den 1980er Jahren ist im Wohnhaus ein Kindergarten eingerichtet. Die notwendige Sanierung erfolgte in Abstimmung mit der Denkmalpflege.

Das Wohnhaus erstreckt sich als zweigeschossiges, fünf Achsen breites und traufständiges Backsteingebäude mit Sattelbach unmittelbar entlang der Jackerather Straße. Die äußeren, etwas breiteren Achsen sind als flache Risalite vorgezogen und werden im Obergeschoss durch Doppelfenster betont; in der rechten Achse ist der mit kassettiertem Natursteingewände eingenischte Hauseingang angeordnet. Auch die großen rechteckigen Fenster besitzen leicht profilierte Natursteinrahmungen. Dünne Geschoss- und Sohlbankgesimse trennen die beiden Geschosse; über dem Obergeschoss ist noch ein Mezzanin mit kleinen quadratischen Öffnungen vorhanden. Seitlich und rückwärtig sind Gestalt und Proportion gleichartig, die Fenster aber schlichter ohne Rahmung und mit Stichbögen ausgeführt; nach hinten ist lediglich die Eingangsachse mit dem Treppenhaus hervorgehoben.

Durch die alte zweiflügelige Haustür mit großem Oberlicht betritt man einen geraden Flur, der mit Ornamentfliesen ausgelegt ist und der von einer stuckierten Decke überfangen wird. Das Innere wird durch einen Mittelkorridor erschlossen, alte Zimmertüren und fluteilende Türen mit halbrunden Oberlicht im OG sind erhalten. Bemerkenswert ist vor allen das originale Treppenhaus auf der Gartenseite des Eingangsflurs, gerade gegenläufig, mit Wendepodest sowie mit kandelaberförmigen Anfängerpfosten und gedrechselten Geländerstäben. Im Obergeschoss ist eine Wandnische mit auf Konsole eingestellter Marienfigur angebracht.

Für das historische Straßenbild wesentlich, als Relikt und Zeichen der ehemaligen Hofanlage, ist ferner der anschließende eingeschossige Flügel mit Durchfahrt zum dahinterliegenden Hof. Die Toröffnung wird von Wandpfeilern gerahmt, einem Segmentbogen überfangen und zeigt in der Durchfahrt eine kunstvoll in Rautenform gemauerte Ziegeldecke.

Der rückwärtige Stallflügel ist stark verändert und nicht mehr denkmalwert, ebenso der jüngere eingeschossige Anbau links am Wohnhaus.

Insbesondere beim Wohnhaus handelt sich um ein vergleichsweise überaus stattliches, von Reichtum und Bedeutung seiner Erbauer zeugendes Gebäude. Dies gilt für das wohl proportionierte Äußere ebenso für das Innere mit seinen großzügigen Raumzuschnitten und den erwähnten historischen Ausstattungselementen. Der anschließende Flügel mit Durchfahrt vervollständigt die Straßenseite einer Hofanlage. Die beiden Gebäudeteile sind im Wesentlichen gut erhalten und stellen daher ein anschauliches Zeugnis ländlich-bürgerlichen Bau- und Wohnkultur des 19. Jahrhunderts dar.

Als langjährige Wohnstätte der Familie Krapoll, die von großer historischer Bedeutung für Immerath, den ehem. Kreis Erkelenz und darüber hinaus war, ist die ehem. Hofanlage Jackerather Straße 8 in Immerath bedeutend für Erkelenz. An der Erhaltung und Nutzung besteht aus wissenschaftlichen, insbesondere den beschriebenen orts- und architekturgeschichtlichen Gründen ein öffentliches Interesse.

1869 08. Dez. 2006 335
Kapelle von 1609 Kapelle von 1609 Wockerath
Jacobstraße
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3-seitig geschlossene Backsteinkapelle, weiß geschlämmt, mit Dachreiter. 1609 20. Okt. 1982 40
Wohnhaus Wohnhaus Wockerath
Jakobstraße 4
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Vierflügeliger Backsteinhof, rückwärtig wohl Fachwerk, Wohnhaus giebelständig, zweigeschossig in zwei Achsen, an der Fassade die Jahreszahl 1745 in Ankersplinten. 1745 14. Mai  1985 300
Wohnhäuser Wohnhäuser Wockerath
Jakobstraße 10, 12, 14
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Backsteinhof-Reihe, zwei Geschosse, Nr. 10 giebelständig in drei Achsen, Wirtschaftsteil, Nr. 12 drei Achsen, Nr. 14 vier Achsen Zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts 14. Mai  1985 302
Kath. Pfarrkirche St. Lambertus
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Kath. Pfarrkirche St. Lambertus Erkelenz
Johannismarkt 23
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Von der spätgotischen Kirche ist nur der in der 2. H. des 15. Jh. errichtete Westturm erhalten, Backstein im Wechsel von Tuff- und Blausteinbändern, Turmhelm 1880 (Wiethase); im Langhaus einige Ausstattungsstücke. Zweite Hälfte des 15. Jahrhunderts 20. Okt. 1982 23
Neugotischer 3-flügeliger Hochaltar Neugotischer 3-flügeliger Hochaltar Erkelenz
Johannismarkt 23
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Der Hochaltar besteht aus folgenden Hochrelief-Bildtafeln: Ölberg, Hochzeit zu Kanaan, Geißelung, Verspottung, Brotvermehrung, Abendmahl, kreuztragender Christus, Fußwaschung. 1896 16. Juni 1986 23a
3 flügeliger Backsteinhof 3 flügeliger Backsteinhof Matzerath
Kapellenstraße 10
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Dreiflügeliger Backsteinhof, Wohnhaus zweigeschossig in drei Achsen, Walmdach. 19. Jh. 20. Okt. 1982 6
Pumpe Pumpe Matzerath
Kapellenstraße 17
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Baujahr: 1841, 1843, Eisen 1841, 1843 14. Mai  1985 246
Wohnhaus Wohnhaus Kaulhausen
Kaulhausen 85
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Backsteinhof, Wohnhaus zweigeschossig in fünf Achsen, Türgewände und Fensterbänke in Blaustein. Mitte des 19. Jahrhunderts 14. Mai  1985 177
Wegekreuz von 1866 Wegekreuz von 1866 Keyenberg
Keyenberger Markt
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Werkstein-Fiale mit angesetztem Kreuz mit Korpus. 1866 20. Okt. 1982 31
Wohnhaus Wohnhaus Keyenberg
Keyenberger Markt 11
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4-flügelige Anlage in Backstein, zum Teil Fachwerk, Wohnhaus 2-geschossig in 5 Achsen, Toreinfahrt in 2 weiteren Achsen, Türgewände und Fensterbänke in Blaustein. 1819 20. Okt. 1982 29
Wohnhaus Wohnhaus Lövenich
Kirchplatz 21
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Zweigeschossiges Backstein–Giebelhaus in drei Achsen, zwei Giebelgeschosse. 19. Jh. 14. Mai  1985 241
Kath. Pfarrkirche St. Paul
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Kath. Pfarrkirche St. Paul Lövenich
Kirchplatz 35
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Baujahr 1868/1869 (Schmidt, Wien) Turm 1777. 3-schiffige neugotische Hallenkirche, mit polygonalem Chor, Querhaus und vorgesetztem spätbarocken Westturm; barocke und neugotische Ausstattungsstücke. 1868/69 20. Okt. 1982 48
Wohnhaus Wohnhaus Kückhoven
Kirchweg 5
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Vierflügeliger Backsteinhof, Wohnhaus zweigeschossig in fünf Achsen, Türgewände und Fensterbänke in Blaustein, niedrige Nebengebäude, Gewölbekeller, alte Türen im Erdgeschoss, Nebengebäude teilweise abgängig. Zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts 14. Mai  1985 203
Barbara Kapelle
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Barbara Kapelle Kleinbouslar
Kleinbouslar
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Backsteinkapelle auf kreuzförmigen Grundriss mit Dachreiter um 1900 14. Mai  1985 193
Wegekreuz Wegekreuz Kleinbouslar
Kleinbouslar
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Neugotisches Wegekreuz, wurde später wegen Kriegsschäden durch Betonkreuz ersetzt, welches bereits Verwitterungsschäden aufweist. Es ist beabsichtigt, das Provisorium durch ein dem ursprünglichen Kreuz entsprechendes neues Sandsteinkreuz zu ersetzen Mitte des 19. Jahrhunderts 10. Dez. 1986 317
Wegekreuz von 1865 Wegekreuz von 1865 Kleinbouslar
Kleinbouslar
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Blaustein, Sockel mit Nische und Inschrift, Kreuz erneuert. 1865 14. Mai  1985 194
Wohnhaus (Haus Kleinbouslar) Wohnhaus (Haus Kleinbouslar) Kleinbouslar
Kleinbouslar
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18. Jahrhundert mit älterem Kern, Rundturm im Hof 15./ 16 Jahrhundert 1891 restauriert; 4-flügelige Backstein-Anlage, Front weiß geschlämmt, 2-geschossiges Herrenhaus mit Flügelbauten, daneben freistehender Rundturm; Torhaus mit Blausteinportal. 18. Jh. 20. Okt. 1982 32
Altes Rathaus Altes Rathaus Erkelenz
Kölner Straße
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Baujahre 1541-1546 und 18. Jh., W bis 1951; freistehender 2-geschossiger Backsteinbau in 5 Achsen, weiß geschlämmt im EG offene Bogenhalle, OG mit Rundbogenblenden, Walmdach, Barockportal 1756. 1541-1546 20. Okt. 1982 22
Wohnhaus Wohnhaus Erkelenz
Kölner Straße 57
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Zweigeschossiges Eckhaus, mit einem runden Ecktürmchen, der rechte Teil der Fassade risalitartig vorgezogen, im Obergeschoss mit einem Erker, Fassade verputzt mit Neurenaissance–Schmuckformen. Anfang des 20. Jahrhunderts 05. Sep. 1984 305
Wegekreuz von 1795 Wegekreuz von 1795 Kuckum
Kuckumer Mühle
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Werkstein bemalt mit Korpus und Muschelnische mit Relief der Mater dolorosa, im Sockel Inschrift mit Jahreszahl. 1795 14. Mai  1985 198
Wegekreuz
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Wegekreuz Venrath
Kuckumer Straße 1
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Wegekreuz: Anfang 18. Jahrhundert, Material: Eiche polychromiert, Höhe: 3,50 m, Breite: 2,30 m. Auf dem Querbalken und auf dem oberen Ende des aufrechten Balkens befinden sich die Attribute der Leidensgeschichte Christi. Dargestellt sind auf der rechten Seite des Querbalkens: Leiter, Geißel, Hammer, Lanze und Stab; auf der linken Seite: Zange, drei Würfel, Kelch, 30 Silberlinge und Rutenbündel. Auf dem oberen Ende des aufrechten Balkens sind von unten nach oben: Hahn, 3 Nägel, der eingeschnitzte Kreuzestitel „INRI“ und am oberen gerundeten Balkenende die Dornenkrone zu sehen.

Christuskorpus: um 1700, Höhe: 80 cm, Breite: 50 cm, Eichenholz, gefasst.

Anfang des 18. Jahrhunderts 17. Sep. 1986 315
Fachwerkhof Fachwerkhof Venrath
Kuckumer Straße 7
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Hofanlage zur Straße hin traufständig links Toreinfahrt, zweiachsig Fachwerkbau verputzt, über dem Wohnteil ist das Gebäude abgewalmt. Hofseitig Fachwerk, zweigeschossig, Datierung 1600, über dem Türsturz geschnitzt mit Spruchinschrift und Datierung 1763. Bei dem gegenwärtigen Umbau wurde auch der rückwärtige Stallbau zur Wohnung mit umgenutzt. 1600, 1763 03. Feb. 1986 313
Wohngebäude Wohngebäude Venrath
Kuckumer Straße 23
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2-geschossig in 4 Achsen und Torachse, EG massiv, OG in Fachwerk. 18. Jh. 20. Okt. 1982 47
Wohnhaus Wohnhaus Venrath
Kuckumer Straße 37/39
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Baujahr: 1788, Mitte des 19. Jahrhunderts. Vierflügeliger Backsteinhof, Wohnhaus zweigeschossig in fünf Achsen, Türgewände und Fensterbänke in Blaustein, daneben ein langgestreckter Wirtschaftsflügel mit zwei Toreinfahrten, zugehörig bei barockes Giebelhaus zweigeschossig mit einem Giebelgeschoss in drei Achsen, Front in Backstein mit Holzblockrahmen, an der Fassade die Jahreszahl 1788 in Ankersplinten. 1788 14. Mai  1985 294
Wohnhaus Wohnhaus Venrath
Kuckumer Straße 38
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Fachwerkhaus, Im Inneren datiert 1656, auf der Traufseite zweigeschossig, mit durchgezapftem Fachwerk, überputzt, das Fachwerk noch mit den originalen Fenstern des 17. Jahrhunderts, traufständiges Gebäude, mit einhüftig abgeschleppten Satteldach. Auf der zweigeschossigen Seite auf Konsolen weit überkragend. Der datierte Türsturz mit Kennzeichnung „Anno 1656“ trägt noch die Kennzeichnung MB und ist unterseitig geschweift. Die Tür wurde später vermauert. Straßenseitig 1838 mit einer Backsteinfassade verkleidet mit Ankersplinten in der Decke über dem Erdgeschoss PGL, zweiachsig, im Erdgeschoss vierachsig. 1656, 1838 14. Mai  1985 296
Wohnhaus Wohnhaus Venrath
Kuckumer Straße 40
Karte
Zweigeschossiges Fachwerkgiebelhaus, Front in Backstein in zwei Achsen, zum Teil erneuert. (Hof datiert Mitte des 17. Jahrhunderts) 1738 14. Mai  1985 295
Wegekreuz am Zourshof Wegekreuz am Zourshof Unterwestrich
Kuckumer Quellenweg
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Gusseisen mit Korpus und Marienfigur 19. Jh. 14. Mai  1985 290
Ehemalige Schule Ehemalige Schule Holzweiler
Landstraße 39
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2 Geschosse in 7 Achsen, 3-achsiger Mittelrisalit mit Flachgiebel, Türgewände und Fensterbänke in Blaustein. Erste Hälfte des 19. Jahrhunderts 30. Nov. 1983 143
Heiligenhäuschen Heiligenhäuschen Holzweiler
Landstraße / Im Grünfeld
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Backstein Ende des 19. Jahrhunderts 30. Nov. 1983 144
Wegekreuz von 1900 Wegekreuz von 1900 Gerderath
Lauerstraße / Eremitenweg
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Nische mit Marienfigur, Kreuz mit Kruzifix, am Kreuz Jahreszahl, schmiedeeiserne Umfriedung. 1864 30. Nov. 1983 92
Wohnhaus Wohnhaus Gerderath
Lauerstraße 35
Karte
4-flügeliger Backstein Hof, 2 Geschosse 3 Achsen, Backstein, Türgewände und Fensterbänke in Blaustein, an der Fassade die Jahreszahl in Ankersplinten. 1851 30. Nov. 1983 93
Wegekreuz von 1864 Wegekreuz von 1864 Gerderath
Lauerstraße 35
Karte
Nische mit Marienfigur, Kreuz mit Kruzifix, am Kreuz Jahreszahl, schmiedeeiserne Umfriedung. 1864 30. Nov. 1983 91
Wohnhaus Wohnhaus Gerderath
Lauerstraße 40
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4-flügeliger Backstein Hof, Wohnhaus hat 2 Geschosse und 5 Achsen, Türgewände in Blaustein, ein Erdgeschoss-Fenster verändert, an der Fassade die Jahreszahl in Ankersplinten. 1792 30. Nov. 1983 96
Wohnhaus Wohnhaus Gerderath
Lauerstraße 51
Karte
4-flügeliger Fachwerk Hofanlage, Fassade Backstein, weiß geschlämmt, Wohnhaus 2 Geschosse 6 Achsen, daneben Toreinfahrt, Türgewände und Fensterbänke in Blaustein. Mitte des 19. Jahrhunderts 30. Nov. 1983 94
Wohnhaus Wohnhaus Gerderath
Lauerstraße 54
Karte
4-flügeliger Backstein Hof, Fassade um 1900 verputzt, 2 Geschosse 5 Achsen, Torachse, Türgewände und Fensterbänke in Blaustein, in Türkeilstein Jahreszahl. 1819 30. Nov. 1983 97
Wohnhaus Wohnhaus Gerderath
Lauerstraße 68
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4-flügeliger Backstein Hof, Wohnhaus 2 Geschosse, 6 Achsen, Toreinfahrt Nebengebäude z. T. erneuert, im Kämpferstein der Toreinfahrt Jahreszahl. 1855 30. Nov. 1983 98
Wohnhaus Wohnhaus Schwanenberg
Lindches Weg 2
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Fachwerkgebäude 18. Jahrhundert (Hofseite), Wohnhaus, Satteldach, Konsolen des Daches mit barocken Schweifverzierungen; Gewölbekeller aus Gurtbögen bestehend, zwischen denen Kappen gespannt sind. 18. Jh. 22. Dez. 1982 123
Wohnhaus Wohnhaus Lentholt
Lindches Weg 29
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Vierflügeliger Backsteinhof, Front zweigeschossig in fünf Achsen und Toreinfahrt, eine Achse neu verputzt, Türgewände und Fensterbänke in Blaustein, Fensterstürze Holz, an der Fassade die Jahreszahl in Ankersplinten. 1831 14. Mai  1985 217
Wohnhaus Wohnhaus Lentholt
Lindches Weg 30
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Vierflügeliger Fachwerkhof, Wohnhaus zweigeschossig mit Toreinfahrt, Krüppelwalmdach, seitlich Backstein, Nebengebäude erneuert. um 1800 14. Mai  1985 218
Fachwerkhof Fachwerkhof Lentholt
Lindches Weg 34
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Fachwerk - Hof, 2-geschossig in 4 Achsen und Toreinfahrt, altes Türblatt; Nebengebäude erneuert. 1874 20. Okt. 1982 49
Wohnhaus Wohnhaus Immerath
Lützerather Straße 24
Karte
3-flügeliger Backstein-Hof, Front verputzt, Wohnhaus, 2 Geschosse in 4 Achsen und Toreinfahrt, Fensterbänke in Werkstein

An der Erha

Ende des 18. Jahrhunderts 14. Mai  1985 162
Wohnhaus Wohnhaus Immerath
Lützerather Straße 30
Karte
3-flügeliger Backstein-Hof, Wohnhaus, 2 Geschosse in 5 Achsen. Ende des 19. Jahrhunderts 14. Mai  1985 163
ehemaliges Grabkreuz von 1790 ehemaliges Grabkreuz von 1790 Lützerath
Lützerath
Karte
Blaustein mit Flachrelief, auf der Rückseite Inschrift mit Jahreszahl. 1790 14. Mai  1985 243
Wegekreuz von 1867 Wegekreuz von 1867 Lützerath
Lützerath / L 277
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Neugotisches Werksteinkreuz mit Metallkorpus, auf Sockel Inschrift mit Jahreszahl, schmiedeeiserne Umfriedung. 1867 14. Mai  1985 242
Backsteinhof Backsteinhof Lützerath
Lützerath 14
Karte
Backsteinhof, Wohnhaus giebelständig verputzt, 2 Geschosse in 2 Achsen, daneben Traufanbau 2 Geschosse in 2 Achsen, an der Fassade die Jahreszahl in Ankersplinten 1763. 1763 20. Okt. 1993 171
Wegekapellchen
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Wegekapellchen Commerden
Luxemburger Straße
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Um 1900 verputzt. 18. Jh. 30. Nov. 1983 133
Wegekreuz von 1880 Wegekreuz von 1880 Borschemich (Neu)
In Borschemich
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Neugotisches Kreuz mit Korpus, Werkstein, weiß angemalt, schmiedeeiserne Umfriedung. Durch die Umsiedlung der Ortschaft Borschemich wurde das Wegekreuz am 15. Juni 2014 am neuen Standort In Borschemich (Neu) eingesegnet. 1880 30. Nov. 1983 61
Kath. Pfarrkirche St. Martin
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Kath. Pfarrkirche St. Martin Borschemich
Marienstiftstraße
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Neugotische Backstein Kirche mit seitl. Westturm und polygonalem Chor, spätgotische Formenapparate 1908 30. Nov. 1983 56
Kreuzwegstationen hinter der Pfarrkirche Kreuzwegstationen hinter der Pfarrkirche Borschemich
Marienstiftstraße
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18. Jahrhundert, Blaustein 18. Jh. 30. Nov. 1983 57
ehem. Kloster, jetzt Kinderheim ehem. Kloster, jetzt Kinderheim Borschemich
Marienstiftstraße 9
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18. Jahrhundert, Blaustein 18. Jh. 30. Nov. 1983 59
Wohnhaus Wohnhaus Borschemich
Marienstiftstraße 10
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2 Geschosse 5 : 2 Achsen, Fachwerk Toreinfahrt, vorspringender Backstein Anbau in 2 Geschossen und 2 Achsen, teilweise Kölner Decken vorhanden, Pumpe 1970 im Hof, Blausteinboden im Flur, Klöntür, alter Wandschrank, in der Küche Bodenfliesen aus der alten Kirche, Friedhof, um 1920 verlegt, alte Haustür erneuerungsbedürftig, Fenster teilweise in Kunststoff erneuert, Wirtschaftsgebäude nach 1943 neu errichtet, Küchentür mit Glasfüllung ca. 1. Hälfte des 19. Jahrhunderts. Erste Hälfte des 19. Jahrhunderts 30. Nov. 1983 60
Wohnhaus Wohnhaus Borschemich
Marienstiftstraße 23
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2-geschossig in 3 Achsen, Backstein, Türgewände, Fensterbänke in Blaustein, doppelläufige Treppe, Krüppelwalmdach, zu beiden Seiten niedrigen Flügel. Erste Hälfte des 19. Jahrhunderts 30. Nov. 1983 62
Markthaus gegenüber Kirche Markthaus gegenüber Kirche Erkelenz
Markt 4
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3 bis 4-geschossig, verputzt, Maßwerkfenster, neugotische Schmuckformen, EG verändert. Ende des 19. Jahrhunderts 20. Okt. 1982 18
Josef-Kapelle
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Josef-Kapelle Matzerath
Matzerather Maar
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Achteckiger Zentralbau mit angebautem Altarraum und gegenüberliegender Vorhalle, Backstein, das geschweifte Dach mit der Laterne um 1900 erneuert. 1694 14. Mai  1985 245
Wohnhaus Wohnhaus Matzerath
Matzerather Maar 6
Karte
Dreiflügeliger Backsteinhof, Wohnhaus, 2 Geschosse, 4 Achsen und Torachse, Putzbänder, Nebengebäude zum Teil verändert. Zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts 12. Dez. 1984 303
Wegekreuz Wegekreuz Fronderath
Meister-Gerhard-Straße / Fronderath
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Blaustein auf hohem Sockel; Metallkorpus; schmiedeeiserne Umfriedung. Zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts 30. Nov. 1983 99
Wohnhaus Wohnhaus Mennekrath
Mennekrath 10
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Hofanlage in Fachwerk und Backstein, Front neu verputzt, Wohnhaus zweigeschossig in drei Achsen, giebelständig, am Wohnhaus Jahreszahl in Ankersplinten, Gewölbekeller, alte Treppenanlage. 1723 14. Mai  1985 248
Wohnhaus Wohnhaus Mennekrath
Mennekrath 17
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Zweigeschossig in 5 : 2 Achsen, Backstein, Walmdach, Nebengebäude erneuert, an der Fassade die Jahreszahl in Ankersplinten. 1801 14. Mai  1985 249
Wohnhaus Wohnhaus Mennekrath
Mennekrath 31
Karte
Baujahr: 1751, Nebengebäude 19. Jahrhundert. Vierflügelige Hofanlage, Backstein, Wohnhaus zweigeschossig in 5 : 2 Achsen, an der Fassade Jahreszahl in Ankersplinten. 1751 14. Mai  1985 247
Wohnhaus Wohnhaus Mennekrath
Mennekrath 32
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Baujahr: 1751, Nebengebäude 19. Jahrhundert. Vierflügeliger Backsteinhof, Wohnhaus zweigeschossig in 5 : 2 Achsen, an der Fassade Jahreszahl in Ankersplinten. 1751 14. Mai  1985 250
Jüdischer Friedhof Jüdischer Friedhof Erkelenz
Neusser Straße
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Erkelenz war im Mittelalter ein bedeutender Marktort, in dem dementsprechend auch schon relativ früh, nämlich zur Mitte der 13. Jahrhunderts, Juden nachgewiesen werden können. In der Neuzeit, vor allem unter jülicher Landesherrschaft, waren Größe und Bedeutung der jüdischen Gemeinde in Erkelenz und den zugehörigen Dörfern eher gering, zeitweise wohnten in Erkelenz selbst gar keine Juden; in den „Erkelenzer Landen“ konzentrierte sich jüdisches Leben vielmehr auf Schwanenberg, das zur evangelischen Herrschaft Wickrath gehörte.

Erst im 19. Jahrhundert entstand in Erkelenz wieder eine lebendige jüdische Gemeinde. 1869 wurde in der Mauerstraße (heute Westprommenade/Patersgasse) eine Synagoge eingeweiht. Bereits 1474 wird ein Judenkirchhof am Alten Bellinghovener Weg erwähnt. Die meiste Zeit bis zum 19. Jahrhundert werden die Erkelenzer Juden jedoch den Friedhof in Lentholt/Schwanenberg genutzt haben. Erst 1865 wurde auf einem Grundstück hinter der Bahnlinie der heute noch vorhandene Friedhof angelegt, der 1892/93 noch einmal erweitert wurde. Unter dem Nationalsozialismus und im Krieg wurde der Friedhof verwüstet und beschädigt, danach aber wieder hergestellt, und es hat seither auch wieder Bestattungen gegeben – mehrere Grabsteine datieren aus den 1950er Jahren, der jüngste aus dem Jahre 1999. Der Friedhof wird heute von der Gemeinschaftshauptschule Erkelenz gepflegt.

Beschreibung:

Die Parzelle des jüdischen Friedhofs liegt nach wie vor inmitten eines überwiegend gewerblich genutzten Gebietes. Sie ist eingefriedet, zur Straße hin mit einer Backsteinmauer und einem zweiflügeligen Tor, beide augenscheinlich wohl aus der Nachkriegszeit. Der Friedhof selbst liegt deutlich unter Straßenniveau und ist über einige Treppenstufen zu erreichen. Die Fläche ist etwa hälftig mit Grabstätten besetzt, die fast alle auch noch einen Grabstein besitzen. Die andere Hälfte links des Mittelweges ist als Rasenfläche gestaltet; auf ihr ein Gedenkstein der Stadt Erkelenz (Inschrift: „Den toten jüdischen Bürgern der Stadt Erkelenz zum Gedenken“)

Die Grabstätten sind rechts des Mittelwegs in mehrere Reihen hintereinander sowie im hinteren Bereich des tiefen Grundstücks angeordnet. Sie besitzen fast durchweg steinerne Einfassungen. Die etwa 25 Grabsteine sind meist als einfache Stelen schlicht gestaltet und überwiegend aus dunklem polierten Naturstein.

Denkmalwert: Als der seit 1865 bis in die Zeit des Nationalismus und dann wieder seit Kriegsende belegte Friedhof der jüdischen Gemeinde von Erkelenz ist die Anlage bedeutend für Erkelenz. Der Charakter als Friedhofs ist mit Freiraumgestaltung, Grabsteinen und Gedenkstein anschaulich erhalten

1865 14. Jan. 2008 336
Kath. Pfarrkirche St. Cosmas und Damian
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Kath. Pfarrkirche St. Cosmas und Damian Holzweiler
Niederstraße 2
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Baujahr: 1857–1859, Turm 1914-1923, 3-schiffige neugotische Backstein-Basilika mit polygonalem Chor, Querhaus und Westturm, Reste alter Ausstattung, um die Kirche einige Grabsteine des damaligen Friedhofs. 1857-1859, 1914-1923 30. Nov. 1983 140
Wegekreuz 19 Jh. Wegekreuz 19 Jh. Oberwestrich
Oberwestrich
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Holz, neugotisches Holzkreuz mit Korpus in Backsteinnische Mitte des 19. Jahrhunderts 14. Mai  1985 252
a) Wohnhaus a) Wohnhaus Oerath
Oerath 117
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Wohnhaus Anfang 20. Jahrhunderts, und nach 1945 gerändert; Wohnhaus zweigeschossig in 4 : 4 Achsen; Krüppelwalmdach, Türgewände in Blaustein. Mitte des 19. Jahrhunderts 14. Mai  1985 255 a
b) Wohnhaus b) Wohnhaus Oerath
Oerath 119
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Baujahr: 1830, Kern Mitte des 19. Jahrhunderts, Wohnhaus Anfang 20. Jahrhunderts, und nach 1945 erändert; Wohnhaus zweigeschossig in 4 : 4 Achsen; links (Nr. 119) Putz Anfang des 20. Jahrhunderts, Krüppelwalmdach, Türgewände in Blaustein, daneben Backstein–Mühlengebäude mit Schornstein, im Torschlussstein die 1830 1830 14. Mai  1985 255 b
Wohnhaus Wohnhaus Oerath
Oerath 122
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Vierflügeliger Backsteinhof, Front verputzt, zweigeschossig in elf Achsen mit Tor, Türgewände und Fensterbänke in Blaustein. Zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts 14. Mai  1985 256
Wegekreuz von 1874 Wegekreuz von 1874 Oerath
Oerath 124
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Werkstein mit Korpus, Sockel mit Inschrifttafel und Datum 1874 14. Mai  1985 253
Wegekreuz 19 Jh. Wegekreuz 19 Jh. Oerath
Oerath 150
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Holz mit Korpus Anfang des 19. Jahrhunderts 14. Mai  1985 254
Wohnhaus Wohnhaus Oerath
Oerath 160
Karte
Vierflügeliger Backsteinhof, giebelständiges Wohnhaus, zweigeschossig in zwei Achsen, Nebengebäude zum Teil in Fachwerk. um 1800 14. Mai  1985 260
Wohnhaus Wohnhaus Oerath
Oerath 185
Karte
Vierflügeliger Backsteinhof, Wohnhaus zweigeschossig in vier Achsen, um 1900 verputzt, Walmdach, an der Fassade Jahreszahl in Ankersplinten. 1734 14. Mai  1985 257
Wegekreuz Wegekreuz Oerath
Oerath 185
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Holz mit Korpus Ende des 19. Jahrhunderts 14. Mai  1985 258
Wohnhaus Wohnhaus Grambusch
Oerather Weg 6
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4-flügeliger Backstein Hof, z. T. in Fachwerk, giebelständiges Wohnhaus mit 2 Geschossen in 3 Achsen, Fensterbänke in Blaustein, Krüppelwalmdach. Erste Hälfte des 19. Jahrhunderts 30. Nov. 1983 125
Karlskapelle
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Karlskapelle Oestrich
Oestricher Straße
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Baujahr 1840 (ersetzte Kapelle von 1452); Backstein mit Dachreiter 1840 20. Okt. 1982 24
Hofanlage Hofanlage Oestrich
Oestricher Straße 16
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Datierung: Kern um 1800/ Fassade um 1900. 2-geschossiges vierachsiges Wohnhaus mit links anschließender korbbogiger Durchfahrt. An der Erhaltung des o. a. Baudenkmals besteht ein öffentliches Interesse gem. § 2 Abs. 1 DSCHG aus wissenschaftlichen hier siedlungs- und architekturgeschichtlichen Gründen.

Die ehemalige Hofanlage Oestricher Straße 16 in Erkelenz befindet sich heute innerhalb der Stadterweiterung von Erkelenz. Früher war sie jedoch Teil eines ehemals eigenständigen Ortes Oestrich, der neben Erkelenz selbst als zweiter Siedlungskern des (engeren) Erkelenzer Landes bereits in frühmittelalterlicher Zeit anzusehen ist. Die Bausubstanz der vorhandenen Gebäude dürfte im Kern auf die Zeit um 1800 zurückgehen. Die straßenseitige Fassade wurde 1900 neu gestaltet.

Das zweigeschossige vierachsige Wohnhaus mit links anschließenden korbbogiger Durchfahrt steht auf rechteckiger Grundfläche hinter einem schmalen Vorgärtchen traufständig zur Straße. Ein flach geneigtes Satteldach überfängt beide Teile, ebenso die historistische Backstein–Putzfassade. Rechts ist ein weiteres, typologisch wohl ähnliches Nachbargebäude angebaut.

Die Fensterachsen des Wohnhauses sind vertikal durch helle, die Gewände und Verdachungen der Fenster miteinbeziehende Putzstreifen betont, die in den Brüstungsfeldern Verzierungen enthalten. An den Gebäudekanten und der Durchfahrt sind gequaderte und rustizierte Putzstreifen aufgebracht. Die breite Lagerung des Baukörpers wird somit durch die vertikale Gliederung der Fassade kontrastiert. Die hochrechteckigen Fenster besitzen die zeittypische T-Teilung.

An der Rückseite des Wohnhauses ist ein kleiner eingeschossiger Wirtschaftsflügel angebaut. Bemerkenswert ist das in der Durchfahrt sichtbare Fachwerk an der linken Giebelseite des Wohnhauses; auch im Inneren dürfte die Fachwerkkonstruktion noch im Wesentlichen erhalten sein.

Das Innere ist quererschlossen mit zur Rückseite durchgehendem Flur und rechtwinklig dazu seitlich angeordneter Stiege. Im Flur und Stiegenbereich sind ornamentierte Bodenfliesen erhalten. Die Zimmer des EG und OG zeigen Kölner Balkendecken. Unter dem Wohnteil ist ein Gewölbekeller vorhanden.

Das Haus Oestricher Str. 16 ist somit ein insgesamt gut erhaltenes Zeugnis eines typischen, wahrscheinlich ehemals bäuerlichen Anwesens des 19. Jahrhunderts. Es überliefert anschaulich die älteren Wohn- und Siedlungsverhältnisse in Oestrich.

Das ehemalige Straßendorf Oestrich ist heute im Weichbild von Erkelenz aufgegangen. In der näheren Umgebung der Karlskapelle findet sich jedoch noch eine größere Zahl älterer Bebauung (augenscheinlich 19. Jahrhundert teilweise im Kern möglicherweise älter), die den früheren, eigenständig-dörflichen Charakter noch überliefert, z. B. auch unmittelbar gegenüber dem Haus Oestricher Straße 16.

966 wird Oestrich als ein Mittelpunkt des an das Aachener Marienstift übergegangenen Fronhofverbandes genannt. Für die Siedlungsentwicklung des Erkelenzer Raumes in fränkischer und mittelalterlicher Zeit wird eine „Siedlungskammer“ um Erkelenz und Oestrich als Ausgangspunkt sich sukzessive erweiternder Urbarmachung und Rodung zugrunde gelegt. Mit Erkelenz war Oestrich mit der heutigen Brückstraße verbunden, an der sich schon in mittelalterlicher Zeit eine weitere, vorstädtische Siedlung entwickelt.

Neben der ursprünglichen, außen und innen umfänglich erhaltenen Bausubstanz ist im vorliegenden Fall auch die Überformung der Fassade um 1900 von Interesse, die eine zeittypische Modernisierung und den Einfluss „städtischen“ Geschmacks darstellt. Gerade im damaligen Landkreis Erkelenz gab es seinerzeit um solche Modernisierung intensive Diskussionen, und behördlicherseits wurde nach 1900 auch energisch versucht, solchen als „Verunstaltung“ begriffenen Veränderungen entgegenzuwirken. Das Haus Oestricher Str. 16 ist ein sehr prägnantes Beispiel für zeitgenössischen Tendenzen, die in solch unveränderter Form relativ selten erhalten sind (in Erkelenz z. B. noch in Kuckum 23, 25, 31).

Als Zeugnis der älteren Siedlungsgeschichte von Oestrich ist das Haus Oestricher Str. 16 bedeutend für Erkelenz. An seiner Erhaltung und Nutzung besteht wegen seiner weitgehend unveränderten Anschaulichkeit und aus den beschriebenen wissenschaftlichen, hier siedlungs- und architekturgeschichtlichen Gründen ein öffentliches Interesse. Es handelt sich daher gemäß § 2 Denkmalschutzgesetz NW um ein Baudenkmal

um 1800 08. Dez. 2006 334
Fußfallstationen Fußfallstationen Immerath
Ortslage Immerath
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Werkstein. An der Erhaltung des o. a. Baudenkmals besteht ein öffentliches Interesse gem. § 2 Abs. 1 DSchG, da das Baudenkmal die Erscheinung des Orts- und Straßenbildes charakterisiert.
  • 1) Südlich des Friedhofes
  • 2) Westlich des Friedhofes
  • 3) Im Jagdfeld, Ecke im Kamper Tal
  • 4) Im Jagdfeld, Ecke Freiheitsstraße
  • 5) Unkelbachstraße, Ecke Roerstraße
  • 6) Lützerather Straße
  • 7) Nördlich der Pescher Straße
17./18. Jh. 14. Mai  1985 158
Wohnhaus Wohnhaus Erkelenz
Patersgasse 3
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Baujahr ca. 18. Jahrhundert (Putz 19. Jahrhundert), 2-geschossiges Wohnhaus in 2 : 3 Achsen, Teil einer Häuserzeile direkt hinter der ehemaligen Stadtmauer und als solches Bestandteil einer der typischen Erkelenzer Gassen. Zustand im Inneren bis auf die nachträglich eingebaute eiserne Wendeltreppe weitgehend aus dem 19. Jahrhundert erhalten. 18. Jh. 04. Dez. 1991 114
Wohnhaus Wohnhaus Erkelenz
Patersgasse 4
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Das Haus ist erbaut im 18. Jahrhundert. Es ist zweigeschossig, in 5 Achsenverputzt. Im EG Bänderputz. Das Haus ist prägender Bestandteil der Patersgasse, die zum mittelalterlichen Straßensystem von Erkelenz gehörte und eine direkte Verbindung von der Marktregion zur Stadtbefestigung herstellte. So ist diese Gasse auch für das Straßenbild der Stadt Erkelenz charakteristisch. Durch den Erhalt des Hauses konnte der mittelalterliche Straßengrundriss und der Verlauf der Patersgasse gewahrt werden. 18. Jh. 13. Apr. 1983 50
Wohnhaus Wohnhaus Erkelenz
Patersgasse 7
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Zweigeschossiges Wohnhaus in 2 Achsen, Teil einer Häuserzeile direkt hinter der ehem. Stadtmauer und als solches Bestandteil einer der typischen Erkelenzer Gassen. 19. Dez. 1989 58
Wohnhaus Wohnhaus Erkelenz
Patersgasse 9
Karte
Baujahr 18. Jahrhundert (Putz 19. Jahrhundert); 2-geschossiges Wohnhaus in 2 Achsen, Teil einer Häuserzeile direkt hinter der ehemaligen Stadtmauer und als solches Bestandteil einer der typischen Erkelenzer Gassen. 18. Jh. 04. Dez. 1991 112
Wohnhaus Wohnhaus Immerath
Pescher Straße 22
Karte
3-flügeliger Backstein Hof, Giebelhaus 2 Geschosse, an der Fassade die Jahreszahl in Ankersplinten, Fenster z. T. verändert. 1742 14. Mai  1985 167
Wohnhaus Wohnhaus Immerath
Pescher Straße 24
Karte
Backsteinhaus, 2 Geschosse in 5 Achsen, Türgewände und Fensterbänke in Blaustein, links Anbau mit Toreinfahrt, in Torkeilstein Jahreszahl, rechts jüngere Nebengebäude. 1857 14. Mai  1985 168
Wohnhaus Wohnhaus Immerath
Pescher Straße 35
Karte
2 Geschosse in 5 Achsen, 2-Achsen-Toreinfahrt, Backstein, Türgewände und Fensterbänke in Blaustein, Mitte des 19. Jahrhunderts 14. Mai  1985 165
Wohnhaus Wohnhaus Keyenberg
Plektrudisstraße 29
Karte
Jahreszahl in Ankersplinten 178..., Backsteinhaus, weiß geschlämmt, zweigeschossig in 3 : 2 Achsen, zum Teil Holzblockrahmen, Krüppelwalmdach, teilweise Kölner Decken, Gewölbekeller. Zweite Hälfte des 18. Jahrhunderts 14. Mai  1985 191
Pfarrhaus mit Marienfigur Pfarrhaus mit Marienfigur Katzem
Rainer-Langen-Weg 11
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2 Geschosse in 3 Achsen Backstein, betonte und übergiebelte Mittelachse, mit Marienfigur in Giebelnische. 1865 20. Nov. 1983 172
Kath. Pfarrkirche St. Maria Empfängnis Kath. Pfarrkirche St. Maria Empfängnis Katzem
Rainer-Langen-Weg 11
Karte
Die Stilarchitektur 19. Jahrhunderts, lange Zeit als unkünstlerisch gering geschätzt, ist heute als architektur- und kulturgeschichtliches Phänomen weitreichend erforscht, bewertet und rehabilitiert. Die Kirche in Katzem zählt zu jenen lange Zeit wenig beachteten einfachen Landkirchen, die immerhin von einem bedeutenden Baumeister errichtet wurde. Heinrich Nagelschmidt (1822–1902) ist einer der meistbeschäftigten Kölner Privatbaumeister seiner Zeit, dessen umfangreiches Werk inzwischen in einer zweibändigen Dissertation aufgearbeitet ist. Sie verzeichnet u. a. 24 Kirchenneubauten, daneben zahlreiche Erweiterungen und Restaurierungen. In den u. a. Büchern von Pappert und Dux werden die Katzemer Kirche und ihre Baugeschichte ausführlich beschrieben.

Ab 1859 war Nagelschmidt mit Restaurierung der Lambertuskirche in Erkelenz beauftragt. Wohl die Folgeaufträge wurde ihm etwa gleichzeitig auch der Entwurf der kleinen Dorfkirchen bzw. Kapellen in Katzem, Tenholt und Granterath übertragen. Während die beiden letztgenannten heute gegenüber dem ursprünglichen Entwurf stärkere Veränderungen aufweisen, ist die Kirche in Katzem bis auf den angebauten Turm und die Sakristeierweiterung konzeptionell im Wesentlichen unverändert überliefert. Die einfachen neugotischen Formen und der einschiffige Typus ist für kleinere Bauten dieser Art typisch, ungewöhnlich und bei Nagelschmidt nur bei den drei kleinen Bauten im Erkelenzer Raum verwendet ist die Anordnung der Sakristei im Anschluss an den Chorscheitel. Ach wenn die Katzemer Sakristei inzwischen erweitert wurde, ist sie wegen dieser ungewöhnlichen Lage architekturgeschichtlich von Bedeutung und damit Teil des Denkmals.

Wegen der zeitlichen Nähe zum Kirchenbau (1865) nimmt Dux, S. 742 an, das auch das benachbarte Pfarrhaus von Nagelschmidt entworfen wurde. Der mehr als dreißig Jahre später vorgesetzte Turm führt in eigenständiger Formensprache die neogotische Haltung des Hauptschiffs fort. Sein Architekt, Professor Josef Buchkremer (1864–1949), war u. a. Dozent an der RWTH und lange Jahre mit Erhalt und Pflege des Aachener Doms befasst, ab 1915 als Dombaumeister.

Als Kirche des Ortes Katzem ist die katholische Kirche St. Mariä Empfängnis bedeutend für Erkelenz. Aus den dargelegten Gründen besteht an ihrer Erhaltung und Nutzung als Zeugnis des Kirchenbaus des 19. Jahrhunderts, Werk bedeutender Baumeister und als Symbol der eigenständigen Pfarrentwicklung in Katzem aus wissenschaftlichen, insbesondere architektur- und ortsgeschichtlichen Gründen ein öffentliches Interesse. Sie ist daher gemäß § 2 (1) Denkmalschutzgesetz ein Baudenkmal.

1865 21. Juni 2001 330
Wohnhaus Wohnhaus Grambusch
Rheinweg 29
Karte
4-flügeliger Fachwerk Hof, Wohnhaus Erdgeschoss Putz, Front Backstein, 2 Geschosse in 4 Achsen, Walmdach 18. Jh. 30. Nov. 1983 126
Wohnhaus Wohnhaus Grambusch
Rheinweg 44
Karte
4-flügeliger Backstein Hof, Walmdach, 2 Geschosse in 5 Achsen, daneben Toreinfahrt, Türgewände und Fensterbänke in Blaustein, an der Fassade die Jahreszahl in Ankersplinten, Nebengebäude z. T. erneuert 1862 30. Nov. 1983 128
Wohnhaus Wohnhaus Grambusch
Rheinweg 53
Karte
2 Geschosse Hof, Erdgeschoss und Front Backstein, Obergeschoss Fachwerk, Wohnhaus 2 Geschosse in 5 Achsen und Torachse, Türgewände und Fensterbänke in Blaustein, Rest einer 4 Flügel Anlage. 18. Jh. 30. Nov. 1983 127
Wohnhaus Wohnhaus Grambusch
Rheinweg 70
Karte
Backstein Hof, giebelständiges Wohnhaus, 2 Geschosse in 2 Achsen, Fachwerkgiebel, seitliches Obergeschoss in Fachwerk, an der Fassade Jahreszahl in Ankersplinten, die Wirtschaftsgebäude z. T. erneuert. 1725 30. Nov. 1983 129
Wohnhaus Wohnhaus Grambusch
Rheinweg 78
Karte
4-flügeliger Backstein Hof, Walmdach, 2 Geschosse in 5 Achsen, Blausteingewände, Nebengebäude erneuert. 1800 30. Nov. 1983 130
Wohnhaus Wohnhaus Grambusch
Rheinweg 82
Karte
4-flügeliger Backstein Hof, Wohnhaus, 2 Geschosse in 5 Achsen, Fensterbänke und Türgewände in Blaustein, daneben 3 Achsen Wirtschaftsteil mit Toreinfahrt. Mitte des 19. Jahrhunderts 30. Nov. 1983 131
Wohnhaus Wohnhaus Schwanenberg
Rheinweg 168
Karte
Fachwerkhof, Wohnhausfassade 19. Jahrhundert, Backstein, zweigeschossig in vier Achsen, Seite verputzt. 18./19. Jh. 14. Mai  1985 275
Wohn- und Geschäftshaus Wohn- und Geschäftshaus Schwanenberg
Rheinweg 169
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Bei diesem Wohn- und Geschäftshaus handelt es sich um eine Hofanlage aus dem 18. Jahrhundert, die um die Jahrhundertwende ihre gegenwärtige äußere Gestaltung erhielt. Auch die Dachstuhlausbildung deutet auf die oben angeführte Bauzeit hin. Der Schwanenberger Platz, an dem das Objekt liegt, bildet ein Ensemble bestehend aus der alten evgl. Kirche, dem Rathaus und einigen Wohn- und Geschäftshäusern, zu dem auch das o. a. Objekt gehört. 18. Jh. 27. Apr. 1988 322
Wohnhaus Wohnhaus Schwanenberg
Rheinweg 170
Karte
Ehemaliger Backsteinhof, Wohnhaus zweigeschossig in sieben Achsen, Türgewände und Fensterbänke in Blaustein, an der Fassade Ankersplinte mit Jahreszahl, von den Nebengebäuden nur Frontmauer erhalten. 1864 14. Mai  1985 276
Wohnhaus Wohnhaus Schwanenberg
Rheinweg 179
Karte
Zweigeschossiges Fachwerkhaus in vier Gefachen, Erdgeschoss seitlich Backstein, Krüppelwalmdach. 18. Jh. 14. Mai  1985 272
Wohnhaus Wohnhaus Schwanenberg
Rheinweg 182
Karte
Ursprünglich dreiflügeliger Backsteinhof, Giebelhaus zweigeschossig in 3 : 4 Achsen, neu verputzt, von Nebengebäuden Frontmauer erhalten. 1760 14. Mai  1985 277
Wohnhaus Wohnhaus Schwanenberg
Rheinweg 183
Karte
Fachwerkhof, giebelständiges Wohnhaus, zweigeschossig, Krüppelwalmdach, Front im 20. Jahrhundert erneuert, dabei Fachwerk vorgeblendet. 18. Jh. 14. Mai  1985 274
Wohnhaus Wohnhaus Schwanenberg
Rheinweg 191
Karte
Vierflügeliger Backsteinhof, Wohnhaus zweigeschossig in sieben Achsen, Türgewände und Fensterbänke in Blaustein, im Türsturz die Jahreszahl. 1871 14. Mai  1985 273
Wohnhaus Wohnhaus Erkelenz
Roermonder Straße 28
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Zweigeschossiges Gebäude in drei Achsen mit Fachwerkgiebeln, turmartig verzogenem Eckerker, an der Giebelseite vorgebauter Wintergarten, Mansarddach, Krüppelwalm. um 1900 23. Dez. 1985 309
Kreuz Kreuz Erkelenz
Roitzerhof
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Werkstein mit Metallkorpus Ende des 19. Jahrhunderts 14. Mai  1985 269
Wohnhaus Wohnhaus Erkelenz
Roitzerhof
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Backsteinhof um zwei rechteckige Höfe, Wohnhaus zweigeschossig in sieben Achsen, verputzt, Mittelgiebel, über der Tür Wappenstein mit Chronogramm, zu beiden Seiten Wirtschaftsgebäude aus dem 18. und 19. Jahrhundert. 1757 14. Mai  1985 268
Wohnhaus Wohnhaus Immerath
Rurstraße 17
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4-flügelige Backstein Hofanlage, Wohnhaus in Fachwerk mit Backsteinfassade, 2-geschossig in 3 Achsen und Torachse, Gewände überputzt, an der Fassade Jahreszahl in Ankersplinten. 1809 14. Mai  1985 169
Wohnhaus Wohnhaus Immerath
Rurstraße 27
Karte
3-flügelige Backstein Hofanlage, Wohnung weiß geschlämmt, 2 Geschosse, Türgewände in Blaustein, Holzblockrahmen, Fenster im Erdgeschoss z. T. verändert, an der Fassade die Jahreszahl in Ankersplinten, Wirtschaftsgebäude im 19. Jahrhundert z. T. erneuert. Auf der Rückseite das Obergeschoss in Fachwerk, Gewölbekeller, Kölner Decken, z. T. alte Türen im Haus. 1781 14. Mai  1985 170
Bachsteinhof Bachsteinhof Borschemich
Schöffenstraße 1
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4-flügeliger Backstein–Hof, Wohnhaus 2-geschossig in 5 Achsen, Türgewände und Fensterbänke in Blaustein, daneben Scheune mit Toreinfahrt, im Torkeilstein Monogramm mit Jahreszahl. 1863 30. Nov. 1983 67
Backsteinhof Backsteinhof Borschemich
Schöffenstraße 5
Karte
4-flügeliger Backstein–Hof, Wohnhaus 2-geschossig in 5 Achsen, Türgewände und Fensterbänke in Blaustein, im EG Fenster verändert, daneben Scheune mit Toreinfahrt, im Torkeilstein Monogramm mit Jahreszahl. 1862 30. Nov. 1983 68
Wohnhaus Wohnhaus Erkelenz
Schülergasse 12
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Zweigeschossiges, 2 : 3 achsiges Backsteingebäude, teilweise in Fachwerk, mit abgewalmtem Dach 27. Mär. 1985 308
Evangelische Kirche
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Evangelische Kirche Schwanenberg
Schwanenberger Platz 18
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Baujahr 1547, Wiederaufbau bis 1951. 3-schiffige spätgotische Hallenkirche mit polygonalem Chor und vorgesetztem Westturm. 1547 20. Okt. 1982 38
Pfarrhof Pfarrhof Schwanenberg
Schwanenberger Platz 20
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Baujahr: 1722, im Kern älter, Wirtschaftsgebäude 1826 und 1854. Hauptgebäude Backstein, zweigeschossig in fünf Achsen, Walmdach, Nebengebäude zum Teil in Fachwerk, vor dem Eingang zwei Bäume, die Anlage ursprünglich mit Wasserumwehrung, die auch die Kirche miteinbezogen. 1722 14. Mai  1985 270
Wohnhaus Wohnhaus Schwanenberg
Schwanenberger Platz 22
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2-geschossiges Fachwerkhaus, Krüppelwalmdach; im Türsturz Inschrift mit Jahreszahl 1771 20. Okt. 1982 39
Backsteinhof Backsteinhof Schwanenberg
Schwanenberger Platz 23
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Eingeschossig in vier Achsen, Backstein, Türgewände und Fensterbänke in Blaustein, an der Fassade in Ankersplinten Jahreszahl. 1821 14. Mai  1985 280
Wohnhaus Wohnhaus Kückhoven
Servatiusstraße 8
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Backsteinhof, Front weiß geschlämmt, Wohnhaus zweigeschossig in vier Achsen, Türgewände und Fensterbänke in Blaustein, rechts Toreinfahrt. Erste Hälfte des 19. Jahrhunderts 14. Mai  1985 205
Wohnhaus Wohnhaus Kückhoven
Servatiusstraße 10
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Hof wohl Backstein und Fachwerk, Front verputzt, zweigeschossig, links Toreinfahrt Erste Hälfte des 19. Jahrhunderts 14. Mai  1985 206
Kath. Pfarrkirche St. Severinus
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Kath. Pfarrkirche St. Severinus Kückhoven
Servatiusstraß 13
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Baujahr: Turm 1460, Landhaus, Chor, Vorhalle 18. Jahrhundert, Querarme 1910, W(Tillmann & Gassert). Barocke kreuzförmige Saalkirche in Backstein, spätgotischer Westturm, Reste der Barockausstattung durch drei neubarocke Altäre komplettiert. 1460 14. Mai  1985 199
Pumpe Pumpe Kückhoven
Servatiusstraße 17
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Gusseisen Mitte des 19. Jahrhunderts 14. Mai  1985 204
Wohnhaus Wohnhaus Kückhoven
Servatiusstraße 30
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Vierflügeliger Backsteinhof, Wohnhaus zweigeschossig in fünf Achsen, Türgewände und Fensterbänke in Blaustein, im Türsturz die Jahreszahl. 1854 14. Mai  1985 207
Wohnhaus Wohnhaus Kückhoven
Servatiusstraße 46
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Dreiflügeliger Backsteinhof, Wohnhaus zweigeschossig in fünf Achsen, Türgewände und Fensterbänke in Blaustein, rechts eine Toreinfahrt. Mitte des 19. Jahrhunderts 14. Mai  1985 208
Wohnhaus Wohnhaus Golkrath
St. Stephanusstraße 1
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4-flügelige Hofanlage, Kern Fachwerk, Front Backstein, Wohnhaus 2 Geschosse 5 Achsen u. Toreinfahrt. Erste Hälfte des 19. Jahrhunderts 30. Nov. 1983 109
Wohnhaus Wohnhaus Golkrath
St. Stephanusstraße 3
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Backstein Giebelhaus, 2 Geschosse, rückwärtig wohl Fachwerk, Erdgeschosse Holzblockrahmen, Fassade Jahreszahl in Ankersplinten. 1756 30. Nov. 1983 110
Wegekreuz von 1885 Wegekreuz von 1885 Borschemich
St. Martinusstraße / Otzenrather Straße
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Werkstein, Metallkorpus, im Sockel Inschrift mit Chronogramm; schmiedeeiserne Umfriedung. 1885 30. Nov. 1983 63
Wohnhaus Haus Paland Wohnhaus Haus Paland Borschemich
St. Martinusstraße
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Baujahr um 1600, 19. Jh.; 4-flügelige, ehemals wasserumwehrte Anlage aus Backstein, von der Hauptburg erhalten das 2-geschossige Wohnhaus mit geschweiften Treppengiebel und Eckturm, der kleinere Wohnhaus gegenüber wohl noch Ende 15. Jh., die übrigen Gebäude später. um 1600 20. Okt. 1982 26
Wohnhaus Wohnhaus Borschemich
St. Martinusstraße 2
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Anfang 19. Jahrhundert., Nebengebäude 1878, 4-flügeliger Hof, Wohnhaus 2-geschossig, Front verputzt, Toreinfahrt 1878 in Ankersplinten. Anfang 19. Jahrhundert 20. Okt. 1982 25
Wohnhaus Wohnhaus Borschemich
St. Martinusstraße 13
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4-flügeliger Backsteinhof, Wohnhaus 2-geschossig in 5 Achsen, Türgewände und Fensterbänke in Blaustein, niedriger Scheunenanbau mit Toreinfahrt; im Torkeilstein Monogramm mit Jahreszahl. 1863 30. Nov. 1983 64
Backsteinhof Backsteinhof Borschemich
St. Martinusstraße 26
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4-flügeliger Backstein–Hof, Wohnhaus grau geschlämmt, 2-geschossig in 4 Achsen, daneben Toreinfahrt, Türgewände und Fensterbänke in Blaustein. Zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts 30. Nov. 1983 66
Bachsteinhof Bachsteinhof Borschemich
St. Martinusstraße 53
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2-geschossiger Backsteinhof, Wohnhaus 2-geschossig in 5 Achsen, OG seitlich Fachwerk mit Ziegelmauerung, Türgewände und Fensterbänke wohl Blaustein, Walmdach, an Fassade Jahreszahl in Ankersplinten. 1815 30. Nov. 1983 65
Kapelle Kapelle Lövenich
Stettener Berg
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Neugotische Backsteinkapelle Ende des 19. Jahrhunderts 14. Mai  1985 219
Wohnhaus Wohnhaus Kückhoven
Stülpend 20
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Dreiflügeliger Backsteinhof, Wohnhaus zweigeschossig in fünf Achsen, Toreinfahrt. Zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts 14. Mai  1985 209
Wohnhaus Wohnhaus Kückhoven
Stülpend 22
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Dreiflügeliger Backsteinhof, Wohnhaus und Scheunenstall zweigeschossig in fünf Achsen und Toreinfahrt, Türgewände und Fensterbänke in Blaustein, im Torkeilstein Jahreszahl. 1856 14. Mai  1985 210
Wohnhaus Wohnhaus Kückhoven
Stülpend 24
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Zweigeschossiges Backsteinhaus in drei Achsen. Erste Hälfte des 19. Jahrhunderts 14. Mai  1985 211
Wohnhaus Wohnhaus Kückhoven
Stülpend 28
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Backsteinhof, Wohnhaus zweigeschossig in fünf Achsen, OG seitlich Fachwerk, Türgewände und Fensterbänke in Blaustein. Mitte des 19. Jahrhunderts 14. Mai  1985 212
Schächerhäuschen Schächerhäuschen Erkelenz
Tenholter Straße / Goswinstraße
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Gehäuse verputzt, mit Pultdach, innen Kalvarienberg (plastische Figurengruppe) 1715 30. Nov. 1983 73
Wohnhaus Wohnhaus Golkrath
Terreicken 40
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3-flügeliger Backstein Hof, Wohnhaus 2 Geschosse 5 : 2 Achsen, Türgewände und Fensterbänke in Blaustein, an der Jahreszahl in Ankersplinten, Nebengebäude z. T. erneuert. 1797 30. Nov. 1983 117
Wohnhaus Wohnhaus Golkrath
Terreicken 53
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4-flügelige Backstein Hof rot geschlämmt, daneben Wirtschaftsflügel mit giebelständigen Wohnhaus, 2 Geschosse, 3 Achsen, Toreinfahrt, an Fassade Jahreszahl in Ankersplinten, Dachform verändert. 1757 30. Nov. 1983 111
Wohnhaus Wohnhaus Golkrath
Terreicken 77
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Wohnhaus 2 Geschosse 5 Achsen, Türgewände und Fensterbänke in Blaustein, im Türschlussstein Jahreszahl. Anmerkung: Die Nebengebäude einschl. der Scheune werden vom Denkmalschutz ausgeschlossen, da sie stark verändert sind. 1830 30. Nov. 1983 113
Wohnhaus Wohnhaus Golkrath
Terreicken 93
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4-flügelige Hofanlage, teilweise in Backstein bzw. Lehm und Putz. Nebengebäude in Fachwerk, teilweise verfallen, Wohnhaus 2-geschossig, 5 Achsen, Türgewände in Blaustein, Jahreszahl in Ankersplinte, rechts Backsteinfassade mit Jahreszahl, 1868 in Ankersplinten. 1831 30. Nov. 1983 115
4 flügeliger Backsteinhof 4 flügeliger Backsteinhof Golkrath
Terreicken 115
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4-flügeliger Backsteinhof, Fachwerk, giebelständiges Wohnhaus; an Fassade Jahreszahl in Ankersplinten. 1783 20. Okt. 1982 44
Wohnhaus Wohnhaus Erkelenz
Theodor-Körner-Straße 13
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Wie in vielen anderen rheinischen Städten überschritt auch in Erkelenz nach dem Bau der Eisenbahn die Bebauung die ursprüngliche Umwallung. Erkelenz entwickelte sich um die Jahrhundertwende zwischen der Stadtmauer und der Eisenbahnstrecke von Aachen nach Mönchengladbach weiter. Die Aachen-Düsseldorfer Eisenbahn ermöglichte die Niederlassung von Industrie am Bahnhof von Erkelenz. Ebenfalls nach dem bekannten Muster entstanden in der Nähe der Werke Siedlungen für die Arbeiter und Beamten. Neben der Siedlung an der Rosenstraße wurden an der Theodor-Körner-Straße Parzellen für Bessergestellte angeboten. Entsprechend dem Anspruch lag auf der anderen Straßenseite eine Parkanlage. Diese attraktive Lage wurde angenommen. Es entwickelte sich das Ensemble Theodor-Körner-Straße, das in der Regel aus zweigeschossigen Gründerzeit Reihenhäusern besteht.

Die Theodor-Körner-Straße 13 ist ein solches 2-geschossiges Einfamilienhaus mit einer Putzfassade in den Formen der Neurenaissance. Die glatte Fassadenfläche steht deutlich aus dem Übergang von Historismus zur Moderne. Die Ideale des malerischen Bauens des 19. Jahrhunderts sind noch im geschweiften Giebel und den Kreuzstockzitaten der Fenster erkennbar. Die vier Achsen im Erdgeschoss, bestehend aus 3 rund- und korbbogigen Tür- und Fensteröffnungen mit Gewändeeinfassung variieren im Obergeschoss zu 2 dreiflügeligen Fensterachsen mit Kreuzstockausbildung. Der Giebelaufsatz ist durch Gesimse stark horizontal gegliedert.

Die Ausführung von Kreuzstockfenster kommt im Ensemble noch weiterhin vor, wobei die wesentlich zurückhaltendere Gestaltung des Hauses 13 auffällt. Im Innern sind noch alte Türen erhalten. Auch die Eingangssituation ist noch unverändert erhalten.

19. Jh. 21. Juni 2001 329
Wohnhaus Wohnhaus Erkelenz
Theodor-Körner-Straße 17
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Das Haus steht in einer Reihe ähnlicher Häuser, die zusammen ein Ensemble bilden. Das Ensemble Theodor–Körner–Straße ist durch seinen guten Erhaltungszustand für die historisch Bausubstanz in Erkelenz von nicht unerheblicher Bedeutung. 1906 15. Mai  1990 72
Wohnhaus Wohnhaus Erkelenz
Theodor-Körner-Straße 19
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3-geschossiges Einfamilienhaus, Erdgeschoss 4-achsig, Obergeschoss 3-achsig. Zwei im Original erhaltene Haustüren; im Inneren erhaltene alte Türen mit Originalbeschlägen; die Türgriffe werden durch Raubvogelklauen gehalten; Treppe aus Holz mit üppigem Anfänger; Stuckteile, Rosetten und Einfassungen in floralem Jugendstil; Eingang verziert durch mit Mosaik und Terrazzo gestalteten Boden; Teil des Ensembles Theodor-Körner-Straße. 1902 23. Mai  1991 100
Wohnhaus Wohnhaus Erkelenz
Theodor-Körner-Straße 21
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Wie in vielen anderen rheinischen Städten überschritt auch in Erkelenz nach dem Bau der Eisenbahn die Bebauung die ursprüngliche Umwallung. Erkelenz entwickelte sich um die Jahrhundertwende zwischen der Stadtmauer und der Eisenbahnstrecke von Aachen nach Mönchengladbach weiter. Die Aachen- Düsseldorfer Eisenbahn ermöglichte die Niederlassung von Industrie am Bahnhof von Erkelenz. Ebenfalls nach dem bekannten Muster entstanden in der Nähe der Werke Siedlungen für die Arbeiter und Beamten. Neben der Siedlung an der Rosenstraße wurden an der Theodor-Körner-Straße Parzellen für Bessergestellte angeboten. Entsprechend dem Anspruch lag auf der anderen Straßenseite eine Parkanlage. Diese attraktive Lage wurde angenommen. Es entwickelte sich das Ensemble Theodor-Körner-Straße, das in der Regel aus zweigeschossigen Gründerzeit Reihenhäusern besteht.

Die Theodor-Körner-Straße 21 ist ein solches 2-geschossiges Einfamilienhaus mit Klinker–Fassade. Die glattgemauerte Ziegelfassade steht deutlich auf dem Übergang vom Historismus zur Moderne. Die Ideale des malerischen Bauens des 19. Jahrhunderts sind in den Rücksprüngen des Eingangs-, Loggia und Obergeschossbereichs ablesbar. Die vier Achsen im Erdgeschoss variieren im Obergeschoss durch die Verdoppelung der Mittelachse. Den Fassadenabschluss bildet ein ausladendes Traufgesims über den beiden zurückliegenden linken Achsen, die sich über einer Art Vordach über das in der Hauptflucht gelegene Erdgeschoss erheben. Der Abschluss setzt sich in den Mittelachsen und der mit einer Art Kreuzstockfenster geschlossenen Loggia am Obergeschoss durch die scharfe Trennung zwischen dem geschlossenen, grau verschieferten Giebel und der Ziegel- bzw. Fensterfläche fort. Die gleichartigen hochrechteckigen Fensterelemente des Obergeschosses kontrastieren zu den unterschiedlichen Rundbogenformaten der Erdgeschossöffnungen. Aus der verzierten Dachunterstützung über der Loggia im Erdgeschoss, der auf Konsolen vorkragenden Balusterfläche der Loggia im Obergeschoss sowie die an Jugendstil erinnernden eisernen Schmuckgitter von den Fenstern und Türen im Sockel bezieht die Fassade einen wesentlichen Aspekt ihrer Gestaltung. Die unterschiedliche Fenstergestaltung steigert den Eindruck. Die rechteckigen Öffnungen sind mit Putzgewänden eingefasst, die rund- und korbbogigen mit sauber gemauerten Stürzen und verputzten Bänken eingefasst. Die einheitlich verputzte Rückfront gliedert sich kleinförmig durch den fächerförmig gekämmten Oberflächenschmuck. Das Dach ist mit Rheinlandziegel gedeckt.

19. Jh. 23. Mär. 1995 190
Wohnhaus Wohnhaus Erkelenz
Theodor-Körner-Straße 23
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Es handelt sich um ein Haus von 1905, an dem Jugendstilfarben verwandt wurden. Dieses Haus steht in einer Reihe anderer Häuser, die zusammen ein Ensemble bilden. Das Ensemble Theodor-Körner-Straße ist durch seinen guten Erhaltungszustand für die historische Bausubstanz in Erkelenz von nicht unbeträchtlicher Bedeutung 1905 12. Okt. 1988 327
Wohnhaus Wohnhaus Erkelenz
Theodor-Körner-Straße 35
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Es handelt sich um einen 2-geschossigen Putzbau in 3 zu 2 Achsen im Jahre 1926 erbaut. Wegen seiner zeittypischen Gestaltung auf der Schwelle zwischen Historismus und Moderne in einer rheinischen Mittelstadt sind hier besondere baugeschichtliche Gründe für ein öffentliches Interesse zur Erhaltung und Nutzung gegeben. Das Gebäude dokumentiert die Bauentwicklung der Theodor-Körner-Straße von den Anfängen bis heute. 1926 18. Nov. 1993 164
Wohnhaus Wohnhaus Holzweiler
Titzer Straße 4
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Wohnhaus 2 Geschosse in 7 Achsen, Türgewände und Fensterbänke in Blaustein, Krüppelwalmdach, niedrige Wirtschaftsgebäude. Zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts 30. Nov. 1983 149
Wohnhaus Wohnhaus Holzweiler
Titzer Straße 30
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Hohes, 2-geschossiges Gebäude in 3 Achsen, mit einem Giebelgeschoss, giebelständig, EG Backstein, OG Fachwerk, Front verputzt, Krüppelwalmdach. 1658 20. Okt. 1982 36
Wegekreuz Wegekreuz Immerath
Unkelbachstraße / Im Jagdfeld
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Blaustein mit Korpus, Sockel mit Muschelnische 1689 14. Mai  1985 159
Zourshof Zourshof Unterwestrich
Unterwestrich 13
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Baujahr: 19. u. 20. Jahrhundert, Kern älter, ehemalige wasserumwehrte vierflügelige Anlage, Wohnhaus zweigeschossig in fünf Achsen, Nebengebäude weitgehend erneuert. 19. u. 20. Jahrhundert 14. Mai  1985 289
Wegekreuz von 1913 Wegekreuz von 1913 Venrath
Wanloer Straße
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Blausteinsockel mit Zementkreuz und Metallkorpus und Bäume. 1913 14. Mai  1985 292
Stadtmauer Stadtmauer Erkelenz
Wallstraße
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1355 erste Erwähnung, 14. Jh., 15. Jh., A. 16. Jh. fertig; nur noch in Resten nördlich der Brückstraße erhalten. 1355 20. Okt. 1982 21
Wohnhaus Wohnhaus Keyenberg
Westricher Straße
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18./19. Jahrhundert, Kern älter; wasserumwehrte Anlage; Herrenhaus mit Wirtschaftsflügel in unregelmäßigem Fünfeck, zum Teil erneuert. 18./19. Jahrhundert 20. Okt. 1982 27
Wohnhaus Wohnhaus Erkelenz
Weyerhof 2
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Vierflügeliger Backsteinhof, Wohnhaus zweigeschossig in fünf Achsen, mit einachsigem übergiebeltem Mittelrisalit, im Giebel Figurennische, neugotische Schmuckformen, zu beiden Seiten die etwas niedrigeren Wirtschaftsgebäude. Zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts 14. Mai  1985 297
Wohnhaus Wohnhaus Erkelenz
Wilhelmstraße 21
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Zweigeschossiges Backsteinhaus mit abgewalmten Dachflächen , an einer Reihe traufständiger zweigeschossiger Wohnhäuser mit verputzter Fassaden. Der Eingang mit wohl originaler Haustür ist an der frei stehenden linken Hausseite angeordnet. Auffallendstes Bauteil ist ein voluminöser, weit vorkragender runder Obergeschoss-Erker auf der freien vorderen Hausecke, der von einem spitzen steilen Zeltdach mit Schieferdeckung bekrönt wird. Er besitzt ein umlaufendes Fensterband, darüber und darunter eine kräftige Bänderung durch hervorstehende Backsteinschichten. Diese Bänderung findet sich auch zwischen den Fensteröffnungen im Erdgeschoss des Hauskörpers an Vorder- und Eingangsseite.

Weitere Reliefierungen erfolgen mittels Stufung der Backsteinmauerung an den Türgewänden (Hauseingang und Rückseite) sowie in Form gerader Linien als Verdachungen der Öffnungen; die Gartenseite des Hauses ist jedoch schlichter ausgeprägt. Dort befindet sich asymmetrisch ein über die Trauflinie hinaus reichender, flacher Treppenhausrisalit mit originaler Tür im Erdgeschoss. Die Fensteröffnungen sind überwiegend breit gelagert, im Original wohl ähnlich dem heutigen Erscheinungsbild dreiteilig mit liegenden Sprossenteilungen. Die Vorkragung des Daches bildet eine Schattenzone an der Traufkante aus.

Innen sind noch der Grundriss, der Flurboden des Erdgeschosses aus Natursteinplatten (Solnhofer Platten) und die Treppe erhalten, außerdem im Keller ein wohl als Bunker genutzter Einbau aus Beton, auch von außen zugänglich.

„Die Wilhelmstraße entstand in den Jahren vor dem Ersten Weltkrieg als neue Verbindung von der Südpromenade zum Bahnhof. Durch den 1914 ausbrechenden Weltkrieg blieb die Straße dann bis 1924/25 unbebaut. Die meisten Häuser entstanden sogar erst 1927/29“ (Lennartz/Görtz, Erkelenzer Straßen, S. 158f.).

Heute stellt sich die Wilhelmstraße als Alleestraße am Rande des Altstadtkerns dar. Den Beginn bilden traufständige Reihenhäuser, an welcher Nr. 21 später angebaut wurde, es folgen frei stehende Einzel- und Doppelhäuser überwiegend der 1920er Jahre. Insgesamt ist ein qualitätsvolles Straßenbild mit anschaulicher Prägung vorhanden, zu dem das Wohnhaus Nr. 21 mit seinem markanten Erkervorbau, der im geschwungenen Verlauf der Straße weithin sichtbar ist, einen wichtigen Beitrag leistet.

Es handelt sich um ein originelles Zeugnis der Backsteinbauweise der 1920er/30er Jahre, das sowohl zum Backsteinexpressionismus der Rhein-Ruhr-Region als auch zur hoch entwickelten hölländischen Baukunst jener Zeit in Beziehung zu setzen ist. Dabei ist die Grundhaltung des Baues mit Steildach und überwiegend Einzelfenstern eher konventionell, im Gegensatz zur kubischen, vom neuen Bau geprägten Auffassung, wie sie an anderer Stelle in Erkelenz auch erkennbar ist. Dies könnte auf die spätere Bauzeit von Wilhelmstraße 21 in den 1930er Jahren hindeuten. Bemerkenswert ist v. a. der Erker, der mit seiner großen Vorkragung und dem spitzen Zeltdach einen individuellen, straßenprägenden Akzent setzt und entscheidend zum Wiedererkennungswert und örtlichen Bekanntheitsgrad des Hauses beiträgt. Auch die reliefgebende Verwendung des Backsteins (Bänderung, Gewändestufung) belegt die gestalterische und zeittypische Qualität des Hauses.

Innerhalb der Wilhelmstraße ist der Stil des Hauses einzigartig, es ist gleichzeitig aber auch ein wichtiger, als Reihenendhaus eingefügter Bestandteil der als Allee gestalteten, leicht geschwungenen Wohnstraße.

Als bekanntes straßenbildprägendes Wohnhaus mit individueller Gestaltung ist das Wohnhaus Wilhelmstraße 21 bedeutend für Erkelenz.

20. Jh. 13. Dez. 2004 331
ehem. Firnisfabrik ehem. Firnisfabrik Erkelenz
Ziegelgasse 20
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Ehemalige Firnisfabrik deren Fabrikraum aus vier Jochen und Gurtbögen, zwischen denen sich Kappen spannen. Die rundbogigen Bögen sind aus Ziegelstein, die Kappen aus Bims. An den Fabrikraum schließt sich ein Kamin an mit quadratischem Grundriss. Das ehemalige Satteldach ist vermutlich in den Kriegswirren verloren gegangen. 19. Jh. 07. Juni 1990 81

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Baudenkmäler in Erkelenz – Sammlung von Bildern
Georeferenzierung Karte mit allen Koordinaten: OSM, Google oder Bing