Liste der Baudenkmäler in Freising

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In dieser Liste der Baudenkmäler in Freising sind die Baudenkmäler der oberbayerischen Großen Kreisstadt Freising aufgelistet. Diese Liste ist eine Teilliste der Liste der Baudenkmäler in Bayern. Grundlage ist die Bayerische Denkmalliste, die auf Basis des bayerischen Denkmalschutzgesetzes vom 1. Oktober 1973 erstmals erstellt wurde und seither durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege geführt und aktualisiert wird. Die folgenden Angaben ersetzen nicht die rechtsverbindliche Auskunft der Denkmalschutzbehörde. [Anm. 1]

Wappen von Freising
Der Dom in Freising

Ensemble Domberg u. Altstadt Freising[Bearbeiten]

Aktennummer E-1-78-124-1

Der Freisinger Domberg ist seit urgeschichtlicher Zeit besiedelt. Die ältesten Siedlungsspuren reichen bis in die Jungsteinzeit zurück. Besondere Bedeutung besaß der Domberg bereits in der Bronze und Urnenfelderzeit, als hier eine überregional wichtige Höhensiedlung bestand. Weitere Funde lassen eine Siedlungskontinuität bis zum Frühmittelalter vermuten, in der der Freisinger Domberg schließlich in das Licht der geschichtlichen Überlieferung trat.

Unter den agilolfingischen Herzögen gründete der hl. Korbinian 739 das Bistum und spätere Hochstift und richtete bei der herzoglichen Pfalzkapelle St. Marien die erste Bischofskirche ein, die seit 903 durch einen ersten Neubau, bis 1205 durch den jetzigen, in späteren Jahrhunderten ausgebauten Dom ersetzt wurde. Der Domberg war spätestens seit dem 10. Jh. befestigt und bildet eine eigenständige städtebauliche Gesamtanlage von landschaftsbeherrschender Wirkung.

Briefmarke Freising, 1000 Jahre Marktrecht

Auf dem Berg entfaltete sich ein Kranz von z. T. abgegangenen Kirchen (ehem. Peterskapelle, um 845; ehem. Stiftskirche St. Andreas, nach 1062; ehem. Martinskapelle, romanisch; Benediktuskirche, 1347; Stifts- und Taufkirche St. Johannes, 1321). Dieser wird umlagert von Residenzbauten, Domherrenhöfen und Wirtschaftsbauten, die vom hohen Mittelalter bis zum Barock und darüber hinaus ihre Gestalt mehrfach veränderten.

In der Folge der Säkularisation wurde als gravierendster Eingriff auf dem Domberg die Stiftskirche St. Andreas abgebrochen und nach der Mitte des 19. Jh. der stattliche Bau des erzbischöflichen Knabenseminars (jetzt Museum) errichtet. Der bisher von Bebauung freigehaltene, teilweise steil abfallende Hang trennt bis jetzt deutlich sowohl zur Umgebung als auch zur bürgerlichen Stadt. Zwei Tore führen in den ehem. Dombezirk beherrscht vom Dom und der ehem. Residenz in freier Anordnung mit den ehem. Bauten der Kirchenverwaltung besetzt.

Umgeben werden die Bauten von Freiflächen, verbunden u.a. mit Alleen. Schon für die agilolfingische Zeit ist eine teilweise Bebauung des Nordhanges sowie des nördlichen und westlichen Bergfußes anzunehmen, sog. Suburbium, Ausgangspunkt der Stadtentwicklung. Im 10. Jahrhundert war der Domberg befestigt und vom Suburbium auf seiner Nordseite durch zwei Zugänge zu erreichen. Dieses Suburbium im Tal der Moosach gewann seit dem 10./11. Jh. als Bürgerstadt Gestalt. Ab 1159 erhalten Domberg und Siedlung einen gemeinsamen Bering, der um 1480 durch die eigens errichtete Befestigung des Domberges wieder getrennt wurde.

Die Bürgerstadt entwickelt sich entlang der offenen Moosacharme. Entlang des ehem. offenen Verlaufs der Stadtmoosach und des sog. Nierenbachs bildete sich die Hauptverkehrsader, die Obere und Untere Hauptstraße, im Westen einst abgeschlossen durch das Veitstor, im Osten durch Gabelung des Straßenverlaufs zwei Tore, das Landshuter Tor (auch Murn- oder Judentor) und das Isartor (auch Erdinger Tor). Am Marienplatz führt der Straßenzug längs der südlichen Häuserzeile, die vom ehem. Lyzeum beherrscht wird, vorbei. Aus dem Zentrum des Platzes gerückt scheidet die Mariensäule den Straßenverlauf und den Platz. Parallel zur Unteren Hauptstraße entsteht am Hang des Domberges an einem Moosacharm die Fischergasse.

Die Altstadt von Freising aus der Luft

Im Mittelpunkt der Bürgerstadt, doch vom Marktverkehr abgewendet, erhebt sich die spätgotische Stadtpfarrkirche. Um die Kirche, an Marienplatz und Hauptstraße, reihen sich die stattlichsten Bürgerhäuser der Stadt, meist des 17.-19. Jh.; rückwärtig waren die großen Parzellen noch bis ins 19. Jh. mit Gärten durchsetzt; im 18. Jh. treten auch einige Domherrenhäuser hinzu, die den Residenzstadt-Charakter auch im bürgerlichen Bereich sichtbar machen. Mit dem Neubau des Rathauses setzt die Stadt Anfang des 20. Jh. an zentraler Stelle am Marienplatz ein deutliches Zeichen städtischer Repräsentation.

Die spätmittelalterliche Stadtbefestigung ist im nördlichen und nordwestlichen Verlauf durch die ihr folgende Wohnhausbebauung des 18./19. Jh. gut erkennbar. Im Süden und Osten ergeben sich die Dombergbefestigung (bzw. der Domberg-Südhang) und die barocke Fürstendamm-Promenade längs eines Armes der Moosach als historische Begrenzungen der Stadt.

Baudenkmäler nach Ortsteilen[Bearbeiten]

Freising[Bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Alte Poststraße 5
(Standort)
Wohnhaus kleiner zweigeschossiger Schopfwalmbau mit Erker, Zwerchhaus und aufwändiger Fassadengliederung im Stil der Neurenaissance, erbaut 1888 D-1-78-124-1
Wohnhaus
Alte Poststraße 42
(Standort)
Ehem. Prämonstratenserkloster Neustift Vierflügelanlage mit

Ehem. Klosterkirche, jetzt Katholische Pfarrkirche St. Peter und Paul, Wandpfeilerkirche mit leicht eingezogenem Chor und seitlichem Flankenturm, von Giovanni Antonio Viscardi 1700–1715; mit Ausstattung;

Ehemaliges Klostergebäude, jetzt Landratsamt, dreigeschossiger vierflügeliger Putzbau mit Walmdach und Aufzugsgauben, 4. Viertel 17. Jahrhundert;

Ehemalige Klosterbibliothek, zweigeschossiger Putzbau mit steilem Satteldach und Fassadengliederung, 17. Jahrhundert

D-1-78-124-117
Ehem. Prämonstratenserkloster Neustift
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Nähe Alte Poststraße 42
(Standort)
Kriegerdenkmal Offener Pavillon mit Haubendach und mittig darin stehender Vollplastik, um 1925 D-1-78-124-2
Kriegerdenkmal
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Am Büchl 2
(Standort)
Wohnhaus zweigeschossiger Eckbau mit steilem Satteldach und Putzgliederung, wohl noch 18. Jahrhundert, später vereinfacht D-1-78-124-4
Wohnhaus
Am Schafhof 1
(Standort)
Ehemaliger Schafstall des Königs, sog. Schafhof Ehem. Wohnräume in den klassizistischen Kopfbauten mit giebelseitigen Tennenauffahrten erhalten (mittiger Stallteil nach 1990 ersetzt), 1819/20 D-1-78-124-242
Ehemaliger Schafstall des Königs, sog. Schafhof
Amtsgerichtsgasse 1
(Standort)
Ehemaliges Amtsgericht Freising jetzt städtisches Ämtergebäude, stattlicher zweigeschossiger Walmdachbau mit reicher spätklassizistischer Gliederung, um 1880/90 D-1-78-124-6
Ehemaliges Amtsgericht Freising
Amtsgerichtsgasse 3
(Standort)
Wohnhaus zweigeschossiger Eckbau mit reicher historisierender Fassade und Polygonalerker mit Relieftafeln, spätes 19. Jahrhundert, im 20. Jahrhundert erneuert D-1-78-124-7
Wohnhaus
Am Wörth 1
(Standort)
Wohnhaus dreigeschossiger Satteldachbau mit Mezzanin und reicher spätklassizistischer Fassadengestaltung, erbaut 1881 D-1-78-124-8
Wohnhaus
Am Wörth 41
(Standort)
Ehemaliges Stadtbrunnenhaus nach 1888 städtisches Eichamt, klassizisierend gestalteter Turmbau mit flachem Walmdach, an der Stelle eines Vorgängerbaus 1838-40 neu errichtet D-1-78-124-293
Ehemaliges Stadtbrunnenhaus
Bahnhofstraße 1
(Standort)
Ehemalige Fleischbank, dann Magistratsgebäude mit Stadtschreiberei dreigeschossiger Eckbau mit steilem Walmdach und Eckpilastern, nach 1691 durch Umbau und Erweiterung des ehemaligen Kanonikerhofes zu St. Andreas (17. Jahrhundert) und einem spätmittelalterlichen Anwesen (dendro.dat. 1443/49) entstanden D-1-78-124-14
Ehemalige Fleischbank, dann Magistratsgebäude mit Stadtschreiberei
Bahnhofstraße 2
(Standort)
Ehemalige fürstbischöfliche Hofsattlerei und Domherrenhaus stattlicher zweigeschossiger Eckbau mit steilem Satteldach und Giebel mit Putzgliederung, im 17. Jahrhundert über älterem Kern umgebaut D-1-78-124-15
Ehemalige fürstbischöfliche Hofsattlerei und Domherrenhaus
Bahnhofstraße 8
(Standort)
Gasthof („Zur Gred“) dreigeschossiger Eckbau im barockisierenden Jugendstil, um 1900 über älterem Kern umgebaut D-1-78-124-17
Gasthof („Zur Gred“)
Bahnhofstraße 13
(Standort)
Gasthaus zweigeschossiges Eckgebäude mit abgewinkeltem Satteldach, Erkerturm und Lisenengliederung, 2. Hälfte 19. Jahrhundert D-1-78-124-18
Gasthaus
Bahnhofstraße 14, Nähe Bahnhofstraße; Wörthmoosach
(Standort)
Ehemalige Druckerei zweigeschossiger villenartiger Eckbau mit Türmchen und reicher Gliederung, um 1890; zugehörig Einfriedung mit Pfeilern und Eisengittern, gleichzeitig D-1-78-124-19
Ehemalige Druckerei
Bahnhofstraße 20
(Standort)
Wohnhaus zweigeschossiges gründerzeitliches Eckhaus mit Mezzanin, flachem Walmdach und Fassadengliederung, um 1870 D-1-78-124-20
Wohnhaus
Bahnhofstraße 22
(Standort)
Wohnhaus zweigeschossiger Putzbau mit Mansard-Halbwalm, errichtet vor 1810 D-1-78-124-21
Wohnhaus


Brunnhausgasse 2
(Standort)
Altöttinger Kapelle im Kern gestrecktes Oktogon, erbaut 1669, südlich um Saalraum 1673 erweitert; mit Ausstattung D-1-78-124-24
Altöttinger Kapelle
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Distrikt III Unterer Forst,Abt.5 Siebeneichenholz
(Standort)
Markstein im Siebeneichholz an der Wippenhauser Straße, bez. 1773, 1783 D-1-78-124-252 BW
Domberg
(Standort)
Andreasbrunnen achteckiges Becken aus Untersberger Marmor und Brunnenstock mit Andreas am Kreuz, bez. 1697 D-1-78-124-47
Andreasbrunnen
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Domberg
(Standort)
Denkmal in Form einer gotischen Fiale für Veit Arnpeck, Rupprecht von Freising und Joachim Haberstock, bez. Einsele, Mitte 19. Jahrhundert D-1-78-124-48
Denkmal
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Domberg
(Standort)
Kruzifix mit Inschrift zur Erinnerung an die 1803 abgebrochene Peterskapelle, 1867 D-1-78-124-51
Kruzifix
Domberg 1
(Standort)
Ehemaliger Wehrturm und Domherrenhof am Schöneck zweigeschossiger Walmdachbau in abgewinkelter Form, im Kern 15. Jahrhundert, im 18. Jahrhundert erweitert und 1838 um zwei Geschosse reduziert D-1-78-124-25
Ehemaliger Wehrturm und Domherrenhof am Schöneck
Domberg 2
(Standort)
Östlicher Torturm der Dombergbefestigung viergeschossig mit Zinnengiebel, 1479/80 errichtet, umgebaut und erweitert 1954/55 D-1-78-124-26
Östlicher Torturm der Dombergbefestigung
Domberg 7
(Standort)
Tor im Kanzleigebäude, sog. Kanzlerbogen Ehemaliges Nordtor der Dombefestigung und ab 1764 Wohnhaus des fürstbischöflichen Kanzlers, sog. Kanzlerbogen, dreigeschossiger Satteldachbau mit gewölbter Durchfahrt und Traufgesims, von Dominik Glasl um 1720 neu erbaut D-1-78-124-27
Tor im Kanzleigebäude, sog. Kanzlerbogen
Domberg 8
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Ehemalige Hofschmiede mit Rossstall, jetzt Wohnhaus zweigeschossiger Satteldachbau mit gewölbtem Erdgeschoss, im Kern 18. Jahrhundert D-1-78-124-50
Ehemalige Hofschmiede mit Rossstall, jetzt Wohnhaus
Domberg 9 u.11
(Standort)
Domherrenhöfe, sog. Korbinian- und Nonnosushof Ehemalige Domherrnhöfe des Stiftes St. Andreas, sog. Korbinian- und Nonnosushof, zweigeschossiges Doppelhaus mit Walmdach und reicher Putzgliederung, um 1670 neu erbaut D-1-78-124-28
Domherrenhöfe, sog. Korbinian- und Nonnosushof
Domberg 13
(Standort)
Domherrnhof, sog. Molitorhof Ehemaliger Domherrnhof des Stiftes St. Andreas, sog. Molitorhof, zweigeschossiges Giebelhaus auf winkelförmigem Grundriss mit schmiedeeisernem Hofgitter, erbaut 1737 D-1-78-124-29
Domherrnhof, sog. Molitorhof
Domberg 14
(Standort)
Ehemalige Hofwagenremise, jetzt Baustadel stattlicher Satteldachbau mit Hochfahrt, von Jodok Moosbrugger 1673 (dendro.dat) erbaut D-1-78-124-30
Ehemalige Hofwagenremise, jetzt Baustadel
Domberg 16
(Standort)
Ehemalige Dompropstei, jetzt Wohnhaus stattlicher dreigeschossiger Bau mit Schopfwalmdach, im Kern 16. Jahrhundert D-1-78-124-32
Ehemalige Dompropstei, jetzt Wohnhaus
Domberg 20
(Standort)
Ehemalige Domdechantei Baugruppe mit Ostturm und barocker Hauskapelle, im Kern Ende 17. Jh., 1984–86 Umbau zum Amtsgericht Freising D-1-78-124-36
Ehemalige Domdechantei
Domberg 20
(Standort)
Ehemaliges domkapitelisches Syndikatshaus zweigeschossiger Putzbau mit steilem Satteldach und Aufzugsgaube, im Kern 18. Jahrhundert, 1986/87 zum Vermessungsamt und Amtsgericht Freising umgebaut D-1-78-124-34
Ehemaliges domkapitelisches Syndikatshaus
Domberg 21
(Standort)
Ehemaliges Erzbischöfliches Knabenseminar, seit 1974 Diözesanmuseum zweigeschossiger Vierflügelbau mit Mezzanin im Rundbogenstil um einen überdachten Lichthof, von Matthias Berger, 1868-70 D-1-78-124-35
Ehemaliges Erzbischöfliches Knabenseminar, seit 1974 Diözesanmuseum
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Domberg 26; Domberg 26 a; Domberg 26 b
(Standort)
Ehemaliger Domherrenhof, sog. Lerchenfeldhof barocke zweigeschossige Dreiflügelanlage mit Traufgesims, Anfang 18. Jahrhundert; mit Ausstattung; zugehöriger Garten mit Gitter von 1788 D-1-78-124-38
Ehemaliger Domherrenhof, sog. Lerchenfeldhof
Domberg 27
(Standort)
Ehemalige Bischofsburg und fürstbischöfliche Residenz, jetzt Kardinal-Döpfner-Haus dreigeschossige Vierflügelanlage mit Hofarkaden, Erker, Risalit und reichem Fensterschmuck, ab 1314 errichtet, Umbau zum Renaissance-Schloss ab 1519 durch Stephan Rottaler, 1607-22 umgebaut, 1617-21 Hauskapelle im Nordostturm eingerichtet und 1878 verändert; mit Ausstattung;

Verbindungsgang zwischen Residenz und Dom durch St. Johannes hindurch, sog. Fürstengang, errichtet wohl von Antonio Riva, 1682;

Belvedere 1682;

Gitter an der Terrasse vor dem Südflügel in barockisierenden Formen, bez. 1913

D-1-78-124-39
Ehemalige Bischofsburg und fürstbischöfliche Residenz, jetzt Kardinal-Döpfner-Haus
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Domberg 27
(Standort)
Ehemaliger Archivbau von St. Andreas dreigeschossiger Pavillonbau mit Satteldach, 17. Jahrhundert D-1-78-124-37
Ehemaliger Archivbau von St. Andreas
Domberg 28
(Standort)
Ehemalige Kirche des Domklosters, jetzt katholische Filialkirche St. Benedikt dreischiffige Basilika mit steilem Satteldach und stark eingezogenem polygonalem Chor am Ostflügel des Kreuzganges, ab 1340 neu errichtet, Barockisierung 1716; mit Ausstattung D-1-78-124-40
Ehemalige Kirche des Domklosters, jetzt katholische Filialkirche St. Benedikt
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Domberg 29
(Standort)
Ehemalige Stiftskirche, jetzt Katholische Filialkirche St. Johannes dreischiffige Basilika mit stark eingezogenem polygonalem Chor und dem Fürstengang über dem südlichen Seitenschiff, 1319-21 neu erbaut wohl an der Stelle der ehemaligen Taufkirche; mit Ausstattung D-1-78-124-41
Ehemalige Stiftskirche, jetzt Katholische Filialkirche St. Johannes
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Domberg 30
(Standort)
Domkreuzgang mit ehemaligem Kapitelhaus ein- und zweigeschossige Dreiflügelanlage östlich der Domkirche mit ehemaliger Dombibliothek im 1. Obergeschoss, um 1440 errichtet, 1716 von Johann Baptist Zimmermann ausgestaltet und 1732-34 teilweise neu erbaut; mit Ausstattung D-1-78-124-42
Domkreuzgang mit ehemaligem Kapitelhaus
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Domberg 32
(Standort)
Katholische Domkirche Mariä Geburt und St. Korbinian dreischiffige romanische Basilika mit Krypta und Staffelchorabschluss mit östlich angefügter Maximilianskapelle, nach Brand 1159 über Resten des Vorgängers neu erbaut, 1205 geweiht, Westwerk Ende 14. Jahrhundert erneuert und Südturm wohl neu errichtet, ab 1449 Wölbung der Seitenschiffe, 1481/82 von Jörg von Halsbach im Mittelschiff gewölbt, im Inneren ab 1621 und 1723/24 durch die Brüder Cosmas Damian und Egid Quirin Asam umgestaltet, Maximilianskapelle wohl nach Entwurf von Giovanni Antonio Viscardi von 1710; mit Ausstattung D-1-78-124-44
Katholische Domkirche Mariä Geburt und St. Korbinian
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Domberg 34
(Standort)
Domsakristei zweigeschossiger Putzbau mit Halbwalmdach, untere Sakristei zweischiffig mit Rotmarmorsäulen, 15. Jh., Obergeschoss, 17. Jh.; mit Ausstattung D-1-78-124-43
Domsakristei
Domberg 38; Domberg 40
(Standort)
Ehemaliger Marstall und fürstbischöfliche Galerie, dann Domgymnasium und Philosophisch-theologische Hochschule ehemals zweigeschossiger Putzbau mit oktogonalem Gartenturm von Johann und Jodok Moosbrugger 1670/71 neu errichtet, 1877 aufgestockt. Inzwischen zur Dombibliothek umgebaut D-1-78-124-45
Ehemaliger Marstall und fürstbischöfliche Galerie, dann Domgymnasium und Philosophisch-theologische Hochschule
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Domberg 42
(Standort)
Ehemaliges fürstbischöfliches Beamtenwohnhaus zweigeschossiger Putzbau mit Zeltdach, 18. Jahrhundert, um 2000 stark erneuert D-1-78-124-46 BW
Domhof
(Standort)
Denkmal für den Bischof und Geschichtsschreiber Otto von Freising lebensgroße Vollplastik auf romanisierendem Postament, von Caspar von Zumbusch, 1858 D-1-78-124-49
Denkmal für den Bischof und Geschichtsschreiber Otto von Freising
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Dr.-von-Daller-Straße 5
(Standort)
Stadtvilla zweigeschossiger Putzbau mit Mansardwalmdach, Ziergiebeln und Balkonen im Stil des Historismus, Ende 19. Jahrhundert;mit Einfriedung D-1-78-124-53 BW
Dr.-von-Daller-Straße 6
(Standort)
Stadtvilla zweigeschossiger Gruppenbau mit spätklassizistischer Putzgliederung und Eckturm, um 1880/90 D-1-78-124-54 BW
Erdinger Straße 12
(Standort)
Wohnhaus zweigeschossiger langgestreckter Satteldachbau mit Gesimsgliederung, 3. Viertel 19. Jahrhundert D-1-78-124-57 BW
Fischergasse 3; Fischergasse 5
(Standort)
Doppelhaus zweigeschossiger Traufseitbau mit steilem Satteldach, mit zwei Erkern und gerahmtem Bildfeld, 17./18. Jahrhundert D-1-78-124-59
Doppelhaus
Fischergasse 7
(Standort)
Wohnhaus schmaler zweigeschossiger Traufseitbau mit steilem Satteldach, wohl noch 17. Jahrhundert D-1-78-124-60
Wohnhaus
Fischergasse 17
(Standort)
Wohnhaus zweigeschossiger Giebelbau mit Flacherker auf gestuftem Sockel, 17. Jahrhundert
Wohnhaus
Fischergasse 18
(Standort)
Wohnhaus zweigeschossiger Eckbau mit steilem, einseitig abgewalmtem Dach und traufseitig vorspringendem Dachfuß, 16./17. Jahrhundert D-1-78-124-63
Wohnhaus
Fischergasse 20
(Standort)
Ehemaliges landwirtschaftliches Anwesen Hanggebäude mit Walmdach, 18. Jahrhundert D-1-78-124-65
Ehemaliges landwirtschaftliches Anwesen
Fischergasse 29
(Standort)
Ehemaliges Handwerkerhaus zweigeschossiges Eckhaus mit Greddach, wohl 17./18. Jahrhundert D-1-78-124-67
Ehemaliges Handwerkerhaus
Fürstendamm
(Standort)
Laufbrunnen (Mohrenbrunnen) Sandsteinkopie einer barocken Marmorfigur (Original von Franz Ableitner, 1700, ursprünglich im Domhof), Unterbau von 1901 D-1-78-124-70
Laufbrunnen (Mohrenbrunnen)
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Fürstendamm 7
(Standort)
Stadtvilla zweigeschossiger Mansardwalmdachbau mit zwei Zwerchgiebeln im Heimatstil, von Carl Jäger, 1910; Gartenmauer mit Pavillon, gleichzeitig D-1-78-124-69
Stadtvilla
Nähe Fürstendamm
(Standort)
Verfassungsdenkmal, sog. Königsstein zur Erinnerung an das 25-jährige Regierungsjubiläum von Maximilian Joseph (ab 1799 Kurfürst Max IV. Joseph, 1806-25 König Max I.) und an die Bayerische Verfassung von 1818, Obelisk mit Bronzerelief von Josef Kirchmayr, 1824; ursprünglicher Standort bis 1853 nahe Heiliggeistspital D-1-78-124-71
Verfassungsdenkmal, sog. Königsstein
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Ganzenmüllerstraße 2
(Standort)
Mehrfamilienhaus mehrgeschossiger Gruppenbau mit reich ornamentiertem Portal und Mansardwalmdach im Jugendstil, Anfang 20. Jahrhundert D-1-78-124-72
Mehrfamilienhaus
Gartenstraße 2
(Standort)
Villa der Gründerzeit zweigeschossiger Walmdachbau mit Eckerker, Ziergiebeln und Traufgebälk, Ende 19. Jahrhundert;gusseiserne Einfriedung, gleichzeitig D-1-78-124-73 BW
General-von-Nagel-Straße 1
(Standort)
Ehemalige Schmiede zweigeschossiger Walmdachbau auf winkelförmigem Grundriss, 18. Jahrhundert, im 20. Jahrhundert erneuert D-1-78-124-74
Ehemalige Schmiede
General-von-Nagel-Straße 3
(Standort)
Wohnhaus zweigeschossiger Mansarddachbau mit reich gegliederter Fassade, um 1860/70 D-1-78-124-75
Wohnhaus
General-von-Nagel-Straße 8
(Standort)
Ehemaliges Haus des Domkapitel-Rentmeisters, sog. Kapellenhaus zweigeschossiger Eckbau mit Satteldach, seitlichem Kuppeltürmchen und rückwärtigem Kapellenerker, 17./18. Jahrhundert D-1-78-124-78
Ehemaliges Haus des Domkapitel-Rentmeisters, sog. Kapellenhaus
General-von-Nagel-Straße 16
(Standort)
Gasthaus Landshuter Hof langgestreckter zweigeschossiger Satteldachbau mit profiliertem Gurtgesims, wohl Anfang 19. Jahrhundert über älterem Kern neu erbaut D-1-78-124-80
Gasthaus Landshuter Hof
General-von-Nagel-Straße 18
(Standort)
Ehemaliges Lohnkutscheranwesen zweigeschossiger Satteldachbau mit gewölbter Stallung, im Kern 1. Hälfte 19. Jahrhundert D-1-78-124-292
Ehemaliges Lohnkutscheranwesen
General-von-Nagel-Straße 28
(Standort)
Wohnhaus zweigeschossiger Walmdachbau mit Geschossgesims, klassizistisch, 1. Drittel 19. Jahrhundert D-1-78-124-81
Wohnhaus
Hans-Unterleitner-Weg 14; Vimystraße 1
(Standort)
Ehemalige Vimy-Kaserne 1904-06 für das 1. K.B. Jägerbataillon errichtet, mit Ergänzungsbau von 1914/15;

In der Tradition barocker Schloßanlagen u-förmig um Exerzierplatz angelegt, hinsichtlich Baumassengliederung, Dachausbildungen und Fassadenstrukturen aufeinander bezogene Baugruppe mit Straßenfronten nach Süden (Vimystraße) und Osten (Pallottinerstraße) sowie weiteren, nach Nordwesten (Prinz-Ludwig-Straße) ausgreifenden Bauten;

Bestandteile des Baukomplexes sind im Einzelnen [nach interner Gebäude-Nummerierung]:

- Ehemalige Mannschaftsgebäude [Nr. 20 und Nr. 22], zwei nord-süd-gerichtete dreigeschossige Trakte, Nr. 20 mit übergiebeltem Querflügel im Norden, beide mit viergeschossigen Mansarddach-Kopfbauten nach Süden und reicher neubarocker Fassadengliederung;

- Ehemalige "Doppel-Kompanie-Kaserne" [Nr. 21], in symmetrischer Disposition ost-west-gerichtet mit dreigeschossigem Längstrakt, erhöhtem Mittelquerbau mit Uhrturm und viergeschossigen Seitenflügeln mit Mansardwalmdächern, Fassaden reich gegliedert in neubarocken Formen mit Jugendstilanklängen; bildet zusammen mit den flankierenden Kopfbauten von Nr. 20 und 22 eine monumentale Schauseite zur Vimystraße;

- Ehemalige Wirtschaftsgebäude bzw. Casino [Nr. 23], zweigeschossig über hohem Kellergeschoß, mit barockisierenden Fensterumrahmungen, abgewalmten Dächern und höherem Mittelbau mit Ziergiebeln;

- Ehemalige Mannschaftsgebäude [Nr. 25], dreigeschossiger Trakt mit hofseitigen Risaliten, viergeschossigen Mansarddach-Kopfbauten und barockisierend gegliederten Fassaden, 1914/15 nördlich im Anschluss an Nr. 22 und 23 errichtet mit gemeinsamer Flucht an der Pallottinerstraße;

- Ehemalige Militärturnhalle und Exerzierhaus [Nr. 34], erdgeschossig mit barockisierend gegliederten Fassaden und reich gestaltetem Giebel nach Süden, Flachsatteldach mit Stahlbinder-Konstruktion;

- Ehemaliges Magazin [Nr. 35], barockisierend gegliederte Fassaden mit Sockel- und Hauptgeschoß, Flachsatteldach mit Vorschußgiebeln an den Schmalseiten;

- Ehemalige "Offiziers-Speise-Anstalt" [Nr. 36], asymmetrisch gruppierter und reich gegliederter palaisartiger Neubarockbau, zweigeschossig mit Treppenhausturm, abgewalmten Dächern und Volutengiebel über dem westlichen Risalit;

- Ehemaliges Stabsgebäude [Nr. 37], zweigeschossiger barockisierender Walmdachbau mit Zwerchgiebel und Putzgliederung;

- Ehemaliges Familiengebäude [Nr. 38], dreigeschossig mit Treppenhaus-Rislaiten und Fassadengliederung in barockisierenden und Louis-Seize-Formen;

- Ehemalige Mannschaftsspeiseanstalt mit Küche [Nr. 39], hallenartiger Bau mit barockisierend gegliederten Fassaden und Vorschußgiebeln an den Schmalseiten.

- Nach Aufgabe militärischer Nutzung (1993) ab 2000/2001 mit Ausnahme von Gebäude Nr. 25 in Eigentumswohnanlage "Prinzregenten-Park" umgewandelt.

- Ehemaliger zugehöriger Wasserturm siehe Prinz-Ludwig-Straße 42

In PDF-Liste steht: nicht nachqualifiziert, im BayernViewer-denkmal nicht kartiert

D-1-78-124-296
Ehemalige Vimy-Kaserne
Haindlfinger Straße, Nähe Maria-Wörther-Straße
(Standort)
Grenzmarkstein bez. 1639; hinter der Kleinen Wies D-1-78-124-83 BW
Haindlfinger Straße, Nähe Maria-Würther-Straße
(Standort)
Bildstock des 18. Jahrhunderts in alter Form neu errichtet 1954 D-1-78-124-82
Bildstock des 18. Jahrhunderts
Haydstraße 2
(Standort)
Villa Bertha zweigeschossiger asymmetrischer Bau mit Schopfwalmdach und Zwerchhaus, spätgründerzeitlich um 1890 D-1-78-124-84
Villa Bertha
Haydstraße 4
(Standort)
Ehemalige Präparandenschule dreigeschossiger Walmdachbau mit reicher neobarocker Putzgliederung, Flacherker und Mittelrisalit, um 1900 D-1-78-124-85
Ehemalige Präparandenschule
Haydstraße 8
(Standort)
Villa Eiche Mehrfamilienhaus mit Ecktürmen und -erker, erbaut 1878, zwischen und über den Fenstern z. T. Jugendstilmalereien, 1903 D-1-78-124-86
Villa Eiche
Heiliggeistgasse 1
(Standort)
Ehemalige Knabenschule St. Georg dreigeschossiger Bau auf U-förmigem Grundriss mit flachem Walmdach, in reich verzierter Neugotik, von Rudolf Wilhelm Gottgetreu, bez. 1861 D-1-78-124-87
Ehemalige Knabenschule St. Georg
Heiliggeistgasse 5
(Standort)
Heilig-Geist-Spital einheitlicher Vierflügelbau mit drei Geschossen und kräftiger barocker Putzgliederung, im Torweg Schlussstein des 14. Jahrhunderts, wohl von Antonio Riva 1686-88; nach Süden gerichtete Spitalkirche, Saalbau mit stark eingezogener Apsis, Pilastergliederung und Haubenturm, 1697; mit Ausstattung D-1-78-124-88
Heilig-Geist-Spital
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Heiliggeistgasse 7
(Standort)
Wohnhaus dreigeschossiger Walmdachbau mit Zierfries unterhalb der Traufe, Mitte 19. Jahrhundert, 2004 im Inneren erneuert D-1-78-124-89
Wohnhaus
Heiliggeistgasse 8
(Standort)
Ehemaliges Domherrenhaus dreigeschossiger Traufseitbau mit reicher Putzgliederung und Figurennische, erbaut 1707 D-1-78-124-90
Ehemaliges Domherrenhaus
Heiliggeistgasse 9
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus stattlicher dreigeschossiger Eckbau mit Mezzanin und flachem Walmdach, im Maximiliansstil, Mitte 19. Jahrhundert, 2004 im Inneren erneuert D-1-78-124-91
Wohn- und Geschäftshaus
Heiliggeistgasse 22
(Standort)
Ehemaliges Zollhaus zweigeschossiger Eckbau mit Mezzanin in historisierenden Formen mit flachem Walmdach, erbaut 1863 D-1-78-124-94
Ehemaliges Zollhaus
Heiliggeistgasse 23
(Standort)
Wohnhaus schmaler zweigeschossiger Putzbau mit Schopfwalmdach, im Kern 18./19. Jahrhundert D-1-78-124-95
Wohnhaus
Heiliggeistgasse 26
(Standort)
Wohnhaus zweigeschossiger Walmdachbau mit reicher spätklassizistischer Gliederung, 3. Viertel 19. Jahrhundert D-1-78-124-96
Wohnhaus
Herrenweg 15
(Standort)
Ehemaliges Gerberhaus langgestreckter dreigeschossiger Bau mit hohem Satteldach für Trockenräume, erbaut 1755 D-1-78-124-97
Ehemaliges Gerberhaus
Hohenbacherner Straße 31
(Standort)
Katholische Pfarrkirche St. Jakobus neogotischer Saalbau mit leicht eingezogenem Polygonalchor, angefügter Sakristei und Westturm, erbaut 1854-57; mit Ausstattung D-1-78-124-101
Katholische Pfarrkirche St. Jakobus
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Nähe Hohenbacherner Straße, Sperfeld
(Standort)
Kapelle mit eingezogener Apsis und Dachreiter in historisierenden Formen, um 1900 D-1-78-124-98
Kapelle
Hohenbacherner Straße 37
(Standort)
Pfarrhaus zweigeschossiger kubischer Putzbau mit flachem Walmdach, erbaut 1854-55 D-1-78-124-100 BW
Hummelgasse 14
(Standort)
Ehemaliges Benefiziatenhaus zweigeschossiger Eckbau mit kräftiger barocker Gliederung und neubarockem Zwerchhaus, um 1725 D-1-78-124-64
Ehemaliges Benefiziatenhaus
Ignaz-Günther-Str. 7
(Standort)
Pfarrhaus Neustift zweigeschossiger Walmdachbau, nachklassizistisch, 1859 D-1-78-124-68
Pfarrhaus Neustift
Ismaninger Straße 90 a
(Standort)
Hofkapelle des Vierseithofes (Pförrerhof) kleiner rechteckiger Putzbau mit Satteldach, Ende 17. Jahrhundert D-1-78-124-102
Hofkapelle des Vierseithofes (Pförrerhof)
Kammergasse 12
(Standort)
Ehemaliges Krankenhaus dreigeschossiger klassizistischer Bau mit Flachgiebel-Risalit und Walmdach, im Kern 1. Viertel 19. Jahrhundert, später verändert. 2011 umgebaut zum Volkhochschulgebäude D-1-78-124-103
Ehemaliges Krankenhaus
Kammergasse 16
(Standort)
Kinderheim und Waisenhaus St. Clara stattlicher dreigeschossiger Walmdachbau mit Mezzanin und reich gegliederter Fassade im Stil der Neurenaissance, um 1890;Lourdesgrotte, kleine kapellenartige Andachtsstätte aus aufgeschichteten Bruchsteinen, 1888 D-1-78-124-104
Kinderheim und Waisenhaus St. Clara
Kammergasse 20
(Standort)
Kloster St. Clara zweigeschossige Einflügelanlage mit Walmdach, Putzgliederung und rückseitig angebauter Kapelle, 1848; mit Ausstattung D-1-78-124-105 BW
Kammergasse 26
(Standort)
Doppelhaushälfte zweigeschossiger Satteldachbau mit Flacherker und anschließendem erdgeschossigem Verbindungsbau mit figurbekrönter Balustrade, Wohnhaus 1. Hälfte 19. Jahrhundert, Verbindungsbau um 1870 D-1-78-124-106
Doppelhaushälfte
Kammerhof 5
(Standort)
Wohnhaus des Kammerhofes Giebelfront mit Wappentafel, bez. 1699, und aufgedoppelter Haustür des 18. Jahrhunderts D-1-78-124-110
Wohnhaus des Kammerhofes
Kammerhof 7
(Standort)
Stadel des Kammerhofes erdgeschossiger Satteldachbau mit Krangauben, 1889
Stadel des Kammerhofes
Kirchgasse 3
(Standort)
Ehemaliges Benefiziatenhaus zweigeschossiger Satteldachbau mit geschweiftem Giebel und bekrönendem Dreieck, 18. Jahrhundert, im 20. Jahrhundert erneuert D-1-78-124-114
Ehemaliges Benefiziatenhaus
Kirchgasse 7
(Standort)
Katholische Pfarrkirche St. Georg dreischiffige Staffelhalle mit eingezogenem polygonalem Schluss und Westturm, um 1440 erbaut und 1491-94 gewölbt, Turm 1679-89 von Antonio Riva; mit Ausstattung D-1-78-124-115
Katholische Pfarrkirche St. Georg
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Kirchgasse, Nähe Stadtpfarrkirche
(Standort)
Georgsbrunnen Laufbrunnen, bestehend aus Säulenfigur St. Georg mit Drachen und kleinem Bassin, aus Sandstein, nach einem Entwurf von Günther Blumentritt, bez. 1907 D-1-78-124-392
Georgsbrunnen
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Kölblstraße 2
(Standort)
Ehemaliges Spital, sog. Eckher-Haus dreigeschossiger Satteldachbau mit halbrundem Kapellenanbau und barocken Volutengiebeln, errichtet 1705 D-1-78-124-116
Ehemaliges Spital, sog. Eckher-Haus
Landshuter Straße 66
(Standort)
Gasthaus zum Löwen zweigeschossiger biedermeierlicher Walmdachbau mit Bogengliederung im Erdgeschoss, 2. Viertel 19. Jahrhundert D-1-78-124-119
Gasthaus zum Löwen
Landshuter Straße 68
(Standort)
Wohnhaus zweigeschossiger Satteldachbau mit Lisenengliederung und gusseisernem Balkon, 3. Viertel 19. Jahrhundert D-1-78-124-120
Wohnhaus
Lantbertstraße 42
(Standort)
Geleitsäule Geleitsmarkstein, bez. 1718 D-1-78-124-13 BW
Luckengasse 4
(Standort)
Wohnhaus zweigeschossiger Giebelbau mit barocker Putzquadergliederung, 18. Jahrhundert D-1-78-124-121
Wohnhaus
Luckengasse 5
(Standort)
Wohnhaus zweigeschossiger giebelständiger Satteldachbau, spätgotischer Kernbau, wohl 15. Jahrhundert, mit straßenseitiger Erweiterung und rückwärtigem Anbau des 17./18. Jahrhunderts D-1-78-124-301
Wohnhaus
Luckengasse 7
(Standort)
Ehemaliges Alten- und Waisenhaus dreigeschossige Vierflügelanlage mit gewölbten Raumzonen im Erdgeschoss und umlaufenden Gängen zum Innenhof, Anfang 18. Jahrhundert, mit ehemaliger zweigeschossiger Hauskapelle D-1-78-124-298
Ehemaliges Alten- und Waisenhaus
Luckengasse 9
(Standort)
Gasthaus zweigeschossiger Traufseitbau mit segmentbogigen Fenstern und gewölbtem Erdgeschoss, wohl um 1840/50 über älterem Kern neu erbaut D-1-78-124-299
Gasthaus
Luckengasse 10
(Standort)
Wohnhaus zweigeschossiger Giebelbau mit Mittelerker, 18. Jahrhundert D-1-78-124-122
Wohnhaus
Luckengasse 12
(Standort)
Wohnhaus zweigeschossiger Giebelbau mit Toreinfahrt und seitlichem Erker, im Kern wohl 17. Jahrhundert D-1-78-124-123
Wohnhaus
Mainburger Straße, Nähe Waldfriedhof
(Standort)
Bildstock Bildstock zum Gedenken an einen im Ersten Weltkrieg Gefallenen, errichtet vor 1918, renoviert 1964 D-1-78-124-129
Bildstock
Mainburger Straße 2
(Standort)
Wohnhaus zweigeschossiger Walmdachbau mit Traufgesims und zurückhaltender Mittenbetonung, 2. Viertel 19. Jahrhundert D-1-78-124-124
Wohnhaus
Mainburger Straße 23
(Standort)
Wohnhaus zweigeschossiger Satteldachbau mit Putzgliederung und Dacherker, Mitte 19. Jahrhundert D-1-78-124-126
Wohnhaus
Mainburger Straße 26
(Standort)
Brauerei Moy, Hofbräuhaus reich gegliederte Baugruppe in barockisierendem Jugendstil mit Pilastern, geschwungenem Eingangsbereich und verschiedenen Dachformen;

Nebengebäude, nördlich liegendes Brauereigebäude mit Putzgliederung, Schopfwalmdach und kleinem Turm;

Nebengebäude, südlich liegendes erdgeschossiges Verwaltungsgebäude mit Schopfwalmdach, firsthohen Zwerchhäusern und Schleppgauben; alle Gebäude nach Plänen von Josef Rank 1905 erbaut

D-1-78-124-127
Brauerei Moy, Hofbräuhaus
Mainburger Straße 36
(Standort)
Gasthaus Peterhof zweigeschossiger Bau mit Halbwalmdach und Putzbänderung, 1834 (dendro.dat.); östlich angebunden langgestreckte Kelleranlage auf T-förmigem Grundriss mit Tonnengewölben, in Ziegelmauerwerk, wohl zeitgleich D-1-78-124-128
Gasthaus Peterhof
Marienplatz
(Standort)
Mariensäule aus rotem und weißem Marmor, 1674 errichtet, oftmals erneuert D-1-78-124-134
Mariensäule
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Marienplatz 2
(Standort)
Gasthaus, ehemals "Zum Freischütz" dreigeschossiger Eckbau mit steilem Satteldach und Erdgeschossarkaden, im Kern 15./16. Jahrhundert D-1-78-124-131
Gasthaus, ehemals "Zum Freischütz"
Marienplatz 4
(Standort)
Wohnhaus, sog. Geislerhaus dreigeschossiger Walmdachbau mit klassizistisch ornamentierte Fassade, 1810, im Inneren entkernt D-1-78-124-132
Wohnhaus, sog. Geislerhaus
Marienplatz 7
(Standort)
Ehemaliges Fürstbischöfliches Lyceum und Gymnasium barocker dreigeschossiger Vierflügelbau mit langer Straßenfront und kleinem Glockenturm, begonnen wohl von Antonio Riva 1695, Westflügel 1707-09, Ostflügel 1737, ab 1764 Südflügel; mit Ausstattung D-1-78-124-133
Ehemaliges Fürstbischöfliches Lyceum und Gymnasium
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Markstein (im Wald westlich der Wippenhauser Straße)
(Standort)
Markstein bez. 1639, 1773 D-1-78-124-251 BW
Martin-Luther-Straße 2
(Standort)
Wohnhaus dreigeschossiger Bau mit Halbwalmdach und historisierender Fassadengestaltung der späten Gründerzeit, Ende 19. Jahrhundert D-1-78-124-139
Wohnhaus
Martin-Luther-Straße 4
(Standort)
Mietshaus dreigeschossiger Satteldachbau mit Mezzanin, geschweiftem Zwerchgiebel und Erker im Stil der Gründerzeit, 1906 D-1-78-124-140
Mietshaus
Mittlerer Graben 5
(Standort)
Wohnhaus zweigeschossiger Traufseitbau mit steilem Satteldach, zusammen mit Nr. 7, an der Stelle der ehemaligen Stadtmauer, 1554 (dendro.dat) D-1-78-124-335
Wohnhaus
Mittlerer Graben 7
(Standort)
Wohnhaus zweigeschossiger Traufseitbau mit steilem Satteldach, zusammen mit Nr. 5, an der Stelle der ehemaligen Stadtmauer, 1554 (dendro.dat) D-1-78-124-336
Wohnhaus
Mittlerer Graben 35
(Standort)
Fresko barocke Darstellung Mariens mit dem Jesuskind, 18. Jahrhundert D-1-78-124-135
Fresko
Mittlerer Graben 47
(Standort)
Ehemaliges Domherrenhaus dreigeschossiger Walmdachbau mit segmentbogiger Durchfahrt, im Kern 17./18. Jahrhundert, im 20. Jahrhundert erneuert D-1-78-124-136
Ehemaliges Domherrenhaus
Münchner Straße 32
(Standort)
Ehemalige Traktorenfabrik Schlüter architektonisch sorgfältig gegliederte Anlage bestehend aus:

Ehemaliges Verwaltungsgebäude, zweigeschossiger Walmdachbau in L-Form mit Eckbauten und Erker, im klassizierenden Jugendstil von Jakob Heilmann und Max Littmann erbaut, um 1910;

Ehemaliges Fabrikationsgebäude, Baukomplex aus verschiedenen Gebäudeformen und mit zwei Türmen, teilweise mit Schweifgiebeln, gleichzeitig;

Ehemaliges Pförtnerhaus, erdgeschossiger Walmdachbau mit Eckerkern, gleichzeitig

Inzwischen wurden die Fabrikationsgebäude umgewandelt in das "Schlüter Einkaufszentrum"

D-1-78-124-143
Ehemalige Traktorenfabrik Schlüter
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Münchner Straße 32
(Standort)
Sog. Abensbergerdenkmal antikisierender Gedenkstein für Nikolaus von Abensberg (+ 1485), in Form eines Grabmals, bez. 1804 D-1-78-124-144
Sog. Abensbergerdenkmal
Münchner Straße 38
(Standort)
Wohnhaus ehemals zur Schlüter-Fabrik gehörender erdgeschossiger Zeltdachbau mit Erker, um 1910 D-1-78-124-145 BW
Milchstraße 5; Münchner Straße 42
(Standort)
Ehemaliger Gutshof Schlütergut Ehemaliges Gutshaus, dreiflügeliger und zweigeschossiger Satteldachbau mit Turm, Eckerkern und gartenseitiger Veranda, im historisierenden Stil von Jakob Heilmann und Max Littmann, um 1910;

Turm, heute in Werkshalle integrierter mehrgeschossiger Turm mit Mansardzeltdach, gleichzeitig;

Ehemaliges Bienenhaus, zweigeschossiger massiver Zeltdachbau flankiert von hölzernen Flügeln mit einhüftigem Satteldach, gleichzeitig;

Ehemaliges Taubenhaus, längsgerichteter erdgeschossiger Massivbau mit Walmdach und aufgesetztem Taubenschlag, gleichzeitig

D-1-78-124-146 [[Vorlage:Bilderwunsch/code!/C:48.37979,11.73189!/D:Milchstraße 5; Münchner Straße 42, Ehemaliger Gutshof Schlütergut!/|BW]]
Obere Domberggasse 1
(Standort)
Ehemaliger Domherrenhof dreigeschossiger Giebelbau mit Rauhputzgliederung und Kehlgesims, 18. Jahrhundert D-1-78-124-147
Ehemaliger Domherrenhof
Obere Domberggasse 3
(Standort)
Wohl ehemaliges Kanonikerhaus von Stift St. Andreas dreigeschossiger Bau mit Mezzanin und freskierter Giebelwand mit steigenden Spitzbogenblenden (verwendet als Giebelwand von Obere Domberggasse 5), im Kern 15. Jahrhundert, Umbau 20. Jahrhundert D-1-78-124-288 BW
Obere Domberggasse 5
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus zweigeschossiger Traufseitbau mit stattlicher Satteldach, im Kern 17./18. Jahrhundert; enthält spätgotische Giebelwand von Obere Domberggasse 3, vgl. dort D-1-78-124-148
Wohn- und Geschäftshaus
Obere Domberggasse 9
(Standort)
Wohnhaus zweigeschossiger Traufseitbau mit Dachwerk und spätgotischer Holzbalkendecke im Obergeschoss aus der Zeit um 1500, Fassade um 1860/70 umgestaltet D-1-78-124-290
Wohnhaus
Obere Domberggasse 15, 15 a
(Standort)
Ehemaliges Domherrenhaus dreiflügelige Anlage, Hauptflügel mit Walmdach, Profilgesims und Fenstern mit geohrter Rahmung, Anfang 18. Jahrhundert D-1-78-124-149
Ehemaliges Domherrenhaus
Obere Domberggasse 16
(Standort)
Ehemalige Fronveste mit fürstbischöflichem Stadt- und Landgericht ursprünglich nur mehrgeschossiger Turm mit Zeltdach von 1664, dann um die anschließenden Flügel im 17./18. Jahrhundert erweitert D-1-78-124-150
Ehemalige Fronveste mit fürstbischöflichem Stadt- und Landgericht
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Obere Hauptstraße
(Standort)
Kriegerdenkmal in Form eines Obelisken mit Brunnen und bronzenen Löwen, 1905 D-1-78-124-178
Kriegerdenkmal
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Obere Hauptstraße 2
(Standort)
Rathaus stattlicher dreigeschossiger Eckbau, malerisch mit Giebeln und Erkern in späthistoristischen Formen asymmetrisch gegliedert, von Günther Blumentritt 1904/05 erbaut; mit Ausstattung D-1-78-124-151
Rathaus
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Obere Hauptstraße 4
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus viergeschossiger Traufseitbau mit übergreifendem Erker, im Kern 16. Jahrhundert, in der 2. Hälfte 19. Jahrhundert aufgestockt, Malereien am Erker bez. 1933 D-1-78-124-152
Wohn- und Geschäftshaus
Obere Hauptstraße 6
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus zweigeschossiger Giebelbau mit segmentbogigen Fensteröffnungen, 18. Jahrhundert D-1-78-124-154
Wohn- und Geschäftshaus
Obere Hauptstraße 7
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus dreigeschossiger Traufseitbau mit barocker Putzgliederung und steilem Satteldach, 18. Jahrhundert, im 20. Jahrhundert vereinfacht D-1-78-124-155
Wohn- und Geschäftshaus
Obere Hauptstraße 9
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus dreigeschossiger Mansarddachbau mit zwei Zwerchhäusern und neubarockem Dekor, um 1900 wohl über älterem Kern D-1-78-124-156
Wohn- und Geschäftshaus
Obere Hauptstraße 11
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus dreigeschossiger Traufseitbau mit barocker Putzbändergliederung, 18. Jahrhundert D-1-78-124-157
Wohn- und Geschäftshaus
Obere Hauptstraße 12
(Standort)
Ehemaliges Gasthaus zum Hirschen dreigeschossiger Eckbau mit steilem Satteldach, klassizistische Fassade mit rundbogigen Fenstern und Stuckreliefs in den Bogenfeldern, um 1820, im Kern älter D-1-78-124-158
Ehemaliges Gasthaus zum Hirschen
Obere Hauptstraße 14
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus stattlicher dreigeschossiger Walmdachbau mit biedermeierlicher Fassade, am Portal bez. 1804, im Kern älter D-1-78-124-158
Wohn- und Geschäftshaus
Obere Hauptstraße 15
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus stattlicher dreigeschossiger Walmdachbau mit biedermeierlicher Fassade, am Portal bez. 1804, im Kern älter D-1-78-124-159
Wohn- und Geschäftshaus
Obere Hauptstraße 18
(Standort)
Ehemalige Stadt- und Landrichterwohnung, später Posthalterei zweigeschossiger Giebelbau mit reicher neubarocke Fassade von 1904, im Kern mittelalterlich D-1-78-124-161
Ehemalige Stadt- und Landrichterwohnung, später Posthalterei
Obere Hauptstraße 19
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus dreigeschossiger Satteldachbau mit Neurenaissance-Dekorationen und reich verziertem Zwerchhaus, um 1870/80, wohl mit älterem Kern D-1-78-124-162
Wohn- und Geschäftshaus
Obere Hauptstraße 20
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus zweigeschossiger Satteldachbau mit filialengekröntem Treppengiebel, im Kern spätgotisch, im 19. und 20. Jahrhundert verändert D-1-78-124-163
Wohn- und Geschäftshaus
Obere Hauptstraße 22
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus schmaler dreigeschossiger Bau mit einem über den Dachansatz gezogenen Dreiecksgiebel, Ende 18. Jahrhundert, wohl mit älterem Kern D-1-78-124-164
Wohn- und Geschäftshaus
Obere Hauptstraße 24
(Standort)
Ehemaliges Gasthaus Daurerbräu zweigeschossiger Giebelbau mit Fenstererker, im Kern wohl mittelalterlich, Putzgliederung 17. Jahrhundert D-1-78-124-165
Ehemaliges Gasthaus Daurerbräu
Obere Hauptstraße 26
(Standort)
Ehemaliger Domherrenhof, sog. Härtingerhaus stattlicher dreigeschossiger palaisartiger Bau mit reicher Fassadengliederung und Arkadenöffnungen am hofseitigen Flügel, spätes 17. Jahrhundert; mit Ausstattung D-1-78-124-166
Ehemaliger Domherrenhof, sog. Härtingerhaus
Obere Hauptstraße 27
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus zweigeschossiger Giebelbau mit steilem Satteldach, im Kern wohl spätgotisch D-1-78-124-167
Wohn- und Geschäftshaus
Obere Hauptstraße 34
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus dreigeschossiger Giebelbau mit neubarockem Schweifgiebel und Putzgliederung, im Kern 17./18. Jahrhundert, um 1900 aufgestockt und historisierend verändert D-1-78-124-168
Wohn- und Geschäftshaus
Obere Hauptstraße 36
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus dreigeschossiger Traufseitbau mit reicher Neurenaissance-Fassadengliederung, im Kern 17. Jahrhundert, um 1880 aufgestockt und verändert D-1-78-124-169
Wohn- und Geschäftshaus
Obere Hauptstraße 38
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus zweigeschossiger Eckbau mit steilem Satteldach, im Kern Mitte 16. Jahrhundert (Dendro 1556), im 17./18. Jahrhundert umgebaut, über dem Eingang Apostelrelief, 17. Jahrhundert D-1-78-124-170
Wohn- und Geschäftshaus
Obere Hauptstraße 42
(Standort)
"Furtnerbräu"; ehemaliger Brauereigasthof stattlicher dreigeschossiger Eckbau mit flachen Risaliten und klassizisierender Fassadengliederung, nach Brand 1886 neu erbaut; rückwärtig ehemaliges Brauereigebäude, hoher Satteldachbau mit versetzt angeordneten Gewölberäumen, z. T. in zwei Geschossen, und in gleicher Traufhöhe angeschlossenem Bauteil (Malzdarre), im Kern wohl 2. Hälfte 18. Jahrhundert, Dachwerk mit Lagerböden nach 1886 erneuert D-1-78-124-171
"Furtnerbräu"; ehemaliger Brauereigasthof
Obere Hauptstraße 44
(Standort)
Ehemaliger Dechanthof St. Veit rückversetzter zweigeschossiger Bau mit steilem Satteldach, 17. Jahrhundert D-1-78-124-172
Ehemaliger Dechanthof St. Veit
Obere Hauptstraße 51
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus dreigeschossiger Walmdachbau mit Figurennische, Fassade mit reicher Neurenaissance-Gliederung, um 1870 wohl mit älterem Kern D-1-78-124-173
Wohn- und Geschäftshaus
Obere Hauptstraße 52
(Standort)
Nördlicher Teil des ehemaligen Domherrenhofes mit Hauskapelle zweigeschossiger barocker Bau mit Walmdach, um 1730; mit Ausstattung D-1-78-124-174 BW
Obere Hauptstraße 62
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus freistehender dreigeschossiger Bau mit Polygonalerker, 15./16. Jahrhundert, Erdgeschoss 1937 umgebaut D-1-78-124-176
Wohn- und Geschäftshaus
Obere Hauptstraße 66
(Standort)
Gasthaus Karlwirt zweigeschossiger Eckbau mit Walmdach und biedermeierlicher Fassadengestaltung, 2. Viertel 19. Jahrhundert D-1-78-124-177
Gasthaus Karlwirt
Oberer Graben 4
(Standort)
Kommunwand von Oberer Graben 2 und 4 blendnischengegliederte Stadtmauerreste, spätmittelalterlich D-1-78-124-404 BW
Pallottinerstraße 2; Pallottinerstraße 2a
(Standort)
Pallottinerkloster mit Kirche Saalkirche St. Johannes mit Chorscheitelturm und stark eingezogener Apsis im Stil des späten Expressionismus, in Klinkerbauweise als bedeutendes Werk des kirchlichen Expressionismus von Jan Hubert Pinand 1928-30 errichtet, neogotisierende Umgestaltung 1971; mit Ausstattung;

Klostergebäude, dreigeschossige Dreiflügelanlage in Klinkerbauweise mit Walmdach, von Jan Hubert Pinand, gleichzeitig;

Klostermauer, hohe Klinkermauer, gleichzeitig;

Ehemaliges ökonomisches Nebengebäude, langgestreckter zweigeschossiger Walmdachbau in Klinkerbauweise, gleichzeitig

D-1-78-124-232
Pallottinerkloster mit Kirche
Prinz-Ludwig-Straße 1
(Standort)
Katholische Gottesackerkirche St. Mariae Himmelfahrt spätgotischer Saalbau mit polygonalem Chorabschluß und westlichem Vorbau, 1543-45, Westteil und Turm sowie Barockisierung 1708; mit Ausstattung D-1-78-124-179
Katholische Gottesackerkirche St. Mariae Himmelfahrt
Prinz-Ludwig-Straße 4
(Standort)
Ehemaliger Grabstein eingemauerter reliefierter Kalkstein, bez. 1572 D-1-78-124-181 BW
Prinz-Ludwig-Straße 11; Prinz-Ludwig-Straße 13; Ganzenmüllerstraße 2; Nähe Kammergasse
(Standort)
Friedhof St. Georg Ummauerte Anlage mit zahlreichen Grabdenkmälern des 17. bis frühen 19. Jahrhunderts in den Arkaden, an der Süd- und Ostmauer, im Gräberfeld und im neueren Teil; Leichen- und Aussegnungshalle mit Arkaden, um 1860 D-1-78-124-180
Friedhof St. Georg
Prinz-Ludwig-Straße 23
(Standort)
Villa zweigeschossiger Schopfwalmbau der späten Gründerzeit mit durchgehendem Zwerchhaus und Putzornament, um 1890 D-1-78-124-182
Villa
Prinz-Ludwig-Straße 24
(Standort)
Wohnhaus der ehemaligen Ziegelei, sog. Steinecker-Haus zweigeschossiger Satteldachbau mit Treppengiebel und breitem Flacherker, 1882 D-1-78-124-183
Wohnhaus der ehemaligen Ziegelei, sog. Steinecker-Haus
Prinz-Ludwig-Straße 26
(Standort)
Portal reich ornamentiertes Jugendstilportal, bez. 1906-07 D-1-78-124-184
Portal
Prinz-Ludwig-Straße 27
(Standort)
Villa zweigeschossiger neobarocker Mansarddachbau mit Zwerchhäusern und durchgehendem Eckerker mit Türmchen, um 1890 D-1-78-124-185
Villa
Prinz-Ludwig-Straße 42
(Standort)
Städtischer Wasserturm oktogonaler Betonbau mit Haubendach, um 1905 D-1-78-124-187
Städtischer Wasserturm
Rindermarkt 2; Ziegelgasse 12a
(Standort)
Ehemaliges Priesterhaus viergeschossiger Eckbau mit Mansarddach und Erker, im Inneren Stuck, im Kern 18. Jahrhundert, Ende 19. Jahrhundert verändert und Fassade neu gestaltet D-1-78-124-188
Ehemaliges Priesterhaus
Rindermarkt 4
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus zweigeschossiger Traufseitbau mit Aufzugsgaube, im Kern um 1700, an der Fassade erneuerte Putzgliederung D-1-78-124-189
Wohn- und Geschäftshaus
Rindermarkt 15
(Standort)
Wohnhaus schmaler dreigeschossiger Traufseitbau mit hohem Satteldach und Standerker, im Kern 18. Jahrhundert, im 19. und 20. Jahrhundert umgebaut D-1-78-124-190
Wohnhaus
Rindermarkt 17
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus zweigeschossiger Traufseitbau mit zwei Aufzugsgauben, im Kern 17./18. Jahrhundert D-1-78-124-191
Wohn- und Geschäftshaus
Rindermarkt 18
(Standort)
Ehemaliges Wohnhaus des Hofmaurermeisters Lorenz Hirschstötter, sog. (Ziererhaus), jetzt Standesamt, dreigeschossiger Eckbau mit Zwerchhaus und reich stuckierter Fassade nach Norden, um 1730, Inneres um 1980 entkernt D-1-78-124-192
Ehemaliges Wohnhaus des Hofmaurermeisters Lorenz Hirschstötter, sog. (Ziererhaus),
Saarstraße 1
(Standort)
Wohnhaus zweigeschossiger Satteldachbau im Heimatstil mit Eckerker und Hausfigur Hl. Florian, wohl um 1910 D-1-78-124-193 BW
Saarstraße 2
(Standort)
Evangelisch-Lutherische Pfarrkirche Christi Himmelfahrt Saalbau mit Westturm, 1955; mit historischer Ausstattung D-1-78-124-141
Evangelisch-Lutherische Pfarrkirche Christi Himmelfahrt
weitere Bilder
Sackgasse 9
(Standort)
Wohnhaus zweigeschossiger Satteldachbau, 18. Jahrhundert (Dachwerk dendro. dat. 1797/98), mit barocken Ständerwänden im Obergeschoss und Ausbaudetails der 2. Hälfte 19. Jahrhundert; südlicher Kopfbau der geschlossenen Häuserzeile mit Sackgasse 5, 7 und 7a D-1-78-124-190 BW
Schießstättstraße 2
(Standort)
Ehemalige Schießstätte bestehend aus einem zweigeschossigen Walmdachbau mit nördlichem erdgeschossigem Anbau mit Satteldach, 1. Drittel 19. Jh. D-1-78-124-195 BW
Sondermüllerweg 6
(Standort)
Ehemalige Mühle zweigeschossiger Massiv- und Fachwerkbau mit Steilsatteldach, im Kern wohl 17. Jahrhundert, Mitte 19. Jahrhundert umgebaut D-1-78-124-196
Ehemalige Mühle
Sonnenstraße 2
(Standort)
Wohnhaus zweigeschossiger kubischer Walmdachbau des Spätklassizismus mit Gurt- und Traufgesims, 2. Viertel 19. Jahrhundert D-1-78-124-197
Wohnhaus
Untere Domberggasse 3
(Standort)
Wohnhaus zweigeschossiger Halbwalmbau mit hohem Kellergeschoss, 18. Jahrhundert D-1-78-124-200
Wohnhaus
Untere Domberggasse 6
(Standort)
Wohnhaus weigeschossiger Eckbau mit reich gegliederter barocker Fassade und Satteldach, 18. Jahrhundert D-1-78-124-201
Wohnhaus
Untere Domberggasse 8
(Standort)
Wohnhaus stattlicher zweigeschossiger Satteldachbau, 18./19. Jahrhundert; Stadel, zweigeschossiger Satteldachbau mit Treppengiebel und Holztor, am Kragstein bez. 1835 D-1-78-124-202
Wohnhaus
Untere Hauptstraße 2
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus, sog. "Markushaus" viergeschossiger Eckbau mit Erker und Dachaufbauten im Heimatstil gestaltet, im Kern Mitte 16. Jahrhundert (dendro.dat. 1566/67) mit südlichem Erweiterungsbau des 18. Jahrhunderts D-1-78-124-203
Wohn- und Geschäftshaus, sog. "Markushaus"
Untere Hauptstraße 3
(Standort)
Hotel Bayerischer Hof straßenseitiger Flügel mit zwei neugotischen Treppengiebeln und Zinnen, Kernbau von 1614, um 1840 und 1860 erweitert und umgestaltet D-1-78-124-204
Hotel Bayerischer Hof
Untere Hauptstraße 5
(Standort)
Ehemaliges Hofkastenamt stattlicher dreigeschossiger Traufseitbau mit steilem Satteldach, Fassade mit erneuerter Bemalung und Rokoko-Balkon, 2. Hälfte 18. Jahrhundert, wohl über älterem Kern D-1-78-124-206
Ehemaliges Hofkastenamt
Untere Hauptstraße 7
(Standort)
Ehemaliges Domherrenhaus viergeschossiger Traufseitbau mit Schweifgiebel und aufwändiger Stuckdekoration, um 1725-30 D-1-78-124-207
Ehemaliges Domherrenhaus
Untere Hauptstraße 17
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus dreigeschossiger Traufseitbau mit spätklassizistischer Fassadengliederung um 1870, im Kern wohl um 1500 D-1-78-124-209
Wohn- und Geschäftshaus
Untere Hauptstraße 21
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus, sog. Tritscheler-Haus zweigeschossiger Eckbau mit lisenenbesetztem Giebel und steilem Satteldach, im Kern wohl noch 17. Jahrhundert, erneuert 1951 D-1-78-124-210
Wohn- und Geschäftshaus, sog. Tritscheler-Haus
Untere Hauptstraße 24
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus zweigeschossiger Giebelbau mit Steilsatteldach und Putzbänderung sowie Laubengang und Balusterbrettern am östlichen dreigeschossigen Hofflügel, 18. Jahrhundert;

Rückgebäude, westlicher Hofflügel, erdgeschossiger Satteldachbau, 18. Jahrhundert

D-1-78-124-211
Wohn- und Geschäftshaus
Untere Hauptstraße 26
(Standort)
Ehemaliges Wohnhaus des fürstlichen Oberjägermeisters stattlicher dreigeschossiger Traufseitbau mit zwei Erkern und Figurennische und Arkaden am östlichen Hofflügel, 17./18. Jahrhundert D-1-78-124-212
Ehemaliges Wohnhaus des fürstlichen Oberjägermeisters
Untere Hauptstraße 27, Apothekergasse 4
(Standort)
Ehemaliges Hofkanzlerhaus, später Sitz des Stadtprokurators stattlicher viergeschossiger Traufseitbau mit hohem Satteldach und Eckerker, 17. Jahrhundert, mit geschnitzter Rokokohaustüre in neuer Verwendung;

Rückgebäude mit Gewölben, im Kern wohl 16. Jahrhundert, 1985-88 erneuert

D-1-78-124-213
Ehemaliges Hofkanzlerhaus, später Sitz des Stadtprokurators
Untere Hauptstraße 31
(Standort)
Ehemalige Katholische Mädchenschulkirche St. Korbinian Saalbau mit Rundbogenfenstern und Mezzanin auf Arkadengang stehend, von Johann Bernlochner unter Verwendung des ehem. Franziskanerklosters von 1661 errichtet, 1842-43; mit Ausstattung;

Ehemalige Mädchenschule, jetzt Grundschule, dreigeschossiger Walmdachbau auf hohem Kellergeschoß mit Freitreppe, 19. Jahrhundert, später vereinfacht

D-1-78-124-215
Ehemalige Katholische Mädchenschulkirche St. Korbinian
Untere Hauptstraße 37
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Ehemalige Bäckerei, dreigeschossiger Traufseitbau mit Mittelrisalit und Fassadengliederung der Neurenaissance, erbaut 1879 D-1-78-124-216
Wohn- und Geschäftshaus
Untere Hauptstraße 38
(Standort)
Ehemaliges Wohnhaus der Propstei von Neustift stattlicher zweigeschossiger spätgotischer Steilsatteldachbau mit Inschrift und Wappen des Propstes von Neustift an der Giebelfassade, bez. 1433-34 D-1-78-124-217
Ehemaliges Wohnhaus der Propstei von Neustift
Untere Hauptstraße 39
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus dreigeschossiger Eckbau mit Mansardwalmdach und zwiebelbekröntem Eckturm, bez. 1890 D-1-78-124-218
Wohn- und Geschäftshaus
Untere Hauptstraße 42
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus dreigeschossiger Traufseitbau mit Mezzanin und spätklassizistischer Putzgliederung, um 1880, mit älterem Kern D-1-78-124-220
Wohn- und Geschäftshaus
Untere Hauptstraße 44
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus dreigeschossiger Traufseitbau mit Dachgeländer und reicher, neugotischer Fassadengliederung, um 1860 mit älterem Kern D-1-78-124-221
Wohn- und Geschäftshaus
Untere Hauptstraße 54
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus dreigeschossiger Satteldachbau mit Mezzanin und reicher spätklassizistischer Putzgliederung, 3. Viertel 19. Jahrhundert D-1-78-124-222
Wohn- und Geschäftshaus
Unterer Graben 25
(Standort)
Ehemaliger Wachturm der mittelalterlicher Stadtbefestigung, sog. (Bürgerturm) dann Gefängnis und Armenhaus, viergeschossiger Turm mit einachsiger Befensterung, Mitte 14. Jahrhundert erbaut, seit dem 16. Jahrhundert bewohnt, im 18. Jahrhundert Zeltdach aufgesetzt D-1-78-124-223
Ehemaliger Wachturm der mittelalterlicher Stadtbefestigung, sog. (Bürgerturm)
Unterer Graben 33
(Standort)
Wohnhaus zweigeschossiger Satteldachbau mit Bogengliederung über den Erdgeschoßfenstern, 2. Viertel 19. Jahrhundert D-1-78-124-224
Wohnhaus
Unterer Graben 67
(Standort)
Wohnhaus, sog. Torpachthaus zweigeschossiger Walmdachbau mit Mezzanin und Reliefschmuck an den Brüstungsfeldern des Obergeschosses, 1875 von Baumeister Heinrich Lang D-1-78-124-225
Wohnhaus, sog. Torpachthaus
Veitsmüllerweg 2
(Standort)
Grenzstein Bayern-Freising, barock D-1-78-124-227
Grenzstein
Veitsmüllerweg 3
(Standort)
Wohnhaus kleiner zweigeschossiger Eckbau mit Satteldach, 18./19. Jahrhundert D-1-78-124-228
Wohnhaus
Veitsmüllerweg 4
(Standort)
Wohnhaus der Veitsmühle zweigeschossiger Putzbau mit Mansardgiebeldach, 18. Jahrhundert;

Hausfigur St. Wendelin aus Holz, barock

D-1-78-124-229 BW
Veitsmüllerweg 6
(Standort)
Städtisches Elektrizitätswerk zweigeschossiger kubischer Bau mit flachem Walmdach und Neurenaissancefassade sowie eingeschossigem Anbau nach Norden, erbaut 1888 D-1-78-124-230
Städtisches Elektrizitätswerk


Vöttinger Straße 6
(Standort)
Doppelhaushälfte zweigeschossiger Satteldachbau in Neurenaissanceformen mit Zwerchhaus und Fensterband, erbaut 1887 D-1-78-124-233 BW
Vöttinger Straße 60
(Standort)
Gasthaus zweigeschossiger Satteldachbau mit Außenfresko des Hl. Johann Nepomuk, 18. Jahrhundert D-1-78-124-236 BW
Vöttinger Straße 63
(Standort)
Wohnhaus erdgeschossiger Putzbau mit breitem Traufband und Greddach, 1. Hälfte 19. Jahrhundert D-1-78-124-237 BW
Weihenstephaner Straße 16
(Standort)
Wohnhaus zweigeschossiger Massivbau mit Schopfwalmdach, 1. Hälfte 19. Jahrhundert D-1-78-124-239 BW
Wiesenthalstraße 31
(Standort)
Gasthaus Bergwirt eingeschossiges Kellerhaus mit profiliertem Traufgesims, 18./19. Jahrhundert D-1-78-124-241 BW
Ziegelgasse 3
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus zweigeschossiger Eckbau mit Satteldach, im Kern wohl 17./18. Jahrhundert, Erdgeschossbögen von 1912 D-1-78-124-243
Wohn- und Geschäftshaus
Ziegelgasse 5
(Standort)
Wohnhaus freistehender zweigeschossiger Satteldachbau mit Standerker, 1552 (dendro.dat), um 1771 (dendro.dat) Ausbau des ersten Dachgeschosses, im 19. Jahrhundert und 1935 umgebaut, Haustür mit geschnitzten Feldern, 2. Hälfte 18. Jahrhundert D-1-78-124-403 BW
Ziegelgasse 8
(Standort)
Wohnhaus zweigeschossig mit hohem Satteldach und gebänderter Putzfassade, 18. Jahrhundert, Erdgeschoss erneuert D-1-78-124-244
Wohnhaus
Ziegelgasse 9
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus zweigeschossig mit Erker über getreppter Konsole und Lisenengliederung am Giebel, 17./18. Jahrhundert, im 20. Jahrhundert erneuert D-1-78-124-245
Wohn- und Geschäftshaus
Ziegelgasse 13
(Standort)
Ehemaliges Domherrenhaus stattlicher dreigeschossiger Giebelbau mit bekrönendem Dreiecksabschluss und Putzbänderung, 17./18. Jahrhundert, wohl mit älterem Kern D-1-78-124-246
Ehemaliges Domherrenhaus
Ziegelgasse 16
(Standort)
Wohnhaus dreigeschossiger Eckbau mit Walmdach und reich gegliederter klassizisierender Fassade, um 1900 D-1-78-124-247
Wohnhaus
Ziegelgasse 17
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus zweigeschossiger Traufseitbau mit barocker Putzbänderung und geschmiedetem Oberlichtgitter, 18. Jahrhundert D-1-78-124-248
Wohn- und Geschäftshaus
Ziegelgasse 19
(Standort)
Haustür Zugehörig geschnitzte Haustür, bez. 1760 D-1-78-124-249
Haustür

Achering[Bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Jägersteig 5
(Standort)
Ehemaliges Hirten- bzw. Gemeindearmenhaus erdgeschossiger Greddachbau mit originalen Türen und Fenstern, frühes 19. Jahrhundert D-1-78-124-289 BW
Nähe Kirchenpoint
(Standort)
Katholische Filialkirche St. Peter und Paul kleiner Saalbau mit eingezogenem gerade schließendem Chor des 15. Jahrhunderts, sonst neugotischer Bau mit Dachreiter von 1860; mit Ausstattung D-1-78-124-254
Katholische Filialkirche St. Peter und Paul

Altenhausen[Bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Nähe St.-Valentin-Straße
(Standort)
Katholische Filialkirche St. Valentin hoher Saalbau mit leicht eingezogenem Apsidenchor und gotischem Chorflankenturm, sonst barocker Neubau wohl von Dominik Glasl, 1717; mit Ausstattung D-1-78-124-255
Katholische Filialkirche St. Valentin

Attaching[Bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Dorfstr. 12
(Standort)
Katholische Filialkirche St. Erhard einheitlicher Saalbau mit leicht eingezogenem Apsidenchor, Westturm und angefügter Sakristei, 1718 geweiht; mit Ausstattung D-1-78-124-255
Katholische Filialkirche St. Erhard

Dürnast[Bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Dürnast 1
(Standort)
Ehemalige Sommerresidenz und Gästehaus des Klosters Weihenstephan zweigeschossiger Walmdachbau mit Traufgesims, 1722 D-1-78-124-257
Ehemalige Sommerresidenz und Gästehaus des Klosters Weihenstephan
In Dürnast
(Standort)
Getreidekasten zweigeschossiger Blockbau mit Schopfwalmdach und Freigang, 17./18. Jahrhundert D-1-78-124-258 BW

Erlau[Bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Erlau 1
(Standort)
Ehemaliges Straßenzollhaus erdgeschossiger Mansarddachbau mit Putzgliederung und Vorbau, um 1780 D-1-78-124-259 BW

Haindlfing[Bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Laurentiusweg 4
(Standort)
Pfarrhaus zweigeschossiger biedermeierlicher Bau mit Walmdach, 1854-55 D-1-78-124-261 BW
Laurentiusweg 6
(Standort)
Katholische Pfarrkirche St. Laurentius niedriger Saalbau mit dreiseitigem Chorabschluss und angefügter Sakristei, nach Plänen von Michael Pröbstl 1738-40, mit Chorflankenturm des 15. Jahrhunderts; mit Ausstattung D-1-78-124-260
Katholische Pfarrkirche St. Laurentius
Nähe Freisinger Straße
(Standort)
Wegkapelle in Form einer Ädikula; mit Ausstattung D-1-78-124-263 BW
Schlossstraße 6
(Standort)
Ehemaliges Hofmarkschloss dreigeschossiger Bau mit beidseitigem Halbwalmdach und Putzgliederung, um 1740 erbaut, 2. Obergeschoss im Inneren und Dachwerk 1850 nach Brand erneuert (dendro.dat.) D-1-78-124-262 [[Vorlage:Bilderwunsch/code!/C:48.43929,11.71955!/D:Schlossstraße 6, Ehemaliges Hofmarkschloss!/|BW]]

Haxthausen[Bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Haxthausen 12
(Standort)
Wohnhaus des Bauernhofs zweigeschossiger Satteldachbau mit Rustikagliederung und verziertem hölzernem Balkon, bez. 1907 D-1-78-124-264
Wohnhaus des Bauernhofs

Hohenbachern[Bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Nähe Ortsstraße
(Standort)
Katholische Filialkirche St. Ulrich hoher Saalbau mit gotischem polygonalem Chor, Chorscheitelturm und angefügter Sakristei von 1630, barockes Langhaus neu erbaut um 1707, umgebaut 1930; mit Ausstattung;an der nördlichen Außenwand hölzernes Kruzifix, um 1530; mit Friedhofsmauer D-1-78-124-265
Katholische Filialkirche St. Ulrich
weitere Bilder
Ortsstraße 5
(Standort)
Stadel des Dreiseithofes Massivbau mit Steilsatteldach, Krangaube und drei Stichbogentoren, bez. 1838 D-1-78-124-266 BW

Itzling[Bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Itzling 1
(Standort)
Markstein Grenzstein Freising-Bayern vom Hocheck, bez. 1773 D-1-78-124-268 BW
Itzling 6a
(Standort)
Wegkapelle kleiner Massivbau mit Apsis, Mitte 19. Jahrhundert D-1-78-124-267 BW

Lageltshausen[Bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Lageltshausen 1
(Standort)
Hausfigur Hl. Sebastian, Anfang 18. Jahrhundert D-1-78-124-269 BW

Pallhausen[Bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Pallhausen 3
(Standort)
Ausstattung der Kapelle Historische Ausstattung im Kapellenneubau von 1971 D-1-78-124-270 BW

Pellhausen[Bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Pellhausen 11
(Standort)
Katholische Ortskapelle kleiner Saalbau mit geradem Chorabschluß und Dachreiter, erbaut 1844; mit Ausstattung D-1-78-124-271
Katholische Ortskapelle
Kreisstraße 34, Abzweig Sünzhausen
(Standort)
Wegweiser gusseisern, 2. Hälfte 19. Jahrhundert D-1-78-124-272
Wegweiser

Pettenbrunn[Bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Pettenbrunn 1, Haidberger Feld
(Standort)
Vierseithof Geschlossene und gut erhaltene Anlage:

Wohnstallhaus, zweigeschossiger Satteldachbau mit schlichter Putzgliederung, erbaut 1905;

Stallstadel, zweigeschossiger Massivbau mit steilem Satteldach, gleichzeitig;

Remise, erdgeschossiger Satteldachbau mit angefügtem Neubau, gleichzeitig;

Stadel, zweigeschossiger Putzbau mit Satteldach, gleichzeitig; Toreinfahrt, gleichzeitig;

Remise, kleiner Putzbau mit Satteldach, gleichzeitig

D-1-78-124-273 BW
Pettenbrunn 5
(Standort)
Markstein Grenzstein Freising-Bayern, bez. 1783 D-1-78-124-274 BW

Pulling[Bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Pullinger Hauptstraße 26
(Standort)
Katholische Pfarrkirche St. Ulrich Historische Ausstattung der neu errichteten katholischen Pfarrkirche St. Ulrich D-1-78-124-275
Katholische Pfarrkirche St. Ulrich

Sünzhausen[Bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Bergstraße 2
(Standort)
Ehemalige Schule zweigeschossiger kubischer Putzbau mit Konsolband und Walmdach, gegen Mitte 19. Jahrhundert D-1-78-124-277
Ehemalige Schule
Schulweg 6
(Standort)
Katholische Pfarrkirche St. Georg breiter Saalbau aus Sichtziegeln mit stark eingezogener Apsis, angefügter Sakristei und Chorflankenturm, in neuromanischem und -gotischem Stil nach Plänen von Johann Baptist Schott 1906-08 errichtet; mit Ausstattung D-1-78-124-276
Katholische Pfarrkirche St. Georg
Pfarrweg 2
(Standort)
Ehemaliges Pfarrhaus zweigeschossiger Walmdachbau mit angefügtem Treppenhaus, um 1860 D-1-78-124-279 BW
St.-Georg-Straße 11
(Standort)
Gasthaus breiter zweigeschossiger Putzbau mit Halbwalmdach, Zwerchhaus und Traufband, Mitte 19. Jahrhundert D-1-78-124-278
Gasthaus

Tüntenhausen[Bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Hirtenweg 15
(Standort)
Friedhofskapelle Nischenkapelle mit antikisierend-barocker Baugliederung; mit Ausstattung D-1-78-124-281 BW
Hirtenweg 15
(Standort)
Katholische Filialkirche St. Michael Saalbau mit stark eingezogenem polygonalem Chor und Chorflankenturm mit Zwiebelhaube, um 1400 erbaut und 1708 barockisiert; mit Ausstattung D-1-78-124-280 [[Vorlage:Bilderwunsch/code!/C:48.32096,11.6909!/D:Hirtenweg 15, Katholische Filialkirche St. Michael!/|BW]]
Hirtenweg 15
(Standort)
Madonnenskulptur mit Kind ehemals farbig gefasste barocke Steinfigur; im Leichenhaus D-1-78-124-282 BW
Zollinger Straße 11
(Standort)
Ehemaliges Schulhaus traufseitig erschlossener zweigeschossiger Putzbau mit gegliederten Fassaden und mittelsteilem Satteldach, erbaut 1885 D-1-78-124-297 BW

Weihenstephan[Bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Alte Akademie 1
(Standort)
Ehemaliges Benediktinerkloster Weihenstephan Ehemaliger Konventbau, dreigeschossiger Westflügel der früheren Vierflügelanlage mit Rest des gotischen Kreuzganges, barockem Hoferker und Stuckdecken, sowie ehemaliger Abtswohnung und Gästetrakt mit barockem Festsaal, um 1700 D-1-78-124-238
Ehemaliges Benediktinerkloster Weihenstephan
Alte Akademie 2
(Standort)
Sudhaus der Lehranstalt und des ehemaligen königlichen Staatsgutes Weihenstephan spätklassizistischer Satteldachbau mit Arkadenstellung, 1878 D-1-78-124-406 [[Vorlage:Bilderwunsch/code!/O:Bayerische Staatsbrauerei Weihenstephan!/C:48.3952,11.7289!/D:Alte Akademie 2, Sudhaus der Lehranstalt und des ehemaligen königlichen Staatsgutes

Weihenstephan!/|BW]]

Alte Akademie 3
(Standort)
Ehemalige Klosterökonomie zweigeschossiger Satteldachbau, um 1700 D-1-78-124-412 BW
Am Hofgarten 2; Mühlenweg 5a; Weihenstephaner Steig 14; Weihenstephaner Steig 16
(Standort)
Ruine der von Egid Quirin Asam 1720 errichteten barocken Korbinianskapelle mit darunterliegendem Stollen des 9. Jahrhunderts und Brunnenfassung des Korbinianbrunnens D-1-78-124-416
Ruine der von Egid Quirin Asam 1720 errichteten barocken Korbinianskapelle
Am Hofgarten 8
(Standort)
Kriegerdenkmal Sandsteinfigur auf Postament, 1920 D-1-78-124-407 BW
Am Hofgarten 8
(Standort)
Ehemaliges Gartenhaus, sog. Salettl zweigeschossiger Walmdachbau mit rekonstruierter Fenstergliederung und Fassadenbemalung, barock D-1-78-124-413
Ehemaliges Gartenhaus, sog. Salettl
Am Hofgarten 8
(Standort)
Brunnenbecken Brunneneinfassung im Hofgarten, Rotmarmor mit Wappen, um 1700 D-1-78-124-415
Brunnenbecken
Am Hofgarten 8; Am Hofgarten 10
(Standort)
Löwentor zwei Sandsteintore mit liegenden Löwenfiguren, um 1930 D-1-78-124-408
Löwentor
Weihenstephaner Berg 12
(Standort)
Magdalenenkapelle kleiner zentraler Bau mit Glockendach und Dachreiter, 18. Jahrhundert D-1-78-124-414
Magdalenenkapelle

Wies[Bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Wies 1
(Standort)
Katholische Wallfahrtskirche Wieskirche Dreikonchenanlage mit Walmdach, Putzgliederung und angefügtem zweigeschossigem Mesnerhaus, erbaut 1748, im 19. Jh. verändert; mit Ausstattung;

Kuratenhaus, zweigeschossiger Putzbau mit Halbwalm und Zwerchhaus mit Schweifgiebel, 1748

D-1-78-124-283
Katholische Wallfahrtskirche Wieskirche
weitere Bilder
Haindlfinger Straße 38 c
(Standort)
Kreuzweganlage durch den Wieswald zur Wallfahrtskirche Wies 14 Kreuzwegstationen in Form einer Nischenkapelle und mit Relieftafeln, in historisierendem Stil, 1860

nicht nachqualifiziert, im BayernViewer-denkmal nicht kartiert (im BayernViewer inzwischen aufgenommen und Benehmen hergestellt!)

D-1-78-124-284
Kreuzweganlage durch den Wieswald zur Wallfahrtskirche Wies
weitere Bilder

Xaverienthal[Bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Hinterfeld
(Standort)
Kapelle neugotischer Saalbau mit eingezogenem polygonalem Chor und Dachreiter, 2. Hälfte 19. Jahrhundert D-1-78-124-286
Kapelle

Ehemalige Baudenkmäler[Bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
oberhalb des Hochgerichts (westlich der ehem. Schlüterfabrik)
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Markstein bez. 1639, 1790

nicht nachqualifiziert, im BayernViewer-denkmal nicht kartiert

D-1-78-124-250
Am Wörth 28
(Standort)
Traufhaus mit Segmentbogenfenstern, Mitte 19. Jahrhundert, weitgehend entkernt D-1-78-124-9 oder 10 ?
Traufhaus
Am Wörth 39
(Standort)
Ehemaliges Oberbad (abgerissen) später Wohnhaus mit Werkstatt, im Kern 18. Jahrhundert im 19./20. Jahrhundert umgebaut, mit hölzernem Vorbau über der Moosach, 1840, 1892 verändert. Inzwischen abgerissen D-1-78-124-11 oder 12, 13 ? BW
Bahnhofstraße 6
(Standort)
Wohnhaus mit klassizistischen Gliederungen, 1. Hälfte 19. Jahrhundert D-1-78-124-16 BW
Biberstraße 22
(Standort)
Wohnhaus eingeschossiges Wohnhaus mit geohrten Fenstern, 1. Drittel 19. Jahrhundert D-1-78-124-22 oder 23 BW
Domberg
(Standort)
Säulenvase antikisierende Kalksteinskulptur auf Säule stehend, 18. Jahrhundert

Das Benehmen wurde hergestellt, aber sie ist nicht mehr im BayernViewer-denkmal und in der PDF-Liste aufgeführt

D-1-78-124-50
Säulenvase
Domberg 15/17
(Standort)
Hiendlhof zweiflügeliger Chorherrenhof des 18. Jahrhunderts, mit Stuckdecken D-1-78-124-31 BW
Domberg 19
(Standort)
Chorherrenhaus Rest der Fassade und des Dachstuhls des Spangerhofs, ehemaliges Chorherrenhaus, 17./18. Jahrhundert mit älterem Kern D-1-78-124-33 BW
Dr.-von-Daller-Straße 1
(Standort)
Gasthaus Schießstätte zweiflügeliger Bau mit Walmdach im spätklassizistischen Stil, 2. Hälfte 19. Jahrhundert. Weitgehend umgebaut und verändert! D-1-78-124-52 BW
Dr.-von-Daller-Straße 8
(Standort)
Fassade Nachklassizistische Fassade, 3. Viertel 19. Jahrhundert D-1-78-124-55 BW
Dr.-von-Daller-Straße 24
(Standort)
Haustür um 1900 D-1-78-124-56 BW
Erdinger Straße 21
(Standort)
Wohnhaus erdgeschossiger langgestreckter Putzbau mit Schopfwalmdach, Anfang 19. Jahrhundert D-1-78-124-58 BW
Fischergasse 8
(Standort)
Schlussstein eingemauerter, gotischer Schlussstein D-1-78-124-61 BW


Fischergasse 27
(Standort)
Wohnhaus spätklassizistischer Gliederung, Mitte 19. Jahrhundert D-1-78-124-66 BW


General-von-Nagel-Straße 10 und 12
(Standort)
Traufhäuser Zwei niedrige Traufhäuser mit Kastengesims, Anfang 19. Jahrhundert D-1-78-124-79
Traufhäuser


Marienplatz 1
(Standort)
Rathaus-Nebengebäude Barockes Bürgerhaus, jetzt Teil des Rathauses, wohl 18. Jahrhundert. Weitgehend umgebaut und verändert! D-1-78-124-130 BW
Münchner Straße 24
(Standort)
Villa zweigeschossiger Mansardwalmdachbau mit Erkern und Zierbalkon, erbaut 1900/01;

Nebengebäude, kleiner Schopfwalmbau mit seitlich angeschlossenen Flügeln, gleichzeitig;

Einfriedung, massive Pfosten mit eisernen Gittern, gleichzeitig

im Januar 2014 abgerissen

D-1-78-124-142 BW
Obere Hauptstraße zwischen Nr. 4 und 6
(Standort)
Ehemaliges Friedhofstor gotisches Spitzbogenportal zwischen Oberer Hauptstraße und Kirchgasse. Weitgehend verändert! D-1-78-124-153 BW
Sonnenstraße 19
(Standort)
Wohnhaus mit reich gegliederter Fassade und Stichbogenfenstern, um 1870 D-1-78-124-198 oder 199 BW
Untere Hauptstraße 40
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus dreigeschossiger Eckbau mit Mansardwalmdach und Marienfigur in der Ecknische, im Kern wohl 1. Hälfte 19. Jahrhundert, im 20. Jahrhundert erneuert

nach Umbauten aus der Denkmalliste gestrichen

D-1-78-124-219
Wohn- und Geschäftshaus
Veitsmüllerweg 13
(Standort)
Wohnhaus barockes Giebelhaus, 17./18. Jahrhundert D-1-78-124-231 ? BW
Nähe Viehmarktplatz
(Standort)
Markstein oberhalb der Viehmarktkreppe, 18. Jahrhundert

nicht nachqualifiziert, im BayernViewer-denkmal nicht kartiert

D-1-78-124-253 BW
Weizengasse 2
(Standort)
Wohnhaus mit Ökonomie Hakenhof mit reizvoller Hofbildung, erbaut 1847. Weitgehend durch Umbau verändert. D-1-78-124-240 BW
Nähe Zellhausen
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Markstein aus dem 18. Jahrhundert; bei Zellhausen

nicht nachqualifiziert, im BayernViewer-denkmal nicht kartiert

D-1-78-124-287

Anmerkungen[Bearbeiten]

  1. Diese Liste entspricht möglicherweise nicht dem aktuellen Stand der offiziellen Denkmalliste. Diese ist über die unter Weblinks angegebene pdf-Datei im Internet einsehbar und im BayernViewer-Denkmal kartographisch dargestellt. Auch diese geben, obwohl sie durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege täglich aktualisiert werden, nicht überall den aktuellen Stand wieder. Daher garantiert das Vorhandensein oder Fehlen eines Bauwerks oder Ensembles in dieser Liste oder im BayernViewer-Denkmal nicht, dass es zum gegenwärtigen Zeitpunkt ein eingetragenes Denkmal ist oder nicht.
    Außerdem ist die Bayerische Denkmalliste ein nachrichtliches Verzeichnis. Die Denkmaleigenschaft – und damit der gesetzliche Schutz – wird in Art. 1 des Bayerischen Denkmalschutzgesetzes (DSchG) definiert und hängt nicht von der Eintragung in die Denkmalliste ab. Auch Objekte, die nicht in der Denkmalliste verzeichnet sind, können Denkmäler sein. Eine verbindliche Auskunft erteilt allein das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege.

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Baudenkmäler in Freising – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Georeferenzierung Karte mit allen Koordinaten: OSM, Google oder Bing