Liste der Baudenkmäler in Illschwang

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In dieser Liste der Baudenkmäler in Illschwang sind die Baudenkmäler der Oberpfälzer Gemeinde Illschwang aufgelistet. Diese Liste ist eine Teilliste der Liste der Baudenkmäler in Bayern. Grundlage ist die Bayerische Denkmalliste, die auf Basis des bayerischen Denkmalschutzgesetzes vom 1. Oktober 1973 erstmals erstellt wurde und seither durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege geführt und aktualisiert wird. Die folgenden Angaben ersetzen nicht die rechtsverbindliche Auskunft der Denkmalschutzbehörde. [Anm. 1]

Baudenkmäler nach Ortsteilen[Bearbeiten]

Augsberg[Bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Augsberg 2 a
(Standort)
Wohnstallbau Im Kern 17./18. Jahrhundert, spätere Anbauten D-3-71-131-8 BW

Bachetsfeld[Bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Bachetsfeld 4
(Standort)
Wohnstallbau Erste Hälfte 19. Jahrhundert D-3-71-131-9 BW
Bachetsfeld 6
(Standort)
Wohnstallbau mit Fachwerkgiebel 18./19. Jahrhundert D-3-71-131-10 BW

Frankenhof[Bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Frankenhof 3
(Standort)
Simultankirche St. Margareta Barockbau; mit Ausstattung D-3-71-131-11 BW
Schwander Leite
(Standort)
Kapelle Mariä Krönung 18./19. Jahrhundert D-3-71-131-12 BW

Gehrsricht[Bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Gehrsricht 21
(Standort)
Wohnstallbau Wohnstallbau mit Frackdach, 18./19. Jahrhundert D-3-71-131-13 BW

Götzendorf[Bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Götzendorf 5
(Standort)
Gasthaus 18. Jahrhundert, mit Fachwerkgiebel D-3-71-131-15 BW
Götzendorf 6
(Standort)
Wohnstallhaus mit Putzbänderung Im Kern zweite Hälfte 17. Jahrhundert, und zugehöriger Fachwerkstadel, 18. Jahrhundert D-3-71-131-16 BW
Götzendorf 8 a
(Standort)
Wohnstallbau 18./19. Jahrhundert, mit verputztem Fachwerk D-3-71-131-18 BW
Götzendorf 11
(Standort)
Wohnstallbau mit Fachwerkgiebel 18. Jahrhundert D-3-71-131-19 BW
Götzendorf 12
(Standort)
Einfirsthof 17./18. Jahrhundert, mit Fachwerkgiebel D-3-71-131-20 BW
Götzendorf 26
(Standort)
Simultankirche St. Magdalena Langhausmauer 12./13. Jahrhundert, Westturm und Kuppel 18. Jahrhundert; mit Ausstattung; im Friedhof gusseiserne Grabkreuze, zweite Hälfte 19. Jahrhundert D-3-71-131-14 BW
Haus Nummer 7
(Standort)
Wohnstallbau 18./19. Jahrhundert, mit Putzbänderung und verputztem Fachwerk D-3-71-131-17 BW

Haar[Bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Haar 1
(Standort)
Wohnstallbau 18./19. Jahrhundert mit Fachwerkgiebel D-3-71-131-21 BW

Hackern[Bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Haus Nummer 1
(Standort)
Stadel Zugehöriger Stadel mit Fachwerkgiebel, 18. Jahrhundert D-3-71-131-22 BW

Hermannsberg[Bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Hermannsberg 2
(Standort)
Wohnstallbau 18. Jahrhundert, mit Fachwerkgiebel D-3-71-131-23 BW
In Hermannsberg
(Standort)
Kapelle Herz-Jesu Ende 19. Jahrhundert; mit Ausstattung D-3-71-131-24 BW

Illschwang[Bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Kirchberg Illschwang
(Standort)
Ensemble Kirchberg Illschwang Das Ensemble, das den Kirchberg von Illschwang umfasst, bietet sich von Süden her in seiner eindrucksvollsten Fernsicht dar. Eingebettet in waldreiches Hügelland nutzt die Bebauung die Gegebenheiten einer Anhöhe aus: Unten am Bachlauf erdgeschossige Bauernhäuser mit Städeln, auf dem Höhepunkt die Simultan- Pfarrkirche St. Veit mit anschließendem Friedhof und kirchenburgartiger Ummauerung, umgeben vom evangelisch-lutherischen Pfarrhof und der fernwirksamen Giebelfassade des Gasthofes Weißes Roß. Am Fuß des Kirchbergs bilden wichtige Akzente die beiden gestaffelt angeordneten Fachwerkgiebel des Gemeindehauses und des evangelisch-lutherischen Pfarrstadels. Die 1109 erstmals erwähnte Pfarrkirche gehörte ursprünglich zum Kloster Kastl und wurde 1118 durch Markgraf Diepold III. seiner Neugründung Kloster Reichenbach übereignet. Zur Verwaltung des umfangreichen Besitzes in Illschwang errichtete das Kloster Reichenbach eine Propstei, welche bis zur Säkularisation bestand. E-3-71-131-1
Ensemble Kirchberg Illschwang
Am Dorfplatz 2
(Standort)
Ehemalige Schmiede, jetzt Gemeindehaus Satteldachbau mit Fachwerkgiebel, 18. Jahrhundert D-3-71-131-1
Ehemalige Schmiede, jetzt Gemeindehaus
Am Dorfplatz 3
(Standort)
Gasthof Neuberger Anfang 19. Jahrhundert, Halbwalmdachbau D-3-71-131-2 BW
Am Kirchberg 1
(Standort)
Gasthof Weißes Roß Im Kern zweite Hälfte 18. Jahrhundert, Krüppelwalmdachbau D-3-71-131-3 BW
Am Kirchberg 4; Am Kirchberg 4 a
(Standort)
Evangelisch-lutherisches Pfarrhaus Wohl erste Hälfte 19. Jahrhundert; Fachwerkstadel, Ende 18. Jahrhundert; Stützmauern aus Bruchsteinen im Hanggelände des Pfarrgartens D-3-71-131-7 BW
Am Kirchberg 6
(Standort)
Simultan-Pfarrkirche St. Veit Turm und Chormauern romanisch, Langhauserweiterung im 18. Jahrhundert; mit Ausstattung; Friedhof mit Befestigungsmauer und Torturm, im Kern mittelalterlich D-3-71-131-5 BW
Am Kirchberg 8
(Standort)
Wohnhaus Um 1800, Satteldachbau an der westlichen Friedhofsmauer D-3-71-131-4 BW
Hauptstraße 4
(Standort)
Katholischer Pfarrhof Walmdachbau, um 1800; Steinstadel, um 1800; Einfriedungsmauer um den Pfarrgarten D-3-71-131-6 BW

Ottmannsfeld[Bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Ottmannsfeld 2
(Standort)
Putzbau 18./19. Jahrhundert D-3-71-131-25 BW

Pfaffenhof[Bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Pfaffenhof 1
(Standort)
Fachwerkstadel Zugehöriger Fachwerkstadel, 18. Jahrhundert D-3-71-131-26 BW

Pürschläg[Bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Pürschläg 1
(Standort)
Wohnstallhaus Erdgeschossig, mit Putzbänderung, im Kern um 1830/40, erneuert nach Ortsbrand um 1900 D-3-71-131-29 BW

Reichertsfeld[Bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Reichertsfeld 2
(Standort)
Wohnstallbau 18./19. Jahrhundert mit Fachwerkgiebel D-3-71-131-27 BW

Wirsfeld[Bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
In Wirsfeld; Wirsfeld 2
(Standort)
Kapelle Herz-Jesu Ende 19. Jahrhundert; mit Ausstattung D-3-71-131-28 BW

Anmerkungen[Bearbeiten]

  1. Diese Liste entspricht möglicherweise nicht dem aktuellen Stand der offiziellen Denkmalliste. Diese ist über die unter Weblinks angegebene pdf-Datei im Internet einsehbar und im BayernViewer-Denkmal kartographisch dargestellt. Auch diese geben, obwohl sie durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege täglich aktualisiert werden, nicht überall den aktuellen Stand wieder. Daher garantiert das Vorhandensein oder Fehlen eines Bauwerks oder Ensembles in dieser Liste oder im BayernViewer-Denkmal nicht, dass es zum gegenwärtigen Zeitpunkt ein eingetragenes Denkmal ist oder nicht.
    Außerdem ist die Bayerische Denkmalliste ein nachrichtliches Verzeichnis. Die Denkmaleigenschaft – und damit der gesetzliche Schutz – wird in Art. 1 des Bayerischen Denkmalschutzgesetzes (DSchG) definiert und hängt nicht von der Eintragung in die Denkmalliste ab. Auch Objekte, die nicht in der Denkmalliste verzeichnet sind, können Denkmäler sein. Eine verbindliche Auskunft erteilt allein das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege.

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Baudenkmäler in Illschwang – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Georeferenzierung Karte mit allen Koordinaten: OSM, Google oder Bing